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Die Erfindung betrifft eine magazinartige Anordnung, die zu einzelnen flexiblen Befestigungselementen zu vereinzeln ist, wobei das Magazin zwei längliche Seitenteile aufweist.
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Aus der DE-OS 24 15 958 ist eine magazinartige Anordnung von Befestigungselementen bekannt, die leiterartig aufgebaut sind und zu ihrer Trennung Schwächungsstellen aufweisen. Die vereinzelten Verfestigungselemente haben die Form eines Doppel-T- Stücks. In der Praxis stellte sich jedoch heraus, daß die Trennung der T-Stege, auch wenn diese eingekerbt sind, einen relativ großen Kraftaufwand erforderlich macht. Sobald mindestens ein Steg als Paddel ausgebildet ist, d. h. einen relativ großen Querschnitt aufweist, ist dieses Trennungsverfahren manuell nicht mehr durchführbar.
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Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, gattungsgemäße Befestigungselemente zu schaffen, die leicht vereinzelt werden können und trotzdem im Verbund die erforderliche Stabilität aufweisen.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer magazinartigen Anordnung von Befestigungselementen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch den kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst.
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Dadurch, daß die Seitenteile an ihren Stirnseiten über Fäden miteinander verbunden sind, können sie leicht vereinzelt werden und weisen trotzdem die erforderliche Stabilität auf.
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Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung werden im folgenden anhand der Figuren näher erläutert.
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Fig. 1 ist eine Draufsicht auf einen Abschnitt auf einen Vorrat oder ein Magazin von aneinander hängenden Befestigungselementen;
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Fig. 2 ist eine Vorderansicht auf ein einzelnes Befestigungselement, das aus dem Vorrat oder Magazin gemäß Fig. 1 gebildet wurde;
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Fig. 3 und 4 sind Schnittansichten des Befestigungselementes gemäß Fig. 2 entlang den Schnittlinien 3-3 bzw. 4-4.
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Fig. 5 ist eine Draufsicht auf eine andere Ausführungsform eines Vorrats oder Magazins von aneinander hängenden Befestigungselementen;
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Fig. 6 ist eine Vorderansicht eines einzelnen Befestigungselements, das aus dem Vorrat oder Magazin gemäß Fig. 5 gebildet wurde;
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Fig. 7, 8 und 9 sind Schnittdarstellungen des Befestigungselements gemäß Fig. 6 entlang den Linien 7-7, 8-8 und 9-9;
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Fig. 10 ist eine Seitenansicht eines Vorrats oder Magazins, das zwischen zwei parallelen Begrenzungsebenen eingeschlossen ist;
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Fig. 11 und 12 sind schematische Darstellungen, die andere Ausführungsformen der Art, einen Vorrat oder ein Magazin von aneinander hängenden Befestigungselementen in einem Kanister oder einer Büchse zu lagern zeigen.
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In den Fig. 1 bis 3 wird ein Typ eines Vorrats oder Magazins von Befestigungselementen gemäß der Erfindung dargestellt. Das Magazin 59 wird von zwei länglichen und fortlaufend verbundenen Seitenteilen 60 a und 60 b gebildet, die durch Kunststoffverbindungen 60 c quer verbunden sind. Das Seitenteil 60 a weist die Form von aufeinanderfolgenden verbundenen Querstäben auf, die miteinander ungefähr an der Mittelachse des fortlaufenden Seitenteils 60 a verbunden sind. Die gewünschte Verbindung zwischen aneinanderstoßenden Querstäben kann durch gegenüberliegende Einschnitte an dem Teil 60 a gebildet werden, um im Ergebnis eine dünne filamentartige Verlängerung zwischen den aneinanderstoßenden Querstäben zu erzeugen. Eine ähnliche filament- oder fadenartige Erstreckung zwischen benachbarten Kopfteilen weist auch das fortlaufend verbundene Seitenteil 60 b auf.
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Der Vorrat bzw. das Magazin 59 besteht vorzugsweise aus Kunststoff. Besonders bevorzugt ist, wenn der Kunststoff wenigstens teilweise biegsam ist und außerdem an wenigstens einem Abschnitt steif genug ist, so daß ein Teil davon auf einfache Weise durch einen Nadelschlitz gestoßen werden kann, wie dies im folgenden erläutert wird.
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Ferner ist es bei gewissen, die Anbringung von Knöpfen betreffenden Anwendungen sehr erwünscht, daß das Magazin auch elastisch ist. Das die Seitenteile bildende Kunststoffmaterial ist weiterhin vorzugsweise von der Art, daß es durch Abreißen, Trennen, Schneiden usw. auf einfache Weise abgetrennt oder geteilt werden kann, wie hier gezeigt wird, um eine Mehrzahl von Befestigungselementen zu erhalten. Jedoch sollte das Material nicht so einfach abtrennbar sein, daß es sich bereits nach dem Einführen in die Abgabepistole trennt und so eine Störung durch Verstopfen oder dgl. im Apparat hervorruft.
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Die Bezeichnung "Kunststoff" wird hier in ihrer weitesten Bedeutung verstanden und umfaßt jeglichen flexiblen Kunststoff oder jedes flexible Polymerisat, wie z. B. Thermoplasten und flexible wärmehärtende Harze, welche von den Fachleuten für die Zwecke dieser Erfindung als geeignet angesehen werden.
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Bei den für die Erfindung geeigneten Materialien handelt es sich beispielsweise um übliche Kunststoffe, wie z. B. Nylon, Polyurethan, Polyäthylen, Polypropylen, Polyvinylchlorid usw. Andere für diesen Zweck geeignete Kunststoffe sind dem Fachmann geläufig. Weitere Kunststoffe, die brauchbar sein können, werden z. B. in den US-PSen 34 44 597, 31 03 666 und 34 70 834 erwähnt. Für den Vorrat oder das Magazin können auch Kombinationen von Kunststoffen verwendet werden.
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Bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung sind die beiden Seitenteile vorzugsweise parallel zueinander und die Querstege sind ebenfalls parallel zueinander. Weiterhin sind die Querstege vorzugsweise jeweils um den gleichen Abstand d voneinander entfernt, so daß sie auf einfache Weise in eine Befestigungsvorrichtung für die Befestigungselemente in vorgegebener Folge eingegeben werden können, die für eine zeitlich abgestimmte Arbeitsweise der meisten Maschinen notwendig ist.
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Wie in Fig. 1 dargestellt, erstrecken sich die Seitenteile vorzugsweise über den ersten Quersteg bei 60 hinaus, so daß die erste Ab -trennung eines in den Fig. 2 bis 4 gezeigten Befestigungselementes von dem Anfang für den beabsichtigten Zweck bereits zu benutzen ist.
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Die Querstege oder die Seitenteile des Magazins können auch gestreckt sein, wie dies in den US-PSen 34 44 597 und 34 70 834 zur Verfestigung von Kunststoffen, wie z. B. Nylon, offenbart ist.
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Das Magazin 59 kann durch Stanzen oder durch Bildung von Öffnungen 60 d in einer extrudierten Bahn von Kunststoffmaterial hergestellt werden, wie dies unten anhand der Fig. 29 und 30 dargestellt wird.
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In den Fig. 2 bis 4 wird ein einzelnes Befestigungselement ge -zeigt, welches sich durch Trennung eines Elements von dem Magazin ergibt, indem z. B. die Seitenteile 60 a und 60 b zwischen dem ersten und dem zweiten Quersteg bei a 1 und a 2 in Fig. 1 durchgetrennt werden.
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Das auf diese Weise erhaltene Befestigungselement weist zwei stabförmige Endabschnitte 61 a und 61 b auf, welche vorzugsweise die gleiche Länge aufweisen, und die durch ein nachstehend als Faden bezeichnetes Filamentteil 61 c miteinander verbunden sind. Bei dieser Ausbildung ist der Querschnitt des Endabschnitts ebenso wie der Querschnitt des Fadens 61 c rechtwinklig.
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Vorzugsweise besitzt der Faden (wie auch der Quersteg) eine Dicke t 1, die kleiner als die Dicke t 2 des Endabschnitts (Seitenteil) ist, wenn man auf den Querschnitt sieht (vgl. Fig. 3), um eine sichere Bewegung durch eine Nadel sicherzustellen, wie unten beschrieben wird.
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Eine weitere Ausbildungsform des Magazins von Befestigungselementen wird in den Fig. 5 bis 8 dargestellt. Im Gegensatz zu dem fortlaufend verbundenen Seitenteil 60 a in Fig. 1 weist das entsprechende Seitenteil in Fig. 5 einen kreisförmigen Querschnitt auf, wie in Fig. 7 dargestellt; ausgenommen hiervon sind die Enden eines jeden Querstabs, wo eine dünne fadenartige Verbindung in der Nähe des Fußes des Seitenteils besteht, wie näher in Fig. 6 in Stellung b-1 der Fig. 5 dargestellt. Die fadenartige Verbindung in Stellung b-2 für die anstoßenden Kopfteile der oberen Seitenteile, entsprechend dem Seitenteil 60 b in Fig. 1, befinden sich in Stellung b-2.
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In Fig. 5 ist das Magazin 59 vorzugsweise durch Gießen hergestellt, z. B. wie in Fig. 31 dargestellt, in verhältnismäßig kurzen Abschnitten, und dann zusammengeschweißt, wie in Fig. 33 dargestellt. Im einzelnen weist auch das als 59 bezeichnete Magazin in Fig. 5 Seitenteile 63 a und 63 b sowie Querstege 63 c auf, die durch Ausnehmungen 63 d voneinander getrennt sind. Das Magazin ist dadurch gebildet worden, daß Seitenteile gegossener Abschnitte an den Punkten 63 d zusammengeschweißt sind. Auf diese Weise sind die fortlaufenden, ungeteilten, länglichen Seitenteile 63 a und 63 b gebildet worden. Fig. 7 bis 9 zeigen ein Befestigungselement, das durch Abtrennen der Seitenteile an den Punkten b 1 und b 2 von dem Magazin gemäß Fig. 5 abgeteilt wurde.
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Die Ausbildung des Magazins gemäß Fig. 5 ist so, daß die stabförmigen Endabschnitte 64 a und 64 b ebenso wie der Faden 64 einen runden Querschnitt aufweisen.
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Die Querstege 63 sind vorzugsweise mit einem geringeren Durchmesser bzw. mit einer kleineren Dicke t 2 geformt als der Durchmesser oder die Dicke t 1 der Seitenteile 63 a und 63 b, um sicherzustellen, daß das erhaltene Befestigungselement 64 sicher in der Nadel der Befestigungsvorrichtung gehalten wird, wie dies unten beschrieben wird.
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Es versteht sich, daß die Dicke des Fadens 64 c größer oder gleich der Dicke der stabförmigen Endabschnitte 64 a oder 64 b sein kann, wenn dies gewünscht wird. Dies hängt von der Anwendung ab, obwohl bei einer Anbringung mittels einer Nadel, wie hier beschrieben, um eine zuverlässige Abgabe sicherzustellen, die Dicke der Querstege geringer als die Dicke der Seitenteile sein sollte, so daß das Seitenteil sich sicher in dem zentralen weiteren Abschnitt des Nadelöhrs bewegen kann, während der Quersteg in dem engeren Abschnitt des Nadelschlitzes angeordnet ist.
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Es ist weiterhin zu betonen, daß die Seitenteile und die Querstege ebenso wie die sich hieraus ergebenden Endabschnitte und Fäden viele Formen aufweisen können. Beispielsweise können der Faden rund und die stabförmigen Endabschnitte rechteckig ausgebildet sein oder umgekehrt. Hierzu sei noch kurz auf Fig. 10 verwiesen, welche ein Magazin 59 mit runden Seitenteilen 69 a und 69 b und rechteckigen Querstegen 69 c zeigt. Fig. 10 zeigt das Magazin 59 in einer Vorderansicht, um darzustellen, daß das Magazin eben ausgebildet ist und daß es in der am stärksten bevorzugten Ausbildung vollständig zwischen zwei parallelen Ebenen P 1 und P 2 angeordnet werden kann, die durch die Ober- und Unterseite der Seitenteile 69 a und 69 b bestimmt sind. Es versteht sich, daß die Seitenteile oder Querstege verschiedene andere Formen annehmen können, wie z. B. oval, dreieckig, achteckig usw. Weiterhin versteht sich, daß die Seitenteile voneinander verschiedene Abmessungen zur Bildung eines Streifens aufweisen können, wie dies zum Beispiel in der US-PS 34 44 597 gezeigt wird.
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Um in manchen Fällen eine maschinelle Abtrennung von Befestigungs -elementen von dem Magazin zu erleichtern, wenn schwierig abtrennbare Materialien Verwendung finden, können die Seitenteile mit geschwächten Zonen ausgebildet sein.
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In den Fig. 11 und 12 wird ein Behälter in Form einer Schachtel oder Büchse in zwei gut geeigneten Formen zur Lagerung des Magazins dargestellt. Fig. 11 zeigt eine runde Büchse 65 zur Lagerung eines Magazins 59 in aufgerollter Form.
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Zum Gebrauch kann das Magazin zuerst aufgerollt und in der Büchse 65 untergebracht werden, wofür der Preßsitz-Deckel 66 a vom Büchsenkörper 66 b zu entfernen ist. Sodann kann die Rolle mit einem Abschnitt des Magazins durch eine Eingabeöffnung 66 c eingelegt werden.
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Das Magazin 59 bewegt sich gemäß dem Pfeil, wenn es aus der Büchse herausgezogen wird. In Fig. 12 wird ein schachtelartiges Behältnis 67 dargestellt, in dem ein Magazin, das in der dargestellten Weise über sich selbst hin- und hergefaltet ist, untergebracht werden kann. Der Behälter 67 besitzt einen abnehmbaren Deckel 68 a, der mit dem Hauptteil 68 b des Behälters verbunden ist. Nachdem das Magazin gefaltet ist, wird der Deckel 68 a abgenommen, woraufhin der gefaltete Magazinabschnitt eingelegt werden kann. Das Entfernen des Deckels kann beispielsweise erfolgen, indem man nicht dargestellte Schrauben, die ihn festhalten, entfernt. Der Deckel wird anschließend wieder aufgesetzt, um das fächerförmig gefaltete Magazin am Platz zu halten. Das Magazin wird über einen Schlitz oder eine Öffnung 68 c aus dem Behälter 67 entnommen und in Richtung des Pfeils herausgezogen, um einer Vorrichtung zum Anbringen von Befestigungselementen zugeführt zu werden.