DE2804902A1 - Spundwandabdeckung - Google Patents

Spundwandabdeckung

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DE2804902A1
DE2804902A1 DE19782804902 DE2804902A DE2804902A1 DE 2804902 A1 DE2804902 A1 DE 2804902A1 DE 19782804902 DE19782804902 DE 19782804902 DE 2804902 A DE2804902 A DE 2804902A DE 2804902 A1 DE2804902 A1 DE 2804902A1
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sheet pile
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DE19782804902
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Wilhelm Biermann
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Fried Krupp AG Hoesch Krupp
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Hoesch Werke AG
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D5/00Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
    • E02D5/02Sheet piles or sheet pile bulkheads
    • E02D5/03Prefabricated parts, e.g. composite sheet piles
    • E02D5/04Prefabricated parts, e.g. composite sheet piles made of steel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Composite Materials (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
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  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Revetment (AREA)
  • Bulkheads Adapted To Foundation Construction (AREA)

Description

Die grundlegende Patentanmeldung betrifft eine Spundwandabdeckung mit Auflager für Böschungsdeckwerk an Binnenwasserstraßen, wobei der Spundwandkopf unter der Wasseroberfläche liegt, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die Spundwandabdeckung mit dem Auflager ein Betonfertigteil oder eine Stahlkonstruktion ist, die spundwandseitig in Längsrichtung der Spundwand eine Aussparung aufweist, in die ein Dichtungsmaterial eingepasst ist, und dass die Spundwandabdeckung lose auf dem Spundwandkopf liegt und zusätzlich mittels Hakenbolzen, Schrauben oder dergl. mit dem Spundwandkopf verankert ist. Diese Ausführungsform der Spundwandabdeckung hat sich zwar bewährt, jedoch ist eine weitere Vereinfachung der Verankerung möglich und vorteilhaft.
Die Erfindung betrifft eine Spundwandabdeckung der eingangs genannten Art, die sich dadurch kennzeichnet, dass zwischen den Stegen des Spundwandkopfes ein Stab eingespannt ist, der von dem umgebogenen Ende einer durch eine entsprechende vertikale Bohrung in der Spundwandabdeckung hindurchgeführte Hakenschraube umgriffen ist, wobei die Hakenschraube auf der anderen Seite mittels einer Mutter auf der
Spundwandabdeckung verspannt ist. Nach einer Ausführungsform ist der Stab beiderseits an den Stegen des Spundwandkopfes angeschweißt. Des weiteren ist es möglich, dass der Stab durch horizontal gegenüberliegende Bohrungen in den Stegen des Spundwandkopfes hindurchgesteckt und in diesen mittels Kunststoffringen arretiert ist, wobei gleichzeitig die Spalte zwischen den Bohrungen und dem Stab durch die Kunststoffringe abdichtbar sind.
Die Vorteile der Spundwandabdeckung nach der Erfindung sind gegenüber der Spundwandabdeckung nach dem Hauptpatent, wobei die Bohrungen für die Hakenbolzen und Schrauben im Spundwandkopf und Spundwandabdeckung immer genau übereinstimmen müssen, um überhaupt eine Verankerung der Spundwandabdeckung zu ermöglichen, insbesondere darin zu sehen, dass sie durch bereits werksseitig hergestellte vertikale Bohrungen in der Spundwandabdeckung an jeder beliebigen Stelle des zwischen den Stegen des Spundwandkopfes eingespannten Stabes verankert werden kann. Außerdem ist die Anbringung der erfindungsgemäßen Spundwandabdeckung bei beengten Platzverhältnissen neben dem Spundwandkopf und Wasserstand wesentlich vereinfacht. Ein weiterer Vorteil der Spundwandabdeckung nach der im Anspruch 3 gekennzeichneten Ausführungsform ist darin zu sehen, dass die horizontalen Bohrungen in den Stegen des Spundwandkopfes für den Stab auch bereits im Werk hergestellt werden können, so dass auf der Baustelle weder Schweiß- noch Bohrarbeiten notwendig sind.
In der Zeichnung ist die Spundwandabdeckung nach der Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Spundwandabdeckung im Schnitt,
Fig. 2 die Spundwandabdeckung nach der Fig. 1 in Draufsicht.
Wie aus den Fig. 1 und 2 hervorgeht, besteht die Spundwandabdeckung aus einer lose auf den Spundwandkopf 1 aufgesetzten Stahlkonstruktion 2, die landseitig ein Auflager 3 für ein Böschungsdeckwerk 4 bildet, wobei das Böschungsdeckwerk 4 auf einer Filtermatte 5 verlegbar ist.
Spundwandseitig weist die Stahlkonstruktion 2 eine S-förmige Aussparung 6, die in Spundwandlängsrichtung verläuft, auf, in die ein Dichtungsmaterial 7 wie z.B. Neoprene, Mineralwolle, Filtermatte oder dergl. eingepasst ist. Durch diese verschiedenen Dichtungsmaterialien können unterschiedliche Dichtungseffekte erreicht werden. Dadurch wird ein Ausfließen des Bodens 8 über den Spundwandkopf 1 verhindert. Dieser Effekt wird noch durch den Druck des Böschungsdeckwerkes 4 erhöht.
Um die Stahlkonstruktion sicher und auf einfache Weise auf dem Spundwandkopf 1 zu verankern, ist zwischen den Stegen 9, 10 des Spundwandkopfes 1 ein Stab 11 eingespannt, der an den Stegen 9, 10 angeschweißt ist oder auch, wie nicht dargestellt, durch horizontal gegenüberliegende Bohrungen in den Stegen 9, 10 hindurchgesteckt und in den Bohrungen mittels Kunststoffringen arretiert und abgedichtet sein kann. Der Stab 11 wird dabei von dem umgebogenen Ende 12 einer Hakenschraube 13 umgriffen, dessen anderes Ende durch eine vertikale Bohrung 14 in der Stahlkonstruktion 2 hindurchgeführt und mittels einer Mutter 15 auf dieser verspannt ist.
Selbstverständlich ist die Verankerung eines Betonfertigteiles als Spundwandabdeckung auf einem Spundwandkopf gleichermaßen möglich.

Claims (3)

1. Spundwandabdeckung mit Auflager für Böschungsdeckwerk an Binnenwasserstraßen, wobei der Spundwandkopf unter der Wasseroberfläche liegt und die Spundwandabdeckung mit dem Auflager ein Betonfertigteil oder eine Stahlkonstruktion ist, die spundwandseitig in Längsrichtung der Spundwand eine Aussparung aufweist, in die ein Dichtungsmaterial eingepasst ist, und dass die Spundwandabdeckung lose auf dem Spundwandkopf liegt und zusätzlich mittels Hakenbolzen Schrauben oder dergl. mit dem Spundwandkopf verankert ist, nach Patent (Patentanmeldung P 27 54 181.7-25), dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Stegen (9, 10) des Spundwandkopfes (1) ein Stab (11) eingespannt ist, der von dem umgebogenen Ende (12) einer durch eine entsprechende vertikale Bohrung (14) in der Spundwandabdeckung hindurchgeführte Hakenschraube (13) umgriffen ist, wobei die Hakenschraube (13) auf der anderen Seite mittels einer Mutter (15) auf der Spundwandabdeckung verspannt ist.
2. Spundwandabdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stab (11) beiderseits an den Stegen (9, 10) des Spundwandkopfes (1) angeschweißt ist.
3. Spundwandabdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stab (11) durch horizontal gegenüberliegende Bohrungen in den Stegen (9, 10) des Spundwandkopfes (1) hindurchgesteckt und in diesen mittels Kunststoffringen arretiert ist, wobei gleichzeitig die Spalte zwischen den Bohrungen und dem Stab (11) durch die Kunststoffringe abdichtbar sind.
DE19782804902 1978-02-06 1978-02-06 Spundwandabdeckung Expired DE2804902C2 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0341193A3 (en) * 1988-05-05 1990-12-05 Hoesch Stahl Aktiengesellschaft Head cover for a sheet pile, and method for installing a head cover on a sheet pile wall
DE19546861C1 (de) * 1995-11-24 1997-06-05 Hirdes Gmbh Heinrich Holmgurtabdeckung für Spundwände

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Title
NICHTS-ERMITTELT *

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