DE27794C - Neuerungen im Verfahren zur Reinigung von Faserstoffen und an den- dazu angewandten Apparaten - Google Patents

Neuerungen im Verfahren zur Reinigung von Faserstoffen und an den- dazu angewandten Apparaten

Info

Publication number
DE27794C
DE27794C DENDAT27794D DE27794DA DE27794C DE 27794 C DE27794 C DE 27794C DE NDAT27794 D DENDAT27794 D DE NDAT27794D DE 27794D A DE27794D A DE 27794DA DE 27794 C DE27794 C DE 27794C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acid
cleaning
bath
vliefs
rollers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT27794D
Other languages
English (en)
Original Assignee
G. FERNAU & CO. in Bruges, Frankreich
Publication of DE27794C publication Critical patent/DE27794C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01CCHEMICAL OR BIOLOGICAL TREATMENT OF NATURAL FILAMENTARY OR FIBROUS MATERIAL TO OBTAIN FILAMENTS OR FIBRES FOR SPINNING; CARBONISING RAGS TO RECOVER ANIMAL FIBRES
    • D01C5/00Carbonising rags to recover animal fibres

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Nonwoven Fabrics (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 29: Gespinnstfasern.
G. FERNAU & CO. in BRUGES (Frankreich).
angewandten Apparaten.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 12. August 1882 ab.
Von der Kratzmaschine und der Strecke erhält man die Wolle in der Form von Band, dessen Stärke und Ungleichheit ein gleichmäfsiges Tränken im Säurebade erschwert.
Die Erfinder verringern und reguliren diese Stärke, indem sie aus den Bändern mittelst einer Vliesmaschine, welche die erste in der Reihe der zur Anwendung kommenden Apparate ist, Vliefse bilden.
Nachdem die Bänder die Löcher eines Holzoder Blechschirmes A passirt haben, werden dieselben durch die cannelirten Walzen α und α1 über die Hechel B der Vliefsmaschine hinweggeführt. Behufs ihrer Vorwärtsbewegung ruhen die Hechelstäbe mit Ansätzen in den Gängen zweier Leitspindeln v, von denen auf der Zeichnung, da diese einen Längsschnitt durch die ganze Apparat-Anordnung darstellt, nur eine gezeigt ist. Ist einer der Stäbe am Ende seiner Vorwärtsbewegung angelangt, so fällt er vermöge seines Eigengewichtes und geprefst durch den Sporn, welchen die Spindel ν trägt, auf eine darunter angebrachte Spindelänordnung v1 v1 von entgegengesetzter Drehrichtung und etwas weniger steilem Gang, welche den Stab schnell wieder zurückführt. Daumen, welche am Ende dieser Welle angebracht sind, heben alsdann den Stab wieder auf die Spindeln ν ν, womit seine Vorwärtsbewegung von neuem beginnt.
Hat die Wolle die Kämme, welche die Hechelstäbe tragen, passirt, so wird sie durch die cannelirten Walzen b b1 erfafst und zu einem Vliefs von gleichmäfsiger Stärke vereinigt, um alsdann als solches zum Säurebade geleitet zu werden.
Eine Serie von mit Schwefel umkleideter Walzen cc1 führt das Vliefs, und zwar unter dem eigenen Druck der Oberwalzen durch das Säurebad, wodurch ein vollkommenes Durchdringen des Vliefses seitens der Flüssigkeit erzielt wird.
Das Gefäfs für das Säurebad, aus Eisenblech mit Bleiüberzug hergestellt und auf einem eisernen Gestell ruhend, ist hufeisenförmig angeordnet (s. Fig. 4), so dafs zwischen den beiden Längsbecken ein schmaler Gang bleibt, in welchem eine Arbeiterin die Wolle auf der Vliefsmaschine, im Säurebade, in der Presse, welche diesem folgt, bis zum Eintritt des Vliefses in den Carbonisator mit Leichtigkeit überwachen kann. Diese Ueberwachung kann leicht und gefahrlos stattfinden, da alle Antriebsorgane für die verschiedenen Bewegungen auf den beiden äufseren Seiten der Längsbecken angebracht sind.
Die Lager und Wellen, überhaupt alle Metalltheile, welche mit der Säure direct oder dem feuchten Vliefs in Berührung kommen, sind aus säurebeständigem Material hergestellt, und wenden die Erfinder eine Antimonblei-Zirin-Legirung von dem Zweck angepafster Mischung mit Vortheil an.
Die Badflüssigkeit selbst anlangend, so wird der Säure-Procentsatz in ihr automatisch aufrecht erhalten, und zwar durch den in nachstehendem beschriebenen und in Fig. 2 dargestellten elektrischen Apparat.
Mit dem die Badflüssigkeit enthaltenden Gefäfs steht ein kleines Reservoir χ in Verbindung, in dessen Flüssigkeit eine Säurewaage M, welche mit einer scharfrandigen Kupferplatte η versehen ist, eintaucht. Die Säurewaage bewegt sich neben einer Führungsstange Z\ gegen welche der scharfe Rand der Scheibe η leicht anliegt, eine zweite Führungsstange L ist graduirt und mit einem einstellbaren Zeiger t versehen.
In einem Glascylinder CDEFGH (in welchem sich die ganze Regulirvorrichtung bewegt) sind die zwei Schwimmerscheiben ο eingehängt, welche beide eine correspondirende Oeffnung für den Durchtritt der Säurewaagen haben (die somit an zwei Punkten geführt ist), und deren unterste mit Löchern versehen ist. Die zwei Schwimmerscheiben sind durch die Stangen Q mit einander verbunden, und es trägt die oberste die beiden Führungsstangen L und L\ welche mit leichter Reibung in den beiden Hülsen KK, welche von den Armen i? R der Stangen S S gehalten werden, gleiten. Am Fufspunkt der Stangen SS, welche gleich dem übrigen Mechanismus aus gut leitendem Metall hergestellt sind, befinden sich die Contactschrauben //'. Wenn das Niveau im Reservoir χ steigt, so hebt sich, veranlafst durch den Schwimmer, mit der Säurewaage auch die ganze übrige Anordnung. Die quer zur Längsachse des Reservoirs eingesetzten, an ihrem unteren Theil oftmals durchbohrten, Fig. 3, und nicht ganz bis auf den Boden reichenden Bleiplatten A B J' J3\ haben den Zweck, etwaige seitliche Schwankungen der Flüssigkeit, welche die Säurewaage irritiren würden, von dieser abzuhalten.
Der Draht des positiven Poles einer elektrischen Batterie wird in die Polschraube / eingeführt, während der Draht des negativen Poles, bei Polschraube /' endigend, einen Elektromagnet umläuft, dessen Armatur durch Hebe! mit einem Ventil am Boden eines Säurebehälters zweckentsprechend verbunden ist, und welches Ventil sich hebt und Säure ausfliefsen läfst, wenn die Armatur angezogen wird, d. h. wenn durch Sinken der Säurewaage (bei zu niedrigem Procentsatz an Säure) durch die Scheibe η Stromschlufs hergestellt ist. Ist der gewünschte Procentsatz an Säure wieder erreicht und die Waage demzufolge gestiegen, so ist der Strom unterbrochen, der Electromagnet läfst die Armatur fallen und das Säureventil schliefst durch sein Eigengewicht ab. Der Elektromagnet, die Hebelanordnung, der Säurebehälter und sein Ventil sind beliebig zu placiren und daher in die Zeichnung nicht mit aufgenommen.
Ist die Badflüssigkeit schmutzig, so wird dieselbe auf ein Filter abgelassen, welches unter dem Säurebad angeordnet ist.
Das Filter selbst bestellt aus konischen Trichtern D, welche aus geneigten Platten hergestellt und mit Asbestgewebe überdeckt werden, während die trichterförmigen Vertiefungen mit Asbestfasern angefüllt sind; derartige Filter sind bereits bei der Zuckerfabrikation in Gebrauch.
Verläfst das Wollvliefs das Säurebad, so tritt es zwischen die beiden Prefscylinder EE1, welche, aus Gufseisen bestehend, mit einem durch die Säure nicht angegriffenen Material umhüllt sind, als welches die Erfinder Hartgummi (Ebonit) gewählt haben. Auch Kautschuk hat als Walzenumhüllung gute Dienste geleistet, doch müssen für diesen Fall besondere Vorrichtungen an den Walzen getroffen werden, um bei dem hohen Druck derselben ein Loslösen der Umhüllung von den Walzenkörpern zu vermeiden, was ein Drehen der letzteren, ohne das Vliefs weiter zu befördern, im Gefolge hat. Um eine innige Verbindung zwischen Walzenkörper und Kautschukhülle herzustellen, ist es nur nöthig, die Mantelfläche des ersteren in ihrer Längsrichtung mit Nuthen bezw. Erhöhungen zu versehen und die Kautschukmasse in die erhaltenen Vertiefungen hineinzuformen. Verläfst das Vliefs diese Prefscylinder, so tritt es in den sogen. Carbonisator. Dieser besteht aus einem grofsen, theilweise aus Glas hergestellten Raum, in welchem das Vliefs durch Metalltuch F, welches ein weitmaschiges Netzwerk bildet, getragen wird. Dieses Metalltuch ist durch eine Kette eingefafst, auf die es aufgenäht ist, und bildet eine Art Band ohne Ende, welches um Holzwalzen G läuft, deren Abstand von einander behufs Spannung des Tuches entsprechend regulirt werden kann.
In dem unteren Theil des Raumes ist ein kreisförmiges, starkes Blechrohr von ca. 150 mm Durchmesser angeordnet, welches von dem abziehenden Rauch eines Koksofens x, der unter dem Säurebad, neben oder im Niveau der Filter liegt, durchströmt wird.
Aufserhalb dieses Raumes angebrachte Triebmittel bewirken das Drehen sämmtlicher Rollen in solchem Sinne, dafs das Vliefs den Carbonisator durchläuft und gereinigt denselben verläfst. Die durch die Säure verkohlten vegetabilischen Unreinigkeiten des Vliefses werden im Carbonisator zerbröckelt und durch eine Serie cannelirter Walzen H in Staub verwandelt.
Drei Walzenpaare genügen, um sämmtlicbe Unreinigkeit in Staubform überzuführen.
Zwischen je zwei Walzenpaaren ist ein Reiber I, eine Art Rost, aus kleinen Kupferstäben bestehend und von der Form eines vorspringenden Winkels, angebracht.
Dieser Rost hat eine nach aufsen gewölbte Form, um den steten Contact des Vliefses mit den Roststäben aufrecht zu erhalten. Ehe das Vliefs bei den Kämmen ankommt, wird es bei ZZ1 kräftig abgestäubt, und zwar durch eine Vorrichtung, den sogen. »Ausstäuber«, welcher aus
einem Rost besteht, dem durch die Excenterdaumen J der Wellen K eine schnelle auf- und niedergehende Bewegung ertheilt wird. Innerhalb dieses ersten »Ausstäubers« befindet sich eine zweite ähnliche Anordnung, welche auf ähnliche Weise bewegt wird, nur dafs sie niedergeht, wenn der erste »Abstäuber« hoch stöfst, und umgekehrt.
Ueber den Abstäubern hat das Vliefs somit eine doppelte Bewegung, eine horizontale, durch das stetige Vorgehen bedingte, und eine verticale, durch die auf- und niedergehenden Ausstäuber hervorgerufen.
Die verkohlten Unreinigkeiten. werden daher zerquetscht, zerrieben und endlich ausgestäubt.
Das Vliefs gelangt jetzt auf einen dem unter dem Namen »Vliefsmaschine« beschriebenen ähnlichen Apparat, nur dafs in diesem jetzt zu passirenden die Hechelzähne enger stehen.
Das Vliefs passirt jetzt zwischen den Walzen L hindurch, unter eine Führungsleiste M, welche dasselbe zwingt, derart bis auf den Boden der Hechel niederzugehen, dafs die Zähne derselben das Vliefs in seiner ganzen Stärke durchstreichen und die etwa noch vorhandenen Unreinigkeiten entfernen.
Bis zu diesem Stadium war das Vliefs nur einer einfachen, absolut nöthigen Spannung unterworfen; hinter den Hecheln jedoch liegt die eigentliche Streckwalze N, welche eine wesentlich gröfsere Schnelligkeit besitzt, als die bis jetzt passirten Walzen. Diese Walze wird durch eine Spiralfeder O auf das Vliefs geprefst, deren Spannung sich nach Erfordernifs regulirt. Die untere Walze trägt eine Tuch- oder Lederumhüllung und kann gleichfalls nach Belieben eingestellt werden.
Das somit gespannte Vliefs passirt nun einen dritten Reiber /, um abermals der Einwirkung eines Prefswalzenpaares P, deren obere durch Federkraft niedergedrückt wird, unterworfen zu werden. Hierauf läuft das Vliefs über einen zweiten »Ausstäuber« Z2, durch die Prefswalzen Q, welche durch ein Gegengewicht H Spannung erhalten, über einen vierten »Reiber« / und gelangt schliefslich, nachdem es einen Scheidetrichter S, der die runde Bandform wieder herstellt, passirt hat, auf die Spule T, welche zwischen zwei cannelirten Walzen placirt ist und auf welcher sich die runden Bänder aufspulen.
Die vollen Spulen werden schliefslich auf einen Spulenträger aus Holz oder Eisen placirt, von wo aus sie sich wieder abrollen, um alkalische, auch wohl Seifenbäder behufs Neutralisirung der angewendeten Säure zu durchlaufen.
Am Austrittspunkt aus dem Carbonisator bilden die verkohlten vegetabilischen Stoffe eine sehr wasserhaltige Kohle, welche, wenn durch · die Fortsetzung der Reinigungsoperation erkaltet, sich schwer von der Wolle trennen läfst; um diese Unzuträglichkeit zu vermeiden, ist unterhalb der letzten Reinigungsapparate, welche von dem Vliefs passirt werden, ein Kupferröhrensystem von ca. too mm Durchmesser angebracht, welches, sei es durch heifse Luft, sei es durch Dampf erwärmt, die Kohlenpartikelchen trocknet und somit ein leichtes Trennen derselben von der Wolle ermöglicht.
Sowohl diese Heizvorrichtung, als auch die des Carbonisators kann automatisch auf elektrischem Wege regulirt werden, indem man auf die Verbrennung im Ofen durch die Register oder auf einem sonst geeigneten Wege einwirkt. Die Seifen- etc. Bäder für das, aus dem Apparat kommende Band befinden sich in zwei innerhalb verbleieten Gefäfsen.
Zwischen diesen beiden Gefäfsen ist ein Walzenpaar angeordnet, welches die aus dem ersten Bade kommenden Bänder in das zweite überführt. Diese zwei Gefäfse sind gleichfalls mit Rollen versehen, welche mit Schwefel, Ebonit oder Kautschuk umhüllt sind, während die Lager etc. aus Antimonblei- und Zinnlegirung hergestellt sind. Hinter dem zweiten Walzenpaar rollt die Wolle über Gufsröhren, welche durch Dampf geheizt sind und welche in Kupferhülsen liegen, welche sich um diese Gufsröhren drehen und der Wolle Wärme und Bewegung geben.
Alsdann durchläuft die Wolle sogenannte Gillbox und wird vorher oder während ihres Passirens durch letztgenannten Apparat leicht eingefettet. Bewirkt man die Einfettung der Wolle vor ihrem Durchgang durch die Kämme, so erreicht man ein Verlängern der Bänder, ein Punkt welcher für den guten Erfolg der folgenden Operationen (dem gewöhnlichen Kämmen etc.) wesentlich ist.
Sämmtliche Triebmittel sind derart angeordnet, dafs man sie von einem Punkt aus abstellen bezw. in Gang setzen kann, so dafs Unfälle kaum vorkommen können.

Claims (2)

Patent-AnSprüche:
1. Das beschriebene Verfahren, Faserstoffe zu säuern, zu carbonisiren oder zu reinigen, gleichzeitig auf chemischem und mechanischem Wege, nachdem dieselben in die Form von Bändern oder eines Vliefses gebracht sind, insbesondere die Entfernung der in diesen Bändern oder Vliefsen enthaltenen vegetabilischen Unreinigkeiten zu irgend einem Zeitpunkte nach dem Passiren durch ein Säurebad und vor dem Eintritt in die Neutralisirungsbäder.
2. Die Anwendung von Hecheln, Kämmen, Rollerkarden oder ähnlichen mit Kratzenbelägen versehenen Apparaten zur- Reinigung
der vorher dem Säuerungs- und Carbonisirungs-Procefs unterworfenen Vliefse oder Bänder, ferner bei dieser Reinigung die Combinatien der genannten Apparate mit den Apparaten ZZ^, wodurch das Vliefs oder die Bänder in verticaler Richtung leicht geschüttelt werden und während dieser Operation die Anwendung irgend eines Heizsystems mit Röhren V V oder anderen Organen, wodurch das Vliefs oder die zu der Reinigung dienenden Apparate erwärmt werden.
Der Apparat zur Aufrechterhaltung eines bestimmten Säuregehaltes des Bades, bestehend aus dem Reservoir X (in Verbindung mit dem Säurebadgefäfs), in welches eine Säurewaage M eintaucht, in Combination mit einer graduirten Stange und den Führungshülsen KK, wodurch beim Niedersinken der Waage mittelst der Polschrauben ppl ein elektrischer Strom geschlossen wird, zum Zwecke, einen Elektromagneten in Wirksamkeit zu setzen, welcher das Ventil des Säurebehälters hebt.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DENDAT27794D Neuerungen im Verfahren zur Reinigung von Faserstoffen und an den- dazu angewandten Apparaten Active DE27794C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE28641T

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE27794C true DE27794C (de)

Family

ID=5621562

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT27794D Active DE27794C (de) Neuerungen im Verfahren zur Reinigung von Faserstoffen und an den- dazu angewandten Apparaten
DENDAT28641D Active DE28641C (de) Neuerungen im Verfahren der Reinigung von Faserstoffen und an den dazu verwandten Apparaten

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT28641D Active DE28641C (de) Neuerungen im Verfahren der Reinigung von Faserstoffen und an den dazu verwandten Apparaten

Country Status (1)

Country Link
DE (2) DE28641C (de)

Also Published As

Publication number Publication date
DE28641C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE680626C (de) Vorrichtung zum Behandeln von Kunstseidefaeden u. dgl.
DE1546176B1 (de) Vorrichtung zur behandlung von gegenstaenden in einem sieden den behandlungsbad
DE626705C (de) Verfahren und Vorrichtung zum galvanischen Niederschlagen von Metallen
DE919600C (de) Verfahren und Vorrichtung zur fortlaufenden Fluessigkeitsbehandlung von Kunstseidefaeden
DE549393C (de) Wandernde Putzvorrichtung fuer das Streckwerk bzw. Lieferwerk von Spinn- oder Zwirnmaschinen
DE272287C (de) Fahrbarer doppelwandiger Behälterzum Ablöschen und verladen von Koks, in dessen gleichfalls doppelwandigem boden allseitig von Wasser umspülte Wasserzutrittsrohre vorgesehen sind
DE579981C (de) Spinnmaschine zur Herstellung von Acetatkunstseide im Nassspinnverfahren
DE2155166A1 (de) Verfahren zur Behandlung eines kontinuierlichen Materialstreifens und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE879281C (de) Verfahren zur fortlaufenden Nassbehandlung eines frisch gesponnenen endlosen kuenstlichen Fadenkabels
DE911249C (de) Rueckgabevorrichtung fuer Waeschemangeln
DE491587C (de) Vorrichtung zum Nachbehandeln von Geweben und anderen Textilwaren in einer Feuchtluftkammer
DE201256C (de)
DE621614C (de) Vorrichtung zum Verzinken von Blechen nach dem Bleizinkverfahren
DE891758C (de) Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Schallplatten
DE308042C (de)
DE2032C (de) Wollwäscherei mit automatischem Seifenmesser und Wollauflösungsapparat, verbunden mit kontinuirlich automatischer Trockenmaschine und automatischen Einölapparat mit Oelmesser
AT139135B (de) Verfahren und Vorrichtung zur mechanischen Entrippung von Tabakblättern u. dgl.
DE285929C (de)
DE219153C (de)
AT62535B (de) Reinigungsvorrichtung für Getreide.
DE36041C (de) Apparat zur Herstellung von photographischen Emulsionsplatten
DE45950C (de) Apparat zum Reinigen von Wolle
DE267199C (de)
DE321370C (de) Vorrichtung zur Kettenfadenbefeuchtung an Webstuehlen
DE286595C (de)