DE279475C - - Google Patents

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DE279475C
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spindle
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speed
knife
cutter head
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B5/00Turning-machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor
    • B23B5/14Cutting-off lathes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Cutting Processes (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 49«. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 13. Dezember 1912 ab.
Es ist bei Abstech- und dergleichen Werkzeugmaschinen mit feststehendem Werkzeugkopf und selbsttätig zunehmender Umdrehungszahl bekannt, dieA^eränderung der ietzte-
ren in unmittelbare Abhängigkeit von der Ver- i Schiebung des Messerschlittens zu bringen.
Besitzt die Abstech- oder dergleichen Werkzeugmaschine dagegen einen rotierenden Messerkopf, so war man bis jetzt gezwungen, die
ίο Veränderung der Umdrehungszahl von dem Zwischengetriebe, also mittelbar, abzunehmen. Mit vorliegender Erfindung wird nun bezweckt, eine unmittelbare Ableitung der Veränderung der Umdrehungszahl von der Ver-Schiebung des Messerschlittens auch bei solchen Abstech- und dergleichen Werkzeugmaschinen zu ermöglichen, bei denen der Messerkopf und somit auch die Messerschlitten rotieren.
Hierzu wird die Verschiebung des rotierenden Messerschlittens auf eine parallel zur Messerkopfspindel an dieser gelagerte Schrau-
■ benspindel übertragen, derart, daß diese sich achsial verschiebt. Diese Achsialbewegung der Schraubenspindel wird auf eine beliebige Weise geschwindigkeitsregulierend auf die Antriebsmaschine übertragen. Besteht diese aus einem Elektromotor, so kann die Achsialbewegung der Schraubenspindel unmittelbar auf den Anlasser übertragen werden.
In der beiliegenden Zeichnung ist eine solche Ableitung der Veränderung der Umdrehungszahl von der Verschiebung des sich dre
henden Werkzeugschlittens durch die Fig. ι bis 4 beispielsweise an einer elektrisch angetriebenen Abstechmaschine dargestellt.
Dabei veranschaulicht Fig. ι eine Seitenansicht, Fig. 2 einen teilweisen horizontalen Ac.hsialschnitt durch den Messerkopf und die Messerkopfspindel, Fig. 3 eine Stirnansicht der Maschine und Fig. 4 die Hälfte eines Vertikalschnittes durch den Messerkopf nach der Linie A-B der Fig. 1.
Der Messerschlitten a, der in bekannter Weise im Messerkopf auf einer Schraubenspindel / sitzt, die von dem Räderkasten e aus zur Erzielung verschiedener Schnittgeschwindigkeiten verschieden rasch angetrieben werden kann, ist mit einer seitlichen Zahnleiste oder Zahnstange g versehen. Diese greift in das Antriebszahnrad h einer gegen achsiale Verschiebung gesicherten, drehbar an der Außenseite der Messerkopfspindel k sitzenden Hülse i ein. Diese Hülse ist mit einem Innengewinde versehen, das in das Gewinde einer an der Außenseite der Messerkopfspindel achsial verschiebbar sitzenden Spindel I eingreift. Die letztere ist zwangläufig mit einem achsial verschiebbar um die Messerkopfspindel gelegten Ring m. verbunden. Dieser läuft in einer Gabel η des Anlasserstellhebels 0.
Die Wirkung ist nun folgende:
Wird die Messerkopf spindel k von dem Motor d aus in Umdrehung versetzt, so wird dadurch, daß das Zahnrad q um einen festliegenden Zahnkranz p rollt, das in dem Räder -

Claims (2)

kasten befindliche Geschwindigkeitsgetriebe und von diesem aus je nach der eingeschalteten Vorschubgeschwindigkeit unter Vermittlung des Kegelradgetriebes r die Schraubenspindel / mit größerer oder geringerer Geschwindigkeit gedreht. Dementsprechend bewegt sich der Messerschlitten α mit größerer oder geringerer Vorschubgeschwindigkeit an der Schraubenspindel / entlang und dreht dabei seiner Eigengeschwindigkeit entsprechend die Hülse i schneller oder langsamer. Dadurch verschiebt sich die Spindel I wiederum in Übereinstimmung mit der jeweilig eingeschalteten Vorschubgeschwindigkeit rascher oder langsamer gegen die Hülse i und nimmt dabei den Ring m mit. Da dieser mit dem Stellhebel 0 des Anlassers c verbunden ist, so wird dieser entsprechend der jeweils gewählten Vorschubgeschwindigkeit rascher oder langsamer auf eine höhere Tourenzahl des Motors d eingestellt und damit, wie, ohne weiteres einzusehen, die Umdrehungszahl des Messerkopfes während des Arbeitsvorganges so erhöht, daß die ,Schnittgeschwindigkeit stets gleichbleibt. Nach Beendigung des Arbeitsvorganges laufen die Messerschlitten in bekannter Weise beschleunigt zurück; dabei wird auf demselben Wege auch der Anlasser wieder zurückgestellt. Wie ohne weiteres einzusehen, läßt sich die horizontale Bewegung der Spindel i und des Ringes m statt auf den Anlasser eines Elektromotors z. B. auch verstellend auf den Riemen einer Konuswelle übertragen, von der aus der Antrieb der Messerkopfspindel alsdann in sonst bekannter Weise abgenommen wird. Selbstverständlich kann die Spindel I nur einseitig oder bei doppelseitiger Messeranordnung auch doppelseitig angeordnet werden. . Mit 17 ist noch ein Auffangtrichter bezeichnet, der das abfallende Material einem Sammelbehälter 18 zuleitet. Patent-Ansprüche: „
1. Drehbank oder dergleichen Werkzeugmaschine mit rotierendem Messerschlitten und selbsttätig zunehmender Umdrehungszahl ' während des Arbeitsvorganges, dadurch gekennzeichnet, daß zu einer Abnahme der Veränderung'der Umdrehungszahl von der Verschiebung des Messerschlittens der letztere bei einer Verschiebung längsverschiebend auf eine parallel zur Messerkopfspindel (k) liegende und durch ihre Verschiebung einen beschleunigten Antrieb der letzteren bewirkende Spindel (I) einwirkt.
2. Drehbank oder dergleichen Werkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebung der Spindel"(/) durch den Messerschlitten (α) mittels eines Zahnstangengetriebes (g,-h) erfolgt, das auf eine mit einem Laufgewinde der Spindel (/) verbundene Hülse (i) drehend einwirkt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2369047A1 (fr) * 1976-10-29 1978-05-26 Hans Lindemann Procede pour decouper des pieces a usiner de preference des barres, au

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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