DE277452C - - Google Patents

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DE277452C
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pump
pump cylinder
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B33/00Pumps actuated by muscle power, e.g. for inflating
    • F04B33/005Pumps actuated by muscle power, e.g. for inflating specially adapted for inflating tyres of non-motorised vehicles, e.g. cycles, tricycles
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B39/00Component parts, details, or accessories, of pumps or pumping systems specially adapted for elastic fluids, not otherwise provided for in, or of interest apart from, groups F04B25/00 - F04B37/00
    • F04B39/0027Pulsation and noise damping means
    • F04B39/0044Pulsation and noise damping means with vibration damping supports

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 277452 KLASSE 63 e. GRUPPE
in AMSTERDAM.
Fußpumpe zum Aufblasen von Luftreifen. Patentiert im Deutschen Reiche vom 13. November 1913 ab.
Die Erfindung betrifft eine Fußpumpe zum Aufblasen von Luftreifen, bei welcher der Pumpenzylinder nach allen Richtungen schwenkbar auf einer Fußplatte befestigt ist, so daß er der Bewegung der Arme frei folgen kann. Die bisher bekannten Fußpumpen dieser Art haben den Nachteil, daß die Pumpenzylinder infolge ihrer Schwere in eine schräge oder wagerechte Lage wieder zurückfallen, wenn der Griff der Pumpe losgelassen wird, wodurch einerseits die gelenkige Verbindung zwischen dem Pumpenzylinder und der Fußplatte stark beansprucht und andererseits die an diesen Pumpen vielfach vorgesehenen Manometer starken Stößen ausgesetzt sind.
Der Zweck der Erfindung besteht nun darin, diese den bisher bekannten Pumpen dieser Art anhaftenden Nachteile zu beseitigen. Gemäß der Erfindung steht die gelenkige Verbindung zwischen dem Pumpenzylinder und der Fußplatte unter der Wirkung einer Feder, welche den Pumpenzylinder stets wieder in die normale, ursprüngliche Lage zurückführt. Hierdurch wird das Zurückfallen der Fußpumpe verhindert und somit die gelenkige Verbindung zwischen dem Pumpenzylinder und der Fußplatte nicht so stark beansprucht. Die Fig. 1, 2 und 3 der Zeichnung veranschaulichen im Schnitt und in einer teilweisen Ansicht einige Ausführungsbeispiele der neuen Fußpumpe.
Bei allen drei Ausführungsformen dient zur Befestigung der eigentlichen Pumpe 1 auf dem Gestell 2 ein Bolzen oder Zapfen 3, welcher die Pumpe durch eine Feder 4 gegen das Gestell drückt. Die Spannung der Feder ist derart gewählt, daß die Pumpe während des Gebrauches der Bewegung der Arme frei folgen kann, aber immer wieder in ihre senkrechte Lage zurückkehrt.
Gemäß der Ausführungsform nach Fig. 1 ist am Unterende des Pumpenzylinders 1 eine Büchse 5 befestigt, in deren untere Mündung ein Ring 6 eingeschraubt ist, welcher den Druck der Feder 4 aufnimmt. Letztere liegt mit ihrem oberen Ende gegen den Kopf 7 eines Bolzens 3 an, der mit einem Spielraum durch den Ring 6 und die Fußplatte 8 ragt. Die Feder kann durch die gesicherte Mutter 9 angezogen werden. Die Fußplatte 8 wird durch Bolzen oder durch andere Mittel am Gestell 2 befestigt.
Bei der in Fig. 2 veranschaulichten Ausführungsform ist die Büchse 5 der Fig. 1 durch ein massives Stück 10 ersetzt, welches eine mit Gewinde versehene Bohrung besitzt. In diese Bohrung wird der mit Gewinde versehene Bolzen 3 eingeschraubt, dessen Kopf 11
eine ringförmige Rille 12 besitzt, in welcher das Unterende der Schraubenfeder 4 ruht, die mit ihrem Oberende gegen die Fußplatte 8 drückt. Diese Fußplatte besitzt zu diesem Zweck an ihrer unteren Seite ebenfalls eine ringförmige Rille 13, die konzentrisch zu der öffnung für den Durchlaß des Bolzens 3 ist. Zwischen dem Bolzen 3 und der öffnung der Fußplatte ist ebenfalls ein Zwi-
to schenraum.
Bei der Ausführungsform nach der Fig. 3 ist der Bolzen 3 der erstgenannten Anordnungen durch einen festen Zapfen 31 ersetzt, an welchem die Feder mit ihrem unteren Ende in einer Bohrung 14 des Zapfens befestigt ist. Die Feder 4 kann auch in anderer Weise am Zapfen befestigt sein. Im übrigen stimmt diese Ausführung genau mit derjenigen gemäß Fig. 2 überein.

Claims (1)

  1. Patent-An Spruch:
    Fußpumpe zum Aufblasen von Luftreifen, bei der der Pumpenzylinder auf einer Fußplatte nach allen Richtungen schwenkbar befestigt ist, so daß er der Bewegung der Arme frei folgen kann, dadurch gekennzeichnet, daß die gelenkige Verbindung zwischen dem Pumpenzylinder und der Fußplatte unter der Wirkung einer Feder steht, welche den Pumpenzylinder stets wieder in die normale, ursprüngliche Lage zurückführt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    berlin; gedruckt in der reichsdruckerei.
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