DE2819829A1 - Elektromagnetischer antrieb - Google Patents

Elektromagnetischer antrieb

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Description

  • BESCHREIBUNG
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Vorrichtung, insbesondere zur Verwendung im Betätigungs- oder Antriebsabschnitt eines Schaltunterbrechers.
  • Elektromagnetische Vorrichtungen (im folgenden als elektromag netischer Antrieb bezeichnet) dienen allgemein als Betätigungs mechanismus fär Schaltunterbrecher. Der elektrische Antrieb wird im Falle eines Kurzschlusses oder eines ähnlichen Fehlers betätigt, um den Unterbrecher-Betätigungsmechanismus derart anzutreiben, daß die geschlossenen Kontakte geöffnet und dadurch die Schaltung aufgetrennt wird. Je kürzer die fär die Kontaktöffnung benötigte Zeit ist, umso höher ist die Zuverlässigkeit, um eine unerwuxischte Erweiterung des Bereichs zu verhindern, in dem sich die Störung nachteilig bemerkbar macht. Elektromagnetische Antriebe sollen daher eine starke Anziehungskraft entwickeln, um die zum Öffnen der Kontakte des Schaltungsunterbre chers notwendige Zeit zu verkuerzen.
  • Ein elektromagnetischer Antrieb der vorstehend beschriebenen Art enthält einen festen Eisenkern, beispielsweise aus geblechtem Siliziumstahl, und einen Anker, die einander gegenEberliegend angeordnet sind und einen Spalt zwischen sich bilden, sowie eine Spule. Die Spule umschließt den feststehenden Kern so, daß nach Erregung der Spule der Anker zum festen Kern hin durch die Anziehungskraft angezogen werden kann, die durch den durch Anker und festen Kern fließenden Magnetfluß erzeugt wird. Die Anziehungskraft kann daher erhöht werden, indem die Spaltbreite zwischen dem festen Kern und dem Anker verringert wird. Dabei müssen jedoch Anker und Kern mit engen Toleranzen hergestellt werden, was auf große technische Schwierigkeiten stößt.
  • Bei einem bekannten elektromagnetischen Antrieb dieser Art ist die Spule auf dem festen Kern an einer vom Spaltbereich, wo der Anker zum festen Kern angezogen wird, verhältnismäßig weit entfernten Stelle befestigt. In dieser Stellung der Magnetspule streut der vom Spulenstrom erzeugte Magnetfluß und der Streufluß tritt nicht durch den Spaltbereich hindurch. Bei dieser Anordnung der Magnetspule nimmt somit der zur Erzeugung der Anziehungskraft nutzbare Magnetfluß ab, so daß die den Anker an den festen Kern anziehende Kraft vermindert wird.
  • Zur Vermeidung dieses Nachteils ist in der JA-GBMS 11 570/58 ein elektromagnetischer Antrieb vorgeschlagen, bei dem die Magnetspule den Spalt zwischen Anker und festem Kern umachlie¢t.Dieser elektromagnetische Antrieb ist insofern zufriedenstellend, als der Anteil des Streuflusses auf ein Minimum abgesenkt wird.
  • Bei dem vorgeschlagenen elektromagnetischen Antrieb müssen, um die Anziehungskraft zu erhöhen, die Flächen der sich ueber den Spalt einander gegenüberstehenden Teile des festen Kerns und des Ankers und/oder die GröBe oder Windungszahl der Magnetspule vergrößer werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Mängel und Nachteile des Standes der Technik zu vermeiden. Insbesondere soll ein elektromagnetischer Antrieb der beschriebenen Art geschaffen werden, mit dem eine größere Anziehungskraft zwischen Anker und festem Kern erzielt und die Betätigungsdauer zum Anziehen des Ankers an den festen Kern verkürzt wird. Der erfindungsgemäße elektromagnetische Antrieb enthält einen im wesentlichen C-förmigen festen Kern mit einem ersten und einem zweiten Schenkel, einen gegenüber dem festen Kern beweglich gelagerten Anker und eine auf dem festen Kern angeordnete Magnetspule, die bei Erregung den Anker zu wenigstens einem Schenkel des festen Kerns antriebt. Dabei weist wenigstens einer der beiden Schenkel des festen Kerns eine Zone auf, die eine Zone am zugehörigen Teil des Ankers über einen Spalt hinweg überlappt. Die Magnetspule ist sq,angeordnet, daß sie diese einander überlappenden Zonen umschließt.
  • Da die einander überlappenden Zonen der einander zugeordneten Teile des festen Kerns und des demgegenüber einen Spalt bildenden Ankers so in der Magnetspule angeordnet sind, fließt der gesamte, von der Magnetspule erzeugte Magnetfluß durch die einander überlappenden Zonen des festen Kerns und des Ankers, so daß der Magnetfluß vollständig ausgenutzt wird und praktisch keine Streuverluste eintreten. Ferner ist der erfindungsgemäß aufgebaute magnetische Antrieb insofern vorteilhaft, als der Spalt durch die überlappende Anordnung und die Magnetspule verschlossen ist, wodurch das unerwünschte Eindringen von Staub in den Spalt zwischen festem Kern und Anker verhindert wird.
  • Anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausftihrungsbeispiele wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine schematische Vorderansicht einer ersten AusfUhrungsform des erfindungsgemäßen elektromagnetischen Antriebs, Fig. 2 im Diagramm den Verlauf des Erregerstroms bei einem erfindungsgemäßen elektromagnetischen Antrieb verglichen mit dem bekannten, Fig. 3 das Schaltbild einer Erregerschaltung zur Erzeugung eines Erregerstrome mit dem im Diagramm der Fig. 2 gezeigten Verlauf, Fig. 4, schematische Vorderansichten der wesentlichen Teile 5 u. 6 dreier weiterer Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen elektromagnetischen Antriebs.
  • Der in Fig. 1 gezeigte elektromagnetische Antrieb 1 enthält einen im wesentlichen C-förmigen feststehenden oder ortsfesten Kern 10 mit einem ersten und zweiten Schenkel 12 bzw, 13, die eine Öffnung 11 begrenzen. Mit dem ortsfesten Kern 10 ist ein Anker 14 derart verbunden, daß sich sein eines Ende 15 liter einen Spalt gegentiber dem zweiten Schenkel 13 des ortsfesten Kerns 10 befindet, während das andere Ende 16 des Ankers 14 den erstenSchenkel 12 des ortsfesten Kerns 10 über einen Spalt 17 teilweise überlappt. Der Anker 14 ist um eine zentrale Achse 18 derart schwenkbar, daß seine Enden 16 und 15 gegen den ersten und zweiten Schenkel 12 bzw. 1S des ortsfesten Kerns 10 gedrückt oder von diesem weg bewegt werden können.
  • Die den Anker 14 schwenkbar tragende Achse 18 verläuft zwischen zwei Haltern 19, die an den Seitenflächen des ersten und zweiten Schenkels 12 bzw. 13 des ortsfesten Kerns 10 befestigt sind und die Öffnung 11 des ortsfesten Kerns 10 umgeben.
  • In Fig. 1 sind nur die vorderen Halter gezeigt; die anderen Halter mit gleicher Form und Größe befinden sich hinter den gezeigten.
  • Die Halter 19 sind an den Seitenflächen des zweiten Schenkels 13 des ortsfesten Kerns 10 mittels Schrauben 20 und am ersten Schenkel 12 des ortsfesten Kerns 10 mittels Befestigungseinrichtungen 21, beispielsweise mittels Schraube und Mutter befestigt. Die Achse 18 ist zwischen den Haltern 19 starr befestigt.
  • Die Halter 19 bestehen beispielsweise aus nichtmagnetischem nichtrostendem Stahl.
  • An den Haltern 19 ist eine zylindrische Magnetspule 22 befestigt, 23 die die überlappenden Zonen der zugehörigen Teile 16 des ersten Schenkels 12 des ortsfesten Kerns lo und des zweiten Endes 16 des Ankers 14 umschließt, die unter Einschließung des Spaltes 17 einander gegenüberliegend angeordnet sind. Die Magnetspule 22 wird derart befestigt, daß zunächst die Halter 19 mit ihren jeweiligen Enden am zweiten Schenkel 13 des ortsfesten Kerns 10 mit Hilfe der Schrauben 20 und dann die Spule 22 an den Haltern 19 von deren anderen Enden befestigt werden. Darauf wird der erste Schenkel 12 des ortsfesten Kerns 10 zwischen die anderen Enden der Halter 19 eingesetzt. Die anderen Enden der Halter 19 werden am ersten Schenkel 12 des ortsfesten Kerns 10 mit Hilfe der Befestigungseinrichtungen 21 befestigt, während erster und zweiter Schenkel 12 bzw. 13 des ortsfesten Kerns 10 mittels einer Befestigungsein richtung, beispielsweise einer Schraube 24 einteilig verbunden werden.
  • Im Betrieb wird der Magnetspule 22 des elektromagnetischen Antriebs 1 ein Erregerstrom zugeführt. Der durch diesen erzeugte Magnetfluß fließt durch den ortsfesten Kern 10 und erzeugt eine Anziehungskraft, die den Anker 14 in Richtung zum ortsfesten Kern 10 im Gegenuhrzeigersinn schwenken läßt. Es tritt praktisch der gesamte, von der Magnetspule 22 erzeugte Magnetfluß durch die einander überlappenden Zonen 23 des ortsfesten Kerns 10 und des Ankers 14 phne Streuverluste hindurch. Da die einander Eberlappenden Zonen 23 wegen der überlappenden Anordnung des ersten Schenkels 12 des ortsfesten Kerns 10 und des zugehörigen Endes 16 des Ankers 14 eine große Fläche für den Magnetfluß an dieser Stelle bilden, ist der durch die Zonen 23 hindurchtretende Magnetfluß groß genug, um die auf den Anker 14 zum ortsfesten Kern 10 gerichtete Anzugskraft zu erhöhen.
  • Fig. 3 zeigt das Schaltbild einer Prufschaltung zum Nachweis der Vorteile des erfindungsgemäßen elektromagnetischen Antriebs 1 gegenüber dem bekannten Antrieb dieser Art. Die Schaltung der Fig. 3 enthält eine Spannungsquelle E, einen Ein-Aus-Schalter S1, einen Hilfsschalter S2, der mit dem Schaltunterbrecher gegenläufig arbeitet bzw. verriegelt ist, eine Magnetspule L, einen Kondensator C und einen Strombegrenzunge- und Entladewiderstand R. Der Hilfsschalter S2 befindet sich in seiner geschlossenen Stellung, wenn der Schaltunterbrecher eingeschaltet ist. Beim Schließen des Schalters S1 auf einen Unterbrecher-Auslösebefehl wird gemäß Fig. 2 der Spule lt ein Strom i zugeführt. In Fig. 2 ist auf der Abszisse die seit der Erregung der Spule L am Ursprung 0 vergangene Zeit aufgetragen. Durch die Erregung der Spule L erzeugt der elektromagnetische Antrieb einen Magnetfluß, so daß eine Anzugskraft entsteht und ein geeigneter Betätigungsmechanismus (nicht gezeigt) für den Schaltunterbrecher betätigt wird, wodurch der Schaltungsunterbrecher ausschaltet. Darauf wird der Hilfsschalter S2 geöffnet und der Erregerstrom i abgeschaltet.
  • Die gestrichelte Kennlinie A in Fig. 2 zeigt den Verlauf des Erregerstroms i bei einem bekannten elektromagnetischen Antrieb, bei dem die Magnetspule 22 auf dem zweiten Schenkel 17 des ortsfesten Kerns 10 statt in der in Fig. 1 gezeigten Stellung befestigt ist. Die ausgezogene Kennlinie B zeigt den Verlauf des Erregerstroms i bei dem erfindungsgemäßen elektromagnetischen Antrieb der Fig. 1. Diese elektromagnetischen Antriebe sind mit Ausnahme der unterschiedlichen Anordnung der Magnetspulen vollständig gleich ausgebildet.
  • In Fig. 2 sind auf der Abszisse und Ordinate die relativen Werte von Zeit und Strom aufgetragen. Gemäß Fig. 2 ist die zum Starten der Bewegung des Ankers 14 erforderliche Zeit gegenüber der Kennlinie A um e t kürzer.Nimmt man an, daß die zum Start der Bewegung des Ankers 14 erforderliche Zeit für die Kennlinie A gleich 10 sei. dann ist die nach der Kennlinie B erforderliche Zeit nur etwa gleich 7, d. h., daß die Zeitdauer um etwa 3, also 30 % verringert werden kann. Ferner ist, weil die Induktivität der Magnetspule 22 infolge der Bewegung des Ankers 14 zum ortsfesten Kern 10 und die damit verbundene Verengung des Spaltes 17 zwischen diesen erhöht wird, der Maximalwert des Erregerstroms i fär die Kurve B um di kleiner als für die Kurve A. Nimmt man an, daß dieser Maximalwert für die Kurve A gleich 10 ist, so ergibt sich fUr die Kurve B der Wert 6, d. h., der Wert kann um etwa 4, nämlich 40 % verringert werden.
  • Weil ferner die Magnetspule 22 und die einander Uberlappenden Zonen 23 in Fig. 1 den Spalt 17 zwischen dem ersten Schenkel 12 des ortsfesten Kerns 10 und dem zugehörigen Ende 16 des Ankers 14 doppelt umschließen, kann der Eintritt von Staub in den Spalt 17 sicher verhindert werden. Die Magnetspule 22 kann mit ihrem rechten Ende näher am Schenkel 12 des ortsfesten Kerns 10 angeordnet werden, so daß der Eintritt von Staub in den Spalt 17 noch wirkungsvoller verhindert wird.
  • Die Fig. 4, 5 und 6 zeigen weitere Ausfuhrungsformen des erfindungsgemäßen elektromagnetischen Antriebs.
  • Bei dem in Fig. 4 gezeigten elektromagnetischen Antrieb sind die Enden 15 und 16 des Ankers 14 und die zugehörigen Teile des zweiten und ersten Schenkels 13 bzw. 12 des ortsfesten Kerns 10 mit einander über den Spalt 17 überlappenden Zonen 23 versehen; diese werden von zwei unabhängigen Magnetspulen 30 und 31 umschlossen. Bei dieser Ausführungsform verhindern die Magnetspulen 30 und 31 zusammen mit den zugehörigen überlappenden Zonen 23 den Eintritt von Staub in den Spalt 17. Der elektromagnetische Antrieb der Fig. 4 hat ähnliche Eigenschaften wie der der Fig. 1.
  • Bei dem in Fig, 5 gezeigten dritten Ausführungsbeispiel des elektromagnetischen Antriebs umschließt eine einzige Magnetspule 33 die einander überlappenden Zonen 23 der Enden des Ankers 14 und des zweiten und ersten Schenkels 13 bzw. 12 des ortsfesten Kerns 10, zwischen denen sich der Spalt 17 befindet. Die Magnetspule 33 wird durc14die Halter 19 aus nichtmagnetischem Material, beispielsweise nichtrostendem Stahl gehalten, die an den Schenkeln 12 und 13 des ortsfesten Kerns 10 befestigt sind. Bei dem in Fig. 6 gezeigten vierten AusfUhrungsbeispiel des elektromagnetischen Antriebs 1 haben das Ende 15 des Ankers 14 und der zweite Schenkel 13 des ortsfesten Kerns 10, zwischen denen sich der Spalt 17 befindet, einander überlappende Zonen 23, die von einer Magnetspule 30 umschlossen sind. Zwischen dem ersten Schenkel 12 des ortsfesten Kerns 10 und dem zugehörigen Ende 16 des Ankers 14 befindet sich ein sehr enger Spalt 35. Dieser kann während der Bewegung des Ankers 14 praktisch konstant gehalten werden. Da er sehr schmal ist, kann bei gleicher Amperewindungszahl der Magnetspule 30 ein hohes Drehmoment erzeugt werden.
  • Der erfindungsgemäße elektromagnetische Antrieb arbeitet bei geringen Erregerströmen mit hohen Schaltgeschwindigkeiten.
  • Dabei kann er mit geringeren Abmessungen als der bekannte elektromagnetische Antrieb gebaut werden. Durch Verwendung des erfindungsgemäßen elektromagnetischen Antriebs in Schaltunterbrechern und dergleichen, z. B. auch Relais, lassen sich daher die Kontakttrennzeiten wesentlich verkürzen.

Claims (6)

  1. Elektromagnetischer Antrieb PATENTANSPRÜCHE Elektromagnetischer Antrieb mit einem im wesentlichen C-förmigen ortsfesten Kern mit einem ersten und einem zweiten Schenkel, mit einem gegenliber dem ortsfesten Kern schwenkbar gelagerten Anker, und mit einer auf dem festen Kern angeordneten Magnetspule, durch deren Erregung der Anker in Richtung auf wenigstens einen der Schenkel des ortsfesten Kerns geschwenkt wird, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß dar erste und/oder zweite Schenkel (12, 13) des ortsfesten Kerns mit einer Zone (23) versehen ist, die eine Zone (23) am zugeordneten Teil des Ankers (14) über einen Spalt (17) überlappt, und daß die Magnetspule (22; 30, 31; 32) die einander überlappenden Zonen umschließt.
  2. 2. Elektromagnetischer Antrieb nach Anspruch 1, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Magnetspule (22) die überlappenden Zonen (23) des ersten Schenkels (12) des ortsfesten Kerns (10) und den zugehörigen Teil des Ankers (14) unter Bildung eines Spalts zwischen diesen umschließt.
  3. 3. Elektromagnetischer Antrieb nach Anspruch 1, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Magnetspule (30, 31) die überlappenden Zonen (23) des ersten und zweiten Schenkels (12, 13) des ortsfesten Kerns (10) und die zugeordneten Teile des Ankers (14) unter Bildung von Spalten (17) zwischen diesen umschließt.
  4. 4. Elektromagnetischer Antrieb nach Anspruch 3, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t . daß zwei voneinander unabhängige Magnetspulen (30, 31) die überlappenden Zonen (23) umschließen.
  5. 5. Elektromagnetischer Antrieb nach Anspruch 1, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß ein Ende (16) des Ankers (14) unter Bildung eines Spalts (35) gegenüber einem Schenkel (12) des ortsfesten Kerns (10) angeordnet ist, und daß die Magnetspule (30) die äberlappenden Zonen (23) des anderen Endes (15) des Ankers (14) und des zugehörigen Teils des zweiten Schenkels (13) des ortsfesten Kerns (10) unter Bildung eines Spalts (17) zwischen diesen umschließt.
  6. 6. Elektromagnetischer Antrieb nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Magnetspule (22; 30; 33) oder -spulen (30, 31) auf Trägern (19) befestigt sind, die sich zwischen dem ersten und zweiten Schenkel (12, 13) des ortsfesten Kerns (10) erstrecken.
DE19782819829 1977-05-06 1978-05-05 Elektromagnetischer Antrieb Expired DE2819829C2 (de)

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JP5119677A JPS53136670A (en) 1977-05-06 1977-05-06 Electromagnet device for breaker actuator

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DE2819829C2 DE2819829C2 (de) 1983-09-15

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CA1105552A (en) 1981-07-21
JPS53136670A (en) 1978-11-29
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