DE2830003C2 - Zweikomponenten-Diazotypiematerial - Google Patents

Zweikomponenten-Diazotypiematerial

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DE2830003C2
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Gennadij S. Gluchovskij
Valerij G. Lapšanskij
Ruben A. Mchitarov
Frida M. Moskva Medvedeva
Michail M. Orešin
Arkadij L. Pergament
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    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C1/00Photosensitive materials
    • G03C1/52Compositions containing diazo compounds as photosensitive substances
    • G03C1/60Compositions containing diazo compounds as photosensitive substances with macromolecular additives

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Description

20
Die Erfindung betrifft ein Zwelkomponenten-Diazotyplematerial aus einem Polyäthylentsrephthalat-Schichtträger und einer hierauf aufgetragenen blndemittelhaltigen Diazotypieschicht.
Derartige Dlazotyplematerallen dienen zur Informationsaufzeichnung und werden beispielsweise bei Mlkrofilmen, zum Kontaktkopieren von Strichvorlagen, In der Kartographie und auf anderen Gebieten der Wissenschaft und Technik eingesetzt.
in der DE-OS 2*02 259 sind Diazotypiematerial^ beschrieben, die aus einem Schichtträger unter anderem aus Polyäthylenterephthalatfolle und darauf aufgetragener lichtempfindlicher Diazotypieschicht bestehen, wobei diese Diazotypieschicht gegebenenfalls auch ein Bindemittel enthält. Als Bindemittel werden Celluloseacetat. Celluloseacetatproplonat. Celluloseaceiatbutyrat, Poly- ίο vlnylacetal. Polyvinylacetat oder teilweise verselftes Polyvinylacetat vorgeschlagen Für den Fall der Verwendung von Polyäthylenterephthalatfolle als Schichtträger wird die Behandlung derselben mit einem Grundlermittel vorgeschlagen, welches eine Lösungsmittel- oder Quellwirkung gegenüber der Folienoberflüche aufweist, so daß zwischen Trägerfolie und der Diazotypieschicht eine Zwischenschicht vorhanden Ist Für diese bekannten Dla/otyplematerialien Ist es wesentlich, daß ein Antlrutschmaterlal In Form von Homo- oder Kopolymeren von Acrylsäure oder Methacrylsäure bzw. deren Estern vorhanden lsi. Wird die die blndemlttelhaltlge Diazotypieschicht direkt auf eine gegebenenfalls grundierte PoIyäthyienterephthalatfolle aufgetragen, so enthält diese Schicht auch das Antlrutschmaterlal und gegebenenfalls weitere Bestandteile, wie Kuppler. Stabilisatoren und Füllstoffe Bei dem bekannten Diazotypiematerial unter Verwendung von Polyäthylenterephthalatfolle als Schichtträger Ist somit zur Gewährleistung einer guten Schichthaftung eine Zwischenschicht vorhanden
In der FR'PS 14 79 895 sind Diazotypiematerial^ beschrieben, bei denen eitle lichtempfindliche Schicht aus Dlazonlumverblridung, Kupplungskomponente und polymeren! Bindemittel Verwendet wird, wobei als polymere Bindemittel beispielsweise Acrylsaure^SiyroUBulyl* äcrylauMlschpolymerlsat, Polymelhylmethäcrylat, PoIyvlnylakohol, Polyvinylbutyral und andere Stoffe Vörge* schlagen werden. Als Diazoniumverbindungen dienen verschiedene Verbindungen, z. B. p-Dlazodläthylanllln oder 4-Diazo-N-methyl-N, /?-oxyäthyIanilln.
Als Kupplungskomponenten verwendet man verschiedene Verbindungen, beispielsweise /Ϊ-Oxyäthylamid der 2-Naphthol-3-karbonsäure, Azetesslgsäureanllld oder Phlorogluzln.
Die genannten Diazotypiematerial len besitzen ausreichend gute photographische und Betriebseigenschaften, aber die Verfahren zu deren Herstellung sind jedoch kompliziert, weil es erforderlich ist, eine Zwischenschicht bzw. mehrere Zwischenschichten auf den Schichtträger zum Beispiel aus Polyäthylenterephthalat aufzubringen oder eine physikalische oder chemische Behandlung des Schichtträgers zur Erhöhung der Haftung der Diazotypieschicht am Schichtträger durchzuführen.
Es ist ein anderes Diazotypiematerial bekannt, welches einen Schichtträger aus Polyäthylenterephthalat und eine darauf aufgebrachte blndemlttelhaltlge Dia?* typleschlcht enthält, in der das polymere Bindemittel Polyvlnyläthylal ist (s. UdSSR-Urheberschein 5 18 757).
Dadurch, daß man Polyvinyläthylal als polymeres Bindemittel in der Diazotypieschicht benutzt, kann die Notwendigkeit, Zwischenschichten aufzubringen. In dem technologischen Grundverfahren entfallen, was zu bedeutender Vereinfachung des Prozesses zur Herstellung des Diazotypiematerial führt. Die optische Dichte dieses Materials entspricht jedoch meistens nicht den Anforderungen, die an die Eigenschaften von Dlazotyplematerlalien gestellt werden
Dies Ist dadurch bedingt, daß man auf den Schichtträger nur eine Diazotypieschicht von geringer Dicke aufbringen kam. Die Erhöhung der Schichtdicke zwecks Steigerung der optischen Dichte ruft nämlich starke Verschlechterung der Haftung der Diazotypieschicht auf dem Schichtträger hervor. Dieses Diazotypiematerial weist außerdem ungenügende Planheit auf. Die Diazotypieschicht dieses Materials wird auf den Schichtträger mit kleiner Geschwindigkeit (von 3 bis 4 m/mln) aufgebracht und hat merkliche Dlckenunterschledllchkelt, was ungleichmäßige optische Dichte zur Folge hat.
Es fehlen also die Diazotyplematerlallen. die gute photographische Eigenschaften besitzen und deren Herstellungsverfahren gleichzeitig genügend einfach Ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Diazotypiematerial anzugeben, bei dem das Aufbringen von Zwischenschichten oder eine zusätzliche Behandlung des Schichtträgers aus Polyäthylenterephthalat nicht erforderlich sind und dennoch ausreichende optische Dichte des entwickelten Bildes, gute Haftung der Diazotypieschicht auf dem Schichtträger, verbesserte Planheit und gleichmäßige optische Dichte gewährleistet s'.id. so daß die Herstellung des Diazotypiematerial vereinfacht Ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe Ist das Diazotypiematerial der eingangs angegebenen Art erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß das Bindemittel der Diazotypieschicht aus einem Mischpolymerisat aus Isophthalsäure und/oder Terephthalsäure, einem Glykol mit 2 bis 6 Methylengruppen und/oder Polyoxlalkylenglykol besteht oder dieses enthält
Als Mischpolymerisate kann man benutzen; Kopolyrrier aus Terephthalsäure, Äthylenglyköl, Dläthylenglykol und PoIyoxytetramethyigiykol'jK.opoIymeraus Isophthal· säure, Terephthalsäure und Äthylenglyköl', Kopolymer aus Isophthalsäure, Terephthalsäure und 1,4-Bulandlol; Kopolyflief aus Isophthalsäure, Terephthalsäure und 1,6* Hexandlol sowie vorzugsweise ein Gemisch, bestehend .aus Terephthalsauie^XthylengIykol^blathyIengiykoi^Ko'
polymer (1) mit Isophthalsäure-TerephthalsSure-Äthylenglykol-Kopolymer (2) bei einem Verhältnis von (D zu [I) wie 1,8: 1 bis 3 : 1.
Man verwendet als Bindemittel zweckmäßig ein Gemisch, bestehend aus Terephthalsäure-Äthylenglykol-Dläthylenglykol-Kopolymer (1) und isophthalsäure-Terephthalsäure-Äthyienglykol-Kopolymer (2) Im Verhältnis von 3:1.
Die Anwendung der erwähnten Kopolymere sicher die gute Haftung der Diazotypieschicht an dem Schlchtträger. Die größere Schichtdicke führt dabei nicht zu merklicher Verschlechterung der Haftung, was die Herstellung von Diazotypiematerial mit höherer optischer Dichte des Bildes ermöglicht. Die Diazotypieschicht mit dem erfindungsgemäßen Kopolymer stört die Planheit des Schichtträgers überhaupt nicht. DeI Diazotypieschicht mit dem erfindungsgemäßen Kopolymer wird auf den Schichtträger gleichmäßig aufgebracht und sichert gleichmäßige Verteiiung in der optischen Dichte des Materials. Durch die Benutzung des genannten Kopolymers kann außerdem die Wirksamkeit des Herstellungsverfahrens für das Diazotypiematerial erhühi werden.
Die vorliegende Erfindung wird anhand folgender Beispiele erläutert.
Beispiel 1 ^
11,5 g p-Diazodiäthylanllln, 8,6 g /Ϊ-Oxyäthylamid der 2-NaphthoI-3-karbonsäure, 250 g Ter. 'phthalsäure-Äthylenglykol-Dläthylenglykol-Kopolyrner löst man In 1 1 Gemisch aus Dlchloräthan und Äthanol (Volumenverhältnis von 7 : 3) auf.
Die Lösung wird mittels einer Düse auf einen PoIyäthylenterephthalat Schichtträger aufgebracht und bei einer Temperatur von 90 bis 95° C gfTocknet.
Beispiel 2
35
11,5g p-Dlazodläthylanllln, 8,6 g /3-Uxyäthylamld der 2-Naphthol-3-karbonsäure, 35Og Terephthalsäure-ÄthylenglykoI-Dläthylenglykol-Kopolymer löst man In 1 I Dlchloräthan-Äthanol-Gemlsch (Volumenverhältnis von 7 : 3) auf. Die Lösung wird analog zum Beispiel 1 auf den Schichtträger aufgebracht.
Beispiel 3
11,5g p-Dlazodläthylanllln, 8,6 g /J-Oxyäthylamld der 2-Naphthol-3-karbonsäure, 25Og Terephthalsäure-Äthy-45 lenglykol-DiäthylengiykoI-Kopolymer löst man in 1 1 Dlchloräthan-Azetonltrll-Gemlsch (Volumenverhältnis von 8 : 2) auf. Die Lösung wird auf den Schichtträger analog zum Beispiel 1 aufgebracht.
Beispiel 4
11,5g p-Dlazodläthybnllln, 8,6 g /J-Oxyäthylamld der 2-Naphthol-3-karbonsäure löst man In 0,1 1 Acetonitril (die erste Lösung) auf. 25Og Terephlhalsäure-Athylenglykol-Dläthylenglykol-Kopolymer löst man In 0.91 Dlchloräthan (zweite Lösung) auf. Beide Lösungen werden vermischt und auf den Schichtträger analog zum Beispiel 1 aufgebracht.
50
55
Beispiel 5
Die erste Lösung \v:rd analog zum Beispiel 4 zubereitet.
250 g Terephthalsäure-Äthylenglykol-Dläthylenglykol-Polyoxytetramethylenglykol-Kopolymer löst man In 0,91 Dlchloräthan (zweite Lösung) auf. Beide Lösungen werden vermischt und auf den Schichtträger analog zum Beispiel 1 aufgebracht.
Beispiel 6
Die erste Lösung wird analog zum Beispiel 4 zubereitet.
125 g Isophthalsäure-Terephthalsäure-Äthylenglykol-Kopolymer löst man In 0,91 Dichloräthan (zweite Lösung) auf. Beide Lösungen werden vermischt und auf dei. Schichtträger analog zum Beispiel 1 aufgebracht.
Beispiel 7
Die erste Lösung wird analog zum Beispiel 4 zubereitet.
125 g Isophthalsäure-Terephthalsäure-l^-ButandioI-Kopolyrner !'ist man in 0,9! Dlchloräthan (/weite Lösung) auf. Btlde Lösungen werden vermischt und auf den Schichtträger analog zum Beispiel 1 aufgebracht.
Beispiel 8
Die erste Lösung wird analog zum Be'splel 4
reitet.
125 g Isophthalsäure-Terephthalsäure-Ko-Hexandlol-Kopolymer löst man In 0,91 Dichloräthan (zweite Lösung) auf. Beide Lösungen werden vermischt und auf den Schichtträger analog zum Beispiel 1 aufgebracht.
Beispiel 9
Man bereitet zwei Lösungen zu. Die eine Lösung wird wie im Beispiel 4 angeführt zubereitet. Die andere Lösung erhält man aus dem Gemisch von 150 g Terephthalsäure-Äthylenglykol-Dläthylenglykol-Kopolymer und von 50 g Isonhthalsäure-Terephthalsäure-Äthylenglykol-Kopolymer, wobei die Kopolymeren ■ ermischt und In 0,91 Dlchloräthan aufgelöst werden. Man vermischt beide Lösungen und bringt sie auf den Polyäthylenterephthalat-Schlchtträger auf. Die Kennwerte des Diazotypiematerial sind in der Tabelle angegeben.
Beispiel 10
Dieses Beispiel wird zur Veranschaulichung eines Diazotypiematerial, welches nach bekanntem Verfahren (gemäß UdSSR-Urheberschein 5 18 757), hergestellt Ist, angeführt.
6.76 g p-Dlazodläthylenanllln, 5,20 g /J-Oxyäthylamld der 2-Naphtol-3-karbonsäure, 20 g Polyvlnyläthylal löst man in 1 1 Gemisch aus Äthylalkohol und Azeton (Volumenverhältnis von 3,5 :6,5) auf. Die Lösung wird auf den Polyäthylenterephthalat-Schichtträger aufgebracht und bei einer Temperatur von 70 bis 75° C getrocknet. Die Kennwerte des hergestellten Diazotypiematerial sind In der Tabelle angegeben.
Tabelle
Bei Optische Schleier- Plan- GlelchmaßlE- Lichtempfind Haftung Auftrags-
spiel Dichte dichte ebenhell kell In lichkeit, geschwlndlgkell
Nr. optischer cm2 IW. sek m/mln
Dichte, %
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1,1 bis 1,3
1.1 bis 1,4
1.2 bis 1,4
1.2 bis 1,3
1.3 bis 1,4
1.4 bis 1,5 1,3 bis 1,5
1.2 bis 1,3
1.3 bis 1,5 0,25 bis 0,5
0,05 0,05 0,05 0,05 0,05 0,05 0,05 0,05 0,05 0,05 bis 0,08
voll voll voll voll voll voll voll voll voll unvollständig
±8 ±8 ±4 ±2 ±3 ±5 ±5 ±7 ±3 +25
17,0 gut bis 15
15,0 gut bis 15
16,0 bis 18,0 gut bis 15 10 ri gut bis 15
gut bis 15 gut bis 15 gut bis 15 gut bis 15 gut bis 15
18,0
15,0
17,0
15,0
13,0
14,0 gUl DIb ID
4,5 bis 6,0 genügend
dicke
μΐπ Schichtdicke μηι Schichtdicke μπι Schichtdicke μΐη Schichtdicke μΐη Schichtdicke μΐη Schichtdicke μπι Schichtdicke μπι Schichtdicke μιτι Schichtdicke bis 4 μπι Schlcht-
20 bis 25 bis 20 bis 25 bis 20 bis 20 bis 20 bis'25 20 bis 20 bis 3,5 bis 4,5

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Zwelkomponenten-Diazotyplemalerlal aus einem Polyäthylenterephtalat-Schlchtträger und einer hierauf aufgetragenen blndemlttelhaltlgen Diazotypieschicht, dadurch gekennzeichnet, daß das Bindemittel der Diazotypieschicht aus einem Mischpolymerisat aus Isophtalsäure und/oder Terephtalsäure, einem Glykol mit 2 bis 6 Methylengruppen und/oder Poly- IQ oxlalkylenglykol besteht oder dieses enthält.
2. Zweikomponenten-Diazotypiematerial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bindemittel ein Gemisch aus (1) Terephtalsäure/Äthylenglykol/Dläthylenglykol-Kopolymer und (2) Isophtalsäure/Terephtalsäure/Äthylenglykol-Kopolymer Im Verhältnis (1): (2) wie 1,8 : 1 bis 3 : 1 ist.
DE2830003A 1977-07-25 1978-07-07 Zweikomponenten-Diazotypiematerial Expired DE2830003C2 (de)

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DE2830003A1 (de) 1979-02-22
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