DE2806771C2 - - Google Patents
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- B60N2/4214—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles the seat constructed to protect the occupant from the effect of abnormal g-forces, e.g. crash or safety seats characterised by the direction of the g-forces longitudinal
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur lösbaren
Verriegelung einer mit dem Sitzteil eines Fahrzeug
sitzes vorschwenkbar verbundenen Rückenlehne, an
der ein einen festen Anschlag des Sitzteiles hinter
greifender Sperrhaken und ein diesen in der Sperr
lage sicherndes, aus der Sperrlage durch Handbe
tätigung freigebendes Halteglied drehbar gelagert
sind.
Bei einem aus der DE-OS 25 14 819 bekannten Fahrzeug
sitz der vorgenannten Art ist zwischen Rückenlehne
und Sitzteil ein neigungseinstellbarer und fest
stellbarer Gelenkbeschlag angeordnet, dessen dem
Sitzteil zugeordneter Gelenkteil zum Vorschwenken
des dann eine starre Einheit mit der Rückenlehne
bildenden Gelenkbeschlages auf einem am Sitzteil
angeordneten Zapfen schwenkbar gelagert ist. In
Gebrauchsstellung der Rückenlehne liegt der untere
Rand des schwenkbar mit dem Sitzteil verbundenen
Gelenkteiles gegen einen Anschlag des Sitzteiles
an. Damit werden die beim bestimmungsgemäßen Gebrauch
normalerweise auftretenden Kräfte, d. h. der gegen die
Fahrtrichtung auf den Lehnenteil einwirkende Druck,
aufgenommen. Um die Rückenlehne gegen ein unbeab
sichtigtes Vorschwenken - auch bei einem Unfall -
zu sichern, ist am mit dem Sitzteil gelenkig ver
bundenen Beschlagteil ein Sperrhaken drehgelenkig
abgestützt, der beim bestimmungsgemäßen Gebrauch des
Fahrzeugsitzes den Anschlag an dem der Auflagezone des
unteren Beschlagteiles gegenüberliegenden Umfangs
bereich hintergreift. Dieser Sperrhaken ist in seinem
Maul mit einer negativ verlaufenden Anlaufschräge
versehen, durch welche sowohl das Freischwenken des
Sperrhakens als auch dessen Überführung in eine
Sperrlage möglich ist. Um jedoch ein unbeabsichtigtes
Freischwenken des Sperrhakens zu verhindern, wird
der Sperrhaken auf seiner dem Grund des Hakenmaules
gegenüberliegenden Rückseite von einem schwenkbaren
Stütznocken abgestützt, wobei der Stütznocken auf
einem am mit dem Sitzteil verbundenen Beschlagteil
befestigten Zapfen gelagert ist. Mit diesem Stütz
nocken ist ein ebenfalls auf gleichem Zapfen schwenk
bar gelagerter Mitnehmer gekuppelt, der in Stütz
stellung federbelastet rückstellbar mit einem
Bowdenzug in Verbindung steht, der seinerseits über
eine Schiebehandhabe an der Rückenlehne in Frei
stellung geschwenkt werden kann. Da die Belastung des
Sperrhakens derjenigen eines einseitig eingespannten
Trägers entspricht, ist die Höhe des bruchgefährdeten
Sperrhakenquerschnitts entsprechend der maximal auf
tretenden Belastung zu dimensionieren, was zu großen
Abmessungen des Sperrhakens führt. Außerdem sind zur
Herstellung einer Sperrbereitschaftslage des in
Offenstellung befindlichen Sperrhakens sowie zu
dessen Abstützung in seiner Sperrstellung eine Viel
zahl von Bauteilen erforderlich.
Aus der US-PS 36 35 525 ist ebenfalls eine Vorrichtung
zur lösbaren Verriegelung einer mit dem Sitzteil
eines Fahrzeugsitzes vorschwenkbar verbundenen
Rückenlehne bekannt. Bei diesem Fahrzeugsitz befindet
sich die Vorrichtung am Rückenlehnenrahmen und weist
einerseits einen Sperrhaken und ein diesen abstützendes,
manuell betätigbares Halteglied auf, welches durch
eine Feder in seiner den Sperrhaken abstützenden Lage
gehalten ist. Der Sperrhaken selbst weist ein schlitz
förmiges Hakenmaul auf und wird von einer Feder im
Lösesinn beaufschlagt, so daß nach Überführung des
Haltegliedes in seine Loslage der Sperrhaken ent
gegen dem Uhrzeigersinn verschwenken kann und dabei
von dem am Sitzteil befestigten Anschlagzapfen frei
kommt, so daß die Rückenlehne nach vorn geschwenkt
werden kann. Auch bei dieser Lösung entspricht die
Belastung des Sperrhakens derjenigen eines einseitig
eingespannten Trägers, so daß der bruchgefährdete
Sperrhakenquerschnitt entsprechend zu dimensionieren
ist.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Vorrich
tung zur lösbaren Verriegelung eines Sperrhakens zu
schaffen, bei welcher der Sperrhaken aufgrund zwei
seitiger Abstützung mit geringen Materialquerschnitten
auch im bruchgefährdeten Bereich auskommt und die
Vorrichtung selbst aus nur wenigen, einfachen und
wirtschaftlich herzustellenden Bauteilen gebildet
werden kann.
Diese Aufgabe ist mit den im Kennzeichen des Hauptan
spruches genannten Merkmalen gelöst. Dadurch lassen
sich am Sperrhaken Belastungsverhältnisse erzielen,
wie sie bei einem Träger auf zwei Stützen vorliegen.
Somit kann der erfindungsgemäße Sperrhaken gegenüber
den bisher bekannten Sperrhaken schwächer dimensioniert
sein. Außerdem wird durch die definierte Abstützung
der Hakenspitze die Festlegung des Hakens am Anschlag
unabhängig von einem die Sperrlage sichernden Reib
moment.
Mit den in den Unteransprüchen angegebenen Merkmalen
lassen sich vorteilhafte Ausführungsformen der
Erfindung erzielen.
Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel in der Zeichnung
dargestellt und wird nachfolgend näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Fahrzeugsitz in einer schematischen Seiten
ansicht, bei welchem die Gebrauchslage der Rücken
lehne ausgezogen und deren Vorklapplage strich
punktiert dargestellt ist,
Fig. 2 einen gegenüber Fig. 1 in vergrößertem Maßstab
in einer Seitenansicht dargestellten Gelenkbe
schlag, der sich mit seinem am Sitzteil schwenk
bar angelenkten unteren Gelenkteil auf einem
Anschlag abstützt und die Verriegelungsvorrichtung
trägt,
Fig. 3 die aus Fig. 2 ersichtliche Verriegelungsvorrichtung,
deren Öffnungshebel zusammen mit dem Sicherungs
haken aus seiner Verriegelungsstellung gelöst ist,
Fig. 4 die aus den Fig. 2 und 3 ersichtliche, am unteren
Gelenkteil eines Gelenkbeschlages angeordnete
Verriegelungsvorrichtung in Offenstellung zum
Vorschwenken der Rückenlehne.
Der in einem
Kraftwagen verwendete Fahrzeugsitz besteht gemäß Fig. 1 aus einem
Sitzteil 10 und einer Rückenlehne 11. Beiderseits des Fahrzeug
sitzes ist zwischen dem Sitzteil 10 und der Rückenlehne 11 je
weils ein Gelenkbeschlag 12 angeordnet, dessen unterer Beschlag
teil 13 drehgelenkig auf einem am Sitzteil 10 befestigten Zapfen
14 angeordnet ist, während der obere Beschlagteil 15 in fester
Verbindung mit der Rückenlehne 11 steht. Der untere Beschlagteil
13 und der obere Beschlagteil 15 sind schwenkbar miteinander ver
bunden, wobei eine die Lage der beiden Beschlagteile zueinander
bestimmende, als Taumelgetriebe ausgebildete Ver-
und Feststelleinrichtung vorgesehen ist, die
durch die angedeutete Handhabe 16 betätigbar ist.
Um insbesondere bei zweitürigen Personenkraftwagen den Benutzern
den Zugang zum Fond des Fahrzeuges zu erleichtern, wird die
Rückenlehne 11 über das Sitzteil 10 nach vorn geschwenkt. Dies
geschieht zweckmäßigerweise ohne Veränderung der durch den Be
schlagteil 12 eingestellten Neigungslage der Rückenlage 11, so
daß diese nach Zurückschwenken wieder ihre vorherige Lage
einnimmt und nicht über die Handhabe 16 erneut eingestellt
werden muß. Deshalb werden zusammen mit der Rückenlehne 11 auch
die beiderseits des Fahrzeugsitzes angeordneten Gelenkbeschläge
12 um die Zapfen 14 mit vorgeschwenkt, wobei die Beschlagteile
13 und 15 eine in sich starre Einheit bilden. In der Gebrauchs
stellung der Rückenlehne 11 liegt der untere Rand des Beschlag
teiles 13 gegen einen Anschlag 17 an, der als
den Sitzteil 10 bzw. dessen Träger querender Rohrabschnitt aus
gebildet ist. Zur Sicherung der Rückenlehne 11 gegen ein un
beabsichtigtes Vorschwenken ist ein Sperrhaken 18 mit einem
Achszapfen 19 im unteren Beschlagteil 13 drehbar gelagert. Dabei
ist der Achszapfen 19 im unteren Beschlagteil 13 derart ange
ordnet, daß er im Bereich zwischen dem den unteren Beschlagteil
13 verschwenkbar aufnehmenden Zapfen 14 und dem Anschlag 17 - d. h.
unmittelbar vor dem Anschlag 17 liegt. Der Sperrhaken 18 ist
derart auf dem Achszapfen 19 angeordnet, daß sein den Anschlag 17
hintergreifender Schenkel 20 zur Erzielung der Sperrlage nach
rückwärts schwenkbar ist. Der Sperrhaken 18 weist neben seinem
Schenkel 20 einen den Anschlag 17 oberseitig übergreifenden
Schließdaumen 21 auf, welcher zusammen mit dem Schenkel 20 das
Hakenmaul bildet. An dem die Hakenspitze bildenden freien Ende
des Schenkels 20 ist eine Halteklaue 22 vorgesehen, die in
Schließlage des Sperrhakens 18 von einem als Halteglied fungierenden
Sicherungshaken 23 mit dessen Nase 24 übergriffen ist. Dieser
Sicherungshaken 23 ist ebenfalls mit einem Achszapfen 25 im
unteren Beschlagteil 13 schwenkbar gelagert, wobei jedoch der
Achszapfen 25 hinter dem Anschlag 17 den unteren Beschlagteil 13
durchgreift. Der Achszapfen 25 lagert gleichfalls noch einen
Öffnungshebel 26, der über einen Stift 27 drehfest
mit dem Sicherungshaken 23 verbunden ist. Der Öffnungshebel 26
weist einen Stellarm 28 auf, der über einen Bowden
zug 30 mit einer im oberen Teil der Rückenlehne 11 angeordneten
Schiebehandhabe 29 verbunden ist. Außerdem weist der Öffnungs
hebel 26 an seiner Oberseite eine Ausnehmung 31 auf, die einen
am unteren Beschlagteil 13 angeordneten Anschlag 32 umfaßt und
mit ihren den Drehwinkel des Sicherungshakens 23 begrenzenden
Anschlagflächen 33 und 34 zur Anlage am Anschlag 32 kommen kann.
Unterhalb des Achszapfen 25 weist der Öffnungshebel 26 ein
Widerlager 35 auf, an dem ein den Öffnungshebel 26 zusammen mit
dem Sicherungshaken 23 im Schließsinn beaufschlagender Kraft
speicher 36 angreift. Der Sperrhaken 18 weist oberhalb seines
Achszapfens 19 einen Haltestift 37 auf, an welchem ein Kraft
speicher 36 angreift, der den Sperrhaken 18 im Öffnungssinne
beaufschlagt. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel beauf
schlagt ein und derselbe Kraftspeicher 36 sowohl das Widerlager
35 des Öffnungshebels 26 als auch den Haltestift 37 des Sperr
hakens 18. Der Kraftspeicher 36 ist in diesem Fall als Zugfeder
ausgebildet. Zwischen den beiden den unteren Beschlagteil 13
durchgreifenden Achszapfen 19 und 25 ist ein weiterer Lagerzapfen
38 angeordnet, auf welchem ein Federelement 39 befestigt ist,
welches als Torsionsschraubenfeder ausgebildet ist
und sich mit einem Schenkel am Beschlagteil 13 und mit dem
anderen Schenkel am Achszapfen 19 zur Aufhebung des Klapper
geräusche verursachenden Spiels abstützt.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Sperrlage des Sperrhakens 18
sichert das Halteglied 23 die Lage des Sperrhakens 18 am
Anschlag 17. Bei Betätigung der Schiebehandhabe 29 nach oben wird
über den Bowdenzug 30 der Öffnungshebel 26 zusammen mit dem
Sicherungshaken 23 entgegen dem Uhrzeigersinn soweit verschwenkt,
bis die Anschlagfläche 34 des Öffnungshebels 26 am Anschlag 32
zur Anlage kommt. Dabei gibt die Nase 24 die Halteklaue 22 des
Sperrhakens 18 frei, so daß dieser über die Zugfeder 36 im
Uhrzeigersinn verschwenken kann. Diese Anfangsphase der Freigabe
bewegung des Sperrhakens 18 ist aus Fig. 3 ersichtlich. Nach Frei
gabe der Halteklaue 22 des Sperrhakens 18 wird durch die Zugfeder
36 der Sperrhaken 18 soweit im Uhrzeigersinn verschwenkt, bis
er die aus Fig. 4 ersichtliche Lage einnimmt. Während der Ver
schwenkbewegung des Sperrhakens 18 hat der sich auf dem Anschlag
17 oberseitig abstützende Schließdaumen 21 den Gelenkbeschlag 12
zusammen mit der Rückenlehne 11 um den aus Fig. 4 ersichtlichen
Abstand vom Anschlag 17 hochgedrückt. Dabei gibt der Schenkel
20 des Sperrhakens 18 den Anschlag 17
nach unten hin vollständig frei, so daß die Rücken
lehne 11 zusammen mit dem Gelenkbeschlag 12 um den Zapfen 14
nach vorn über das Sitzteil 10 geschwenkt werden kann. Nach
Loslassen der Schiebehandhabe 29 wird durch die Zugfeder 36
der Öffnungshebel 26 zusammen mit dem Sicherungshaken 23 im
Uhrzeigersinn zurückgeschwenkt, so daß die Anschlagfläche
33 des Öffnungshebels 26 am Anschlag 32 zur Anlage kommt.
Dadurch befindet sich der Sicherungshaken 23 wieder in einer
Sperrbereitschaftslage. Wenn nun die Rückenlehne 11 zusammen
mit dem Gelenkbeschlag 12 wieder aus ihrer vorgeschwenkten Lage
in die in ausgezogenen Linien in Fig. 1 dargestellte Lage zu
rückgedrückt wird, so kommt zunächst der Schließdaumen 21 auf
dem Anschlag 17 zur Anlage, wobei durch weiteres Niederdrücken
des unteren Beschlagteiles 13 der Sperrhaken 18 entgegen dem
Uhrzeigersinn nach oben schwenkt und seine Halteklaue 22 an
der Nase 24 des Sicherungshakens 23 vorbeidrückt, die schließlich
nach Erreichen der in Fig. 2 dargestellten Sperrlage des Sperr
hakens 18 wieder hinter die Halteklaue 22 des Sperrhakens 18
schnappt. Dadurch ist wieder eine sichere Sperrlage des Sperr
hakens 18 erzielt, die nur durch erneute Betätigung der Schiebe
handhabe 29 gelöst werden kann.
Eine weitere Möglichkeit der Ausgestaltung wäre, sowohl für den Sperrhaken 18
als auch für den Sicherungshaken 23 statt einer drehbaren
Lagerung auf dem Achszapfen 19 und 25 eine in Schlitzen beweg
liche Schiebelagerung vorzusehen. Außerdem könnte die Lage von
Sperrhaken 18 und Sicherungshaken 23 auch vertauscht sein, so daß
der Sicherungshaken 23 vor und der Sperrhaken 18 hinter dem
Anschlag 17 angeordnet sein könnte.
- Bezugszeichenliste
10 Sitzteil
11 Rückenlehne
12 Gelenkbeschlag
13 Beschlagteil, unteres
14 Zapfen
15 Beschlagteil, oberes
16 Handhabe
17 Anschlag
18 Sperrhaken
19 Achszapfen, von 18
20 Schenkel von 18
21 Schließdaumen an 18
22 Halteklaue von 20
23 Halteglied/Sicherungshaken
24 Nase von 23
25 Achszapfen von 23
26 Öffnungshebel
27 Stift
28 Stellarm von 26
29 Schiebehandhabe
30 Bowdenzug
31 Ausnehmung
32 Anschlag von 13
33 Anschlagfläche von 31
34 Anschlagfläche von 31
35 Widerlager an 26
36 Kraftspeicher/Zugfeder
37 Haltestift von 18
38 Lagerzapfen
39 Federelement
Claims (8)
1. Vorrichtung zur lösbaren Verriegelung einer mit
dem Sitzteil eines Fahrzeugsitzes vorschwenkbar
verbundenen Rückenlehne, an der ein einen festen
Anschlag des Sitzteiles hintergreifender Sperr
haken und ein diesen in der Sperrlage sicherndes,
aus der Sperrlage durch Handbetätigung freigebendes
Halteglied drehbar gelagert sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Halteglied (23) in Sperrlage mit der
Hakenspitze des Sperrhakens (18) lösbar verbunden
ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Sperrhaken (18) an seinem den Anschlag
(17) hintergreifenden Schenkel (20) eine Halte
klaue (22) aufweist, die von einer Nase (24)
des als Sicherungshaken ausgebildeten Halte
gliedes (23) in Sperrlage übergriffen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der im Öffnungssinn von einem Kraftspeicher (36) be
lastete Sperrhaken (18) einen sich auf dem sitzteilfesten
Anschlag (17) abstützenden Schließdaumen (21) aufweist,
während der im Schließsinn von einem Kraftspeicher (36) be
lastete Sicherungshaken (23) in Verbindung mit einem
manuell betätigbaren Öffnungshebel (26) steht.
4. Vorrichtung nach
Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der Sperrhaken (18), bezogen auf die Sitzlängs
richtung, auf der einen Seite des Anschlages (17)
und der Sicherungshaken (23) zusammen mit dem
Öffnungshebel (26) auf der anderen Seite des
Anschlages (17) schwenkbar an der Rückenlehne
gelagert sind.
5. Vorrichtung nach
den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der Kraftspeicher (36) für den Sperrhaken (18)
und für den Sicherungshaken (23) aus einer den
Sperrhaken (18) mit dem Sicherungshaken (23)
verbindenden Zugfeder gebildet ist.
6. Vorrichtung nach einem der
Ansprüche 2 bis 5, wobei zwischen Rückenlehne
und Sitzteil ein ver- und einstellbarer Gelenk
beschlag angeordnet ist, dessen oberer Gelenkteil
mit der Rückenlehne fest verbunden und dessen
unterer Gelenkteil einerseits schwenkbar am Sitz
teil angelenkt und andererseits auf dessen festem
Anschlag abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß sowohl der Sperrhaken (18) als auch der
Sicherungshaken (23) mit dem Öffnungshebel (26)
auf am unteren Gelenkteil (13) angeordneten
Achszapfen (19, 25) drehgelenkig gelagert sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der den Sperrhaken (18) lagernde Achszapfen
(19) von einem am unteren Gelenkteil (13) gelagerten
Federelement (39) beaufschlagt ist.
8. Vorrichtung nach einem der
Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
einerseits die Sperrlage und andererseits die
Löselage des Sicherungshakens (23) durch dessen
Drehwinkel begrenzende Anschlagflächen (33, 34)
am Öffnungshebel (26) festgelegt ist.
Priority Applications (3)
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Applications Claiming Priority (1)
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE2806771A1 DE2806771A1 (de) | 1979-08-23 |
| DE2806771C2 true DE2806771C2 (de) | 1988-02-25 |
Family
ID=6032228
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782806771 Granted DE2806771A1 (de) | 1978-02-17 | 1978-02-17 | Vorrichtung zur verriegelung der rueckenlehne eines fahrzeugsitzes |
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| Country | Link |
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