DE2847656C2 - - Google Patents
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B43/00—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features enabling folding of the cabinet or the like
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C17/00—Sofas; Couches; Beds
- A47C17/52—Cabinet beds; Table beds, or like beds; Wardrobe beds
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Nursing (AREA)
- Assembled Shelves (AREA)
- Passenger Equipment (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Möbelkonstruktion, insbesondere
im Fahrzeugbau, nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs.
Die Entwicklung zu konzentrierterer und Mehrzweck-Nutzung
von Räumen hin, fordert häufig auch ein leichteres und
schnelles Wegräumen der Platz beanspruchenden Möbel. (Dem
wird z. B. bereits mit den bekannten klappbaren Schrankbett
konstruktionen Rechnung getragen.)
Diesem Trend folgend, entwickelte die Technik auch Räume mit
beweglichen, veränderbaren Begrenzungen, um Anpassung an
wechselnde Nutzung und Bedürfnisse, z. B. im Wohnwagenbau, zu
erreichen. Dabei ist die Raummöblierung, z. B. ihr notwendiges
Entfernen und Wiedereinbringen, ggf. ihr separater Transport,
nicht zufriedenstellend zu bewerkstelligen.
Demgegenüber ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
eine Möbelkonstruktion für Räume mit winkelveränderlichen Um
fassungen zu schaffen, wobei die Möbelkonstruktion den Winkel
bewegungen des Raumes zwangsläufig folgt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnen
den Teil des Patentanspruchs aufgeführten Merkmale gelöst.
Mit ihrer Hilfe werden Möblierungsprobleme, z. B. wie oben be
schrieben, ausgeräumt.
Erfindungsgemäß werden die Flächen des Möbels untereinander
oder auch mit der Raumbegrenzung bezw. einer anderen Veran
kerung, die die Standfestigkeit gewährleistet, gelenkartig zu
sammengefügt. Das Möbel kann so entweder
- 1. im unveränder lichen Raum an einer Raumfläche nach Fig. 3 und 4 (am Beispiel eines Sockelschrankes mit zwei Fachböden (2)), nach Fig. 6 und 7 (am Beispiel eines hängenden Wandmöbels mit Gurtstabi lisierung (10)) geklappt werden, oder
- 2. es folgt im faltbaren bezw. flexiblen Raum der Bewegung der Raumflächen aufeinander zu nach Fig. 1 und 2 (am Beispiel des Einbaues in einen aus ziehbaren Wohnwagen mit Faltboden (9)), so daß es in beiden Fällen nur noch eine Stärke von wenigen Zentimetern einnimmt.
Für die Konstruktion können alle für die Zweckbestimmung des
Möbels denkbaren Materialien, wie Holz-, Metall-, Gewebe- oder
Kunststoffprodukte, verwendet werden.
Die Funktion der neuartigen Möbelkonstruktion soll
nachfolgend an Hand der Zeichnungen
an dem Konstruktions- und Anwendungsbeispiel für eine Truhen
bank in Verbindung mit faltbaren Raumflächen eines Wohnwagens
erläutert werden.
Fig. 8 zeigt die Ausschnittvorderansicht der Truhenbank.
Fig. 9 zeigt den Querschnitt D-D.
Fig. 10 zeigt den Querschnitt C-C.
Fig. 11 zeigt die Ansicht der Halterung (7).
Fig. 12 zeigt den Querschnitt B-B.
Fig. 13 zeigt den Querschnitt A-A und
Fig. 14 zeigt den Querschnitt E-E in hochgeklapptem Zustand.
Die tragende Konstruktion in Metall besteht aus einem System
von gelenkartig verbundenen Stützen (3) und Trägern (4), die,
mit seitlichen Abständen angeordnet, durch eine durchgehende
Traverse (8) an der vorderen Bankkante starr verbunden und je
weils an der Montagewand drehbar in eine Halterung (7) einge
hängt werden.
Die Truhenvorderseite wird von zwischen den Stützen fest mon
tierten Platten/Füllungen (6) nach Fig. 8, 9 und 14 gebildet,
der dichte Bodenanschluß wird durch einen elastischen Anpreß
streifen gewährleistet. Der hochgeklappte Truhendeckel (5) nach
Fig. 8, 9 und 13, zugleich Sitzfläche, ist, geteilt zwischen
den Konstruktionsträgern (4), versenkt und beim Wandanschluß
mit Scharnieren versehen. Die Seitenwände der Truhe aus gleich
artigem Material, können mechanisch ein- und ausgehängt, oder
am Faltboden des Raumes (hier des Wohnwagens) mit gefederten
Scharnieren befestigt und am oberen Rand durch die äußeren Tru
henbankträger (4) in ihrer aufrechten Lage arretiert werden.
Um mögliche Spannungen zwischen den einzelnen Gliedern der Trag
konstruktion beim Zusammenklappen auszuschließen, ist die Gelenk
verbindung (1) zwischen Raumboden und Truhenbankstütze ver
schiebbar ausgebildet. Die Verschiebbarkeit wird durch ein Ab
kippen des Stützenfußes über die äußere Kante des Beschlägege
häuses der Gelenkverbindung (1) und dem dadurch bewirkten He
rausdrücken aus der muldenartigen Arretierung ausgelöst.
Mit dem Zusammenschieben des Wohnwagens laufen die Vorgänge
wie folgt ab: Beim Aufeinanderzubewegen des Faltbodens (9)
und der Raumwand werden die mit beiden verbundenen Gelenkkon
struktionen aus den Stützen (3) und den Trägern (4), samt den
dazwischenliegenden Füllungsflächen (5 und 6) zwangsläufig
zusammengeklappt. Schon beim ersten Einsetzen des Hubs, geben
die seitlichen Randträger (4) die Seitenwände des Truhenbank
trägers aus der oberen Arretierung frei, so daß die gefederten
Bodenscharniere diese Wände schlagartig an den Boden klappen.
In zusammengeklappter Stellung kommen die Teile der Truhenbank
konstruktion, durch die besondere Gestaltung der Gliederprofile
und ihrer Gelenke körperlich ineinander zu liegen, wodurch die
Konstruktion samt der Truhenumfassungsflächen nur etwa 3 cm
Dicke einnimmt.
Claims (1)
- Möbelkonstruktion, insbesondere im Fahrzeugbau, mit an parallelen Kanten und Gelenken drehbar verbundenen äußeren Begrenzungs- und inneren Fachflächen, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkverbindungen zwischen zu verbindenden benachbarten Flächen eines Raumes und der Möbelkonstruktion verschiebbar sind, und daß die Sei tenbegrenzungen des Möbels an einer gemeinsamen Kante mit einer Raumebene gefederte Scharniere aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782847656 DE2847656A1 (de) | 1978-11-02 | 1978-11-02 | Moebelkonstruktion |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782847656 DE2847656A1 (de) | 1978-11-02 | 1978-11-02 | Moebelkonstruktion |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2847656A1 DE2847656A1 (de) | 1980-05-14 |
| DE2847656C2 true DE2847656C2 (de) | 1988-11-03 |
Family
ID=6053746
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782847656 Granted DE2847656A1 (de) | 1978-11-02 | 1978-11-02 | Moebelkonstruktion |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2847656A1 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3514036A1 (de) * | 1985-04-18 | 1986-10-30 | Andreas 8066 Eisolzried Möslinger | Campingeinrichtung fuer wohnmobile, wohnwagen und dgl. |
| DE3943154A1 (de) * | 1989-12-28 | 1991-07-04 | Ulrich Schaub | Faltbares moebelstueck |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1779286A1 (de) * | 1968-07-26 | 1971-09-02 | Kreutz Herta | Zusammenklappbares Gestell in Form eines Tisches oder anderen Moebels |
-
1978
- 1978-11-02 DE DE19782847656 patent/DE2847656A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2847656A1 (de) | 1980-05-14 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8170 | Reinstatement of the former position | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |