DE2810734B2 - Amplitudengeregelter Schwingkreisoszillator - Google Patents
Amplitudengeregelter SchwingkreisoszillatorInfo
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- H03B—GENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
- H03B5/00—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input
- H03B5/08—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance
- H03B5/12—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance active element in amplifier being semiconductor device
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen amplitudengeregelten Schwingkreisoszillator mit einem ersten Transistor,
zu dessen Emitter-Kollektorstrecke die Basis-Kollektorstrecke eines zweiten Transistors umgekehrten
Leitfähigkeitstyps parallel liegt, bei dem die Basis-Emitterstrecke des zweiten Transistors parallel zum
Schwingkreis angeordnet ist und bei dem zwischen dem Emitter des ersten Transistors und dem einen Pol der
Stromversorgungsquelle ein wechselstrommäßig überbrückter ohmscher Widerstand angeordnet ist.
Aus der Zeitschrift »Radio Fernsehen Elektronik«, 22 (1973), H. 21, S. 703 ist bereits ein Zusatzverstärker
bekannt, der die Frequenz eines spannungsgesteuerten Oszillators gegen Temperatur- und Speisespannungsschwankungen
stabilisiert. Dieser Zusatzverstärker ist ein im spannungsgesteuerten Oszillator eingeschalteter
spezieller Differenzverstärker.
Aus der GB-PS 10 98 976 ist es weiter bekannt, bei einem elektronischen Oszillator, der in seinem Temperaturgang
kompensiert werden soll und bei dem ein Differenzverstärker eingesetzt ist, die Basis des einen
Transistors dieses Differenzverstärkers an den Abgriff eines an der Yersorgungsspannung liegenden Spannungsteilers
zu legen.
Auch ist es aus dieser Druckschrift bekannt, an einen Basisanschluß des Differenzverstärkers eine Referenzspannungsquelle
anzuschließen.
r> Allgemein bekannt ist es, anstelle der durch einen
Spannungsteiler erzeugten Spannung eine Referenzspannung an einen der Basisanschlüsse eines aus zwei
Transistoren bestehenden Differenzverstärkers anzuschließen.
ίο Bei der Trägerversorgung von Trägerfrequenzsystemen
müssen die Träger aus einer Steuerfrequenz abgeleitet werden. Als Frequenzerzeuger eignen sich
phasengeregelte Oszillatoren gut, da sie aufwendige Filter, die zur Heraussiebung der gewünschten Fre-
ΙΊ queiiz aus einem Steuerfrequenz-Oberwellenspektruin
notwendig sind, überflüssig machen. Der in seiner Frequenz zu steuernde Oszillator muß in seinem
Ausgangspegel konstant gehalten werden. Es wurde hierzu bereits eine Schaltung vorgeschlagen (DE-OS
jo 28 08 603, wie sie in Fig. 1 gezeigt ist).
Die Oszillatorschaltung besteht aus dem Transistor Tl. den Widerständen R 1 bis R 3, wobei R I und R 2
den Arbeitspunkt und /?3 den maximalen Emitterstrom (= maximale Steilheit) bestimmen, und dem Sehwing-
r> kreis LCX. Die Rückkopplungswicklung ist von Masse über den Kondensator C 2 an die Basis angeschaltet. Mit
dem Kondensator C3 wird der Widerstand /?3
wechsjlstrommäßig überbrückt.
Der Transistor T2 wirkt mit seiner Basis-Emitter-
«I Diode als Gleichrichter, erzeugt eine Referenzspannung und arbeitet als Stellglied.
Steigt beispielsweise die Wechselspannung am Schwingkreis an, so wird der Transistor T2 stärker
durchgesteuert und zieht somit mehr Strom über den
!■> Widerstand R3; d.h. der Emitterstrom durch den
Transistor Π wird verrringert, was einer Verkleinerung der Steilheit entspricht. Wird die Wechselspannung
am Schwingkreis kleiner, wird der Transistor T2 weniger durchgesteuert; d. h. es fließt mehr Strom in
den Emitter des Transistors TX und die Steilheit wird
vergrößert.
Fällt über der Basis-Emitter-Diodc des Transistors T2 eine Referenzspannung ab, so erhält man am
Kollektor des Transistors Ti eine Wechselspannung
^1"' von etwa 2 ■ Uhi. [ Kv.s]. Legt man den Emitter des
Transistors an eine Referenzspannung LW. so erscheint
am Kollektor des Transistors 71 eine Wechselspannung
mit der Amplitude von etwa 2 (LW + L//j/)[ Ks.s]·
Ein solcher amplitudengeregelter Oszillator ermög-
r>" licht die Gleichrichtung, den Refcrenzspannungsvergleich
und den Regelvorgang mit nur einem einzigen Transistor. Diese Regelung kann gleichermaßen bei
Oszillatoren und Verstärkern angewendet werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, den einleitend geschilderten amplitudengeregelten
Schwingkreisoszillator im Temperaturgang zu kompensieren.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird der amplitudengeregelte
Schwingkreisoszillator gemäß der Erfindung
W) derart ausgebildet, daß dem zweiten Transistor ein
dritter Transistor derart nachgeschaltet ist, daß er zusammen mit dem zweiten Transistor einen Differenzverstärker
bildet, und daß die Basis dieses dritten Transistors mit dem Abgriff eines an der Versorgungs-
h> Spannung liegenden Spannungsteilers verbunden ist.
Durch diese Maßnahmen erhält man einen amplitudengeregelten Oszillator mit engen Toleranzen der
Aüsgangsäpannung. Außerdem kann die AusKangsspan-
nung an einer von Wechselspannung freien Stelle abgeglichen werden. Der Aufwand der Schaltung an
Bauteilen ist gering.
Anstelle des Spannungsteilers lallt sich an den Basisanschluß des zweiten Transistors eine Referenzspannungsquelle
anschalten.
Zur Konstanthaltung des Emitterstromes des ersten Oszillators ist es auch vorteilhaft, wenn parallel zu der
aus der Emitter-Kollektorstrecke des ersten Transistors und dem Schwingkreis bestehenden Reihenschaltung
eine PIN-Diode geschaltet ist.
Anhand der Ausführungsbeispiele nach den F i g. 2 und 3 wird die Erfindung näher erläutert.
Fig.2 zeigt einen Oszillator mit einfacher Amplitudenregelung
mit Temperaturkompensation und entkoppelter Abgleichmöglichkeit durch Einsetzen von Widerständen
R 6 verschiedenen Wertes.
Der als Gleichrichter und Stellglied arbeitende Transistor T2 bildet mit dem Transistor Γ3 gleichen
Leitfähigkeitstyps zusammen eine Differenzstufe, wobei die an der Basis des Transistors T2 wirksame
Referenzspannung gleich der Basisspannung am Transistor Ti ist und damit nur durch den Spannungsteiler
R 5, R 6 und die Betriebsspannung bestimmt wird. Die stark temperaturabhängige Durchlaßspannung der
Basis-Emitterdiode vom Transistor T2 wird durch die über der Basis-Ernitterdiode des Transistors Γ3
abfallende Spannung kompensiert.
Durch Verändern des Spannungsteilers R 5, R 6 besteht die Möglichkeit, die Referenzspannung und
■> damit die Ausgangsspannung des Oszillators an einer von Wechselspannung freien Stelle zu verändern.
In Fig. 3 ist eine Weiterbildung der Erfindung gezeigt. Soll der Emitterstrom konstant gehalten
werden, um z. B. höhere Klirrforderungen zu erfüllen, so
ι» kann mit dem Transistor T2 ein Stellglied (als
veränderbare Gegenkopplung) gesteuert werden. Als Stellglied wird hierbei eine PIN-Diode verwendet.
Diese ist zwischen Kollektor und Emitter des ersten Transistors als veränderbare Gegenkopplung geschal-
n tei. wobei wegen der gleichstrommäßigen Trennung zwischen Emitter des ersten Transistors und Kollektor
des zweiten Transistors ein Kondensator CA eingefügt
■ ist und der Kollektor <'es zweiten Transistors über die
ohmschen Widerstände Rl, RS mit Gleichspannung
_>(> versorgt wird. Wechselsircmmäßig sind diese Widerstände
durch den Kondensator C3 überbrückt.
Die PIN-Diode wirkt hier als regelbarer Gegenkopplungswiderstand. Wird der Strom, der durch die
PIN-Diode fließt, verändert, so ändert sich auch deren
.r> Durchlaßwiderstand.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Amplitudengeregelter Schwingkreisoszillator mit einem ersten Transistor, zu dessen Emitter-Kollektorstrecke die Basis-Kollektorstrecke eines zweiten Transistors umgekehrten Leitfähigkeitstyps
parallel liegt, bei dem die Basis-Emitterstrecke des
zweiten Transistors parallel zum Schwingkreis angeordnet ist und bei dem zwischen dem Emitter
des ersten Transistors und dem einen Pol der Stromversorgungsquelle ein wechselstrommäßig
überforückter ohmscher Widerstand angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß dem zweiten
Transistor (T2) ein dritter Transistor (T3) derart nachgeschaltet ist, daß er zusammen mit dem
zweiten Transistor einen Differenzverstärker bildet, und daß die Basis dieses dritten Transistors mit dem
Abgriff eines an der Versorgungsspannung liegenden Spannungsteilers verbunden ist.
2. Amplitudengeregelter Schwingkreisoszillator mit einem ersten Transistor, zu dessen Emitter-Kollektorstrecke
die Basis-Kollektorstrecke eines zweiten Transistors umgekehrten Leitfähigkeitstyps
parallel liegt, bei dem die Basis-Emitterstreckc des zweiten Transistors parallel zum Schwingkreis
angeordnet ist und bei dem zwischen dem Emitter des ersten Transistors und dem einen Pol der
Stromversorgungsquelle ein wechselstrommäßig überbrückter ohmscher Widerstand angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß dem zweiten Transistor (T2) ein dritter Transistor (T3) derart
nachgeschaltet ist, daß er zusammen mit dem zweiten Transistor (T2) einen Differenzverstärker
bildet, und daß an der Basis des zweiten Transistors (T2) eine Referenzspannungsquelle (Un..r) liegt.
3. Amplitudengeregelter Schwingkreisoszillator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß parallel zu der aus der Emitter-Kollektorstrecke des ersten Transistors
(Ti) und dem Schwingkreis (L, Ci) bestehenden Reihenschaltung eine PIN-Diode geschaltet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2810734A DE2810734C3 (de) | 1978-03-13 | 1978-03-13 | Amplitudengeregelter Schwingkreisoszillator |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2810734A DE2810734C3 (de) | 1978-03-13 | 1978-03-13 | Amplitudengeregelter Schwingkreisoszillator |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2810734A1 DE2810734A1 (de) | 1979-09-20 |
| DE2810734B2 true DE2810734B2 (de) | 1980-05-08 |
| DE2810734C3 DE2810734C3 (de) | 1981-01-22 |
Family
ID=6034245
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2810734A Expired DE2810734C3 (de) | 1978-03-13 | 1978-03-13 | Amplitudengeregelter Schwingkreisoszillator |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2810734C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3900802A1 (de) * | 1989-01-13 | 1990-07-19 | Lohse Christian Schalttech | Temperaturstabiler schwingkreisoszillator |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10033741B4 (de) | 2000-07-12 | 2012-01-26 | Synergy Microwave Corp. | Oszillatorschaltung |
-
1978
- 1978-03-13 DE DE2810734A patent/DE2810734C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3900802A1 (de) * | 1989-01-13 | 1990-07-19 | Lohse Christian Schalttech | Temperaturstabiler schwingkreisoszillator |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE2810734A1 (de) | 1979-09-20 |
| DE2810734C3 (de) | 1981-01-22 |
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