DE2800631C2 - Auf einem Raupenfahrwerk angeordnete Grabenfräse - Google Patents
Auf einem Raupenfahrwerk angeordnete GrabenfräseInfo
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- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 2
- 230000010354 integration Effects 0.000 description 1
- 229910000679 solder Inorganic materials 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02F—DREDGING; SOIL-SHIFTING
- E02F3/00—Dredgers; Soil-shifting machines
- E02F3/04—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
- E02F3/06—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging screws
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02F—DREDGING; SOIL-SHIFTING
- E02F3/00—Dredgers; Soil-shifting machines
- E02F3/04—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
- E02F3/18—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging wheels turning round an axis, e.g. bucket-type wheels
- E02F3/20—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging wheels turning round an axis, e.g. bucket-type wheels with tools that only loosen the material, i.e. mill-type wheels
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
30
Das Hauptpatent bezieht sich auf eine auf einem Raupenfahrwerk angeordnete Grabenfräse mit einem
in Arbeitsrichtung hinter dem Raupenfahrwerk angeordneten, mittels eines Drehkranzes um eine
vertikale Achse schwenkbaren und außerdem um eine horizontale Achse heb- und senkbaren Ausleger, an dem
die den Fräskopf tragende Fräsvorrichtung init Hilfe *o
von zumindest einer Stellzylinderkolbenvorrichtung um eine horizontale Achse aus einer senkrechten in eine mit
der Spitze zum Raupenfahrwerk hin gerichtete Stellung schwenkbar angelenkt ist Bei einer solchen Grabenfräse
arbeitet der Fräskopf mit axialem und radialem *s Andruck. Zu guten Wirkungsgraden für die Fräsarbeit
kommt man dadurch, daß das Antriebsmoment für das Raupenfahrwerk in senkrechter Stellung der Fräsvorrichtung
am kleinsten ist und bei der Schwenkbewegung der Fräsvorrichtung zum Raupenfahrwerk hin größer
wird. Folglich liegt dem Hauptpatent die Aufgabe zugrunde, eine Grabenfräse der eingangs genannten Art
so auszubilden, daß sie mit gutem Wirkungsgrad zum Auffahren von insbesondere tiefen Gräben eingesetzt
werden kann. Diese Aufgabe wird nach dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 des Hauptpatents dadurch
gelöst, daß zwischen der Fräsvorrichtung und dem Antrieb des Raupenfahrwerkes eine das Antriebsmoment
für das Raupenfahrwerk in Abhängigkeit von der Neigung der Fräsvorrichtung beeinflussende Steuervor- «>
richtung angeordnet ist Nach Anspruch 3 des Hauptpatents ist die Steuervorrichtung mit einem
Drehpotentiometer gekoppelt, welches die Neigung der Fräsvorrichtung in die Steuervorrichtung einspeist.
Dazu ist eine entsprechende Integration des Lagers <Γι
zwischen Ausleger und Fräskopf mit dem Drehpotentiometer erforderlich. Das hat sich zwar bewährt, kann
jedoch insofern verbessert werden, als die Stellzylinderkolbenvorrichtung der Fräsvorrichtung als Geber für
die Neigung der Fräsvorrichtung mit der Steuervorrichtung gekoppelt ist Die Erfindung nutzt die Tatsache,
daß der Steilweg der genannten SteUzylinderkolbenvorrichtung
in eindeutiger Beziehung zur Neigung der Fräsvorrichtung steht Die Umgestaltung von Lagerausbildungen
zwischen Ausleger und Fräsvorrichtung zum Zwecke der Anordnung eines Drehpotentiometers ist
somit nicht mehr erforderlich. Es wird vielmehr ein ohnehin vorhandenes Aggregat als Geber für die
Steuervorrichtung eingesetzt
Dabei kann dieser Stellweg ohne weiteres in eine elektrisch erfaßbare Meßgröße umgesetzt werden, und
zwar dadurch, daß die Stellzylinderkolbenvorrichtung einen Stellwegaufnehmer aufweist, der den Stellweg in
eine elektrisch erfaßbare Meßgröße umwandelt, die in die Steuervorrichtung einführbar ist Als Meßgröße
können Strom und/oder Spannung oder auch digitale Größen eingesetzt werden. Entsprechende Meßwertwandler
gehören zum Stand der Technik und bedürfen daher im einzelnen nicht der Erläuterung.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung erläutert.
Es zeigt in schematischer Darstellung
F i g. 1 die Seitenanischt einer Grabenfräse beim Auffahren eines Grabens,
F i g. 2 die Draufsicht auf den Gegenstand nach F i g. 1 und
F i g. 3 eine Ansicht des Gegenstandes der F i g. 1 von vorn.
Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung dient zum Auffahren von Gräben G. Ein solcher Graben G ist
in der F i g. 1 links angedeutet worden. Die Vorrichtung besteht in ihrem grundsätzlichen Aufbau aus einem
Raupenfahrwerk 1 mit Antrieb 2, auf dem Raupenfahrwerk 1 montiertem, mittels Drehkranz 3 um eine
vertikale Achse 4 schwenkbarem und außerdem um eine horizontale Achse 5 heb- und senkbarem Ausleger 6 und
aus einer an dem Ausleger 6 um eine horizontale Achse 7 schwenkbar angeordneten Fräsvorrichtung 8 mit
Fräskopf 9. Zur Fräsvorrichtung 8 gehört ein entsprechender Antrieb, der z. B. aus einem Elektromotor 10
plus Getriebe besteht Insbesondere aus der F i g. 1 entnimmt man, daß die Fräsvorrichtung 8 unter dem
Ausleger 6 angeordnet ist. Sie kann aus der in F i g. 1 strichpunktiert angedeuteten, etwa senkrechten Endlage
11 in Richtung des Bogenpfeiles 12 zum Raupenfahrwerk 1 hin geschwenkt werden. Der Vorschub in
Richtung des Pfeiles 13 und die Andrückkraft für die Fi*äsarbeit werden bei dieser Arbeitsweise über den
Rückwärtsgang des Raupenfahrwerkes 1 erzeugt. Im übrigen ist die Anordnung so getroffen, daß zwischen
Fräsvorrichtung 8 und Antrieb 2 des Raupenfahrwerkes 1 eine Steuervorrichtung 14 angeordnet ist, die das
Antriebsmoment für das Raupenfahrwerk 2 in Abhängigkeit von der Winkelstellung steuert, und zwar so, wie
es im einzelnen oben bereits beschrieben worden ist. Angedeutet ist außerdem, daß die Steuervorrichtung 14
mit einem elektronischen Lot 16 ausgerüstet ist, welches die Neigung des Raupenfahrwerkes 1 gegenüber der
Horizontalen in die Steuervorrichtung einspeist. Nur angedeutet wurde in Fig. 1, daß der Fräskopf 9 auf
einer Schraubenlinie angeordnete Fräspicken hat, die entgegen der Arbeitsrichtung als Schneckenförderer für
das gelöste Gut arbeiten. Das läßt sich mit den Hilfsmitteln der modernen Antriebs- und Steuerungstechnik
ohne weiteres einrichten und bedarf daher nicht
der besonderen Beschreibung. Das Antriebsaggregat selbst, in dem Motor und Getriebe und auch die
Steuereinrichtungen untergebracht sind, befindet sich gleichsam als Gegengewicht auf einem rückwärtig
vorspringenden Teil 17 des Raupenfahrwerkes 1.
Man entnimmt aus der Fig. 1, daß die Fräsvorrichtung
8 mit Hilfe einer Stellzylinderkolbenvorrichtung 15 um die horizontale Achse 7 schwenkbar ist Diese
Stellzylinderkolbenvorrichtung 15 der Fräsvorrichtung 8 ist als Geber für die Neigung der Fräsvorrichtung 8
mit der Steuervorrichtung 14 gekoppelt Dazu ist die Stellzylinderkolbenvorrichtung 15 mit einem Stellwegaufnehmer
18 ausgerüstet Dieser wandelt den Stellweg in eine elektrisch erfaßbare Meßgröße um, die dann wie
üblich in die Steuervorrichtung Ϊ4 eingeführt wird. Das
sind meßtechnische und förderungstechnische Maßnahmen, die zum Stand der Technik gehören und daher im
einzelnen nicht der Erläuterung bedürfen.
Claims (2)
1. Auf einem Raupenfahrwerk angeordnete Grabenfräse mit einem in Arbeitsrichtung hinter
dem Raupenfahrwerk angeordneten, mittels eines Drehkranzes um eine vertikale Achse schwenkbaren
und außerdem um eine horizontale Achse heb- und senkbaren Ausleger, an dem die den Fräskopf
tragende Fräsvorrichtung mit Hilfe von zumindest einer SteUzylinderkolbenvorrichtung um eine horizontale
Achse aus einer senkrechten in eine mit der Spitze zum Raupenfahrwerk hin gerichtete Stellung
schwenkbar angelenkt ist, wobei zwischen der Fräsvorrichtung und dem Antrieb des Raupenfahrwerkes
eine das Antriebsmoment für das Raupenfahrwerk in Abhängigkeit von der Neigung der
Fräsvorrichtung beeinflussende Steuervorrichtung angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die SteUzylinderkolbenvorrichtung (15) der Fräsvorrichtung (8) als Geber für die Neigung der
Fräsvorrichtung (8) mit der Steuervorrichtung (14) gekoppelt ist
2. Grabenfräse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellzylinderkolbenvorrichtung
(15) einen Stellwegaufnehmer (18) aufweist, der den Stellweg in eine elektrisch erfaßbare Meßgröße
umwandelt, die in die Steuervorrichtung (14), einführbar ist
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782800631 DE2800631C2 (de) | 1978-01-07 | 1978-01-07 | Auf einem Raupenfahrwerk angeordnete Grabenfräse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782800631 DE2800631C2 (de) | 1978-01-07 | 1978-01-07 | Auf einem Raupenfahrwerk angeordnete Grabenfräse |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2800631B1 DE2800631B1 (de) | 1978-12-21 |
| DE2800631C2 true DE2800631C2 (de) | 1979-08-30 |
Family
ID=6029128
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782800631 Expired DE2800631C2 (de) | 1978-01-07 | 1978-01-07 | Auf einem Raupenfahrwerk angeordnete Grabenfräse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2800631C2 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4662684A (en) * | 1979-12-13 | 1987-05-05 | H. B. Zachery Corporation | Rotary rock and trench cutting saw |
| DE3136236A1 (de) * | 1981-05-02 | 1982-11-25 | Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4670 Lünen | Einrichtung zum ausbruch von hochofenrinnen u.dgl. |
| WO2010117372A1 (en) | 2009-04-09 | 2010-10-14 | Vermeer Manufacturing Company | Work machine attachment based speed control system |
-
1978
- 1978-01-07 DE DE19782800631 patent/DE2800631C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2800631B1 (de) | 1978-12-21 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8340 | Patent of addition ceased/non-payment of fee of main patent |