DE279111C - - Google Patents

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DE279111C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B13/00Soles; Sole-and-heel integral units
    • A43B13/02Soles; Sole-and-heel integral units characterised by the material
    • A43B13/06Leather

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
— ΛΙ 279111 -KLASSE 71 a. GRUPPE
V. St. A.
Durch Pressung verdichtete Schuhwerksohle. Patentiert im Deutschen Reiche vom 6. Mai 1913 ab.
Die Sohle eines Schuhes bildet bekanntlich den teuersten Teil des Schuhes, und die Qualität des Schuhes sowie seine Dauerhaftigkeit hängt in großem Maßstabe von der Beschaffenheit des zur Herstellung der Sohle verwendeten Leders ab. Schuhsohlen werden entsprechend der Preislage des Schuhes aus verschiedenen Ledersorten hergestellt. Sohlleder minderwertiger Qualität weist Unregelmäßigkeiten in der Dicke und Dichte auf, und es kommt oft vor, daß sich weiche oder dünne Stellen in der Mitte des Vorderteiles der Sohle vorfinden. Der Vorderteil ist der größten Abnutzung ausgesetzt, und eine derart mangel-
*5 hafte Sohle wird natürlich binnen kurzem durchgelaufen. Die dünnen und schwammigen Teile saugen auch Wasser rasch auf. Die Lauffläche einer aus minderwertigem Leder bestehenden Sohle ist auch häufig so verrunzelt oder rauh, daß die Narbenseite während des zwecks Entfernens der Unregelmäßigkeiten stattfindenden Abglasens durchschnitten wird. Wenn die die Laufsohle mit dem Schuh verbindenden Stiche durch dünne oder schwammige Teile der Sohle hindurchgehen, so ist Gefahr vorhanden, daß die Sohle nicht mit genügender Festigkeit in ihrer Lage gehalten wird.
Schuhwerksohlen weisen häufig Unregelmäßigkeiten in der Dicke der Kante auf, die den üblichen Änderungen der Dicke jeder Haut zuzuschreiben sind. Unregelmäßigkeiten der Dicke der Sohlenkanten erschweren das Fertigmachen der letzteren und machen sich im fertiggemachten Schuh besonders bemerkbar. Es ist bekannt, daß Sohlleder sich besser zur Herstellung von Schuhwerk eignet, nachdem es einem beträchtlichen Druck ausgesetzt worden ist. Man hat gefunden, daß Laufflecke für Schuhwerkabsätze durch Verdichten bedeutend verbessert werden und der Abnutzung größeren Widerstand bieten. Das Zusammendrücken oder Komprimieren von Sohlen hat sich jedoch bisher als unpraktisch erwiesen, weil durch das Zusammendrücken 4-5 die Gesamtdicke der Sohle einschließlich ihrer Kante verringert wurde.
Das symmetrische Aussehen des Schuhes hängt im großen Maßstabe von der Dicke der Sohlenkante ab; durch Veränderung der Dicke der Sohlenkante wird das Aussehen des Schuhes erheblich beeinträchtigt. Die Sohlenkante wird am Vorderteil unter Zuhilfenahme eines geeigneten Werkzeuges gemessen, um den Marktwert der Sohle zu bestimmen. Abweichungen in der Dicke der Sohlenkante bedeuten erhebliche Preisunterschiede.
Gemäß der Erfindung kann eine Schuhwerksohle hergestellt werden, die alle Vorteile einer zusammengedrückten Sohle aufweist, deren Kante trotzdem die ursprüngliche Dicke des Lederschrötlinges hat. Dieses Resultat wird erzielt, indem auf den inneren Teil des zur Herstellung der Sohle verwendeten Schrötlinges ein größerer Druck ausgeübt, wird als auf den Randteil des Schrötlinges. Der Rand-
teil wird jedoch genügend zusammengedrückt, um eine symmetrische und gleichmäßig dicke Kante aufzuweisen.
Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht, doch ist es klar, daß anderweitige Ausführungsformen möglich sind, ohne aus dem Bereich der Erfindung zu treten.
Fig. ι ist ein Schaubild eines nicht zusammengedrückten, aus minderwertigem Leder bestehenden Schrötlinges.
Fig. 2 ist ein Schaubild einer gemäß der Erfindung behandelten Sohle.
Fig. 3 ist ein Schaubild des zum Zusammendrücken der Sohle Anwendung findenden Stempelsatzes.
Fig. 4 ist ein nach der Ebene 4-4 der Fig. 3 geführter Querschnitt.
Fig. 5 ist eine ähnliche Ansicht wie Fig. 2, eine .abgeänderte Ausführungsform der Erfindung erläuternd.
Fig. 6 zeigt die zur Herstellung der in Fig. 5 dargestellten Sohle dienenden Stempel.
Fig. 7 ist ein Grundriß des unteren in Fig. 3 dargestellten Stempels.
Die zur Herstellung der Sohle dienenden Lederschrötlinge werden zweckmäßig zunächst mit Wasser bespritzt und dann für .einen bestimmten Zeitraum in Stapeln stehen gelassen, damit sie sich vor dem Zusammendrücken in dem erforderlichen angefeuchteten Zustande befinden. Das Zusammendrücken des Sohlenkörpers wird mittels starker Pressen bewirkt, die mit geeigneten Formen oder Stempeln versehen sind. Die Preßform besteht aus seitlichen Stempeln 4 und 6, die gegeneinander und mit Bezug auf einen unteren Stempel 8 bewegbar sind. Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, den Vorderteil des Lederschrötlinges etwas reichlicher (gestrichelte Linien Fig. 4 und 7) zuzuschneiden, so daß der nicht komprimierte Schrötling die geschlossenen seitlichen Stempel an dem Spitzenende etwas überragt. Der Vorderteil des Schrötlinges überragt die Kanten der seitlichen Stempel um ungefähr 0,8 mm, so daß die Gesamtbreite des Schrötlinges ungefähr 1,6 mm mehr beträgt als die Breite des Hohlraumes der Form. Der Überschuß an Leder kann am Gelenkteil allmählich abnehmen und an dem breiten Teil des Fersensitzes auf Null herabgesetzt werden. Nachdem die seitlichen Stempel 4 und 6 aus der in Fig. 3 dargestellten Lage gegeneinander bewegt worden sind, finden relative Bewegungen der Stempel 4 und 6 und 8 und eines oberen Stempels 10 statt, wobei die Sohle einem starken Druck ausgesetzt wird. Die gestrichelten Linien 15, 15 der Fig. 4 deuten die Lagen an, die die obere und untere Fläche der Sohle vor dem Zusammendrücken eingenommen haben. Die wirksamen Flächen der Stempel 8 und 10 sind bei 12 und 14 in der Nähe der Kanten abgeschrägt und gehen allmählich in die ebenen Flächen der mittleren Teile der Stempel 8 und 10 über. In den Sternpein, nach denen die Zeichnungen angefertigt worden sind, beträgt die Breite der Abschrägungen zumindest 15 mm und steigt bis auf · 24 mm. Die tiefste Stelle der Abschrägung liegt ungefähr 0,033 mm unter der ebenen Fläche des betreffenden Stempels, so daß der Abstand der Kanten der beiden Stempel 0,066 mm mehr beträgt als der Abstand zwischen den ebenen Flächen.
Der vordere Teil und der Gelenkteil der geschlossenen Form weisen genau die Größe und Gestalt auf, die die fertiggemachte Sohle haben soll. Die seitlichen Stempel sind an dem Fersenende bei 30 (Fig. 7) ausgeschnitten, damit sich "die rückwärtige Kante 32 des Lederschrötlinges gegen das Fersenende der Form ausdehnen kann. Das Ausschneiden der seitlichen .Stempel beginnt an jeder Seite der Ferse an der breitesten, durch das Bezugszeichen 18 angedeuteten Stelle. Die genaue Lage dieser Stelle, ist belanglos, da es hauptsächlich darauf- ankommt, daß die rückwärtige Kante 32 der Sohle nicht mit der Form in Berührung steht und sich ungehindert ausdehnen kann.
Fig. 3 läßt erkennen, daß die seitlichen Stempel 4 und 6 während der Schließbewegung unmittelbar gegeneinander bewegt werden, . so daß in der Nähe der Kanten 5 und 7 der Stempel kein einwärts gerichteter Druck auf die Kanten der Sohle ausgeübt wird. Hierdurch wird vermieden, daß das Leder an dieser Stelle aufgebogen wird. Trotzdem hat es sich herausgestellt,. daß die Kante an der Spitze der Sohle dieselbe Dichte aufweist wie die seitlichen Kanten der Sohle. ■ Versuche haben gezeigt, daß durch den von den Stempeln 10 und 8 ausgeübten Druck das Leder in der Pfeilrichtung der Fig. 3 gegen die Sohlenspitze gedrängt wird, um das zur Bildung einer dickeren Kante notwendige Material herbeizuschaffen.
Die Sohle wird mittels starker Pressen zusammengedrückt, da der zur Hervorbringung des Resultates erforderliche Druck bis auf ungefähr 500 t steigen soll. Der Druck wechselt natürlich entsprechend der Güte und Härte des Leders. Der innere Teil der Sohle soll sehr hart und dicht sein; der Randteil der Sohle soll von genügender Festigkeit sein, und die Narbenseite der Sohle soll eine glatte, harte Fläche aufweisen. Die Dicke der Kante der zusammengedrückten Sohle wird dieselbe sein wie die ursprüngliche Dicke des Schrötlinges, während die Dicke des inneren Teiles der Sohle vermindert wird. Nach dem Zusammendrücken sucht- der innere Teil der
Sohle etwas in seine ursprüngliche Lage zurückzukehren, so daß der Unterschied der Dicke zwischen dem Randteil und dem inneren Teil kaum bemerkbar ist. A^erkürzen des Schrötlinges wird unter allen Umständen vermieden ; manchmal wird die Sohle sogar durch Strecken des Leders gegen den Gelenkteil und den Fersensitz verlängert (Pfeile Fig. 7). Der die Presse bedienende Arbeiter kann nach dem Aussehen des zusammengedrückten Schrötlinges beurteilen, ob der erforderliche Druck ausgeübt worden ist, und zweckmäßig werden die zu diesem Zwecke Anwendung findenden Pressen mit Vorrichtungen ausgerüstet, mittels deren die Größe des Druckes verändert werden kann.
Auf diese Weise wird eine gründlich zusammengedrückte Sohle hergestellt, deren innerer Teil stark verdichtet ist, während die Kanten mit Rücksicht, auf die abgeschrägte Ausbildung der Randteile der flachen Stempel in geringerem Maßstabe zusammengedrückt werden und dennoch eine Dicke aufweisen, die der ursprünglichen Dicke des Schrötlinges entspricht. Der der größten Abnutzung ausgesetzte Teil der Sohle wird demnach besonders verdichtet, während die Kanten dieselbe Dicke aufweisen wie vor dem Zusammendrücken. Die ebenen inneren Flächen der Stempel 8 und 10 münden allmählich in die abgeschrägten Flächen 12, 14, so daß die ebenen und abgeschrägten Flächen glatt sind und ununterbrochen verlaufen. Die Aufbiegung der Sohle ist kaum bemerkbar und stört demnach das Aussehen der Sohle in keiner Weise. Das Aussehen der Sohle bleibt hauptsächlich dadurch gewahrt, daß durch die Stempel 8 und 10 an den gegenüberliegenden Seiten des Sohlenrandes Abschrägungen ausgebildet werden.
Wenn nur einer der Stempel 8, 10 die Abschrägung herstellt, so würde dem natürlichen Bestreben der Sohle, in ihren ursprünglichen Zustand zurückzukehren, noch Vorschub geleistet werden. Das Vorhandensein der Abschrägungen aft beiden Stempeln hat auch den Vorteil, daß rechte und linke Sohlen mit Zuhilfenahme eines und desselben Stempelsatzes zusammengedrückt werden können. Der Randteil der Sohle wird mit Rücksicht auf die schrägen Flächen 12, 14 der Stempel 8 und 10 in geringerem Maßstabe zusammengedrückt, als der innere Teil der Sohle. Der Randteil der Sohle wird aber trotzdem durch das Zusammendrücken härter und glätter, und die Kanten weisen gleichförmige Dicke auf. Abweichungen in der Dicke der Sohlenkante sind nach dem Fertigmachen der Kante besonders bemerkbar. Die Kante der an den Schuh angebrachten Sohle wird gewöhnlich mit einem drehbaren Fräser bearbeitet, so daß an der Vereinigung der Kantenfläche und der Tretfläche der Sohle eine seichte Abschrägung entsteht. Diese Abschrägung und die Kantenflache der Sohle werden dann geschwärzt und mit einem Poliereisen bearbeitet, dessen Gestalt dem angewendeten Fräser entspricht. Wenn man den fertiggemachten Schuh von dem Schuhboden aus betrachtet, so erscheint die in der Nähe der Sohlenkante befindliche Abschrägung als eine schmale, helle Linie, welche die Sohlenkante' umgibt. Wenn die Sohlenkante gleichmäßige Dicke aufweist, so wird die, durch den Fräser und durch das Poliereisen gebildete Abschrägung ebenfalls gleichmäßig sein, wodurch das Aussehen des Schuhes bedeutend verbessert wird.
Ein weiterer Vorteil des neuartigen Verfahrens besteht darin, daß der Randteil der Sohle nicht in solchem Maßstabe verdichtet wird, daß dem Eindringen der Nadel der Doppelmaschine Schwierigkeiten in den Weg gelegt werden. Dennoch bietet der zusammengedrückte Randteil genügend Widerstand, um nicht von dem-Faden durchschnitten zu werden.
Ein weiterer Vorteil der gemäß dem neuartigen Verfahren hergestellten Sohle besteht darin, daß der Widerstand der Sohle Wasser aufzusaugen durch das Zusammendrücken bedeutend erhöht wird. Vor dem Beschneiden und Rissen kann die Sohle genügend in dem erforderlichen Maßstabe angefeuchtet werden, ohne die durch das Zusammendrücken der Sohle erzielten Vorteile einzubüßen. Der Randteil der Sohle ist in geringerem Maßstabe zusammengedrückt worden als der innere Teil, so daß der Randteil während des Anfeuchtens der Sohle das Wasser rascher aufsaugt als der innere Teil und sich demzufolge ohne weiteres in dem für das Beschneiden und Rissen erforderlichen Zustande befindet.
Bekanntlich wird ein und dasselbe Stanz- · messer zum Ausstanzen von Sohlen verwendet, die für Schuhe verschiedener Größe und verschiedener Gestalt bestimmt sind. Demzufolge ist es wünschenswert, daß der dickere Randteil der Sohle ziemlich breit ist, so daß nach dem Beschneiden der Sohle eine gleichmäßig dicke Kante verbleibt. Der Randteil des Schrötlinges soll an derjenigen Stelle oder no Stellen, an denen die Gestalt der Sohle am meisten abweicht, am breitesten sein. Dies ist in der Regel an der Schuhspitze der Fall, und zweckmäßig ist die an der Schuhspitze anzubringende Abschrägung zumindest 32 mm breit. Die gestrichelten Linien 16 der Fig. 2 deuten den Umriß einer Sohle an, den die Sohle nach dem Beschneiden aufweist. Es ist zu erkennen, daß die Linie 16 durchwegs innerhalb des dickeren Randteiles der Sohle liegt. _ ■
Der Gelenkteil der Sohle ist fast gar keiner
Abnutzung.ausgesetzt, und da die Dicke der Kante der Sohle am Gelenkteil keine Rolle spielt und in der Regel während der Herstellung durch Abschär fen des Schuhes verringert wird, so kann das neuartige Verfahren auch derart ausgeübt werden, daß der Gelenkteil und der Fersenteil der Sohle überhaupt nicht zusammengedrückt werden. Eine derartige Sohle ist in Fig. 5 dargestellt. Es muß jedoch dafür Sorge getragen werden, daß an der Vereinigung des zusammengedrückten Vorderteiles und des verbleibenden Teiles der Sohle keine sichtbaren Übergangsmarken entstehen. Demzufolge geht der zusammengedrückte Teil allmählich in den verbleibenden Teil über.
Die in Fig. 5 dargestellte Sohle weist im wesentlichen dieselbe Beschaffenheit auf, wie. die in der Fig. 2 erläuterte Sohle. An den auf die obere und untere Seite der Sohle einwirkenden Stempeln 20, 20 sind Abschrägungen 18 angebracht, die eine schräge Fläche 26 auf der Sohle avisbilden. Die schräge Fläche verbindet den Teil 24 der Sohle mit dem verdichteten Teil 22. Die rückwärtigen Enden der seitlichen Stempel sind bei 28, 28 abgerundet, damit keine sichtbaren Marken an der Sohlenkante verbleiben.

Claims (3)

Patent-An Sprüche:
1. Durch Pressung verdichtete Schuhwerksohle, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine vom Mittelteil nach der Kante hin abnehmende Verdichtung der Ledermasse aufweist.
2. Presse zur Herstellung einer Sohle nach Anspruch ι, dadurch gekennzeichnet, daß die auf die Sohlenflächen einwirkenden Stempel (8 und 10) ebenflächige, mittlere Teile und abgeschrägte Randflächen aufweisen, welch , letztere allmählich in die mittleren Teile übergehen.
3. Presse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie am hinteren Teil nicht an das einzulegende Werkstück anschließt und se das beim Verdichten verdrängte Material eine Verlängerung der Sohle nach hinten herbeiführen kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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