DE2811167C2 - Verfahren zur Herstellung echter Klotzfärbungen und Drucke auf Cellulosefasermaterialien und deren Mischungen mit Polyesterfasern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung echter Klotzfärbungen und Drucke auf Cellulosefasermaterialien und deren Mischungen mit Polyesterfasern

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DE2811167C2 DE19782811167 DE2811167A DE2811167C2 DE 2811167 C2 DE2811167 C2 DE 2811167C2 DE 19782811167 DE19782811167 DE 19782811167 DE 2811167 A DE2811167 A DE 2811167A DE 2811167 C2 DE2811167 C2 DE 2811167C2
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Description

Das Färben und Bedrucken von Mischmaterialien aus Cellulose- und Polyesterfasern bringt aufgrund der unterschiedlichen Affinität für die Farbstoffe eine Reihe von Problemen mit sich. Beim Pigmentdruck wird der textile Charakter der Ware beeinträchtigt, und bestimmte Echtheitseigenschaften sind unbefriedigend. Das Arbeiten mit Mischfarbstoffsystemen ist teuer, da der jeweils nicht anfärbende Farbstoffanteil ausgewaschen werden muß, was eine Abwasseraufarbeitung erfordert. Die Bemühungen gehen deshalb dahin, Mischmaterialien mit einer einzigen Farbstoffklasse zu färben. Da auf Polyestermaterial in erster Linie Dispersionsfarbstoffe appliziert werden können, konzentrieren sich die Anstrengungen darauf, diese Farbstoffklasse auch auf Cellu'.osefasern mit befriedigenden Echtheiten zu fixieren.
Aus der DE-PS 18 11 796 ist es bekannt, ausgewählte Dispersionsfarbstoffe mit einer gewissen Substantivität für Cellulosefasern auf einem mit Quellmitteln vorbehandelten Cellulosematerial zu applizieren. Die erforderlichen hohen Quellmittelmengen verteuern nicht nur das Verfahren, sondern bringen auch anwendungstechnische Nachteile mit sich.
Es wurde nun gefunden, daß Dispersionsfarbstoffe, die mindestens eine veresterte Carboxylgruppe enthalten, auf Cellulosematerialien echte Klotzfarbungen und Drucke ergeben, wenn die Fixierung der Färbungen durch Dämpfen und/oder Trockenhitze in Gegenwart von Verbindungen erfolgt, die mehrere aliphatisch gebundene Hydroxy- und/oder Aminogruppen enthalten. Vermutlich kommt es hierbei in mehr oder weniger großem Ausmaß zu einer Umwandlung der Esterfunktion durch Umesterung bzw. Amidbildung mit den mehrwertigen Alkoholen oder Aminen und somit zu einer Vergrößerung des Farbstoffmoleküls.
Gegenstand der Erfindung ist somit ein Verfahren zur Herstellung echter Klotzfärbungen und Drucke auf Cellulosematerialien und deren Mischungen mit Polyesterfasern, das d?durch gekennzeichnet ist, daß man auf die Materialien wäßrige Zubereitungen von Dispersionsfarbstoffen aufbringt, die mindestens eine veresterte Carboxylgruppe enthalten und die Färbungen durch Dämpfen und/odei Trockenhitze in Gegenwart einer Verbindung, die mehrere aliphatisch gebundene Hydroxy- und/oder Aminogruppen enthält, fixiert.
Die erwähnte Umesterung bzw. Amidierung kann sowohl im sauren als auch im alkalischen Milieu erfolgen. Besonders vorteilhaft ist eine Verfahrensweise, bei welcher sich der pH-Wert während des Fixiervorgangs vom schwach sauren in den alkalischen Bereich verschiebt. Auf diese Weise kann bei der Färbung von Polyester-Cellulosefaser-Mischmaterialien der Farbstoff in den Polyesterfaseranteil im sauren pH-Bereich umgestört eindringen.
Als Verbindungen, die eine Umesterung bewirken können, kommen insbesondere 2- und mehrwertige niedermolekulare aliphatische Alkohole in Betracht, beispielsweise Glykole, Glyzerin, Pentaerythrit, 1,1,1-Trimethyloläthan und -propan, Hexan-l,3,5-triol, Cyclohexan-l,4-diol, 1,4-Bismethylol-cyclohexan oder Zuckeralkohole, wie beispielsweise Sorbit oder Mannit.
Als mehrfunktionale Amine, die eine Amidierung eingehen können, kommen beispielsweise Äthylendiamin, Propylendiamin, Diäthylentriamin, Dipropylentriamin, Tetramethylendiamin, Hexamethylendiamin oder Piperazin in Betracht.
Geeignet sind auch entsprechende Oxalkylierungsprodukte, wie beispielsweise Triäthanolamin, die neben den alkoholischen Gruppen auch noch Aminfunktionen enthalten können, wie beispielsweise Äthanolamin oder Diäthanolamin.
Pro kg Druckpaste bzw. pro Liter Färbeflotte, insbesondere Klotzflotte, werden vorteilhaft 1 bis 200 g, Vorzugs- |
weise 50 bis 150 gder Verbindungen eingesetzt, die mindestens 2 Hydroxy-oder/und Aminogruppen enthalten. |
Als saure Katalysatoren können schwache bis mittelstarke anorganische Säuren bzw. saure Salze von anorganischen Säuren oder sauer hydrolysierende Metallsalze anorganischer Säuren sowie organische Mono- oder Polycarbonsäuren bzw. deren als Säurespender fungierende Ester, Amide oder Ureide verwendet werden Als alkalische Katalysatoren kommen Ammoniumhydroxid, Alkali- oder Erdalkalihydroxide bzw. Ammonium-, Alkali- oder Erdalkalisalze von schwachen oder mittelstarken anorganischen oder organischen Säuren, beispielsweise halogenierten Alkancarbonsäuren, oder organische Stickstoffbasen in Betracht. Zweckmäßig werden 1 bis 150 g, insbesondere 10 bis 100 g Säure oder Säurespender bzw. Alkali- oder Alkalispender pro kg Druckpaste oder pro Liter Färbeflotte, insbesondere Klotzflotte, eingesetzt.
Gegebenenfalls können den Färbeflotten bzw. Druckpasten auch noch 1 bis 150 g pro kg Druckpaste bzw. pro Liter Klotzflotte eines Quellmittels zugegeben werden, wie sie in der DE-PS 18 11 796 bzw. DE-OS 25 51 432 beschrieben sind.
Als Synthesefasern kommen beispielsweise Cellulosetriacetatfasem, insbesondere jedoch Polyesterfasern, vor allem Polyäthylenglycolterephthalat, in Betracht
Für das erfindungsgemäße Verfahren werden als Verdickungen für die Farbmittelzubereitungen die üblichen alkalibeständigen Verdickungsmittel eingesetzt, vorzugsweise verätherte Johannisbrotkernmehlderivate.
Die Fixierung der Klotzfärbungen bzw. Drucke erfolgt in bekannter Weise durch Dämpfen und/oder Trockenhitze, und zwar durch eine Behandlung von 1 bis 15 Minuten im Sattdampf bzw. im überhitzten Dampf von 160 bis 1900C und/oder eine Trockenhitzebehandlung, insbesondere eine Heißluftfixierung von 20 bis 90 see bei 170 bis 2100C.
Die Nachbehandlung der fixierten Färbungen wird in bekannter Weise vorgenommen, beispielsweise 1 bis 15 Minuten bei 60 bis 95°C mit Flotten, die anionaktiv oder nicht ionogene Waschmittel enthalten.
In den folgenden Beispielen beziehen sich Prozentangaben auf das Gewicht.
Beispiel 1
Ein Baumwollgewebe wird mit einer Druckfarbe folgender Zusammensetzung bedruckt:
80 g des Farbstoffs der Formel
OH O NH-CH2CHj-C-OCH2CH2OCH3
CH3OCH2CH2O-C-CH2CH2—NH O
werden in
10 g Natronlauge, 32,5%ig, und
150 g Wasser dispergiert. Die Dispersion wird in
500 g einer 5%igen wäßrigen Lösung eines Johannisbrotkernmehlcarboxymethyläthers als Verdickungsmittel eingerührt. Zu der Druckpaste werden
50 g n-Hexan-l,3,5-triol und
120 g Weinsäurediäthylester zugegeben. Mit
90 g Wasser oder der genannten Verdickung wird auf
1000 g aufgefüllt.
Das bedruckte und getrocknete Gewebe wird 8 Minuten bei 1700C mit überhitztem Dampf gedämpft, anschließend gründlich gespült, 10 Minuten bei 95°C mit 1 g/l eines 30fach oxäthylierten Nonylphenols behandelt, nochmals gespült und getrocknet.
Man erhält einen blauen Druck mit guten Echtheiten.
Beispiel 2
Ein Zellwollgewebe wird mit einer Färbeflotte folgender Zusammensetzung geklotzt:
60 g des Farbstoffes der Formel
V-N=N-
CH3OCH2CH2OCH2-Ch2OC-
werden in
HO
10 g Natronlauge, 32,5%ig, und 150 g Wasser dispergiert.
Die Dispersion wird in
100 g einer 5%igen wäßrigen Lösung eines Johannisbrotkernmehlcarboxymethyläthers eingerührt. Zu der
Mischung werden 50 g Glycerin und 80 g Natrium-monochloracetat zugegeben. Mit 550 g Wasser wird auf
1000 g aufgefüllt.
10
20,
Das geklotzte und getrocknete Gewebe wird 5 Minuten bei 1000C im Sattdampf gedämpft, dann gespült und 10 Minuten bei 95°C geseift, erneut gespült und getrocknet.
Dabei entsteht eine gelbe Färbung mit guten Echtheiten.
Beispiel 3
Ein Mischgewebe auf 50% Poiyäthylenglykolterephthalatfasern und 50% Celluloseregeneratfasern wird mit einer Druckfarbe folgender Zusammensetzung bedruckt:
200 g einer 10%igen Einstellung des Farbstoffs der Formel
Il
C-OCH3
werden in
CH2C-OCH3
Il
100 g Wasser dispergiert und in
500 g einer 5%igen wäßrigen Lösung eines verätherten Guarkernmehl als Verdickung eingerührt. Zu der
Druckpaste werden
120 g Pentaerythrit und
10 g Natriumformiat zugegeben. Mit
70 g Wasser oder der genannten Verdickung wird auf
1000 g vervollständigt.
Das bedruckte und getrocknete Gewebe wird auf dem Heißluftfixierrahmen 60 Sekunden auf 2000C erhitzt, dann gründlich gespült und 10 Minuten bei 95°C geseift.
Es resultiert ein bordofarbener Druck mit guten Echtheiten.
Beispiel 4
Ein Baumwollgewirk wird mit einer Druckfarbe folgender Zusammensetzung bedruckt:
70 g des Farbstoffes der Formel
CH3O- C—<f\— N=N
werden in
O
CH2CH2C-OCH3
CH2CH2C-OCH3 O
5 g Natronlauge, 32,5%ig, und
150 g Wasser dispergiert. Die Dispersion wird in
g einer 5%igen wäßrigen Lösung eines Johannisbrotkernmehlcarboxymethyläthers als Verdickung eingetragen. Zu der Druckpaste werden
120 g n-Hexan-l,3,5-triol zugegeben. Mit
155 g Wasser oder der genannten Verdickung wird auf
1000 g aufgefüllt.
Das bedruckte Gewirk wird 5 Minuten bei 1000C im Sattdampf gedämpft und der üblichen Nachbehandlung unterzogen.
Es resultiert ein orangefarbener Druck mit guten Echtheiten.
Beispiel 5
Ein Gewebe auf 65% Polyäthylenglykolterephthalatfasem und 35% Baumwolle wird mit einer Druckfarbe folgender Zusammensetzung bedruckt:
200 g der 10%igen Flüssig-Einstellung des Farbstoffs der Formel
O
Ν—S
I/-
/
—NH- CH
\
C-OCH3
\ ^CH2-C — OCH3
NO2 O
werden in
100 g Wasser dispergiert. Die Dispersion wird in
500 g einer 5%igen wäßrigen Lösung eines Johannisbrotkernmehlcarboxymethyläthers als Verdickung eingerührt. Die Mischung wird mit
150 g n-Hexan-l,3,5-triol und
10 g Natriumformiat versetzt und mit
40 g Wasser oder der genannten Verdickung auf
1000 g komplettiert.
Das bedruckte und getrocknete Gewebe wird 6 Minuten bei 1800C in überhitztem Dampf gedämpft und wie im Beispiel 1 nachbehandelt.
Man erhält einen rotvioletten Druck mit guten Echtheiten.
Beispiel 6
Ein Gewebe wie im Beispiel 5 wird mit einer Druckfarbe der Zusammensetzung wie im Beispiel 5 bedruckt, die jedoch statt des dort beschriebenen 80 g des Farbstoffes der Formel
H3C
-N CH3 CH3
Όκ L IJ ^=CH-CH=C
CN
'C-OC2H5
Il ο
enthält.
Die Fixierung und Nachbehandlung wird ebenfalls wie im Beispiel 5 vorgenommen. Es resultiert ein gelber Druck mit guten Echtheiten.
Beispiel 7
Ein Gewebe wie im Beispiel 5 wird mit einer Druckfarbe der Zusammensetzung wie im Beispiel 5 bedruckt, die jedoch statt der dort beschriebenen 200 g der 10%igen Flüssig-Einstellung des Farbstoffes der Formel
O2N
COOCH3
CH2COOCH3
enthält.
Die Fixierung und Nachbehandlung wird ebenfalls wie im Beispiel 5 vorgenommen. Es entsteht ein grünstichig-blauer Druck mit guten Echtheiten.
Beispiel 8
Ein Baumwollgewebe wird mit einer Druckfarbe folgender Zusammensetzung bedruckt:
ίο
30
35
40
55
60
65
200 g der 10%igen Flüssig-Einstellung des Farbstoffs der Formel
O CH3 "
Ν—S
C-OCH3
n=n-/Vnh-ch
NO2
werden in
"CH2-C-OCH3
100 g Wasser dispergiert. Die Dispersion wird in
500 g einer 5%igen wäßrigen Lösung eines Weizenstärkecarboxymethyläthers als Verdicker eingearbeitet.
Der Mischung werden 50 g Piperidin und 20 50 g Diäthylentriamin zugegeben. Mit 100 g Wasser oder der genannten Verdickung wird auf
1000 g aufgefüllt.
Die bedruckte Ware wird 60 Sekunden auf 2000C erhitzt und wie im Beispiel 1 gewaschen. 25 Man erhält einen violetten Druck mit guten Echtheiten.
Beispiel 9
Ein Zellwollgewebe wird mit einer Klotzflotte nachstehender Zusammensetzung geklotzt:
60 g des Farbstoffs der Formel O
CH3 CH3
CN
t=CH — CH=C
werden in
100 g Wasser dispergiert. Die Dispersion wird mit
100 g einer 5%igen wäßrigen Lösung eines Johannisbrotkernmehlmethyläthers vermischt. Die Färbeflotte
45 enthält außerdem
120 g Triäthanolamin. Mit
620 g Wasser wird auf
Π aufgefüllt.
50 Das geklotzte und getrocknete Gewebe wird 5 Minuten im Sattdampf gedämpft und wie üblich gewaschen und getrocknet.
Es entsteht eine gelbe Färbung mit guten Echtheiten.
Beispiel
Em Gewebe aus 65% Polycyclohexandiolterephthalatfasern und 35% hochnaßfesten Celluloseregeneratfasem wird mit einer Druckfarbe folgender Zusammensetzung bedruckt:
70 g des Farbstoffs der Formel
V_N=N-^
werden in
C2H
■2.Π5
CH2CH2C-OCH2CN
15Og Wasser dispergiert. Die Dispersion wird in
500 g einer 5%igen wäßrigen Lösung eines Johannisbrotkemmehlcarboxymethyläthers als Verdickung eingerührt. Der Mischung werden
150 g n-Hexan-l,3,5-triol und
20 g Natrium-mono-chloracetat zugegeben. Mit
110 g Wasser oder der genannten Verdickung wird auf 1000 g vervollständigt.
Das bedruckte und getrocknete Gewebe wird 5 Minuten im Sattdampf bei 100°C gedämpft und anschließend Sekunden bei 200°C thermosoliert. Danach wird es der gleichen Nachbehandlung wie im Beispiel 1 unterworfen.
Es resultiert ein scharlachfarbener Druck mit befriedigenden Echtheiten.
Beispiel 11
Ein Gewebe wie im Beispiel 5 wird mit einer Druckfarbe der dort beschriebenen Zusammensetzung bedruckt, welche jedoch als farbgebende Komponente 80 g des Farbstoffs der Formel
CH3O-C-NH
OH
CH3
enthält.
Das bedruckte und getrocknete Gewebe wird der gleichen Fixier- und Nachbehandlung wie im Beispiel 10 unterworfen.
Es entsteht ein orangefarbener Druck mit guten Echtheiten.
Beispiel 12
Ein Gewebe wie im Beispiel 5 wird mit einer Druckfarbe nachstehender Zusammensetzung bedruckt: 80 g des Farbstoffs der Formel
CN
O2N
werden in
CH2-CH2-CO-OCH3
C2H5 NH — CO-CH3
2 g Natronlauge, 32,5%ig, und
150 g Wasser dispergiert. Die Dispersion wird in
500 g einer 5%igen wäßrigen Lösung eines Johannisbrotkernmehlcarboxymethyläthers als Verdickung eingerührt. Zu der Druckpaste werden
60 g n-Kexan-l,3,5-triol und
60 g eines Polyäthylenglykols vom Mol-Gew. 600 zugegeben. Mit
148 g Wasser oder der genannten Verdickung wird auf
IQOQ g aufgefüllt.
Das bedruckte und getrocknete Gewebe wird 8 Minuten mit überhitztem Dampf bei 18O0C gedämpft und anschließend der gleichen Waschoperation wie im Beispiel 1 unterworfen. Man erhält einen rotvioletten Druck mit befriedigenden Echtheiten.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung echter Klotzfärbungen und Drucke auf Cellulosematerialien und deren Mischungen mit Polyesterfasern, dadurch gekennzeichnet, daß man auf die Materialien wäßrige Zubereitungen von Dispersionsfarbstoffen aufbringt, die mindestens eine veresterte Carboxylgruppe enthalten und die Färbungen durch Dämpfen und/oder Trockenhitze in Gegenwart einer Verbindung, die mehrere aliphatisch gebundene Hydroxy- und/oder Aminogruppen enthält, fixiert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fixierung in Gegenwart eines sauren oder basischen Katalysators erfolgt
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbstoffzubereitung pro kg oder Liter 1 bis 200 g einer oder mehrerer Verbindungen enthalten, die mindestens 2 Hydroxy- und/oder Aminogruppen aufweisen.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbstoffzubereitungen pro kg oder Liter 1 bis 150 g einer Säure oder eines Säurespenders bzw. einer Base oder eines Alkalispenders enthalten.
DE19782811167 1977-12-29 1978-03-15 Verfahren zur Herstellung echter Klotzfärbungen und Drucke auf Cellulosefasermaterialien und deren Mischungen mit Polyesterfasern Expired DE2811167C2 (de)

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