DE2811894A1 - Einrichtung fuer steinschleifmaschinen - Google Patents

Einrichtung fuer steinschleifmaschinen

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Publication number
DE2811894A1
DE2811894A1 DE19782811894 DE2811894A DE2811894A1 DE 2811894 A1 DE2811894 A1 DE 2811894A1 DE 19782811894 DE19782811894 DE 19782811894 DE 2811894 A DE2811894 A DE 2811894A DE 2811894 A1 DE2811894 A1 DE 2811894A1
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DE
Germany
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stone
roller
work table
grinding
shaft
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19782811894
Other languages
English (en)
Inventor
Jaroslav Michl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MICHAEL VOIT MASCHINENFABRIK
MICHL GEB SCHUBERT
Original Assignee
MICHAEL VOIT MASCHINENFABRIK
MICHL GEB SCHUBERT
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B7/00Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor
    • B24B7/20Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of the material of non-metallic articles to be ground
    • B24B7/22Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of the material of non-metallic articles to be ground for grinding inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Einrichtung für Steinschleifmaschinen Vorliegende Erfindung bezweckt eine Erfindung für Steinschleifmaschinen, die einen vorzugsweise horizontalen Arbeitstisch haben, über dem sich ein in Richtung zum und vom Arbeitstisch verschiebbarer Schlitten befindet. Eine Schleifwalze, die um ihre Achse parallel zur Auflegefläche des Arbeitstisches rotiert, ist an einer im Schlitten gelagerten, norma1 zur Auflegefläche hängenden Welle, mit dieser drehbar, auf@ehängt. Die Schleifwalze erhält mit der Hängewelle, deren verlängert gedachte Achse vorteilhaft die Achse der Schleifwalze in deren Mitte schneidet, eine Drchbewegung. Ein auf dem Arbeitstisch aufgelegtes Arbeitsstück erhält beim Schleifvorgang eine lineare zubrinzebewegung an der Schleifwalze vorbei, die dabei in ihrer ganzen Länge in materialabnehmendem Kontakt mit dem Arbeitsstück ist.
  • bei bekannten Steinschleifmaschinen, bei denen eine Schleifwalze um ihre Achse parallel zur Auflegefläche des Arbeitstisches rotiert, tritt eine unleichmäßige Abnützung der Schleifwalze auf. Ein @lannaralleles Schleifen der Arbeitsstücke ist nicht möglich, ohne daft die Schleifwalze häufig abzezogen wird.
  • Der Verschleiß der Schleifwalze ist dadurch roß.
  • Bei der maschinellen Bearbeitung von Steinplatten in der Steinindustrie kommen verschiedene Grade des Schleifens, vom Grob- ormal- bis zum Feinschleifen und Polieren vor. Dabei muß jeder vorangegangene Schleifgang exakt durchgefihrt werden, um den nachfolgender. ii ermöglichen.
  • Vorliegende Erfindung hat zum Ziel, den genannten Nachteil abzuhelfen, indem die Schleifwalze so aufgehängt wird, daß sie zusätzlich um die Achse einer senkrecht zum Arbeitstisch hängenden Welle eine Drehbewegung erhält.
  • lurch diese Drehbewegung wird eine gleichmäßige Abnützung der Schleifwalze erreicht. Der Antrieb der Hängewelle und der Schleifwalze sind voneinander völlig unabhängig. Sowohl die Hängewelle, als auch die Schleifwalze werden å jede für sich von einem besonderen Antriebsmotor angetrieben. Die Drehzahlen der Antriebsmotoren köiinen regelbar sein.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen im Prinzip detailliert beschrieben.
  • Figur 1 ist ein Querschnitt durch eine Steinschleifmaschine, die mit der Einrichtung gemäß vorliegender Erfindung versehen ist.
  • Figur 2 zeigt einen Längsschnitt II - II (in Figur 1) durch die gleiche Steinschleifmaschine.
  • Figur 3 zeigt einen horizontalen Schnitt III - III (in Figur 2) durch die Steinschleifmaschine.
  • In der Zeichnung bezeichnet 1 ein geschweißtes Maschinengestell, das vier rechteckige, im Boden befestigte Eckpfeiler 2, 3, 4 und 5 hat. Sie sind an ihren oberen inden mit vier horizontalen Balken 6, 7, 8 und 9 verbunden. Ein weiterer horizontaler Balken 10 ist eben unter Balken 8 eingebaut. Ein Balken 11 in Form eines Dachstuhlbinders mit einem horizontalen Teil 11a ist zwischen den Balken 6 und 8 in deren halber Länge und sie nach oben überragend eingebaut.
  • Zwischen den Eckpfeilern sind im Abstand voneinander und symmetrisch zur Längamittelebene des Gestells zwei parallele niedrige Längswände 12 und 13 angeordnet, die von der Quermittelebene des Gestells (Balken 11) nach beiden Seiten ein Stück über die Eckpfeiler herausragen.
  • Im oberen Teil der Wände sind zwischen ihnen eine Anzahl Rollen 14 drehbar gelagert, die zusammen einen horizontalen Rolkentisch bilden. Sie tragen ein Transportband 15 von geeigneter Art, so daß es einen Arbeitstisch 15a bildet, auf dessen Auflegefläche 16 lange, schmale, platte Arbeitsstücke 17 gelegt sind, z. B. Material für Fensterbinke. Das Transportband wird vom Antriebsmotor 18 über die Ketten 19/20 und die auf den Wellen der Endrollen angebrachten Kettenräder 21 in Zubringerichtung V angetriebes In der Mitte des horizontalen Teils 11a des Balkens 11 ist ein vertikal beweglicher Schlitten 22 befestigt, der mittels der zwischen seinem oberen Ende und dem Oberteil des Balkens 11 eingebauten Hebevorrichtung verschoben werden kann. Im Schlitten ist eine vertikale Hängewelle 26 in zwei Lagern 24 und 25 drehbar gelagert.
  • Ein Stück unterhalb des Schlittens ist an der Hängewelle und mit ihr konzentrisch eine größere kreisrunde Zahnscheibe 27 befestigt, die an ihrem Umfang einen Zahnkranz 28 hat. Vier kurze, an der kreisrunden Zahnscheibe befestigte Säulen 29 tragen, noch ein Stück weiter unten, eine kreisrunde Mitnehmerscheibe 30 von etwa gleichem Durchmesser wie die Zahnscheibe.
  • Unter der Mitnehmerscheibe befindet sich, in zwei Hängeböcken 31 drehbar gelagert, eine lange Schleifwalze 32.
  • Ihre Welle 33 ist parallel zur Auflegefläche 16 des Arbeitstisches und schneidet sich in ihrer Mitte mit der gedachten Verlängerung der Hängewellenachse 26.
  • Auf der Mitnehmerscheibe steht ein Antriebs-E-Notor 34 mit Drehzahlregelung, der über Keilriemen 35 und Keilriemenscheiben 36 und 37 auf der Motor- bzw. Schleifwalzenwelle die Schleifwalze in Rotation 4 versetzt.
  • Der Antriebsmotor wird über drei auf der Hängewelle zwischen Zahnscheibe und Schlitten angebrachte Schleifringe 38 und an ihnen schleifenden Bürsten 39, die auf einem am Schlitten befestigten Schutzmantel 40 sitzen, mit Strom versorgt. Ein weiterer, ebenfalls drehzahlregelbarer Antriebsmotor 41, der auf seiner Treibwelle ein kleineres Zahnrad 42 trägt, das in den Zahnkranz 28 der Zahnscheibe 27 eingreift, ist am Balken 10 befestigt. Ein auf dem Eckpfeiler 4 befestigtes Regelgerät 43 hat zwei Drehzahlregler 44 und 45, einen für jeden Motor, und ist mit Kabel 46 und den Bürsten/ Schleifringen bzw. mit Kabel 47 auf die Antriebsmotoren sowie auf das elektrische Netz geschaltet Die Funktion der Einrichtung gemaß vorliegender Erfindung beim Schleifvorgang wird nun näher erklärt.
  • Da die Schleifwalze 32 auf der drehbaren Mitnehmerscheibe 30 befestigt ist, erhält sie außer der Rotation > um ihre eigene horizontale Welle 33 eine weitere Rotation ß um ihre vertikale Hängewelle 26 Mit den Drehzahlreglern 44 und 45 kann dabei die für jeden Bearbeitungsvorgang und jede Steinart passende Drehzahl beider Rotationsmöglichkeiten der Schleifwalze eingestellt werden, so daß beste Bearbeitungsresultate erzielt werden.
  • L e e r s e i t e

Claims (2)

  1. Patentansprüche Einrichtung für Steinschleifmaschinen, die vorzugsweise einen horizontalen Arbeitstisch (15a) haben, über dem sich ein in Richtung zum und vom Arbeitstisch verschiebbarer Schlitten (22) befindet. Eine Schleifwalze (32), die um eine Achse (33) rotiert, ist parallel zur Auflagefläche (16) des Arbeitstisches (15a) angeordnet.
    Ein auf dem Arbeitstisch aufgelegtes Arbeitsstück (17) erhalt beim Schleifvorgang eine lineare Zubringebewegung (V) an der Schleifwalze vorbei, die dabei in materialabtragender Berührung mit dem Arbeitsstück steht.
    Die Einrichtung wird dadurch g e k e n n z e i c h n e daß die Schleifwalze im Schlitten an einer Hängewelle (,'6), die senkrecht zur Auflagefläche steht drehbar aufgehängt ist. Die Schleifwalze erhält eine Drehbewegung (ß) um die Hängewellenachse, welche vorteilhaft so liegt, daß ihre gedachte Verlängerung die Achse der Schleifwalze in der Mitte schneidet.
  2. 2. Anordnung gemäß Anspruch 1 dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß sowohl die Hängewelle (26) der Schleifwalze (32), als auch deren Walzenwelle (33) von ihrem eigenen Antriebsmotor (41) bzw. (34) angetrieben werden.
    30 Anordnung gemäß Anspruch 1 + 2 dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß die Antriebsmotoren jeder für sich regelbare Drehzahlen haben, sodaß die Rotation (ß) bzw ( ) der Hängewelle und der Walzenwelle damit ganz unabhängig voneinander sind
DE19782811894 1978-03-18 1978-03-18 Einrichtung fuer steinschleifmaschinen Withdrawn DE2811894A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0117585A3 (de) * 1983-02-25 1986-08-27 Ermanno Pacini Maschine zum durchgehenden Glätten mit Förderband für massive Flächen, besonders geeignet für Blöcke aus steinigem Material
EP0769349A1 (de) * 1995-10-18 1997-04-23 Luigi Pedrini Schleifmaschine für Platten mit einer verstellbaren Schleifwelle
CN104608035A (zh) * 2015-01-23 2015-05-13 袁子科 一种打磨设备

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0117585A3 (de) * 1983-02-25 1986-08-27 Ermanno Pacini Maschine zum durchgehenden Glätten mit Förderband für massive Flächen, besonders geeignet für Blöcke aus steinigem Material
EP0769349A1 (de) * 1995-10-18 1997-04-23 Luigi Pedrini Schleifmaschine für Platten mit einer verstellbaren Schleifwelle
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