DE282593C - - Google Patents

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DE282593C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B7/00Hand- or power-operated devices for opening closed containers
    • B67B7/40Devices for engaging tags, strips, or tongues for opening by tearing, e.g. slotted keys for opening sardine tins

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Öffnen von Konservendosen, insbesondere solchen runden Querschnitts. Die Maschine ist jedoch auch für andere Querschnitte entsprechend verwendbar.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine runde Konservendose mit der Hand oder durch mechanische Vorrichtungen auf einem entsprechenden Lager gehalten, die Zunge des
ίο Reißbandes in einen in achsialer Richtung offenen Schlitz eines Drehza.pfens gesteckt und das Reißband auf diesen durch Kurbeldrehung aufgewickelt. Nachdem auf diese Weise die Konservendose geöffnet ist, erfolgt eine Achsialverschiebung des Drehzapfens, bei welcher das aufgewickelte Reißband gegen den Maschinenrahmen stößt und von dem Drehzapfen abgestreift wird, so daß es herunterfällt.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, und zwar ist:
Fig. ι eine Teilseitenansicht einer Maschine gemäß der vorliegenden Erfindung, während Fig. 2 ein Detail im Grundriß zur Darstellung bringt.
Das dargestellte Ausführungsbeispiel ist für wagerecht liegende Konservendosen, insbesondere zum öffnen von Dosen mit Würsten ohne Darm geeignet. Es kann natürlich die Maschine auch entsprechend umgeändert und für vertikal stehende Dosen benutzt werden.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiele besteht die Maschine aus einer'Welle i, die
. sich in der Stellung nach Fig. ι in achsialer Richtung mit einem Ansatz gegen eine ent-
3S sprechende Schulter der Maschine legt. Die Welle besitzt aus dem Maschinengestell herausragend einen Drehzapfen 2, der in achsialer Richtung aufgeschlitzt ist, und zwar verläuft dieser Schlitz bis zum Ende des Drehzapfens, und die beiden so gebildeten Gabelzinken sind nach außen ausgerundet, so daß die Zinken des Zapfens leicht über die Zunge 12 des Reißbandes der Konservendose 11 geschoben werden können. Durch Drehen der Kurbel 6 wickelt sich dieses Reißband auf, und die Dose ist geöffnet. Darauf wird der Hebel 7 in der Richtung des Pfeiles χ bewegt, und das aufgewickelte Reißband stößt dabei gegen das Gestell der Maschine und wird hier abgestreift, so daß die Maschine ohne weiteres wieder verwendungsfähig ist. Der Hebel 7 ist im Punkte 8 drehbar gelagert und besitzt einen Anschlag 9, der seine Stellung in der am weitesten rechts befindlichen Lage begrenzt. In die Lage der Fig. 1 wird er durch eine Feder 10 zurückgeführt, welche auf seine Achse gewickelt ist und einerseits an dem Maschinengestell und andererseits an dem Hebel selbst angreift. Der Hebel wird geführt zwischen einer Bundscheibe 5 auf der Welle 1 und der Nabe 6 der Kurbel.

Claims (1)

  1. P A T E N T - A N S P R U C H :
    Aufreißmaschine für Konservendosen, dadurch gekennzeichnet, daß der mit Kurbel oder dergleichen Antrieb versehene, an seinem vorderen Ende geschlitzte und verschiebbar gelagerte Wickeldorn (1, 2) so mit einem unter Federwirkung stehenden Schwinghebel (7) verbunden ist, daß beim Ausschwingen dieses Hebels eine Verschiebung des Domes in achsialer Richtung erfolgt, wobei das auf seinem Ende aufgewickelte Abreißband von ihm abgestreift wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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