DE2844149C2 - - Google Patents

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DE2844149C2
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Wendel Charles Alta Loma Calif. Us Walker
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Black and Decker Inc
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    • D—TEXTILES; PAPER
    • D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F75/00—Hand irons
    • D06F75/08—Hand irons internally heated by electricity
    • D06F75/10—Hand irons internally heated by electricity with means for supplying steam to the article being ironed
    • D06F75/14—Hand irons internally heated by electricity with means for supplying steam to the article being ironed the steam being produced from water in a reservoir carried by the iron
    • D06F75/18—Hand irons internally heated by electricity with means for supplying steam to the article being ironed the steam being produced from water in a reservoir carried by the iron the water being fed slowly, e.g. drop by drop, from the reservoir to a steam generator

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Description

Die Erfindung betrifft ein Dampfbügeleisen gemäß dem Oberbe­ griff des Patentanspruches 1.
Ein derartiges Dampfbügeleisen ist bereits aus der US-PS 38 49 916 bekannt. Bei diesem bekannten Bügeleisen ist das Entleerungsventil Teil der Bodenwand des Wassertanks, da es aus einer in der Bodenwand ausgebildeten Öffnung besteht, die von unten her durch eine vertikal mittels Federkraft bewegbare Kolbenanordnung verschließbar ist.
Die bekannte Anordnung ist jedoch nachteilig, da während der Herstellung des Dampfbügeleisens das Entleerungsventil nur dann zusammengesetzt werden kann, wenn gleichzeitig der Wassertank mit seiner Bodenwand installiert wird. Besondere Probleme bereitet dabei insbesondere das Ein­ setzen der Kolbenanordnung mit der Feder, da letztere vorgespannt sein muß. Durch eine solche kombinierte Montage von Wassertank und Entleerungsventil einschließlich vorge­ spannter Feder in der Bodenwand des Wassertanks wird die Herstellung des Dampfbügeleisens erschwert und ver­ teuert.
Da das Entleerungsventil Teil der Bodenwand des Wasser­ tanks ist, kann es auch nur im eingebauten Zustand gete­ stet werden. Stellt sich jedoch dabei heraus, daß das Entleerungsventil fehlerhaft arbeitet, so muß zur Beseiti­ gung des Fehlers der Wassertank mit der Bodenwand wieder herausgenommen werden, wozu das Dampfbügeleisen wieder vollständig demontiert werden muß, was die Herstellung erheblich verzögert.
Aufgabe der Erfindung ist es, das Entleerungsventil eines gattungsgemäßen Dampfbügeleisens so zu verbessern, daß eine einheit­ liche Baugruppe aus wenigen Teilen entsteht, die unabhängig und leicht als vollständige Unterbaugruppe in den Wasser­ tank einbaubar ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe dienen die im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruches aufgeführten Merkmale.
Mit der Erfindung wird in vorteilhafter Weise die Ausbil­ dung des Entleerungsventils als eine separate Unterbau­ gruppe erreicht. Insbesondere das Einsetzen der Feder, die die Ventilscheibe unter Vorspannung gegen den oberen Flansch drückt, ist mit der erfindungsgemäßen Anordnung einfach und problemlos. Denn nach Anordnung der Feder und der Ventilscheibe innerhalb des ersten rohrförmigen Bauteiles wird das zweite rohrförmige Bauteil teleskop­ artig von unten in das erste rohrförmige Bauteil einge­ setzt und durch Preßsitz mit diesem verbunden, wobei gleichzeitig die Feder vorgespannt wird, so daß diese die vertikal bewegbare Ventilscheibe gegen den am zweiten rohrförmigen Bauteil sitzenden oberen Flansch drückt. Somit kann das Entleerungsventil als eigenständige Unterbau­ gruppe vorgefertigt werden, so daß es noch vor dem Einbau in das Bügeleisen getestet und anschließend mittels der am ersten rohrförmigen Bauteil vorgesehenen flanschartigen Ansätze leicht in das Bügeleisen eingesetzt werden kann.
Demnach wird durch die Erfindung die Herstellung des Dampfbügeleisens vereinfacht und die Gefahr des Einbaus eines fehlerhaften Ventils vermieden.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den beiden Unteransprüchen gekennzeichnet.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der in den Figuren dargestellten Ausführungsform näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Entleerungsventil zusammen mit den Hauptbau­ teilen eines Dampfbügeleisens in einer Seitenan­ sicht und teilweise im Schnitt;
Fig. 2 das Entleerungsventil nach Fig. 1 in einer vergrö­ ßerten Querschnittsdarstellung;
Fig. 3 das Entleerungsventil nach Fig. 1 in einer Ansicht von unten; und
Fig. 4 das Entleerungsventil nach Fig. 2 in perspek­ tivischer Explosionsdarstellung.
In Fig. 1 ist ein elektrisches Dampfbügeleisen dargestellt, welches eine Bügelsohle 10 mit einer Anzahl von Dampfauslaßöffnungen 12 und eine äußere Gehäuseschale 14 aufweist, die geeignet befestigt ist oder ei­ nen Teil des in bekannter Art ausgeführten Handgrif­ fes 16 bildet. Zweckmäßigerweise kann die Bügelsohle 10 aus Aluminium gegossen sein, wobei ein elektrisches Heizelement 18 so eingegossen und angeordnet ist, daß eine gleichmäßige Wärmeverteilung entsteht, wenn das Bügeleisen eingesteckt und aufgeheizt ist.
Das Bügeleisen weist eine Vorrichtung zur Dampferzeu­ gung auf, die mit einem Wassertank 20 zusammen­ wirkt, der seinerseits Teil eines Kunststoff­ gehäuses sein kann, das mittels eines Bügels 22 und anderer geeigneter, konventionell ausgeführter Vorrich­ tungen in seiner Lage gehalten ist. Zur Dampferzeugung weist die Bügelsohle 10 einen Dampferzeuger 24 auf, in den in dosierbarer Weise Wasser tropft, wobei die Steuerung durch einen Knopf 26 und eine geführte, zwischen einer geschlossenen und einer geöffneten Stellung umschalt­ baren Ventilnadel 28 erfolgt unddas Wasser durch ein dosierendes Was­ serventil 29 aus dem Wassertank 20 auf die heiße Bügel­ sohle 10 tropft, wobei der entstehende Dampf durch unter einer Abdeckplatte 32 angeordnete Verteilerkanäle verteilt und aus den Dampfauslaßöffnungen 12 auf das Bügelgut ausgestoßen wird. Bei dem dargestellten Aus­ führungsbeispiel ist durch das Einspritzen von Wasser in einen getrennten vorderen Dampferzeuger 34 mit Hilfe eines Betätigungsknopfes 35 ein zusätzlicher Dampfstoß erzeugbar. Die Temperatur der Bügelsohle 10 ist durch einen Temperaturregler 36 thermostatisch geregelt.
Die Selbstreinigung des Dampfsystems des Bügeleisens wird durch ein plötzliches, vollständiges Entleeren des Wassertanks 20 auf die heiße Bügelsohle 10 durch ein Entleerungsventil 38 mit entsprechend großer Öffnung erreicht, wobei dieses Entleerungs­ ventil 38 vorzugsweise im Abstand zu dem gebräuchlichen Wasser­ ventil 29 angeordnet und von diesem getrennt ist. Das Öffnen des Ventils 38 bewirkt eine schnelle Entleerung des Tankinhalts auf die Bügelsohle bzw. den Dampferzeuger 24, aus dem ein Gemisch von heißem Wasser und Dampf unter kräftigem Druck herausströmt und so die inneren Kanäle, den Wassertank 20 und die Dampfaus­ laßöffnungen 12 reinigt sowie von Fusseln und inneren Ablagerun­ gen befreit.
Das Entleerungsventil 38 ist als eine einheitliche Unterbaugrup­ pe ausgebildet, die ein erstes, vorzugsweise zylindrisches, rohrförmiges Bauteil 40 aufweist, das in einfacher Weise aus dünnem metallischem Halbzeug geformt oder aus Kunststoff ge­ gossen werden kann. Das erste rohrförmige Bauteil 40 ist so ausgelegt, daß es in einer Bodenwand 42 des Wassertanks 20 mit seinem oberen Ende im wesentlichen bündig mit der Bodenwand 42 des Wassertanks 20 befestigbar ist, und daß es mit seinem unteren Ende, wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, in Richtung auf die Bügelsohle 10 nach unten aus der Bodenwand 42 heraus­ ragt. Das erste rohrförmige Bauteil 40 ist mittels eines ersten sich nach außen erstreckenden flanschartigen Ansatzes oder Bündchens 44, das als unterer Anschlag gegen die Bodenwand 42 des Wassertanks 20 wirkt, und durch einen zweiten sich nach außen erstreckenden flanschartigen Ansatz oder durch Laschen 46 in der Bodenwand 42 des Wassertanks 20 befestigt (Fig. 3), wobei die Laschen 46 oberhalb der Bodenwand 42 umgebogen sind, so daß das Bündchen 44 und die Laschen 46 die Bodenwand 42 oben und unten derartig einspannen, daß das rohrförmige Bauteil 40 in der Bodenwand 42 unverrückbar angeordnet und befestigt ist. Das rohrförmige Bauteil 40 wird mit Hilfe einer geeigneten Einrich­ tung, beispielsweise einer auf der oberen Fläche der Bodenwand 42 angeformten, schraubenartigen Fläche 48 in der zugehörigen Öffnung gehalten, wobei auf der schraubenartigen Fläche 48 die Laschen 46 aufliegen, die entlang dem Umfang, im Abstand zueinander angeordnet, in geeigneter Anzahl vorgesehen sind und mit passenden, im Abstand zueinander angeordneten Schlitzen 50 in der Öffnung der Bodenwand 42 derart zusammenwirken, daß das rohrförmige Bauteil 40 von unten in die Bodenwand 42 des Tanks 20 eingesteckt und dann gedreht werden kann, wodurch aufgrund des Zusammenwirkens zwischen den Laschen 46 und der schrauben­ förmigen Fläche 48 das rohrförmige Bauteil 40 bündig in der Bodenwand 42 befestigt ist. Es ist er­ sichtlich, daß auf diese Weise das Bündchen 44 gegen die Bodenwand 42 festgezogen wird, wodurch die vertikalen Schlitze 50 einseitig abgedichtet sind und das rohrförmige Bauteil 40 bündig und dauerhaft in der richtigen Lage befestigt ist. Zur Vervollständi­ gung des Entleerungsventiles sowie zum Zusammenwirken mit dem ersten rohrförmigen Bauteil 40 ist ein zwei­ tes konzentrisches, rohrförmiges Bauteil 54 vorge­ sehen, das teleskopartig, vorzugsweise mittels einer Preßpassung in das erste rohrförmige Bauteil 40 ein­ gedrückt ist, um diese beiden Bauteile, wie in Fig. 2 dargestellt, zu verbinden. Jedes der rohrförmigen Bau­ teile 40 und 54 ist mit einem zugehörigen, an einem Ende jedes rohrförmigen Bauteils befindlichen nach innen gerichteten Flansch 56 bzw. 58 versehen, die beide an jeweils gegenüberliegenden Seiten angeordnet sind, wie in Fig. 2 gezeigt. Die Flansche 56 und 58 sind derart gestaltet, daß sie jeweils verkleinerte Öff­ nungen 60 an dem oberen und 62 an dem unteren Ende des jeweils zugehörigen rohrförmigen Bauteils 40 bzw. 54 er­ zeugen. Das erste rohrförmige Bauteil 40 weist zusätz­ lich einen zentralen, kreisförmigen Einsatz 64 auf, der durch passende Streben 66 mit dem unteren Flansch 56 verbunden ist. Der untere Flansch 56 weist mit anderen Worten eine Reihe von radialen, inneren Streben 66 auf, die mit dem Ein­ satz 64 verbunden sind und diesen tragen, während sich zwischen den Streben 66 große Öffnungen für den Wasser­ durchlauf ergeben. Der zentrale Einsatz 64 kann vertikal versetzt sein, um sowohl als Auflage als auch zur Zentrie­ rung für eine Vorspannfeder 68 zu wirken, die ihrerseits gegen eine vertikal bewegbare Ventilscheibe 70 drückt, die unterhalb des oberen Flansches 58 die obere Öffnung 60 über­ deckt und auf diese Weise das Ventil den Wasserdurchfluß verhindernd schließt. Ein geeigneter elastischer Dicht­ ring 72 kann einen Teil der oberen Fläche der Ventilscheibe 70 bilden oder an dieser, beispielsweise durch einen Vorsprung 74, befestigt sein, um auf diese Weise eine wasserfeste Dichtung mit dem oberen Flansch 58 an der Öffnung 60 zu bilden.
Das gesamte in Fig. 4 gezeigte, aus fünf Bauteilen be­ stehende Ventil 38 (vier, falls die Ventilscheibe und die Dichtung eine Einheit bilden) kann leicht und vollständig zu einer einheitlichen Unterbaugruppe wie in Fig. 2 zusammengesetzt werden. Das Entleerungs­ ventil 38 verwendet billige und leicht herstellbare, ge­ formte Teile, so daß die gesamte Unterbaugruppe voll­ ständig zusammengesetzt und vor dem Einsatz in die Bo­ denwand 42 des Wassertanks 20 vorgetestet werden kann. Wenn die Unterbaugruppe zusammengesetzt ist, braucht diese nur noch in die Bodenwand 42 des Tanks 20 einge­ setzt zu werden, die dann auf der Abdeckplatte 32 so an­ geordnet wird, daß eine Dichtung 75 zusammengedrückt wird und sich mit Hilfe des Bündchens 44 eine feste, wie in Fig. 2 dargestellte Dichtungsanordnung ergibt.
Das gesamte Entleerungsventil 38 wird durch einen an dem Bügeleisen angeordneten Entleerungsknopf 76 und eine Be­ tätigungsfeder 77 betätigt, welche die Oberseite der Ventilscheibe 70 niederdrückt, wodurch für die plötzliche Entleerung des Tankwassers in den Damperzeuger 24 auf der heißen Bügelsohle 10 das Entleerungsventil 38 gegen die Federvorspannung geöffnet wird. Der Entleerungsknopf 76 ist nur mittels einer einfachen Verbindung auf die Be­ tätigungsstange 77 aufgesetzt. Die Ventilscheibe 70 kann mit im Abstand zueinander angeordneten Vorsprüngen 78 ausgebil­ det sein, um so einen besseren und schnelleren Wasserfluß durch das gesamte Ventil, vorüber an den Streben 66 und in den Dampferzeuger 24, zu ermöglichen, was zu einer ver­ besserten Selbstreinigung mittels einer freien Strömung durch das Entleerungsventil 38 führt.

Claims (3)

1. Dampfbügeleisen mit einem Wassertank (20), in dem ein zwischen einer geöffneten und einer geschlossenen Stellung umschaltbares, der Bügelsohle (10) zur Dampf­ erzeugung Wasser zuleitendes Wasserventil (29) und zur plötzlichen Entleerung des Tankinhaltes und zur Reinigung undAusspülung insbesondere des Dampfsystems des Bügeleisens ein Entleerungs­ ventil (38) vorgesehen ist, welches ein erstes rohrför­ miges Bauteil (40), dessen oberes Ende an einer Boden­ wand (42) des Wassertanks (20) befestigt ist und dessen unteres Ende sich in Richtung auf die Bügelsohle (10) erstreckt, und an seinem oberen und unteren Ende je­ weils einen nach innen gerichteten Flansch (56, 58) aufweist, wobei eine Öffnung (60) in dem oberen Flansch (58) von unten her durch eine vertikal bewegbare Ventil­ scheibe (70) überdeckt ist, die mittels einer gegen den unteren Flansch (56) abgestützten Feder (68) in Richtung auf die Ventilschließstellung vorgespannt ist, gekennzeichnet durch ein zweites konzentrisches, rohrförmiges Bauteil (54), das teleskopartig von oben in das erste rohrförmige Bauteil (40) eingesetzt und durch Preßsitz mit diesem verbunden ist und an seinem oberen Ende den oberen Flansch (58) aufweist, während das erste rohrförmige Bauteil (40) an seinem unteren Ende den unteren Flansch (56) sowie an seinem oberen Ende axial im Abstand zueinander angeordnete, sich nach außen erstreckende flanschartige Ansätze (44, 46) aufweist, die zur starren Befestigung des Entleerungsventils (38) in der Bodenwand (42) des Tanks (20) diese Bodenwand (42) von oben und von unten umgreifen.
2. Dampfbügeleisen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem ersten rohrförmigen Bauteil (40) mittels Streben (66) ein zentraler Einsatz (64) gehaltert ist, der sich am unteren Ende des ersten rohrförmigen Bauteils (40) in der Höhe des unteren Flansches (56) erstreckt und auf dem die die Ventilscheibe (70) in Richtung auf die Ventilschließstellung vorspannende Feder (68) abgestützt ist.
3. Dampfbügeleisen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der obere, sich außen erstreckende flansch­ artige Ansatz (46) aus entlang dem Umfang im Abstand zueinander angeordneten Laschen besteht und auf der oberen Fläche der Bodenwand (42) des Wassertanks (20) eine schraubenförmige Fläche (48) vorgesehen ist, durch die das Entleerungsventil (38) mit Hilfe des oberen, sich nach außen erstreckenden flanschartigen Ansatzes (46) in die Bodenwand (42) des Wassertanks (20) einschraubbar und gegen den unteren, sich nach außen erstreckenden flanschartigen Ansatz (44) sowie die Bodenwand (42) des Wassertanks (20) festziehbar ist.
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