DE279627C - - Google Patents

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DE279627C
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cork
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stop ring
ring
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DENDAT279627D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27JMECHANICAL WORKING OF CANE, CORK, OR SIMILAR MATERIALS
    • B27J5/00Mechanical working of cork

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die ' Erfindung betrifft eine Maschine zum Zerlegen von Stangen aus Kork oder ähnlichem Material in Scheiben. Derartige Maschinen sind nicht neu. Als Werkzeug dient in der Regel ein umlaufendes Kreismesser, dem die Werkstücke mittels einer mit Haltevorrichtungen für die Werkstücke versehenen Drehscheibe nacheinander zugeführt werden. Die stabförmigen Werkstücke werden vor jedem
ίο Schnitt durch Gewicht oder Federdruck gegen einen einstellbaren die Dicke der abzutrennenden Scheibe bestimmenden kurzen Anschlag gedrückt. Nach dieser Einstellung werden die Werkstücke durch besondere Klemmvorrichtungen in den Haltevorrichtungen gesichert gehalten.
Beim Erfindungsgegenstand werden diese Klemmvorrichtungen durch einen unter den Haltevorrichtungen der Drehscheibe vorgesehenen ringförmigen Anschlag ersetzt. Dieser Ring ist wie die bekannten Anschläge einstellbar am Maschinengestell befestigt. Bei der Anordnung dieses ringförmigen Anschlages, auf dem die Werkstücke während der Drehung der Drehscheibe schleifen, hat sich nun der Übelstand herausgestellt, daß Werkstückreste unter die stabförmigen Werkstücke gelangen, so daß gleichmäßige Scheiben kaum geschnitten werden konnten. Um diesen Übelstand zu beseitigen, ist beim Erfindungsgegenstand über dem Anschlagring an einer Stelle z. B. kurz hinter dem Kreismesser eine in die Bahn der Werkstücke hineinragende Blattfeder angeordnet, welche die Korkreste vom Anschlagring abstreifen soll. Neben der Feder sind Auflaufschienen zum zeitweiligen Abstützen der die Korke gegen den Stirnanschlagring drückenden Feder vorgesehen. Diese Abstreiffeder läßt die Abfallkorkstückchen von dem Stirnanschlagring seitlich abgleiten. Ferner sind im Stirnanschlagring gegeneinander versetzte Öffnungen angeordnet, durch die kleinere Abfallbrocken hindurchfallen sollen.
Auf der Zeichnung ist die neue Anordnung in Fig. ι in Oberansicht dargestellt. Fig. 2 zeigt eine Oberansicht nach Fortlassung der Drehscheibe. Fig. 3 ist eine Oberansicht nach Fortlassung der Drehscheibe und der Messerscheibe. Fig. 4 ist ein Schnitt nach Linie A-B der Fig. 1.
• Auf dem Umfang der Drehscheibe α sind in bekannter Weise Haltevorrichtungen, ζ. B. in Gestalt von Blechröhrchen b, für die in Scheiben zu schneidenden Korke angeordnet. In die Bahn der Haltevorrichtungen ragt mit einem Teil die schnell umlaufende Messerscheibe c. Die Korke ragen durch die Scheibe α hindurch bis zum am Maschinengestell befestigten Stirnanschlagring d, der gegen das Messer c in seinem Abstande verstellbar ist, um nach Belieben verschieden dicke Korkscheiben schneiden zu können. Die Messerscheibe c schneidet die Korkscheiben von den in den Hülsen b sich befindenden zylindrischen Korken, denen die Korkkruste oben noch anhaftet, dicht unter der Drehscheibe α ab. Die abgeschnittenen Scheiben fallen durch die Tischöffnung i. Hier ist der Stirnanschlagring d unter dem Segment des Messers c unterbrochen, so daß die Korkscheiben ungehindert hindurchfallen können. Über dem Stirnanschlagring d ist eine Blattfeder e am Maschinengestell angebracht, die
die Korkreste und Krusten, die übrigbleiben, wenn alle brauchbaren Korkscheiben darunter fortgeschnitten sind, unter Unterstützung durch die nachfolgenden Werkstücke vom Stirnanschlagring d abstreift und durch die Tischöffnung h hindurchfallen läßt. Der Stirnanschlagring d ist an dieser Stelle etwas schmaler und hat dort eine allmählich übergehende Senkung im Verlauf. Da die unverwendbare
ίο Korkkruste an den Korkresten erheblich dicker als wie die abzuschneidende Korkscheibe ist, soll die Senkung des Stirnanschlagringes d den Zweck erfüllen, den Korkrest an dieser Abstreifstelle um so viel mehr aus der Hülse b heraustreten zu lassen, als wie die unverwendbare Korkkruste dick ist. Dadurch wird verhindert, daß Korkscheiben aus der Korkkruste geschnitten werden, weil nämlich die Korkreste an der Abstreifstelle dann in der ganzen Höhe der Korkkruste aus der Hülse b hervortreten und von der Räumungsfeder e fortgeschoben werden können. Die Korke befinden sich in den Haltevorrichtungen b unter dem Druck von Schraubenfedern, die bestrebt sindy die Korke nach dem jedesmaligen Abschneiden einer Scheibe immer wieder gegen den Stirnanschlagring d zu drücken. Das Abstreifen der Korkreste würde nun nicht ohne Widerstand vonstatten gehen, wenn dieselben auch während des Abstreifens unter dem ständigen Druck der Spiralfedern ständen. Um dies zu vermeiden, sind am unteren Ende der Spiralfedern Metallscheiben befestigt, die mit Ansätzen aus ein paar Schlitzen des den Kork umschließenden Blechröhrchens b herausragen. Neben der Abstreifstelle für die Korkreste sind nun ein paar Auflaufschienen f vorgesehen, auf welche die aus den Blechröhrchen b hervorstehenden Ansätze der Federbodenscheiben auflaufen und auf diese Weise die Spiral-, federn der Hülsen b anheben, bevor die Haltevorrichtung an die Abstreifvorrichtung gelangt. Während also der Korkrest abgestreift wird, befindet er sich nicht unter Druck, so daß es leicht ist, ihn fortzuschieben. Endlich sind in dem Stirnanschlagring d gegeneinander versetzte Öffnungen g vorgesehen, um Materialbrocken, Krümel o. dgl. durch die Tischöffnung k hinabfallen zu lassen, so daß die Korke nicht etwa zufällig auf solche Krümel gesetzt werden und dadurch schief und in ungleichmäßiger Stärke abgeschnitten werden können.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Maschine zum Zerlegen von stabförmigen Werkstücken aus Kork oder ähnlichem Material mit umlaufendem Kreismesser und mittels Drehscheibe in dessen Schnittbereich geführten Halteyorrichtungen für die Werkstücke, dadurch gekennzeichnet, daß unter der Drehscheibe [a) ein Ring [A) zur Stützung der Werkstücke und über dem Ring eine Vorrichtung [e) zum Abstreifen der Werkstückreste am Maschinengestell angeordnet ist. . '
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstreifvorrichtung aus einer in die Kreisbahn der abzuschneidenden Werkstückscheiben hineinragenden Blattfeder (e) besteht, neben der Auflaufschienen (f) zum zeitweiligen Abstützen derjenigen Federn angeordnet sind, die die Werkstücke gegen den dort schmaleren und von der Drehscheibe (a) mehr Abstand nehmenden Stirnanschlagring (d) drücken.
3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Stirnanschlagring [A) für die Werkstücke gegeneinander versetzte Öffnungen (g) angeordnet sind, durch welche die Materialbrocken, z. B. Korkkrümel hindurchfallen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7459546B2 (en) 2003-06-25 2008-12-02 E.I. Du Pont De Nemours And Company Glyceraldehyde-3-phosphate dehydrogenase and phosphoglycerate mutase regulatory sequences for gene expression in oleaginous yeast
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