DE2834288A1 - Einschubvorrichtung fuer eine durchlauffugenverleimpresse - Google Patents

Einschubvorrichtung fuer eine durchlauffugenverleimpresse

Info

Publication number
DE2834288A1
DE2834288A1 DE19782834288 DE2834288A DE2834288A1 DE 2834288 A1 DE2834288 A1 DE 2834288A1 DE 19782834288 DE19782834288 DE 19782834288 DE 2834288 A DE2834288 A DE 2834288A DE 2834288 A1 DE2834288 A1 DE 2834288A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
board
slide
press
insertion device
flap
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19782834288
Other languages
English (en)
Other versions
DE2834288C2 (de
Inventor
Nichtnennung Beantragt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dimter GmbH
Original Assignee
Dimter GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DE19691907462 priority Critical patent/DE1907462C3/de
Priority claimed from DE19691907462 external-priority patent/DE1907462C3/de
Application filed by Dimter GmbH filed Critical Dimter GmbH
Priority to DE2834288A priority patent/DE2834288C2/de
Publication of DE2834288A1 publication Critical patent/DE2834288A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2834288C2 publication Critical patent/DE2834288C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27MWORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
    • B27M3/00Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles
    • B27M3/0013Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of composite or compound articles
    • B27M3/0026Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of composite or compound articles characterised by oblong elements connected laterally
    • B27M3/0053Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of composite or compound articles characterised by oblong elements connected laterally using glue
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27MWORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
    • B27M3/00Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles
    • B27M3/0013Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of composite or compound articles
    • B27M3/0026Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of composite or compound articles characterised by oblong elements connected laterally

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)
  • Veneer Processing And Manufacture Of Plywood (AREA)

Description

  • Einschubvorrichtung für eine Durchlauffugenverleimpresse
  • Die Erfindung betrifft eine Einschubvorrichtung für eine Durchlauffugenverleimpresse, bei der einzelne Bretter quer zu ihrer Längsrichtung an ihren zugeordneten Schmalseiten zu einer Endlosplatte verleimbar sind, mit einem Schieber, der jeweils einzeln die zu verbindenden, mit Leim versehenen Bretter nacheinander einer Presse zuführt.
  • Zweck der Einschubvorrichtung ist es, die vorher vereinzelten Bretter mit ihren Längs-Schmalseiten einer Durchlauffugenverleimpresse zuzuführen.
  • Es ist eine Einschubvorrichtung gemäss dem Oberbegriff von Patentanspruch 1 bekannt (DE-PS 19 07 462), die im wesentlichen aus einem hydraulisch betätigten Schieber besteht, der das Brett in Einschubrichtung in die Presse einschiebt.
  • Nachdem die Einschubkraft groß sein muss, da die gesamte Presskraft überwunden werden muss, bieten sich zur Erzeugung derart hoher Kräfte praktisch nur Hydraulikzylinder an.
  • Bei der Verwendung von HydrauZçzylindern kommt aber zu jedem Einschubvorgang ein Rückholvorgang, der als Totzeit verloren geht und die Taktzeit (Durchlaufgeschwindigkeit) der Presse herabsetzt.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Einschubvorrichtung der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß die Durchlaufgeschwindigkeit der Presse um ein wesentliches Maß erhöht wird.
  • Die Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung gelöst, die insbesondere dadurch gekennzeichnet ist, daß in Einschubrichtung hinter dem Schieber eine mindestens ein weiteres Brett aufnehmende Zuführvorrichtung angeordnet ist, die mit einer in Einschubrichtung wirkenden Transportvorrichtung zusammenarbeitet, welche das auf der Zufürvorrichtung liegende Brett auf den Schieber fördert.
  • Mit diesem erfindungswesentlichen Merkmal wird erreicht, daß dem Rückholvorgang des Schiebers eine Transportfunktion einer hinter dem Schieber angeordneten Zuführvorrichtung zugeordnet wird, so daß während des Rückholvorganges des Schiebers bereits schon ein neues Brett auf den Schieber aufgelegt wird. Hiermit kann eine Leistungssteigerung von ca. 50 bis 80 Prozent der sonst vorhandenen Durchlaufgeschwindigkeit erreicht werden. Die zu überlagende Funktion kann zum Beispiel der nächste Arbeitsvorgang im Gesamtablauf sein, das heisst, während der Einschubzylinder (Schieber ) zurückfährt, wird bereits das nächste Brett in Einschublage gebracht und bleibt dort auf dem Schieber liegen. Der Einschubzylinder (Schieber) fährt in seine hintere Endlage und kann das dort bereits abgelegte Brett sofort wieder einschieben.
  • Wichtig hierbei ist, dass man die Transportgeschwindigkeit der hinter dem Schieber angeordneten Zuführvorrichtung schneller gestaltet als die Zeit, die der Schieber während des Rückholvorganges bis zum Erreichen seiner Endlage braucht.
  • Hiermit wird also einer relativ langsamen Rückholbewegung des hydraulisch beaufschlagten Schiebers eine schnelle Transportbewegung eines weiteren Brettes in Einschubvorrichtung überlagert, so dass bei Erreichen der rückwärtigen Endlage des Schiebers sofort das mittlerweile auf den Schieber transportierte Brett sofort wieder in die Presse eingeschoben werden kann.
  • In einer vorteilhaften Ausbildung der vorliegenden Erfindung ist es vorgesehen, dass die Zuführvorrichtung als senkrecht zur Einschubrichtung fördernde Einlaufrollenbahn ausgebildet ist, so dass ein auf dem Schieber abzulegendes Brett zunächst in Richtung seiner Längsachse auf der Einlaufrollenbahn eingeschoben wird und dann zunächst hinter dem Schieber auf der Einlaufrolenbahn liegen bleibt. Es wird hierbei angenommen, daß auf dem Schieber bereits schon ein Brett in seiner Endlage bereitliegt, um von dem Schieber in die Presse eingeschoben zu werden. Nach dem Einschieben des auf dem Schieber liegenden Brettes in die Presse fährt der Schieber zurück und gleichzeitig fördert eine mit der Zuführvorrichtung zusammenarbeitende Transportvorrichtung das auf der Einlaufrollenbahn liegende Brett auf den sich zurückbewegenden Schieber. Hierbei ist in vorteilhafter Weise eine Rücklaufsperre angeordnet, die verhindert, dass das auf dem Schieber während seines Rückhubes abgelegte Brett, mit den Schiebern zurückfährt. Diese Rücklaufsperre hält das Brett also während des Rücklaufes des Schiebers fest, wenn der Schieber dann seine rückwärtige Endlage erreicht hat, liegt das von der Rücklaufsperre festgehaltene Brett bereits in seiner Einschublage auf dem Schieber bereit und kann mit dem nächsten Vorhub von dem Schieber in die Presse eingeschoben werden.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der übrigen Unteransprüche.
  • Die Erfindung wird nun an Hand eines Ausführungsbeispiels näher beschrieben. Dabei gehen aus der Zeichnung und ihrer Beschreibung weitere erfindungswesentliche Merkmale der vorliegenden Erfindung hervor.
  • Es zeigen: Fig. 1 Schematische Seitenansicht der Einschubvorrichtung zu Beginn des Einschubvorganges des Schiebers in die Presse; Fig. 2 gleiche Darstellung wie Fig. 1 während des Rückhubes des Schiebers in Richtung auf seine Endlage; Fig. 3 Draufsicht auf eine Presse mit einer davor angeordneten Einschubvorrichtung gemäss Fig. 1 und 2.
  • In Fig. 1 ist vor einer Presse 20 die efindungsgemässe Einschubvorrichtung angeordnet. Die Einschubvorrichtung besteht dabei im wesentlichen aus einem mit Einschubzylindern 21 (siehe Fig. 3) beaufschlagten Schieber 1, der gemäss Fig. 1 und Fig. 3 aus einem Vorbereitungstisch besteht, und mit einer unter dem Schieber 1 angeordneten Zahnstangen-Ritzel-Längsführung, die als Gleichlauf wirkt und einen parallelen Einschub des Brettes gewährleistet, zusammenwirkt.
  • Das taktweise Einschieben der Bretter 3 und 9 erfolgt folgendermaßen: Es wird jetzt angenommen, dass ein Brett 3 bereits schon in seiner Endlage gemäss Fig. 1 auf dem Vorbereitungstisch 15 des Schiebers 1 bereitliegt, um in Pfeilrichtung 24 durch eine vor der Presse angeordneten Rückschlagsicherung 4 in die Presse 20 eingeschoben zu werden. Die Ausbildung der Rücklaufsicherung 4 ist beispielsweise in der DE-PS 19 07 462 offenbart.
  • Gemäss Fig, 3 wird zunächst in Pfeilrichtung 17 auf der hinter dem Schieber 1 angeordneten Einlaufrollenbahn 11 ein weiteres Brett 9 in Richtung seiner Längsachse herangeführt und stößt mit seiner vorderen Stirnseite an einen Anschlag 22 der Einlaufrollenbahn 11 an. Das Brett 9 liegt dann in der in Fig. 1 gezeigten Lage auf der Einlaufrollenbahn.
  • Durch Ansteuerung des Einschubzylinders 21 wird der Schieber 1 gemäss Fig 1 in Pfeilrichtung 24 in die Presse 20 hineinbewegt, so daß das auf dem Vorbereitungstisch 15 liegende Brett 3 in die Rücklaufsicherung 4 eingeführt wird. Damit das Brett 3 auf dem Vorbereitungstisch 15 des Schiebers 1 nicht verrutscht, liegt es mit seiner hinteren Schmalseite an einem Absatz 2 des Vorbereitungstisches 15 an, der im Bereich der Auflagefläche des Brettes 3 eine Ausnehmung 16' (siehe Fig. 2) aufweist.
  • Während des Einschiebens des Schiebers 1 in Pfeilrichtung 24 in die Presse 20 wird dann gemäss der oben stehenden Beschreibung ein weiteres Brett 9 auf der Einlaufrollenbahn 11 herangeführt und bleibt in der in Fig. 1 gezeigten Lage auf der Einlaufrdllenbahn 11 liegen. Während des Vorhubes oder spätestens nach Beginn des Rückhubes des Schiebers 1 gemäss Fig. 2 in Pfeilrichtung 5 wird eine Klappe 10, die mit einem Zylinder 6 pneumatisch beaufschlagt ist, in Pfeilrichtung 12' geschwenkt, so dass das auf der Einlaufrollenbahn 11 liegende Brett 9 in Einschubrichtung 13 auf den hinteren Teil 25 des Schiebers 1 gefördert wird. In Einschubrichtung 13 wird das Brett 9 durch eine Rücklaufsperre hindurchgeführt, die in dem Ausführungsbeispiel als Klinkenarm 8 ausgebildet ist, der beispielsweise federbelastet oder pneumatisch oder durch Eigengewicht um den Drehpunkt 23 drehbar ist. Der Klinkenarm 8 schwenkt also hoch und fällt hinter dem in Einschubrichtung 13 unter dem Klinkenarm 8 hindurchgeführten Brett 9 wieder herunter, so dass die hintere Schmalseite des Brettes 9 gemäss Fig. 2 festgehalten wird. Währenddessen oder vorher ist bereits schon die Klappe 10 in Pfeilrichtung 12 zurückgeschwenkt und ein neues Brett kann auf der Einlaufrollenbahn 11 gemäss der vorstehenden Beschreibung eingeführt werden.
  • Nachdem gemäss Fig. 2 das Brett 9 an der Stirnseite 19 des Klinkenarms 8 anliegt, rutscht der Schieber 1 in Pfeilrichtung 5 unter dem Brett 9 hindurch, so lange, bis das Brett 9 in die Ausnehmung 16 des Vorbereitungstisches 15 fällt und der Absatz 16 an der hinteren Schmalseite des Brettes 9 zur Anlage kommt. Das Brett 9 liegt dann in der Lage, wie es in Fig. 1 für das Brett 3 gezeigt ist, und dann wird es mit dem nächsten Hub des Einschubzylinders 21 in Pfeilrichtung 24 durch die Rücklaufsicherung 4 hindurch in die Presse 20 eingeschoben.
  • Wesentlich gemäss der vorliegenden Erfindung ist also, dass während des Rückhubes des Schiebers 1 in Pfeilrichtung 5 von einer hinter dem Schieber 1 angeordneten Einlaufrollenbahn 11 ein weiteres Brett auf den zurückgehenden Schieber 1 gefördert und dort in seiner Endlage (fertig zum Einschieben) festgehalten wird, um mit dem nächsten Vorhub des Schiebers in Pfeilrichtung 24 sofort in die Presse 20 eingeschoben werden zu können.
  • Hierbei ist es vorteilhaft, wenn die die Transportbewegung des Brettes 9 in der Einschubrichtung 13 ausführende Klappe 10 eine schnelle Schwenkbewegung durchführt. Hierzu ist die Klappe 10 als einarmiger Hebel ausgebildet , der im Drehpunkt 7 an einem Haltearm 14 der Presse 20 angeordnet ist. Der Zylinder 6 für. X den Haltearm 14 benötigt dann einen nur relativ kurzen Hubweg, der in sehr kurzer Zeit abläuft, so dass die Geschwindigkeit des Transportvorganges für das Brett 9 bzw.
  • des Schwenkvorganges in Pfeilrichtung 12, 12' der Klappe 10 wesentlich grösser ist als die Geschwindigkeit des Schiebers 1 in den Pfeilrichtungen 5, 24. Selbstverständlich kann die Transportvorrichtung, die im Ausführungsbeispiel als schwenkbare Klappe 10 ausgebildet ist, auch als Kettenförderer oder als Schieber ausgebildet sein. Wichtig ist nur, daß die Transportbewegung dieser Transportvorrichtung in Einschubrichtung 13 schneller ist als die Rückhubbewegung des Schiebers 1 in Pfeilrichtung 5, um eine gewünschte Taktzatverkürzung der Presse und damit eine wesentlich erhöhte Durchlaufgeschwindigkeit zu erzielen.
  • Ebenso ist es möglich, statt der Ausnehmung 16 und des Absatzes 2 im Vorbereitungstisch 15 eine andere Wahl der Festlegung des in die Presse einzuschiebenden Brettes 3 zu treffen. Das Brett 3 kann auch mittels Spannzylindern festgehalten werden. Im übrigen ist es selbstverständlich möglich, auch die Rücklaufsperre, die im Ausführungsbeispiel durch den im Drehpunkt 23 schwenkbaren Klinkenhebel 8 gebildet ist.
  • anders auszubilden.
  • In einer anderen bevorzugten Ausführungsform ist es vorgesehen, dass der Vorbereitungstisch 15 eine separate, nicht mit dem Schieber 1 verbundene Einheit darstellt und dass das Brett 3 bei der Rückholbewegung des Schiebers 1 auf dem Vorbereitungstisch 15 abgelegt wird und beim Einschieben von dem Absatz 2 mitgenommen wird.
  • Leerseite

Claims (9)

  1. Patentansprüche Einschubvorrichtung für eine Durchlauffugenverleimpresse, bei der einzelne Bretter quer zu ihrer Längsrichtung an ihren zugeordneten Schmalseiten zu einer Endlosplatte verleimbar sind, mit einem Schieber, der die jeweils einzelnen zu verbindenden, mit Leim versehenen Bretter nacheinander einer Presse zuführt, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t dass in Einschubrichtung (13) hinter dem Schieber (1) eine mindestens ein weiteres Brett (9) aufnehmende Zuführvorrichtung angeordnet ist, die mit einer in Einschubrichtung (13) wirkenden Transportvorrichtung (8, 10) zusammenarbeitet, welche das auf der Zuführvorrichtung liegende Brett (Q) auf den Schieber (1) fördert.
  2. 2. Einschubvorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Zuführvorrichtung als senkrecht zur Einschubrichtung (13) fördernde Einlaufrollenbahn (11) ausgebildet ist.
  3. 3. Einschubvorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Transportvorrichtung (8, 10) gebildet ist aus einer pneumatisch beaufschlagten, schwenkbaren Klappe (10), die das Brett (9) in Einschubrichtung (13) auf den Schieber (1) fördert, und dass im Förderweg der Klappe (10) ein oder mehrere den Rücklauf des Brettes (9) verhinderni Klinkenarme (8) angeordnet sind.
  4. 4. Einschubvorrichtung nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die in Einschubrichtung (13) vorne angeordnete Stirnseite (19) des Klinkenarms (8) das Brett (9) in Gegenrichtung (5) zur Einschubrichtung (13) arretiert.
  5. 5. Einschubvorrichtung nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Klappe (10) aus einem oder mehreren schwenkbaren, einarmigen Hebeln besteht, an der eine Kolben-Zylinder-Einheit ansetzt.
  6. 6. Einschubvorrichtung nach Anspruch 1 und einem der folgenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t dass im Einschubweg vor dem Eingang der Presse (20) eine Rücklaufsicherung (4) angeordnet ist.
  7. 7. Einschubvorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Schwenkbewegung (12, 12') der Klappe (10) schneller ist als die Hubzeit des den Schieber (1) zugeordneten Zylinders (21).
  8. 8. Einschubvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t , dass der Schieber (1) einen Vorbereitungstisch (15) zur Ablage des Brettes (3, 9) aufweist, und daß im Vorbereitungstisch (15) eine Ausnehmung (16) mit einem das Brett (3) in Gegenrichtung zur Einschubrichtung (13) arretierenden Absatz (2) angeordnet ist.
  9. 9. Einschubvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t , daß der Vorbereitungstisch (15) eine separate, nicht mit dem Schieber (1) verbundene Einheit darstellt, und dass das Brett (3) bei der Rückbewegung des Schiebers (1) auf dem Vorbereitungstisch (15) abgelegt wird und beim Einschieben von dem Absatz (2) mitgenommen wird.
DE2834288A 1969-02-14 1978-08-04 Einschubvorrichtung für eine Durchlauffugenverleimpresse Expired DE2834288C2 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691907462 DE1907462C3 (de) 1969-02-14 Vorrichtung zum kontinuierlichen, fugenlosen Verleimen von Hölzern
DE2834288A DE2834288C2 (de) 1969-02-14 1978-08-04 Einschubvorrichtung für eine Durchlauffugenverleimpresse

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691907462 DE1907462C3 (de) 1969-02-14 Vorrichtung zum kontinuierlichen, fugenlosen Verleimen von Hölzern
DE2834288A DE2834288C2 (de) 1969-02-14 1978-08-04 Einschubvorrichtung für eine Durchlauffugenverleimpresse

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2834288A1 true DE2834288A1 (de) 1980-02-14
DE2834288C2 DE2834288C2 (de) 1983-10-06

Family

ID=25756993

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2834288A Expired DE2834288C2 (de) 1969-02-14 1978-08-04 Einschubvorrichtung für eine Durchlauffugenverleimpresse

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2834288C2 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3317522A1 (de) * 1983-05-10 1985-01-10 Dimter GmbH Maschinenfabrik, 7918 Illertissen Einschubvorrichtung fuer eine durchlauffugenverleimpresse
DE3446852A1 (de) * 1984-12-19 1986-06-26 Dimter GmbH Maschinenfabrik, 7918 Illertissen Einschubvorrichtung fuer eine durchlauf-fugenverleimanlage
EP3795315A1 (de) 2019-09-19 2021-03-24 Gregor Ledinek Automatische maschine zur breitenverleimung von holzlamellen zu laminierten platten beliebiger abmessungen und zugehöriges verfahren

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE656812C (de) * 1935-11-02 1938-02-15 Schmaltz Geb Verleimmaschine zum Verleimen von Brettern, Leisten u. dgl.
US2537918A (en) * 1947-04-28 1951-01-09 Per F Skoog Core assembly machine
DE1045076B (de) * 1953-03-19 1958-11-27 Andre Francois Jacquier Maschine zur Herstellung von Platten, insbesondere Mittellagen

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE656812C (de) * 1935-11-02 1938-02-15 Schmaltz Geb Verleimmaschine zum Verleimen von Brettern, Leisten u. dgl.
US2537918A (en) * 1947-04-28 1951-01-09 Per F Skoog Core assembly machine
DE1045076B (de) * 1953-03-19 1958-11-27 Andre Francois Jacquier Maschine zur Herstellung von Platten, insbesondere Mittellagen

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3317522A1 (de) * 1983-05-10 1985-01-10 Dimter GmbH Maschinenfabrik, 7918 Illertissen Einschubvorrichtung fuer eine durchlauffugenverleimpresse
DE3446852A1 (de) * 1984-12-19 1986-06-26 Dimter GmbH Maschinenfabrik, 7918 Illertissen Einschubvorrichtung fuer eine durchlauf-fugenverleimanlage
EP3795315A1 (de) 2019-09-19 2021-03-24 Gregor Ledinek Automatische maschine zur breitenverleimung von holzlamellen zu laminierten platten beliebiger abmessungen und zugehöriges verfahren
US11338470B2 (en) 2019-09-19 2022-05-24 Gregor Ledinek Automatic machine for width gluing of wooden lamellas into laminated plates of optional dimensions and a method relating thereto

Also Published As

Publication number Publication date
DE1907462B2 (de) 1976-05-20
DE1907462A1 (de) 1970-09-03
DE2834288C2 (de) 1983-10-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1149976B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Ausbrechen der Abfaelle oder der Nutzen aus gestanzten Werkstuecken
DE2944058A1 (de) Maschine zum einfuehren von bauelementanschlussleitungen in schaltungsplattenloecher
DE3217038C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Ausstanzen eines kontinuierlich bewegten Schneidgutes
DE2834288A1 (de) Einschubvorrichtung fuer eine durchlauffugenverleimpresse
DE1115500B (de) Transporteinrichtung fuer kartenfoermige Aufzeichnungstraeger, insbesondere Lochkarten
DE1144293B (de) Druck- und Vervielfaeltigungsmaschine mit zusaetzlichem Anlegetisch zum gesonderten Einschiessen von Druck-bogen waehrend des Druckvorganges
CH658016A5 (de) Holzbearbeitungsmaschine zum zapfenschlagen und laengsprofilieren von hoelzern, insbesondere von fensterhoelzern.
DE1921338A1 (de) Verfahren und Einrichtung zum Rahmen von Dias
DE920478C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verbinden der Enden von Foerderbaendern mittels V-foermiger Drahthaken
DE1728226C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Beschicken einer Etagenwarmpresse für Sperrholz, Hartfaserplatten und dergleichen
DE3317522C2 (de) Einschubvorrichtung für eine Durchlauffugenverleimpresse
DE657154C (de) Werkstueckzubringervorrichtung fuer mehrspindlige selbsttaetige Drehbaenke
DE3023043A1 (de) Vorrichtung zum herstellen von mehrfach gelochten rohrbuegeln
DE2228373C2 (de) Verfahren zum Verleimen von Brettern zu einem fortlaufenden Plattenband und Durchlauf-Fugenverleimpresse hierfür
DE1107489B (de) Querfoerdervorrichtung fuer Stufenpressen zum Herstellen von Bolzen, Muttern od. dgl.
EP1247628A2 (de) Anschlageinrichtung für eine Plattenverleimmaschine
DE1227415B (de) Abstreifvorrichtung fuer das Werkstueck von Pressstempel an einer Rueckwaertsfliesspresse
DE3320404C2 (de) Vorrichtung zum Zuführen von Wäschestücken zu einer Mangel o.dgl.
DE201064C (de)
DE1452787A1 (de) Vorrichtung zum Zufuehren von beispielsweise magazinierten Werkstuecken,sogenannte Schieberzufuehrung
DE1602473C3 (de) Vorschubeinrichtung in Stanzautomaten od.dgl., insbesondere GreifeTschienenanordnung in Stufenpressen
DE933967C (de) Zwangslaeufig betaetigte Vorrichtung zum unbeweglichen Festhalten des Werkstueckes im Gesenk bei einsetzendem Rueckzug des die Werkstueck-formung einleitenden, eine Hohlform aufweisenden Stempels einer Mehrfachdruckpresse od. dgl.
DE1195671B (de) Vorschubvorrichtung zum schrittweisen Vorschieben von in einer Fertigungsstrasse gefuehrten Werkstuecken oder diese tragenden Wagen
DE961164C (de) Einstossvorrichtung fuer Ziehbaenke
DE2354619C3 (de) Vorrichtung zum Schneiden eines fortlaufenden Drahtes in eine bestimmte Länge und zum Abgeben des geschnittenen Drahtes an einen Förderer

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
OGA New person/name/address of the applicant
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee