DE2833239C2 - Lagerungselement aus nachgiebigem, polymerem Werkstoff - Google Patents
Lagerungselement aus nachgiebigem, polymerem WerkstoffInfo
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Description
45
Die Erfindung betrifft ein Lagerungselement aus nachgiebigem, polymerem Werkstoff nach dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1.
Ein Lagerungselement nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 ist aus Fig. 2 der FR-Zusatz-PS
368 zur FR-PS 13 18 824 bekannt, wobei an beiden Enden ein ringförmiger Flansch ausgebildet ist und auch
der Mittelabschnitt eine vollkommen zylindrische Oberfläche aufweist. Aufgrand der rotationssymmetrischen
Ausbildung des bekannten Lagerangselements besteht z. B. bei der Verwendung als Achslager die
Gefahr, daß sich das Lagerungselement in der Öffnung, in das es eingesetzt ist, verdreht. Infolge der ringförmig
ausgebildeten Flansche ist ferner ein erheblicher Kraftaufwand zum Einsetzen des Lagerungselementes
in die Öffnung notwendig bzw. muß das Lagerungselement aus einem sehr weichen Material hergestellt
werden, wobei dann wieder die Abriebbeständigkeit und die Korrosionsfestigkeit gering sind. Aus Fig.5
dieser Druckschrift ist zwar ein Lagerungselement bekannt, das nicht rotationssymmetrisch ist und damit
nicht drehbar in die öffnung des Trägers eingesetzt werden kann. Aufgrund seiner Formgebung ist dieses
Lagerangselement jedoch nur durch Spritzen herstellbar, was wiederum eine Auswahl innerhalb der
polymeren Werkstoffe bedingt Auf seiner Oberfläche weist das Lagerangselement gemäß F i g. 5 der Druckschrift
Abflachungen auf, die sich teils in Längsrichtung und teils quer dazu erstrecken. Auch aufgrund der
Formgebung dieser Abflachungcn ist eine rationelle Herstellung nur durch Spritzen denkbar.
Aus der GB-PS 11 04 603 ist ein Lagerangselement aus Kunststoff bekannt das mit einer Schnappverbindung
in eine Öffnung eines Trägers einsetzbar ist und einen kreisrunden Mittelabschnitt aufweist, der am
hinteren Ende mit einem Flansch und am vorderen Ende mit zwei federnden Zungen versehen ist Da dieses
Lagerangselement zum Einsetzen in eine kreisförmige Öffnung vorgesehen ist, besteht auch hier die Gefahr,
daß sich das Lagerangselement in der Öffnung verdreht Infolge der Ausbildung des vorderen Endes des
Lagerangselementes mit zwei federnden Zrngen kann das Lagerangselement nur aus einem spritzgießbaren
Kunststoff rationell hergestellt werden.
Aus dem Merkblatt »Kunststoffe Hoechst — Hostalen GU R« Ausgabe Juni 1972 ist die Verwendung
von Niederdruck- Polyäthylen mit einem Molekulargewicht von 3^ bis 4 Millionen für Lagerschalen und
-büchsen sowie Gleitlager bekannt Ober die Formgebung von derartigen Lagerangselementen wird jedoch
nichts mitgeteilt
Der Erfindung liegt ausgehend von der FR-Zusatz-PS 81 368 die Aufgabe zugrunde, ein Lagerangselement zu
schaffen, das nicht drehbar in der Öffnung eines Trägers gehalten wird, eine hohe Abrieb- und Korrosionsfestigkeit
besitzt und keinen wesentlich höheren Herstellungsaufwand als spritzgegossene Lagerangselemente
erfordert.
Diese Aufgabe wird durch ein Lagerangselement nach dem Patentansprach 1 gelöst
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Um den einem Kunststoff mt· einem Molekulargewicht
von über einer Million anhaftenden Mangel der plastischen Verformbarkeit durch ein wirtschaftliches
Spritzgießverfahren auszugleichen, weist das erfindungsgemäße Lagerangselement eine Profilgestaltung
auf, die sich wirtschaftlich auch durch spanabhebende Bearbeitung herstellen läßt. Dadurch gelingt es, ein
Lagerangselement zu schaffen, das aufgrund des ultrahohen Molekulargewichts des Werkstoffes eine
Verschleißfestigkeit und Korrosionsfestigkeit aufweist und das aufgrund seiner Profilgestaltung zur selbsthaltenden
Befestigung in einem Träger geeignet ist und das dennoch kostengünstig durch die an sich aufwendige
spanabhebende Bearbeitung herstellbar ist.
Das erfindungsgemäße Lagerungselement eignet sich insbesondere als Achs- und Traglager sowie als
Buchsen-Halter. Dadurch, daß die Abflachung durchgehend
ist, kann sie einfach spanabhebend hergestellt werden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine einfache Ausführungsform des Lagerungselements in perspektivischer Ansicht,
F i g. 2 eine vorteilhafte Ausführungsform des Lagerungselements in perspektivischer Ansicht,
F i g. 3 bis 5 andere Ausführungsformen in perspektivischer Ansicht,
Fig. 6 eine Stange in perspektivischer Ansicht, ausgehend von der das Lagerungselement hergestellt
F i g. 7 ein halbfertiges Lagerungselement in perspektivischer Ansicht, wobei es im Endzustand drei oder
mehr Abflachungen aufweisen kann, wie in den F i g. 2,4 und 5 dargestellt,
F i g. 8 ein halbfertiges Lagerungselement in perspektivischer Ansicht, wobei es am Fndzustand ein oder zwei
Abflachungen aufweisen kann, wie in den F i g. 1 und 3 dargestellt,
Fig.9 ein unfertiges Lagerungselement während
seiner Herstellung, in perspektivischer Ansicht, wobei es fertig jenes gemäß F i g. 1 ist und wobei die gestrichelten
Linien &us zu entfernende Material anzeigen,
Fig. 10 im Schnitt ein in einen Träger eingesetztes Lagerungselement, und
F i g. 11 eine Frontansicht der Ausführungsform
gemäß F i g. 2, die in einen Träger eingesetzt ist.
Die F i g. 1 bis 5 zeigen jeweils auch entsprechende Umrisse der Öffnungen der Träger, in denen die
einzelnen Lagerungselemente festgelegt werden können. Obgleich die in der Zeichnung dargestellten
AusfGhrungsformen alle einen symmetrischen Umriß
aufweisen, können die Umrisse an auch asymmetrisch
sein. Des weiteren können auch mehr als fünf periphere Abflachungen vorhanden sein.
Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 1 ist das Lagerungselement 10 aus einem elastischen polymeren
Werkstoff mit einem ultrahohem Molekulargewicht von mehr als 1 000 0(X) hergestellt. Vorzugsweise ist der
Werkstoff Polyäthylen. Die Verwendung eines polymeren Werkstoffs mit derart hohem Molekulargewicht
führt zu geringer Abnutzung und hoher Beständigkeit gegenüber Schmutz und Korrosion. Ein polymerer
Werkstoff hohen Molekulargewichts hat ferner eine hohe Biegesteifigkeit und Schlagbiegefestigkeit. Insgesamt
wird durch diese Faktoren eine lange Lebensdauer erreicht, beispielsweise als Lager das photographischen
Filmentwicklerlösungen ausgesetzt ist.
In F i g. 1 reicht eine Bohrung 12 durch das Lagerungselement mit kreisringförmigem Querschnitt
hindurch, wotji die Achse 14 dieser Bohrung im allgemeinen mit der Rotationsachse eines nicht
dargestellten Maschinenelements übereinstimmt, beispielsweise eines darin einzuführenden Achszapfens.
Das Lagerungselement weist eine erste Endfläche 18 und eine zweite Endfläche 16 auf, die beide im
wesentlichen senkrecht zur Achse 14 der Bohrung 12 liegen. Fin Flansch 20 steht über einen Teil der
Peripherie des Gegenstandes 10 ab, wobei der Flansch 20 ferner einen Teil der ersten Endfläche 18 begrenzt.
Ein Teil der äußeren Begrenzung der zweiten Endfläche 16 wird von einem Vorsprung 22 gebildet. Ein
Zwischenraum zwischen dem Flansch 20 und dem Vorsprung 22 ist durch eine Aussparung 21 gebildet. Der
Mittelabschnitt hat eine unterbrochene Umfangsfläche, von der ein Teil 24 zylindrisch und ein zweiter Teil 23
flach ausgebildet ist und an den Vorsprung 22 und den Flansch 20 angrenzt. Die Aussparung 21 und der dazu
koplanare Teil 23 bilden zusammen eine Abflachung des Mittelabschnitts.
Bei der Verwendung ist das einstückige Lagerungselement nicht drehbar in einer Öffnung 28 eines Gehäuses
angeordnet, die im Umriß mit dem Mittelabschnitt übereinstimmt, und trägt ein rotierendes Maschinenelement,
beispielsweise einen Achszapfen. Das Gehäuse ist zwischen dem Flansch 20 und dem Vorsprung 22
gehalten. Der Vorsprung 22 ist elastisch und erleichtert das Einschnappen durch Verformen, wenn das Lagerungselement
in das Gehäuse eingesetzt wird. Obgleich es einen gewissen kalten Fluß an den Spitzen des
Vorsprunges beim Einsetzen gibt, bleibt ein größerer Teil flexibel nachgiebig und schnappt nach dem
Einsetzen gegen das Gehäuse zurück.
Die in Fig.3 dargestellte Ausführungsform ist im
wesentlichen dieselbe wie jene gemäß F i g. 1, wobei der Unterschied lediglich darin besteht, daß sie zwei flache
Teile 23 und zwei Aussparungen 21 und damit zwei
ίο Abflachungen anstelle der einen in der Ausführungsform
von F i g. 1 aufweist
Das Lagerungselement ist in einer vorteilhaften Ausführungsform in F i g. 2 dargestellt Der Körper 30
ist ebenfalls aus einem nachgiebigen polymeren
is Werkstoff hergestellt Eine Bohrung 32 reicht durch den
Körper 30, und die Achse 34 dieser Bohrung 32 stimmt wiederum mit der Rotationsachse eines nicht dargestellten
Maschinenelements überein. Das Lagerungselement weist eine ringförmige Umfangsfläche 40 auf, die durch
eine Vielzahl von Abdachungen 80 unterbrochen ist, die zum Eingriff in die Öffnung 98 eines C^häuses dienen.
Die Abflachungen 80 entsprechen den /vissparungen 21
und den Teilen 23 des zuerst beschriebenen Lagerungselements 10 gemäß Fig. 1, und sie grenzen an Flansche
36 und Vorsprünge 38 an. Die Ausführungsform gemäß Fig.2 hat vier senkrecht zueinander verlaufende
Abflachungen 80 und ebenso vier Flansche 36 und vier Vorsprünge 38.
Solch ein Lagerungselement hat bei Verwendung als
3U Achslager die sechzehn- bis fünfundzwanzigfache
Lebensdauer eines ähnlichen Lagerungselements, das aus einem gespritzten, thermoplastischen Polyesterharz
geringeren Molekulargewichts (Handelsname Tenite) hergestellt wird. Zusätzlich entstand bei einer identisehen
korrosiven Flüssigkeitsumgebung weniger Verschleiß und Quellung.
Obgleich für die Funktion des Lagerungselements nicht notwendig, kann ein abgeschrägtes Ende mit
einem kegelförmigen Bereich zum leichteren Einfahren des Gegenstandes in das Gehäuse nützlich sein. Deshalb
reicht bei der Ausführungsform gemäß F i g. 2 ein kegel'örmiger Bereich 42 von der zweiten Endfläche 44
zum äußersten Umfang der vier Vorsprünge 38.
Die Ausführungsformen gemäß F i g. 4 und 5 sind im wesentlichen gleich der in Fig.2 dargestellten; sie
unterscheiden sich nur darin, daß sie d· ei bzw. fünf Abflachungen 80 anstelle von vier aufweisen.
Das Verfahren zur Herstellung dieses Lagerungselements ist in erster Linie auf nicht spritzgießbaren
Werkstoff anwendbar. Ein unterschiedliches Herstellungsverfahren wird bei den Ausführungsformen gemäß
den Fig. 1 und 3 angewendet, die ein bzw. zwei Abflachungen aufweisen.
Für Ausführungsformen mit drei oder mehr Abflachungen
80, wie jenen gemäß F i g. 2. 4 und 5, wird zunächst, wie in F i g. 6 gezeigt, ein Ende 54 einer Stange
50 aus einem nachgiebigen polymeren Werkstoff der vorstehend beschriebenen Art im Durchmesser verkleinert.
Dann wird eine Rille 52 auf dem Umfang angebracht, so daß zwei Flansche 56 und 58 stehen
bleiben. Dann wird eine Bohrung 60 durch das Ende 54 der Stange 50 bis oder über die unterbrochene Linie 62
auf dem Umfang der Stange 50 hinaus angebracht. Das Stück mit der Rille 52 und den Flanschen 56,58 wird von
der Stange an der gestrichelten Linie 62 abgeschnitten, wodurch die Scheibe -3 mit den zwei Flanschen 56, 58,
wie in F i g. 7 dargestellt, entsteht. Das Material wird dann von der zweiflanschigen Scheibe 70 an drei oder
mehr Oberflächen entfernt, die im wesentlichen parallel
zu der Achse 68 der Scheibe 70 verlaufende Linien einschließen, wodurch drei oder mehr Abflachungen 80
auf der Scheibe 70 geschaffen werden.
Beispielsweise entsteht die Ausführungsform gemäß > Fig. 2 durch Entfernen von Material, insbesondere
durch Abschaben längs der Achse 68 (Fig. 7) der zweiflanschigen Scheibe 70 in vier orthogonalen
Ebenen 72, 74, 76, 78. Dabei wird Material von den Flanschen 56, 58 und der Rille 52 zur Bildung vier ι»
orthogonaler Abflachungen 80 (F i g. 2) weggenommen. Die Schnittlinien dieser Ebenen (F i g. 7) verlaufen (nicht
dargestellt), parallel zu der Achse 68. Der Radius jedes Vorsprungs 38 (Fig.2) ist vorzugsweise etwas kleiner
als der Abstand zwischen diesen Schnittlinien und der r> Achse 68. Auf diese Weise liegt der Umfang des
Flansches 56, wie in Fig. 7 dargestellt, innerhalb der Schnittlinien der Ebenen 72-74, 76-74, 78-76 und 72-78.
Dadurch kann das fertige Lagerungselement in die GcnäüScöfiiiung 58 (Fig. iij mit geringer Kraft -'»
eingesetzt werden und ist dennoch ein ausreichend fester Sitz durch die Vorsprünge 38 (F i g. 11) gewährleistet.
Der wahlweise vorhandene kegelförmige Teil 42 gemäß Fig.2 sollte selbstverständlich vor dem -'">
Abschneiden der zweiflanschigen Scheibe 70 (Fig. 7) von der Stange 50 (F i g. 6) hergestellt werden.
Die Ausführungsformen gemäß Fig. 1 und 3 erfordern
ein modifiziertes Herstellungsverfahren. Hier weist der von der Stange 50 abgetrennte Rohling mit
einer bzw. zwei Abflachungen 21, 23 keinen Flansch 56 auf und ist als einflanschige Scheibe 82 in Fig. 8
dargestellt. Die Scheibe 82 weist ebenfalls keine Rille 52 auf. Dann wird das Material von der Scheibe 82
abgenommen, um die Oberfläche(n) 23 (Fig. 1 oder 3)
zu bilden. Beispielsweise wird bei der Herstellung des Lagcrungselements von Fig. I durch Wegnahme des
Materials längs der Zentralachse der Scheibe 82 die Konfiguration 84 gemäß F i g. 9 erhalten, wobei sich der
Überstand 86 axial von dem Flansch 88 zu der Endfläche 90 erstreckt. Dann wird das durch die unterbrochene
Linie 92 dargestellte Material entfernt, um die Ausführungsform gemäß Fig. Ii zu bilden, wobei die
Aussparung 21 und der Vorsprung 22 gebildet werden. Schließlich zeigt Fig. 10 im Schnitt von der Seite eine
Ausführungsform 94, die in einer öffnung 98 eines Gehäuses 96 angeordnet ist; in Fig. 11 ist dargestellt,
wie der Vorsprung 38 und der Flansch 36 zusammenwirken, um das Lagerungselement in der Gehäuseöffnung
98 zu halten. Wird der Gegenstand in die öffnung 98 hineingedrückt, so geben die Vorsprünge nach, um sich
der öffnung 98 anzupassen. Ist das Lagerungselement in
die öffnung 98 eingesetzt, so springen die Vorsprünge zurück und befinden sich jenseits der öffnung 98, so daß
das Lagerungselement an jeder Seite des Gehäuses % zwischen den Flanschen 36 und den Vorsprüngen 38
angreift.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Lagerungselement aus nachgiebigem, polymerem
Werkstoff, wobei das Lagerungselement eine zentrale Axialbohrung zur Aufnahme eines Achszapfens
od. dgL besitzt, das mit einer Schnappverbindung in eine öffnung eines Trägers einsetzbar ist
und einen der Öffnung im wesentlichen angepaßten Mittelabschnitt aufweist der am hinteren Ende mit
einem Flansch und am vorderen Ende mit wenigstens einem die Schnappverbindung bildenden
radialen Vorsprung versehen ist wobei sowohl der Mittelabschnitt als auch der Flansch und der
wenigstens eine radiale Vorsprung mit einer grandlegend kreisrunden Umfangsfläche ausgebildet
sind, dadurch gekennzeichnet, daß der polymere Werkstoff ein Molekulargewicht von über
1 000 000 aufweist und daß die Umfangsfläche des Lagerangselementes über ihre gesamte axiale Länge
eine durchgehende Abflachung (21,23) aufweist, die im Bereich des am hinteren Ende befindlichen
Flansches (20) und des wenigstens einen radialen Vorspranges (22) am vorderen Ende schmaler ist als
im Mittelabschnitt
2. Lagerungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abflachung (80) über ihre
gesamte axiale Länge eine konstante Breite hat und den am hinteren Ende befindlichen Flansch (36) und
einen die Schnappverbindung und den radialen Vorsprang (38) bildenden, am vorderen Ende
befindlichen Flansch (56) durchbricht
3. Lagerungselement nach Ansprach 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, caß eine Vielzahl von
Abflachungen (2i, 23; 30) unter gleichem Winkel um die Achse (14, 34) des Lageci igselementes herum
angeordnet ist.
4. Lagerungselement nach Ansprach 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der polymere Werkstoff
Polyäthylen ist.
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