DE2827140A1 - Automatischer handtuchspender - Google Patents

Automatischer handtuchspender

Info

Publication number
DE2827140A1
DE2827140A1 DE19782827140 DE2827140A DE2827140A1 DE 2827140 A1 DE2827140 A1 DE 2827140A1 DE 19782827140 DE19782827140 DE 19782827140 DE 2827140 A DE2827140 A DE 2827140A DE 2827140 A1 DE2827140 A1 DE 2827140A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
towel
towel dispenser
air
automatic
drying
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782827140
Other languages
English (en)
Inventor
Hugo-Werner Geschka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH
Original Assignee
LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH filed Critical LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH
Priority to DE19782827140 priority Critical patent/DE2827140A1/de
Priority to JP7761079A priority patent/JPS552490A/ja
Publication of DE2827140A1 publication Critical patent/DE2827140A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K10/00Body-drying implements; Toilet paper; Holders therefor
    • A47K10/24Towel dispensers; Toilet paper dispensers
    • A47K10/28Towel dispensers; Toilet paper dispensers dispensing a clean part and taking-up a soiled part, e.g. using rolls; with dispensers for soap or other detergents; with disinfecting or heating devices
    • A47K10/30Towel dispensers; Toilet paper dispensers dispensing a clean part and taking-up a soiled part, e.g. using rolls; with dispensers for soap or other detergents; with disinfecting or heating devices combined with washing and drying means for the soiled parts

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

  • Automatischer Handtuchspender
  • Die Erfindung betrifft einen automatischen Handtuchspender mit einem Gehäuse und darin untergebrachtem Wasch- und Trockenrauin für ein dadurch hindurchführendes Endloshandtuch, das mit einem zur jeweiligen Benutzung dienenden , gereinigten Teilabschnitt zwischen einem Austrittsschlitz und einem Eintrittsschlitz außerhalb des Gehäuses führbar ist, wobei - in Bewegungsrichtung des Handtuches gesehen - zwischen Eintrittssclllitz und Waschratun ein Vorratsraum für die variable Stapelung mehrerer benutzter Hmldtuch-Teilabsclmitte und zwischen Trockenraum und Austrittsschlitz ein zur variablen Stapelung mehrerer gereinigter Handtuch-Teilabschnitte dienender Vorratsraum vorgesehen ist, nach dessen hinreichender Entleerung das Endloshandtuch mit verschmutzten Abschnitten durch den Wasch- und Trockenraum bei Inbetriebsetzung des Wasch- und Trockenprozesses hindurchzuleiten und im Vorratsraum für sauberes Handtuch abzulegen ist und im Waschraum innerhalb wenigstens eines Wasch- und eines Spülbottiches das Handtuch schleifenförmig geführt ist.
  • Derartige Handtuchspender, wie sie durch die US-PS 2 295 955 bekannt geworden sind,haben die einzelnen Sektionen - in der Reihenfolge der Aufzählung - übereinander angeordnet - nämlich Waschbottich, Vorratsraum für die variable Stapelung von gebrauchtem Handtuch, Spülbottich, Trockenraum und Vorratsraum für die variable Stapelung von gewaschenen und getrockneten Handtuchteilabschnitten.
  • Dabei erfolgt die Trocknung des Handtuches in der Trockenkammer durch einen Bügelprozeß, wofür das Handtuch zwischen einer Trommel und einer beheizten Haubc hindurchgeführt wird. Nachteilig bei derartigen Einrichtungen ist jedoch, daß der beim Trocknen entstehende Wasserdampf zum Teil unkontrolliert aus dem Gerät entweicht und dabei eine unangenehme. Atmosphäre verursacht bzw. sich an den Gehäusewänden und dem bereits getrockneten und gestapelten Handtuch niederschlägt. Der vorliegenden Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu vermeiden und einen automatischen Handtuchspender zu schaffen, der sich durch optimale Trocknung des Handtuches, Erhaltung des Trocknungsgrades, einen wirtschaftlichen Trotz nungsprozeß und einen die Umgebung nicht beeinflussenden Wasch- und trockenprozeß gewährleistet.
  • Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erzielt, daß bei einem Handtuch spender der eingangs erwähnten Art eine Vorkehrung zur Reduzierung des Wassergehaltes der im Trocken- und/oder Waschraum sich mit Wasser anreichendcn Luft vorgescllell ist.
  • Dics kann in besonders einfacher Weise dadrdi erfolgen, daß die im Trocken- und / oder Waschraum mit Wasser angereicherte Luft über ein dem Trockenvorgang zugeordnetes Gebläse an der Vorkehrung zur Reduzierung des Wassergehaltes zwangsläufig hindurch-bzw. vorbeiführbar ist.
  • Dies kann sowohl bei sogenannten Kontakttrocknern, also beispielsweise Trommeltrocknern wie in der genannten US-PS,vorgenommen werden, jedoch hat sich herausgestellt, daß es besonders vorteilhaft sein kann, wenn die Trocknung des Handtuches durch erhitzte Luft erfolgt, wobei Handtuch und Luft im Gegenstromprinzip zu führen sind, wobei die von einem Gebläse umwälzbare und einer diesem zugeordneten Heizung erhitzbare Luft auf das in Schleifenform geführte Handtuch auftrifft, durch einen vom Trockenraum getrennten Ansaugschacht vom Gebläse wieder ansaugbar ist und die Vorkehrung zur Reduzierung des Wassergehaltes - in Strömungsrichtung - nach dem Austritt des Luftstromes aus den zu trocknenden Gewebelagen und vor dem Eintritt in das Gebläse vorgesehen ist. Dabei hat es sich als besonders vorteilhaft herausgestellt, wenn die Handtuchschleifen im Trockenraum zumindest annähernd waagrecht geführt sind, das Gebläse ist/ im oberen Bereich des Trockenraumes vorgesehenf der am Gebläse mündende, vom Trockenraum abgeteilte Ansaugschacht zumindest annähernd senkrecht verläuft und in dessen unteren Bereich die Übergangsöffnung vom Trockenraum zum Schacht vorgesehen ist.
  • Bei einer solchen Ausgestaltung kann in besonders wirkungsvoller Weise ein sogenannter geschlossener Kreisprozeß gebildet sein, wobei die heißeste Luft auf die bereits am trockensten gewordenen Handtucllabsclmitte auftrifft. Dabei hat es sich als vorteilhaft herausgestellt, in dem dem Gebläse zugckehrten Bereich des Trockenraumes durch das Handtuch einen Luftstauraum zu bilden, in welchem das Handtuch zwischen dem Ausgang des Trockenraumes und der abgekehrten Begrenzungswand etwa V-föriiiig gefülirt ist. Es hat sich gezeigt, daß - je nach Stcirke des Gebläses, also der Luftströmung und der Heizung es vorteilhaft ist, wenn das Verhältnis der im Stauraum befindlichen Länge des Handtuches zu der übrigen im Trockenraum befindlichen Länge des handtuches im Verhältnis zwischen 1 : 2 bis 1 : 5 beträgt.
  • Die heißeste Trockenluft wird, wie bereits erwälelt, vom Gebläse auf die bereits am meisten getrockneten Stellen des Handtuches gefördert,durchdringt sodann im Gegenstrom die nachfolgenden, feuchteren Handtuchbereiche im Trockenraum und wird durch die im unteren Bereich des Trockenraumes zwischen diesem und dem Ansaugschacht vorgesehene Ansaugvcrbindung bzw. Übergangsöffnung weiter durcll den Ansaugschacht wieder vom Gebläse angesaugt.
  • Zur Reduzierung des Feuchtigkeitsgehaltes der Trockenluft kann diese nun - zweckmäßigerweise z. 13. im Ansaugschacht - einer Kühlung ausgcsetzt sein.
  • Dafür kann ein Kühlmittel, beispielsweise Kühlwasser, zweckmäßigerweise im Gegenstrom, durch den Ansaugschacht geleitet werden. So kann z. B. der Luftstrom durch eine Wasserberieselung geführt und dadurch gekühlt werden, so daß das im Luftstrom enthaltene Wasser kondensiert. Die Kondensierung kann aber auch dadurch erfolgen, daß - gegebenenfalls zusätzlich - der Luftstrom an einer zu kühlenden Fläche vorbeigeführt ist, wobei die zu kühlende Fläche durch mindestens eine der Wände des Handtuchspenders, wie beispielsweise diesen Trockenraum vom Ansaugschacht trennende Wand sein kann.
  • Die Trockenluft kann aber auch durch eine eigene Kondensiereinrichtung, beispielsweise ein Kühler geführt sein.
  • Es hat sich als besonders wirtschaftlich herausgestellt, wenn im unteren Bereich des Ansaugschachtes ein Ablaufschlitz vorhanden ist, der in den lVaschraum, z. B. den Wasch- oder Spülbottich mündet, so daß das Kondensat bzw. auch das zur Kühlung herrulgezogene Wasser in den Wascllbotticll, insbesondere in den Spülbottich, insbesondere an den an diesem nachgeordneten Spülbottich, ablaufen kann.
  • Zweckmäßig ist es weiterllin, wenn der Trockenraum zum Vorratsraum wld/oder der Trockenraum zum Waschraum im Bereich des hindurch zuführenden Handtuches abgedichtet ist, z. B. mittels am Ilandtuch und/ oder den diesen Stellen zugeordneten Walzen angreifenden Gummidichtlippen, da dann ein einwandfreier Kreisprozeß des Trocken- und Kondensiervorganges ermöglicht ist.
  • Dabei ist es von Vorteil, wenn der Ablauf für das Kondensat und/oder das Kühlwasser unterhalb der Durchtrittsöffnung des Handtuches vom Wasch- bzw. Spülraum zum Trockenraum vorgesehen ist.
  • Anhand des in der Figur dargestellten Ausführungsbeispieles sei die ERfindung näher erläutert.
  • Der automatische Handtuchspender I besitzt ein kastenförmiges Gehäuse 1 mit darin untergebrachtem Waschraum 2 und Trockenraum 3. Ein dadurch hindurchzuführendes Endloshandtuch 4 ist mit einem jeweils zur Benutzung dienenden Abschnitt 5 - der bei Bedarf durch Knopfdruck oder durch Handzug herausgefördert werden kann - zwischen einem Austrittsschlitz 6 und einem Eintrittsschlitz 7 außerhalb des Gehäuses geführt. Zwischen dem Eintrittsschlitz 7 und dem Waschraum 2 ist - in Bewegungsrichtung des Handtuches gesehen - ein Vorratsraum 8 für die variable Stapelung mehrerer benutzter Handtuchteilabschnitte vorgesehen. Zwischen dem Trockenraum 3 und dem Austrittsschlitz 6 ist ein Vorratsraum 9 für die variable Stapelung mehrerer gereinigter Handtuchteilabschnitte vorgesehen. Nach hinreichender Entleerung des Vorratsraumes 9 bzw. hinreichender Füllung des Vorratsraumes 8 wird der Handtuchspender selbsttätig in Gang gesetzt und aus dem Vorratsraum 8 ein entsI)rechender Betrag von verschmutzten HandtucIotcilabschnitten zunächst durch den Wasch- und Trockenraum hindurchgeleitet und im Vorratsraum 9 für sauberes Handtuch wieder ab- und bereit gclegt.
  • Der Waschraum 2 besteht aus einem Waschbotticll 2 a und einem Spülbottich 2 b, durch die das Handtuch in Fonn von zumindest annähernd senkrecht verlaufenden Schlaufen und über Umlenkrollen 10 geführt ist. Im Ausgang des Wasdibottichs 2 a sind Quetschwalzen 1o a vorgesehen und im Ausgang des Spülbottiches 2 b Quetschwalzen 11. Zur Aufheizung der Waschflotte 12 sind im Waschbottich 2 a Heizstäbe 13 vorgesehen. Zwischen Wasch- und Spülbottich 2 a bzw. 2 b ist eine Trennwand 14 vorhanden.
  • Im Anschluß an die Quetschwalzen 11 gelangt das IlandtucIl in den Trockenraum 3, wo es über Umlenkwalzen 3a in Schlaufenform geführt ist. Ein Gebläse 15 mit Heizeinrichtung 16 ist im oberen Bereich des Trockenraumes 3 vorgesehen, welches Trockenluft in Richtung der Pfeile 17 auf das Handtuch bläst. Wie noch nachstehend zu erläutern sein wird, wird die Trockenluft nach unten gedrückt und durch einen durch die Trennwand 18 vom Trockenraum 3 getrennten Ansaugschacht die Trockenluft wieder vom Gebläse angesaugt. Ein Förderwalzenpaar 20 fördert das getrocknete Handtuch durch einen Eintrittsschlitz 21 in den Vorratsraum 9, wo das Handtuch in Schleifenform abgelegt wird. Bei Bedarf an frischem Handtuch wird entweder durch Drücken eines Betätigungsknopfes das Walzenpaar 22 für einen bestimmten Umdrehungsbetrag in Bewegung gesetzt oder aber durch Zug von Hand am Teilabschnitt 5 frisches Handtuch durch den Schlitz 6 herausgezogen, wobei frisches im Vorratsraum 9 befindliches Handtuch aus den unteren Lagen heraus nach ollen durch den Entfaltungsschacht 23 und gegebenenfalls vorbei an einer Plätteinrichtung 24, weiter zu den Walzen 22 und durch den Schlitz 6 aus dem Gehäuse herausgefördert wint.
  • Die durch das Gebläse 15 bewegte und durch die Heizung 16 aufgeheizte Luftströlnung in Richtung der Pfeile 17 trifft in einem durch die Ausgangswalzen 20 im Trockenraum und die oberste,der Trennwand 18 zugekehrte Walze 3 a gebildeten Stauraum 26 auf die bereits am meisten getrockneten Handtuchabschnitte auf und wird nach unten durch die Handtuchscillaufen hindurch und durch die zwischen Trockenraum 3 und Ansaugschacht 19, und zwar im unteren Bereich des Trockenraumes 3, vorgesehene Übergangsöffnung 25 vom Gebläse 15 durch den Ansaugschacht 19 wieder angesaugt.
  • Es ist ersichtlich, daß durch den durch die V-förmige Führung des Handtuches gebildeten Stauraum 26 etwa zwischen 20 und 40 % des Trockenraumes 3 beansprucht sind.
  • Im Bereich zwischen Obergangsöffnung 25 und Gebläse 15 ist eine Vorkehrung 27 zur Reduzierung des im Trockenluftstrom befindlichen Feuchtigkeitsgehaltes vorgesehen. Über ein Sprührohr 28 wird sowohl die Trennwand 18 als auch die Gehäuse außenwand I a und der Trockenluftstrom gekühlt, wodurch die in letzterem enthaltene Feuchtigkeit zumindest weitgehend kondensiert. Durch einen Überlauf 29 im unteren Bereich des Trockenraumes kann das Kondensat als auch das Kühlwasser in den Spülbottich 2 b ablaufen, wodurch weiterhin der Vorteil verbunden ist, daß dem Spülprozeß kein oder zumindest entsprecllend weniger Frischwasser zugeführt zu werden braucht.
  • Im Bereich zwischen Trocknereingang und Trocknerausgang sind DIchtlippen 30 und 31 vorgesehen - wobei die Dichtlippen 30 im unteren Bereich des Trockenraumes 3 in der Region vorgesehen sind, in der die geringste Luftströmung und damit der geringste Unterdruck herrscht - wodurcll eine Abdichtung des Trockenraumes 3 erfolgt und ein in sich geschlossener Kreisprozeß für die Trocknung erzeugt wird.
  • Ein sich eventuell im Wasch- bzw. Spülrauni bildender Dampf oder Dunst,der gegebenenfalls durch die Öffnung 29 oder Undichtigkeiten in den Trockenraum 3 übertreten kömlte, wird ebenfalls in der Kondensiereinrichtung entfeuchtet, d. h. der Wassergehalt entzogen.

Claims (19)

  1. Patentansprüche 1. Automatischer llandtuchspender mit einem Gehäuse und darin untergebrachtem Wasch- und Trockenraum für ein dadurch hindurchzuführendes Endloshandtuch, das mit einem zur jeweil eigen Benutzung dienenden , gereinigten Teilabsclmitt zwischen einem Austrittssclllitz und einem Eintrittsschlitz außerhalb des Gehäuses führbar ist, wobei - in Bewegungsrichtung des Handtuches gesehen - zwischen Eintrittschlitz und Waschraum ein Vorratsraum ftir die variable Stapelung mehrerer benutzter Handtuch-Teilabschnitte und zwischen Trokenraum und Austrittsschlitz ein zur variablen Stapelung mehrerer gereinigter llandtuch-Teilabschnitte dienender Vorratsraum vorgesehen ist , nach dessen hinreichender Entleerung das Endloshandtuch mit verschmutzten Abschnitten durch den Wasch- und Trockenraum bei Inbetriebsetzung des Wasch- und Trockenprozesses hindurchzuleiten und im Vorratsraum für sauberesHandtuch abzulegen ist und im Waschraum innerhalb wenigstens eines Wasch- und eines Spülbottiches das Handtuch schleifenförmig geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß dem Handtuchspender (I) eine Vor-(27) kehrung zur Reduzierung des Wassergehaltes der im Trocken- (3) und/oder Waschraum (2) sich mit Wasser anreichernden Luft vorgeselien ist.
  2. 2. Automatischer Handtuchspender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die im Trocken- (3) undAoder Waschraum (2) mit Wasser angereicherte Luft über ein dem Trockenvorgang zugeordnetes Gebläse (15) an der Vorkehrung (27) zur Reduzierung des Wass e rgehal tes zwangsläufig hindurch-bzw. vorbeiführbar ist.
  3. nach Anspruch 1 oder 2/ 3. Automatischer Handtuchspender/, dadurch gekennzeichnet, daß die Trocknung des Handtuches (4) durch erhitzte Luft erfolgt, wobei Handtuch und Luft (17) im Gegenstromprinzip zu führen sind, die von einem Gebläse (t5) umwälzbare und von einer diesem zugeordneten Heizung (16) erhitzbare Luft auf das in Sch]eifenform geführte Handtuch auftrifft, durch einen vom Trockenraum (3) getrennten Ansaugschacht (19) vom Gebläse wieder ansaugbar ist und die Vorkehrung (27) zur Reduzierung des Wassergehaltes -in Strömungsrichtung - nac h dem Austritt des Luftstromes aus den zu trocknenden Gewebelagen und vor dem Eintritt in das Gebläse vorgesehen ist.
  4. 4. Automatischer Handtuchspender nach Anspruch 1-3 , dadurch gekennzeichnet, daß die Handtuchschleifen im Trockenraum (3) zumindest annähernd waagrecht geführt sind, das Gebläse (15) iin oberen Bereich des Trockenraumes vorgesehen, der am Gebläse mündende vom Trockenratun abgeteilte Ansaugschadlt (19) zumindest annähernd senkrecht verläuft und in dessen unteren Bereich die Übergangsöffnung (25) vom Trockenraum zum Sdacht (19) vorgesehen ist.
  5. 5. Automatischer Handtuchspender nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in dem dem Gebläse (15) zugekehrten Bereich des Trockenraunzes (3) durch das Handtuch (4) ein Luftstauraum (26) gebildet ist, in dem das Handtuch wischen dem Ausgang (bei 20) des Trockenraumes und der abgekehrten Begrenzungslvand (18) etwa V-förmig geführt ist.
  6. 6. Automatischer Handtuchspender nach einem der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Handtuchbahnen (4) hindurchgetretene Trockenluft (17) in der Vorkehrung (27) zur Reduzierung des Wassergehaltes einer Abkühlung ausgesetzt ist.
  7. 7. Automatischer Idandtuchspender nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kühlmittel im Gegenstrom zu der durch den Ansaugschacht (19) hindurchgeführten Trockenluft (17) geführt ist.
  8. 8. Automatischer tIandtuchspender nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Kiihlmittel Wasser ist.
  9. 9. Automatischer Fiandtuchspender nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftstrom (17) einer Wasserberieselung ausgesetzt ist.
  10. 10. Automatischer Handtuchspender nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftstrom an einer kühlenden Fläche (18, I a) vorbeigeführt ist.
  11. 11. Automatischer Handtuchspender nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die zu kühlende Fläche (I a) durch mindestens eine der Wände des llandtuchspenders (I) gebildet ist.
  12. 12. Automatischer Handtuchspender nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die zu kühlende Fläche die den Ansaugschacht (19) bildende Trennwand (18) ist.
  13. 13. Automatischer Handtuchspender nach mindestens einem der Ansprüche 9 - 12, dadurch gekemazeichnet, daß die zu kühlende Fläche (18, I a) durch Wasser berieselt wird.
  14. 14. Automatischer Handtuchspender nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Trockenluftstrom (17) durch eine eigene Kondensiereinrichtung, insbesondere einen Kühler geführt ist.
  15. 15. Automatischer Handtuchspender nach einem der Ansprüche 1 - 14, dadurch gekennzeiclmet, daß der Boden des Trockenraumes (3) als Kondensationsküillfläche ausgebildet ist.
  16. 16. Handtuchspender nach mindestens einem der Ansprüche 1 - 15, dadurch gekennzeidinet, daß im unteren Bereich des Ansaugschachtes (19) ein Ablauf (29) vorhanden ist, der in den Wasch- bzw. Spülraumbottich (2 b) mündet.
  17. 17. Handtuchspender nach mindestens einem der Ansprüche 1 - 16, dadurch gekennzeiclmet, daß das für den Kthlprozeß in der Kondensiereinrichtung verwendete Kühlwasser als auch das Kondensat in den Spülbottich (2 b) ableitbar ist.
  18. 18. Handtuchspender, insbesondere nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Trockenraum (3) zum Vorratsraum (9) für gereinigtes Handtuch und/oder zum Waschraum (2) abgedichtet ist.
  19. 19. Handtuchspender, insbesondere nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Trockenprozeß ein geschlossener Kreisprozeß ist.
DE19782827140 1978-06-21 1978-06-21 Automatischer handtuchspender Withdrawn DE2827140A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782827140 DE2827140A1 (de) 1978-06-21 1978-06-21 Automatischer handtuchspender
JP7761079A JPS552490A (en) 1978-06-21 1979-06-21 Automatic roller towel apparatus

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782827140 DE2827140A1 (de) 1978-06-21 1978-06-21 Automatischer handtuchspender

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2827140A1 true DE2827140A1 (de) 1980-01-10

Family

ID=6042323

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782827140 Withdrawn DE2827140A1 (de) 1978-06-21 1978-06-21 Automatischer handtuchspender

Country Status (2)

Country Link
JP (1) JPS552490A (de)
DE (1) DE2827140A1 (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPH0516279Y2 (de) * 1985-03-04 1993-04-28
JPS62146324A (ja) * 1985-12-19 1987-06-30 Tokyu Constr Co Ltd 非円形杭体と回転駆動源の接続装置
CN109846401A (zh) * 2019-01-03 2019-06-07 许进 环保型擦手机及其清洗消毒烘干系统

Also Published As

Publication number Publication date
JPS552490A (en) 1980-01-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1356150B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum entfeuchten von kleidungsstücken
DE3038080A1 (de) Geschirrspuelmaschine mit einem geblaese zum foerdern von frischluft
DE112005000920B4 (de) Kondensationseinrichtung für eine Geschirrspülmaschine
EP1349975A1 (de) Waschmaschine mit fördervorrichtung
EP1349976B1 (de) Waschmaschine mit trockner
DE7341276U (de) Trockenvorrichtung für Textilien
EP0548386B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen der aus der Wäschetrommel eines Wäschetrockners abgeführten Luft
DE2827140A1 (de) Automatischer handtuchspender
DE2114935A1 (de) Luftentfeuchter, insbesondere für Wäschetrockner
DE8901441U1 (de) Dampf- und Wasserabscheider für ein als Waschmaschine und Wäschetrockner arbeitendes Kombinationsgerät
DE112005000856T5 (de) Kondensationseinrichtung für eine Geschirrspülmaschine
DE60035886T2 (de) Verfahren und vorrichtung zum kontinuierlichen spülen von geweben
DE2148127C3 (de) Wäschetrockner
DE1710536A1 (de) Verfahren und Maschine zum Reinigen von insbesondere buegelfreier Waesche
DE69900630T2 (de) Waschmachine mit einer Trocknungsvorrichtung
DE2116367A1 (de)
DE2214618B2 (de) Wäschetrockner
DE3012578A1 (de) Automatischer handtuchspender
DE2827123A1 (de) Automatischer handtuchspender
DE2827183A1 (de) Automatischer handtuchspender
DE2450024A1 (de) Verfahren zum trocknen von waesche mittels eines haushalt-waeschetrockners
DE2827184A1 (de) Automatischer handtuchspender
DE3904988A1 (de) Waeschetrockner
DE19932666A1 (de) Verfahren zum kontinuierlichen Trocknen und Veredeln wie Oberflächenentwicklung, von textilen Warenbahnen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE2008079A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum kontinuier liehen Dampfen von Stapelfasern

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee