DE2820558C2 - Doppelfernrohr - Google Patents

Doppelfernrohr

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DE2820558C2
DE2820558C2 DE19782820558 DE2820558A DE2820558C2 DE 2820558 C2 DE2820558 C2 DE 2820558C2 DE 19782820558 DE19782820558 DE 19782820558 DE 2820558 A DE2820558 A DE 2820558A DE 2820558 C2 DE2820558 C2 DE 2820558C2
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Josef Eschenbach Kg-Gmbh & Co 8500 Nuernberg
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    • G02B23/16Housings; Caps; Mountings; Supports, e.g. with counterweight
    • G02B23/18Housings; Caps; Mountings; Supports, e.g. with counterweight for binocular arrangements
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
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    • G02B7/02Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements for lenses
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Description

Die Erfindung betrifft ein Doppelfernrohr der im Oberbegriff des Anspruches 1 beschriebenen Art.
Derartige Doppelfernrohre sind bereits seit langem bekannt. Bei ihrer Konstruktion sind immer wieder
Yi Versuche unternommen worden, den für die Fokussierung erforderlichen Verstellmechanismus zu verbessern, wobei je nach der gegebenen Zielsetzung zwischen dem vorgesehenen Bedienglied und den beweglichen Teilen der Fernrohre unterschiedlich ge-
bo staltete Getriebe angeordnet worden sind.
In der deutschen Patentschrift 143 866 ist ein Doppelfernrohr beschrieben, bei dem das Bedienglied ein quer zur Fokussiervorrichtung verstellbarer Hebel ist, der über ein Zahnradgetriebe auf eine Verstellstange
μ einwirkt. Die Konstruktion hat den Vorteil einfach bedienbar zu sein, so daß die Verstellung leicht mit derselben Hand ausgeführt werden kann, die auch das Fernrohr hält. Andererseits sind derartiee Zahnrad-
getriebe für heutige Fertigungsverhältnisse zu aufwendig. Sowohl die Herstellung wie auch die Montage solcher Zahnräder erfordert hohe Präzision und ist deshalb in vielen Fällen nicht wirtschaftlich.
In der deutschen Auslegeschrift 2316955 ist ein Doppelfernrohr mit zwei Gelenkachsen beschrieben, welches zum Verpacken zusammengeklappt werden kann. Bei einer Ausführungsfonn dieses Fernrohres ist mit dem Verstellknopf eine Scheibe mit eingearbeiteter Führungsnut verbunden, in die ein Stift eingreift. Der Stift wirkt auf den Verstellschieber des Fokussiersystems und bildet zusammen mit der Nutenscheibe das Verstellgetriebe. Zum Zusammenbau der beschriebenen Konstruktion ist die Verbindungsbrücke der beiden Fernrohre, in der sich das Verstellgetriebe befindet, geteilt ausgeführt und die beiden Hälften sind mit geeigneten Mitteln, dort eingesetzten Madenschrauben, zusammengehalten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Doppelfernrohr mit Verstellschieber in der Verbindungsbrücke zwischen den beiden Fernrohren so auszubilden, daß der verliersicher angebrachte Schieber stabil und leichtgängig geführt und auch bei längerem Gebrauch gegen Verschmutzung gesichert ist. Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Doppelfernrohr gemäß Oberbegriff vorgeschlagen, welches zusätzlich die Merkmale des kennzeichnenden Teiles des Patentanspruches 1 aufweist.
Durch die in den Ansprüchen 2 bis 4 niedergelegten Konstruktionsmerkmale ist die stabile und leichtgängige Führung des Schiebers in besonderem Maße sichergestellt. Durch das Kennzeichen des Anspruches 5, insbesondere in der Ausführungsform der Ansprüche 6 und 7, überdecken die beiderseits in Verschieberichtung vorstehenden Überkragvorsprünge des Schieberkörpers teilweise oder insbesondere ganz den jeweils nicht vom Schieberkörper ausgefüllten Teil der Führung bzw. Führungsnut. Dadurch wird die Führungsnut gegen das Eindringen von Schmutz abgeschirmt, der die Beweglichkeit des Schiebers innerhalb der Führung beeinträchtigen könnte. Das Kennzeichen des Anspruches 7 ermöglicht es, bei der Montage den Schieber in Verschieberichtung von der Unterseite durch die öffnung der Abdeckung hindurchzuführen. Er liegt hierdurch in seiner Endstellung mit den beiden Überkragvorsprüngen auf der Oberseite und mit den beiden Rippen auf der Unterseite der Abdeckung auf, obwohl die in Verschieberichtung gemessene Gesamtlänge des Schieberkörpers zuzüglich der Länge beider Überkragvorsprünge wesentlich größer ist, als die in derselben Dimension gemessene Länge der öffnung in der Abdeckung.
Durch die Merkmale der Ansprüche 8 und 9 ist eine besonders gute Bedienbarkeit des Verstellantriebes gewährleistet, zumal eine große Bedienungsfläche zur Verfügung steht, die zur Bedienung nicht erst umständlich ertastet werden muß.
Die Merkmale der Ansprüche 10 und 11 gewährleisten, daß der Verstellantrieb leicht zu fertigen ist. Das Übersetzungsverhältnis zwischen Schieber und Stellstift läßt sich in einfacher Weise durch die Größe des spitzen Winkels der Längsachse der Schrägführungsnut gegenüber der Verschieberichtung des Schiebers festlegen oder variieren.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung, in der einige Ausführungsbeispiele dargestellt sind, näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines mit dem erfindungsgemäßen Verstellantrieb ausgerüsteten Doppelfernrohres,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Verbindungsbrücke,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des parallel zur Verbindungsbrücke verlaufenden Verbindungssteges zwischen den Fokussierteilen beider einzelnen Fernrohre,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines Verbindungs-Auslegers zwischen dem Fokussierteil eines einzelnen Fernrohres und dem Verbindungssteg,
Fig. 5 eine Draufsicht auf den Schieber,
FIg. 6 eine perspektivische Unteransicht des Schiebers,
Fig. 7 und 8 Draufsichten auf modifizierte Ausführungsformen der Schieberunterseite,
Fig. 9 eine perspektivische Unteransicht einer modifizierten Schieberausführung,
Fig. 10 und 11 eine perspektivische Ansicht der Abdeckung der Schieberführung der Verbindungsbrücke mit zugeordnetem Schieber,
Fig. 12 und 13 jeweils eine schematische Draufsicht auf die Verbindungsbrücke mit einer Darstellung des Schiebers in seinen beiden extremen Schieberendstellungen.
Das insgesamt mit 1 bezeichnete Doppelfernrohr besteht im wesentlichen aus den beiden einzelnen Fernrohren 2, deren nicht näher dargestellte, innerhalb der Tuben der Fernrohre 2 in Richtung der optischen Achsen 3 längsverschiebbare Fokussierteile durch einen Verstellantrieb verstellbar sind.
Die beiden Fernrohre 2 sind um jeweils parallel zu den optischen Achsen 3 verlaufende Achsen 4 schwenkbar an den Enden einer starren Verbindungsbrücke 5 gelagert derart, daß die Fernrohre 2 in Richtung der Pfeile 6 in eine raumsparende Zusammenlegstellung gegen die Verbindungsbrücke 5 einwärts schwenkbar sind. Das Verstellteil für die Fokussierung ist ein in Überbrückungsrichtung der Verbindungsbrücke 5 längsverschiebbarer (Verschieberichtung 7) Schieber 8. Der Schieber 8 ist über eine Schrägführung mit einem parallel zu den optischen Achsen 3 der Fernrohre 2 in der Verbindungsbrücke 5 längsverschiebbar gelagerten Stellstift 9 antriebsmäßig verbunden. Hierzu ist in die Unterfläche 10 des Schiebers 8 eine Schrägführungsnut 11 eingelassen, deren Längsverlauf in der Unterfläche bzw. parallel zu dieser gelegen ist.
Die Längsachse 12 der Schrägführungsnut 11 bildet mit der Verschieberichtung 7 des Schiebers 8 einen spitzen Winkel 13. In der Schrägführungsnut 11 liegt ein rechtwinklig nach oben aus dem Stellstift 9 vorstehender Führungsstift 14 ein. Der Führungsstift 14 durchgreift eine in die Verbindungsbrücke S eingebrachte Nut 15 und ist zwischen deren Seitenwänden geführt derart, daß die Führung des Stellstiftes 9 innerhalb der Verbindungsbrücke 5 verdrehsicher ist.
Der Schieber 8 liegt innerhalb einer in die Verbindungsbrücke eingebrachten Führungsnut 16 ein. Die Längsrichtung der Führungsnut 16 verläuft in Verstellri"htung 7. Die seitlichen Führungsflächen des Schiebers 8 sind die Stirnflächen 17 von in Richtung auf die Seitenflächen 18 der Führungsnut 16 aus dem Schieberkörper 19 vorstehende, unterhalb der Bedienungsdeckfläche 20 des Schieberkörpers 19 liegende Rippen 21. Der Schieberkörper 19 liegt innerhalb einer auf die Führunesnut 16 bzw. die VerhinHnnoc-
brücke 5 aufgesetzten, parallel zur Oberfläche der Verbindungsbrücke 5 verlaufenden Abdeckung 22. Die Abdeckung 22 ist z. B. ein durch eine Kunstlederfolie abgedecktes Blech von etwa der Umrißform der Verbindungsbrücke S. Zur Aufnahme des Schieberkörpers 19 ist innerhalb der Abdeckung 22 eine öffnung 23 vorgesehen, die mit ihren Randbereichen 24 bzw. ihrer den Randbereichen 24 zugeordneten Unterfläche die Oberflächen der Rippen 21 beaufschlagt. Der Schieberkörper 19 steht mit seiner Bedienungsdeckfläche 20 über die Oberfläche der Abdeckung 22 hinaus.
Die öffnung 23 der Abdeckung 22 ist rechteckig oder quadratisch. Ihre Seitenkanten verlaufen zu zweit und zweit parallel oder rechtwinklig zur Verschieberichtung 7 des Schiebers 8. Die sich rechtwinklig zur Verschieberichtung 7 erstreckende Breite 25 des Schieberkörpers 19 ist etwa gleich dem Abstand 26 zwischen den in Verschieberichtung 7 des Schiebers 8 verlaufenden Seitenkanten (Randbereiche 24) der öffnung 23. Der Abstand 27 zwischen den rechtwinklig zur Verschieberichtung 7 verlaufenden Seitenkanten 29 der öffnung 23 ist etwa gleich dem maximalen Verschiebeweg des Schiebers 8 zuzüglich der in Verschieberichtung 7 verlaufenden Länge des Schieberkörpers 19.
Der oberhalb der Oberfläche der Abdeckung 22 liegende Teil des Schieberkörpers 19 weist beiderseits in Verschieberichtung 7 vorstehende Überkragvorsprünge 29 auf. Die Überkragvorsprünge 29 erstrekken sich über die gesamte Breite 25 des Schieberkörpers 19. Ihre Stirnkanten 30 verlaufen rechtwinklig zur Verschieberichtung 7.
Die Überkragvorsprünge 29 weisen jeweils eine Länge 31 in Verstellrichtung 7 auf, die etwa die Länge der öffnung 23 (Abstand 27) der Abdeckung 22 abzüglich der Länge 32 des Schieberkörpers 19 entspricht. Die Bedienungsdeckfläche 20 des Schieberkörpers 19 ist gleichebig mit der Oberfläche eines Überkragvorsprunges 29. Sie ist im wesentlichen rechtwinklig zur Verschieberichtung 7 geriffelt.
Die Schrägführungsnut 11 gemäß Fig. 8 und 9 ist in ihrem Längsverlauf parabelähnlich stetig gekrümmt insbesondere derart, daß im Nahsichtbereich der Fokussierung eine größere und im Fernsichtbereich eine kleine Übersetzung der Antriebsverbindung zwischen Schieber 8 und Stellstift 9 vorliegt. Der Stellstift 9 ist mit dem parallel zur Verbindungsbrücke 5 verlaufen-
-° den Verbindungssteg 33 fest verbunden. Der Verbindungiisteg 33 überbrückt wie die Verbindungsbrücke 5 den Zwischenraum zwischen den Fernrohren 2 und trägt an seinen beiden Enden Lageraugen 34, deren Achsen mit den Achsen 4 zusammenfallen.
•23 Im Bereich der Lageraugen 34 sind die Verbindungsausleger 35 um die Achsen 4 schwenkbar gelagert. Die Verbindungsausleger 35 reichen in den Innenraum der Tuben der Fernrohre 2 hinein und sind dort mit den Fokussierteilen verbunden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (11)

  1. Patentansprüche:
    1-1:
    1-2:
    Doppelfernrohr
    Zwischen den beiden Fernrohren befindet sich eine Verbindungsbrücke (S). 1—3: Auf der Verbindungsbrücke (5) ist ein Bedienglied für die Fokussierung der beiden Fernrohre angeordnet.
    1-4: Das Bedienglied ist ein in Verbindungsrichtung verschiebbarer Schieber (8).
    1-5: Der Schieber (8) wirkt über ein Getriebe auf einen Fokussierstift (9) ein.
    1-5.1: Der Fokussierstift (9) ist in Richtung der optischen Achse verschiebbar.
    1-5.2: Der Fokussierstift (9) ist mit den Fokussierteilen der beiden Fernrohre antriebsmäßig verbunden; gekennzeichnet durch folgende Merkmale: 1-6: Der Schieber (8) wirkt über eine Steuerkurve (11) auf den Fokussierstift (9) ein. 1-7: Der Schieber (8) liegt in einer Führungsnut (16) der Verbindungsbrücke (5).
    1-8: Der Schieber (8) weist an seiner Unterseite Rippen (21) auf, die
    1-8.1: seitlich aus dem Schieberkörper
    (19) vorstehen.
    1-9: Zwischen der Verbindungsbrücke (5) und dem Schieber (8) ist eine Abdeckung (22) angeordnet, die
    1-9.1: eine öffnung (23) aufweist.
    1-10: Der Schieber (8) greift mit seinen Rippen (21) durch die öffnung (23) der Abdekkung (22) und durch die Führungsnut (16) der Verbindungsbrücke (5).
  2. 2. Doppelfernrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieberkörper (19) mit seiner Bedienungsfläche (20) über die Oberfläche der Abdeckung (22) hinaussteht.
  3. 3. Doppelfernrohr nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
    3-1: Die öffnung (23) der Abdeckung (22) ist rechteckig oder quadratisch.
    3-2: Die Seitenkanten der öffnung (23) verlaufen zu zweit und zweit parallel oder rechtwinklig zur Verschieberichtung (7) des Schiebers (8).
    3-3: Die sich rechtwinklig zur Verschieberichtung (7) erstreckende Breite (25) des Schieberkörpers (19) ist etwa gleich dem Abstand (26) zwischen den in Verschieberichtung (7) des Schiebers (8) verlaufenden Seitenkanten der öffnung (23).
  4. 4. Doppelfernrohr nach wenigstens einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (27) zwischen den rechtwinklig zur Verschieberichtung (7) des Schiebers (8) verlaufenden Seitenkanten (39) der öffnung (23) etwa gleich ist dem maximalen Verschiebeweg des Schiebers (8) zuzüglich der in Verschieberichtung (7) verlaufenden Länge des Schieberkörpers (19).
  5. 5. Doppelfernrohr nach wenigstens einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der oberhalb der Oberfläche der Abdeckung (22) liegende Teil des Schieberkör-
    •Γ)
    pers (19) beiderseits in Verschieberichtung (7) vorstehende Überkragvorsprünge (29) aufweist.
  6. 6. Doppelfernrohr nach wenigstens einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Überkragvorsprünge (29) sich über die gesamte Breite (25) des Schieberkörpers (19) erstrecken und ihre Stirnkanten (30) rechtwinklig zur Verschieberichtung (7) verlaufen.
  7. 7. Doppelfernrohr nach wenigstens einem der vorausgehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Länge (31) eines Überkragvorsprunges (29), die etwa der Länge der öffnung (23) der Abdeckung (22) abzüglich der Länge (32) des Schieberkörpiers (19) entspricht.
  8. 8. DoppeLFernrohr nach wenigstens einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bedienungsdeckfläche (20) des Schieberkörpers (19) gleichebig mit der Oberfläche eines Überkragvorsprunges (29) ist.
  9. 9. Doppelirernrohr nach wenigstens einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bedienungsdeckfläche (20) von Schieberkörper (19) und Uberkragvorsprüngen (29) im wesentlichen rechtwinklig zur Verschieberichtung (7) geriffelt ist.
  10. 10. Doppelfernrohr nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
    10-1: Die Steuerkurve (11) ist in die Unterfläche (10) des Schiebers (8) eingelassen.
    10-2: Die Steuerkurve (11) ist eine Schrägführungsnut, deren Längsachse (12) einen spitzen Winkel (13) mit der Verschieberichtung (7) des Schiebers (8) bildet.
    10-3: In die Steuerkurve (11) ist ein Führungsstift (14) eingelegt, der aus dem Stellstift (9) vorsteht.
  11. 11. Doppelfernrohr nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsstift (14) eine in Längsrichtung des Stellstiftes (9) verlaufende, in die Verbindungsbrücke (5) eingebrachte Nut (15) durchgreift und zwischen deren Seitenwänden geführt ist.
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