DE2834288A1 - Einschubvorrichtung fuer eine durchlauffugenverleimpresse - Google Patents
Einschubvorrichtung fuer eine durchlauffugenverleimpresseInfo
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Description
- Einschubvorrichtung für eine Durchlauffugenverleimpresse
- Die Erfindung betrifft eine Einschubvorrichtung für eine Durchlauffugenverleimpresse, bei der einzelne Bretter quer zu ihrer Längsrichtung an ihren zugeordneten Schmalseiten zu einer Endlosplatte verleimbar sind, mit einem Schieber, der jeweils einzeln die zu verbindenden, mit Leim versehenen Bretter nacheinander einer Presse zuführt.
- Zweck der Einschubvorrichtung ist es, die vorher vereinzelten Bretter mit ihren Längs-Schmalseiten einer Durchlauffugenverleimpresse zuzuführen.
- Es ist eine Einschubvorrichtung gemäss dem Oberbegriff von Patentanspruch 1 bekannt (DE-PS 19 07 462), die im wesentlichen aus einem hydraulisch betätigten Schieber besteht, der das Brett in Einschubrichtung in die Presse einschiebt.
- Nachdem die Einschubkraft groß sein muss, da die gesamte Presskraft überwunden werden muss, bieten sich zur Erzeugung derart hoher Kräfte praktisch nur Hydraulikzylinder an.
- Bei der Verwendung von HydrauZçzylindern kommt aber zu jedem Einschubvorgang ein Rückholvorgang, der als Totzeit verloren geht und die Taktzeit (Durchlaufgeschwindigkeit) der Presse herabsetzt.
- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Einschubvorrichtung der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß die Durchlaufgeschwindigkeit der Presse um ein wesentliches Maß erhöht wird.
- Die Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung gelöst, die insbesondere dadurch gekennzeichnet ist, daß in Einschubrichtung hinter dem Schieber eine mindestens ein weiteres Brett aufnehmende Zuführvorrichtung angeordnet ist, die mit einer in Einschubrichtung wirkenden Transportvorrichtung zusammenarbeitet, welche das auf der Zufürvorrichtung liegende Brett auf den Schieber fördert.
- Mit diesem erfindungswesentlichen Merkmal wird erreicht, daß dem Rückholvorgang des Schiebers eine Transportfunktion einer hinter dem Schieber angeordneten Zuführvorrichtung zugeordnet wird, so daß während des Rückholvorganges des Schiebers bereits schon ein neues Brett auf den Schieber aufgelegt wird. Hiermit kann eine Leistungssteigerung von ca. 50 bis 80 Prozent der sonst vorhandenen Durchlaufgeschwindigkeit erreicht werden. Die zu überlagende Funktion kann zum Beispiel der nächste Arbeitsvorgang im Gesamtablauf sein, das heisst, während der Einschubzylinder (Schieber ) zurückfährt, wird bereits das nächste Brett in Einschublage gebracht und bleibt dort auf dem Schieber liegen. Der Einschubzylinder (Schieber) fährt in seine hintere Endlage und kann das dort bereits abgelegte Brett sofort wieder einschieben.
- Wichtig hierbei ist, dass man die Transportgeschwindigkeit der hinter dem Schieber angeordneten Zuführvorrichtung schneller gestaltet als die Zeit, die der Schieber während des Rückholvorganges bis zum Erreichen seiner Endlage braucht.
- Hiermit wird also einer relativ langsamen Rückholbewegung des hydraulisch beaufschlagten Schiebers eine schnelle Transportbewegung eines weiteren Brettes in Einschubvorrichtung überlagert, so dass bei Erreichen der rückwärtigen Endlage des Schiebers sofort das mittlerweile auf den Schieber transportierte Brett sofort wieder in die Presse eingeschoben werden kann.
- In einer vorteilhaften Ausbildung der vorliegenden Erfindung ist es vorgesehen, dass die Zuführvorrichtung als senkrecht zur Einschubrichtung fördernde Einlaufrollenbahn ausgebildet ist, so dass ein auf dem Schieber abzulegendes Brett zunächst in Richtung seiner Längsachse auf der Einlaufrollenbahn eingeschoben wird und dann zunächst hinter dem Schieber auf der Einlaufrolenbahn liegen bleibt. Es wird hierbei angenommen, daß auf dem Schieber bereits schon ein Brett in seiner Endlage bereitliegt, um von dem Schieber in die Presse eingeschoben zu werden. Nach dem Einschieben des auf dem Schieber liegenden Brettes in die Presse fährt der Schieber zurück und gleichzeitig fördert eine mit der Zuführvorrichtung zusammenarbeitende Transportvorrichtung das auf der Einlaufrollenbahn liegende Brett auf den sich zurückbewegenden Schieber. Hierbei ist in vorteilhafter Weise eine Rücklaufsperre angeordnet, die verhindert, dass das auf dem Schieber während seines Rückhubes abgelegte Brett, mit den Schiebern zurückfährt. Diese Rücklaufsperre hält das Brett also während des Rücklaufes des Schiebers fest, wenn der Schieber dann seine rückwärtige Endlage erreicht hat, liegt das von der Rücklaufsperre festgehaltene Brett bereits in seiner Einschublage auf dem Schieber bereit und kann mit dem nächsten Vorhub von dem Schieber in die Presse eingeschoben werden.
- Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der übrigen Unteransprüche.
- Die Erfindung wird nun an Hand eines Ausführungsbeispiels näher beschrieben. Dabei gehen aus der Zeichnung und ihrer Beschreibung weitere erfindungswesentliche Merkmale der vorliegenden Erfindung hervor.
- Es zeigen: Fig. 1 Schematische Seitenansicht der Einschubvorrichtung zu Beginn des Einschubvorganges des Schiebers in die Presse; Fig. 2 gleiche Darstellung wie Fig. 1 während des Rückhubes des Schiebers in Richtung auf seine Endlage; Fig. 3 Draufsicht auf eine Presse mit einer davor angeordneten Einschubvorrichtung gemäss Fig. 1 und 2.
- In Fig. 1 ist vor einer Presse 20 die efindungsgemässe Einschubvorrichtung angeordnet. Die Einschubvorrichtung besteht dabei im wesentlichen aus einem mit Einschubzylindern 21 (siehe Fig. 3) beaufschlagten Schieber 1, der gemäss Fig. 1 und Fig. 3 aus einem Vorbereitungstisch besteht, und mit einer unter dem Schieber 1 angeordneten Zahnstangen-Ritzel-Längsführung, die als Gleichlauf wirkt und einen parallelen Einschub des Brettes gewährleistet, zusammenwirkt.
- Das taktweise Einschieben der Bretter 3 und 9 erfolgt folgendermaßen: Es wird jetzt angenommen, dass ein Brett 3 bereits schon in seiner Endlage gemäss Fig. 1 auf dem Vorbereitungstisch 15 des Schiebers 1 bereitliegt, um in Pfeilrichtung 24 durch eine vor der Presse angeordneten Rückschlagsicherung 4 in die Presse 20 eingeschoben zu werden. Die Ausbildung der Rücklaufsicherung 4 ist beispielsweise in der DE-PS 19 07 462 offenbart.
- Gemäss Fig, 3 wird zunächst in Pfeilrichtung 17 auf der hinter dem Schieber 1 angeordneten Einlaufrollenbahn 11 ein weiteres Brett 9 in Richtung seiner Längsachse herangeführt und stößt mit seiner vorderen Stirnseite an einen Anschlag 22 der Einlaufrollenbahn 11 an. Das Brett 9 liegt dann in der in Fig. 1 gezeigten Lage auf der Einlaufrollenbahn.
- Durch Ansteuerung des Einschubzylinders 21 wird der Schieber 1 gemäss Fig 1 in Pfeilrichtung 24 in die Presse 20 hineinbewegt, so daß das auf dem Vorbereitungstisch 15 liegende Brett 3 in die Rücklaufsicherung 4 eingeführt wird. Damit das Brett 3 auf dem Vorbereitungstisch 15 des Schiebers 1 nicht verrutscht, liegt es mit seiner hinteren Schmalseite an einem Absatz 2 des Vorbereitungstisches 15 an, der im Bereich der Auflagefläche des Brettes 3 eine Ausnehmung 16' (siehe Fig. 2) aufweist.
- Während des Einschiebens des Schiebers 1 in Pfeilrichtung 24 in die Presse 20 wird dann gemäss der oben stehenden Beschreibung ein weiteres Brett 9 auf der Einlaufrollenbahn 11 herangeführt und bleibt in der in Fig. 1 gezeigten Lage auf der Einlaufrdllenbahn 11 liegen. Während des Vorhubes oder spätestens nach Beginn des Rückhubes des Schiebers 1 gemäss Fig. 2 in Pfeilrichtung 5 wird eine Klappe 10, die mit einem Zylinder 6 pneumatisch beaufschlagt ist, in Pfeilrichtung 12' geschwenkt, so dass das auf der Einlaufrollenbahn 11 liegende Brett 9 in Einschubrichtung 13 auf den hinteren Teil 25 des Schiebers 1 gefördert wird. In Einschubrichtung 13 wird das Brett 9 durch eine Rücklaufsperre hindurchgeführt, die in dem Ausführungsbeispiel als Klinkenarm 8 ausgebildet ist, der beispielsweise federbelastet oder pneumatisch oder durch Eigengewicht um den Drehpunkt 23 drehbar ist. Der Klinkenarm 8 schwenkt also hoch und fällt hinter dem in Einschubrichtung 13 unter dem Klinkenarm 8 hindurchgeführten Brett 9 wieder herunter, so dass die hintere Schmalseite des Brettes 9 gemäss Fig. 2 festgehalten wird. Währenddessen oder vorher ist bereits schon die Klappe 10 in Pfeilrichtung 12 zurückgeschwenkt und ein neues Brett kann auf der Einlaufrollenbahn 11 gemäss der vorstehenden Beschreibung eingeführt werden.
- Nachdem gemäss Fig. 2 das Brett 9 an der Stirnseite 19 des Klinkenarms 8 anliegt, rutscht der Schieber 1 in Pfeilrichtung 5 unter dem Brett 9 hindurch, so lange, bis das Brett 9 in die Ausnehmung 16 des Vorbereitungstisches 15 fällt und der Absatz 16 an der hinteren Schmalseite des Brettes 9 zur Anlage kommt. Das Brett 9 liegt dann in der Lage, wie es in Fig. 1 für das Brett 3 gezeigt ist, und dann wird es mit dem nächsten Hub des Einschubzylinders 21 in Pfeilrichtung 24 durch die Rücklaufsicherung 4 hindurch in die Presse 20 eingeschoben.
- Wesentlich gemäss der vorliegenden Erfindung ist also, dass während des Rückhubes des Schiebers 1 in Pfeilrichtung 5 von einer hinter dem Schieber 1 angeordneten Einlaufrollenbahn 11 ein weiteres Brett auf den zurückgehenden Schieber 1 gefördert und dort in seiner Endlage (fertig zum Einschieben) festgehalten wird, um mit dem nächsten Vorhub des Schiebers in Pfeilrichtung 24 sofort in die Presse 20 eingeschoben werden zu können.
- Hierbei ist es vorteilhaft, wenn die die Transportbewegung des Brettes 9 in der Einschubrichtung 13 ausführende Klappe 10 eine schnelle Schwenkbewegung durchführt. Hierzu ist die Klappe 10 als einarmiger Hebel ausgebildet , der im Drehpunkt 7 an einem Haltearm 14 der Presse 20 angeordnet ist. Der Zylinder 6 für. X den Haltearm 14 benötigt dann einen nur relativ kurzen Hubweg, der in sehr kurzer Zeit abläuft, so dass die Geschwindigkeit des Transportvorganges für das Brett 9 bzw.
- des Schwenkvorganges in Pfeilrichtung 12, 12' der Klappe 10 wesentlich grösser ist als die Geschwindigkeit des Schiebers 1 in den Pfeilrichtungen 5, 24. Selbstverständlich kann die Transportvorrichtung, die im Ausführungsbeispiel als schwenkbare Klappe 10 ausgebildet ist, auch als Kettenförderer oder als Schieber ausgebildet sein. Wichtig ist nur, daß die Transportbewegung dieser Transportvorrichtung in Einschubrichtung 13 schneller ist als die Rückhubbewegung des Schiebers 1 in Pfeilrichtung 5, um eine gewünschte Taktzatverkürzung der Presse und damit eine wesentlich erhöhte Durchlaufgeschwindigkeit zu erzielen.
- Ebenso ist es möglich, statt der Ausnehmung 16 und des Absatzes 2 im Vorbereitungstisch 15 eine andere Wahl der Festlegung des in die Presse einzuschiebenden Brettes 3 zu treffen. Das Brett 3 kann auch mittels Spannzylindern festgehalten werden. Im übrigen ist es selbstverständlich möglich, auch die Rücklaufsperre, die im Ausführungsbeispiel durch den im Drehpunkt 23 schwenkbaren Klinkenhebel 8 gebildet ist.
- anders auszubilden.
- In einer anderen bevorzugten Ausführungsform ist es vorgesehen, dass der Vorbereitungstisch 15 eine separate, nicht mit dem Schieber 1 verbundene Einheit darstellt und dass das Brett 3 bei der Rückholbewegung des Schiebers 1 auf dem Vorbereitungstisch 15 abgelegt wird und beim Einschieben von dem Absatz 2 mitgenommen wird.
- Leerseite
Claims (9)
- Patentansprüche Einschubvorrichtung für eine Durchlauffugenverleimpresse, bei der einzelne Bretter quer zu ihrer Längsrichtung an ihren zugeordneten Schmalseiten zu einer Endlosplatte verleimbar sind, mit einem Schieber, der die jeweils einzelnen zu verbindenden, mit Leim versehenen Bretter nacheinander einer Presse zuführt, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t dass in Einschubrichtung (13) hinter dem Schieber (1) eine mindestens ein weiteres Brett (9) aufnehmende Zuführvorrichtung angeordnet ist, die mit einer in Einschubrichtung (13) wirkenden Transportvorrichtung (8, 10) zusammenarbeitet, welche das auf der Zuführvorrichtung liegende Brett (Q) auf den Schieber (1) fördert.
- 2. Einschubvorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Zuführvorrichtung als senkrecht zur Einschubrichtung (13) fördernde Einlaufrollenbahn (11) ausgebildet ist.
- 3. Einschubvorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Transportvorrichtung (8, 10) gebildet ist aus einer pneumatisch beaufschlagten, schwenkbaren Klappe (10), die das Brett (9) in Einschubrichtung (13) auf den Schieber (1) fördert, und dass im Förderweg der Klappe (10) ein oder mehrere den Rücklauf des Brettes (9) verhinderni Klinkenarme (8) angeordnet sind.
- 4. Einschubvorrichtung nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die in Einschubrichtung (13) vorne angeordnete Stirnseite (19) des Klinkenarms (8) das Brett (9) in Gegenrichtung (5) zur Einschubrichtung (13) arretiert.
- 5. Einschubvorrichtung nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Klappe (10) aus einem oder mehreren schwenkbaren, einarmigen Hebeln besteht, an der eine Kolben-Zylinder-Einheit ansetzt.
- 6. Einschubvorrichtung nach Anspruch 1 und einem der folgenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t dass im Einschubweg vor dem Eingang der Presse (20) eine Rücklaufsicherung (4) angeordnet ist.
- 7. Einschubvorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Schwenkbewegung (12, 12') der Klappe (10) schneller ist als die Hubzeit des den Schieber (1) zugeordneten Zylinders (21).
- 8. Einschubvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t , dass der Schieber (1) einen Vorbereitungstisch (15) zur Ablage des Brettes (3, 9) aufweist, und daß im Vorbereitungstisch (15) eine Ausnehmung (16) mit einem das Brett (3) in Gegenrichtung zur Einschubrichtung (13) arretierenden Absatz (2) angeordnet ist.
- 9. Einschubvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t , daß der Vorbereitungstisch (15) eine separate, nicht mit dem Schieber (1) verbundene Einheit darstellt, und dass das Brett (3) bei der Rückbewegung des Schiebers (1) auf dem Vorbereitungstisch (15) abgelegt wird und beim Einschieben von dem Absatz (2) mitgenommen wird.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE19691907462 DE1907462C3 (de) | 1969-02-14 | Vorrichtung zum kontinuierlichen, fugenlosen Verleimen von Hölzern | |
| DE2834288A DE2834288C2 (de) | 1969-02-14 | 1978-08-04 | Einschubvorrichtung für eine Durchlauffugenverleimpresse |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691907462 DE1907462C3 (de) | 1969-02-14 | Vorrichtung zum kontinuierlichen, fugenlosen Verleimen von Hölzern | |
| DE2834288A DE2834288C2 (de) | 1969-02-14 | 1978-08-04 | Einschubvorrichtung für eine Durchlauffugenverleimpresse |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2834288A1 true DE2834288A1 (de) | 1980-02-14 |
| DE2834288C2 DE2834288C2 (de) | 1983-10-06 |
Family
ID=25756993
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2834288A Expired DE2834288C2 (de) | 1969-02-14 | 1978-08-04 | Einschubvorrichtung für eine Durchlauffugenverleimpresse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2834288C2 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3317522A1 (de) * | 1983-05-10 | 1985-01-10 | Dimter GmbH Maschinenfabrik, 7918 Illertissen | Einschubvorrichtung fuer eine durchlauffugenverleimpresse |
| DE3446852A1 (de) * | 1984-12-19 | 1986-06-26 | Dimter GmbH Maschinenfabrik, 7918 Illertissen | Einschubvorrichtung fuer eine durchlauf-fugenverleimanlage |
| EP3795315A1 (de) | 2019-09-19 | 2021-03-24 | Gregor Ledinek | Automatische maschine zur breitenverleimung von holzlamellen zu laminierten platten beliebiger abmessungen und zugehöriges verfahren |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE656812C (de) * | 1935-11-02 | 1938-02-15 | Schmaltz Geb | Verleimmaschine zum Verleimen von Brettern, Leisten u. dgl. |
| US2537918A (en) * | 1947-04-28 | 1951-01-09 | Per F Skoog | Core assembly machine |
| DE1045076B (de) * | 1953-03-19 | 1958-11-27 | Andre Francois Jacquier | Maschine zur Herstellung von Platten, insbesondere Mittellagen |
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1978
- 1978-08-04 DE DE2834288A patent/DE2834288C2/de not_active Expired
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| US11338470B2 (en) | 2019-09-19 | 2022-05-24 | Gregor Ledinek | Automatic machine for width gluing of wooden lamellas into laminated plates of optional dimensions and a method relating thereto |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1907462B2 (de) | 1976-05-20 |
| DE1907462A1 (de) | 1970-09-03 |
| DE2834288C2 (de) | 1983-10-06 |
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