DE281665C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE281665C DE281665C DENDAT281665D DE281665DA DE281665C DE 281665 C DE281665 C DE 281665C DE NDAT281665 D DENDAT281665 D DE NDAT281665D DE 281665D A DE281665D A DE 281665DA DE 281665 C DE281665 C DE 281665C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- mine
- drum
- mine body
- rotation
- cable drum
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 27
- 230000009189 diving Effects 0.000 claims description 4
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims description 4
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 5
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 5
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 5
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 2
- 241001474374 Blennius Species 0.000 description 1
- 230000001174 ascending effect Effects 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 239000002360 explosive Substances 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B22/00—Marine mines, e.g. launched by surface vessels or submarines
- F42B22/10—Moored mines
- F42B22/14—Moored mines at a variable depth setting
- F42B22/16—Moored mines at a variable depth setting using mechanical means, e.g. plummet and float
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Laying Of Electric Cables Or Lines Outside (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
Vr 281665 -KLASSE 65^. GRUPPE
verankerten Seeminen.
Die Erfindung.betrifft eine Vorrichtung zum
Regeln der Tauchtiefe von in strömendem Wasser ausgelegten, verankerten Seeminen,
durch die bewirkt wird, daß die Mine sich durch die Strömung selbsttätig stets in der
bestimmten Tiefe unter der Wasseroberfläche einstellt. Von den bekannten, dem gleichen
Zweck dienenden Tiefenregelungsvorrichtungen unterscheidet sich der Gegenstand der Erfindung
in der Hauptsache dadurch, daß der Minenkörper an seinem Umfang mit an sich bei im Wasser verankerten Schwimmkörpern bekannten,
fest oder gelenkig angebrachten Schaufeln versehen ist, so daß er durch die Wasserströmung
in eine Drehung um seine senkrechte Längsachse versetzt wird. Diese Drehung wird
auf die im Minenkörper untergebrachte Vorrichtung zum Regeln der Tauchtiefe übertragen.
Die Regelungsvorrichtung besteht aus einer Seiltrommel, um die das obere Ende des in
seinem Hauptteil auf die im Anker befindliche Trommel aufgewickelten Ankertaues gelegt ist,
so daß das Ankertau je nach der Drehungsrichtung der Seiltrommel von dieser auf- oder abgewickelt
wird. Bei den bekannten Einrichtungen wird die Seiltrommel von den durch die Strömung des Wassers in Umdrehung versetzten
Teilen nur zum Aufwickeln des Taues gedreht, während das Abwickeln des Taues durch das Aufsteigen der Mine nach dem Entkuppeln
der Drehvorrichtung, mithin plötzlich und mit einem Ruck erfolgt, was von schädlichem
Einfluß auf die Zündvorrichtung u. dgl. der Mine sein kann. Ferner erfolgt hierbei die
Drehung der Seiltrommel durch an der Mine außen angebrachte Schrauben, die von der
Strömung gedreht werden. Die Verwendung von Schrauben bringt aber bedeutende Nachteile
mit sich, und zwar ist in erster Linie die Abdichtung der Schraubenwelle im Minenkörper
nicht dauernd zu erhalten; nach Verlauf einiger Zeit wird die Abdichtung nicht mehr ausreichen,
und es wird Wasser in den Minenkörper eindringen. Ferner kann eine Schraube sich sehr
leicht in Seetang u. dgl. verwickeln und dadurch wirkungslos werden. Schließlich bieten
Schrauben, Flossen u. dgl. gute Angriffspunkte für Schleppseile, so daß feindlichen Schiffen
die Beseitigung von Minen dadurch erleichtert wird. Diese Nachteile treten bei der Verwendung
von Schaufeln nicht auf.
Die Erfindung ist auf der Zeichnung dargestellt.
Fig. ι ist ein senkrechter Schnitt durch den Minenkörper, und
Fig. 2 ein senkrechter Schnitt nach der Linie I-II der Fig. 1.
Die Mine besteht aus einem kugelförmigen Behälter A und einem zylindrischen Gehäuse B,
das unten durch eine konische Kappe abgeschlossen ist. Der wasserdichte Behälter A
enthält den Sprengstoff, den Zünder und die Zündvorrichtung. Das zylindrische Gehäuse B
mit seiner konischen Verschlußkappe steht mit dem Wasser in Verbindung und dient lediglich
zum Schutz des Getriebes zur Tiefeneinstellung der Mine. ,
An der äußeren Seite des zylindrischen Ge-
häuses B sind eine Anzahl Schaufeln 9 angebracht, auf die die Wasserströmung derart
wirkt, daß die ganze Mine um ihre senkrechte Längsachse in Umdrehung versetzt wird.
Diese Umdrehung wird auf das Getriebe zur Tiefeneinstellung der Mine übertragen. Die Schaufeln können eine beliebig gekrümmte oder schraubenförmige Form erhalten, so daß die sich schräg in dem Wasser einstellende Mine je nach der Geschwindigkeit der Wasserströmung in Umdrehung versetzt wird. Die Schaufeln können aber auch an das zylindrische Gehäuse B so angelenkt sein, daß sie sich öffnen, wenn sie sich in der Strömungsrichtung bewegen, und sich an die Wand des Gehäuses B legen, sobald sie gegen die Strömungsrichtung des Wassers laufen.
Diese Umdrehung wird auf das Getriebe zur Tiefeneinstellung der Mine übertragen. Die Schaufeln können eine beliebig gekrümmte oder schraubenförmige Form erhalten, so daß die sich schräg in dem Wasser einstellende Mine je nach der Geschwindigkeit der Wasserströmung in Umdrehung versetzt wird. Die Schaufeln können aber auch an das zylindrische Gehäuse B so angelenkt sein, daß sie sich öffnen, wenn sie sich in der Strömungsrichtung bewegen, und sich an die Wand des Gehäuses B legen, sobald sie gegen die Strömungsrichtung des Wassers laufen.
Am unteren Teil des Behälters A ist eine kreisrunde Öffnung vorgesehen, die,durch einen
ao Kolben 10 ausgefüllt ist. Die Abdichtung des Behälters A gegen das Wasser erfolgt unterhalb
des Kolbens 10 durch eine mit dem Kolben 10 verbundene Gummischeibe, die von einem
durchlochten Deckel 11 angepreßt wird. Die Durchlochung des Deckels gestattet den Zutritt
des Außenwassers in den Raum im Deckel 11 unterhalb des Kolbens 10. Die Stange 12
des Kolbens gleitet in einer Büchse 13, die mit dem Deckel 11 verbunden ist und auf diese
Weise fest mit dem Körper A zusammenhängt. Auf die Büchse 13 ist eine Büchse 14 geschoben,
auf der frei drehbar die Kegelräder 15 und 16 lagern. Gegen achsiale Verschiebungen sind
diese Kegelräder durch Schraubenmuttern gesichert. Ein Zapfen 21 verbindet die Büchse 14
fest mit der Kolbenstange 12 des Kolbens 10. Dieser Zapfen durchsetzt die in der Hülse 13
eingeschnittenen Schlitze, so daß die Kolbenstange 12 samt der Büchse 14 kleine Verschiebungen
in senkrechter Richtung ausführen kann. Die Büchse 13 trägt zwei Kupplungsplatten 19
und 20, die ebenso wie die entsprechenden Rückflächen der Kegelräder 15 und 16 mit
Zähnen versehen sind, so daß je nach der Stellung der Büchse 14 einmal die Kupplungsplatte
19 mit dem Rad 15 und das andere Mal die
Kupplungsplatte 20 mit dem Rad 16 gekuppelt ist.
Zwischen den konischen Rädern 15 und 16
lagert drehbar auf der Büchse 14 eine mit dem Traggestell der Seiltrommel α fest verbundene
Muffe 17. Zweckmäßigerweise sind zwischen der Muffe 17 und der Büchse 14 Kugellager eingeschaltet,
um die Reibung tunlichst herabzusetzen. Das Traggestell 18 der Seiltrommel a
trägt ein weiteres Kegelrad 22, das mit den beiden konischen Rädern 15 und 16 gleichzeitig
in Eingriff steht. Das Kegelrad 22 sitzt auf der Welle 23 und steht mit der Achse 24 der Seiltrommel
α durch ein Differentialgetriebe 25 (Fig. 2) und Zahnräder 26, 27 in Verbindung.
Die Seiltrommel α hängt somit mittelbar an
der Stange 12 des Kolbens 10.
Das obere Ende des Ankertaues ist um die Seiltrommel α geschlungen, so daß je nach der
Drehungsrichtung dieser Seiltrommel das Ankertau ab- oder aufgewickelt und dadurch die
Tiefenlage der Mine nach oben oder nach unten verändert wird. Das Tau ι läuft durch
die an dem Traggestell der Seiltrommel a vorgesehene Düse 28, die im Gehäuse B drehbar
und etwas längs verschieb lieh ist, so daß die mit ihrem Traggestell und dem Rädervorgelege
freihängend von dem Kolben 10 getragene Seiltrommel α die erforderlichen Auf- und Abbewegungen
ausführen kann und der Kolben 10 dem Zuge des Ankertaues ausgesetzt ist. Durch
die Düse 28 tritt Wasser in das Gehäuse B.
Die beschriebene Vorrichtung zur Einstellung der Mine in einer bestimmten Tiefenlage
arbeitet folgendermaßen:
Auf den Kolben 10 wirken bei verankerter Mine zwei Kräfte, nämlich einerseits der nach
abwärts gerichtete Zug des Ankertaues 1, der gleich ist dem konstanten Auftrieb der Mine,
und anderseits der nach aufwärts wirkende Druck des Wassers, der sich je nach der Tiefenlage
der Mine ändert. Da der Auftrieb konstant ist und der Wasserdruck entsprechend der Entfernung
der Mine von dem Wasserspiegel wechselt, so werden sich die beiden Kräfte in
einer bestimmten Tiefenlage der Mine das Gleichgewicht halten. In geringerer Tiefe wird
die Kraft des Auftriebs überwiegen, und in größerer Tiefe wird der Wasserdruck die Überhand
gewinnen. Ist nun die Fläche des Kolbens 10 so gewählt, daß das Gleichgewicht zwischen
den beiden auf den Kolben wirkenden Kräften sich in der gewollten Tiefenlage der Mine einstellt,
so wird der Kolben 10 bzw. die Kolbenstange 12 in der Büchse 13 nach abwärts verschoben,
wenn die Mine näher an dem Wasserspiegel liegt als vorgesehen. Es ist ersichtlich,
daß bei Drehung des Minenkörpers die folgenden Teile sich mitdrehen: der Kolben 10 mit KoI-benstange
12, der Deckel 11 mit Büchse 13, die
Büchse 14 und die beiden Kupplungsplatten 19 und 20.
Bei der Verschiebung der Kolbenstange 12 innerhalb der Büchse 13 nach abwärts, kuppelt
sich das Kegelrad 16 mit der Kupplungsscheibe 20, so daß das Kegelrad bei der Umdrehung des Minenkörpers durch die Drehung
der Kupplungsscheibe 20 mitgenommen wird. Diese Drehung des Kegelrades 16 teilt sich
über das obenerwähnte Zwischengetriebe der Seiltrommel α mit, die nunmehr das Kabel 1
aufwickelt und den Minenkörper tiefer nach abwärts zieht. Befindet sich dagegen die Mine
zu tief unter dem Wasserspiegel, so wird der Kolben 10 von dem Wasserdruck nach oben
gedrückt und das Kegelrad 15 mit der Kupp-
lungsscheibe 19 gekuppelt, so daß nunmehr die
Seiltrommel a in umgekehrter Richtung gedreht und das Kabel abgewickelt wird und die
Mine nach oben steigen kann.
. Die· auf das eine oder das andere der beiden Kegelräder 15 ausgeübte Kraft wird zunächst das Traggestell 18 mit der Seiltrommel α gleichzeitig mit der Mine in Umdrehung zu setzen suchen, wodurch nur zunächst das Kabel gedreht wird. Um dies zu verhindern, ist die Seiltrommel a in ihrem Traggestell 18 möglichst weit außerhalb der senkrechten Längsachse des Minenkörpers angeordnet, so daß die Mitnahme der Seiltrommel α und der mit ihr verbundenen Teile bei der Drehung des Minenkörpers durch die Komponente ihres Eigengewichts verhindert wird. Der Schwerpunkt der Seiltrommel α sucht sich nämlich ' stets infolge der Schräglage der Mine unter die Minenachse einzustellen. Die Schräglage der Mine ist nicht nur eine Folge der exzentrischen Lage des Seiltrommelgewichts, sondern hat ihre Ursache hauptsächlich in der Einwirkung der Wasserströmung.
. Die· auf das eine oder das andere der beiden Kegelräder 15 ausgeübte Kraft wird zunächst das Traggestell 18 mit der Seiltrommel α gleichzeitig mit der Mine in Umdrehung zu setzen suchen, wodurch nur zunächst das Kabel gedreht wird. Um dies zu verhindern, ist die Seiltrommel a in ihrem Traggestell 18 möglichst weit außerhalb der senkrechten Längsachse des Minenkörpers angeordnet, so daß die Mitnahme der Seiltrommel α und der mit ihr verbundenen Teile bei der Drehung des Minenkörpers durch die Komponente ihres Eigengewichts verhindert wird. Der Schwerpunkt der Seiltrommel α sucht sich nämlich ' stets infolge der Schräglage der Mine unter die Minenachse einzustellen. Die Schräglage der Mine ist nicht nur eine Folge der exzentrischen Lage des Seiltrommelgewichts, sondern hat ihre Ursache hauptsächlich in der Einwirkung der Wasserströmung.
Um ein Verwickeln des Kabels 1 auf der Trommel α zu verhindern, ist die letztere in
der Längsrichtung verschiebbar auf ihrer Achse angeordnet. Zu diesem Zweck gleitet der Keil
der Trommel α in einer Längsnut der Trommelachse 24 (Fig. 2). Auf der Achse 24 steckt eine
fest mit dem Traggestell 18 der Trommel a verbundene Büchse 56, die auf ihrer ganzen
Länge außen mit einem Gewinde versehen ist. Diese Büchse 56 wird durch die gleichfalls mit
Gewinde versehene Nabe 55 der Trommel a umschlossen. Bei einer Drehung der Trommel a
und ihrer Achse 24 wird die Trommel in der Längsrichtung auf der Büchse 56 verschoben,
und zwar ist der Weg der Trommel in der Längsrichtung bei einer Umdrehung so berechnet,
daß sich das Kabel genau in der Minenachse von der Trommel auf- und abwickelt. Die Gewindesteigung der Büchse 56 und der
Trommelnabe 55 entspricht genau dem. Kabeldurchmesser. Um eine noch größere Sicherheit
gegen eine Verwicklung des Kabels 1 auf der Trommel α zu erhalten, kann die Trommel entsprechend
den Kabelwindungen mit schraubenförmigen Rillen versehen sein.
Nach Einbringen der Mine in das Wasser bleibt der Minenkörper zunächst auf der Oberfläche
schwimmen, während der Anker unter Abwickeln der darin untergebrachten und in der Zeichnung nicht dargestellten Hauptseiltrommel
nach abwärts sinkt. Beim Aufstoßen des Ankers auf den Meeresgrund wird diese Trommel selbsttätig gesperrt, worauf die obenbeschriebene
Vorrichtung zur Einstellung der Mine in die gewünschte Tiefenlage in Tätigkeit tritt, bis die Mine in dem bestimmten Abstand
von der Meeresoberfläche stehenbleibt.
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Regeln der Tauchtiefe von in strömendem Wasser ausgelegten,
verankerten Seeminen durch die Wirkung der Strömung, dadurch gekennzeichnet, daß
der Minenkörper an seinem Umfang mit (fest oder gelenkig angebrachten) Schaufeln
versehen ist, so daß er durch die Wasserströmung in Drehung um seine senkrechte Längsachse versetzt wird, wobei die Drehung
auf die im Minenkörper untergebrachte Vorrichtung zum Regeln der Tauchtiefe übertragen werden kann.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehung des Minenkörpers
auf eine im Innern des Minenkörpers befindliche, um eine wagerechte Achse drehbare
Seiltrommel übertragen wird, um die das obere Ende des in seinem Hauptteil auf eine im Anker befindliche" Trommel aufgewickelten
Ankertaues gelegt ist, so daß letzteres je nach der Drehungsrichtung der
Seiltrommel (α) von dieser auf- oder abgewickelt wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein vom Zug
des Ankertaues und vom Wasserdruck belasteter, mit dem Minenkörper undrehbar, aber in senkrechter Richtung verschiebbar
verbundener Kolben (10) ein Wendegetriebe (15,16, 22) beeinflußt, das die Drehrichtung
der Trommel (a) steuert, so daß die Tronic
mel beim Überwiegen des Wasserdruckes über den Zug des Ankertaues das Seil abwikkelt,
im entgegengesetzten Falle aufwickelt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiltrommel
(a) außerhalb der senkrechten Längsachse des Minenkörpers angeordnet ist, um
ein Mitnehmen der Seiltrommel bei der Drehung des Minenkörpers zu verhindern.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE281665C true DE281665C (de) |
Family
ID=537388
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT281665D Active DE281665C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE281665C (de) |
-
0
- DE DENDAT281665D patent/DE281665C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2403201A1 (de) | Vergnuegungsboot fuer beobachtungen im meer | |
| DE2336181A1 (de) | Einfach-bojen-verankerungsvorrichtung | |
| DE1456235B2 (de) | Schwimmfaehige vorrichtung zum lagern von fluessigkeiten, wie oel, auf see | |
| DE2430996A1 (de) | Festmacheboje | |
| DE3826404A1 (de) | Hydraulische schnellabsenkeinrichtung | |
| DE3113225C2 (de) | Verfahren und Ablegetrosse zum Ablegen einer Rohrleitung auf dem Meeresboden | |
| DE2422112A1 (de) | Vorrichtung zur abbremsung von schleppseilen bei ski-schleppliften | |
| EP2722268B1 (de) | Unterseeboot | |
| DE1905388A1 (de) | Vorrichtung zur mechanischen Fernsteuerung von Davitbremsen | |
| AT68753B (de) | Tiefenregelungsvorrichtung für Unterseeminen. | |
| DE151028C (de) | ||
| DE484810C (de) | Vorrichtung zum Loesen der Seemine vom Anker | |
| DE319125C (de) | Fahrbares Geraet zur Ausuebung eines maschinellen Putzverfahrens | |
| DE554132C (de) | Vorrichtung zur Abwicklung des Ankertaues von Bojen und Seeminen | |
| DE2416415A1 (de) | Einholanordnung | |
| DE922221C (de) | Rohrschuh fuer den Einbau von Rohrstraengen in mit Fluessigkeit gefuellte Tiefbohrloecher | |
| DE1929523A1 (de) | Einrichtung zum Umschlagen von schwimmenden Containern | |
| DE3543253A1 (de) | Steuereinrichtung fuer ein geschlepptes unterwasserobjekt | |
| AT217871B (de) | Vorrichtung zum Absteigen und Aufsteigen mit Hilfe eines an einem festen Punkt aufgehängten Seiles | |
| AT81570B (de) | Einrichtung zur selbsttätigen, vom Meeresgrund unaEinrichtung zur selbsttätigen, von Meeresgrund unabhängigen Verankerung von Seeminen in einer bestimbhängigen Verankerung von Seeminen in einer bestimmten Wassertiefe. mten Wassertiefe. | |
| DE324065C (de) | Seemine mit zwei durch ein schwimmendes Kabel verbundenen Einzelminen | |
| AT28511B (de) | Seemine. | |
| DE42288C (de) | Neuerungen an Torpedos | |
| DE322672C (de) | Vorrichtung zum selbsttaetigen Verankern von Seeminen | |
| DE52368C (de) | Loth zu Tiefen- und Strömung*" messungen |