DE2827143C2 - Mehrpoliger elektrischer Steckverbinder - Google Patents

Mehrpoliger elektrischer Steckverbinder

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DE2827143C2
DE2827143C2 DE19782827143 DE2827143A DE2827143C2 DE 2827143 C2 DE2827143 C2 DE 2827143C2 DE 19782827143 DE19782827143 DE 19782827143 DE 2827143 A DE2827143 A DE 2827143A DE 2827143 C2 DE2827143 C2 DE 2827143C2
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insulating housing
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DE19782827143
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Paul Ing.(grad.) 6719 Eisenberg Siebers
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Walther-Werke Ferdinand Walther 6719 Eisenberg De GmbH
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Walther-Werke Ferdinand Walther 6719 Eisenberg De GmbH
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    • H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/40—Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
    • H01R13/42—Securing in a demountable manner
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Description

Die Erfindung betrifft einen mehrpoligen elektrischen Steckverbinder mit einem Isoliergehäuse mit Kammern, in denen Kontaktelemente angeordnet sind, und mit einem auf dem Isoliergehäuse angeordneten Gehäusedekkel mit zu den Kammern deckungsgleichen Öffnungen zum Durchstecken der Kontaktelemente, die je eine Einschnürung aufweisen, in die je ein in jede Kammer des Isoliergehäuses hineinragendes, am Gehäusedeckel federnd angeordnetes Sperrglied, das aus einem sich in Richtung auf das Kontaktelement erstreckenden Arm besteht, dessen untere, dem Kontaktelement zugekehrte Kante als Sperrkante bis hin zur Einschnürung des Kontaktelementes vorspringt, eingreift zur Sicherung des Kontaktelements gegen Herausziehen in Richtung der Leitungsanschlüsse und mit einer Abstützung jedes Kontaktelementes in entgegengesetzter Richtung durch einen Absatz, der durch eine Verengung der jeweiligen Kammer gebildet ist
Bei derartigen Steckvorrichtungen können die als Stift- oder Buchsenkontakte mit Löt-, Crimp- oder Ta per-pin-Anschluß ausgebildeten Kontaktelemente jederzeit mitsamt ihrer angeschlossenen Leitung aus der entsprechenden Steckvorrichtungshälfte gelöst und herausgezogen werden. Bei derartigen Steckvorrichiungen ist es darüber hinaus erforderlich, daß Kontakt elemente, ob Leerelement oder mit angeschlossener Leitung, auch einzeln und ohne Störung benachbarter Kontaktelemente aus der jeweiligen Steckvorrichtungshälfte entfernt und gegebenenfalls hierdurch mit ande- ren ausgetauscht werden können, beispielsweise solche mit Lötanschluß gegen solche mit Crimpanschluß, oder wenn Leerelemente für Crimpanschluß nachträglich mit Leitungen bestückt werden sollen, welches nur außerhalb der Steckvorrichtung möglich ist.
So ist aus der DE-OS 17 90 043 ein mehrpoliger, elektrischer Steckverbinder mit einem Isoliergehäuse bekannt, in denen Kammern für Kontaktelemente vorgesehen sind. Das Iscliergehäuse besteht aus zwei aufeinanderfolgenden Teilen, wobei d.is eine auf dem anderen entsprechend einem Gehäusedeckel aufgesetzt ist Dieses aufgesetzte Teil besitzt zu d«n Kammern deckungsgleiche Hohlräume zum Durchstecken der Kontaktelemente. Die Kontaktelemente besitzen eine Einschnürung, in die Kunststoffinger hineinragen. Die Kunststoffinger stehen von dem auf das Isolierge häuse aufgesetzten Teil ab und sind federnd ausgebildet Somit erstreckt sich der Kunststoffinger in Richtung auf das Kontaktelement wie ein Arm. Die untere, dem Kontaktelement zugekehrte Kante des Kunststoffingers kann als eine Sperrkante ausgebildet sein, die bis hin zur Einschnürung des Kontaktelementes vors pringt Damit greift der Kunststoffinger zur Sicherung des Kontaktelementes gegen ein Herausziehen in Richtung der Leitungsan- Schlüsse in diese Einschnürung ein. In entgegengesetz ter Richtung besitzt das Konuiktelement eine Abstufung zur Abstützung gegen eine Auskragung des Hohlraumes. Ein in den Kunststoffköi-per eingeführtes und in diesem verriegeltes Kontaktelement kann nun nur unter Zuhilfenahme eines kleinen, einfachen rohrförmigen Werkzeugs wieder aus dem Kunststoffkörper entfernt werden, so daß beim Zusammenfügen der beiden Teile einer Steckverbindung kein Kontaktelement aus seiner Halterung herausgedrückt werden kann. Es ist somit zur Entriegelung des Kontaktelementes ein besonderes, insbesondere an den Hohlraum angepaßtes Werkzeug erforderlich. In der Praxis ist dies aber von Nachteil, da den Elektromonteuren regelmäßig nicht zugemutet werden kann, neben den üblichen Werkzeugen noch für jedes Bauteil, insbesondere jeden Steckverbinder besonderes Werkzeug mit sich zu führen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Steckverbinder der eingang;: genannten Art so weiterzubilden, daß zum Entriegeln der einzelnen Kontakt - elemente kein Spezialwerkzeug benötigt wird, bei dem die Entriegelung insbesondere mittels eines normalen
Schraubenziehers oder mit einem anderen, klingenföi-
migen Instrument möglich ist
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß jedes Sperrglied auf der dem Kontaktelement abgewandten Seite einen axialen Vorsprung aufweist der so ungefähr 180° unter Bildung einer Nut in Richtung auf den Leiteranschluß umgebogen ist zum Einsetzen eines Werkzeuges zum Rückbiegen des federnden Sperrglie des zur Freigabe des Kontaktelementes.
Somit genügt zum Entriegeln der Kontaktelemente insbesondere ein einfacher Schraubenzieher oder irgendein anderes Instrument mit einer Klinge. Daneben
28 27 i43
geschieht die Entriegelung seitlich vom Kontaktelement außen, so daß immer eine gute Zugängüchkeit gewährleistet ist und ein schnelles Entriegeln erfolgen kann.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind den Unteransprüchen zu entnehmen, die hiermit in die Beschreibung einbezogen sind.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung ?nhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Dabei zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf einen Steckverbinder mit Gehäusedeckel, die Kontaktelemente beinhaltet,
F i g. 2 eine um 90° nach oben geklappte Ansicht von Fig. 1.
F i g. 3 eine Ansicht der Schmalseite des Gehäusedekkeis,
Fig.4 einen Schnitt längs der Linie A-A in Fig. i, und
F i g. 5 einen Schnitt längs der Linie B-B in F i g. 4.
Der zweite zugehörige Steckverbinder ist der Einfachheit halber in den Figuren nicht gezeichnet.
Der Steckverbinder besteh: aus einem Iso'iergehäuse 1, welches durch Rippen 2, 3 abgeteilte Kammern 4, 5 aufweist zur Aufnahme der Kontaktclemente 22 und der einzelnen Sperrglieder (Fig.4) aufweist. Das Isoliergehäuse 1 kann sowohl zur Aufnahme von Stiftkontakten 22 oder von nicht gezeigten Buchsenkontakten ausgebildet sein, wobei die Isoliergehäuse in ihrer entsprechenden Ausgestaltung bekannt sind. Auf dem Isoliergehäuse 1 ist ein Gehäusedeckel 6 angeordnet, der in einer flachen und breiten Nut 10 sitzt. Der Gehäusedckkel 6 weist zwei Reihen von öffnungen 7, 8 auf, welche je zu den Kammern 4,5 des Isoliergehäuses 1 deckungsgleich sind. Diese Öffnungen 7,8 dienen zum Durchstekken der Kontaktelemente in Durchgangsbohrungen 24 (Fig. 4). Die Kammern 4, 5 sind auf einer Seite von einer Begrenzungswandung 23 begrenzt, welche konkavausgebildet ist.
Die Kammern 4, 5 mit der Begrenzungswandung 23 gehen nach unten in die Durchgangsbohrungen 24 über, wobei jede Durchgangsbohrung 24 an ihrem Beginn einen schulterförmig umlaufenden Absatz 25 aufweist, der das Gegenlager für das Kontaktelement bildet.
Das Kontaktelement 23, welches in Fig. 4 als Stiftkontakt ausgebildet ist, besitzt einen oberen, umlaufenden Absatz 26, einen unteren, umlaufenden Absatz 28, wobei zwischen beiden Absätzen 26, 28 eine zylinderförmige Einschnürung 27 angeordnet ist. Der obere Absatz 26 geht in die Einschnürung 27 unter Bildung einer Fase über, der unlere Absatz 28 besitzt hingegen eine waagrechte, umlaufende Schulter 29 und geht somit rechtwinklig in die Einschnürung 27 über. An den unteren Absatz 28 folgt ein Kontakisteckstift 33. wobei der untere Absatz 28 ebenfalls unter Bildung einer Fase 30 in den Kontaktsteckstift 33 übergeht. Mit dieser Fase 30 liegt der Stiftkontakt auf dem umlaufenden, schulter Törmigen Absatz 25 des Isoliergehäuses 1 auf. Der Kontaktsteckstift 33 ragt in einen Aufnahmeraum 34, der zur Aufnahme des entsprechend geformten zweiten Steckverbinders, welcher nicht abgebildet ist, dient.
Die Verriegelung der Kontaktelemente 22 wird nun gebildet durch die Arme 12,13, die sich ungefähr parallel zu den Kontaktelementen nach unten von der Deckfläche 11 des Gehäusedeckels 6 erstrecken. Die dem Kontaktelement 22 zugewandte Fläche des Arms i2, 13 ist konkav gewölbt und umschließt teilweise das jcwei!'-ge Kuntaktdement. Diese, dun Koniaktelcmcnt 22 ;-.ugcwaricti. Fläche cntligt ir. einer konkav kreisförmig s-eboecien Soerrkantc 18, 10 welche hin zum !Con'.ak' element 22 vorspringt bis hin zur Einschnürung 27 desselben. Diese Sperrkante 18, 19 ragt somit in den Bereich zwischen den beiden umlaufenden Absätzen 26,28 des Kontaktelementes 22 bis hin zur Einschnürung 27. wobei die Sperrkante 18, 19 an dieser Einschnürung 27 anliegt. Die Sperrkante 18, 19 bildet somit im Zusammenspiel mit der waagrecht umlaufenden Schuller 29, welche den unteren, umlaufenden Absatz 28 hin zur Einschnürung 27 begrenzt, eine Verriegelung, welche
ίο ein Zurückziehen des Kontaktelernentes 22 in Richtung der Leitungsanschlüsse verhindert.
Der Arm 12, 13 besitzt auf der dem Kontaktelemem rbgewandten Seile einen axialen Vorsprung, welcher gemäß der Fig. 3 aus einem parallel zum Koiitaktelement verlaufenden Teil 16, 17 und einem axial verlaufenden Teil 14, 15 besteht, die zueinander in einem Winkel von ungefähr 180° unter Bildung einer Nut 31 oder eines Schlitzes verlaufen. Diese Nut 31 oder dieser Schlitz dient zum Einstecken eines Werkzeuges mit ciner Klinge, zum Beispiel einem Schraubenzieher, um den Arm 12, 13 rückzubiegen. Desweiteren verläuft die dem Kontaktelement 22 zugewandte Fläche in ihrem unteren Teil schräg hin zum Kontaktelement geneigt, so daß diese Fläche eine schiefe Ebene 20, 21 bildet. Dadurch ist die Sperrkante 18, 19 genügend materialstark ausgeführt.
Durch die Bezugsziffer 32 ist eine Klemmschraube gekennzeichnet, durch die angedeutet werden soll, daß auch Schraubkontakte Verwendung finden können.
Das Herauslösen eines einzelnen Kontaktelementes 22 aus dem Isoliergehäuse 1 erfolgt durch ein Entriegeln der Arme 12, 13, in dem beispielsweise die Klinge eines Schraubenziehers oder ein anderes ähnliches zur Verfügung stehendes Stück festes Material in die Nut 31 oder den Schlitz des Vorsprunges gesteckt wird und damit der federnde Arm 12 in Richtung weg vom Kontaktelement 22 gebogen wird. Dadurch gelangt die Sperrkante 18, 19 außerhalb des Bereichs der Einschnürung 27 des Kontaktelementes 22, weshalb nunmehr beim Hochziehen desselben in Richtung des Leitungsanschlusses die waagrechte Schulter 29 an der Sperrkante 18,19 vorbeipassieren kann. Die Position der Rückbiegung des Armes 12 ist in Fig. 5 durch die gestrichelt angedeutete Linie des Rückbiegungsteils 14 gekennzeichnet. Zum Einstecken eines Kontaktelementes 22 wird einfach dasselbe durch die entsprechende Ö1 nung 7,8 der Deckf'.äche 11 des Gehäusedeckels 6 gesteckt, wobei in diesem Fall zuerst der Kontaktsteckstift 33 an der Sperrkante 18, 19 entlanggleitet, danach die Sperrkante 18, 19 der
5ü Fase 30 entlanggleitet unter Rückbiegung des Armes 12, !3 weg vom Kontaktelement. Nachdem die Sperrkante 18, 19 nunmehr die gesamte Höhe des unteren, umlaufenden Absatzes 28 überfahren hat, schnappt der Arm 12, 13 aufgrund seiner Federwirkung in Richtung auf das Kontaktelement 22 hin zurück, wodurch nunmehr die Sperrkante 18, 19 an der Einschnürung 27 des Konuktelcmentes 22 anliegt.
Damit bei der Lösung eines Kontaktelementes der Arm des entsprechenden Sperrgliedes nicht uberbogen
öu wird, ist in der Kammer 4 am äußeren Rand in Richtung weg vom Kontaktelement ein Absatz 35 angeordnet, der in seiner Höhe etwas den unteren Rand des parallel zum Kontaktelemem verlaufenden Teils 16, 17 des An-•;at7?s des Armes überragt. Der Absatz 35 besitzt dabei
ri einer gewissen Abstand von dem senkrechten Teil 14, !5 des Ansatzes, wobei dieser Abstand genau den: freier, !iüekNt-gungsweg entspricht (Fig. 4. 5).
i;c Gehiiuscdcckel 6 besteht mitsamt den daran an-
5 Isoliergehäuse 6 -
gekirmleii Sperrgliedern aus elastischem Material. /.. B. Kippen
Kunststoff. Gewöhnlich ist der Gehausedeckel mittels Kammern
Schrauben 9 aut das Kollergehäuse I lest aulgeschraubt. Gehäusedeckel
Be/ugs/.eichen Öffnungen innerhalb des Gehäusedeckels In
I Befestigungsschraube
2. 3 Nut
4,5 Deckfläche des Gehäusedeckels
b Arme
7.8 axiale Teile des Ansaues I ι
parallel zum Kontakteleinent verlaufende Tei
10' le der Ansätze
Il Sperrkanien
12, 13 Konkave, schiefe Ebenen
14, 15 Koniakielenient. Stiftkontakt oder Buchsen- Jl'
16, 17 kontakl
Begrenzungsw andung
18,19 Durchgangsbohrung für Kontaktelement
20,21 Absatz
22 oberer, umlaufender Absatz 2 >
Einschnürung
23 unterer, umlaufender Absatz
24 waagrechte, umlaufende Schulter.
25 umlaufende Fase
26 Nut für Schraubenzieher Ki
27 Schraube
28 Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
29
30 4U
31 45
32 50
55
60
65
28 27 143

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Mehrpoliger, elektrischer Steckverbinder mit einem Isoliergehäuse mit Kammern, in denen Konlaktelemente angeordnet sind, und mit einem auf dem Isoliergehäuse angeordneten Gehäusedeckel mit zu den Kammern deckungsgleichen Öffnungen zum Durchstecken der Kontaktelemente, die je eine Einschnürung aufweisen, in die je ein in jede Kammer des Isoliergehäuses hineinragendes, am Gehäusedeckel federnd angeordnetes Sperrg!:ed, das aus einem sich in Richtung auf das Kontaktelement erstreckenden Arm besteht, dessen untere, dem Kontaktelement zugekehrte Kante als Sperrkante bis hin zur Einschnürung des Kontaktelementes vorspringt, eingreift zur Sicherung des Kontaktelements gegen Herausziehen in Richtung der Leitungsanschlüsse und mit einer Abstützung jedes Kontaktelementes in entgegengesetzter Richtung durch einen Absatz, der durch eine Verengung der jeweiligen Kammer gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Sperrglied auf der dem Kontaktelement abgewandten Seite einen axialen Vorsprung (14,15,16,17) aufweist, der um ungefähr 180° unter Bildung einer Nut (31) in Richtung auf den Leiteranschluß umgebogen ist zum Einsetzen eines Werkzeuges zum Rückbiegen des federnden Sperrgliedes zur Freigabe des Kontaktelementes.
2. Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (12,13) jedes Sperrgliedes ungefähr parallel zu dem zugehörigen Kontaktclement (22) verläuft und eine demselben zugekehrte konkav gewölbte Fläche besitzt, die das Kontaktelement teilweise umschließt.
3. Steckverbinder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die konkave Fläche des Armes (12,13) zum Kontaktelement hin geneigt ist und an ihrem unteren Ende in der Sperrkante (18) endigt
4. Steckverbinder nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des einzelnen Armes (12,13) etwas geringer als die lichte Weite der Kammer (4,5) ist
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