DE2800631C2 - Auf einem Raupenfahrwerk angeordnete Grabenfräse - Google Patents

Auf einem Raupenfahrwerk angeordnete Grabenfräse

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DE2800631C2
DE2800631C2 DE19782800631 DE2800631A DE2800631C2 DE 2800631 C2 DE2800631 C2 DE 2800631C2 DE 19782800631 DE19782800631 DE 19782800631 DE 2800631 A DE2800631 A DE 2800631A DE 2800631 C2 DE2800631 C2 DE 2800631C2
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Friedrich Wilhelm 4223 Voerde Paurat
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/06Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging screws
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/18Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging wheels turning round an axis, e.g. bucket-type wheels
    • E02F3/20Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging wheels turning round an axis, e.g. bucket-type wheels with tools that only loosen the material, i.e. mill-type wheels

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

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Das Hauptpatent bezieht sich auf eine auf einem Raupenfahrwerk angeordnete Grabenfräse mit einem in Arbeitsrichtung hinter dem Raupenfahrwerk angeordneten, mittels eines Drehkranzes um eine vertikale Achse schwenkbaren und außerdem um eine horizontale Achse heb- und senkbaren Ausleger, an dem die den Fräskopf tragende Fräsvorrichtung init Hilfe *o von zumindest einer Stellzylinderkolbenvorrichtung um eine horizontale Achse aus einer senkrechten in eine mit der Spitze zum Raupenfahrwerk hin gerichtete Stellung schwenkbar angelenkt ist Bei einer solchen Grabenfräse arbeitet der Fräskopf mit axialem und radialem *s Andruck. Zu guten Wirkungsgraden für die Fräsarbeit kommt man dadurch, daß das Antriebsmoment für das Raupenfahrwerk in senkrechter Stellung der Fräsvorrichtung am kleinsten ist und bei der Schwenkbewegung der Fräsvorrichtung zum Raupenfahrwerk hin größer wird. Folglich liegt dem Hauptpatent die Aufgabe zugrunde, eine Grabenfräse der eingangs genannten Art so auszubilden, daß sie mit gutem Wirkungsgrad zum Auffahren von insbesondere tiefen Gräben eingesetzt werden kann. Diese Aufgabe wird nach dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 des Hauptpatents dadurch gelöst, daß zwischen der Fräsvorrichtung und dem Antrieb des Raupenfahrwerkes eine das Antriebsmoment für das Raupenfahrwerk in Abhängigkeit von der Neigung der Fräsvorrichtung beeinflussende Steuervor- «> richtung angeordnet ist Nach Anspruch 3 des Hauptpatents ist die Steuervorrichtung mit einem Drehpotentiometer gekoppelt, welches die Neigung der Fräsvorrichtung in die Steuervorrichtung einspeist. Dazu ist eine entsprechende Integration des Lagers <Γι zwischen Ausleger und Fräskopf mit dem Drehpotentiometer erforderlich. Das hat sich zwar bewährt, kann jedoch insofern verbessert werden, als die Stellzylinderkolbenvorrichtung der Fräsvorrichtung als Geber für die Neigung der Fräsvorrichtung mit der Steuervorrichtung gekoppelt ist Die Erfindung nutzt die Tatsache, daß der Steilweg der genannten SteUzylinderkolbenvorrichtung in eindeutiger Beziehung zur Neigung der Fräsvorrichtung steht Die Umgestaltung von Lagerausbildungen zwischen Ausleger und Fräsvorrichtung zum Zwecke der Anordnung eines Drehpotentiometers ist somit nicht mehr erforderlich. Es wird vielmehr ein ohnehin vorhandenes Aggregat als Geber für die Steuervorrichtung eingesetzt
Dabei kann dieser Stellweg ohne weiteres in eine elektrisch erfaßbare Meßgröße umgesetzt werden, und zwar dadurch, daß die Stellzylinderkolbenvorrichtung einen Stellwegaufnehmer aufweist, der den Stellweg in eine elektrisch erfaßbare Meßgröße umwandelt, die in die Steuervorrichtung einführbar ist Als Meßgröße können Strom und/oder Spannung oder auch digitale Größen eingesetzt werden. Entsprechende Meßwertwandler gehören zum Stand der Technik und bedürfen daher im einzelnen nicht der Erläuterung.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung erläutert. Es zeigt in schematischer Darstellung
F i g. 1 die Seitenanischt einer Grabenfräse beim Auffahren eines Grabens,
F i g. 2 die Draufsicht auf den Gegenstand nach F i g. 1 und
F i g. 3 eine Ansicht des Gegenstandes der F i g. 1 von vorn.
Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung dient zum Auffahren von Gräben G. Ein solcher Graben G ist in der F i g. 1 links angedeutet worden. Die Vorrichtung besteht in ihrem grundsätzlichen Aufbau aus einem Raupenfahrwerk 1 mit Antrieb 2, auf dem Raupenfahrwerk 1 montiertem, mittels Drehkranz 3 um eine vertikale Achse 4 schwenkbarem und außerdem um eine horizontale Achse 5 heb- und senkbarem Ausleger 6 und aus einer an dem Ausleger 6 um eine horizontale Achse 7 schwenkbar angeordneten Fräsvorrichtung 8 mit Fräskopf 9. Zur Fräsvorrichtung 8 gehört ein entsprechender Antrieb, der z. B. aus einem Elektromotor 10 plus Getriebe besteht Insbesondere aus der F i g. 1 entnimmt man, daß die Fräsvorrichtung 8 unter dem Ausleger 6 angeordnet ist. Sie kann aus der in F i g. 1 strichpunktiert angedeuteten, etwa senkrechten Endlage 11 in Richtung des Bogenpfeiles 12 zum Raupenfahrwerk 1 hin geschwenkt werden. Der Vorschub in Richtung des Pfeiles 13 und die Andrückkraft für die Fi*äsarbeit werden bei dieser Arbeitsweise über den Rückwärtsgang des Raupenfahrwerkes 1 erzeugt. Im übrigen ist die Anordnung so getroffen, daß zwischen Fräsvorrichtung 8 und Antrieb 2 des Raupenfahrwerkes 1 eine Steuervorrichtung 14 angeordnet ist, die das Antriebsmoment für das Raupenfahrwerk 2 in Abhängigkeit von der Winkelstellung steuert, und zwar so, wie es im einzelnen oben bereits beschrieben worden ist. Angedeutet ist außerdem, daß die Steuervorrichtung 14 mit einem elektronischen Lot 16 ausgerüstet ist, welches die Neigung des Raupenfahrwerkes 1 gegenüber der Horizontalen in die Steuervorrichtung einspeist. Nur angedeutet wurde in Fig. 1, daß der Fräskopf 9 auf einer Schraubenlinie angeordnete Fräspicken hat, die entgegen der Arbeitsrichtung als Schneckenförderer für das gelöste Gut arbeiten. Das läßt sich mit den Hilfsmitteln der modernen Antriebs- und Steuerungstechnik ohne weiteres einrichten und bedarf daher nicht
der besonderen Beschreibung. Das Antriebsaggregat selbst, in dem Motor und Getriebe und auch die Steuereinrichtungen untergebracht sind, befindet sich gleichsam als Gegengewicht auf einem rückwärtig vorspringenden Teil 17 des Raupenfahrwerkes 1.
Man entnimmt aus der Fig. 1, daß die Fräsvorrichtung 8 mit Hilfe einer Stellzylinderkolbenvorrichtung 15 um die horizontale Achse 7 schwenkbar ist Diese Stellzylinderkolbenvorrichtung 15 der Fräsvorrichtung 8 ist als Geber für die Neigung der Fräsvorrichtung 8 mit der Steuervorrichtung 14 gekoppelt Dazu ist die Stellzylinderkolbenvorrichtung 15 mit einem Stellwegaufnehmer 18 ausgerüstet Dieser wandelt den Stellweg in eine elektrisch erfaßbare Meßgröße um, die dann wie üblich in die Steuervorrichtung Ϊ4 eingeführt wird. Das sind meßtechnische und förderungstechnische Maßnahmen, die zum Stand der Technik gehören und daher im einzelnen nicht der Erläuterung bedürfen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Auf einem Raupenfahrwerk angeordnete Grabenfräse mit einem in Arbeitsrichtung hinter dem Raupenfahrwerk angeordneten, mittels eines Drehkranzes um eine vertikale Achse schwenkbaren und außerdem um eine horizontale Achse heb- und senkbaren Ausleger, an dem die den Fräskopf tragende Fräsvorrichtung mit Hilfe von zumindest einer SteUzylinderkolbenvorrichtung um eine horizontale Achse aus einer senkrechten in eine mit der Spitze zum Raupenfahrwerk hin gerichtete Stellung schwenkbar angelenkt ist, wobei zwischen der Fräsvorrichtung und dem Antrieb des Raupenfahrwerkes eine das Antriebsmoment für das Raupenfahrwerk in Abhängigkeit von der Neigung der Fräsvorrichtung beeinflussende Steuervorrichtung angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die SteUzylinderkolbenvorrichtung (15) der Fräsvorrichtung (8) als Geber für die Neigung der Fräsvorrichtung (8) mit der Steuervorrichtung (14) gekoppelt ist
2. Grabenfräse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellzylinderkolbenvorrichtung (15) einen Stellwegaufnehmer (18) aufweist, der den Stellweg in eine elektrisch erfaßbare Meßgröße umwandelt, die in die Steuervorrichtung (14), einführbar ist
DE19782800631 1978-01-07 1978-01-07 Auf einem Raupenfahrwerk angeordnete Grabenfräse Expired DE2800631C2 (de)

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DE2800631B1 DE2800631B1 (de) 1978-12-21
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US4662684A (en) * 1979-12-13 1987-05-05 H. B. Zachery Corporation Rotary rock and trench cutting saw
DE3136236A1 (de) * 1981-05-02 1982-11-25 Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4670 Lünen Einrichtung zum ausbruch von hochofenrinnen u.dgl.
WO2010117372A1 (en) 2009-04-09 2010-10-14 Vermeer Manufacturing Company Work machine attachment based speed control system

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