CH658016A5 - Holzbearbeitungsmaschine zum zapfenschlagen und laengsprofilieren von hoelzern, insbesondere von fensterhoelzern. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Holzbearbeitungsmaschine zum Zapfenschlagen und Längsprofilieren von Hölzern, insbesondere von Fensterhölzern mit wenigstens einer ersten Spindel mit Werkzeugen zum Zapfenschlagen und vorgeschalteter Ablängsäge, die übereck zu wenigstens einer zweiten Spindel mit Werkzeugen zum Längsprofilieren angeordnet ist, wobei die an einer Stirnseite mit Zapfen und Schlitzen versehenen Hölzer im rechten Winkel zu ihrer bisherigen Bewegungsrichtung den Spindeln zum Längsprofilieren übergeben werden.
Bei einer bekannten Anordnung dieser Art ist auf derjenigen Seite der Maschine, auf welcher sich die Zapfenschlagspindel und die Ablängsäge befinden, ein Rolltisch angeordnet, der die zu bearbeitenden Werkstücke aufnimmt und von welchem nach dem Ablängen und dem Anbringen der Zapfen und Schlitze die Werkstücke den Längsprofilierspindeln am Ende des Arbeitshubes des Rolltisches übergeben werden. Ferner ist eine Anordnung bekannt, bei welcher das bisher unbearbeitete Ende des Werkstückes nach dem Längsprofilieren mit Zapfen und Schlitzen versehen wird. Bei dieser Anordnung wird das längsprofilierte Werkstück auf einen weiteren Rolltisch gefördert, der das rückwärtige Ende des Werkstückes an wenigstens einer weiteren Zapfenschlagspindel vorbeiführt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Holzbearbeitungsmaschine der eingangs genannten Art so auszubilden, dass das Längsprofilieren erst dann vorgenommen wird, wenn die Fensterhölzer beidseits mit Zapfen und Schlitzen versehen sind. Gleichzeitig soll der Arbeitsablauf beschleunigt werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der der oder den Längsprofilierspindeln vorgeschalteten aus Ablängsäge und Zapfenschlagspindel bestehenden ersten Einheit in Arbeitsrichtung eine zusätzliche, ebenfalls aus einer Ablängsäge und wenigstens einer Zapfenschlagspindel bestehende Einheit vorgeschaltet ist, deren Bearbeitungsseite deijenigen der ersten Einheit entgegengesetzt gerichtet ist, wobei die beiden Einheiten in Längsausrichtung oder in parallelen Vertikalebenen angeordnet sind und wobei zwischen den beiden Einheiten ein im rechten Winkel dazu arbeitender Querförderer vorgesehen ist, welcher das zu bearbeitende Fensterholz nach dem Zapfenschlagen und Schlitzen mittels der zusätzlichen Einheit so weit in seiner Längsrichtung verschiebt, bis das nicht mit Zapfen und Schlitzen versehene Ende des Fensterholzes in einer Vertikalebene liegt, die den vorgesehenen Werkstückabmessungen entspricht und in welcher es durch die erste Einheit bearbeitbar ist.
Mit dieser Anordnung wird erreicht, dass im Arbeitsablauf zunächst die eine Stirnseite des Fensterholzes abgelängt
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und mit Zapfen und Schlitzen versehen wird, worauf anschliessend das Fensterholz in der beschriebenen Weise durch den Querförderer in seiner Längsrichtung versetzt wird, so dass die zweite Stirnseite abgelängt und mit Zapfen und Schlitzen versehen werden kann. Erst dann erfolgt die Winkelübergabe auf die Längsprofilierspindeln. Damit kann unmittelbar nach dem Längsprofilieren auch die Glasleiste herausgeschnitten werden.
Die erfmdungsgemässe Anordnung hat somit den Vorteil, dass neben der Beschleunigung des Arbeitsablaufes unmittelbar im Anschluss an das Längsprofilieren in einem einzigen Durchlauf die erforderlichen Glasleisten aus den Fensterhölzern herausgetrennt werden können und dass zusätzliche Zwischenförderungen zu einer Glasleistensäge od.dgl. entfallen.
Vorteilhaft ist es demgemäss, wenn den Längsprofilierspindeln in Arbeitsrichtung eine Glasleistensäge nachgeschaltet ist.
In zweckmässiger Weise kann den beiden Einheiten zum Ablängen bzw. Anschneiden des Fensterholzes und zum Zapfenschlagen jeweils ein Rolltisch zugeordnet sein, mit welchem das zu bearbeitende Fensterholz an der betreffenden Einheit vorbeigeführt und dem jeweils nächsten Bearbeitungsschritt zugeführt wird.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn dieser Rolltisch durch einen Förderer ersetzt wird, bei welchem zwischen einem Ober- und einem Unterförderer die zu bearbeitenden Werkstücke in ausgerichteter Stellung festgeklemmt und so dem jeweils nächsten Bearbeitungsschritt zugeführt und übergeben werden.
Der Querförderer kann aus einem Förderband oder aus einem Schieber bestehen, welcher auf einer Förderfläche das Werkstück in Querrichtung verschiebt.
Besonders zweckmässig ist es, wenn im Bereich des Querförderers ein entsprechend den unterschiedlichen Längenabmessungen der zu bearbeitenden Fensterhölzer verstellbarer Anschlag vorgesehen ist. Die Verstellung des Anschlages kann durch einen Zahnriemen bewirkt werden, und der Anschlag kann in verschiedenen, durch eine elektronische Steuerung vorgegebenen Einsteilagen festlegbar sein.
Ausserdem besteht die Möglichkeit, den Anschlag mit Greifern auszurüsten und ihn damit als Querförderer für das Fensterholz zu verwenden.
Die Winkelübergabe zwischen der ersten Einheit und den Längsprofilierspindeln kann insbesondere durch Absenken der in Arbeitsrichtung ersten, den Längsprofilierspindeln zugeordneten Vorschubrollen erfolgen.
Die erfmdungsgemässe Anordnung macht es insbesondere auch möglich, Längsprofilierungen dadurch zu vervollständigen, dass auf der der Reihe der Längsprofilierspindeln gegenüberliegenden Seite, vorzugsweise am Ende dieser Reihe, weitere Längsprofilierspindeln angeordnet sind, deren Bearbeitungsseite derjenigen der ersten Längsprofilierspindeln entgegengesetzt gerichtet ist und mit welchen in einem Durchlauf die gegenüberliegende Seite des Fensterholzes profilierbar ist. Wenigstens die erste dieser Längsprofilierspindeln kann gegenüber der Glasleistensäge angeordnet sein, so dass kein wesentlicher zusätzlicher Raumaufwand erforderlich wird.
Mit einer solchen Anordnung kann in einem Durchlauf ein Fensterholz allseits bearbeitet fertiggestellt werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen in der Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung in Draufsicht eine Ausführungsform der erfindungsgemässen Holzbearbeitungsmaschine.
Fig. 2 ist eine Ansicht entsprechend Fig. 1 bei einer abgewandelten Ausführungsform.
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Gemäss Fig. 1 weist die Holzbearbeitungsmaschine eine Reihe von Spindeln 1 auf, die der Aufnahme von Werkzeugen zum Längsprofilieren dienen. Dieser Längsprofilierspin-delreihe ist übereck dazu eine Zapfenschlagspindel 2 in Arbeitsrichtung vorgeschaltet, der wiederum eine Ablängsäge 3 vorgeschaltet ist.
Den Längsprofilierspindeln 1 ist in Arbeitsrichtung eine Glasleistensäge A nachgeschaltet und ferner sind den Längsprofilierspindeln 1 gestrichelt angedeutete Vorschubaggregate 5 zugeordnet.
Die aus der Zapfenschlagspindel 2 und der Ablängsäge 3 bestehende Einheit 7 ist ferner mit einem Rolltisch 8 versehen, welcher die auf ihm festgespannten Werkstücke sowohl an der Ablängsäge 3 als auch an der Zapfenschlagspindel 12 vorbeiführt. Dieser Rolltisch 8 hat eine Endstellung, in welcher das bereits mit Zapfen und Schlitzes versehene Werkstück im rechten Winkel den Längsprofilierspindeln übergeben werden kann, wobei die Endstellung des Rolltisches der Ausgangsstellung des Werkstückes zum Längsprofilieren entspricht.
Der ersten Einheit 7, die aus der Ablängsäge 3 und der Zapfenschlagspindel 2 besteht, ist eine weitere zusätzliche Einheit 9 vorgeschaltet, die ebenfalls eine Ablängsäge 10 und eine Zapfenschlagspindel 11 sowie einen Rolltisch 12 aufweist. Wie dargestellt, sind die beiden Einheiten 7 und 9 in parallelen Vertikalebenen angeordnet, wobei zwischen den beiden Einheiten 7 und 9 ein im rechten Winkel zu diesen Vertikalebenen arbeitender Querförderer 13 vorgesehen ist, welcher das zu bearbeitende Fensterholz 14 nach dem Zapfenschlagen und Schlitzen mittels der zusätzlichen Einheit 9 so weit in seiner Längsrichtung, d.h. in Richtung des Pfeiles 15 verschiebt, bis das nicht mit Zapfen und Schlitzen versehene rückwärtige Ende 14a des Fensterholzes 14 in einer Vertikalebene liegt, die den vorgesehenen Werkstückabmessungen entspricht und in welcher es durch die erste Einheit 7 bearbeitbar ist.
Im Bereich des Querförderers 13, der beim dargestellten Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ein Schieber sein kann, welcher das Werkstück 14 auf einer Führungsfläche 16 verschiebt, kann ein entsprechend den unterschiedlichen Längenabmessungen der zu bearbeitenden Fensterhölzer verstellbarer Anschlag 17 vorgesehen sein, der damit die endgültige Länge der herzustellenden Fensterhölzer bestimmt. Der Anschlag 17 kann durch einen Zahnriemen betätigt werden, der den Anschlag relativ rasch verstellt, wobei eine elektronische Steuerung vorgesehen sein kann, die die jeweiligen Einsteliagen für den Anschlag vorgibt.
Anstelle des in Fig. 1 dargestellten Schiebers kann der Querförderer 13 auch aus einem Förderband od.dgl. bestehen.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Anordnung ist folgende:
Das zu bearbeitende Werkstück (oder die zu bearbeitenden Werkstücke, falls mehrere Werkstücke gleicher Länge gleichzeitig bearbeitet werden sollen) wird auf dem Rolltisch 12 der zusätzlichen Einheit 9 festgespannt und mittels des Rolltisches 12 an der ersten Anschneide- oder Ablängsäge 10 vorbeigeführt, wobei das abgelängte Ende anschliessend durch die Zapfenschneidspindel 11 mit Zapfen und Schlitzen versehen wird. Der Rolltisch 12 übergibt anschliessend das Werkstück auf den Querförderer 13, der sich beispielsweise in der gestrichelt dargestellten Ausgangslage befinden kann, worauf mittels des Querförderers 13 das Werkstück 14 in Richtung des Pfeiles 15 verschoben wird, bis es auf den Anschlag 17 trifft. In dieser Lage wird es auf den Rolltisch 8 der zweiten Einheit 7 übergeben und durch diesen an der Ablängsäge 3 und der zugehörigen Zapfenschlagspindel 2 dieser zweiten Einheit 7 vorbeigeführt. Damit ist auch das zweite
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Ende des Fensterholzes mit Zapfen und Schlitzen versehen. Anschliessend wird aus der beschriebenen Endstellung des Rolltisches 8 heraus durch Absenken der in Arbeitsrichtung vorderen Vorschubrolleneinheit 5a das Werkstück durch diese Vorschubrolleneinheit erfasst und den Längsprofilierspindeln 1 zugeführt, so dass es nunmehr an dieser den Längsprofilierspindeln 1 zugewandten Seite profiliert wird. Da das Werkstück bereits beidseitig mit Zapfen und Schlitzen versehen ist, kann auch sofort anschliessend es der Glasleistensäge 4 zugeführt werden, so dass auch sofort die Glasleiste herausgetrennt werden kann. Sofern eine Längsprofi-lierung auf der gegenüberliegenden Seite erforderlich ist, können weitere Längsprofilierspindeln 18, die mit ihrer Bearbeitungsseite den Längsprofilierspindeln 1 entgegengesetzt gerichtet sind, am Ende der aus den Längsprofilierspindeln 1 gebildeten Reihe angeordnet sein, wobei die erste der Längsprofilierspindeln 18 der Glasleistensäge 4 gegenüberliegen kann. Auf diese Weise wird Raum eingespart, insbesondere dann, wenn nur eine einzige Längsprofilierspindel 18 erforderlich ist bzw. verwendet wird.
Fig. 2 zeigt eine etwas abgewandelte Ausführungsform, bei welcher die Rolltische 12 und 8 der Einheiten 7 und 9 nach der Ausführungsform nach Fig. 1 durch Klemmförderer 19 und 20 ersetzt sind, die in an sich bekannter Weise aus einem Ober- und einem Unterförderer bestehèn, zwischen denen die zu transportierenden Werkstücke festgeklemmt werden. Wie dargestellt, können diese Förderer aus übereinanderliegenden Einzelbändern 21 bestehen. Die Anwendung dieser Förderer erleichtert sowohl die Übergabe auf den und von dem Querförderer 13 als auch die gleichzeitige Bearbeitung mehrerer Werkstücke, wobei auch eine kontinuierliche Einzelbearbeitung möglich ist, wenn die Werkstücke auf die Förderer 19 und 20 in einem solchen Abstand aufgelegt werden, dass sie durch den Querförderer 13 bzw. die Vorschubaggregate 5 bereits abgefördert sind, bevor das nächste Werkstück an der Übergabestelle ankommt. Dies liegt insbesondere darin begründet, dass die Förderer 19 und 20 keinen Rücklauf benötigen.
Der Querförderer 13 kann auch durch den Anschlag 17 selbst gebildet sein, indem dieser mit Greifern od.dgl. zum Erfassen des Werkstückes 14 versehen wird und damit das Werkstück 14 in seine Übergabelage auf den Förderer 20 bzw. zur Einheit 7 zieht. Bei einer solchen Ausgestaltung des Anschlages 17 kann ein zusätzlicher Schieber oder ein Förderband od.dgl. entfallen.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (12)
1. Holzbearbeitungsmaschine zum Zapfenschlagen und Längsprofilieren von Hölzern, insbesondere von Fensterhölzern mit wenigstens einer ersten Spindel mit Werkzeugen zum Zapfenschlagen und vorgeschalteter Ablängsäge, die übereck zu wenigstens einer zweiten Spindel mit Werkzeugen zum Längsprofilieren angeordnet ist, wobei die an einer Stirnseite mit Zapfen und Schlitzen versehenen Hölzer im rechten Winkel zu ihrer bisherigen Bewegungsrichtung den Spindeln zum Längsprofilieren übergeben werden, dadurch gekennzeichnet, dass der der oder den Längsprofilierspin-deln (1) vorgeschalteten aus Ablängsäge (3) und Zapfen-, schlagspindel (2) bestehenden ersten Einheit (7) in Arbeitsrichtung eine zusätzliche, ebenfalls aus einer Ablängsäge (10) und wenigstens einer Zapfenschlagspindel (11) bestehende Einheit (9) vorgeschaltet ist, deren Bearbeitungsseite derjenigen der ersten Einheit (7) entgegengesetzt gerichtet ist, wobei die beiden Einheiten (7,9) in Längsausrichtung oder in parallelen Vertikalebenen angeordnet sind und wobei zwischen den beiden Einheiten (7,9) ein im rechten Winkel dazu arbeitender Querförderer (13) vorgesehen ist, welcher das zu bearbeitende Fensterholz (14) nach dem Zapfenschlagen und Schlitzen mittels der zusätzlichen Einheit (9) so weit in seiner Längsrichtung verschiebt, bis das nicht mit Zapfen und Schlitzen versehene Ende (14a) des Fensterholzes (14) in einer Vertikalebene liegt, die den vorgesehenen Werkstückabmessungen entspricht und in welcher es durch die erste Einheit (7) bearbeitbar ist.
2. Holzbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass den Längsprofilierspindeln (1) in Arbeitsrichtung eine Glasleistensäge (4) nachgeschaltet ist.
3. Holzbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass den beiden Einheiten (7,9) je-weils-ein Rolltisch (8,12) zugeordnet ist, mit welchem das zu bearbeitende Fensterholz (14) an der betreffenden Einheit (7, 9) vorbeigeführt und dem jeweils nächsten Bearbeitungsschritt zugeführt wird.
4. Holzbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass den beiden Einheiten (7,9) jeweils ein Klemmförderer (19,20) zugeordnet ist, bei welchem zwischen einem Ober- und einem Unterförderer die zu bearbeitenden Werkstücke (14) in ausgerichteter Stellung festgeklemmt und so dem jeweils nächsten Bearbeitungsschritt zugeführt und übergeben werden.
5. Holzbearbeitungsmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Querförderer (13) aus einem Förderband besteht.
6. Holzbearbeitungsmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Querförderer (13) aus einem Schieber besteht, welcher auf einer Förderfläche (16) das Werkstück (14) in Querrichtung verschiebt.
7. Holzbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des Querförderers (13) ein entsprechend den unterschiedlichen Längenabmessungen der zu bearbeitenden Festerhölzer (14) verstellbarer Anschlag (17) vorgesehen ist.
8. Holzbearbeitungsmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellung des Anschlages (17) durch einen Zahnriemen bewirkt wird und dass der Anschlag (17) in verschiedenen durch eine elektronische Steuerung vorgegebenen Einsteliagen festlegbar ist.
9. Holzbearbeitungsmaschine nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (17) mit Greifern ausgerüstet ist und dass er als Querförderer für das Fensterholz (14) verwendet wird.
10. Holzbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelübergabe zwischen der ersten Einheit (7) und den Längsprofilierspindeln (1) durch Absenken der in Arbeitsrichtung ersten den Längsprofilierspindeln zugeordneten Vorschubrollen (5a) erfolgt.
11. Holzbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf der der Reihe der Längsprofilierspindeln (1) gegenüberhegenden Seite, vorzugsweise am Ende dieser Reihe, weitere Längsprofilierspindeln (18) angeordnet sind, deren Bearbeitungsseite derjenigen der ersten Längsprofilierspindeln (1) entgegengesetzt gerichtet ist und mit welchen in einem Durchlauf die gegenüberliegende Seite des Fensterholzes (14) profilierbar ist.
12. Holzbearbeitungsmaschine nach Anspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens die erste dieser Längsprofilierspindeln gegenüber der Glasleistensäge (4) angeordnet ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PUE | Assignment |
Owner name: OKOMA OBERKOCHENER MASCHINEN GMBH |
|
| PUE | Assignment |
Owner name: WILHELM HIRSCH |
|
| PL | Patent ceased | ||
| PL | Patent ceased |