DE2812345C2 - Ladegerät für Batterien - Google Patents
Ladegerät für BatterienInfo
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Description
Z Ladegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagen (88, 98; 114) durch je
einen in den vier Ecken des Gehäuses und je einen an der Mitte einer jeden Längswand angebrachten
Block mit parallel zur Längsachse des Gehäuses verlaufenden Ausnehmungen, deren Querschnitt
einem Kreissegment entspricht, gebildet sind.
3. Ladegerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Inneren des Gehäuses
zugekehrten Wandflächen (102, 104, 106, 108, 110, 112) der Blöcke (82,84,86,92,94,96) niedriger sind
als die den Längswänden des Gehäuses zugekehrten Wandflächen und daß ihre oberen Flächen die
Auflage (114) für die Sammler (116) des Typs C
bilden.
4. Ladegerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Inneren des Gehäuses (6)
zugekehrten Wandflächen (102, 104, 106, 108, 110, 112) der Blöcke (82, 84, 86, 92, 94, 96) derart
abgeschrägt sind, daß sie eine nach oben offene Rinne bilden.
5. Ladegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrecht zur
Längsachse des Gehäuses (6) verlaufenden Wandflächen der Blöcke (82, 84, 86, 92, 94, 96) abgeschrägt
sind, derart, daß sie jeweils zwischen einem Eckblock (82, 86; 92, 96) und dem Mittelblock (84; 94) eine
nach oben offene quer zur Längsachse des Gehäuses (6) verlaufende Rinne bilden und daß ihre oberen
Flächen als Auflage (126,138) für die Sammler (128, 140) des Typs Ddienen.
6. Ladegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden einer
jeden Auflage (88,98; 114; 128,140) aufrechtstehende Kontaktfedern (12,14,16,18,26,28,30,32,36,38)
angeordnet sind, deren Höhe der Lage der Anschlüsse der eingelegten Sammler entspricht
7. Ladegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Kontaktfedern
für die Stromleitungen zu den Sammlern des Typs AA und den der Sammelschiene (10) die
Vorwkierstände (20, 22) zur Spannungsanpassung angeordnet sind.
8. Ladegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfedern in Ausnehmungen
in der Gehäusewand geführt sind.
9. Ladegerät nach Anspruch 6, dadurch gekenn zeichnet, daß von je zwei einen Ladestromkreii
bildenden Kontaktfedern je eine am oberen Ranc U-förmig und die andere V-förmig geformt ist
Die Erfindung betrifft ein Ladegerät für Batteriei elektrischer Kleinsammler von drei nack ihren Abmessungen
und Spannungen verschiedenen Typen (AA oder C oder D), das aus einem Gehäuse und einei
Bodenplatte mit einer Nadelschaltung besteht, die übe:
einen Netzteil mit Transformator und Gleichrichter sowie Vorwiderständen mit Stromquelle verbunden is>
und bei dem das Gehäuse Auflagen zum unverwechsel baren Einlegen der Sammler und Kontaktfedern
aufweist
Ein Batterieladegerät dieser Art ist in der DE-OS 19 40 911 beschrieben. Das bekannte Gerät ist so
ausgebildet, daß es gleichzeitig ein oder mehrere Batterienpaare mit unterschiedlichen elektrischen
Eigenschaften zum Laden aufnehmen kann, wobei ii jedem Zweig eine Impedanz geschaltet ist, so daß jeder
Kreis einen optimalen Ladestrom für eine entsprechen de Batterie führt Zwecks Aufnahme der Batterien is
das Gerät mit zahlreichen Aussparungen zur Aufnahmt der Batterien versehen. Diese sind so ausgelegt, dal
jede der Aussparungen eine oder mehrere Batteriegrö ßen aufzunehmen vermag. Demgemäß sind die Lade
kontakte in den Längswänden des Gerätes übereinan der angeordnet, in einem Abstand voneinander, der dem
unterschiedlichen Durchmesser der zu ladenden Baue rien entspricht Um die Batterien in der richtiger
Ladestellung zu halten, besteht eine Seite des Ladegerä tes aus beweglichen Teilen, die mit einer Spiralfeder
vorgespannt und mit Knopfkontakten versehen sind Zur richtigen Fixierung und unverwechselbaren Einle
gen der Batterien sind entsprechend ausgestaltet« Rippen und Nuten in den W,- ndungen des Ladegeräte«
vorgesehen. Das gleichzeitige Laden eines oder mehrerer Batteriepaare mit unterschiedlichen elektri
sehen Eigenschaften bedingt eine verhältnismäßij komplizierte und aufwendige Konstruktion des Ladege
rätes sowie umfangreiche Schalteinrichtungen.
Ein anderes Gerät gemäß der US-PS 34 35 318 ist s<
ausgelegt, daß die Impedanz der Batterie der maximalen Ladestrom regelt und bestimmt, um da;
Überladen und die daraus folgende Beschädigung dei Batterien zu vermeiden. In diesem Gerät erfolgt di<
Aufnahme der gleichzeitig zu ladenden Batterien durcl jeweils einen festen Kontaktträger, während der ander«
Pol der Batterien zum Ausgleich verschiedene: Batteriegrößen jeweils mit einer Spiralfeder in Beruh
rung steht. Je zwei Batterien sind dabei längs gelager und in Reihe geschaltet. Die Kombination von fester
Kontaktträgern mit Spiralfedern für die Halterung dei Batterien im Gerät ist technisch nicht befriedigend.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gera zum — nicht gleichzeitigen — Laden von drei nacl
ihren Abmessungen und Spannungen verschiedener Typen elektrischer Kleinsammler anzugeben, das siel
gegenüber den bekannten Geräten durch einei einfachen, übersichtlichen und kompakten Aufbai
auszeichnet und bei dem der Ladestrom über Kontakt federn auf möglichst kurzem Wege an die Pole de
Sammler geführt wird.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß gelöst durch eil
Ladegerät der beschriebenen Art mit den Merkmalen des Anspruches 1. Weitere Ausgestaltungen und vorteilhafte
Ausführungen des Ladegerätes nach der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen 2 bis 9.
Im einzelnen werden Aufbau und Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Ladegerätes für Batterien anhand
der nachstehenden Beschreibung, insbesondere im Zusammenhang mit den F i g. 1 bis 7 erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine vergrößerte perspektivische Ansicht eines Gerätes, das mit einer Gleichtrichtervorrichtung
zum Einstecken vei öunden ist,
F i g. 2 eine Draufsicht des Gerätes der F i g. 1, wobei zwei Paare von in Serie geschalteten Sammlern der
Größe AA in einer Position zur Aufnahme einer Ladung gezeigt werden,
F i g. 3 eine Draufsicht des Gerätes der F i g. 1, wobei ein Paar von in Serie geschalteten Sammlern der Größe
C gezeigt werden, und zwar in einer Position zur Aufnahme einer Ladung,
F i g. 4 eine Draufsicht des Gerätes der F i g. 1, wobei zwei Sammler der Größe D gezeigt werden, und zwar in
einer Lage zur Aufnahme einer Ladung,
F i g. 5 eine Querschnittsansicht (der Länge nach) der F i g. 2 entlang der Linie 5-5,
Fig.6 eine Querschnittsansicht der Fig.2 entlang
der Linie 6-6,
F i g. 7 eine Draufsicht der Grundplatte des Gerätes der F i g. 1 mit den Anschlüssen für die Kontaktfedern,
F i g. 8 eine schematische Darstellung eines Transformators und eines Halbwellengleichrichters, die für das Jn
erfindungsgemäße Gerät verwendet werden können,
F i g. 9 eine schematische Darstellung eines Transformators und eines Ganzwellengleichrichters, die für das
erfindungsgemäße Gerät verwendet werden können.
F i g. 1 zeigt das Gerät 2, das aus einer Fundament- r> platte und einem Gehäuse 6 besteht, wobei der untere
Teil 4 der Fundamentplatte 4 so konstruiert ist, daß er auf einem Flansch auf dem oberen Teil der Bodenplatte
8 des Gehäuses 6 standfest aufsitzt. Nach F i g. 1 und 7, ist an den unteren Teilen der Fundamentplatte 4 ein
Anschlußkontakt 10 befestigt, der eine aufrechtstehende Kontaktfeder 12 aufweist, die nahe der Rückwand und
den Kontaktfedern 14,16 und 18 angeordnet ist, die sich in der Nähe der Seitenkante befinden. Die Kontaktfedern
14 und 18 sind nicht direkt, sondern über einen den αϊ
Strom begrenzenden Vorwiderstand 20 und 22 mit der Sammelschiene 10 verbunden. Eine zweite Sammelschiene
24 ist an dem unteren Teil der Fundamentplatte 4 befestigt und weist eine aufrechtstehende Kontaktfeder
26 auf, die nahe der Rückwand angeordnet ist, und >o
Kontaktfedern 28,30 und 32, die nahe der gegenüberliegenden
Seitenkante angeordnet sind. Eine dritte Sammelschiene 34 ist an dem unteren Teil der
Fundamentplatte 4 befestigt und trägt Kontaktfedern 36 und 38, die nahe der Vorderkante angeordnet sind. Die
Sammelschienen 10, 24 und 34 können aus irgendeinem geeigneten leitenden Federmaterial hergestellt werden,
z. B. nickelplattiertes Federmessing, nickelplattiertes Kupfer, zinnplattiertes Kupfer, cadmiumplattiertes
Kupfer usw.
Die Sammelschienen 10 und 24 sind über die Leitung 40 mit einem üblichen Netzgerät 42 elektrisch
verbunden, der über den Stecker 44 mit einer Wechselstromquelle verbunden ist. Das Netzgerät kann
einen Transformator ΤΊ enthalten, der, wie in Fig. 8
gezeigt wird, mit einem Halbwellengleichrichler D\ oder mit einer Ganzwell^nbrücke Dt bis Ds wie in F i g. 9
gezeigt, verbunden ist. Die Anschlüsse 46 und 48 der F i g. 8 und 9 entsprechen den Anschlüssen des Steckers
44 in F i g. 1. Die Anschlüsse 50 und 52 der F i g. 8 und 9 entsprechen den Samnielschienen 10 und 24 der F i g. 1.
Das in den Fig·. I bis 6 gezeigte Gehäuse 6 besteht
aus einem oberen Teil einer Fundamentplatte 8 mit Seitenwänden 54 und 56, einer Vorderwand 58 und einer
Rückwand 60 für die verschiedenen Anschlüsse. Im oberen Teil der Fundamentplatte 8, nahe der Seitenwand
54, befinden sich drei öffnungen 62,64 und 66, die
so voneinander beabstandet sind, daß sie die Kontaktfedern 14,16 und 18 aufnehmen, wenn der untere Teil der
Fundamentplatte 4 auf den Flansch der Unterseite des oberen Teils der Fundamentplatte 8 unverschiebbar
befestigt wird In ähnlicher Weise hat der obere Teil der Bodenplatte 8 öffnungen 68,70 und 72, in der Nähe der
zweiten Seitenwand 56, die die Kontaktfedern 28, 30 und 32 aufnehmen; die öffnungen 74 und 76, nahe der
Rückwand 60, nehmen die Kontaktfedern 12 und 16, die öffnungen 78 und 80, nahe der' Wand 58, die
Kontaktfedern 36 und 38 auf.
Drei voneinander beabstandete und axial ausgerichtete Blöcke 82, 84 und 86, von drr-en jeder eine
zylindrische Aussparung aufweist, spring"n aus dem oberen Teil der Fundamentplatte 8 in der Nähe der
Rückwand 60 vor. Die Rinne 88, welche durch die zylinderförmigen Aussparungen in den Blöcken 82, 84
und 86 gebildet wird, begrenzt einen Trog oder eine Aussparung mit der Auflage 88 für zwei in Serie
geschaltete Sammler 90 der Größe AA, wie in F i g. 2 gezeigt wird. In ähnlicher Weise befinden sich
voneinander beabstandete und ausgerichtete Blöcke 92, 94 und 96 von denen jeder eine zylinderförmige
Aussparung hat, an dem oberen Teil der Fundamentplatte 8, in der Nähe der Wand 58, wobei sich eine
Längsrinne bildet als Auflage 98 für zwei in Serie geschaltete Sammler 100 der Größe AA (F i g. 2 und 6).
Die Blöcke 82,84 und 86 sind in Querrichtung von den
drei Blöcken 92,94 und 96 derart beabstandet, daß ihre dem Gehäuseinneren zugekehrten Wandflächen 102,
104,106,108, UO und 112, die niedriger sind als die den
Längswänden des Gehäuses zugekehrten, die Längsrinnen mit den Auflagen 88 und 98 begrenzenden
Wandu-ile, eine zentrale Rinne für die Auflage 114
begrenzen, die zwei in Serie geschaltete Sammler 116 der Größe C aufnehmen kann, wie in den F i g. 3 und 6
gezeigt wird. Die Sammler der Größe C müssen nicht vollständig innerhalb der Auflage 114 liegen, so daß sie
den oberen Teil der Bodenplatte 8 berühren, sondern die Sammler können auf den Wandflächen 102,104,106,
108, 110 und 112 liegen, so daß sich ein Teil ihrer äußeren Ränder in die Rinne der Auflage 114 erstrecken
kann. Ein Vorteil, daß die Sammler der Größe Cauf den eng beabstandeten Wandflächen ruhen, besteht darin,
daß die Sammler der Größe Cdann überstehen und in den Rat ι; hineinreichen, der für Sammler der Größe
AA bestimmt ist, wodurch die gleichzeitige Einführung von Sammlern der Größe C und AA in den Halter
verhindert wird.
Wie den F i g. 1 and 5 zu entnehmen ist, sind die Kontaktfedern 16 und 30 höher gelagert als die
Kontaktfedern 14,18,28 und 32, um sicherzustellen, daß,
wenn zwei in Serie geschaltete Sammler der Größe AA auf die Auflage 114 gegeben werden, diese sich
unterhalb der Kontaktfedern 16 und 36 befinden, wodurch der Kontakt mit diesen verhindert wird. Dies
stellt sicher, daß Sammler der Größe AA nur dann geladen werden, wenn sie auf den Auflagen 88 und 98
angeordnet sind, welche die mit den Vorwiderständen
20 und 22 verbundenen Kontaktfedern 14 und 18
enthalten. Dies bedeutet eine Sicherheitsmaßnahme, durch die der Strom zur Aufladung von Sammlern der
Größe AA mittels der strombegrenzenden Widerstände 20 und 22 verringert wird.
Jeder Block 82 und 92 hat eine abgeschrägte (tapered) Wand 118 und 120, die von den abgeschrägten Wänden
122 und 124 der Blöcke 84 und 94 beabstandet ist, wodurch eine Querrinne für die Auflage 126 begrenzt
wird, die zur Aufnahme eines Sammlers 128 der Größe n> D dient, wie in den Fig.3 und 4 gezeigt wird. In
ähnlicher Weise sind die gegenüberliegenden abgeschrägten Wände 130 und 132 der Blöcke 84 und 94 von
den abgeschrägten Wänden 134 und 136 beabstandet, wodurch eine zweite Querrinne für die Auflage 138 ι -,
begrenzt wird, in welcher ein zweiter Sammler 140 der Größe D aufgenommen wird. Wie sich aus F i g. 4 ergibt,
überdecken Sammler der Größe D 128 und 140, die Auflagen 88, 98 und 114, wodurch die Einführung von
Sammlern der Größen AA und i?verhindert wird, wenn ?n
Sammler der Größe D geladen werden.
Ein vorteilhaftes Merkmal der vorliegenden Erfindung ist, daß beim Laden von Sammlern der Größe AA
oder Cdie Rinnen für die Auflagen 126 und 138 (F i g. 5)
auf beiden Seiten am Mittelteil der Sammler der Größe r, AA oder C (F i g. 2 und 3) Aussparungen bilden, die
benutzt werden können, um das Ergreifen der Sammler und ihre Entfernung aus dem Gerät zu erleichtern.
Wenn Sammler der Größe D in das Gerät eingesetzt werden, bildet die Rinne für die Auflage 114 in ähnlicher
Weise auf beiden Seiten des Mittelteils der Sammler der Größe D eine Aussparung, die dazu benutzt werden
kann, um das Ergreifen der Sammler und ihre
Entfernung zu erleichtern.
Wie der Fi g. 1 zu entnehmen ist, können die Wände
54,56,58 und 60 des Gehäuses 6 mit Aussparungen 142
versehen werden, die gegenüber den öffnungen 62 bis 80 in dem oberen Teil der Fundamentplatte 8
angebracht sind. Jede Aussparung 142 ist größenmäßig so beschaffen, daß sie die Kontaktfedern der Sammelschienen
10,24 und 34 aufnehmen und stützen kann.
Die Sammler der Größe AA (Länge 4,74 cm; Durchmesser 1,35 cm). Größe C(Länge 4,6 cm; Durchmesser
2,38 cm) und der Größe D (Länge 5,7 cm; Durchmesser 3,17 cm) werden mit einem herausragenden,
mittigen positiven Anschluß 144 und einem flachen, scheibenförmigen negativen Anschluß 146 hergestellt,
wie in den F i g. 2 bis 4 gezeigt wird. Infolgedessen sind
die Kontaklfedern 26, 28, 30, 32 und 36, welche die negativen Anschlüsse des Ladegerätes bilden, V-förmig
ausgebildet, um den Druckkontakt mit den scheibenförmigen negativen Anschlüssen 146 der Sammler
sicherzustellen. Die übrigen Kontaktfedern 12,14,16,18
und 38, welche die positiven Anschlüsse des Ladegerätes bilden, sind abgeflacht U-förmig ausgestaltet mit
zwei vorspringenden Gliedern 148 (F i g. 5 und 6), die an ;
der Verbindungsstelle des Schenkels 150 mit der Basis 152 des Anschlusses angebracht sind, um den Druckkontakt
mit dem positiven zentral angebrachten Anschluß 144 der Sammler sicherzustellen.
Das Gehäuse 6 des Ladegerätes kann gegossen oder auf irgendeine andere Weise hergestellt werden aus
einem geeigneten plastischen Material, z. B. Polyolefin, Polyäthylen, Polypropylen, Copolymeren des Acrylnitrils.
Butadien oder Styrol.
Die Formgebung der Kontaktfedern kann auch vertauscht werden, so daß die Kontaktfedern 12,14,16,
18 'tod 38 V-förmig und die entsprechenden gegenüberliegenden
Kontaktfedern 36, 28, 30, 32 und 26 abgeflacht U-förmig ausgestaltet sein würden. Es wäre
dann erforderlich, die Sammler in der umgekehrten Richtung in das Gerät einzuführen. Außerdem könnten
die Vorwiderstände 20 und 22 zwischen die Kontaktfedern 28 und 32 und die Sammelschiene 24 in Serie
geschaltet werden. In dieser Ausführungsform würden die Widerstände so funktionieren, wie im Zusammenhang
mit dem Aufladen von Sammlern der Größe AA erläutert wurde.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Ladegerät für Batterien elektrischer Kleinsammler
von drei nach ihren Abmessungen und Spannungen verschiedenen Typen (AA oder Coder
DX bestehend aus einem Gehäuse und einer Bodenplatte mit Ladeschaltung, die über ein Netzteil
mit Transformator und Gleichrichter sowie Vorwiderständen mit einer Stromquelle verbindbar ist,
bei dem das Gehäuse Auflagen zum unverwechsel- !0
baren Einlegen der Sammler und Kontaktfedern aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß an
der Bodenplatte (8) des Gehäuses (6) parallel zu dessen Längsachse zwei Auflagen (88, 98) zur
Aufnahme je zwei hintereinanderliegender Sammler (90, 100) des Typ AA parallel zu diesen in
Gehäusemitte eine Auflage (114) zur Aufnahme zweier hintereinanderliegender Sammler (116) des
Typs Cund quer zur Längsachse des Gehäuses zwei parallel zueinanderliegende Auflagen (126, 138) zur
AufBiJime je eines Sammlers (128,140) des Typs D
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