DE2844329A1 - Einschubangel zum einspannen von saegeblaettern in gatterrahmen von gattersaegen - Google Patents

Einschubangel zum einspannen von saegeblaettern in gatterrahmen von gattersaegen

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DE2844329A1
DE2844329A1 DE19782844329 DE2844329A DE2844329A1 DE 2844329 A1 DE2844329 A1 DE 2844329A1 DE 19782844329 DE19782844329 DE 19782844329 DE 2844329 A DE2844329 A DE 2844329A DE 2844329 A1 DE2844329 A1 DE 2844329A1
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DE
Germany
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pocket
saw blade
saw
tang
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DE19782844329
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Joerg Dipl Ing Felde
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FELDE RICHARD FA
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FELDE RICHARD FA
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B3/00Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks
    • B27B3/28Components
    • B27B3/30Blade attachments, e.g. saw buckles; Stretching devices

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

  • Einschubangel zum Einspannen von Säge-
  • blättern in Gatterrahmen von Gattersägen Die Erfindung betrifft eine Einschubangel zum Einspannen von Sägeblättern in Gatterrahmen von Gattersägen, deren Schaft sich an einem Ende mit einer zugleich ein Spannen des Sägeblattes ermöglichenden Halterung an dem Gatterrahmen abstützt und an dem anderen Ende eine dem formschlüssigen Verbinden in Zugrichtung mit dem Sägeblatt dienende Anfassung aufweist, die mit einem Zapfen am Schaft schwenkbar gehalten ist und zum Einstellen der Spannungslinie das Sägeblatt aufnimmt.
  • Durch die DE-Patentschriften 1 03 334 und 1 11 550 sind Sägeangeln zum Einspannen von Sägeblättern in Gatterrahmen von Gattersägen bekanntgeworden, deren Schaft sich an einem Ende mit einer zugleich ein Spannen des Sägeblattes ermöglichenden Halterung an dem Gatterrahmen abstützt und am anderen Ende eine dem formschlüssigen Verbinden in Zugrichtung mit dem Sägeblatt dienende Anfassung aufweist, die mit einem Zapfen am Schaft schwenkbar gehaltert ist und in eine am Sägeblatt zu befestigende Tasche und ein am Angelschaft zu halterndes Zwischenstück unterteilt ist, wobei Tasche und Zwischenstück formschlüssig in Zugrichtung miteinander verbindbar und quer zur Zugrichtung der Sägeangel durch gegenseitiges Verschieben trennbar sind.
  • Bei diesen Sägeangeln ist jedoch das der Tasche zugekehrte Ende des Zwischenstücks wesentlich breiter ausgebildet als das dem Schaft zugekehrte Ende und besitzt etwa die Breite des Sägeblattes. Ein Herausnehmen des Sägeblattes aus den Sägeangeln ist somit ohne vorheriges Herausnehmen des Sägeblattes mit den Sägeangeln aus dem Gatterrahmen nicht möglich, weil die Sägeblätter beim Ein- bzw. Ausschieben gegen die unmittelbar vor und hinter dem Gatterrahmen angeordneten Vorschubwalzen für das Werkstück stoßen. Bei dieser Sägeangel sind umfangreiche Arbeiten beim Herausnehmen und Einsetzen der Sägeblätter erforderlich, weil jedesmal die vollständigen Sägeangeln mitherausgenommen werden müssen.
  • In diesem Zusammenhang wird noch auf die DEAS 10 43 617 und das DE-GM 14 26 840 verwiesen; dieser Stand der Technik liegt aber weiter entfernt.
  • Schließlich sei auf den Inhalt der DE-AS 16 28 879 eingegangen. Diese Sägeangel besteht aus der Kombination von drei Merkmalen, die durch den vorstehenden Stand der Technik bekannt sind. Bei dieser Sägeangel ist die Anfassung in eine am Sägeblatt zu befestigende Tasche und in ein am Angelschaft zu halterndes Zwischenstück unterteilt, wobei Tasche und Zwischenstück formschlüssig in Zugrichtung miteinander verbindbar und quer zur Zugrichtung der Sägeangel durch gegenseitiges Verschieben trennbar sind; die Einschubweglänge entspricht sowohl am Einschubteil des Zwischenstückes als auch am korrespondierenden Einschubteil der Tasche in etwa der Breite des Angelschaftes.
  • Diese Ausführungsform ist insbesondere deshalb nachteilig, denn es ist eine Vielzahl von Teilen fertigungstechnisch genau zu fertigen, weil - stimmen die einander zugeordneten Auflageflächen nicht exakt aufeinander - sich eine ungleichmäßige Belastung beim Einspannen einstellt, wodurch sich das Sägeblatt u.U. verzieht bzw. die Schnittleiste und/oder Standzeit nicht erbringt. Außerdem ist die angestrebte Spannungslinie dadurch auch in Frage gestellt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Einschubangel der gattungsgemäßen Art so herzustellen, daß beim gespannten Gattersägeblatt die Spannungslinie einwandfrei fixiert ist; außerdem soll die Anordnung so getroffen werden, daß die herstellung vereinfacht und damit die Kosten gesenkt werden; diese einzelnen Teile kann man stets wieder vervenden.
  • Gelöst wird die gestellte Aufgabe dadurch, daß die Anfassung aus einem am Sägeblatt befestigten Zwischenstück und einer am Angelschaft vorgesehenen Tasche besteht, wobei die Anfassung etwa 50% (oder mehr) breiter als der Angelschaft ist, und daß an einer Seite des Zwischenstücks vorzugsweise ein Anschlag (z.B. ein Stift, Platte oder dgl.) vorgesehen ist.
  • Durch diese Ausführungsform ergeben sich erhebliche Vorteile. So ist beispielsweise die Auflage (Tragen der Länge) ebenso gegenüber den bekannten Ausführungsformen verbessert, wie die Führung, d.h. dem Sägeblatt ist damit eine stabilere Führung zugeordnet. Für die Schablone (Abstandhalter) bietet sich eine größere Anpreßfläche an, weil die Anfassung breiter ist, also eine bessere Anlagefläche bietet.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Zeichnung und Beschreibung, und zwar zeigt: Fig. 1 in Seitenansicht eine Einschubangel der erfindungsgemäßen Art, und zwar derart, daß das zweiteilige Zwischenstück in die Tasche eingehängt ist und außerdem ist erkennbar, wie die Tasche am Angelschaft befestigt ist und Fig. 2 eine Ansicht der Einschubangel wie vorbeschrieben, jedoch sind das zweiteilige Zwischenstück und die Tasche im Abstand zueinander (also nicht eingehängt) vorgesehen.
  • Aus den Zeichnungen ist erkennbar, daß die Tasche 5 einen Taschenstiel 8 aufweist, der zwischen den beiden Angelschafthälften 9, 9a eingefügt ist. Die Verbindung für diese drei Teile stellt der Zapfen 10 her.
  • Die Tasche 5 ist ein Teil der Anfassung. In den Zwischenraum 7 werden die Verjüngungen 3, 3a der Zwischenstücke 2, 2a seitlich eingeführt, so daß sich bei Zug die Auflageflächen 4, 4a (der Zwischenstücke 2, 2a) und 6, 6a (der Tasche 5) aufeinanderlegen. Die hier gewählte Schwalbenschwanzform ist nicht zwingend.
  • Die Zwischenstücke 2, 2a sind mit ihrer Verstärkung auf das obere (bzw. untere) Ende des Sägeblattes 1 aufgelegt und mittig, beispielsweise mit einer Schraube 11, befestigt. Seitlich zu der Schraube 11 sind zwecks weiterer Arretierung und zum besseren Übertrag der Zugkräfte Bolzen 12 vorgesehen.
  • Damit beim Einführen des Zwischenstückes 2, 2a in die Tasche 5 die richtige Stellung erreicht wird, ist ein Anschlagelement 13 vorgesehen, hier beispielsweise ein Stift. Dieser Stift ist oberhalb auf mindestens einem Zwischenstück 2, 2a vorgesehen.
  • Für die Erfindung ist also maßgebend, daß die Anfassung aus einem am Sägeblatt befestigten Zwischenstück 2, 2a besteht und einer am Angel schaft 9, 9a vorgesehenen Tasche 5.
  • Erfindungsgemäß soll die Anfassung mindestens 50°' breiter als der Angel schaft 9, 9a sein, um die dargelegten Vorteile zu erreichen.
  • Es wird zweckmäßig sein, die Verjüngungen 3, 3a mit den Auflageflächen 4, 4a aus einem Stück mit der Verstärkung herzustellen, die beidseitig am Sägeblatt 1 anliegt. Man könnte aber die Verjüngung 3, 3a mit der Auflage , 4a auch als ein gesondertes Stück vorsehen und an dem starkeren Teil des Zwischenstückes 2, 2a annieten oder Formgerecht so anbringen, daß eine kraftschlüssige Verbindung hergestellt ist. ~

Claims (7)

  1. Patentansprüche Einschubangel zum Einspannen von Sägeblättern in Gatterrahmen von Gattersägen, deren Schaft sich an einem Ende mit einer zugleich ein Spannen des Sägeolattes ermöglichenden Halterung an dem Catterrahmen ttüt::t und an dem anderen Ende eine dem formschlüsslgen Verbinden in Zugrichtung mit dem Sägeblatt dienende Anfassung aufweist, die mit einem Zapfen am Schaft schwenkbar gehalten ist und zum Einstellen der Spannungslinie das Sägeblatt aufnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß die Anfassung aus einem am Sägeblatt (1) befestigten Zwischenstück (2, 2a) und einer am Angelschaft (9, 9a) vorgesehenen Tasche (5) besteht, wobei die Anfassung (2, 2a; 5) etwa 50% üreiter ist (oder mehr) als der Angelschaft (9, 9a), und daß an einer Seite des Zwischenstückes (2, 2a) ein Anschlag (z.B. ein Stift, eine Platte oder dgl.) vorgesehen ist.
  2. 2. Einschubangel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Tasche (5) ein Taschenstiel (8) vorgesehen ist und der Zapfen (10) sowohl durch diesen Taschenstiel (8) als auch durch die Angelschafthalften (9, 9a) greift.
  3. 3. Einschubangel nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mittig im Sägeblatt (i) eine Schraube (11) vorgesehen ist, die die Zvischenstückhälften (2, 2a) ebenso durchdringt (aufgeschraubt ist) wie seitlich zur Schraube (11) vorgesehene Bolzen (12) (z.B. drei Stück auf jeder Seite zur Schraube (11)).
  4. 4. Einschubangel nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zwischenstückhälfte (2) oder (2a) zwecks Einhang in die Tasche (5) eine Verjüngung (3) und anschließend eine über die Verjüngung (3) überstehende Auflage (4, 4a) aufweist, wobei letztere mit einer zugeordneten Auflage (6, 6a) korrespondiert, die in der Tasche (5) vorgesehen ist.
  5. 5. Einschubangel nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflage (4, 4a, 6, 6a) schwalbenschwanzförmig ausgebildet ist.
  6. 6. Einschubangel nach wenigstens einem der vorherigen An-sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasche seitlich versetzt zum Taschenstiel (8) angeordnet ist (asymmetrisch).
  7. 7. Einschubangel nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Seite des bwlschenstückes und/oder der Tasche ein Anschlag vorGesehen ist.
DE19782844329 1978-10-11 1978-10-11 Einschubangel zum einspannen von saegeblaettern in gatterrahmen von gattersaegen Withdrawn DE2844329A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3113647A1 (de) * 1981-04-04 1982-10-21 F. A. Schmahl jun., 5600 Wuppertal Gattersaegenangel mit gattersaegenblatt
WO1997028934A1 (en) * 1996-02-05 1997-08-14 Neva-Nekut A Müller, S.R.O. Saw blade support
AT406751B (de) * 1996-04-26 2000-08-25 Felde Richard Fa Gattersäge

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EP0062260A3 (en) * 1981-04-04 1983-05-04 Firma F. A. Schmahl Jr. Saw buckle with gang saw blade
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