DE2829391C2 - Vorrichtung zum Zählen von Waggons oder dergleichen - Google Patents
Vorrichtung zum Zählen von Waggons oder dergleichenInfo
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- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
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Description
T2) in einem Abstand vorgesehen sind, der größer als io Drehgestells der Waggons durchgeführt wird.
der Drehgestellabstand eines Waggons ist, daß jeder Schienenschalter (Tu T2) an wenigstens ein bistabiles
Kippglied (Qu Qy, Q2, Qy, Q1 , Q2, Qi) der Auswerteschaltung
angeschlossen ist, und daß die Kippglieder über eine Logikschaltung (SE-\, SE-2, SA U-2, SA U-3;
SAU, Qs. SIi, SAU-i , Sl-2; SAU, O4) an einen
Zähler (CV) geschaltet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Logikschaltung zwei logische Glie-Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den
kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 gelöst Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich
aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung schafft eine Vorrichtung zum Zählen von Waggons, die nicht auf den Durchgang der Achsen,
sondern auf den Durchgang der Drehgestelle bzw. der Waggons selbst anspricht Auf diese Weise wird gegenüber
bekannten Vorrichtungen, bei denen Schienens-
der (SE-I, SE-2) aufweist, die durch die Ausgänge 20 chalter in dem Achsabstand entsprechender Entfernung
der bistabilen Kippglieder steuerbar sind, und daß vorzusehen sind, eine wesentlich einfachere und unandie
Ausgänge der beiden logischen Glieder an die fälligere Vorrichtung geschaffen. Insbesondere sind die
Eingänge eines dritten logischen Gliedes (SA U-2) beiden Schienenschalter in einem Abstand vorgesehen,
der größer als der Drehgestellabstand eines Waggons ist. Auf diese Weise ist sichergestellt, daß unabhängig
vom Achsabstand der Durchgang jedes Waggons gezählt wird. Das Zählen der Anzahl von Achsen der Waggons
entfälät hierbei und ermöglicht eine genaue Erfassung der tatsächlich durchgegangenen Waggons.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele an Hand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung verschiedener
angeschlossen sind, welches mit seinem Ausgang den Zähler (CV) steuert.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden ersten logischen Glieder
(SE-I, SE-2) exklusive ODER-Glieder sind und daß das dritte logische Glied (SAU-2) ein ODER-Glied
ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die bistabilen Kippgliedcr (Q\ — Qs)
der Auswerteschaltung einen Binärzähler bilden.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die bistabilen Kippglieder (Q\ — Qi) 35 len von zweiachsigen Waggons sowie von Waggons mit
der Auswerteschaltung zwei Binärzähler (S1, S2) bil- einem Drehgestellabstand von maximal 250 cm,
F i g. 3 ein Blockschaltbild einer abgewandelten Aus-
Waggonarlen,
F i g. 2 ein Blockschaltbild der Vorrichtung zum Zäh-
den und daß ein dritter Schienenschalter (Ts) vorgesehen
ist, wobei der eine Binärzähler (S\) mit den beiden ersten Schienenschaltern (Tu T2) gekoppelt
und der zweite Binärzähler (S2) mit dem ersten
Schienenschalter (T\) und dem dritten Schicnenschalter (Ti) gekoppelt ist.
6. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der dritte Schienenschalter (T)) auf einer anderen Schiene als die beiden ersten Schienenschaltcr (Tu
T>) vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die beiden ersten Schienenschalter (Ti, 7":) in einem
Abstand von 2600 mm vorgesehen sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der dritte Schienenschalter (Ti) in einem
Abstand von 3700 mm gegenüber dem entfernteren Schienenschalter der ersten beiden Schienenschalter
(Tu T1) vorgesehen ist.
Hie Erfindung hctriffl eine Vorrichtung /um Zählen
on Wilson1, oili-r Λιμτ.ΚίιΊηίι pcnül.l dom Oherlx-pnff
führungsform der Vorrichtung,
Fig.4 ein Blockschaltbild einer Vorrichtung zum
Zählen beliebiger Waggons,
F i g. 5 ein Signaldiagramm zur Erläuterung der Arbeitsweise
der Vorrichtung,
F i g. b ein Signaldiagramm für die Vorrichtung beim
Zählen von Waggons mit einem Drehgestellachsabstand von 250 cm,
F i g. 7 ein weiteres Signaldiagramm für die Vorrichtung beim Zählen von Waggons mit dreiachsigem Drehgestell,
F i g. 8 einen Signalverlauf, der beim Durchgang einer dieselhydraulischen Lokomotive LDH-70 entsteht, und
F i g. 9 einen Signalverlauf, der beim Zählen eines Drehgestellwaggons mit einem Drehgestellabstand von
300 bis 360 cm erzeugt wird.
Die Vorrichtung zum Zählen von Waggons oder dergleichen ermöglicht das Zählen beliebiger Waggons,
d. h. das Zählen von zweiachsigen Waggons, Waggons mit Drehgestellwagen, wobei jedes Drehgestell zwei,
drei oder vier Achsen haben kann, usw. Dabei ist auch das Zählen von solchen Waggons möglich, deren Drehbo
gestelle unterschiedliche Achsenzahlen haben, beispielsweise vorne zwei Achsen und hinten drei Achsen,
wie dies unter rW/ugruihmo auf !·" i g. I noch beschrieben
Aus der DE-AS 12 40118 ist eine Vorrichtung mit
wenigstens zwei in Abstund zueinander angeordneten Schienenschaltern und einer mit den Schicnenschaltcrn
verbundenen. Schaltelemente enthallenden Auswerte
Schaltung bekannt, die zum Unterscheiden zwischen In I· i g. 1 bedeutet Jn den Absland zwischen den äubr)
ßeren Achsen zweier gekuppelter Waggons, mit Δ\, Δι,
... J-, ist der Abstand zwischen den inneren Achsen verschiedener
Waggonarten und mit d2 ... ώ, der Drehgestcllachsabstand
der betreffenden Waggons bezeichnet.
Zur Identifizierung eines laufenden oder stehenden
Waggons werden drei elektronische Signalgeber Ti, T>,
T3 verwendet Zwei Signalgeber Ti und T->
sind auf der 5inen Schiene L\ in einem Abstand von 2600 mm, und
der dritte Signalgeber T1 ist auf der anderen Schiene Li
η einem Abstand von 3700 mm gegenüber dein eiufeniteren
Geber Ti angeordnet, wie dies in K i g. 4 gezeigt
ist. Diese Signalgeber erzeugen beim Durchgang ein^r
jeden Achse eines Waggons ein Signal und sind an sich bekannt
Zur Unterscheidung von zweiachsigen Waggons und von Drehgestellwaggons (mit zwei-, drei- oder mehrachsigen
Drehgestellen) mit einem Drehgestell-Achsabstand von höchstens 2500 mm genügen zwei in einem
Abstand von 2600 mm angeordnete Signalgeber T1. T3,
wobei die Signale entweder gemäß dem Blockschaltbild F i g. 2 oder dem Blockschaltbild F i g. 3 verarbeitet werden.
Auch alle Güterwagen-Gattungen können auf diese Weise mit nur zwei Signalgebern Ti und Ti, gemäß
F i g. 2 oder 3, gezählt werden.
Ist der Achsabstand jedoch größer als 2500 mm, so sind gemäß F i g. 4 drei Signalgeber Ti, T>, Ti erforderlich.
Auf diese Weise können also insbesondere Waggons zur Personenbeförderung gezählt werden, die
zweiachsige Drehgestelle, insbesondere schwere Görlitz-Drehgestelle mit einem Achsabstand von 3000 mm
oder 3600 mm haben.
Die in F i g. 2 gezeigte Ausführungsform der Vorrichtung weist Signalgeber Ti bzw. T>
auf, die mit bistabilen Kippgliedern Qi bzw. Qi verbunden sind, welche rril
weiteren elektronischen Bausteinen entsprechend dem Blockschaltbild gemäß F i g. 2 geschaltet sind.
Die Zustände der bistabilen Kippglieder Qi und Qi
bzw. Q2 und Q4 werden von den EXCLUStV-ODER-Gliedern
SE-I bzw. SE-2 erfaßt, deren Ausgänge mit einem ODER-Glied (SAU-2) verbunden sind, welches
die nachfolgenden Glieder steuert, nämlich ein bistabiles Kippglied Qs, einen Verstärker A4, sowie einen Zähler
CV. Der Ausgang des ODER-Gliedes SAU-2 steuert über den Verstärker Λ2 eine Lampe BO, welche anzeigt,
ob sich in der ^i-Zone eine Achse befindet. Ein weiteres
ODER-Glied SAU-3 ist mit dem ODER-Glied SAU-2 und dem Kippglied Qi verbunden, dessen Ausgang über
einen Verstärker A^ mit einer Lampe B V verbunden ist.
Die Lampe BV brennt so lange, wie sich in der Zone Δ ein Waggon 0. dgl. befindet.
Im folgenden wird die Funktion der Vorrichtung erläutert:
Wenn ein vierachsiger Waggon in Richtung der Schienenschalter T\ — T-i fährt, löst zunächst die erste Achse
am Signalgeber Ti ein Signal aus, durch welches das Kippglied Q\ gekippt wird. Das Kippglied Qs erhält
noch kein Eingangssignal, gibt also noch kein Signal an das EXCLUSIV-ODER-Glied SE-I ab und das ODER-Glied
SAU-2 gibt ein i-Signal ab. Das Kippglied Q,
kippt beim »L-O-Übergang« des ODER-Gliedes SAU-2.
Bevor jedoch die erste Achse den Signalgeber T2 erreicht,
fährt die zweite Achse in die Zone Δ — also in den Zwischenraum zwischen den beiden Signalgebern
Ti, T2. Da der Achsabstand kleiner ist als dieser Abstand
Δ. wird zuerst der erste Signalgeber T\ betätigt.
Nachdem die erste und zweite Achse den Signalgeber T2 betätigt haben, betätigt dieser die bistabilen Kippglieder
Q] und Qj, die ihrerseits die Schaltungen SE-\
bzw. SE-2 steuern; dadurch wird der Ausgang des ODER-Gliedes SAU-2 auf »0« gestellt; das Kippglied
Oi wird in den Zustand L gekippt und gibt über den
Verstärker Aa einen Zählimpuls an den Zähler CK.
Die dritte und vierte Achse steuern die Vorrichtung auf gleiche Weise wie die ersten zwei Achsen, wodurch
bei deren Durchgang das Kippglicd Q-, noch einen Impuls ernält. der es in seine Ausgangsstellung zurückstellt;
der Zahler c '\ erhält also nur einen ein/igen Zahl
impuls uiui /ahli nur 0i11m.1l.
Da die EXCLUXIV-ODHR-Glicilei· .S'/.-i uikl Sl. 1 mi
lange gekippt bleiben, d. h. so lange ein Signal abgeben, als sich eine Achse in der J-Zone befindet, kann die
Vorrichtung auch Dampflokomotiven zählen, deren vordere und hintere Achsen nicht symmetrisch angeordnet
sind, aber die erwähnten geometrischen Bedingungen erfüllen, also einen Achsabstand von 2500 mm
haben.
F i g. 3 zeigt eine abgewandelte Vorrichtung zum Zählen von Güterwagen. Hierbei sind die Signalgeber
Ti und Tj mit einem reversiblen binären Zähler S verbunden, der seinerseits im wesentlichen aus drei bistabilen
Kippgliedern Qi, Q_>, Qj besteht. Das vom Signalgeber
Τ erzeugte Signal bringt den Zähler in die direkte Zählstellung, wonach das Gebersignal Ti, von einem
Verzögerungsglied L verzögert, den Zähler S zur Vorwärtszählung steuert. Die vom Signalgeber 7j erhaltenen
Signale betätigen den Zähler S nur für die Rückwärtszählung, indem eine Diode D umgekehrt gepolt ist.
Der Zähler befindet sich anfänglich auf 5 bzw. »101 «(im binären System). Die im Ruhezustand auf Null stehenden
bistabilen Kippglieder Qi, Q;, Qi steuern das
ODER-Glied SAU. welches die nachfolgenden Glieder, nämlich ein Kippglied Q4, einen Verstärker A\ und den
Zähler CV betätigt. Der Signalgeber Ti steuert über den Verstärker A >
unmittelbar den Achsenzähler.
Beim Einfahren eines z. B. vierachsigen Waggons
J5 o. dgl. betätigt die erste Achse den Signalgeber Ti. welcher
ein Signal zum Einstellen des reversiblen binären Zählers S zum Vorwärtszählen abgibt. Durch das erste
Signal springt der Zähler von der Ausgangsstellung .!> (bzw. 101) auf die Ziffer 6 (bzw. 110).
Das Kippglied Qj des Zählers, welches von Null auf
Eins gekippt ist, betätigt das ODER-Glied SAU, welches das bistabile Kippglicd Q4 kippt, wobei über den Verstärker
A\ ein Zählimpuls zum Zähler CVgelangt, also
ein Wagen gezählt wird. Die Impulse werden von dtr
41) ersten bzw. von der /weiten Achsengruppe des Wagens
erzeugt.
Da die zweite Achse auf dieselbe Weise den Signalgeber Ti betätigt, zählt der Zähler S die Ziffer 7 bzw. 111
(im binären System), wobei das ODER-Glied SAU wei-
■50 ter gekippt bleibt.
Die erste Achse betätigt nach Durchfahren der Strekke Δ den Signalgeber Tj, wodurch der Zähler rückwärts
zählt, d.h. er wird auf die Ziffer 6 bzw. 110 zurückgestellt.
Wenn dann die zweite Achse den Signalgeber T2 betätigt, erscheint die Ziffer 5 bzw. binär 101 im Zähler.
Dabei liegen alle drei Eingänge des ODER-Gliedes SAU auf »0«. Das Flip-Flop Q4 hat damit nur einen
einzigen Impuls empfangen.
Die dritte und vierte Achse des Waggons betätigt den
bo Zähler auf gleiche Weise, das Flip-Flop Q4 empfängt
einen weiteren Impuls, der es wieder in die Ausgangsstellung zurückstellt. Der Zähler CVhat nur einen e\m\-
gcn Zählinipuls erhalten.
Wird bei umgekehrter Fahrtrichtung zunächst der Si-
<>r> gnalgcber T; betätigt, so zählt der Zähler S von der
Ausgangsstellung 5 aus zunächst zurück auf Ziffer 4 und
dann auf Ziffer 3, worauf er vorwärts zählt auf Ziffer 4 und dann 5.
Die Vorrichtung ist auch für Waggons o. dgl. mit einer größeren Achsenzahl anwendbar, da sich in dem Abstand
Δ = 2600 mm zwischen den Signalgebern immer nur zwei Achsen befinden können und demzufolge der
Zähler nicht über die Stellung 7 oder unter die Stellung
3 gesteuert werden kann.
Mit der unter Bezug auf Fig. 4 beschriebenen Vorrichtung
können außer allen Güterwagen, die einen kleineren Drehgestellachsabstand haben, auch Personenwagen
mit größerem Drehgestell-Achsabstand gezahlt werden. Hierzu sind auf der einen Schiene zwei Signalgeber
oder Schienenkontakte Ti, TV in einem Abstand
von ca. Δ = 2600 mm vorgesehen. Ein dritter Schienenkontakt Tj ist in einem Abstand DL = 3700 mm vom
ersteren Schienenkontakt Ti angeordnet. Die Signalgeber
Tu T2 steuern die in F i g. 3 gezeigte Zählschaltung
im wesentlichen, und die Signalgeber Ti und T1 steuern eine damit kombinierte weitere Zählschaltung, die im
wesentlichen F i g. 3 entspricht. Es sind also zwei Zählschaltungen logisch miteinander verknüpft.
Beide Zählschaltungen sind mit je einem Eingang eines UND-Gliedes 5/-1 verbunden, welches über ein
ODER-Glied SAU-I ein Flip-Flop JK 1 steuert, das für
jeden Wagen einen Zählimpuls abgibt. Durch die logische Verarbeitung der Impulse von den Signalgebern Ti
und T. erhält man ein Drehgestellsignal, das über den bistabilen Kippkreis Q^ zur UND-Schaltung Sl-i gelangt.
An das UND-Glied SM gelangt ferner das von den Signalgebern ΤΊ, T3 herrührende Drehgestell-Signal.
Die Flip-Flops Qu O2, Qi des den Signalgebern Ti, T2
zugeordneten Zählers S-I sind gemäß Fig.4 mit zwei
UND-Gliedern S/-3 und S/-4 verbunden, deren Ausgänge mit einem ODER-Glied SAU-2 verbunden sind, das
an ein weiteres Flip-Flop /Kdgeschaltet ist.
Wenn sich zwischen den Signalgebern Ti, T- zwei
Achsen befinden, steht der zugehörige Zähler 51 auf
111 oder 011, und es erscheint ein Signal am UND-Glied
S/-3 oder SIA und am Ausgang des ODER-Gliedes SAU-2.
Das Drehgestell-Signal kippt über das UND-Glied SI-2 und ODER-Glied SAU-2 das Flip-Flop /K-I. Bei
Anwesenheit zweier Achsen in der Zone Δ sperrt das vom ODER-Glied SAU-2 betätigte Flip-Flop /Kd das
UND-Glied Sl-I und gibt das UND-Glied SI-2 frei. Die
Operationen wiederholen sich beim Durchgang jedes Waggons.
Die Vorrichtung gemäß F i g. 2 oder 3 zählt Güterwagen
jeder Art. während bei der Ausführungsform nach Fig.4 sämtliche Eisenbahnwagen gezählt werden, also
auch Personenwagen mit einem Drehgestellabstand von 3000 mm oder 3600 mm. Alle Ausführungsformen
können ferner Dampflokomotiven zählen, die vorne ei
ne andere Achsenzahl haben als hinten.
Die Vorrichtung zum Zählen von Waggons arbeitet unabhängig von der Fahrtrichtung und Geschwindigkeit
der Waggons.
Die Abstände zwischen den Schienenkontakten entsprechen vorzugsweise den gängigen Achsabständen
bzw. Drehgestell-Achsabständen von Waggons: kommen Waggons mit anderen Drehgestell-Achsabständen t>o
zum Einsatz, so sind die Abstände der Schienenkontakte entsprechend zu ändern.
Hierzu 9 Blatt Zeichnungen
65
65
Claims (1)
1. Vorrichtung zum Zählen von Waggons o. dgl., mit wenigstens zwei in Abstand zueinander angeordneten
Schienenschaltern und einer mit den Schienenschaltern verbundenen. Schaltelemente enthaltenden
Auswerteschaltung, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Schienenschalter (Tu zwei Waggonarten dient, abhängig vom Achsabstand
dieser Waggons.
Aus der DE-AS 10 15 037 ist eine weitere Vorrichtung zum Sortieren von Waggons in Abhängigkeit vom
Achsabstand bekannt
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Zählen von Waggons derart auszubilden,
daß das Zählen unabhängig vom Achsabstand der Waggons und unter Berücksichtigung des Durchganges des
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| RO9396978 | 1978-05-05 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2829391A1 DE2829391A1 (de) | 1979-11-08 |
| DE2829391C2 true DE2829391C2 (de) | 1984-06-28 |
Family
ID=20100356
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782829391 Expired DE2829391C2 (de) | 1978-05-05 | 1978-07-04 | Vorrichtung zum Zählen von Waggons oder dergleichen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2829391C2 (de) |
| FR (1) | FR2424839A1 (de) |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1015037B (de) * | 1956-03-23 | 1957-09-05 | Funke Huster Elektrizitaets | Wagensortiereinrichtung fuer Grubenbahnen |
| US3277293A (en) * | 1961-09-22 | 1966-10-04 | Gen Signal Corp | Strained movement detection system |
| DE1240118B (de) * | 1964-06-04 | 1967-05-11 | Siemens Ag | Einrichtung zum selbsttaetigen Aussondern von grossen und kleinen Foerderwagen vor Abteilsperren |
| US3486008A (en) * | 1966-07-06 | 1969-12-23 | Abex Corp | Vehicle counter and identification apparatus |
| US3659261A (en) * | 1970-02-27 | 1972-04-25 | Mangood Corp | Method and apparatus for identifying engines in a train of railway vehicles |
| NL7009926A (de) * | 1970-07-03 | 1972-01-05 |
-
1978
- 1978-06-27 FR FR7819142A patent/FR2424839A1/fr active Granted
- 1978-07-04 DE DE19782829391 patent/DE2829391C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2424839B1 (de) | 1983-10-28 |
| DE2829391A1 (de) | 1979-11-08 |
| FR2424839A1 (fr) | 1979-11-30 |
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