DE2811335A1 - Kopiersteuervorrichtung an einer drueckmaschine - Google Patents

Kopiersteuervorrichtung an einer drueckmaschine

Info

Publication number
DE2811335A1
DE2811335A1 DE19782811335 DE2811335A DE2811335A1 DE 2811335 A1 DE2811335 A1 DE 2811335A1 DE 19782811335 DE19782811335 DE 19782811335 DE 2811335 A DE2811335 A DE 2811335A DE 2811335 A1 DE2811335 A1 DE 2811335A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
copy
control
slide
control finger
sensor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782811335
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter Dipl Ing Kunz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KUNZ SOEHNE KG JOHANN
Original Assignee
KUNZ SOEHNE KG JOHANN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KUNZ SOEHNE KG JOHANN filed Critical KUNZ SOEHNE KG JOHANN
Priority to DE19782811335 priority Critical patent/DE2811335A1/de
Publication of DE2811335A1 publication Critical patent/DE2811335A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D22/00Shaping without cutting, by stamping, spinning, or deep-drawing
    • B21D22/14Spinning
    • B21D22/18Spinning using tools guided to produce the required profile

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Shaping Metal By Deep-Drawing, Or The Like (AREA)

Description

  • Kopiersteuervorrichtung an einer
  • Drückmaschine Beschreibung Die Erfindung betrifft eine Kopiersteuervorrichtung an einer Drückmaschine mit einer Drückrolle, die von jenem in einer Ebene allseitig beaufschlagbaren KopierfUller gesteuert ein Werkstück bearbeitet, wobei die Drückrolle und der Kopierfühler an einem gemeinsamFl Querschlitten befestigt sind, der seinerseits an einem Längsschlitten geführt ist, welche Schlitten über Motoren gesteuert derart verschiebbar sind, daß die Drückrolle in einer Ebene nacheinander auf verschiedenen Arbeitsbahnen vom Kopierfühler geführt ist.
  • Herkömmliche Kopiersteuervorrichtungen für Drückmaschinen arbeiten derart, daß nacheinander am Maschinenrahmen mehrere einen Satz bildende Kopierschablonen angebracht werden, deren Kontur vom Kopierfühler abgetastet wird. Dementsprechend wird die Drückrolle auf ihrer Arbeitsbahn geführt. Von einer derartigen vorbekannten Kopiersteuervorrichtung geht die Erfindung aus. Nachteilig daran ist es aber, daß die Erstellung der Kopierschablonen arbeitsaufwendig ist. Auch fallen beträchtliche Rüstzeiten nachteilig ins C-ewicht. Soll ein anderer Artikel gedrückt werden, so muß ein vollkommen neuer Satz von Kopierschablonen hergestellt werden und die Maschine muß entsprechend umgerüstet werden.
  • Der DE-AS 1 402 810 kann bereits der Vorschlag entnommen werden, eine Kopiersteuervorrichtung an einer Drückmaschine über eine Fotozelle zu steuern, die die verschiedenen, auf einem Träger aufgebrachten Arbeitsbahnen nacheinander abtastet. Hier ist insbesondere die Erstellung dieser Steuerkurven auf dem Träger aufwendig und es besteht auch die Gefahr, daß bei Ungenauigkeiten, insbesondere in der Form der letzten Arbeitsbahn, entweder Ausschuß hergestellt wird, oder es wird sogar die Drückform vom Werkzeug beschädigt.
  • Die DE-AS 1 652 631 enthält den Vorschlag, eine Kopiersteuervorrichtung einer Drückmaschine über eine entsprechend programmierte numerische Steuerung zu steuern, deren Steuergröße die absolute Tangentialgeschwindigkeit des Drückwerkzeuges längs dessen Bewegungsbahn ist. Dies erfolgt über einen Sollwert-Istwert-Vergleich. Auch hieran ist es insbesondere nachteilig, daß Fehler in der Programmierung der numerischen Steuerung entweder zu einem falschen Endprodukt führen, oder die Maschine beschädigen können.
  • Die Erfindung vermeidet diese Nachteile. Ihr liegt ausgehend von einer Kopiersteuervorrichtung der eingangs genannten Art die Aufgabe zugrunde, diese so weiterzubilden, daß die arbeitsaufwendige Erstellung eines Schablonenpaketes mit den damit verbundenen langen Einrichtzeiten entfällt, wobei gleichzeitig die Verformstufen leicht geändert werden können. Trotzdem soll eine hohe Genauigkeit in der Herstellung des Werkstücks beibehalten bleiben.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß eine programmierbare Steuerung vorgesehen ist,die den Längsschlitten verstellt, sowie einen Steuerfinger längs des Querschlittens, an welchem Steuerfinger der Kopierfühler zur Anlage bringbar ist, wobei eine als Endschablone ausgebildete Kopierschablone am Maschinenrahmen befestigt ist, unter die der Steuerfinger fahrbar ist, und an der der Kopierfühler ebenfalls zur Anlage bringbar ist.
  • Die programmierbare Steuerung steuert somit den Steuerfinger in einer Koordinate der Ebene der verschiedenen Arbeitsbahnen und den Längsschlitten in der anderen Koordinate. Der Steuerfinger und der Längsschlitten steuern den Kopierfühler in der x-y-Ebene. An die Stelle der einzelnen Kopierschablonen - mit Ausnahme der Endschablone -tritt jetzt also die programmierbare Steuerung, die über die erwähnten Mittel das Werkzeug in der x-y-Ebene längs seiner Arbeitsbahnen über die einzelnen Vor-Verformungsstufen führt. Die Programmierung der Steuerung ist einfach und kann leicht geändert werden. Es ergibt sich gleichzeitig der Vorteil einer Progralumarchivierung. Es entfallen Endschalter für die Endpunkte eines Verformungsweges, wie diese bisher üblich waren. Trotzdem kann die Maschine bei einer Fehlprogrammierung nicht beschädigt werden und es bleibt sichergestellt, daß das gewünschte Endprodukt hergestellt wird, weil nämlich die Endschablone die letzte Verformungsstufe steuert. Diese Endschablone stellt keine besonderen Probleme in der Herstellung wie beim Einrichten auf der Maschine dar. In vielen Fällen ist die Endschablone vor der Erstellung des Drückfutters auf einer Kopierdrehbank vorhanden0 Als programmierbare Steuerung wird eine CNC-Steuerung bevorzugt. Es kann aber auch eine Repertiersteuerung eingesetzt werden.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert, aus dem sich weiter wichtige Merkmale ergebene Es zeigt: Figur 1 eine Draufsicht auf die wesentlichen Bauelemente einer mit der neuartigen Kopiersteuervarichtung versehenen Drückmaschine; Figur 2 Einen Schnitt längs der Linie Il-Il von Figur 1, wobei zur Verdeutlichung einige Bauelemente fortgelassen wurden.
  • An einem Maschinenrahmen 1 ist ein Lagerbock 2 befestigt, der einen Antrieb für eine Drückform 3 trägt. Auf die Drückform ist ein Werkstück 4 aufgespannt, welches von einem Gegenhalter 5 an die Drückform angedrückt wird. Der Gegenhalter ist in einer Lagerung 6 in Längsrichtung verschiebbar gehalten. Das Werkstück wird von einer Drückrolle 23 bearbeitet.
  • Am Maschinenrahmen ist außerdem eine Längsführung 7 angebracht, die über einen Servomotor 8 (Schrittmotor) und eine Kugelrollspindel 9 einen Längsschlitten 10 in der x-Koordinate verschiebt. Am Längsschlitten 10 ist ein Querschlitten 24 in Richtung der y-Koordinate, also senkrecht zur x-Koordinate geführt. Der Querschlitten trägt einen Kopierfühler 11 mit einem Kopierfühlerstift 12. Außerdem ist ein Steuerfinger 13 vorgesehen, der über eine Kugelrollspindel 14 von einem Servomotor 15 (Schrittmotor) in Richtung der y-Koordinate am Querschlitten verschoben werden kann.
  • Der Kopierfühlerstift 12 ist in der Ebene der Figur 1 allseitig bewegbar. Im Kopierfühler 11 ist ein Steuerventil untergebracht, welches so geschaltet ist, daß der Querschlitten über eine nicht näher gezeigte Antriebsquelle (z. B.
  • Hydraulikzylinder) ständig in Richtung auf das Werkstück 4 bewegt wird. Diese Bewegung wird angehalten, sobald der Kopierfühlerstift 12 mit seiner Vorderseite (die in Figur 1 in Richtung zum Werkstück 4 weist) gegen ein Hindernis kommt.
  • Ein solches Hindernis ist die Anlageschulter 16 des Steuerfingers 13. Insbesondere Figur 2 läßt erkennen, daß in einer Ebene über dem Steuerfinger 13 eine Endschablone 17 am Maschinenrahmen befestigt ist. Ist also der Steuerfinger 13 unter die Endschablone gefahren, so wirkt die Anlagekante 18 der Endschablone als das erwähnte Hindernis für den Kopierfühlerstift, wodurch die erwähnte Bewegung des Querschlittens in der y-Koordinate in Richtung auf das Werkstück 4 zum Stillstand kommt.
  • Die Endschablone 17 ist über einen Schablonenträger 19 am Maschinenrahmen 1 befestigt. Die richtige Ausrichtung der Endschablone am Schablonenträger ist durch geeignete Mittel sichergestellt, beispielsweise über Langlöcher, durch die die Endschablone am Schablonenträger angeschraubt ist.
  • Am Maschinenrahmen sind außerdem Meßlatten 20, 21 befestigt, deren Bezugspunkt eine Außenkante 22 der Längsschlittenführung ist. Dadurch wird die Wiederauffindung einer einmal ermittelten, optimalen Einstellung des Kreuzschlittens erleichtert.
  • Die Servomotoren 8 und 15 werden von einer zeichnerisch nicht dargestellten, programmierbaren CNC-Steuerung gesteuert (Computerised Numeric Controll-Steuerung).
  • Die bisher beschriebene Drückmaschine mit ihrer Kopiersteuervorrichtung arbeitet wie folgt: Die einzelnen Arbeitsbahnen der Vor-Verformungsstufen des Werkstücks 4 werden nach x-y-Koordinaten der Steuerung einprogrammiert.
  • Dementsprechend wird über eine Steuerung der Servomotoren 8 und 15 die am Querschlitten befestigte Drückrolle 23 beaufschlagt. Diese Steuerung erfolgt bezüglich der y-Koordinate über eine Steuerung des Steuerfingers 13 und bezüglich der x-Koordinate über eine Steuerung des Längsschlittens 10 in der Längsführung 7. Sofern bei diesen Vorgängen die Anlageschulter 16 des Steuerfingers 13 unter die Endschablone 17 gelangt, übernimmt die Anlagekante 18 der Endschablone 17 die Steuerung. Dadurch wird sichergestellt, daß das hergestellte Werkstück in seiner Kontur genau derjenigen der Endschablone entspricht, und zwar unabhängig von den einzelnen in die Steuerung einprogrammierten Werten.
  • Leerseite

Claims (2)

  1. Patentansprüche bzw. Schutzansprüche 1. Kopiersteuervorrichtung an einer Drückmaschine mit einer Drückrolle, die von einem in einer Ebene allseitig beaufschlagbaren Kopierfühler gesteuert ein Werkstück bearbeitet, wobei die Drückrolle und der Kopierfühler an einem gemeinsamen Querschlitten befestigt sind, der seinerseits an einem Längsschlitten geführt ist, welche Schlitten über Motoren gesteuert derart verschiebbar sind, daß die Drückrolle in einer Ebene nacheinander auf verschiedenen Arbeitsbahnen vom Kopierfühler geführt ist9 dadurch gekennzeichnet, aß eine programmierbare Steuerung vorgesehen ist, die den LEngsschlitten(1o) verstellt, sowie einen Steuerfinger (13) längs des Querschlittens (24) an welchem Steuerfinger der Kopierfühler (11) zur anlage bringbar ist, wobei-eine als Endschablone (17) ausgebildete Kopierschablone am Maschinenrahmen befestigt ist, unter die der Steuerfinger fahrbar ist, und an der der Kopierfühler ebenfalls zur Anlage bringbar ist.
  2. 2. Kopiersteuervorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die programmierbare Steuerung eine CNC-Steuerung ist.
DE19782811335 1978-03-16 1978-03-16 Kopiersteuervorrichtung an einer drueckmaschine Withdrawn DE2811335A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782811335 DE2811335A1 (de) 1978-03-16 1978-03-16 Kopiersteuervorrichtung an einer drueckmaschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782811335 DE2811335A1 (de) 1978-03-16 1978-03-16 Kopiersteuervorrichtung an einer drueckmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2811335A1 true DE2811335A1 (de) 1979-03-29

Family

ID=6034545

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782811335 Withdrawn DE2811335A1 (de) 1978-03-16 1978-03-16 Kopiersteuervorrichtung an einer drueckmaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2811335A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0125720A1 (de) * 1983-05-11 1984-11-21 Johan Massee Druckmaschine

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1652631B2 (de) * 1968-03-16 1976-02-19 Leifeld & Co, 4730 Ahlen Automatische hochleistungsdrueckmaschine

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1652631B2 (de) * 1968-03-16 1976-02-19 Leifeld & Co, 4730 Ahlen Automatische hochleistungsdrueckmaschine

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
Z.: Mutt u. Forschgsgem. Blechverarbeitung 1966, Nr. 12/13 v. 15.06.1966, S. 182-184 *

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0125720A1 (de) * 1983-05-11 1984-11-21 Johan Massee Druckmaschine

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2654404C2 (de) Transparentzeichnung zum Auflegen auf den Bildschirm einer numerisch steuerbaren Projektionsformenschleifmaschine
DE102018108632A1 (de) Vorrichtung zur Anfasbearbeitung eines Werkstücks
DE3525874A1 (de) Konturen-schneidvorrichtung
DE1627089A1 (de) Verfahren und Einrichtung zum genauen Einstellen des Abstandes zwischen einem Werkzeug und einem Werkstueck bei einer Werkzeugmaschine
EP0134910A1 (de) Verfahren zum funkenerosiven Schneiden eines Ausfallstücks ineinem Werkstück mit parallelen Flächen
EP0174280A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Bearbeitung eines Stirnzahnrades mittels eines rotierenden, zahnradartigen Werkzeuges
DE3517194A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum bearbeiten von kanten von plattenfoermigen werkstuecken
DE2911376C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Schneiden einer durch eine Stanzplatte gehenden, diskontinuierlichen Nut
DE2931845C2 (de) Kopiersteuerungsvorrichtung für eine Kopierfräsmaschine mit Werkzeugwechseleinrichtung
DE3530783A1 (de) Kombinierte anlage fuer die elektroerosion mittels draht und werkzeug
DE19851411B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Vermessen von Fräs- oder Bohrwerkzeugen und zur Geometriekompensation im Automatikbetrieb an Werkzeugmaschinen
DE2712029C3 (de) Nockenschleifmaschine
DE2047927A1 (de) Digitalgesteuerte Schleifmaschine
DE2811335A1 (de) Kopiersteuervorrichtung an einer drueckmaschine
EP0010578A1 (de) CNC-gesteuerte einspindlige Präzisions-Drehmaschine mit einem konkaven oder konvexen Werkzeugweg
EP0563412B1 (de) Werkzeugmaschine mit einer numerischen Steuerung zur Unterbrechung und Fortsetzung der Bearbeitung
EP0062685A1 (de) Verfahren zum Betreiben einer numerisch kontrollierten und gesteuerten Drückmaschine sowie Drückmaschine zur Durchführung dieses Verfahrens
DE1954180C3 (de) Vorrichtung zur elektroerosiven Herstellung von Durchbrüchen und Nuten in Werkstücken mittels eines sich drehenden Elektroden-Werkzeuges
DE2002525A1 (de) Verfahren zum Messen von Werkstuecken mit einem Messtaster an einer numerisch gesteuerten Werkzeugmaschine,insbesondere Drehmaschinen
DE19919147B4 (de) Verfahren zur Ermittlung eines Konturfehlers und Verfahren zur Kontrolle einer korrekten Sollwertvorgabe
DE2014640A1 (de) Verfahren zur adaptiven Regelung von Werkzeugmaschinen, insbesondere von Drehmaschinen
DE3434338C2 (de)
DE19630426A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum CNC-gesteuerten Herstellen von Leisten
EP0400765B1 (de) Längskopierfräsmaschine
DE516731C (de) Verfahren und Maschine zum Umfalzen der Raender von Koffern aus Pappe, Fiber o. dgl.

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8139 Disposal/non-payment of the annual fee