DE2806094C2 - Dünnwandiges Beschlagteil aus Metall sowie Verfahren und Werkzeug zu seiner Herstellung - Google Patents

Dünnwandiges Beschlagteil aus Metall sowie Verfahren und Werkzeug zu seiner Herstellung

Info

Publication number
DE2806094C2
DE2806094C2 DE19782806094 DE2806094A DE2806094C2 DE 2806094 C2 DE2806094 C2 DE 2806094C2 DE 19782806094 DE19782806094 DE 19782806094 DE 2806094 A DE2806094 A DE 2806094A DE 2806094 C2 DE2806094 C2 DE 2806094C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
neck
diameter
countersunk
punch
fitting part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19782806094
Other languages
English (en)
Other versions
DE2806094B1 (de
Inventor
Walter 5900 Siegen Rech
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siegenia Aubi KG
Original Assignee
Siegenia Frank KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=6031878&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE2806094(C2) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Siegenia Frank KG filed Critical Siegenia Frank KG
Priority to DE19782806094 priority Critical patent/DE2806094C2/de
Priority to EP19790100180 priority patent/EP0003518B2/de
Priority to AT51379A priority patent/AT369845B/de
Publication of DE2806094B1 publication Critical patent/DE2806094B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2806094C2 publication Critical patent/DE2806094C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D28/00—Shaping by press-cutting; Perforating
    • B21D28/24—Perforating, i.e. punching holes
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D22/00—Shaping without cutting, by stamping, spinning, or deep-drawing
    • B21D22/02—Stamping using rigid devices or tools
    • B21D22/04—Stamping using rigid devices or tools for dimpling
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D53/00—Making other particular articles
    • B21D53/38—Making other particular articles locksmith's goods, e.g. handles
    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B15/00—Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
    • E05B15/02—Striking-plates; Keepers; Bolt staples; Escutcheons

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Shaping Metal By Deep-Drawing, Or The Like (AREA)
  • Insertion Pins And Rivets (AREA)
  • Punching Or Piercing (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines dünnwandigen metallenen Beschlagteils nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei Beschlagteilen der gattungsgemäßen Art aus Metall besteht das Bedürfnis, die zur Aufnahme der Köpfe von Befestigungselementen, insbesondere Schrauben, dienenden Senklöcher auf spanlosem Wege herzustellen, ohne daß das beim Formdrücken des Versenkens zwangsläufig auftretende Fließverhalten des Werkstoffgefüges zu einer Längen- und/oder Breitenänderung des Stab- oder Bandmaterials führt.
Ferner besteht das Bedürfnis, eine Vielzahl solcher Senklöcher mit möglichst wenig Fertigungsaufwand gleichzeitig in schmalen Stab- oder Bandmaterialabschnitten großer Länge herzustellen.
Durch das DE-GM 19 47 868 ist es bereits bekannt, Senklöcher in Stulpschienen für Treibstangenbeschläge ausschließlich auf spanlosem Wege herzustellen. Und zwar wird hierbei jeweils an der mit dem Senkloch zu versehenden Stelle zunächst in einem ersten Arbeitsschritt ein zylindrisches Loch ausgestanzt, welches ein
bestimmtes Durchmesser-Übermaß gegenüber dem Nenndurchmesser des späteren Senkloches aufweist. Sodann werden in einem zweiten Arbeitsschritt mittels eines konischen Stempels die Versenke eingedrückt. Bei diesem Drückvorgang wird das die Wandungen des zylindrischen Vorloches begrenzende Material durch den konischen Teil des Drückstempels verdrängt, wobei es hauptsächlich in Wirkrichtung der Druckkraft sowie gleichzeitig radial nach einwärts fließt, so daß sich das vorgegebene Durchmesser-Übermaß zum unteren Ende des Loches hin bis auf das Nennmaß des Scnkloches verringert.
In der Praxis hat sich diese bekannte Herstellungsart für Senklöcher jedoch als nachteilig erwiesen, weil nicht
verhindert werden kann, daß beim Eindringen des konischen Drückstempel-Abschnitts in das Vorloch in gewissem Maße auch eine Materialverdrängung in Richtung nach radial auswärts stattfindet Dieses Fließverhalten des Materials ist jedoch unerwünscht, weil hieraus Änderungen der Sollmaße des fertigen Beschlagteils in Länge und Breite resultieren.
Ähnlich ist man bei dem Verfahren nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 vorgegangen. Dabei sind die äußeren Umfangsflächen von Hals und Vertiefung ]0 gegenüber rler Hauptebene geneigt hoch- bzw. eingeprägt.
Insbesondere dann, wenn im Querschnitt flach rechteckige, schmale Stab- oder Bandmaterialabschnitte als Stulpschienen für Treibstangenbeschläge benutzt werden sollen, können diese eine Längenabmessung von mehr als 2 Metern erreichen. Da solche Stulpschienen verteilt über ihre Länge eine Vielzahl von Senklöchern zur Aufnahme der Köpfe von Befestigungselementen, insbesondere Schrauben, erhalten müssen, ;st nach den M bekannten Herstellungsarten für die Senklöcher ein beträchtlicher Werkzeugaufwand erforderlich. Dieser hohe Werkzeugaufwand ist auf die Tatsache zurückzuführen, daß zumindest das Ausstanzen der Vorlöcher und das Eindrücken der Versenke in verschiedenen Stationen des Werkzeuges durchgeführt werden muß. Es ergibt sich damit eine gesamte Länge für das Werkzeug, die mindestens doppelt so groß wie die Maximallänge der zu fertigenden Stulpschienen ist.
Demzufolge liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, für ein Beschlagteil aus Metall ein Herstellungsverfahren anzugeben, welches die spanlose Fertigung der Senklöcher in einem Arbeitsgang ermöglicht und dabei ein Fließen des Werkstoffs im Bereich der Senklöcher nach radial auswärts weitgehend verhindert.
Die Lösung dieser Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs genannten Art durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale erreicht.
In den Ansprüchen 2 bis 5 ist ein Beschlagteil gekennzeichnet, das nur in Verbindung mit dem Verfahren nach Anspruch 1 geschützt ist.
Ein Werkzeug zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 ist in den Ansprüchen 6 und 7 angegeben. . o
Die besondere Eigenart der Erfindung liegt darin, daß die Ausformung des Versenkes durch den Senkabschnitt des Stempels beginnt, sobald dessen Lochabschnitt durch die Maierialdicke hindurchgetreten ist, und daß gleichzeitig mit dem Auftreffen des Senkabschnitts auf den oberen Umfangsrand des Vorloches von der entgegengesetzten Seite her die Ringwulst des Gegenstempels schon in das Stab- oder Bandmaterial einzudringen beginnt. Ist der Senkabschnitt des Stempels dann etwa um die Hälfte seiner Länge in das Stab- oder Bandmaterial eingedrungen, dann setzi der Stempel mit seiner der Ringschulter vorgelagerten Stirnfläche auf der Oberseite des Stab- oder Bandmaterials auf, drückt die Ringwulst des Gegenstempels zur völligen Ausformung der Prägevertiefung in die Unterseite des Stab- oder Bandmaterials weiter ein und formt hierbei unter gleichzeitiger Fertigkalibrierung des Versenkes das verdrängte Materialvolumen einerseits zu dem das Senkloch konzentrisch umgebenden Hals aus sowie andererseits in den zwischen dem Lochabschnitt des Stempels und der Innenmantelfläche des Ringwulstes am Gegenstempel vorhandenen Freiraum hinein. Das Fließverhalten des Materials während des Eindrückens der Versenke wird also bezüglich der Fließrichtung und des Fließzeitpunktes so beeinflußt, daß Gefügeverlagerungen nur innerhalb des unmnittelbaren Verformungsbereiches stattfinden können. Das heißt mit anderen Worten: ein Fließen des Materials radial nach auswärts in die an den Verformungsbereich angrenzenden Zonen des Stab- oder Bandmaterials tritt kaum ein.
Fig. 1 zeigt in räumlicher Ansichtsdarstellung einen Stab- oder Bandmaterial-Abschnitt mit zur Aufnahme des Kopfes einer Befestigungsschraube dienenden Senkloch, in
Fig.2 ist ein Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1, und zwar in größerem Maßstab, wiedergegeben, während
Fig.3 in verschiedenen Fertigungsphasen die Herstellung eines Senkloches in einem Beschlagteil aus Metall dargestellt ist
In den F i g. 1 und 2 der Zeichnung ist ein im Querschnitt flach rechteckiger, schmaler Stab- oder Bandmaterial-Abschnitt aus Metall gezeigt, der als Beschlagteil für Fenster, Türen od. dgl., und zwar insbesondere als Stulpschiene 1 für Treibstangenbeschläge, Verwendung findet
Solche Stulpschienen 1 werden zur Abdeckung von Profilnuten an der Falzfläche der Fenster- oder Türflügel verwendet, und dort mit Hilfe von Schrauben befestigt, die einen sogenannten Senkkopf aufweisen.
Jede Schraube durchdringt dabei mit ihrem Schaft ein Loch 2 in der Stulpschiene 1, welches mit einer konischen Ansenkung 3 zur Aufnahme des Schraubenkopfes versehen ist.
Im Bereich jedes Senkloches 2, 3 ist die Stulpschiene einerseits mit einem scharfkantig und rechtwinklig aus ihrer Hauptebene hochgeprägten Hals 4 versehen, der konzentrisch zur Längsachse 5 des Senkloches 2, 3 angeordnet ist, und einen Durchmesser aufweist, welcher größer ist als der größte Durchmesser der Ansenkung 3.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, das Verhältnis zwischen dem größten Durchmesser 6 der Ansenkung 3 und dem Durchmesser 7 des Halses 4 etwa 1 :1,3 zu wählen. Die Höhe 8 des Halses ist vorteilhaft so bemessen, daß sie sich zur Dicke 9 der Stulpschiene 1 wie 1 :2,25 verhält.
An der dem Hals 4 gegenüberliegenden Breitseite der Stulpschiene 1 ist, ebenfalls konzentrisch zur Längsachse 5 des Senkloches 2, 3 eine Vertiefung 10 eingeprägt, die zylindrische Umfangsflächen It hat und einen Durchmesser 12 aufweist, welcher geringfügig, beispielsweise um 0,1 bis 0,2 mm größer als der Durchmesser 7 des Halses ist. Die Prägevertiefung 10 hat dabei eine Tiefe 13, welche geringfügig, beispielsweise um 0,05 bis 0,1 mm größer ist als die Höhe 8 des Halses 4.
Innerhalb der Prägevertiefung 10 ist in Verlängerung des Senkloches 2, 3 ein Ringwulst 14 ausgebildet, welcher relativ zu den Umfangswandungen 11 der Prägevertiefung 10 sowie auch gegenüber spitzwinklig geneigte Innenflanken 15 und Außenflanken 16 hat. Der engste Durchmesser 17 des Senkloches 2, 3 liegt dabei etwas oberhalb der im wesentlichen parallel zur Hauptebene der Stulpschiene 1 gerichteten Grundfläche 18 der Prägevertiefung 10, wie das deutlich aus F i z- 2 hervorgeht.
Das Verhältnis zwischen dem kleinsten Durchmesser 17 des Senkloches 2, 3 und dem Durchmesser 12 der Prägevertiefung 10 ist vorzugsweise mit 1 -.2,35
gewählt, so daß dort genügend Raum zur Ausbildung des Ringwulstes 14 innerhalb des Querschnitts der Stulpschiene 1 zur Verfügung steht.
Die Senklöcher 2,3, die Hälse 4, die Vertiefungen 10 und die Ringwulste 14 werden an der Stulpschiene 1 in einem einzigen Arbeitsgang auf spanlosem Wege hergestellt.
Das Herstellungsverfahren und das zu dessen Durchführung verwendete Werkzeug ist in Fig.3 dargestellt, und zwar während verschiedener Phasen des Fertigungsvorgangs.
Das Werkzeug 20 ist dabei zur Herstellung jedes Senkloches 2, 3 mit einem Stempel 21 und einem Gegenstempei 22 ausgestattet. Sämtliche Stempel 21 sind in den vorbestimmten Abständen in einem beweglichen Werkzeug-Oberteii gehalten, während die Gegenstempel 22 in entsprechendem Abstand voneinander innerhalb eines ortsfesten Werkzeug-Unterteils sitzen.
Jeder Stempel 21 hat einen Lochabschnitt 23, dessen Durchmesser dem Nenndurchmesser 17 des Senkloches 2,3 entspricht und dessen Länge geringfügig größer als die Dicke der Stulpschiene 1 bemessen ist.
Koaxial hinter dem Lochansatz 23 befindet sich am Stempel 21 ein konischer Senkabschnitt 24, der in seinen Abmessungen der Ansenkung 3 des Senkloches 2, 3 entspricht. Die Länge des Senkabschnittes 24 ist dabei kleiner bemessen als die Dicke der Stulpschiene 1.
Konzentrisch zum Senkabschnitt 24 ist an den Stempel 1 eine Ringschulter 25 angearbeitet, deren Stirnfläche sich rechtwinklig zur Längsachse des Stempels 21 erstreckt, während ihre innere Umfangsbegrenzung 26 zylindrisch ausgebildet ist. Die Umfangsbegrenzung 26 der Ringschulter 23 hat dabei eine Höhe, die der Höhe 8 des Halses 4 an der Stulpschiene 1 entspricht und geht in eine rechtwinklig zur Längsachse des Stempels 21 gerichtete Fläche 27 unter Bildung einer scharfen Kante über. Die Fläche 27 schließt sich ringförmig an den Senkabschnitt 24 an, wobei ihr kleinster Durchmesser gleich dem größten Durchmesser 6 der Ansenkung 3 in der Stulpschiene 1 ist, während ihr größter Durchmesser dem Durchmesser 7 des Halses 4 an der Stulpschiene 1 entspricht
Der Gegenstempel 22 ist mit einem Loch 28 als Schrottdurchlaß versehen, dessen Durchmesser etwas größer als der Durchmesser des Lochansatzes 23 am Stempel 21 ist An seiner rechtwinklig zur Längsachse des Loches 28 liegenden Stirnfläche 29 hat der Gegenstempel 22 eine Ringwulst 30, die konzentrisch zur Längsachse des Loches 28 angeordnet ist Diese Ringwulst 30 ist mit einer ebenen Endfläche 31, einer zylindrischen Außenmantelfläche 32 und einer sich kegelförmig auf eine zur Endfläche 31 parallele Ringschulter 33 zu verjüngenden Innenmantelfläche 34 versehen. Dabei ist der größte Durchmesser dieser Innenmantelfläche 34 größer als der größte Durchmesser des Senkabschnittes 24 am Stempel 21, während der kleinste Durchmesser dieser Innenmantelfläche 34 größer als der kleinste Durchmesser des Senkabschnitts 24 am Stempel 21 bemessen wird.
Die Höhe des Ringwulstes 30 entspricht der Tiefe der in der Stulpschiene 1 vorzusehenden Prägevertiefung 10.
Aus der Darstellung 3.1. der F i g. 3 ergibt sich, daß die Stulpschiene 1 zur Herstellung der Senklöcher 2, 3 in das Werkzeug 20 eingeführt wird, nachdem dessen Stempel 21 und Gegenstempe! 22 auseinander gefahren sind. Dabei liegt die Stulpschiene 1 lediglich auf der Endfläche 31 des Ringwulstes 30 am Gegenstempel 22 auf.
Bevor der Stempel 21 mit der Stirnfläche seines Lochansatzes 23 auf die Oberseite der Stulpschiene 1 auftrifft, wird die Stulpschiene 1 außerhalb der Schnittzone einer Richtspannung ausgesetzt. Diese Richtspannung stellt sicher, daß der Lochansatz 23 des Stempels 21 in das Material der Stulpschiene 1 eindringen kann, ohne daß sich an dieser Stelle eine Durchbiegung der Stulpschiene 1 ergibt. Auf diese Art und Weise wird mittels des Lochansatzes 23 am Stempel 21 das Vorloch in der Stulpschiene 1 matrizenlos hergestellt, weil nämlich der Gegenstempe! 22 an dieser Stelle innerhalb des Ringwulstes 30 und unterhalb der darauf abgestimmten Stulpschiene 1 einen Freiraum 35 bildet Der Stanzvorgang zur Herstellung des Vorloches in der Stulpschiene 1 ist im Phasenbild 3.2. der F i g. 3 dargestellt.
Beim weiteren Niedergehen des Stempels 21 dringt dabei der Senkansatz 24 desselben in das Vorloch ein, um die Ausformung des Versenkens 3 in der Stulpschiene 1 zu bewirken.
Wie aus dem Phasenbild 3.3. der F i g. 3 ersichtlich ist, wird unter der Einwirkung des über den Senkansatz 24 auf die Stulpschiene ausgeübten Verformungsdrucks die Ringwulst 30 des Gegenstempels 22 gleichzeitig von unten her in das Material der Stulpschiene 1 eingedrückt, und zwar beginnend mit dem durch den Senkansatz 24 des Stempels 21 bewirkten Eindrücken der Ansenkung 3.
Nachdem der Senkabschnitt 24 des Stempels 21 um ein vorbestimmtes Maß in das Vorloch eingedrungen ist, und sich auch der Ringwulst 30 des Gegenstempels 22 von unten her schon etwas in das Material der Stulpschiene 1 eingegraben hat, trifft der Stempel 21 mit der Stirnfläche seiner Ringschulter 25 auf die Oberseite der Stulpschiene 1 auf. wie das im Phasenbild 3.4. der F i g. 3 angedeutet ist
Beim weiteren Niedergehen des Stempels 21 wird nun die Stulpschiene 1 bis auf die Stirnfläche 29 des Gegenstempels 22 niedergedrückt, so daß dessen Ringwulst 30 sich von unten her völlig in das Material der Stulpschiene 1 eingräbt, während gleichzeitig unter der Einwirkung des Verformungsdrucks Stulpschienenmaterial in den durch die Zyiindermanteifläche 26, die Grundfläche 27 und den Konusmantel des Senkabscbnitts 24 begrenzten Ringraum hineinfließt, wie das aus dem Phasenbild 3.5. der Fig.3 ersichtlich ist. Zwischen der konischen Mantelfläche des am Stempel 21 ausgebildeten Senkabschnitts 24 und der konischen Innenmantelfläche 34 des am Gegenstempel 22 befindlichen Ringwulstes 30 wird durch den Enddruck des Werkzeuges 20 das Versenk 3 des Senkloches 2, 3 der Stulpschiene kalibriert Gleichzeitig wird aber über den Lcchansatz 23 des Stempels 21 auch eine Kalibrierung des Nenndurchmessers im engsten Bereich des Senkloches 2,3 bewirkt
Der zwischen dem Umfang des Lochansatzes 23 und der konischen Innenmantelfläche 34 des Ringwulstes 30 begrenzte Ringraum ist so groß bemessen, daß das durch das Eindringen des Senkabschnitts 24 in die Stulpschiene verdrängte Material in Richtung gegen den Umfang des Lochansatzes 23 hin frei fließen kann, ohne daß dieser freie Ringraum vollständig ausgefüllt wird. Der auf diese Art und Weise innerhalb der Prägevertiefung 10 der Stulpschiene 1 entstehende Ringwulst 14 erhält hierdurch eine kalibrierte Außenflanke 16, jedoch eine unkalibrierte Inncnflankc 15.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Beide Flanken 15 und 16 sind jedoch im wesentlichen spitzwinklig gegeneinander geneigt.
Durch die eigenartige Ausformung eines Halses 4, bei gleichzeitiger Einformung einer Vertiefung 10 im Bereich jedes Senkloches 2,3 einer Stulpschiene 1 wird die spanlose Herstellung dieser Senklöcher 2, 3 ermöglicht, ohne daß hierbei eine Verdrängung von Stulpschienenmaterial nach radial auswärts stattfindet. Maßänderungen in Richtung der Breite und Länge der Stulpschiene werden hierdurch vermieden. Die eigenartige Profilierung der Stulpschiene 1 im Bereich jedes Senkloches 2,3 bewirkt außerdem in diesen Bereichen eine Erhöhung der Biegesteifigkeit.
Da sämtliche Löcher 2 und Ansenkungen 3 einer Stulpschiene 1 in einem einzigen Arbeitsgang gefertigt werden können, ergibt sich ein relativ geringer Werkzeugaufwand, weil die Werkzeuge lediglich eine Längenabmessung aufzuweisen brauchen, die etwa gleich der maximalen Stulpschienenlänge ist.
Die vorstehend beschriebenen und beanspruchten Maßnahmen sind überall dort benutzbar, wo es darauf ankommt, verhältnismäßig dünnwandige Beschlagteile aus Metall, und zwar insbesondere aus Stab- oder Bandmaterial, auf spanlosem Wege mit Senklöchern zu versehen, die zur Aufnahme der Köpfe von Befestigungselementen, nämlich beispielsweise von Schrauben, dienen.
30
35
40
50
55
f0
•5

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Herstellen eines dünnwandigen metallenen Beschlagteils aus im Querschnitt flach rechteckigem, schmalem Stab- oder Bandmaterial, wie z. B. einer Stulpschiene für Treibstangenbeschläge, welches mit mindestens einem durch Vorlochen und anschließendes Formdrücken gebildeten Senkloch versehen ist, das von einem in Richtung seines größten Durchmessers aus der Hauptebene hochgeprägten Halses und einer dem Hals gegenüberliegenden, eingeprägten Vertiefung mit zumindest annähernd dem gleichen äußeren Durchmesser wie der Hals konzentrisch umgeben ist und das zur Aufnahme der Köpfe von Befestigungselementen, insbesondere Schrauben, dient, dadurch gekennzeichnet, daß das Stab- oder Bandmaterial (1) zunächst mit einem dem Nennmaß (17) des Senkloches (2, 3) entsprechenden Durchmesser vorgelocht und zumindest während des Lochvorgangs außerhalb der Schnittzone eine Richtspannung auf das Stab- oder Bandmaterial (1) aasgeübt und der Lochvorgang matrizenlos — in einen Freiraum — durchgeführt wird und daß daraufhin im gleichen Arbeitshub mit dem Vorlochen sowie unmittelbar anschließend einerseits in die Vorlochung das Versenk (3) gedrückt und andererseits der Hals (4) an seiner äußeren Umfangsfläche scharfkantig und rechtwinklig aus der Hauptebene hochgeprägt und dabei zugleich die Vertiefung (10) ebenfalls an ihrer äußeren Umfangsfläche (11) scharfkantig und rechtwinklig zur Hauptebene eingeprägt wird.
2. Nach dem Verfahren nach Anspruch 1 hergestelltes Beschlagteil, dadurch gekennzeichnet, daß äußerer Durchmesser (12) und Tiefe (13) der Prägevertiefung (10) geringfügig größer als äußerer Durchmesser (7) und Höhe (3) des hochgeprägten Halses (4) sind.
3. Nach dem Verfahren nach Anspruch 1 hergestelltes Beschlagteil oder Beschlagteil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das beim Formdrücken des Versenkes (3) verdrängte Material eine innerhalb der Prägevertiefung (10) liegende Ringwulst (14) mit gegeneinander und relativ zu den Umfangswandungen (11) der Prägevertiefung (10) spitzwinklig geneigten Innenflanken (15) und Außenflanken (16) bildet.
4. Nach dem Verfahren nach Anspruch 1 hergestelltes Beschlagteil oder Beschlagteil nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis zwischen dem größten Durchmesser (6) des Senkloches (2,3) und dem äußeren Durchmesser (7 bzw. 12) des Halses (4) bzw. der Prägevertiefung (10) etwa 1 :1,3 beträgt, während das Verhältnis zwischen dem kleinsten Durchmesser (17) des Senkloches (2, 3) und dem äußeren Durchmesser (7 bzw. 12) des Halses (4) bzw. der Prägevertiefung (10) etwa bei 1 : 2,35 liegt.
5. Nach dem Verfahren nach Anspruch 1 hergestelltes Beschlagteil oder Beschlagteil nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis der Höhe (8) des Halses (4) und der Tiefe (13) der Prägevertiefung (10) zur Dicke (9) des Ausgangsmalcrials (1) etwa 1 :2,25 beträgt.
6. Werkzeug zur Durchführung des Verfahrens
nach Anspruch 1, bei dem in ein bewegliches Oberteil Loch- und Prägestempel und in ein unbewegliches Unterteil i-ugehörige Gegenstempel eingesetzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß an jeden Stempel (21) ein Lochansatz (23) und ein Senkabschnitt (24) einstückig und koaxial hintereinanderliegend angeformt sind und konzentrisch zum Senkabschnitt (24), ebenfalls einstückig, eine Ringschulter (25) mit zylindrisch vorspringender Umfangsbegrenzung (26) in den Stempel (21) eingeformt ist, wobei die Länge des Senkabschnitts (24) und die Höhe der Ringschulter-Umfangsbegrenzung (26) jeweils kleiner als die Dicke (9) des Stab- oder Bandmaterials (1) ist
7. Werkzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Gegenstempel (22) konzentrisch zu einem ausschließlich als Schrottdurchlaß dienenden Loch (28) an seiner Stirnfläche (29) eine einstückig angearbeitete Ringwulst (30) mit ebener Stirnfläche (31), zylindrischer Außenmantelfläche (32) und sich kegelförmig auf eine zur Stirnfläche (29) parallele Ringschulter (33) zu verjüngender Innenmantelfläche (34) aufweist, wobei der größte Durchmesser der Innenmantelfläche (34) größer als der größte Durchmesser am Senkabschnilt (24) des Stempels (21) und der kleinste Durchmesser der Innenmantelfläche (34) größer als der kleinste Durchmesser am Senkabschnitt (24) des Stempels (21) ist.
DE19782806094 1978-02-14 1978-02-14 Dünnwandiges Beschlagteil aus Metall sowie Verfahren und Werkzeug zu seiner Herstellung Expired DE2806094C2 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782806094 DE2806094C2 (de) 1978-02-14 1978-02-14 Dünnwandiges Beschlagteil aus Metall sowie Verfahren und Werkzeug zu seiner Herstellung
EP19790100180 EP0003518B2 (de) 1978-02-14 1979-01-22 Verfahren zur Herstellung von Senklöchern in einem Beschlagteil aus Metall
AT51379A AT369845B (de) 1978-02-14 1979-01-24 Beschlagteil aus metall sowie verfahren zu seiner herstellung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782806094 DE2806094C2 (de) 1978-02-14 1978-02-14 Dünnwandiges Beschlagteil aus Metall sowie Verfahren und Werkzeug zu seiner Herstellung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2806094B1 DE2806094B1 (de) 1979-04-05
DE2806094C2 true DE2806094C2 (de) 1986-10-02

Family

ID=6031878

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782806094 Expired DE2806094C2 (de) 1978-02-14 1978-02-14 Dünnwandiges Beschlagteil aus Metall sowie Verfahren und Werkzeug zu seiner Herstellung

Country Status (3)

Country Link
EP (1) EP0003518B2 (de)
AT (1) AT369845B (de)
DE (1) DE2806094C2 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013222691A1 (de) * 2013-11-07 2015-05-07 Maco Technologie Gmbh Beschlag für Fenster oder Türen
DE102017204833A1 (de) * 2017-03-22 2018-09-27 Audi Ag Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Blechdurchzugs
US11965329B2 (en) 2015-07-09 2024-04-23 Simpson Strong-Tie Company, Inc. Fastening and alignment member

Families Citing this family (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2458002A1 (fr) * 1979-05-31 1980-12-26 Nacam Accouplement allege a moyeu raidi
FR2525130B1 (fr) * 1982-04-15 1985-09-27 Nadella Machoire notamment pour joint de cardan et son procede de fabrication
JPS59121229A (ja) * 1982-12-27 1984-07-13 Aida Eng Ltd 自在継手の製造方法
FR2550110B1 (fr) * 1983-08-04 1985-11-15 Marchal Equip Auto Procede de realisation d'un collet double embouti et piece a collet double ainsi obtenue
DE4303807A1 (de) * 1993-02-10 1994-08-11 Teves Gmbh Alfred Spanlos geformte trichterförmige Durchgangsöffnung
DE102006000327A1 (de) * 2006-07-10 2008-01-24 Aug. Winkhaus Gmbh & Co. Kg Verschluss für einen Treibstangenbeschlag eines Fensters
DE202008007871U1 (de) * 2008-06-12 2009-10-29 Mayer & Co. Stulpschiene und Fenster oder Tür mit einer Stulpschiene
CN112045058A (zh) * 2020-08-31 2020-12-08 桂林福达股份有限公司 一种离合器减振盘的加工方法及挤压沉孔的实施设备
CN119610415A (zh) * 2024-11-11 2025-03-14 西安鑫垚陶瓷复合材料股份有限公司 一种陶瓷基复合材料曲率构件沉头孔的加工方法

Citations (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2024365A (en) * 1933-01-24 1935-12-17 Bloomer Bros Co Carton embossing apparatus
DE1692842U (de) * 1954-09-25 1955-02-10 Wilhelm Frank Regenschiene fuer fenster, tueren u. dgl.
DE1919902U (de) * 1965-04-17 1965-07-15 Ver Baubeschlag Gretsch Co Beschlagteil, insbesondere schliessblech fuer schnaepper an fluegeln von fenstern, tueren od. dgl.
DE1452669A1 (de) * 1965-12-09 1969-03-27 Golde Gmbh H T Verfahren zur Erzeugung von Muttern fuer Schraubenverbindungen aus Blechmaterial undVorrichtung zu dessen Durchfuehrung
US3442110A (en) * 1965-08-12 1969-05-06 Budd Co Method and apparatus for making holes with cold-worked margins and the product
DE1947868A1 (de) * 1968-09-27 1970-04-02 Heald Machine Co Schleifmaschine
DE7021091U (de) * 1970-06-05 1970-10-29 Fuhr C Fa Treibstangenverschluss.
DE7126465U (de) * 1971-10-21 Frank W Gmbh Beschlag aus Metall, insbesondere Stulpschiene
DE2617231A1 (de) * 1975-04-21 1976-11-04 Ferco Int Usine Ferrures Verfahren zur herstellung von senkloechern
DE2536611A1 (de) * 1975-08-16 1977-02-24 Daimler Benz Ag Verfahren zum spanlosen lochen von blechen
DE2706849A1 (de) * 1976-04-30 1977-11-10 Yoshitaka Nakanishi Verfahren, presswerkzeug und pressvorrichtung zur herstellung von angesenkten loechern

Patent Citations (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7126465U (de) * 1971-10-21 Frank W Gmbh Beschlag aus Metall, insbesondere Stulpschiene
US2024365A (en) * 1933-01-24 1935-12-17 Bloomer Bros Co Carton embossing apparatus
DE1692842U (de) * 1954-09-25 1955-02-10 Wilhelm Frank Regenschiene fuer fenster, tueren u. dgl.
DE1919902U (de) * 1965-04-17 1965-07-15 Ver Baubeschlag Gretsch Co Beschlagteil, insbesondere schliessblech fuer schnaepper an fluegeln von fenstern, tueren od. dgl.
US3442110A (en) * 1965-08-12 1969-05-06 Budd Co Method and apparatus for making holes with cold-worked margins and the product
DE1452669A1 (de) * 1965-12-09 1969-03-27 Golde Gmbh H T Verfahren zur Erzeugung von Muttern fuer Schraubenverbindungen aus Blechmaterial undVorrichtung zu dessen Durchfuehrung
DE1947868A1 (de) * 1968-09-27 1970-04-02 Heald Machine Co Schleifmaschine
DE7021091U (de) * 1970-06-05 1970-10-29 Fuhr C Fa Treibstangenverschluss.
DE2617231A1 (de) * 1975-04-21 1976-11-04 Ferco Int Usine Ferrures Verfahren zur herstellung von senkloechern
DE2536611A1 (de) * 1975-08-16 1977-02-24 Daimler Benz Ag Verfahren zum spanlosen lochen von blechen
DE2706849A1 (de) * 1976-04-30 1977-11-10 Yoshitaka Nakanishi Verfahren, presswerkzeug und pressvorrichtung zur herstellung von angesenkten loechern

Non-Patent Citations (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
#### *
DE "Baubeschlag-Taschenbuch" 1960, S.74,75 *
DE.-Prospekt "Pluvius" der Fa.Gretsch-Unitas, Liste 60 *
DE-Buch v.Hilbert "Stanzereitechnik", Hanser-Ver- lag München, 1956, Bd.2, S.102,103 *
DE-Buch: H.L.Hilbert "Stanzereitechnik", Bd.I, 1972, S.24,25 *
DE-Lehrbuch: "Fachkunde für metallverarbeitende Berufe, 38.Aufl., S.239-241 *
DE-Prospekt "Bug-Sonderprofile", Juli 1974 *
DE-Prospekt "Fenster-Sonderbeschläge" der Fa. Gretsch-Unitas, 1954, S.136 *
DE-Prospekt "Weterschutzschienen" Dez 1967 *
DE-Prospekt P7204 B10 "Siegenia-Kleinbeschläge", S.2, der Siegenia-Frank KG *
DE-Prospekte "Aubi 111" u. "Aubi Junior" der Fa.August Bilstein *
DE-Prospekte SI-Z 100, Si-W 200, Si-S 300 der Jäger-Frank KG *
DE-Z.: "Baubeschlagmagazin" H.11, 1963, S.90 *

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013222691A1 (de) * 2013-11-07 2015-05-07 Maco Technologie Gmbh Beschlag für Fenster oder Türen
US11965329B2 (en) 2015-07-09 2024-04-23 Simpson Strong-Tie Company, Inc. Fastening and alignment member
DE102017204833A1 (de) * 2017-03-22 2018-09-27 Audi Ag Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Blechdurchzugs

Also Published As

Publication number Publication date
EP0003518A1 (de) 1979-08-22
EP0003518B2 (de) 1991-01-09
DE2806094B1 (de) 1979-04-05
ATA51379A (de) 1982-06-15
AT369845B (de) 1983-02-10
EP0003518B1 (de) 1982-11-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0155619B1 (de) Durchsetzfügeverfahren
DE69301228T2 (de) Verfahren zum Verbinden aufeinanderliegender Bleche und Werkzeugsatz zur Herstellung solcher Verbindung
DE4400185A1 (de) Durch Walzformen verbundene Elemente, insbesondere Schienen für Hängedecken, sowie Verfahren zur Herstellung solcher Elemente
EP0003518B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Senklöchern in einem Beschlagteil aus Metall
DE20205192U1 (de) Profil zur Herstellung von Hohlkörperelementen, Hohlkörperelement sowie Zusammenbauteil
EP2395253A2 (de) Hohlkörperelement und Zusammenbauteil
WO2001072449A2 (de) Verfahren zur herstellung von hohlkörperelementen, profil zur anwendung in dem verfahren, hohlkörperelement, zusammenbauteil und matrize
EP0470354A1 (de) Bohrer zur Herstellung von zylindrischen Bohrlöchern
DE102008053346A1 (de) Abstandselement für die Anbringung an einem Blechteil, Zusammenbauteil und Verfahren zu dessen Herstellung
EP2982456A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Herstellen von für Synchronisationssysteme geeignete mit Zähnen bzw. Zahnabschnitten versehene Kupplungskörper
DE69800028T2 (de) Vorrichtung zum Herstellen durch Stanzen eines kegelstumpförmigen Lochs in einem Metallbandmaterial insbesondere einer Stulpschiene
DE2907414A1 (de) Vorrichtung zur anbringung von blechdurchzuegen fuer muttergewinde in hohlprofilen
DE8815570U1 (de) Wand- und/oder Deckenelement
DE3101123C2 (de) Vorrichtung zum Fließpressen von dreiarmigen Gabelelementen
DE3533951C2 (de)
DE4319300A1 (de) Verfahren zum Herstellen von mit ausgestanzten Laschen versehenen Blechteilen
EP1103317B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Lochen von Blechformteilen aus einem Aluminiumwerkstoff
DE2824945C2 (de) Stanzvorrichtung für die rohrförmigen Stützen von Metalleitern
DE7810117U1 (de) Werkzeug zur herstellung von beschlagteilen aus metall
CH651116A5 (de) Federring.
DE3019084C2 (de) Stanzwerkzeug und Verfahren zur Herstellung einer Mutter
DE7804210U1 (de) Beschlagteil aus metall
DE102019110635A1 (de) Zusammenbauteil bestehend aus einem Bauteil und einem Element mit einem Kopfteil und einem auf einer Seite des Kopfteils angeordneten Kragen sowie Herstellungsverfahren
DE2344831A1 (de) Verfahren zur herstellung von krummlinigen fittings und einrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
EP1227252B1 (de) Spreizniet und Verfahren zu seiner Herstellung

Legal Events

Date Code Title Description
8281 Inventor (new situation)

Free format text: KRAEMER, ERNST RECH, WALTER, 5900 SIEGEN, DE