DE2811552A1 - Tonband-kassettenspieler - Google Patents

Tonband-kassettenspieler

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DE2811552A1
DE2811552A1 DE19782811552 DE2811552A DE2811552A1 DE 2811552 A1 DE2811552 A1 DE 2811552A1 DE 19782811552 DE19782811552 DE 19782811552 DE 2811552 A DE2811552 A DE 2811552A DE 2811552 A1 DE2811552 A1 DE 2811552A1
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DE
Germany
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tape
cassette
transport assembly
engagement
levers
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DE19782811552
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English (en)
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James Richard Wilson
Jerry Paul Wise
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Motors Liquidation Co
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General Motors Corp
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/675Guiding containers, e.g. loading, ejecting cassettes
    • G11B15/6751Guiding containers, e.g. loading, ejecting cassettes with movement of the cassette parallel to its main side, i.e. front loading
    • G11B15/67513Guiding containers, e.g. loading, ejecting cassettes with movement of the cassette parallel to its main side, i.e. front loading and movement of driving elements perpendicular thereto

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  • Automatic Tape Cassette Changers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Tonband-Kassettenspieler.
Wünschenswert ist es, ein Kassetten-Tonbandgerät und/oder Recorder bei mäßigen Kosten so kompakt wie möglich herzustellen. Dies ist insbesondere bei einem Gerät erwünscht, das im Armaturenbrett eines Kraftfahrzeugs eingebaut werden soll, wo es an Platz mangelt. Bei derartigen Anwendungsgebieten ist es auch wünschenswert, die Kassette durch eine im allgemeinen horizontale Gleitbewegung in das Abspielgerät einzuladen. Bei einem derartigen gleitenden Einschieben ist es notwendig, daß ein Kapstan-Antrieb und Bandantriebsachsen seitlich (oder vertikal) in geeignete Öffnungen der Tonbandkassette eingesetzt werden. Früher ist ein derartiger Eingriff der Bandantriebsvorrichtung mit der Kassette durch eine Schwenkbewegung erfolgt, die im Tonbandabspielgerät unerwünschten vertikalen Platz benötigt, oder der Eingriff erfolgt durch eine Winkelbewegung mit einer Vor- und Rückkomponente, die unerwünscht viel Tiefe des Kassettenspielers in Anspruch nahm. Es wurde festgestellt, daß eine vertikale Bandtransportbewegung von der Platζausnützung am wirtschaftlichsten ist, falls das Einsetzen der Tonbandkassette horizontal erfolgt. Weiterhin ist wünschenswert, daß das Einsetzen der Kassette automatisch einen Antriebseingriff der Kassette durch die Bandtransportvorrichtung bewirkt.
Erfindungsgemäß wird eine Bandtransportvorrichtung geschaffen, die für eine senkrecht zu einer Grundplatte verlaufenden Bewegung gelagert ist und auf die Grundplatte zu vorgespannt ist; zur Aufnahme einer Tonbandkassette, die parallel zur Grundplatte gleitend eingesetzt wird, ist in der Grundplatte eine Kassettenaufnahmekammer vorgesehen; eine Hebelanordnung besitzt ein Paar von Hebeln, die durch die Tonbandkassette eingerückt werden und beim Einsetzen der Kassette gegen eine Federkraft verschoben werden, und besitzt einen Anschlag, der mit der Bandtransport-
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vorrichtung in Eingriff kommen kann, um die Bandtransportvorrichtung bis zum Einsetzen der Tonbandkassette in Ruhestellung zu halten; beim Einsetzen der Tonbandkassette wird der Anschlag senkrecht verschoben, und ermöglicht dadurch eine Bewegung der Transportvorrichtung auf die Grundplatte in einen Antriebseingriff mit der Tonbandkassette; ein Gleitauswurfelement läßt sich manuell verschieben, um die Bandtransportvorrichtung aus ihrem Ahtriebseingriff mit der Tonbandkassette mitzunehmen und die Federkraft der Hebelanordnung freizugeben, wodurch eine Kassettenauswurfbewegung der Hebelanordnung erfolgt.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand der Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt:
Figur 1 in auseinandergezogener Anordnung eine Ansicht
eines erfindungsgemäßen Tonbandkassettenspielers;
Figur 2 eine Draufsicht auf die Hebelanordnung nach Fig. 1;
Figur 3 eine Seitenansicht der rechten Seite des Aufbaus von Lagerplatte und Auswurfelement nach Fig. 1; und
Figur l\ und 5 Stirnansichten der linken Seite des Aufbaus nach Fig. 1, wobei die linke Kassettenführung weggelassen wurde.
In der nun folgenden Beschreibung wird vorausgesetzt,daß der Tonband-Kassettenspieler in jeder Orientierung betreibbar ist; zur Vereinfachung der Beschreibung werden als vertikale Richtungen diejenigen betrachtet, die aus der Zeichnung offensichtlich sind, während "nach vorne gerichtet" die Richtung des Einsetzens der Kassette bedeutet.
Nach Fig. 1 enthält ein Tonband-Kassettenspieler eine horizontale Grundplatte 10, die an zwei entgegengesetzten Seiten durch Seitenwände 12 und \l\ eingeschlossen ist. Unter und an den Seiten-
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wänden sind Kassettenführungen 15 befestigt, die an ihren unteren Endbereichen Flansche 16 besitzen, die aufeinander zu nach innen gedreht sind und in einer Ebene liegen, die zur Grundplatte 10 parallel verläuft und einen Abstand zu ihr besitzt; damit wird ein Schlitz oder eine Kammer festgelegt, die eine Tonbandkasset.te 18 gleitbar aufnehmen kann. Die Tonbandkassette ist von konventioneller Art; sie besitzt zum Antrieb der Spulen Öffnungen 20 und eine Kapstan-Öffnung, um Antriebsachsen bzw. einen Kapstan-Antrieb aufzunehmen. Die Seitenwände 12 und I4 enthalten obere Erweiterungen 26 mit Führungsschlitzen 28, die senkrecht zur Ebene der Grundplatte 10 verlaufen. Obwohl zwei Führungsschlitze von Vorteil sind, ist im Prinzip nur ein Führungsschlitz notwendig, um vertikale Bewegungen der Grundplatte zu erzwingen.
Wie sich aus den Fig. 1 und 2 erkennen läßt, ist eine Hebelanordnung 30 unter der Grundplatte 10 benachbart der Kassettenkammer angeordnet. Die Hebelanordnung enthält einen rechten Auswurfhebel 32, der durch einen Zapfen 3k- an der linken Seite der Grundplatte an einem Ende schwenkbar angeschlossen ist und sich über die rechte Seite der Grundplatte erstreckt; er endet in einer nach unten gedrehten Kassettenkontaktzunge 36. Das rechte Ende des Hebels 32 verläuft bogenförmig nach hinten auf die Kassettenkammer zu, so daß es sich tatsächlich in die Kassettenkammer hinein erstreckt, während es eine Ruhestellung einnimmt, wie sie in Fig. 2 mit den durchgezogenen Linien wiedergegeben ist, sich jedoch durch die Kassette in eine Betriebsstellung verschieben läßt, die mit durchbrochenen Linien dargestellt ist. Ein linker Auswurfhebel 38 ist mit einem Ende an der rechten Seite der Grundplatte vermittels eines Zapfens /fO schwenkbar angeordnet, während sein linkes Ende in einer Kassettenkontaktzunge Zf2 endet, die sich wie der Hebel 32 in die Kassettenkammer erstrecken kann. Die Hebel sind an ihrem Uberkreuzungspunkt durch einen Zapfen 44 gekoppelt, der mit einem der Hebel verbun-
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den ist und sich durch einen Schlitz 46 in den^ anderen der Hebel erstreckt und dadurch einen Kreuzgelenkmechanismus bildet. Alternativ dazu können die Hebel durch einen festgelegten Drehpunkt gekoppelt sein, während ihre Enden in Schlitzen schwenkbar gelagert sind, wodurch eine Scherenkonfiguration gebildet wird. Die Hebelanordnung stellt sicher, daß die Kassette beim Einsetzen in die Kammer mit zwei, weiten Abstand aufweisenden Punkten, d.h. mit den Kontakt Zungen 36 und \\Z in Kontakt tritt, die symmetrisch angeordnet sind und auf Druck durch die Kassette übereinstimmend sich verschieben; dadurch wird gewährleistet, daß die Kassette auf stabile Vifeise abgestützt wird und sich in der Kammer nicht verkantet und verklemmt. Jeder Hebel 32, 38 ist durch eine gewickelte Feder 48 nach rückwärts zur Ruhestellung vorgespannt, in der die Kontaktzungen 36 und 1+2. sich in die Kassettenkammer erstrecken. Die freien Enden jeden Hebels enthalten einen gebogenen Schlitz 50, der einen Zapfen 52 aufnimmt, welcher von der Grundplatte nach unten hängt und benachbart zum Hebel einen Schnappring oder ein anderes Befestigungsmittel trägt, das den Hebel vertikal stabilisiert, jedoch einen freie Schwenkbewegung des Hebels ermöglicht. Der linke Auswurfhebel 38 enthält einen Anschlagsarm 3kj der sich über die Seitenwand 12 hinaus erstreckt und in einem vertikalen Oberteil endet, welcher sich über die Grundplatte 10 erstreckt. Die hintere Kante des Arms endet in einem nach außen gedrehten Flansch %.
Aus Fig. 1 läßt sich weiterhin erkennen, daß ein Auswurfschieber 60 in seinen Abmessungen so gewählt ist, daß er zwischen die Seitenwänden 12 und 1l± über der Grundplatte 10 paßt und sich nach vorne und zurück parallel zurGrundplatte verschieben läßt. Zur manuellen Betätigung erstreckt sich in rückwärtiger Richtung von der Grundplatte ein Druckknopf 62. Der Auswurfschieber enthält an der rechten Seite zwei nach oben stehende ösenteile 6k, die senkrecht zur Grundplatte 10 verlaufen, während an der
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linken Seite des Schiebers ein derartiger Ösenteil Gk angeordnet ist. Jeder ösenteil enthält einen Schlitz 66, der unter einem Winkel von etwa k3 angeordnet ist, wobei das höchste Ende jeden Schlitzes auf die Rückseite zu gerichtet ist.
Eine Lagerplatte 70 trägt eine Bandtransporteinrichtung mit einer Bandantriebsvorrichtung, die einen Motor 72, einen Riemen 7k, ein vom Riemen angetriebenes Riemenscheibe-Schwungrad 76, das einen Kapstan 78 (Fig. 3) antreibt, und ein Paar von Kassettenantriebsachsen 80 umfaßt, welche vom Motor über Einrichtungen angetrieben werden, die in der Technik allgemein bekannt sind. Eine seitliche Erweiterungs-oder Verriegelungsplatte 82,die an der linken Seite der Lagerplatte 70 angeordnet ist, steht von dieser Platte nach außen vor. Seitlich von der Lagerplatte 70 erstrecken sich drei Führungsstifte 8k so, daß nach dem Zusammenbau jeder Führungsstift sich durch einen Schlitz 66 des Auswurfschiebers erstreckt, während zusätzlich der linke Führungsstift und der rechte hintere Führungsstift 8^- sich durch den vertikalen Führungsschlitz 28 erstrecken. Somit wird die Lagerplatte durch die drei unter einem Winkel angeordneten Schlitze 66 in einer gegebenen vertikalen Stellung stabil gehalten, wenn der Auswurfschieber sich in seiner nach vorne gerichteten Position befindet; wenn der Auswurfschieber sich horizontal bewegt, verschiebt sich die Lagerplatte unter der Zwangswirkung des vertikalen Führungsschlitzes 28 vertikal und bleibt dabei horizontal. Durch die gewickelte Feder 86, die in einem Loch 87 in der Lagerplatte eingreift, wird, die Lagerplatte 70 auf die Grundplatte 10 vorgespannt.
Fig. 3 zeigt den Auswurfschieber 60 in seiner Ruhe- oder Auswurfstellung, die der Schieber dann einnimmt, wenn der Druckknopf 62 so niedergedrückt wird, daß die unter einem Winkel angeordnete Schlitze 66 die Lagerplatte 70 in ihrer angehobenen oder inoperativen Stellung dxirch die Mitnehmerwirkung der Stifte 8k nach oben
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halten. Wenn jedoch der Auswurfschieber 60 zu seiner äußeren Stellung verschoben wird, befinden sich die Führungsstifte 84 am Grund der Schlitze 66; die Lagerplatte nimmt dann ihre abgesenkte Position oder Betriebsstellung ein und ermöglicht einen Eingriff des Kapstan-Antriebs und der Antriebsachsen 80 mit der TonbandkaGsette.
Fig. 4 zeigt den Kassettenspieler in seiner Ruheposition, wobei die Tonbandkassette 18 nur teilweise eingesetzt wurde und in Kontakt mit der Zunge 42 des linken Hebels 38 steht. Die Lagerplatte befindet sich in ihrer oberen Stellung, während die Erweiterungs- oder Verriegelungsplatte 82 der Lagerplatte zu oberst auf dem Anschlagarm 54 ruht. Somit liegt die Aufgabe des Arms 54 darin, die Lagerplatte in ihrer oberen Position gegen die Vorspannung der Feder 86 zu halten.
Fig. 5 zeigt die Lagerplatte in ihrer Betriebsstellung oder unteren Position. Die Tonbandkassette 18 ist völlig in ihre Kammer eingesetzt; die Kontaktzunge 42 wurde unter Mitnahme des Arms 54 und des Flansches 56 bis zu einem Punkt jenseits der Vorder kante der Verriegelungsplatte 82 zurückgestoßen, so daß die Lagerplatte 70 gerade dann freigegeben wird, wenn die Öffnungen auf der Tonbandkassette vertikal mit den Achsen 80 und dem Kapstanantrieb 78 ausgerichtet sind, welche sich dann nach unten senken und mit der Tonbandkassette 18 in Eingriff kommen. Die Führungsstifte 84, die in den vertikalen Führungsschlitzen 28 laufen, stellen sicher, daß die Bewegung der Lagerplatte senkrecht zur Grundplatte verläuft. Die nach unten gerichtete Bewegung der Führungsstifte 84, welche auf die schrägen Schlitze 66 wirken, stoßen den Auswurfschieber 60 nach hinten. Das Einsetzen .der Tonbandkassette 18 bewirkt eine nach vorne gerichtete Bewegung der Hebel 32 und 38 und spannt die Federn 48. Die Verriegelungsplatte 82 schlägt dann am Flansch 56 an und verhindert, daß die Hebelanordnung sich zurückbewegt, so lange
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die Lagerplatte 70 in ihrer Betriebsstellung ist. Wenn der Druckknopf 62 manuell verschoben wird, um den Auswurfschieber 60 nach vorne zu stoßen, nimmt der Schieber die Position ein, die in Fig. Zf wiedergegeben ist, worauf die Führungsstifte 8k und die Lagerplatte nach oben mitgenommen werden. Wenn die Verriegelungsplatte 82 die Oberseite des Flansches % auf dem Arm 5k freigibt, wird die Hebelanordnung gelöst, wobei als Folge davon die Hebel sich nach hinten unter der Wirkung der Federn Zf8 bewegen und die Kassette 18 auswerfen.
Damit läßt sich erkennen, daß ein relativ wirtschaftlich herstellbarer Mechanismus für einen Eingriff eines Tonband-Transportmechanismus mit einer Tonband-Kassette einen kurzen Vertikalweg liefert, und daß der Eingriff mit der Kassette automatisch beim Einsetzen der Kassette ausgelöst wird. Darüberhinaus bringt der Mechanismus bei manueller Betätigung eines Auswurf-Druckknopfes die Vorrichtung in die Ruhestellung und wirft die Tonbandkassette aus.
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Le
erse «te

Claims (3)

  1. PATENTANWÄLTE
    MANITZ, FINSTERWALD & GRÄMKOW
    General Motors Corporation Münehen, den 16.3.78
    15-155 GM Building,Detroit P/k/Co-G
    Michigan Zf8202 P/VCo-G
    Tonband-Kassettenspieler
    Patentansprüche :
    Tonband-Kassettenspieler mit einem Führungen aufweisenden Basiselement, das eine Kammer bildet, in die hinein eine Tonbandkassette in Längsrichtung eingeschoben werden kann, mit einer Tonbandtransportanordnung, die einen Tonbandantriebsmechanismus enthält, mit Einrichtungen, welche die Bandtransportanordnung so halten, daß die Bandtransportanordnung senkrecht zur Längsachse der Kammer zwischen einer Bandantriebsstellung, bei der die Bandantriebsanordnung in die Kammer für einen Antriebseingriff mit der Kassette vorsteht, und einer Ruhestellung verschiebbar ist, welche von der Kassette einen Abstand besitzt, und mit Federelementen, welche die Bandtransportanordnung auf die Bandantriebsstellung vorspannen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Auawurfschieber (60), der am Basiselement (10) gelagert ist, zur Verschiebung der Transportanordnung aus der Bandantriebsstellung zur Ruhestellung gegen die Vorspannung der Feder (86) manuell betätigbar ist.
    809838/0.. r
    DR. C. MANlTZ · DIPL.-ING. M. FINSTERWALD DIPL. -ING. W. GRÄMKOW ZENTRALKASSE BAYER. VOLKSBANKEN
    MÖNCHEN 22. ROBERT-KOCH-STRASSE I 7 STUTTGART SO (BAD CANNSTATT) MÖNCHEN KONTO-NUMMER 72
    TEL. (089) 22 42 II. TELEX 05 - 29672 PATMF SEELBERGSTR. 23/25, TEL. (07IIIS6 72 61 POSTSCHECK: MÖNCHEN 77062-805
    ORiGiNAL INSPECTED
    daß zwei Hebel (32, 38), die als Aufbau (30) am Basiselement (10) schwenkbar angeordnet sind, Endbereiche (36, A-2) besitzen, die in der Kammer mit der Kassette in Eingriff treten können, so miteinander verbunden sind, daß die Endbereiche in einer Ebene gehalten werden, die senkrecht zur Achse verläuft, und Federn (Zf8) tragen, welche die Hebelenden für einen Eingriff mit einer teilweise in die Kammer eingesetzten Kassette in eine erste Lage vorspannen, daß die Hebel beim vollständigen Einsetzen der Kassette gegen die Federvorspannung in eine zweite Lage verschoben werden, daß der Hebelaufbau (30) einen Anschlag (5^) besitzt, der so angeordnet ist, daß er mit der Bandtransportan.ordnung (70) in Eingriff kommen kann, um sie in der Ruhestellung zu halten, wenn die Hebel (32, 38) sich in ihrer ersten Lage befinden, jedoch aus diesem Eingriff gelöst wird, wenn er zur zweiten Lage verschoben wird und aufgrund der Vorspannungsfeder (86) eine Bewegung der Bandtransportanordnung (70) in die Bandantriebsposition ermöglicht, daß die Bandtransportanordnung ein Element (82) aufweist, das mit dem Anschlag (5Zf) so in Eingriff treten kann, daß die Hebel in der zweiten Lage gehalten werden, wenn die Bandtransportanordnung (70) sich in der Bandantriebsposition befindet, und daß eine Betätigung des Auswurfschiebers (60) die Bandtransportanordnung so bewegt, daß das Element (82) aus dem Eingriff mit dem Anschlag (54) gelöst und damit ein Auswurf der Kassette aus der Kammer durch die Federn (48) des Hebelaufbaus ermöglicht wird.
  2. 2. Tonband-Kassettenspieler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auswurfschieber (60) wenigstens drei Mitnehmerflächen (66) besitzt, von denen eine jede mit einem entsprechenden Führungsstift (84) an der Bandtransportanordnung (70) so zusammenwirkt, daß die Anordnung auf stabile Weise gelagert ist und bei einer Längsverschiebung des Auswurfschiebers (60) gegen die Kraft des Federelements (86) eine Verschiebung der Anordnung aus der Bandantriebsposition in die Ruhestellung bewirkt wird.
    809838/0961
  3. 3. Tonband-Kassettenspieler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Hebel (32, 38) mit ihrem einen Ende an Drehpunkten (3^f bzw. ZfO) befestigt sind, sich überkreuzend angeordnet sind und zwischen dem einen Ende und den Endbereichen (36, Zf2) durch eine zwischen den Hebeln vorgesehene jStift- und Schlitz-Verbindung (ZfZf, Zf6) gekoppelt sind.
    Zf. Tonband-Kassettenspieler nach Anspruch 35 dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (5^f) ein mit einem der Hebel integral gebildeter Arm ist, der mit einer Verriegelungsplatte (82) in Eingriff treten kann, die sich von der Band-Transportanordnung (70) aus erstreckt.
    809838/09Θ1
DE19782811552 1977-03-16 1978-03-16 Tonband-kassettenspieler Withdrawn DE2811552A1 (de)

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US05/777,964 US4065800A (en) 1977-03-16 1977-03-16 Tape cassette player

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ID=25111847

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