DE2811183C2 - Aufladbare Metalloxid-Wasserstoff-Batterie - Google Patents
Aufladbare Metalloxid-Wasserstoff-BatterieInfo
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Description
S Fi g. 1 dargestellten Art ein verhältnismäßig hohes Ge-
f-, wicht, weil pro Metalloxid-Elektrode ein Metallsieb er-
fe: forderlich ist und die Siebe verhältnismäßig schwer sind.
te Das hohe Gewicht der Siebe ergibt sich aus der Dicke
f?· derselben, die erforderlich ist, damit sie als Trennschicht
Γί wirken können, sowie aus der geringen lichten Ma-
jii schenweite der Siebe, die -erforderlich ist damit sie als
i;; Trennschicht wirken können, sowie aus der geringen
{■ι lichten Maschenweite der Siebe, die erforderlich ist, da-
I; mit sie eine brauchbare Unterlage für die Elektroden
,' darstellen. Schließlich ist es nicht möglich, den Durch-
;: messer des bekannten Metalloxid-Wasserstoff-Zellenstapels
über einen bestimmten Wert anwachsen zu las-':
sen, weil ein ausreichendes Maß an Wärmeableitung
y erforderlich ist Die Gesamt-Batteriespannung, im allge-
;?. meinen ein feststehender, formabhängiger Faktor, be-
: stimmt die Anzahl und den maximalen Durchmesser der
£ Platten; hieraus ergibt sich der maximale Energieinhalt
1Jj der Zellen. Zur Herstellung von Zellen mit großem
Iy Energieinhalt ist infolgedessen die bipolare Konstruk-
tionstechnik nur schwierig anwendbar.
Zum bekannten Stand der Technik gehören außerdem verschiedene Variationen des in Fig. 1 dargestellten
Grundsystems. So ist beispielsweise aus der US-PS
36 69 744 eine Vorrichtung bekannt in welcher eine halbkugelförmig abgedichtete Nickel-Wasserstoff-Vor-
§3 ratszelle beschrieben ist Die Zelle besteht aus einer
jif Nickeloxid-Elektrode und einer negativen Wasserstoff-
jp Elektrode, die sich in einem Behälter befinden. Die Elek-
ff troden sind durch einen senkrecht angeordneten Sepa-
m rator voneinander getrennt In der Patentschrift wird
|| auf die Probleme hingewiesen, die sich bei der Erzeu-
% gung eines ausreichend starken »vis-a-vis-Gasdruckes«
Il durch Optimierung der Dickenverhältnisse der positi-
|| ven und der negativen Elektrode ergeben. Weiterhin ist
p aus der US-PS 3716413 eine Zelienanordnung be-
\5| kanntgeworden, bei welcher eine Mittelwelle in einem
IS Zellenbehälter angeordnet ist; an der Mittelwelle sind
ψ_ die Elektroden konzentrisch montiert Eine Reihe von
t|j Sammelschienen sind bei der bekannten Vorrichtung
P parallel zu der Mittelwelle angeordnet. Die Mittelwelle
|| dient — allgemein gesprochen — als Mittel zur Ausrichte
tung der Elektroden in der Zelle.
ψ Weitere Modifikationen der in der US-PS 37 16 413
S beschriebenen Vorrichtung sind in fügenden US-ameri-
;| kanischen Patentschriften beschrieben: 32 97 484,
I 45 36 272, 35 05 114, 36 07 215, 38 33 424. Alle Veröf-If
fentlichungen beschreiben Zellenanordnungen, in weife
chen Elektrodenstapel mittels einer Folge von Schraug*
benbolzen entlang dem Umfang eines Zeilenstapels ver- |! bunden sind. Besonders typisch unter den vorstehend
(I genannten Anordnungen ist die gemäß US-PS
II 38 33 424, bei welcher eine Reihe von Bolzen in Festig
klemmtafeln angeordnet ist In ähnlicher Weise geht aus
■ der US-PS 32 97 484 die Verwendung einer Reihe von
;i Bolzen mit Abstandshaltern und Endplatten zum Zu-
|/i sammenhalten der Elektrodenstruktur hervor.
fi, Es sind weiterhin zahlreiche Patentschriften bekannt,
ti, aus denen weitere Einzelheiten der Zellkonstruktion
"■■■ hervorgehen. Hier sind beispielsweise die US-PS
37 39 573 und 38 34 944 zu nennen. Aus diesen beiden ' Patentschriften sind zylindrische Zellen bekannt, die zu
O einem Stapel zusammengeschlossen und elektrisch in Reihe verbunden werden können. Die US-PS 37 39 573
ist von besonderem Interesse, weil sie die Verwendung einer Palladium-Folie <rit einer Palladium-Schwarz-Oberfläche,
welche mit Wasserstoff gesättigt ist, als Elektrode und ein Trennelement aus einer Elektrolyt-Matrix
in Form von Asbest, welcher mit einem ausgewählten Elektrolyt getränkt ist, beschreibt. Darüber hinaus
soll noch auf die US-PS 36 17 385 und 36 60 166 hingewiesen werden, aus welchen senkrechte Zellreihen
bekannt sind, die in Reihe verbunden sind.
In neuerer Zeit ist die Methode der Rücken-an-Rükken-EIektroden-Ancrdnung
ausgewertet worden. In diesem Zusammenhang wird auf die Diskussion dieser
allgemeinen Technik in »Proceedings of the 9th International
Symposium«, Brighton, England, 1974, veröffentlicht in POWER SOURCES 5, 1975 (Academic Press)
hingewiesen, Obwohl in dieser wissenschaftlichen Abhandlung vom Konzept her gewisse Anregungen gegeben
werden, ist keine definitive Zeil- oder Batteriestruktür
beschrieben.
Gemäß der Erfindung ist vorgesehen, daß die negativen Elektroden einer Zelle elektrisch miteinander und
mit den positiven Elektroden der folgenden, benachbarten Zellen in der Batterie und die positiven Elektroden
dieser Zelle, elektrisch miteinander r/A mit den negativen
Elektroden in der vorhergehenden Zeiie verbunden sind, so daß durch die aufeinanderfolgenden Verbindungen
der benachbarten Zellen eine in Reihe geschaltete Hochspannungsbatterie gebildet wird.
Bei d?r erfindungsgemäßen Batterie bestehen die jeweiligen
positiven Elektroden zweckmäßigerweise aus Nickeloxid.
In Weiterbildung der erfindungsgemäßen Batterie ist vorgesehen, daß die positiven Elektroden aus einer Unterlage
und einer auf dieser Unterlage angebrachten Platte aus gesintertem Nickel mit einer Porosität im
Bereich von 78 bis 85% bestehen.
Weiterhin erweist es sich als vorteilhaft, wenn bei der
erfindungsgemäßen Batterie der aktive Reaktant aus Nickeloxid besteht und die Ladegrenze im Bereich von
i,ö bis 2,0 g/'cm3 des Leervoiumens der rial ie liegt
Die Elektrodenseparatoren der erfindungsgemäßen Batterie bestehen zweckmäßigerweise aus Asbesischeiben,
die mit KO H- Lösung gefüllt sind.
Bei einer speziellen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Batterie bestehen die Elektrodenseparatoren
aus einer Scheibe aus Kaliumtitanat, deren Dicke etwa 0,127 mm bis 0,508 mm beträgt und die mii KOH-Lösung
gefüllt sind.
Bei einer speziellen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Batterie ist vorgesehen, daß die Asbestscheibe
eine Dicke im Bereich von 0,127 mm bis 0,058 mm aufweist und daß ihr Durchmesser größer ist als der der
Elektroden.
Zweckmäßigerweise bestehen die negativen Elektroden der erfindungsgemäßen Batterie aus einem feinmaschigen Nickelsieb, weiches mit Teflon-gebundenem
Platin-Schwarz überzogen ist und auf einer Seite eine hydrophobe Teflonoberfläche aufweist.
Bei dieser Ausführungsform der Batterie erweist es sich als zweckmäßig, wenn der Überzug aus Platin-Schwarz
in der Größenordnung von 3 mg/cm2 liegt und außerdem Nickelrungen an der Elektrode angebracht
sind.
In Weiterbildung der erfindungsgemäßen Batterie ist vorgesehen, daß die Trennschicht zwischen den Zellen
von einer inerten hydrophoben Scheibe gebildet wird, die aus Polytetrafluorethylen. Polyäthylen oder Polypropylenbesteht.
Ί5 Bei dieser Ausführungsform der Batterie erweist es
sich als zweckmäßig, wenn die Trennschicht an einer ihrer Oberflächen eine Gastransportschicht aufweist.
Der gesamte Stapel der Zellen läßt sich beispielswei-
Der gesamte Stapel der Zellen läßt sich beispielswei-
se durch zwei Endplatten und einen in der Mitte angeordneten Stab zusammenpressen, um eine kompakte
Bauform zu liefern. Alternativ dazu kann der Stapel, z. B. im Falle von Zellen mit prismatischer Form, durch
die Wände eines Batteriebehälters zusammengepreßt werden.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Beschreibung von Ausführungsbeispielen und unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Die Zeichnuli g zeigt in
F i g. 1 eine schematische Seitenansicht eines typischen Zellenstapels gemäß dem Stande der Technik;
F i g. 2 eine schematische Seitenansicht einer Ausführungsform der Erfindung, in der man einen Teil des
Aufbaus der erfindungsgemäßen aufladbaren Metalloxid-Wasserstoff-Batterie erkennt;
F i g. 3 eine grafische Darstellung zur Erläuterung der Energiedichte in Abhängigkeit von der Zellenspannung,
wobei diese Darstellung die Unterschiede zwischen einer bekannten bipolaren Konstruktion und einer Konstruktion gemäß der Erfindung zeigt; und in
F i g. 4 eine schematische Seitenansicht einer vollständigen Hochspannungsbatterie mit dem Aufbau der neuartigen Metalloxid-Wasserstoff-Batterie, wobei die
Druckplatten und die Zellenanordnung um eine Mittelachse dargestellt sind.
Aus Fig.2 geht eine bevorzugte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung hervor. Es handelt sich um eine schematische Seitenansicht eines Ausschnittes aus
einer erfindungsgemäßen Hochspannungs-Metalloxid-Wasserstoff-Batterie mit Serien-Verbindung. Der Stapel 20 besteht aus einer Reihe von Einheiten, jeweils aus
positiven Platten 22, 24 in Rücken-an-Rücken-Anordnung und negativen Platten 26,28, die von den positiven
Rücken-an-Rücken-Platten durch die Separatoren 30, 32 getrennt sind. Eine Reihe von Zellentrennschichten
34 dienen zur Trennung der einzelnen Einheiten des Stapels. Aus F i g. 2 geht in schematischcr Form auch die
Befestigung der Elektroden in jeder Einheit hervor, so daß sich eine Reihenkonstruktion ergibt. Man erkennt
weiterhin aus F i g. 2, daß die Verbindung der negativen Elektroden 26 und 28 mit Hilfe der Verbindung 36 und
dann in Reihenanordnung zu den positiven Rücken-an-Rücken-Elektroden 38, 40 in einer zweiten Einheit erfolgt Die negativen Elektroden 42,44 der zweiten Einheit werden mit Hilfe der Verbindung 46 mit den positiven Elektroden der folgenden Einheit verbunden.
Die positiven Rücken-an-Rücken-Elektroden 22 und 24 sind in üblicher Weise aus porösem gesintertem Nikkei mit einer Dicke von etwa 0,76 mm bei Ladungen von
etwa 0,105 Ampere-Stunde/g oder 0345 Ampere-Stunde/cm3 hergestellt Aus Optimierungsstudien ist bekannt, daß die Energiedichte von der Ampere-Stunden-Kapazität pro Flächen-Einheit abhängt Bei der genannten Elektrode beträgt die Stromdichte etwa 11 raA/cm2
bei einer vollständigen Ladung in etwa 2.0 Stunden. Soll bei höheren Stromdichten gearbeitet werden, so müssen
dickere positive Elektroden verwendet werden. Üblicherweise ergeben sich bei Verwendung von Elektroden mit einer Dicke von 054 mm bei Anwendung eines
Rücken-an-Rücken-Stromdichtenmusters Stromdichten von etwa 27 mA/cm2 bei einer Ladung von 2,0 Stunden.
Es ist auch möglich, elektrochemisch imprägnierte
Elektroden bei der Konstruktion einer Zelle von 35 Ah zu verwenden- Bei diesen Elektroden benutzt man im
allgemeinen ein Nickelsieb als Plattenunterlage. Gesintertes Nickel mit einer Porosität zwischen 78 und 85%
wird in der Platte verwendet. Die Beladungsgren/e liegt bei 1 bis 2 g aktives Material pro cm3 Leervolumen in
der Platte. Wie aus F i g. 2 ersichtlich, werden zwei Verbindungsarme 36 aus Blei verwendet, um die Rücken-
an-Rücken-Elektroden zu verbinden; in der Praxis ist es jedoch möglich, zur Verringerung der Anzahl der Zungen nur eine Zunge zwischen jedem Paar positiver Elektroden zu verwenden.
Bei der Bestimmung der Kriterien für positive ZeII-
querschnittsbereiche haben Optimierungsstudien ge
zeigt, daß folgende Werte als Hauptparameter für eine 60-Wh-Batterie erforderlich sind:
| (1) | Stromdichte: | 45 mA/cm2 |
| 15 (2) | Druck: | 7 bis 35 bar |
| (3) | Anzahl der Einheiten: | 45 |
Eine solche Batterie würde eine Energiedichte von etwa 88 Wh/kg bei einem Durchmesser von 635 cm und
einer Gesamtlänge von etwa 30 cm aufweisen. Die große Anzahl der Einheiten vergrößert die Möglichkeit der
Kantenverkürzung der Elektroden: außerdem können bei einer so großen Batterie Konstruktionsprobleme
auftreten. Darüber hinaus wirft der verhältnismäßig ge
ringe Durchmesser der einzelnen Einzelheiten zusätz
lich Konstruktionsprobleme auf. Man hat infolgedessen versucht, die Anzahl der Einheiten zu verringern, andererseits den Durchmesser jeder Einheit zu vergrößern,
wobei Durchmesser und Stromdichte die Hauptpara
meter bleiben, während der Druckbereich konstant ge
halten wird. Als Folge einer solchen Veränderung verringert sich eine solche verbesserte Batterie um etwa
2 Wh/kg in der Energiedichte, wenn der Durchmesser von 635 cm auf 8,9 cm erhöht und die Anzahl der Ein
heiten um die Hälfte verringert wird. Der Wert von
8,9 cm wird infolgedessen für einen guten Kompromiß unter Berücksichtigung der Energiediente und der Betriebssicherheit gehalten.
Als Materialien für die Separatoren 30 und 32 kom
men entweder Asbest in einer für Brennzellen geeigne
ten Klassifizierung oder Kaliumtitanat in Frage. Bei Verwendung in einer Nickel-Wasserstoff-Zelle werden
diese Materialien mit 30gewichtsprozentigem Kaliumhydroxid als Elektrolyt geflutet Da die Druckdifferenz
des Blasendurchtritts von Sauerstoff bei etwa 035 bar liegt, entweicht das bei einer Oberladung an der positiven Elektrode erzeugte Sauerstoffgas durch die poröse
Sinterstruktur der positiven Elektrode vorwiegend in den freien Raum der Batterie und wandert nicht durch
den Elektrolyten in dem Elektrodenseparator zur ne^-
tiven Elektrode. An der negativen Elektrode vereinigt sich der Sauerstoff mit dem Wasserstoffgas unter Bildung von Wasser. Diese Reaktion wird dem Durchtritt
des Sauerstoffgases durch den Separator und einer ra
sehen lokalen Reaktion an der Wasserstoff-Elektrode in
Gegenwart des Edelmetall-Platin-Schwarz-Katalysators vorgezogen. Eine solche Reaktion kann beispielsweise ablaufen, wenn ein poröser, nicht gewebter Nylon-Separator verwendet wird, welcher heiße Flecken
schafft, die die Batterie beschädigen. Ein weiterer Vorteil der Separatoren aus Asbest oder Kaliumtitanat iiegt
in deren Fähigkeit, den Elektrolyt in ihren porösen Strukturen festzuhalten.
Die Separatoren sind im allgemeinen 0,127 bis
0308 mm dick; ihr Durchmesser wird größer gewählt
als der der Elektroden, so daß sie letztere überlappen. Das Mittelloch der Separatoren 30 und 32 bei Verwendung in einer zylindrischen Stapelkonstruktion (vgl.
Fig.4) ist in der Größe verringert. Diese Variation in
den Größen dient zur Vermeidung eines Schleppkontaktes zwischen benachbarten positiven und negativen
Elektroden um die Kanten oder am Mittelloch, wenn ein solches vorhanden ist.
Die negativen Elektroden 26, 28 bestehen im allgemeinen £*.is durch Teflon gebundenem Platin-Schwarz,
welches von einem dünnen, Feinmaschigen Nickelsieb getragen wird. Diese negativen Elektroden sind üblicherweise
etwa 0,203 mrn dick und weisen an der Rückseite neben dein Gasdiffusionssieb eine hydrophobe Teflonoberfläche
auf. Es ist unerläßlich, daß die negative Elektrode eine solche Teflon-Rückseite aufweist, um einen
Verlust an Elektrolyten infolge Mitreißens desselben durch das an der negativen Elektrode während des
Ladens erzeugten Wasserstoffgases zu vermeiden. Derartige Elektroden gehören zum bekannten Stand der
Technik. Der F.Helmetallüberzug besteht aus 3 mg/cm2
Platin-Schwarz. Dieser Platin-Überzug reicht als katalysator aus, um die Elektrode bei Stromdichten über
100 mA/cm2 zu betreiben, wobei die Polarisationsverluste
sehr gering sind. 0,076 mm Nickelzungen sind einzeln an der negativen Elektrode durch Punktschweißen
angebracht. Diese Zungen der negativen Elektroden an beiden Seiten des Gasdiffusionssiebes sind punktförmig
zur Verbindung mit einer Sammelschiene zusammengeschweißt (in der beschriebenen Ausführungsform nicht
dargestellt).
Die Zellentrennschichten 34 können aus einem Polymer, ν rzugsweise einem hydrophoben Polymer wie
Polytetrafluorethylen, Polyäthylen, Polypropylen u. ä. hergestellt sein. Die Verwendung dieser Materialien
verhindert einen Elektronenübergang zwischen den beiden Wasserstoff-Elektroden, die verschiedene Potentiale
aufweisen. Darüber hinaus sollten die genannten Trennschichten in einer Richtung senkrecht zu der Elektrodenfläche
.nicht-porös sein, um einen Elektrolyt-Kontakt zwischen benachbarten Zellen zu vermeiden. Jede
Trennschicht kann über jede Phase eine Gastransportschicht aufweisen, um so einen Gaszugang zur Oberfläche
der Wasserstoff-Elektroden vorzusehen. Eine solche Gastransportschicht kann viele Formen haben, beispielsweise
kann sie aus einer großen Zahl von Ritzen oder Nuten auf jeder Oberfläche bestehen; es ist auch
möglich, eine extrem dünne Kunststoff-Folie zu verwenden und auf beiden Seiten ein Metall- oder Kunststoffsieb
anzubringen.
In Fig.4 erkennt man eine vollständige Batterie, in
welcher eine Rücken-an-Rücken-Konstruktion in Reihen-Anordnung zu sehen ist Dies ist die erste Ausführungsform
der Verwendung einer Rücken-an-Rücken-Konstruktion zur Herstellung einer Hochspannungs-Batterie.
Es handelt sich in der F i g. 4 um eine schematische Seitenansicht einer vollständigen Batterie, jedoch
ohne das Druckgefäß und die elektrischen Verbindungen wie in Fig.2. Die Batterie hat eine zylindrische
Form, und die Elektroden sind rechtwinklig zur Mittelachse der Batterie angeordnet. Eine derartige Konstruktion
weist im allgemeinen ein ausgezeichnetes thermisches Verhalten auf. Insbesondere wird die in
dem Elektrodenstapel erzeugte Wärme zur Oberfläche des Stapels abgeleitet Von diesem Punkt gelangt sie
durch das Wasserstoffgas in dem Gefäß zu der Wand des Druckgefäßes, wo sie abgestrahlt oder abgeleitet
werden kann. In einer solchen Umgebung erreicht man eine Bahn verhältnismäßig geringen thermischen Widerstandes,
weil die Ableitung bzw. Konduktion in einer Bahnrichtung parallel zu den Platten rasch und Wasserstoffgas
ein guter Wärmeleiter ist. Im Gegensatz dazu ist es bei der bekannten Vorrichtung mit flachen Zellen
gemäß US-PS 36 69 744 erforderlich, daß die Wärme in
einer Richtung senkrecht zu den Platten und dann durch die Wand des Druckgefäßes sowie — zusätzlich —
durch eine Zwischenlage zur Grundplatte des Batteriestapels abgeleitet wird. Die Wärmeleitfähigkeit in einer
Richtung senkrecht zu den Platten ist um das 10- bis 20fache kleiner als parallel zu den Platten. Aus diesen
Gründen sind zusätzliche Modifikationen in flachen Elektroden-Konstruktionen erforderlich, um die Wärmeableitung
zu verbessern, was im allgemeinen zu einer Erhöhung des Gewichtes führt. Im Fall beispielsweise
von Raumschiff-Batterien ist diese Gewichtserhöhung nicht akzeptabel.
Man erkennt weiterhin in Fig.4, daß die Batterie 50
axial um eine Mittelachse 52 aus 316-rostfreiem Stahl
angeordnet ist, welche an einem Ende Schraubenwindungen 54 aufweist, so daß eine geeignete Dichtungsscheibe
56 und eine Verschlußmutter 58 aufgeschraubt werden können. Das untere Ende der Mutterachse 52
kann eine geeignete Mutteranordnung 60 mit geeigneter Dichtungsscheibe 62 aufweisen oder kann, ebenso
wie das obere Ende, verschraubt sein. Zwei Druckplatten, eine obere Platte 64 und eine untere Platte 66, dienen
dazu, den ausgerichteten Stapel festzuhalten. Die obere Druckplatte weist ein mittig angeordnetes Bohrloch
68 auf, durch welches der Verbindungsstab 52 hindurchgeht. Die untere Druckplatte 66 weist eine entsprechende
axial angeordnete Bohrung 70 auf. Die Druckplatten 64 und 66 können aus einem inerten Material,
beispielsweise Polypropylen oder Polysulfon bestehen und durch Formen unter Druck hergestellt werden.
Das Formen unter Druck aus den genannten Materialien kann beispielsweise in der folgenden Weise durchgeführt
werden: Das Formungsverfahren erfordert zunächst ein Einsprühen der Form mit einem Formtrennmittel.
Anschließend werden etwa 21 g des zu verwendenden Kunststoffmaterials in die Form gegeben. Es hat
sich gezeigt, daß die Belastung in der ersten Phase des Verfahrens 36 300 N während 30 Sekunden betragen
sollte. Anschließend wird der Druck auf 15 900 N vermindert, und die Heizer werden auf 1910C gebracht.
Wenn die Temperatur in der Form 188° C erreicht, wird
die Belastung erneut auf 36 300 N für 30 Sekunden erhöht. Danach wird die Belastung auf 15 900 N verringert
und auf Raumtemperatur abgekühlt. Schließlich werden die Endplatten aus der Form entfernt, sobald sie
ausreichend abgekühlt sind.
Der Elektrodenstapel wird bis zu der gewünschten elektrischen Kapazität aufgebaut, indem die einzelnen
Teile über die zentrale Achse 52 geschoben werden. Wie man in F i g. 4 erkennt, ist die erste Elektrode die
Wasserstoff-Elektrode 70, auf welche ein Separator 72 und zwei positive Elektroden 74 folgen. Ein zweiter Separator
76, der mit dem Separator 72 identisch ist. wird über den Stapel gelegt, worauf eine zweite negative
Elektrode oder Wasserstoff-Elektrode, nämlich die Elektrode 78 folgt. Darauf folgt eine erste Zellentrennschicht
80, die eine Einzeleinheit vervollständigt. Man erkennt aus F i g. 4 auch, daß jedes Element des Stapels
ein Bohrloch aufweist, welches größer ist als die Mittelachse 52. Um die Mittelachse 52 von den aktiven Elementen
der Batterie zu isolieren, ist um die Achse 52 eine Folge von Dichtungsscheiben 82 angeordnet, so
daß die Gesamthöhe des Stapels aus Dichtungsscheiben 82 gleich oder nahezu gleich der Entfernung zwischen
den Zellentrennschichten 80 ist.
ίο
Nach dem Zusammenbau der Vorrichtung üben die Dichtungsringe 82 einen leichten Druck aus und dichten
so die Zentralachse 82 sowie die einzelnen Zellentrennschichten 80 ab. Die Dichtungsscheiben 82 können aus
demselben Material hergestellt sein wie die Zellentrennschichten 80. Die Höhe des Stapels der Dichtungsscheiben 82 entspricht der des aktiven Elementes in jeder
Einzeleinheit, wie dies aus Fig.4 zu erkennen ist. Durch Anwendung dieser Fabrikationstechnik kann eine
Folge von Einheiten zu einer betriebsfertigen Batterie zusammengebaut werden. In F i g. 4 sind drei Einheiten
84, 86 und 88 dargestellt. Nach Fertigstellung des Stapels wird die obere Druckplatte 64 über die Mittelbzw.
Zentralachse geschoben und der Verriegelungsmechanismus 56 und 58 aufgesetzt. Sobald die Einheit zusammengebaut
ist, können geschlitzte Sammelschienen installiert werden, um den elektrischen Kontakt in der
Weise, wie in F i g. 2 gezeigt ist, herzustellen, d. h. durch Verschweißen von (nicht dargesteiiten) Zungen an jeder
Elektrode mit Zungen an den Sammelschienen. Sobald auch diese elektrische Verbindung fertiggestellt ist, können
die Sammelschienen selbst an Durchtrittsöffnungen im Batteriegehäuse festgeschweißt werden.
Fig.3 zeigt eine grafische Darstellung des Zusammenhanges
zwischen Spannung und Energiedichte. In dieser Darstellung sind zwei Batterien verglichen, welche
beide Einheiten-Durchmesser von 8.9 cm aufweisen. Die untere Kurve gehört zu einer üblichen bipolaren
Konstruktion, die obere Kurve gehört zu einer Batterie, die erfindungsgemäß nach der Rücken-an-Rücken-Reihentechnik
konstruiert ist. Die Zahlen an den beiden Kurven geben die Anzahl der Platten in jedem Stapel
an; man erkennt leicht, daß mit der erfindungsgemäßen neuen Konstruktion erheblich höhere Energiedichten
bei bestimmten Spannungen erzielbar sind.
! iierzu 2 Blaii Zeichnungen
40
45
50
55
60
65
Claims (11)
1. Aufladbare Metalloxid-Wasserstoff-Batterie mit mehreren Zellen, von denen jede eine Elektrodenanordnung
mit einem Paar positiver, direkt nebeneinander angeordneter Elektroden, Elektrodenseparatoren,
die an den offenen Flächen der entsprechenden positiven Elektroden angeordnet sind, eine
negative Elektrode, die neben jedem Elektrodenseparator angeordnet ist, und eine Zellentrennschicht
aufweist, die neben jeder negativen Elektrode angeordnet ist und die negativen Elektroden von den
benachbarten Zellen trennt, dadurch gekennzeichnet,
daß die negativen Elektroden einer Zelle elektrisch miteinander und mit den positiven
Elektroden der folgenden, benachbarten Zellen in der Batterie und die positiven Elektroden dieser Zelle,
elektrisch miteinander und mit den negativen Elektroden in der vorhergehenden Zelle verbunden
sind, so daß du,n;h die aufeinanderfolgenden Verbindüngen
der benachbarten Zellen eine in Reihe geschaltete Hochspannungsbatterie gebildet wird.
2. Batterie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede positive Elektrode aus Nickeloxid
besteht
3. Batterie nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die positiven Elektroden aus einer
Unterlage und einer auf dieser Unterlage angebrachten Platte aus gesintertem Nickel mit einer Porosität
im Bereich von 78 bis 85% bestehen.
4. Batterie nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der a?.~iive Reaktant aus
Nickeloxid besteht und die Ladegrenze im Bereich von 1,0 bis 2.0g/cm3 des Leervols-.iens der Platte
liegt.
5. Batterie nach einem der Ansprüche ί bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrodenseparatoren
aus Asbestscheiben bestehen, die mit KOH-Lösung gefüllt sind.
6. Batterie nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrodenseparatoren
aus einer Scheibe aus Kaliumtitanat bestehen, deren Dicke etwa 0,127 mm bis 0,508 mm beträgt
und die mit KOH-Lösung gefüllt sind.
7. Batterie nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Asbestscheibe eine Dicke im Bereich
von 0.127 mm bis 0,508 mm aufweist und daß
ihr Durchmesser größer ist als der der Elektroden.
8. Batterie nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die negativen Elektroden
aus einem feinmaschigen Nickelsieb, welches mit Teflon-gebundenem Platin-Schwarz überzogen ist und
auf der einen Seite eine hydrophobe Teflonoberfläche aufweist, bestehen.
9. Batterie nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Überzug aus Platin-Schwarz in der
Größenordnung von 3 mg/cm2 liegt und daß außerdem Nickelzungen an der Elektrode angebracht
sind.
10. Batterie nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennschicht zwischen
den Zellen von einer inerten hydrophoben Scheibe gebildet wird, die aus Polytetrafluoräthylen,
Polyäthylen oder Polypropylen besteht.
11. Batterie nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Trennschicht an einer ihrer Oberflächen eine Gastransportschicht aufweist.
Die Erfindung betrifft eine aufladbare Metalloxid-Wasserstoff-Batterie
mit mehreren Zellen, von denen jede eine Elektrodenanordnung mit einem Paar positiver,
direkt nebeneinander angeordneter Elektroden, Elektrodenseparatoren, die an den offenen Flächen der
entsprechenden positiven Elektroden angeordnet sind, eine negative Elektrode, die neben jedem Elektrodenseparator
angeordnet ist, und eine Zellentrennschichf aufweist,
die neben jeder negativen Elektrode angeordnet ist und die negativen Elektroden von den benachbarten
Zellen trennt
Es sind bisher verschiedene Techniken und Materialien bekanntgeworden, roh: welchen Metalloxid-Wasserstoff-Zellen
zu betriebsbereiten Batterien zusammengesetzt worden sind. Die üblicherweise benutzte
Methode zur Verbindung von Elektroden in Reihe wird als die bipolare Verbindungsmethode bezeichnet Das
Grundkennzeichen dieses Systems besteht darin, daß die positive Elektrode einer Einzelzelle mit der negativen
Elektrode der benachbarten Einzelzelle zu einer Struktur bzw. Einheit kombiniert wird. Diese Struktur
hat als Funktion die elektrische Verbindung der beiden Elektroden und die Trennung der Elektrolyte in den
benachbarten Zellen. Sie wird oft benutzt, um die positiven
und negativen Elektroden-Reaktanten in Fällen zu trennen, in denen sie nipht in den Elektroden selbst enthalten
sind. Eine solche bekannte Metalloxid-Wasserstoff-Batterie
von bipolarer Konstruktion ist schematisch in Fig. 1 dargestellt In dem Stapel 10 in Fig. 1
erkennt man ganz allgemein eine negative Elektrode 12, eine positive Elektrode 14 und ein Metallsieb 16, welches
die beiden Elektroden trennt Die Einzelelektroden werden durch Separatoren 18 voneinander getrennt In
dieser zum Stand der Technik gehörenden Konstruktion sind die positiven und negativen Elektroden benachbarter
Zeilen durch das Meiaüsieb 16 verbunden, wobei dem Sieb 16 außerdem die Aufgabe zufällt, die
Elektrolyte der verschiedenen Zeilen ?.u trennen. Bei dieser bekannten Konstruktion mußte ein Sieb 16 anstelle
einer festen Platte verwendet werden, so daß das Gas Zugang zur Wasserstoff-Elektrode (negativ) hat
Diese bekannte Konstruktion weist mehrere Nachteile auf.
Der erste Nachteil besteht darin, daß immer noch die Möglichkeit des Elektrolyt-Kontaktes zwischen zwei
Zellen besteht. In Fällen, in denen eine lange Lebensdauer der Zellen erforderlich ist, besteht die Gefahr, daß
in dem Sieb 16 etwas -Elektrolyt eingeschlossen bleibt, sodaß ein elektrochemischer Kurzschluß der Zellen berücksichtigt
werden muß. Es ist bereits vorgeschlagen worden, ein dickes Sieb zu verwenden, um die Wahrscheinlichkeit
des Auftretens dieses Nachteiles zu vermeiden; dies geht jedoch zu Lasten des Gewichtes und
des Volumens der Zellen, die sich vergrößern. Außerdem ist es ohne weiteres einzusehen, daß die Verwendung
von schwereren und dickeren Sieben den elektrischen Widerstand des Elementes erhöht. Ein weiterer
Nachteil der bisher bekannten Methoden besteht darin, daß die Metallelektrode (positiv) ungleich, d. h. nur von
einer Seite aufgeladen wird. Diese ungleiche Aufladung kann zu Differenzen in der Materialspannung zwischen
beiden Seiten der Elektrode führen, was wiederum ein Aufwölben der Elektrode bedingen kann. In Bereichen
hohen Druckes, in welchen die Stromdichte extrem hoch wird, kann diese Aufwölbung zu elektrischen
Kurzschlüssen führen oder hohe Temperaturen hervorrufen, die den Separator 18 zerstören können.
Darüber hinaus besitzen die bekannten Zellen der in
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