DE2846212C2 - Einrichtung zur Fehlerdiagnose für rechnergesteuerte Münzfernsprecher - Google Patents

Einrichtung zur Fehlerdiagnose für rechnergesteuerte Münzfernsprecher

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DE2846212C2
DE2846212C2 DE19782846212 DE2846212A DE2846212C2 DE 2846212 C2 DE2846212 C2 DE 2846212C2 DE 19782846212 DE19782846212 DE 19782846212 DE 2846212 A DE2846212 A DE 2846212A DE 2846212 C2 DE2846212 C2 DE 2846212C2
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DE19782846212
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Siegfried Dipl.-Ing. Hertzler
Werner 7000 Stuttgart Willhaus
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Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
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    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F9/00Details other than those peculiar to special kinds or types of apparatus
    • G07F9/02Devices for alarm or indication, e.g. when empty; Advertising arrangements in coin-freed apparatus

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  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)
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Description

Die Anmeldung betrifft eine Einrichtung zur Fehler* diagnose für rechnergesteuerte Münzfernsprecher, die aus mehreren Baugruppen wie beispielsweise Tästensatz, Münzprüfeinrichtung, Guthabenanzeige bestehen, bei der bei der Prüfung einer Baugruppe von dieser bzw. von den darin enthaltenen Bauelementen erzeugte Ist-Signale mit zugeordneten Soll-Signalen verglichen werden, die als Festwerte in dem rechnergesteuerten Münzfernsprecher gespeichert sind, und die bei unzulässiger Abweichung zwischen einem Ist-Signal und dem zugeordneten Soll-Signal ein Fehlersignal erzeugt
Rechnergesteuerte Münzfernsprecher sind im Aufbau
ίο komplex, wodurch die Wartung dieser Geräte entsprechend schwierig ist Um die Tätigkeit des Wartungspersonals zu erleichtern, soll der im Münzfernsprecher enthaltene Rechner die Überprüfung des Münzfernsprechers erleichtern. Aus der DE-OS 27 18 430 ist ein Fernsprechapparat für Gebührenvorauszahlung bekannt der einen Mikrorechner enthält durch den die Gebühreneinnahme bzw. der noch zur Verfügung stehende Restgeldbetrag zur Anzeige gebracht werden kann. Bei diesem bekannten Münzfernsprechapparat sind außerdem für Oberwachungs- und Fehlerdiagnosevorgänge ein Festwertspeicher und eine gesonderter Anzeigevorrichtung vorgesehen. Der inhalt dieses Festwertspeichers besteht aus einem nicht näher erläuterten Leseprogramm für alle Register eines im Mikrorechner enthaltenen Prozessors. Mit diesen Mitteln soll das Wartungspersonal über die zusätzliche Anzeigevorrichtung den Betrieb alltr Register verfolgen und im Fall eines Fehlverhaltens einschreiten können. Es ist also vorgesehen, daß die Register halb automatisch geprüft werden können. Die übrigen im Münzfernsprecher enthaltenen Baugruppen, wie Hakenumschalter, Tastensatz, Anzeigevorrichtung, Kassiereinrichtung, etc müssen vom Wartungspersonal in herkömmlicher Weise mittels Prüfeinrichtungen und Meßgeräten auf vorhandene Fehler untersucht werden. Da eine eingehende Überprüfung durch das Wartungspersonal am Ort des Münzfernsprechers nicht möglich ist. ist es häufig erforderlich, den gesamten Münzfernsprecher zu demontieren und eine ausführliche Überprüfung und die Reparatur a;i einem anderen, geeigneten Ort vorzunehmen.
Weiterhin ist es bekannt (US-PS 40 99 668), daß bei der Überprüfung von Schaltkreisen die von den Schaltkreisen erzeugten Ist-Signale mit zugeordneten Soll-Signalen verglichen werden, die als Festwerte in einer rechnergesteuerten Einrichtung gespeichert sind.
Der Anmeldung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Einrichtung zur Fehlerdiagnose für rechnergesteuerte Münzfernsprecher der oben genannten Art zu schaffen, mit der gezielt bestimmte Prüfvorgänge aus einer Mehrzahl von Prüfvorgängen durchgeführt werden können, die dann weitgehend automatisch ablaufen. Nach Durchführung der Prüfung soll das Ergebnis zur Anzeige gebracht werden.
Die Lösung dieser Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale erreicht. Durch die Merkmale der Ansprüche 2 und 3 kann der Aufwand für die Fehlerdiagnose geringer gehalten werden.
Wegen der verschiedenen zu überprüfenden Baugruppen und wegen der verschiedenen Betriebsabläufe ist es vorteilhaft die Fehlerdiagnose so duFchzuführen, daß zunächst eine selbsttätige Vorprüfung einer Vielzahl von im Münzfernsprecher auftretenden statischen Ist'Signalen erfolgt* die bestimmte Betriebsab-
schnitten zugeordnet sind. Dabei können die einzelnen Prüfschritte- auf Veranlassung des Wartungspersonals gezielt durchgeführt werden. Die Eingabe einer einen Prüfschritt kennzeichnenden Nummer über die an dem
Münzfernsprecher vorhandene Tastatur gibt an, welcher Prüfschriit im einzelnen auszuführen ist. Die einzelnen auftretenden Fehler können auch zunächst abgespeichert werden, um später abgefragt und zur Anzeige gebracht zu werden.
Durch die Überprüfung der von einzelnen Baugruppen bzw. Bauelementen erzeugten Ist-Signale auf ihre Richtigkeit, ist eine weitgehendst automatische Fehlerdiagnose gegeben. Wird beispielsweise eine Baugruppe als fehlerhaft angezeigt, genügt es wenn das Wartungs-Il personal diese Baugruppe gegen eine funktionstüchtige H austauscht, um eine Reparatur später im Labor auszuführen Der Münzfernsprecher muß zu diesem Zweck nicht demontiert werden, wodurch sich ein wirtschaftlicherer Betrieb ergibt Bei einfacheren Fehlern kann es auch möglich sein, daß die Wartungsperson einen solchen Fehler an Ort und Stelle durch einfache Maßnahmen beheben kann.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnung näher erläutert. Die von verschiedenen Baugruppen B 1 bis Bn erzeugten Ist-Signale Sist werden einer Auswahlschaltung 1 über die Eingänge a bis ζ zugeführt. Aüsgangsscitig ist die Auswahlschaltung 1 mit einem Vergleicher 2 verbunden, dessen zweiter Ein^ng mit einem Festwertspeicher 3 in Verbindung steht. Der Festwertspeicher 3 liefert Soll-Signale Ssoll zum Vergleicher 2, der diese Soll-Sigi.ale Ssoll mit den Ist-Signalen Sist, die er von der Auswahlschaltung 1 empfängt, vergleicht Am Ausgang des Vergleichers 2 tritt ein Differenzsignal auf. welches einem Detektor 4 zugeführt wird. Weicht das Ist-Signal Sis' vom Soll-Signal Ssoll in unzulässiger Weise ab, gibt der Detektor 4 an den Prozessor 5 ein entsprechendes Signal ab. Bei einem auftretenden Fehler gibt der Prozessor an die Anzeigevorrichtung 6 ein ,Einschalt-Signal« ab, so daß die fehlerhafte Baugruppe bzw. das fehlerhafte Bauelement angezeigt wird.
Der Prozessor 5 enthält die Information, die angibt, welche Baugruppe bzw. welches Bauelement gerade überprüft wird. ίο
Ober eine Eingabevorrichtung 7 wird dem Prozessor 5 mitgeteilt, ,/eiche Baugruppe B\ bis Bn überprüft werden soll. Danach veranlaßt der Prozessor 5 die Überprüfung der verschiedenen Ist-Signale Sist der ausgewählten Baugruppe — z.B. Baugruppe BX —. wobei er der Auswahlschaltung 1, dem Festwertspeicher 3 und einem Codewandler 8 entsprechende Steuersignale zuführt. Diese Steuersignale stellen eigentlich die Adressen dar, die einen bestimmten Eingang — z. B. b — der Eingänge a bis ζ der Auswahlschaltung 1 und gleichzeitig den zugehörigen Speicherplatz im Festwertspeicher 3 kennzeichnen. Ein solches Steuersignal bzw. eine solche Adresse wird gleichzeitig dem Codewandler 8 zugeführt, der ausgangsseitig mit der Anzeigevorrichtung 6 verbunden ist, so daß die entsprechende Baugruppe oder das entsprechende Bauelement angezeigt werden kann. Zu diesem Zweck ist allerdings das »Einschallsignal« notwendig, welches wie bereits beschrieben beim Auftreten eines Fehlers vom Prozessor 5 zur Anzeige- &o vorrichtung 6 übertragen wird. Die Anzeige kann alphabetisch und/oder numerisch erfolgen.
Ist beispielsweise das lichtemittierende Bauelement (Leuchtdiode) defekt, welches einen Tei' der in der Münzprüfeinrichtung Bi befindlichen Lichtschranke darstellt, so könnte an der Anzeigevorrichtung 6 die Anzeige »B\b« erfolgen. In einer der Wartungsperson zur Verfügung stehenden Prüfliste könnte dann entnommen werden, daß »51« die Münzprüfeinrichtung und »b« das lichtemittierende Bauelement der Lichtschranke kennzeichnen. Selbstverständlich könnte auch eine ausschließlich numerische oder eine ausschließlich alphabetische Anzeige zur Kennzeichnung der fehlerhaften Baugruppe und des fehlerhaften Bauelements verwendet werden.
Wenn die von der Auswahlschaltung 1 zum Vergleicher 2 übertragenen Ist-Signale Sist innerhalb bestimmter Grenzen liegen müssen und nicht lediglich überprüft wird, ob ein Signal vorhanden ist oder nicht, dann kann ein Analog/Digital- Wandler 9 vorgesehen sein, um die Differenz zwischen Soll-Signal Ssol/ und Ist-Signal Sist danach im Detektor 4 - -szuwerten. Auf diese Weise können dann die Ist-Signa1"? Sist daraufhin überwacht werden, ob sie innerhalb vorgegebener Grenzen liegen. Zu diesem Zweck kann der Gleichspannungswert der jeweils zu prüfenden Ist-Signale beispielsweise binär codiert werden. Das zugehörige Soll-Signal ist dann ein Codewort das der Binärcodierung des zugehörigen Soll-Gleichspannungswertes entspricht.
Die von den Bauelementen bzw Baugruppen abgegebenen Ist-Signale Sist können im einfachsten Fall Gleichspannungen sein, die entweder den logischen Pegel »0« oder »I« einnehmen. Weist z. B. ein Ist-Signal den Pegel »0« und das zugehörige Soll-Signal den Pegel »1« auf, hat dies eine Fehleranzeige zur Folge.
Für den einfacheren Fall der Überprüfung der Ist-Signale Sist sind allerdings der Analog/Digital-Wandler 9 und der Detektor 4 nicht erforderlich. In diesem Fall wird lediglich überprüft ob eine Abweichung zwischen Ssoll und Sist gegeben ist. Der Vergleicher 2 dient für diesen einfacheren Fall gleid zeitig als Fehlerdetektor und gibt ausgangsseitig direkt an den Prozessor 5 Steuersignale ab, die entweder die Richtigkeit eines Ist-Signals Sist oder einen Fehler kennzeichnen.
In der bevorzugten Ausführung wird du. Anzeigevorrichtung 6 auch als Guthabenanzeige zur Anzeige des Restgeldbetrages vorwendet. Mit einem im Geräteinneren befindlichen Schalter 10 kann die Wartungsperson wahlweise von Münzerbetrieb auf Prüfbetrieb umschalten. Im Münzerbetrieb M arbeitet die Anzeigevorrichtung 6 als Guthabenanzeige. Im Prüfbetrieb P werden auf der Anzeigevorrichtung 6 eventuell auftretende Fehler bzw. fehlerhafte Baugruppen oder Bauelemente unci die jeweilige Prüfschritt-Nummer angezeigt. Der Schalter 10 kann dibei so montiert sein, daß bei geschlossenem Gerät, d. h. wenn das Münzfernsprechergehäuse geschlossen ist, der Schalter 10 stets in der Stellung Münzerbetrieb Mist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Einrichtung zur Fehlerdiagnose Tür rechnergesteuerte Münzfernsprecher, die aus mehreren Baugruppen wie beispielsweise Tastensatz, Münzprüfeinrichtung, Guthabenanzeige bestehen, bei der bei der Prüfung einer Baugruppe von dieser bzw. von den darin enthaltenen Bauelementen erzeugte Ist-Signale mit zugeordneten Soll-Signalen verglichen werden, die als Festwerte in dem rechnergesteuerten Münzfernsprecher gespeichert sind, und die bei unzulässiger Abweichung zwischen einem Ist Signal und dem zugeordneten Soll-Signal ein Fehlersignal erzeugt, dadurch gekennzeichnet, daß ein von außen nicht zugänglicher Schalter (10) vorgesehen ist, der je nach Schalterstellung (P. M) einen Prozessor (5) zur Steuerung des Prüfbetriebs (P) oder zur Steuerung des Münzerbetriebs (M) veranlaßt, daß die Baugruppen (B 1 bis Bn) mit den Eingängen (a bis z) einer Auswahlschaltung (1) zur Übertragung der Ist-Signale (Sist) verbunden sind, die ausgangsseitig mit einem Vergleicher (2) verbunden ist, dessen anderer Eingang mit einem Festwertspeicher (3) verbunden ist, daß eine Eingabevorrichtung (7) vorgesehen ist, über die ein gewünschter Prüfschritt als Zahlen- und/oder Buchstabenkombination eirrgegeben wird, daß die Eingabevorrichtung ausgangsseitig mit dem Prozessor (5) verbunden ist, der Steuersignale bzw. Adressen an den Festwertspeicher (3) und die Auswahlschaltung (1) liefert, um die jeweiligen Eingänge {a bis z) an den Vergleicher (2) und die zugehörigen im Fvstwert peicher (3) abgelegten Soll-Signale (Ssoll)an den Vergleicher (2) anzulegen, und der über einen mit ihm ve bundenen Codewandler (8 eine Anzeigevorrichtung (6) für die Anzeige der jeweils überprüften Baugruppe (B 1 bis Bn) und/oder des jeweils überprüften Bauelements vorbereitet und die Anzeigevorrichtung (6) über eine gesonderte Verbindung freigibt, wenn ein Fehlersignal vorliegt, oder sie sperrt
2. Einrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß als Eingabevorrichtung (7) die für die Eingabe der Telefonnummern vorhandene Tastatur dient.
3. Einrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigevorrichtung (6) die bei Münzfernsprechern vorhandene Guthabenanzeige ist.
4. Einrichtung nach einem der vorhergehen-len Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß /wim. ien der Auswahlschaltung (1) und dem Vergleicher (2) ein Analog-Digital-Wandler (9) eingefügt ist und der Vergleicher (2) über einen Detektor (4) mit dem Prozessor (5) verbunden ist.
5. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mittels des Hakentimschalters (Bn) der Prozessor (5) beim Einhängen des Handapparats auf Münzerbetrieb umgeschaltet wird.
DE19782846212 1978-10-24 1978-10-24 Einrichtung zur Fehlerdiagnose für rechnergesteuerte Münzfernsprecher Expired DE2846212C2 (de)

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