DE2829193A1 - Ballastgewicht fuer schlepper - Google Patents

Ballastgewicht fuer schlepper

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DE2829193A1 DE19782829193 DE2829193A DE2829193A1 DE 2829193 A1 DE2829193 A1 DE 2829193A1 DE 19782829193 DE19782829193 DE 19782829193 DE 2829193 A DE2829193 A DE 2829193A DE 2829193 A1 DE2829193 A1 DE 2829193A1
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ballast weight
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D49/00Tractors
    • B62D49/08Tractors having means for preventing overturning or tipping
    • B62D49/085Counterweight

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Diaphragms For Electromechanical Transducers (AREA)

Description

  • Ballastgewicht für Schlepper
  • Die Erfindung betrifft ein Ballastgewicht für Schlepper, das für den Anbau an eine Anhängevorrichtunr an der Vorderseite eines Schleppers auf seiner Rückseite eine Ausnehmung hat, die auf ihrer Oberseite mit einem nach unten vorspringenden Lappen ausgebildet ist, der beim Anbau des Ballastgewichtes hinter die Oberseite der Anhängevorrichtung greift, während die Unterseite der Ausnehmung unter die Unterseite der Anhängevorrichtung bewegt und dort in bezug auf diese verriegelt wird.
  • Wenn ein Schlepper zum Ziehen eines schweren Anbnugerätes oder Fahrzeuges benutzt wird, ist es gewöhnlich erforderlich, Gewichte oder Ballast an die Vorderseite des Schleppers anzuhängen, um die Vorderachse zusätzlich zu belasten und dadurch ein Aufbäumen des Schleppers zu verhindern. Derartige Ballastgewichte, die an sich in vielen verschiedenen Ausführungen bekannt sind, werden nur gelegentlich in Gebrauch genommen und müssen sich deshalb nach Möglichkeit auf einfache -W-leise und ohne die Anwendung speziellen Werkzeugs an- und abbauen lassen können. Auf der anderen Seite ist jedoch auch erforderlich, daß das angebaute Ballastgewicht sicher an der Anhängevorrichtung auf der Vorderseite des Schleppers festsitzt, so daß es während der Fahrt keine Erschütterungen oder Gewichtsverlage rungen in-seitlicher Richtung verursachen kann.
  • Aus der deutschen Auslegeschrift Nr. 1.680.649 ist ein System von Ballastgewichten bekannt geworden, bei dem d's Verriegeln der einzelnen Gewichte miteinander und mit der Anhängevorrichtung oder des Grundrahmens für die Gewichte automatisch gegeben ist durch formschlüssigen Eingriff zwischen Stütznasen, Vorsprüngen und Ausnehmungen, die sowohl an den Gewichten als auch an der Anhängevorrichtung ausgebildet sind, was die Herstellung von sowohl Ballastgewichten als auch Anhängevorrich- tung verkompliziert und verteuert.
  • Gleichfalls ist aus der deutschen Offenlegungsschrift Nr.
  • 2.059.208 ein System von Ballastgewichten bekannt geworden, welche Gewichte sich mit Hilfe spezieller Anschlußglieder nach Belieben entweder auf der Vorder- oder Rückseite des Schleppers anhängen lassen. Bei dieser onstruktion ist jedes Gewicht mit einer trapezförmigen Ausnehmung und einer dieser Ausnehmung entsprechenden Halterung versehen, und die erwähnten Anschlußglieder sind ebenfalls dreieckig ausgestaltet, so daß sie in die Ausnehmungen in den Gewichten hineinpassen. Auch in diesem Fall ist sowohl eine spezielle Ausgestaltung der Gewichte und die Anwendung einer Anhängevorrichtunr am Schlepper erforderlich, die sich von den üblicherweise benutzten Anhängevorrichtungen wesentlich unterscheidet.
  • Aus der Beschreibun; zum USA-Patent Nr. 3.492.019 ist eine Ballastgevrichtausbildung der eingangs erwähnten Art bekannt geworden, bei der die Verriegelung eines Gewichtes mit der Anhängevorrichtung mit Hilfe eines losen Kupplungsbolzens erfolgt, der nach dem Anbau des Gewichtes in eine Bohrung unten an der Ausnehmung hineingesteckt wird und hinter der Unterkante der Rückseite der Anhängevorrichtung herausragt. Dies hat in der Praxis den wesentlichen Nachteil, daß der lose Kupplungsbolzen allein auf Grund der Vibrationen und Erschütterungen verlorengehen kann, die ein Schlepper beim normalen Arbeitseinsatz erfährt, sodaß die Gefahr besteht, daß der Schlepper auch das Ballastgewicht verliert.
  • Schließlich ist aus der deutschen Offenlegungsschrift Nr.
  • 2.548.977 eine Eallastgewichtausbildung der eingangs erwähnten Art bekannt geworden, bei der die Verriegelung mit Hilfe eines speziellen Spannstückes erfolgt, das nach dem Anbau des Ballastgewichtes in einer zu diesem Zweck ausgebildeten Aussparung an der Sohle der Ausnehmung im Ballastgewicht angebracht und festgeschraubt wird und dadurch das Gewicht an der Unterseite der Anhängevorrichtung verriegelt. Da hierzu Werkzeug erforderlich ist, ist der Anbau derartiger Ballastgewichte, insbesondere wenn mehrere Gewichte nebeneinander an der Anhängevorrichtung zu befestigen sind, relativ zeitraubend.
  • Erfindungsgemäß wird eine vereinfachte, automatisch wirkende Verriegelungsanordnung für ein Ballastgewicht der angegebenen Art dadurch erreicht, daß eine im wesentlichen segmentförmige Verriegelungsklinke mit dem Ballastgewicht an der Unterseite der Ausnehmung und in der Nähe ihrer Öffnung schwenkbar, aber unlösbar verbunden ist und daß eine Vorspannkrnft diese Klinke aus der Ausnehmung herauszuschwenken und dadurch in verriegelnde Anlage gegen die Unterseite der Anhängevorrichtung zu bringen sucht, wobei das Ballastgewicht auf der Unterseite der Ausnehmung mit einer außerhalb des Bereiches der Anhängevorrichtung vorgesehenen Aussparung zur Aufnahme der Verriegelungsklinke beim Schwenken derselben in der der Vorspannkraft entgegengesetzten Richtung ausgebildet ist.
  • Das erfindungsgemäße Ballastgewicht wird üblicherweise dadurch angebaut, daß man den nach unten ragenden Lappen auf der Oberseite der Ausnehmung hinter der Oberseite der Anhängevorrichtung einhakt und dann die Unterseite der Ausnehmung unter die Unterseite der Anhängevorrichtung drückt. Bei dieser Bewegung des Ballastgewichtes wird die Verriegelungsklinke gegen die Vorspannkraft geschwenkt, so daß die Sohle der Ausnehmung im Ballastgewicht zur Anlage gegen die Vorderseite der Anhängevorrichtung gebracht werden kann. Wenn das Ballastgewicht auf diese Weise an die Anhängevorrichtung angebaut worden ist, wird die Verriegelungsklinke durch die Vorspannkraft in verriegelnde Anlage gegen die Unterseite der Anhängevorrichtung gedrückt und sichert dadurch ein zuverlässiges Festsitzen des Ballastgewichtes. Das Herausbew?gen der Klinke aus ihrer verriegelnden Anlage gegen die Anhängevorrichtung, d.h.
  • das Entriegeln der Klinke, erfolgt ganz einfach dadurch, daß die Klinke gegen die Vorspannkratt in die auf der Unterseite der Ausnehmung ausgebildete Aussparung hineingeschwenkt wird, so daß sie sich wieder unter der Unterseite der Anhängevorrichtung hinwegbewegen - läßt.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Ballastgewichtes wird ein schneller und einfacher An- und Abbau des Gewichtes ohne die Anwendung von Werkzeug und ohne die Gefahr erreicht, daß der Schlepper die Verriegelungsanordnun:, oder gar das Ballastgewicht verliert, wenn er im Arbeitseinsatz ist. Außerdem ist keine spezielle Ausbildung der Anhängevorrichtung des Schleppers erforderlich, da sich die Form der Ausnehmun; im Ballastgewicht den üblicherweise benutzten Anhängevorrichtungen mit T-förmigem Querschnitt anpassen läßt.
  • Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die schematische Zeichnung näher erklärt, die nur die für das Verständnis der Erfindung erforderlichen inzelheiten wiedergibt.
  • Es zeigt Fig. 1 im Querschnitt eine Aus führung form eines erfindungsgemäßen Ballastgewichtes, Fig. 2 eine Verriegelungsklinke für die Anwendung in Verbindung mit der Ausführungsform nach Fig. 1, Fig. 3 eine zweite Ausführunsform mit einer alternativen Ausgestaltung der V erriege lun- Ilrlinke und Fig. 4 eine Ijodifikation des Ballastgewichtes, durch die das Entriegeln der Klinke erleichtert wird.
  • In Fig. 1 ist ein Ballastgewicht 1 mit einem Griff 2 an eine im Querschnitt T-förmige Anhängevorrichtunt 3 auf der Vorderseite eines nicht eingezeichneten Schleppers angebaut.
  • Für die Anbringung an der Anhängevorrichtun,0; 5 besitzt das Ballastgewicht 1 auf seiner Rückseite eine in ihrer Gesamtheit mit 4 bezeichnete Ausnehmunr, welche auf ihrer Oberseite einen nach unten vorspringenden Lappen 5 aufweist, der beim Anbau des Ballastgewichtes hinter die Oberseite der Anhängevorrichtung 3 greift.
  • Erfindungsgemäß ist eine im wesentlichen segmentförmige Verriegelungsklinke 6 mit Hilfe eines Drehzapfens 7 in der Nähe der Öffnung der Ausnehmung unlösbar und schwenkbar mit dem Ballastgewicht 1 verbunden. Wie aus dem folgenden näher ersichtlich ist, sucht eine Vorspannkraft die Verriegelungsklinke 6 in der durch den Pfeil 8 angegebenen Richtung aus der Aus- nehmung 4 herauszuschwenken und dadurch in verriegelnde Anlage gegen die Unterseite der Anhängevorrichtung 5 zu bringen.
  • Wie aus der perspektivischen Ansicht in Fig. 2 näher hervorgeht, kann die Verriegelungsklinke 6 mit zwei gleichartigen, segmentförmigen Seitenflanschen 9 und 10 ausgebildet sein, die durch ein Zwischenstück 11 miteinander verbunden sind. Die Verriegelungsklinke wird so am Ballastgewicht 1 angebracht, daß die Seitenflansche 9 und 10 sich auf je einer Seite eines aufrechtstehenden Flansches 12 auf der Unterseite der Ausnehmung 4 befinden. Auf jeder Seite des Flansches 12 ist auf der Unterseite der Ausnehmung 4 eine Aussparung 13 ausgebildet, in die die Klinke 6 gegen die durch den Pfeil 8 angedeutete orspannkraft hineingeschwenkt und dadurch aus der verriegelnden Anlage gegen die Unterseite der Anhängevorrichtung 3 herausbewegt werden kann.
  • Wie außerdem aus Fig. 2 ersichtlich ist, haben die Seitenflansche 9 und 10 für die Anlage gegen die Unterseite der Anhängevorrichtung 5 sich gegenüberliegende gleichartige, gekrümmte Anlageflächen 14 und 15, deren Radialabstand von der Schwenkachse der Klinke 6 in Richtung der Vorspannkraft abnimmt, wodurch beim Verriegeln ein sicheres Verkeilen der Verriegelungsklinke 6 an der Unterseite der Anhängevorrichtung 5 erzielt wird.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 wird die durch den Pfeil 8 angegebene Vorspannkraft mit Hilfe einer Druckfeder 16 erstellt, deren eine Stirnseite in einer im Flansch 12 ausgebildeten Bohrung 17 angebracht ist, während sich die andere Stirnseite mit einem am Zwischenstück 11 der Verriegelungsklinke 6 festsitzenden Federzapfen 18 im Eingriff befindet, der in Fig. 2 deutlicher zu sehen ist.
  • Beim Anbau des Ballastgewichtes wird die Verriegelungsklinke 6, nachdem der nach unten vorspringende Lappen 5 hinter der Oberseite der Anhängevorrichtung 5 eingehakt worden ist, beim Schwenken des Ballastgewichtes automatisch gegen die Vorspannkraft geschwenkt, wobei die Seitenflansche 9 und 10 in den Aussparungen 13 aufgenommen werden, so daß das Ballastgewicht ungehindert auf seinen Platz gedrückt werden kann, wo sich die Sohle der Ausnehmun 4 in Anlage gegen die Vorderseite der Anhängevorrichtung 3 befindet. Wenn das Ballastgewicht wieder abgebaut werden soll, wird die Klinke 6 gegen die Vorspannkraft geschwenkt, so daß sie sich wieder unter der Anhängevorrichtung 5 hinwegbewegen kann. Im Hinblick auf diese Entriegelungsbewegung kann die Klinke 6, wie in Fig. 2 gezeigt, mit einem Griff 19 ausgebildet sein.
  • In Fig. 5 ist eine zweite Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Ballastgewichtes mit einer alternativen Ausgestaltung der Verriegelungsklinke veranschaulicht, die hier mit 6 bezeichnet ist, wobei die durch den Pfeil 8' angegebene Vorspannkraft mit Hilfe eines mit der Verriegelungsklinke 6' einstückig ausgebildeten, außerhalb der Ausnehmung 4' herabhängenden Gegengewichtes 20 erstellt wird.
  • Damit das Schwenken der Verriegelungsklinte gegen die Vorspannkraft und damit ihr Entriegeln aus der Anlage gegen die Unterseite der Anhängevorrichtung erleichtert wird, kann, wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, eine Zugleine 21 Anwendung finden, die mit der in Fig. 4 nicht wiedergegebenen Verriegelungsklinke verbunden und durch das Ballastgewicht 1 tl hindurch zu einem von dessen Vorderseite her zugänglichen Griff 22 geführt ist.
  • Die in Fig 2 gezeigte Ausgestaltung der Verriegelungsklinke ist keinesfalls begrenzend für die Erfindung, indem die Klinke statt mit zwei gleichartigen Seitenflanschen als ein einzelnes segmentförmiges Plattenelement ausgebildet sein kann und auf der Unterseite der Ausnehmung im Ballastgewicht dementsprechend statt des in Fig. 1 gezeigten Flansches 12 eine Aussparung ausgebildet sein kann, in die ein derartiges Plattenelement unter Uberwindung der Vorspannkraft hineingeschwenkt werden kann.

Claims (6)

  1. Ballastgewicht für Schlepper Ballastgewicht für Schlepper Patentansprüche 1 i Ballastgewicht für Schlepper, das für den Anbau an eine Anhängevorrichtung (5) an der Vorderseite eines Schleppers auf seiner Rückseite eine Ausnehmung (4) hat, die auf ihrer Oberseite mit einem nach unten vorsprinrenden Lappen (5) ausgebildet ist, der beim Anbau des Ballastgewichtes hinter die Oberseite der Anhängevorrichtung (5) greift, während die Unterseite der Ausnehmung (4) unter die Unterseite der Anhängevorrichtung (3) bewegt und dort in bezug auf diese verriegelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine im wesentlichen segmentförmige Verriegelungsklinke (6) mit dem l'allastgewicht (1 an der Unterseite der Ausnehmung (4) und in der Nähe ihrer Öffnung schwenkbar, aber unlösbar verbunden ist und daß eine Vorspannkraft (8) diese Klinke aus der Ausnehmungen (ist) herauszuschwenken und dadurch in verriegelnde Anlage gerben die Unterseite der Anhängevorrichtunr (3) ZU bringen sucht, wobei das Ballastgewicht (1) auf der Unterseite der Ausnehmung (lot) mit einer außerhalb des Bereiches der Anhängevorrichtunr (5) vorgesehenen Aussparung (13) zur Aufnahme der lerriegelungsklinke (6) beim Schwenken derselben in der der Vorspannkraft (8) entgegengesetzten Richtung ausgebildet ist.
  2. 2. Ballastgewicht nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsklinke (6) mit zwei gleichartigen, segmentförmigen Seitenflanschen (9, 10) ausgebildet ist, die durch ein Zwischenstück (11) miteinander verbunden sind, und daß auf der Unterseite der Ausnehmung (4) im Ballastgewicht (1) ein aufrechtstehender Flansch (12) mit einer Aussparung (15) auf jeder Seite für die Aufnahme der Seitenflansche (9, 10) der Verriegelungsklinke (6) ausgebildet ist.
  3. Ballastgewicht nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, das die Verriegelungsklinl.e (6) für die Anlage gegen die Unterseite der Anhängevorrichtunr (5) eine gekrümmte Anlagefläche (14, 15) aufweist, deren Radialabstand von der Schwenkachse der Klinke in Richtung der Vorspannkraft abnimmt.
  4. 4. Ballastgewicht nach Anspruch 1, 2 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannkraft (8) mit Hilfe einer zwischen der Sohle der Ausnehmun (4) im Ballastr;ewichtt1) und der Verriegelungsklinke (6) angebrachten Druckfeder (16) erstellt wird.
  5. 5. Ballastgewicht nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorspannkraft (8) mit Hilfe eines mit der Verriegelungsklinke (6') einstückig ausgebildeten, außerhalb der Ausnehmung (4') im Ballastgewicht (1') herabhangenden Gegengewichtes (20) erstellt wird.
  6. 6. Ballastgewicht nach einem oder mehreren der voranstehenden An;;prüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsklinke, um sich leichter gegen die wforspannkraft schwenken zu lassen, mit einer Zugleine (21) verbunden ist, die durch das Ballastgewicht hindurch zu einem von dessen Vorderseite her zugänglichen Griff (22) führt.
DE2829193A 1977-07-07 1978-07-03 Verriegelungsvorrichtung für ein Ballastgewicht eines Schleppers Expired DE2829193C2 (de)

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DE2829193C2 DE2829193C2 (de) 1985-12-19

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DK (1) DK144998C (de)
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SE (1) SE437685B (de)

Cited By (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3101135A1 (de) * 1980-01-19 1981-11-26 Massey-Ferguson Services N.V., Curaçao, Niederländische Antillen Abnehmbares ballastgewicht fuer land- oder bauwirtschaftliche fahrzeuge

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US3492019A (en) * 1969-02-03 1970-01-27 Folkert Inc Tractor weights
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NO152598C (no) 1985-10-23
SE7807620L (sv) 1979-01-08
NO152598B (no) 1985-07-15
DK144998C (da) 1982-12-20
FI782180A7 (fi) 1979-01-08
FI78267B (fi) 1989-03-31
DE2829193C2 (de) 1985-12-19
DK292278A (da) 1979-01-08
SE437685B (sv) 1985-03-11
DK144998B (da) 1982-07-26
NO782314L (no) 1979-01-09
FI78267C (fi) 1989-07-10

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