DE2809902A1 - Elektrischer anschluss - Google Patents

Elektrischer anschluss

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DE2809902A1
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DE
Germany
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carrier plate
edge
electrical connection
connecting wire
legs
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DE19782809902
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English (en)
Inventor
Georg Ing Grad Kalisch
Kurt Langer
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Blaupunkt Werke GmbH
Original Assignee
Blaupunkt Werke GmbH
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R12/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, specially adapted for printed circuits, e.g. printed circuit boards [PCB], flat or ribbon cables, or like generally planar structures, e.g. terminal strips, terminal blocks; Coupling devices specially adapted for printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures; Terminals specially adapted for contact with, or insertion into, printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures
    • H01R12/50Fixed connections
    • H01R12/51Fixed connections for rigid printed circuits or like structures
    • H01R12/55Fixed connections for rigid printed circuits or like structures characterised by the terminals
    • H01R12/57Fixed connections for rigid printed circuits or like structures characterised by the terminals surface mounting terminals
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K3/00Apparatus or processes for manufacturing printed circuits
    • H05K3/30Assembling printed circuits with electric components, e.g. with resistors
    • H05K3/32Assembling printed circuits with electric components, e.g. with resistors electrically connecting electric components or wires to printed circuits
    • H05K3/34Assembling printed circuits with electric components, e.g. with resistors electrically connecting electric components or wires to printed circuits by soldering
    • H05K3/3405Edge mounted components, e.g. terminals
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K2201/00Indexing scheme relating to printed circuits covered by H05K1/00
    • H05K2201/10Details of components or other objects attached to or integrated in a printed circuit board
    • H05K2201/10227Other objects, e.g. metallic pieces
    • H05K2201/10386Clip leads; Terminals gripping the edge of a substrate

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Multi-Conductor Connections (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen elektrischen Anschluß nach
  • dem Obergriff von Anspruch 1.
  • Die mit Randkontakten versehenen Trägerplatten von beispielsweise in Hybridtechnik und Dickschichttechnik aufgebauten elektronischen Schaltkreisen werden überlicherweise mit flachen streifenförmigen Anschlüssen versehen, die im Bereich der Randkontakte an die Trägerplatten, die meist aus Keramik bestehen, angelötet werden.
  • Diese elektrischen Anschlüsse weisen einige Nachteile auf. So lösen sich die Anschlüsse von den Randkontakten, wenn die freien Anschlußenden beispielsweise in eine gedruckte Schaltung eingelötet erden.
  • Ferner weisen die Lötverbindungen an den Randkontakten eine nur geringe mechanische Festigkeit auf.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen elektrischen Anschluß für eine Trägerplatte mit Randkontakten gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 zu entwickeln, der einfach herzustellen, elektrisch gut leitend und mechanisch fest ist, sowie eine einfache und problemlose weitere Behandlung der Trägerplatte, insbesondere ein unkritisches Einlöten der Trägerplatte mit den Anschlüssen in eine gedruckte Schaltung, erlaubt.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der vorliegenden Erfindung dadurch gelöst, daß ein Anschlußdraht im Bereich eines Randkontaktes auf einer Seite der Trägerplatte derart umgebogen ist, daß die dabei ausgebildeten Schenkel des Anschlußdrahtes eine Auflage für die Trägerplatte bilden und ein Schenkel derart über den Rand der Trägerplatte gebogen ist, daß er mit seinem Endabschnitt auf der anderen Seite der Trägerplatte aufliegt.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß der Schenkel derart über den Rand der Trägerplatte gebogen ist, daß der Endabschnitt auf der anderen Seite der Trägerplatte über der von den Schenkeln auf der ersten Seite der Trägerplatte gebildeten Auflage fläche schräg verläuft und sich über diese Auflagefläche gegen die Trägerplatte federnd abstützt.
  • Gemäß vorteilhafter Ausbildungen der Erfindung ist der Anschlußdraht im Bereich des Endabschnitts oder im Bereich der Schenkel mit dem Randkontakt der Trägerplatte verlötet. Dabei können die Schenkel so ausgebildet sein, daß sie ein U oder V bilden.
  • Gemäß weiterer besonders vorteilhafter .Ausbildungen der Erfindung weist der Anschlußdraht einen kreisförmigen Querschnitt auf, wobei als Materialien für den Anschlußdraht verzinnter Stahl- oder Kupferdraht besonders gut geeignet sind.
  • Die Vorteile erfindungsgemäßer Anschlüsse liegen insbesondere darin, daß sie auf einfache Weise endlos von einer Drahtrolle in automatisch arbeitenden Maschinen ohne Abfälle an wertvollem Drahtmaterial hergestellt werden können. Dabei lassen sich die erfindungsgemäßen Anschlüsse in jedem erforderlichen Rastermaß an die Randkontakte der Trägerplatten anpassen. Abfälle und zusätzliche Arbeitsschritte, wie sie bei den bisher handelsüblichen als Anschlußkänrme mit vorgegebenen Rastermaß, d.h.
  • Abstand der einzelnen Anschlußstreifen, bei der Anpassung an das Rastermaß der Randkontakte der Trägerplatte zwangsläufig auftreten, entfallen bei erfindungsgemäßen Anschlüssen. Dabei kann mit erfindungsgemäßen Anschlüssen ein sehr feines Rastermaß erzielt werden.
  • Da die erfindungsgemäßen Anschlüsse im Bereich der Randkontakte unter Mitwirkung von Federkräften mit der Trägerplatte formschlüssig verbunden sind, können auch durch ein mögliches Erweichen des Lotes im Bereich der Randkontakte bei dem Einlöten der Trägerplatte mit ihren Anschlußdrähten in eine gedruckte Schaltung keine Störungen, beispielsweise in Form sogenannter kalter Lötstellen, auftreten. Darüber hinaus lassen sich die erfindungsgemäß mit rundem Querschnitt ausgebildeten Anschlußdrähte wesentlich leichter in eine gedruckte Schaltung einlöten als die bisher üblichen Anschlußstreifen mit rechteckigem Querschnitt. Damit vermindert sich die mit diesen Lötvorgängen ver bundene thermische Belastung für die Trägerplatte. Dabei lassen sich preisgünstige verzinnte Stahl- oder Kupferdrähte als Anschlußdrähte verwenden.
  • Die Erfindung wird nachfolgend an den Figuren I und 2 näher erläutert.
  • Dabei zeigt die Figur 1 eine perspektivische Ansicht einer Trägerplatte mit Blickrichtung auf die Rückseite der Trägerplatte, wo der Anschlußdraht in erfindungsgemäßer Weise zwei Schenkel bildend umgebogen ist.
  • Figur 2 zeigt die Trägerplatte gemäß Figur 1 mit Blickrichtung auf die Vorderseite, auf der ein Randkontakt angeordnet ist.
  • Gemäß Figur 1 ist der Anschlußdraht l im Bereich des Randkontaktes 2 auf der Rückseite 4 der Trägerplatte 3 derart umgebogen, daß er ein U mit den Schenkeln 5 und 6 bildet. Dabei bestimmen die Schenkel 5 und 6 eine Auflagefläche für die Trägerplatte 3. Der Schenkel 6 ist über den Rand 7 der Trägerplatte 3 gebogen, so daß er mit seinem Endabschnitt 8 gemäß Figur 2 auf dem Randkontakt 2 an der Vorderseite 9 der Trägerplatte 3 aufliegt.
  • Gemäß Figur 2 ist der Schenkel 6 derart über den Rand 7 der Trägerplatte 3 gebogen, daß der Endabschnitt 8 auf der Seite 9 der Trägerplatte 3 über der von den Schenkeln 5 und 6 auf der Seite 4 der Trägerplatte 3 gebildeten Auflagefläche verläuft und sich über diese Auflagefläche gegen die Trägerplatte 3 federnd abstützt. Die Richtung des Endabschnitts 8 verläuft dabei in einem spitzen Winkel zu den Schenkeln 5 und 6. In dem Ausführungsbeispiel gemäß Figur 2 stützt sich der Endabschnitt 8 dabei gegen die Trägerplatte 3 ab, indem er auf dem Randkontakt 2 federnd aufliegt.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung gemäß der Figuren 1 und 2 wird der Randkontakt 2 mit dem Endabschnitt 8 des Anschlußdrahts 1 durch einen Lötvorgang, beispielsweise Tauchlöten, elektrisch leitend und mechanisch fest verbunden. Aus Gründen der besseren Übersichtlichkeit ist in den Figuren 1 und 2 ein lotfreier Zustand erfindungsgemäßer Anschlüsse dargestellt.
  • Der erfindungsgemäße Anschluß umfaßt die Trägerplatte 3 im Bereich des Randkontaktes 2 unter Wirkung von Federkräften mit den Schenkeln 5 und 6 sowie dem Endabschnitt 8 formschlüssig. ger Ranfikontakt 2 ist über die Leiterbahn 11 mit in der Figur 2 nicht näher dargestellten und unter einer Abdeckmasse 10 geschützt angeordneten elektronischen Bauelementen verbunden. Mit dem Anschlußdraht 1 läßt sich die Trägerplatte 3 beispielsweise in eine gedruckte Schaltung in bekannter Weise einlöten.
  • Erfindungsgemäße elektrische Anschlüsse sind daher insbesondere für in Hybridtechnik und Dickschichttechnik aufgebaute elektronische Schaltkreise geeignet, die mit anderen elektrischen Baugruppen eine Eunktionseinheit bilden und daher mit diesen Baugruppen elektrisch verbunden werden müssen.

Claims (9)

  1. Elektrischer Anschluß Ansprüche ½) Elektrischer Anschluß für eine Trägerplatte mit auf dieser Trägerplatte festgelegten elektronischen Bauelementen und mit diesen elektronischen Bauelementen verbundenen Randkontakten, dadurch gekennzeichnet, daß ein Anschlußdraht (1) im Bereich eines Randkontaktes (2) auf einer Seite (4) der Trägerplatte (3) derart umgebogen ist, daß die dabei ausgebildeten Schenkel (5,6) des Anschlußdrahtes (1) eine Auflage für die Trägerplatte (3) bilden und ein Schenkel (6) derart über den Rand (7) der Trägerplatte (3) gebogen ist, daß er mit seinem Endabschnitt (8) auf der anderen Seite (9) der Trägerplatte (3) aufliegt.
  2. 2. Elektrischer Anschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schenkel (6) derart über den Rand (7) der Trägerplatte (3) gebogen ist, daß der Endabschnitt (8) auf der anderen Seite (9) der Trägerplatte (3) über der von den Schenkeln (5,6) auf der ersten Seite (4) der Trägerplatte (3) gebildeten Auflagefläche schräg verläuft und sich über dieser Auflagefläche gegen die Trägerplatte (3) federnd abstützt.
  3. 3. Elektrischer Anschluß nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußdraht (1) im Bereich des Endabschnitts (8) mit dem Randkontakt (2) der Trägerplatte (3) durch Löten verbunden ist.
  4. 4. Elektrischer Anschluß nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußdraht (1) im Bereich der Schenkel (5,6) mit dem Randkontakt (2) der Trägerplatte (3) durch Löten verbunden ist.
  5. 5. Elektrischer Anschluß nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (5,6) ein U bilden.
  6. 6. Elektrischer Anschluß nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (5,6) ein V bilden.
  7. 7. Elektrischer Anschluß nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußdraht (1) einen kreisförmigen Querschnitt aufweist.
  8. 8. Elektrischer Anschluß nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußdraht (1) aus verzinntem Stahldraht besteht.
  9. 9. Elektrischer Anschluß nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußdraht (1) aus verzinntem Kupferdraht besteht.
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Cited By (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102012001220A1 (de) * 2012-01-21 2013-07-25 Amphenol-Tuchel Electronics Gmbh Verbindungsanordnung

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1089838B (de) * 1959-02-03 1960-09-29 Siemens Ag Kontaktfeder in einer Halterung zur Kontaktierung einer mit flaechenhaften Leitungszuegen versehenen Isolierstoffplatte
FR1467190A (fr) * 1965-12-15 1967-01-27 Radiotechnique Coprim Rtc Dispositif et procédé permettant de relier des plaquettes porteuses de microcircuits à des dispositifs électriques extérieurs
DE7404505U (de) * 1974-05-16 Licentia Gmbh Anschlußarmatur für Moduln

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