DE2752257A1 - Verfahren und vorrichtung zur ueberpruefung eines anschlusses in einem zumindest teilweise gasgefuellten rohrleitungssystem - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur ueberpruefung eines anschlusses in einem zumindest teilweise gasgefuellten rohrleitungssystemInfo
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Description
2752257 Andrejewski, Honke, Gesthuysen & Masch Patentanwälte
50 -%e/Ti-th
43 Essen 1, Theaterplatz 3, Postf. 789
21. November ly77
Patent- und
Gebrauchsmusterhilfsanmeldung
DHV Raadgevend Ingenieursbureau BV
Laan 1914, Nr. 35,
DHV Raadgevend Ingenieursbureau BV
Laan 1914, Nr. 35,
Verfahren und Vorrichtung zur Überprüfung
eines Anschlusses in einem zumindest
teilweise gasgefüllten Rohrleitungssystem.
eines Anschlusses in einem zumindest
teilweise gasgefüllten Rohrleitungssystem.
In Rohrleitungssystemen wie beispielsweise Abwässersystemen ist es äußerst wichtig, einfach und schnell feststellen zu Können,
ob alle Anschlüsse einwandfrei dicht und voll funktionsfähig sind,
In der Praxis wird oftmals festgestellt, daß Anschlüsse fehlen oder nicht einwandfrei dicht sind, was sowohl für Misch-Abwässer-
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systeme, bei denen Regenwasser und Abwässer in die gleichen Rohrleitungen
fließen, wie auch für Abwässersysteme zutrifft, bei denen das Regenwasser und das Abwasser der Haushalte aufgefangen
und getrennt voneinander abgeleitet werden.
Bei einem Abwässersystem der letztgenannten Art kann zwischen einer Rohrleitung für Haushaltsabwässer und einem Regenfallrohr
irrtümlich ein Anschluß hergestellt worden sein, wodurch die Qualität des Regen-Abwassers verschlechtert wird. Umgekehrt besteht
die Möglichkeit, daß eine Regenwasserleitung irrtümlich an einer Rohrleitung für Haushaltsabwässer angeschlossen wurde, wodurch
die hydraulische Belastung des Abwässersystems für diese Haushaltsabwässer unbeabsichtigt erhöht wird.
Außerdem kann das Rohrleitungssystem derart zerstört sein, daß die Verbindung zwischen den verschiedenen Rohrabschnitten insgesamt
oder teilweise unterbrochen ist.
Bekannt ist bereits ein Verfahren, bei welchem mittels eines Spürgerätes falsche oder fehlende Anschlüsse oder auch Verstopfungen
in einem Rohrleitungssystem aufgespürt werden. Dieses bekannte Verfahren ist jedoch zeit- und kostenaufwendig.
Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zu verwirklichen, um das Vorhandensein
oder die Qualität eines Anschlusses in einem zumindest teilweise gasgefüllten Rohrleitungssystem schnell, einfach und wesentlich
kostengünstiger als nach dem bekannten Verfahren zu überprüfen.
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In verfahrensmäßiger Hinsicht schlägt hierzu die Erfindung vor, daß in einen oder nahe bei einem Rohrleitungsabschnitt auf der
einen Seite eines zu überprüfenden Anschlusses ein Schallgeber eingesetzt wird und durch diesen Schallschwingungen einer vorgegebenen
Frequenz und Amplitude in den Rohrleitungsabschnitt eingebracht werden und daß auf der anderen Seite des zu überprüfenden
Anschlusses in den oder nahe bei dem Rohrleitungsabschnitt ein auf diese Schal!schwingungen ansprechender Empfänger
eingesetzt wird und durch die Empfangsstärke das Vorhandensein bzw. die Qualität des zu überprüfenden Anschlusses festgestellt
wird.
Die Tatsache, ob das vom Schallgeber abgegebene Schallsignal empfangen wird oder nicht bzw. die Empfangsstärke desselben,
erlaubt erfindungsgemäß die Feststellung, ob ein Anschluß tatsächlich
vorgesehen wurde, oder ob möglicherweise zwischen den Elementen des Rohrleitungssystems eine Verstopfung oder sonstige
Störung vorliegt. Die Prüfarbeiten können sehr schnell sehr einfach und äußerst preisgünstig durchgeführt werden, da lediglich
der Schallgeber und der Empfänger an geeigneten Stellen angeordnet zu werden brauchen.
Da Schallschwingungen erhebliche Entfernungen überbrücken Können, ist es außerdem möglich, eine große Anzahl von Anschlüssen zu
überprüfen, während der Schallgeber oder der Empfänger an ein und derselben Stelle verbleibt.
Um eine große Entfernung mit dem Schallsignal zu überbrücken, ist es naturgemäß erforderlich, angesichts der sich ergebenden
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Energieverluste einen relativ starken Schallgeber zur Erzeugung der Schallschwingungen zu verwenden.
Die vorgenannten Abschnitte des Rohrleitungssystems beiderseits des zu überprüfenden Anschlusses sollten zwischen dem Schallgeber
und dem Empfänger nirgends vollkommen mit Flüssigkeit gefüllt sein. Da die maximal überbrückbare Entfernung der akustischen
Signale umso langer ist je weniger Flüssigkeit die von diesen Signalen zu durchlaufenden Leitungsabschnitte enthalten,
so ist es naturgemäß vorteilhaft, wenn diese Rohrabschnitte so wenig wie möglich mit Flüssigkeit gefüllt sind.
Wenn Rohrleitungsabschnitte überprüft werden müssen, welche im Betrieb vollkommen mit Flüssigkeit gefüllt sind, so wird eine
derartige Überprüfung vorzugsweise durchgeführt, bevor das Rohrleitungssystem
in Betrieb genommen wird, da es sonst erforderlich sein kann, die Rohrleitungsabschnitte, welche überprüft werden
müssen, zumindest teilweise zu entleeren.
Abwässersysteme enthalten im allgemeinen, zumindest bei relativ trockenem Wetter, nicht sehr viel Flüssigkeit, sodaß es oftmals
möglich sein kann, die Überprüfung durchzuführen, ohne den Normalbetrieb zu unterbrechen.
Bei Überprüfung von Rohrleitungen in Gebäuden ist es naturgemäß erforderlich, zunächst die S-Rohrbögen zu entleeren, da diese
sonst keine Schallschwingungen durchlassen.
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Man kann außerdem in das Rohrleitungssystem einen Gasstrom einbringen,
welcher von dem Rohrabschnitt, in welchem der Schallgeber eingesetzt ist, zu dem Rohrleitungsauschnitt läuft, in
welchem der Empfänger eingesetzt ist.
Mit besonderem Vorteil kann außerdem ein Schallgeber verwendet werden, welcher derart ausgelegt ist, daß er Hochfrequenz-Schallschwingungen
abgeben kann, und zwar insbesondere Schallschwingungen mit einer Frequenz oberhalb der Hörgrenze.
Bei Verwendung von Hochfrequenz-Schallschwingungen ist der Energieverlust, welcher sich aus den Schallwiderständen wie
Bögen, Abzweigungen, Verengungen und dgl. in den zu durchlaufenden Rohrleitungsabschnitten ergibt, gering, während die Identifizierung
durch den Empfänger erleichtert wird.
Bei Schallschwingungen mit einer Frequenz oberhalb der Hörgrenze wird außerdem jegliche Schallbelästigung der Umgebung wirksam
verhindert.
Die die Energieverluste bei den Schal!schwingungen am kleinsten
sind, wenn sie in einem Raum erzeugt werden, welcher in Fortpflanzungsrichtung hin offen ist, wird vorzugsweise der Schallgeber
in den oder nahe dem Rohrabschnitt eingesetzt, welcher den kleineren Querschnitt der beiden vorgenannten Rohrabschnitte
aufweist.
Bei der Überprüfung der Rohranschlüsse zwischen einem Gebäude und einem außerhalb liegenden Abwässersystem kann es beispiels-
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weise vorteilhaft sein, den Schallgeber in die oder nahe der betreffenden Rohrleitung einzusetzen und den Empfänger in das
bzw. nahe dem betreffenden Abwasserrohr.
Um Energieverluste so weit wie möglich zu verhindern und die vom Schallsignal zu überbrückende Entfernung möglichst groß zu halten,
kann der Rohrleitungsabschnitt, in welchem der Schallgeber eingesetzt ist, an der vom zu überprüfenden Anschluß fortweisenden
Seite verschlossen werden.
Man kann auch alle Abzweigleitungen der beiden vorgenannten Abschnitte des Rohrleitungssystems gegenüber diesen Rohrleitungsabschnitten
verschließen.
Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Durchführung des vorbeschriebenen
Verfahrens besitzt im wesentlichen einen Schallgeber und einen die von diesem abgegebenen Schallschwingungen aufnehmenden
Empfänger.
Weitere Besonderheiten und Merkmale der Erfindung, insbesondere der erfindungsgemäßen Vorrichtung, ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung einiger AusfUhrungsbeispiele anhand der beiliegenden Zeichnung; es zeigt
Pig.l in schematischer Weise die Überprüfung der Anschlüsse
des Rohrleitungssystems eines Wohnhauses, welches an ein getrenntes Abwässersystem angeschlossen ist;
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Fig.2 einen Längsschnitt durcn ein Ausführungsbeispiel
eines erfindungsgernäi3en ochallgeoersj und
Fig.3 und 4 Schnitte durch das Ooerteil eines Schachtes
oder Gullys, in welchem ein Empfänger eingebaut ist.
Bei Überpfüfung des Anschlusses 1 in Fig.l des Rohrleitungsabschnittes
2 für Abwässer des Wohnhauses in das Abwässersystern 3 kann ein Schallgeber 4, mittels welchem Schallschwingungen
einer vorgegebenen Frequenz und Amplitude abgegeben werden können, in oder nahe einem Gully 5 eingesetzt werden,
während ein Empfänger 7> welcher auf die Schallschwingungen anspricht, in oder nahe dem Gully oder Arbeitsschacht 6 des
Abwassersystems 3 eingesetzt werden kann, wobei über die Empfangsstärke das Vorhandensein oder die Qualität des Anschlusses
1 festgestellt wird.
In gleicher Weise kann der Anschluß 1' der Regenwasserleitung des Hauses zum Regenabwassersystem 3* in der V/eise überprüft
werden, daß der Schallgeber 4 in oder nahe dem betreffenden Gully 5' eingebaut wird, während der Empfänger 7 in oder nahe
dem betreffenden Schacht 6' eingebaut wird. Da die Gullys 5 und 5' außerhalb des Gebäudes liegen, können die Überprüfungen unabhängig
vom Hausbewohner durchgeführt werden, sodaß dieser in keiner Weise gestört wird.
Bei der Überprüfung der Anschlüsse 8 der Rohrleitungen 9 für
das Bad oder andere Anschlüsse zum Rohrleitungsabschnitt 2 für
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- Sr-
die Abwasser und die Anschlüsse 81 der Rohrleitungen 91 an die
Regenwasserleitung 2' kann der Empfänger 7 in oder nahe dem eigentlichen Gully 5» 5' eingesetzt werden, sodaß alle Rohrleitungen
9 und 9' mit Hilfe des Schallgebers 4 überprüft werden
Können. Naturgemäß ist es auch möglich, den Schallgeber 4 anstelle des Empfängers 7 in oder nahe dem eigentlichen Gully 5, 5'
einzusetzen, in welchem Fall die Rohrleitungen 9 und 91 mit
Hilfe des Empfängers 7 überprüft werden. Vorzugsweise wird jedoch der Schallgeber 4 stets in oder nahe einem Rohrleitungsabschnitt
angeordnet, welcher einen kleineren Querschnitt hat als der, in welchem oder nahe welchem der Empfänger 7 eingesetzt
ist.
Fig.2 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Schallgebers 4 als
Teil der zur Durchführung des Verfahrens vorgesehenen Vorrichtung. Dieser Schallgeber 4 besitzt ein Gehäuse 10, welches eine
Schallquelle 11 enthält und an seinem einen offenen Ende einen Flansch 12 besitzt. Mit diesem Flansch 12 ist eine Flanschmuffe
13 beispielsweise durch nicht dargestellte Schrauben verbunden,
welche einen Schlauch 15 trägt, der auf dieser Flanschmuffe
mittels einer Sch3auchschelle 14 befestigt ist. Die Biegsamkeit dieses Schlauches 15 erlaubt es, ein Sohallsignal in einen Rohrabschnitt
einzubringen, selbst wenn die direkte Verbindung des Schallgebers mit diesem Rohrabschnitt nur unter Schwierigkeiten
herzustellen ist.
Im allgemeinen wird der Empfänger 7 mit den Zubehörteilen zur
Weiterleitung des empfangenen Signals auf der Straße über der Öffnung des Gullys oder Arbeitsschachtes eingebaut, nachdem
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dessen Deckel entfernt wurde, sodaß die vom Schallgeber 4 abgegebenen
Schallschwingungen aufgefangen werden Können. Dazu muß jedoch die Straße teilweise gesperrt werden, was naturgemäß
angesichts des herrschenden Verkehrs nicht immer praktisch durchführbar ist.
Nach einer weiteren Besonderheit der Erfindung wird daher zur Überprüfung der Anschlüsse der vorhandene Gullydeckel oder die
vorhandene AbdecKung eines Arbeitsschachtes während der Überprüfung
durch einen speziellen Deckel 16 (Fig.3) ersetzt, an
dessen Unterseite der Schallgeber 29 eines Schallgeber- und Empfänger-Sets befestigt ist. Dieser Tragdeckel 16 kann beispielsweise
aus einem leichten Werkstoff wie Aluminium hergestellt werden. Da ein derartiger Tragdeckel das sonst erforderliche
Mindestgewicht nicht besitzt, sind Befestigungsschrauben 17 vorgesehen, mittels welchen dieser Deckel 16 lösbar am
Tragring 18 eines Gullys befestigt werden kann.
Wenn die Umstände es unmöglich machen, den Deckel 16 wie in Fig.3 dargestellt auf einem Gully oder einem Arbeitsschacht zu
befestigen, kann der Empfänger 7 mit seinen Zubehörteilen in
eine Einspannvorrichtung 19 eingesetzt werden, welche einen
lösbaren Einbau im Gulli oder Arbeitsschacht, vorzugsweise im
Ring 18 für den Gully- oder Schachtdeckel, ermöglicht.
Bei dem in Fig.4 schematisch dargestellten Ausführungsbeispiel
ist ein Empfänger 7 mit seinen Zubehörteilen an der Unterseite eines Tragkegels 20 befestigt, von dessen Oberseite aus ein
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- ie- -
Tragbolzen 21 nach oben ragt. Eine auf diesem Tragbolzen sitzende Gleithülse 22 trägt über Verbindungsstrebeη 23 drei wagerechte
Gleithülsen 2h, welche jeweils einen Winkel von 120° zwischen sich einschließen und in denen Tragstangen 25 verschiebbar angeordnet
sind. Diese Tragstangen 25 haben an ihrem Innenende einen Innenansatz 26, welcher am Tragkegel 20 zur Anlage kommen
kann, während das Außenende dieser Tragstangen 25 einen Gummifuß
27 trägt. Auf das aus der Gleithülse 22 herausragende Ende des Tragbolzens 21 wird eine Mutter 28 aufgeschraubt. Durch
Anziehen dieser Mutter 28 werden die Tragstangen 25 nach außen gedrückt und ihre Gummifüße 27 gegen die Wandung des Gullyringes
18 oder gegen die Wandung des Arbeitsschachtes gepreBt.
Nach Abschluß der Überprüfung läßt sich die Einspannvorrichtung
19 durch Lösen der Mutter 28 lockern, sodaß der Empfänger 7 mit seinen Zubehörteilen aus dem Gully oder Arbeitsschacht herausgezogen
werden kann.
Während vorstehend nur einige bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnungen beschrieben
wurden, ist naturgemäß eine Abwandlung entsprechend den jeweiligen Betriebsbedingungen ohne weiteres möglich.
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Claims (15)
- Andrejewski, Honlce, Gesthuysen & Masch, Patentanwälte in EssenPatentansprüche:Verfahren zur Überprüfung eines Anschlusses in einem zumindest teilweise gasgefüllten Rohrleitungssystem, dadurch geKennzeichnet, daß in einen oder nahe bei einem Rohrleitungsabschnitt auf der einen Seite eines zu überprüfenden Anschlusses (1; I1) ein Schallgeber (4; 29) eingesetzt wird und durch diesen Schallschwingungen einer vorgegebenen Frequenz und Amplitude in den Rohrleitungsabschnitt eingebracht werden und daß auf der anderen Seite des zu überprüfenden Anschlusses in den oder nahe bei dem Rohrleitungsabschnitt ein auf diese Schallschwingungen ansprechender Empfänger (7) eingesetzt wird und durch die Empfangsstärke das Vorhandensein bzw. die Qualität des zu überprüfenden Anschlusses festgestellt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, bei welchem im Rohrleitungssystem eine Gasströmung herrscht, dadurch gekennzeichnet, daß der Empfänger (7) stromabwärts vom Schallgeber (4; 29) eingesetzt wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Rohrleitungssystem (2, 3) ein Gasstrom erzeugt wird, welcher von dem Leitungsabschnitt (2; 2')> in welchem der Schallgeber (4) eingesetzt ist, zu dem Leitüngsabschnitt (j5j 3f) läuft, in welchem der Empfänger (7) eingesetzt ist.
- 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis J>, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schallgeber (4) eingesetzt wird, welcher Schallschwingungen mit hoher Frequenz abgibt.809826/0546ORIGINAL INSPECTEDAndrejewski, Honke, Gesthuysen & Masch, Patentanwälte in Essen
- 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schallgeber (4) eingesetzt wird, welcher Schallschwingungen mit einer über der Hörgrenze liegenden Frequenz abgibt.
- 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schallgeber (4) in oder nahe bei dem Leitungs-Teilabschnitt (2; 21) mit dem kleineren Querschnitt der beiden beiderseits des zu überprüfenden Anschlusses (1; I1) verlaufenden Teilabschnitte eingesetzt wird.
- 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Leitungsteilabschnitt (2; 2'), in welchem der Schallgeber (4) eingesetzt ist, vom zu prüfenden Anschluß (1; I1) aus gesehen hinter dem Schallgeber verschlossen wird.
- δ. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7> dadurch gekennzeichnet, daß alle Abzweigleitungen (9; 91) der beiden Leitungs-Teilabschnitte (2; J5; 2'j y ) gegenüber den Teilabschnitten verschlossen werden.
- 9. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch einen in das Rohrleitungssystem (2, 3i 2', 3>') einsetzbaren Schallgeber (4) und einen ebenfalls in das Rohrleitungssystem einsetzbaren, vom Schallgeber jedoch durch den zu überprüfenden Anschluß (1; I1) getrennten Empfänger (7) für die vom Schallgeber ausgestrahlten Schallwellen.809826/0546Andrejewski, Honke, Gesthuysen & Masch, Patentanwälte in Essen
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß der Schallgeber (4) eine Schallquelle (11) in einem Gehäuse (10) aufweist, welches am einen Ende offen ist und an diesem offenen Ende einen Schlauch (15) trägt.
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Empfänger (7) unter einem Gullydeckel oder einer Abdeckung eines Reparaturschachtes eingesetzt ist.
- 12. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einspannvorrichtung (19) vorgesehen ist, durch welche der Empfänger (7) in einem Gully oder einem Reparaturschacht lösbar einsetzbar ist.
- 1J5· Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen gegen einen normalen Gullydeckel oder eine normale Abdeckung eines Reparaturschachtes austauschbaren Tragdeckel (16) aufweist und unter diesem der Empfänger (7) befestigt ist.
- 14. Vorrichtung nach Anspruch 13* dadurch gekennzeichnet, daß der Tragdeckel (16) aus Aluminium besteht.
- 15. Vorrichtung nach Anspruch 1J> oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragdeckel (16) Befestigungsorgane (17) aufweist, durch welche er auf einem Gully oder einem Reparaturschacht befestigbar ist.809826/0546
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Family Applications (1)
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| FR2970721A1 (fr) * | 2011-01-26 | 2012-07-27 | R & I Alliance | Equipement pour verifier le raccordement d'une canalisation d'evacuation de liquide a un reseau dedie, et procede de mise en oeuvre de cet equipement |
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| NL2003035C2 (nl) * | 2009-01-09 | 2010-08-03 | Johannes Maria Moons | Werkwijze en systeem voor het controleren of een althans ten dele met een gas gevulde leiding, of een daarop aangesloten lozingstoestel, is aangesloten op een eerste rioolstelsel. |
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