DE2848061C2 - Drahtloses elektronisches Fernsteuerverfahren und Anordnung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Drahtloses elektronisches Fernsteuerverfahren und Anordnung zur Durchführung des Verfahrens

Info

Publication number
DE2848061C2
DE2848061C2 DE2848061A DE2848061A DE2848061C2 DE 2848061 C2 DE2848061 C2 DE 2848061C2 DE 2848061 A DE2848061 A DE 2848061A DE 2848061 A DE2848061 A DE 2848061A DE 2848061 C2 DE2848061 C2 DE 2848061C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
counter
output
gate
input
pulse
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2848061A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2848061A1 (de
Inventor
Hans Ing.(grad.) 8891 Hilgertshausen Neumayr
Reinhard Ing.(grad.) 8034 Germering Täuber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG filed Critical Siemens AG
Priority to DE2848061A priority Critical patent/DE2848061C2/de
Priority to US06/083,389 priority patent/US4241331A/en
Priority to FR7927200A priority patent/FR2441310A1/fr
Priority to GB7938232A priority patent/GB2036395B/en
Priority to JP14378279A priority patent/JPS5566194A/ja
Publication of DE2848061A1 publication Critical patent/DE2848061A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2848061C2 publication Critical patent/DE2848061C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J9/00Remote-control of tuned circuits; Combined remote-control of tuning and other functions, e.g. brightness, amplification

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Selective Calling Equipment (AREA)
  • Details Of Television Systems (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein drahtloses elektronisches Fernsteuerverfahren für mehrere Kanäle, bei dem die Kanalauswahl durch eine Impulsgruppe mit vorgegebener Anzahl von Impulsen erfolgt und eine AnOr£jnung zur Durchführung des Verfahrens.
In der Zeitschrift Elektronik (1970), Heft i 1, Seite 395 und 396 ist eine elektronische Ft,r;steueranordnung zum drahtlosen Ansteuern von mehreren Kanälen beschrieben. Jedem Kanal ist senderseitig eine Taste und eine Zahl zugeordnet, die zur Kanalansteuerung als Impulspaket mit der entsprechenden Anzahl von Impulsen ausgesendet und nach einer definierten Pausenzeit solange wiederholt wird, bis die Taste losgelassen wird. Der Empfänger zählt die Impulse zwischen den Pausen und steuert abhängig vom Zählergebnis den dadurch bestimmten Kanal an.
Ferner ist aus der DE-OS 2531953 eine drahtlose Funksteueranlage zur Bedienung von mehreren unabhängigen Kanälen bekannt. Die Kanalzuordnung erfolgt dabei durch die Reihenfolge des Auftretens der Steuerimpulse relativ zu einem Zeitimpuls, während die eigentliche Steuerinformation durch die jeweilige Impulsbreite festgelegt ist. Die Periodendauer zur Übertragung der Steuerimpulse und des Zeitimpulses ist also fest vorgegeben. Sie muß - unabhängig von der tatsächlichen Dauer der einzelnen Steuerimpulse - auf die maximalen Breiten der einzelnen Steuerimpulse ausgelegt sein.
Weitere Fernsteueranlagen sind aus der DE-OS 24 33030 und der DE-OS 26 53 179 bekannt.
Nun ist bei Fernsteueranlagen, wie sie z.B. für die Fernbedienung von Fernsehempfängern oder Rundfunkempfängern eingesetzt werden, die Aufgabe alltäglich, eine Änderung eines kontinuierlich variablen Einstellparameters an dem ferngesteuerten Gerät vor-
zunehmen. Bei den bekannten Fernsteuerungsanlagen ist zu diesem Zweck eine Plus-Taste und eine Minus-Taste vorgesehen, mit deren Hilfe am Sender der Fernsteuerungsanlage die jeweilige Richtung der vorzunehmenden Änderung eingestellt werden kann. Das Ausmaß der Änderung ist dem persönlichen Ermessen bei der Bedienung der Fernsteuerungsanlage überlassen. Die augenblicklich erreichte Endeinstellung des jeweiligen Stellgliedes an dem ferngesteuerten Gerät läßt sich zwar an diesem Gerät, aber nicht an dem Sen- ίο der der Fernsteueranlage erkennen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Fernsteuerverfahren der oben genannten Art und eine Anordnung zur Durchführung des Verfahrens anzugeben, mit welchem auf einfache Weise eine Einstellung und Anzeige der jeweiligen analogen Einstellparameter möglich ist.
Diese Aufgabe wird gemäß den kennzeichnenden Teilen der Ansprüche 1 bzw. 3 und 5 beschrieben.
Die Erfindung beruht also darauf, die zur Trennung der Kanalwahlimpulsgruppen erforderliche Pause als Informationsträger für die analogen Steuersignale auszunützen. Das hat den Vorteil, daß sowohl dir Kanaiauswahl als auch die zugehörige Funktionssteuerung senderseitig durch ein einziges Bedienmittel erfolen kann. Ist beispielsweise die Länge der Impulslücke an einem Potentiometer eingestellt, so wird bei jedem Drücken einer dem Kanal zugeordneten Taste selbsttätig die gewünschte analoge Ansteuerung durchgeführt, wobei dessen Größe an der Stellung des Bedienungsorgans ablesbar ist.
Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Ein Beispiel für einen variablen analogen Einstellparameter bildet beispielsweise die Lautstärke in einem Rundfunkempfänger.
Das kennzeichnende Digitalwort ist aufgrund der Ausgestaltung der Anlage mit dem Befehl verbunden, daß die Lautstärke zu vergrößern ist, während der Abstand zwischen dem Digitalwort und dem nachfolgenden ^igitalsignal ein Maß für die jeweils anzuwendende Verstellung des dem Befehl zugeordneten Stellgliedes an dem ferngesteuerten Rundfunkempfänger bildet, z. B. derart, daß das Ausmaß der Lautstärkeveränderung der Länge des Intervalls zwischem dem Digitalwort und dem nachfolgenden Digitalsignal pioportional ist.
Die Befehlsauswahlanlage ist im wesentlichen in üblicher Weise ausgestaltet. Dementsprechend sind den einzelnen Befehlen Schalter, insbesondere Drucktastenschalter, zugeordnet, die im geschlossenen Zustand die Aktivierung der Anlage, also des Impulsgenerators und des der Weitergabe des Befehls an den Empfänger dienenden Senders, veranlassen. Beim Öffnen des Schalters wird andererseits im allgemeinen nicht nur die Emission des den Befehl kennzeichnenden Codewortes abgebrochen, sondern zugleich auch die Anlage wieder ausgeschaltet.
Es besteht die Möglichkeit, den für die Übertragung in der Fernsteuerungsanlage insgesamt vorgesehenen Befehlsvorrat in einem entsprechenden ROM-Speicher zu fixieren, der dann über einen entsprechenden Dekoder mittels jcwesils eines je einem der Auswahlschalter zugeordneten und nur bei dessen Betätigung erzeugten Signals nach dem dem gedrückten Auswahlschalter zugeordneten Digitalwort abgefragt wird. Häufig ist aber die Befchlsauswahl auch über ein Koppelfeld gegeben, dessen KoppelpunHe entsprechend dem zu erzeugenden digitalen Befehlswort durch die einzelnen Auswahlschalter derart aktiviert werden, daß beim taktmäßigen Abfragen des auf diese Weise geschalteten Koppelfeldes durch die Taktsignale gerade das gewünschte Codewort gebildet wird.
Die Anlage zur Erzeugung der die Natur des jeweils auszuübenden Befehls in der Anlage festlegenden Digitalwortes ist ebenso wie der Sender und die Dekodieranlage zur Aufschlüsselung und Weitergabe des Befehls aus dem empfangenen Digitalwort im Empfänger auch im vorliegenden Fall in üblicher Weise ausgestaltet. Neu ist hingegen die Anlage, welche es gestattet, in einem freiwählbaren zeitlichen Abstand vom eigentlichen Befehlswort ein zweites Digitalsignal zu erzeugen, welches auch vom Empfänger als eine zu dem jeweils übertragenen Befehl gehörende Information erkannt wird und vom Dekoder an das gleiche Organ, das die Durchführung des Befehls vollzieht, wie das primäre Codewort weiter geleitet wird.
Gewöhnlich ist die Anlage so ausgestaltet, daß das primäre Codewort und das zweitr Digitalsignal paarweise in regelmäßigen Abständen r.n der. Empfänger solange abgestrahlt werden, bis vom Empfänger die Rückmeldung über den Vollzug der Ausführung des betreffenden Befehls vorliegt.
Die Erfindung wird nun anhand der Fig. 1 bis6 näher beschrieben. Dabei bezieht sich
Fig. 1 auf die Sendeanlage einer Vorrichtung gemäß der Erfindung, bei der das den zu übertragenden Befehl kennzeichnende Codewort in einstellbarem Abstand wiederholt wird;
Fig. 2 stellt ein Teil der in Fig. 1 dargestellten Anlage dar;
Fig. 3 bringt die zugehörige Empfangsanlage und Fig. 4 eine Ausführung eines Teiles dieser Anlage; Fig. 5 und 6 beziehen sich auf den Sender und den Empfänger einer Anlage, bei der der zweite Impuls jedes Impulspaares lediglich durch einen Binärimpuls gegeben ist.
Bei der ersten Ausführungsform einer Vorrichtung gemäß der Erfindung ist vorgesehen, daß das den Befehl kennzeichnende Codewort in einstellbaren Abständen wiederholt wird und daß der eingestellte Abstand als Analoginformation bei der Ausführung des durch das Codewort definierten Befehls verwendet wird. Der Sender einer hierzu geeigneten Anlage wird nach der F i g. 1 und 2, der Empfänger einer solchen Anlage nach der Fig. 3 und 4 beschrieben.
Allgemein liegt einer solchen Anlage folgendes Prinzip zugrunde:
Der zeitliche Abstand zwischen dem ersten Codewort und dem zweiten, dem ersten Codewort gleichen Codewort wird über ein einstellbares RC-Glied eines Monoflops gesteuert, welches mit jeder Sendeperiode getriggert wird. Der Wechsel des logischen Zustands, der mit der Rückkehr des Monoflops in den Ausgangszustand verbunden ist, löst über eine Resetfunktion im Sender einen neuen Sendezyklus aus. Der Analogwert zur Steuerung der Ausführung des übertragenen Befehls kann danvi dann durch den Zeitabstand zweier aufeinanderfolgenden Codeworte ohne wesentliche Verzögerung übertragen werden, wobei die Information, welcher von mehreren Analogwerten gerade übertragen wird, durch die Codierung im Digitalwort bestimmt sein kann.
Die Auswertung o?s übertragenen Analogwerten auf der Empfangsseite erfolgt durch Auszählen des Wortabstandes, wobei die Auflösung nder Quantisierung Hpc
Analogwertes durch die empfangerseitigc Zählertaktfrequenz bestimmt wird. Stehen Übertragung und die nachfolgende Digital-Analogumwandlung in einem linearen Zusammenhang, so wird der zeitliche Verlauf der Kennlinie des verwendeten Digital-Analog- s Wandlers durch die RC-Charakteristik des Einstellreglers auf der Senderseite bestimmt. Somit kann mit einem den Widerstand des RC-Gliedes in dem senderseitigen Monoflop bildenden logarithmischen Potentiometer eine logarithmische Kennlinie des D/A-Wandlers auf der Empfangerseite realisiert werden, so daß die Einstellung des Potentiometers zugleich als Anzeige der Einstellung des analog zu regelnden Bedienungsteils an dem über die Fernsteuerungsanlage einzustellenden Gerät gewertet werden darf. Aufwendige Bedienungsanzeigen werden damit entbehrlich.
Das die Einstellung des RC-Wertes des Monoflops im Sendeteil bewirkende Potentiometer kann z.B. als Schieberegister so ausgebildet sein, daß ein Schiebevor- 2U gang erst dann durchführbar ist, wenn durch Drücken des Reglerknopfes senkrecht zur Schieberichtung eine Verriegelung (Verzahnung) gelöst ist. Der Reglerknopf bildet dabei zugleich die Drucktaste, welche an der Bedienungsanleitung im Sendeteil dem betreffenden Befehl zugeteilt ist und die bei ihrer Betätigung diejenigen Schaltungsteile im Sender in Aktion setzt, welche das Zustandekommen des den ausgewählten Befehl kennzeichnenden Codewortes bedingen.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Sendeanlage hat man zunächst die durch eine Tastaturmatrix TM gegebene Befehlsauswahl, in der die zu dem an den Empfänger zu übertragende Information erzeugt und bis zum Loslassen der Drucktaste DT gespeichert ist. Diese Information wird über einen Dekoder DK paiallel in ein durch einen Taktgeber O gesteuertes Schieberegister SR eingegeben. Die von dem Schieberegister SR übernommene urid das zu übertr3"end£ binäre Codswort bildende Information wird seriell ausgelesen und über einen Modulator zur Tastung des Senders, z.B. eines Infrarot- oder ÜKW-Senders oder Ultraschallsenders, verwendet. (Der Modulator und der Sender sind in der Fig. nicht dargestellt).
Eine Ablaufsteuerung AS sorgt dafür, daß der Dekoder DK bei noch gedrückter Befehlstaste DT nach Abiauf einer Zeitspanne erneut die im Speicherfeld der Tastaturmatrix TM gespeicherte Information auf das Schieberegister SR überträgt, wobei bei den üblichen Anordnungen eine feste Periode vorgesehen ist.
Bei der vorliegenden Ausgestaltung einer Vorrichtung gemäß der Erfindung ist jedoch der Abstand zweier aufeinanderfolgender Abfragungen des Speicherinhalts der Tastaturmatrix TM über eine manuell zu bedienende Vorrichtung, z. B. einen Schieber oder einen Drehknopf, innerhalb einer vorgegebenen Zeitspanne einstellbar.
Diese Zeitspanne ist durch ein ÄC-gesteuertes Monoflop MF mit einstellbarer RC-ZtM vorgegeben, wobei, wie bereits oben erwähnt, wenigstens ein Teil des Widerstandes des ÄC-Giiedes in Gestalt eines Potentiometers R. insbesondere eines Potentiometers mit logarithmischer Kennlinie, gegeben ist. Ist die Einstellvorrichtung als Drehknopf ausgebildet, so kann sie, wie bereits erwähnt, ohne weiteres mit der Aufgabe der Befehlsauswah! durch Ausgestaltung als drehbare Drucktaste betreut werden Andernfalls kann für die Anaiogeinsteliung oder Intesitätsregelung bei der Befehlsübertragung ein eigener Drehknopf vorgesehen sein. Über eine solche Analogeinstellung wird nun die Zeitkonstante des Monoflops Λ/fund damit der Zeilabstand zwischen dem von der Ablaufsteuerung AS gelieferten und das Monoflop MF setzenden Steuerimpuls und dem vom Monoflop aufgrund des spontanen Rückkippens in den Ausgangszustand gelieferten Impuls eingestellt. Der zuletzt genannte Impuls dient dazu, die Ablaufsteuerung AS über den Dekoder DK zu einer erneuten Abfrage der Tastaturmatrix TM zu veranlassen. Bleibt die Einstellung des Drehknopfes unverändert, so wiederholt sich der Abfragevorgang mit einer durch die Stellung des Drehknopfes festgelegten Periode.
Um diese Funktionen auszuüben, sind verschiedene Ausgestaltungen der Ablaufsteuerung AS möglich, wobei zweckmäßig jedesmal ein Dualzähler mit mehreren Zählerstufen vorgesehen ist, dessen Zähleingang durch die vom Taktgeber O gelieferten Taktimpulse beaufschlagt ist.
im folgenden wird anhand der Fig. 2 eine einfache Ausgestaltung beschrieben.
Ein Dualzähler aus η hintereinandergeschalteten Zählerstufen Zi, Zj,... Z„i, Zn in Gestalt voneinander gleichen Flip-Flop-Zellen mit je einem Rücksetzeingang, z. B. in Gestalt von Toggle-Flip-Flop-Zellen, wird am Zähleingang, also an der ersten Zählcrstufc Zi, durch die vom Taktgeber O abgegebenen Taktimpulse beaufschlagt. Der Q- Ausgang der ersten Zählerstufe Zi, und de. {^-Ausgang der zweiten Zählerstufe Zj liegen an je einem Eingang eines UND-Gatters Gi, das einen Impuls entsendet, sobald an den beiden (^Ausgängen (Ou (h) von Zi und Zj eine logische EINS abhängig ist. Durch den vom UND-Gatter Gi abgegebenen Impuls wird das Monoflop MF gesetzt, welches je nach der eingestellten ÄC-Zeit seinerseits einen Impuls abgibt. Die maximal einstellbare ÄC-Zeit des Monoflops ist höchstens gleich der Zeit, die der Taktgeber O braucht, um den Zähler bis zur letzten Zäh'ers'.ufe Zr. ?u schallen.
Ändert der Signalausgang des Monoflops MFseinen Zustand von logisch EINS nach logisch NULL, so wird mittels einer digitalen Differenzierschaltung ein Rücksetzimpuls für den aus den Zellen bestehenden Dualzähler gewonnen, welcher sämtliche Zählerstufen Zi bis Zn zurücksetzt. Bei dem in Fig. 2 dargestellten Beispielsfall besieht die Differenzierschaltung aus einem ODER-Gatter G^ mit zwei Eingängen, dessen Signalausgang auf die Rücksetzeingänge der Zählerstufen Zi bis Z„ geschaltet und außerdem zur zusätzlichen Steuerung des Dekoders DK vorgesehen ist, während die beiden Eingänge des ODER-Gatters Gi durch den Signalausgang des Monoflops MF beaufschlagt sind. Dabei ist der eine Eingang direkt, der andere Eingang über die Reihe der drei Inverter Λ, /2 und h an den Signalausgang des Monoflops MF gelegt.
Die Gesamtschaltung ist außerdem in bekannter Weise so ausgelegt, daß mit dem Betätigen einer Befehlsauswahltaste DT nicht nur der Oszillator O aktiviert wird, sondern spontan eine Auslesung des durch die Betätigung der Drucktaste DT entstandenen Informationsgehalts des Speicherfelds der Tastaturmatrix TM gegeben ist. Für den weiteren Betrieb wird dann dieser Teil der Steueranlage AS inaktiviert und der weitere Ablauf dem in Fig. 2 dargestellten Teil der Ablaufsteuerung AS überlassen.
Wie z. B. aus F i g. 3 ersichtlich, werden die vom Empfänger E aufgenommenen Signalfolgen zunächst über einen Demodulaior DM in Dualform übergeführt und seriell in ein Schieberegister SG eingelcsen. Kine Aus-
wertelogik AL übernimmt die voll eingespeicherte Information nach Maßgabe eines von der Ablaufsteuerungsanlage S7"gelieferten Steuerimpulses.
In der Auswertelogik AL wird nun das empfangene Binärwort geprüft und nach dem Ergebnis der Prüfung ein z.B. als D-Multiplexer ausgestalteter Verteiler entsprechend dem den übertragenen Befehl kennzeichnenden Code wort geschaltet, so daß der die Ausführung des 7;efehls auslösende Teil des übertragenen Signals zu dem die Ausführung vornehmenden Organ geleitet wird. Ein Taktgeber T liefert den Schiebetakt für das Schieberegister SG und gegebenenfalls auch die Mitsteuerung der Auswertelogik AL.
Die bisher beschriebenen Bestandteile des Empfangsteiles gemäß Fig. 3 sowie die zu seiner Aktivierung aufgrund eines vom Sender gelieferten Signals dienenden Teile können als bekannt vorausgesetzt werden und bedürfen keiner weiteren Beschreibung.
Ein von dem Taktgeber 7'gesteuerter Zähler Z wird an seinen Rücksetzeingüngsn über ein digitales 20 v/ertelogik AL Diflerenzierglied DF durch die von der Auswertelogik AL gelieferten Digitalsignale in derselben Weise wie der Verteiler beaufschlagt. Bei Anwesenheit eines Digitalimpulses wird der Zähler Z jedesmal zurückgestellt, so daß sich aufgrund der an den Ziihleingang des Zäh- 25 lers Z gelieferten Taktsignale kein Zählerstand aufbauen kann. Dies ist erst nach Abklingen des letzten Impulses des empfangenen Codeworts möglich. Tritt dann das Codewort das nächste Mal auf, dann erfolgt wieder eine laufende Rücksetzung des Zählerstandes in 30 den Ausgangszustand. Der zuletzt erreichte, und somit der 'ntervallängen zwischen zwei aufeinanderfolgenden Dualwortcn entsprechende Zählstand des Zählers Z entspricht der über das Potentiometer R am Monoflop MF im Senderteil eingestellten Analoginformation und 35 bedarf neben einer Umwandlung in ein entsprechendes Analogsignal noch der Weiterleitung über einen Digital-Analogwandler D/A an die Ausführung des Befehls kontrollierende Stelle.
Um das zu leisten, wird der sich im Zähler Z aufbauende Zählerstand von einem Speicher SPübernommen, der dann das Zählergebnis, also den übertragenen Analogwert, über den bereits genannten Verteiler (nicht dargestellt) an die die Ausübung des Befehls kontrollierende Stelle nach Umwandlung in ein Analogsignal weitergibt.
Hierzu kann beispielsweise das am Signalausgang der Auswertelogik AL erscheinende Signal einerseits zur Rücksetzung des Zählers Z, andererseits zur Steuerung der Übergabe des Zählerstandes an den Speicher SP (gegebenenfalls auch zur Steuerung derTaktversorgung des Speichers SP) herangezogen werden. Um das zu erreichen, wird das am Ausgang der Auswertelogik AL erscheinende Signal über das Differenzierglied Df (gegebenenfalls ein Verzögerungsglied) an den Rücksetzeingang des Zählers Z gelegt. Andererseits sorgt man dafür, daß unter geringer Verzögerung das am Ausgang der Auswertelogik AL erscheinende Signal zur Steuerung der Übergabe des Zählerinhalts an den Speicher SP (und gegebenenfalls zur Weitergabe des Speicherinhalts an die Auswertesielle, also an den Digital-Analogwandler D/A) gelangt.
Hierzu l:ann man, wie aus Fig. 3 ersichtlich, einen Ausgang uer digitalen Differenzierschaltung Df an den Reseteingang des Zählers Z legen, der so ausgebaut ist, daß das Resetsignal die Priorität hat. Andererseits ist eine der Zahl der Zählerstufen des Zählers Z und damit der Anzahl der für die Aufnahme des Zählerergebnisses vorgesehenen Speicherstufen des Speichers SPentsprechende Anzahl von UND-Gattern U mit jeweils zwei Signaleingängen vorgesehen. Dabei ist das am zweiten Signalausgang der digitalen Differenzierschaltung Df erscheinende Signal jeweils an den einen Signaleingang aller dieser UND-Gatter U gelegt, während der andere Signaleingang der UND-Gatter U durch je einen Ausgang des Zählers Z beaufschlagt ist. Schließlich ist der Ausgang des betreffenden UND-Gatters U auf den Signaleingang der jeweils zugeordneten Speicherzelle des Speichers SP geschaltet.
Aufgibe der Differenzierschaltung ist es, pro Signalimpuls der vom Schaltungsteil AL gelieferten Signale zwei getrennte Signale zu liefern, von denen das erste der ansteigenden und das zweite derabfallenden Flanke des steuernden Impulses entspricht.
Die digitale Differenzierschaltung Df kann z.B., wie in Fig. 4 dargestellt, aus einer ungeraden Anzahl von Invertern U, Is, A bestehen, über die das von der Aus-
gelieferte Sign
icrtc bjignui zeitverzögert sn je einen Eingang eines UND-Gatters UG und eines NOR-Gatters N gelegt wird. Das unverzögerte Signal liegt dabei direkt an dem anderen Eingang des UND-Gatters UG und des NOR-Gatters N. Diese logischen Verknüpfungen des zeitverzögerten und des nicht verzögerten Signals liefern am NOR-Gatter jVeinen Impuls R an der abfallenden Flanke des von der Auswertelogik ALgeUeferten Impulses und am UND-Gatter UG einen Impuls i/an der ansteigenden Flanke.
Das vom NOR-Gatter N gelegte Signal R dient zur Rücksetzung des Zählers Z, das vom UND-Gatter gelegte Signal Ü steuert die UND-Gatter U zwischen dem Zähler Z und dem Speicher SP und damit die Übernahme des Zählerstandes in den Speicher SP. Der im Speicher SP jeweils vorliegende Zählerstand kann dann in bekannter Weise, z. B. durch Parallelauslesung, an den Digital-Analog-Wandler DA und damit an die Auswertestelle weitergegeben werden.
Der Speicher SP ist beispielsweise akls ein von dem Taktgeber T gesteuertes Schieberegister ausgebildet, wobei je eine Registerzelle durch je eines der UND-Gatter i/unter Beachtung der Reihenfolge beaufschlagt ist.
Will man eine serielle Auslesung des Inhalts des Speichers SP durch die vom Taktgeber T gelieferten Taktimpulse haben, so kann man (in den Zeichnungen nicht dargestellt) das vom Taktgeber /"gelieferte Taktsignal über die Kombination eines UND-Gatters mit einem Exklusiv-ODER-Gatter an den Takteingang des Schieberegisters legen. Diese beiden Gatter weisen jeweils zwei logische Eingänge auf, wobei je ein Eingang vom Taktgeber 7^ der zweite Eingang des Exklusiv-ODER-Gatters durch den Ausgang des UND-Gatters und der zweite Eingang des UND-Gatters durch den Signalausgang der Auswertelogik AL gesteuert wird. Das Exklusiv-ODER-Gatter ist so ausgebildet, daß die Steuerung durch das zuletzt genannte UND-Gatter Vorrang zu der durch den Taktgeber T erfolgenden Steuerung hat, so daß beim Auftreten eines Impulses am Signalausgang der Auswertelogik AL die Taktzufuhr zum Speicher SP unterbrochen ist und sich in den Speicherzellen ungestört der Zählstand des Zählers Z übertragen kann.
Der vom Speicher SP aufgenommene Zählstand des Zählers Z wird, wie bereits benannt, auf den dem auszuübenden Befehl zugeordneten Digital-Analogwandler D/A übertragen und steuert dann das Ausmaß, in welchem der durch das Codewort an sich gekennzeich-
nete Befehl auszuführen ist.
Die bisher beschriebene Ausführungsform einer Vorrichtung gemäß der Erfindung läßt sich ohne weiteres abwandeln, ohne daß dabei das Wesentliche der bisher beschriebenen Ausführungsform verloren geht. Als das Wesentliche ist, wie bereits oben betont, das Verhalten des Sendeteils zu betrachten, daß das den Befehl kennzeichnende Todewort in einstellbaren Abständen wiederholt wird und daß der Empfänger in der Lage ist, diesen Abstand auszuwählen und als Information für eine Analogeinstellung bei der Ausübung des gesendeten Befehls zu verwenden.
Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, daß das zur Mitbegrenzung der Analoginformation dienende zweite Signal in Gestalt von dem den Befehl kennzeichnenden Codewort abweicht und beispielsweise nur aus einem einzigen Impuls besteht. Der Abstand dieses Impulses von dem vorausgehenden Befehlswort kann in ähnlicher Weise wie der Abstand zweier Codewortc über einen Regler eingestellt werden. Beispielsweise besteht die Möglichkeit, daß die in Fig. 1 dargestellte Senderanlage derart abgewandelt wird, daß der Ausgang des Monofiops /V/Fgemäß Fig. 1 und Fig. 2 unmittelbar zur Steuerung des dem Sender vorgeschalteten Modulators herangezogen wird, so daß der mit der Rückkehr des angeregten Monofiops MFm den stabilen Ausgangszustand emittierte Impuls als Begrenzungssignal zur Verfügung steht.
Eine zweckmäßige andere Ausgestaltung wird nun anhand der Fig. 5 und 6 beschrieben.
Die in Fig. 5 dargestellte Anlage ersetzt in diesem Fall die in Fig. 2 dargestellte Anlage in einer Vorrichtung gemäß Fig. 1 und entspricht somit der Ablaufsteuerung AS bezüglich der Erzeugung des Analogsignals.
Der Taktgeber 0 ist bei dieser Ausgestaltung ebenfalls zur Steuerung eines aus den Zählerstufen Zi bis Zn bestehenden Dualzähicrs vorgesehen. Weiter ist das vom Taktgeber gelieferte Signal an den einen Eingang eines UND-Gatters LW2 gelegt. Die einzelnen Zählausgänge der ersten (n-1) Zählerstufen Zi bis Zn\ liegen an je einem Signaleingang eines UND-Gatters 6Wl mit einer der Anzahl (n-\) dieser Zählerstufen entsprechenden Anzahl von Signaleingängen. Der Ausgang des UND-Gatters UNl dient zur Steuerung eines Monoflops MO. Ein aus zwei Zählerstufen ZRl und ZÄ2 bestehender Zähler mit Rücksetzeingängen R ist an diesen Rücksetzeingängen R durch den Signalausgang des Monofiops MO gesteuert. Der Q-Ausgang (ß) der zweiter. Zählerstufe ΖΛ2 liegt an dem zweiten Eingang des bereits genannten UND-Gatters UNl (dessen anderer Eingang unmittelbar durch den Taktgeber 0 gesteuert ist). Der Signalausgang Ql des UND-Gatters UNl liegt am Zähleingang der ersten Zählerstufe ZRl, deren Q Ausgang (Q) an den Zähleingang der zweiten Zählerstufe ΖΛ2 geschaltet ist und außerdem zur Steuerung des dem Sender vorgeschalteten Modulators M ist.
Je nach Einstellung des /JC-Gliedes im Monoflop MO wird in diesem nach vorliegender Anregung durch den bis einschließlich zur vorletzten Zählerstufe Zn\ reichenden Zähstand 111... 1 ein Rücksetzsignal erzeugt. Die vom Taktgeber 0_gelieferten Takte werden nur dann wirksam, wenn am Q-Ausgang der zweiten Zählerstufe ZRlein Signal erscheint. Als Schlußimpuls der Analoginformation dient dann jeweils der am Q Ausgang der (>5 ersten Zählerstufe ZRl erscheinende impuls.
Der Schlußimpuls muß in der Empfangsanlage als solcher erkannt werden. Hierzu wird die Anordnung gemäß Fig. 3 zweckmäßig in der aus Fig. 6 ersichtlichen Weise abgeändert. Die Abänderung bezieht sich auf die der Erzeugung der Übernahmeimpulse Ü und der Restimpu'se R dienenden Teile.
Der Eingang des auf den Empfänger E folgenden Demodulators DM ist bei dieser Abänderung mit dem Zähleingang eines weiteren Zählers ZR und der Ausgang des Demodulators DM mit dem einen Eingang eines UND-Gatters UNi verbunden. Der zweite Eingang dieses UND-Gatters UNi wird durch den Signalausgang der Auswertelogik AL gesteuert, während der Ausgang dieses UND-Gatters UNi am Rcseteingang des Zählers ZR liegt. Aufdiese Weise zählt dieser Zähler ZR jedesmal die Zahl von Trägerimpulsen, die beim Vorliegen der üblichen /OZ-Modulation auf das jeweilige am Ausgang des Demodulators DM erscheinende und jeweils einen Bestandteil der auszuwertenden Information bildende Signal fallen.
Die Anzahl der auf den die AnalogwertübertraRum? abschließenden Schlußimpuls fallenden Trägerimpulse wird größer als die Anzahl der Trägerimpulse gewählt, die jeweils auf die einzelnen das zu übertragende Codewort bildenden PCM-lmpu\se fallen. Außerdem wird dafürgesorgt, daß der Übernahmeimpuls t/nur bei Vorliegen eines Schlußimpulses gesendet wird, indem nur ein genügend hoher Zählerstand des Zählers ZR zur Steuerung der UND-Gatter U und des Speichers SP vorgesehen wird.
Das Differenzierglied Df kann für den vorliegenden Fall vereinfacht werden, da es dann nur noch die Aufgabe hat, das Erscheinen der Rücksetzimpulse R für den Zähler Z so lange zu verzögern, daß der Übernahmeimpuls Ü zeitlich nicht vor dem durch dasselbe Schlußsignal ausgelösten Rücksetzimpuls erscheinen kann.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Drahtloses elektronisches Fernsteuerverfahren fur mehrere Kanäle, bei dem die Kanalauswahl 5 durch eine Impulsgruppe mit vorgegebener Anzahl von Impulsen erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die proportionale Größe von Analogbefehlen bestimmt wird durch die zeitliche Länge einer Impulslücke zwischen der Impulsgruppe zur Kanalauswahl und mindestens einem Schlußimpuls, der mittels einer Ablaufsteuerung nach einer durch ein Bedienungsorgan einstellbaren, der Impulslücke entsprechenden Zeitspanne selbsttätig gesetzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulsgruppe zur Kanalauswahl und die zugehörige Impulslücke wiederholt werden.
3. Sendeanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung der Zeitspanne eine von einer Anlage (jtS) synchron mit dem Auftreten des letzten Kana'wahlimpulses setzbares Monoflop (MP), dessen Zeitverhalten durch ein ein manuell bedienbares Potentiometer aufweisende RC-Glied einstellbar ist, ausgangsseitig mit einer die Ausgabe der weiteren Kanalauswahlimpulsgruppe veranlassenden Anlage verbunden ist.
4. Sendeanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein zentraler Taktgeber (0) an den Zähleingang eines aus η nintereinander geschalteten Zählstufen (Zi, Z2,... Z„.\, Zn) bestehenden Zählers gelebt rst, daß ferner der Ausgang der ersten Zählerstufe (Zi) und der Ausgang der zweiten Zählerstufe (Zi) dieses Zählers an je einen Eingang eines UND-Gatters (Gi) ge'<egt sind und dessen Ausgang zur Steuerung des Monoflops (MF) vorgesehen ist. daß ferner die beiden Ausgänge eines weiteren UND-Gatters (&) durch den Ausgang des Monoflops (MF) beaufschlagt sind, wobei der eine Eingang unmittelbar, der andere unter Zwischenschaltung einer Serienschaltung von Invertern (Z1, Z2, /3) mit dem Ausgang des Monoflops (MF) verbunden ist, und daß der Ausgang dieses zweiten UND-Gatters (G2) zur Steuerung der Rücksetzeingänge der Zählstufen (Z, ... bis Zn) bzw. des Dekoders (DK) vorgesehen ist.
5. Empfangsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen durch einen Schlußimpuls der Kanalauswahlimpulsgruppe und durch ein Schlußsignal beaufschlagbaren Zähler (Z) zur Steuerung eines Digital-Analog-Wand le rs (D/A).
6. Empfangsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Signalausgang der zur Auswertung der Kanalauswahlimpulsgruppe dienenden Auswertelogik (AL) über ein digitales Differenzierglied (Df) einerseits an den Rücksetzeingang eines von einem zentralen Taktgeber (T) im Empfangsteil gesteuerten Zählers (Z) und andererseits zur Steuerung der Übergabe des Zählerstandes an einen Speicher (SF) gelegt ist, daß außerdem dessen Inhalt auf mindestens einen Digitai-Analog-Wandler (D/A) übertragbar ist, der ausgangsseitig mit einer die Kanalauswahl ausfuhrenden Anlage verbunden ist.
7. Empfangsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Zählerausgänge des Zählers (Z) über je ein UND-Gatter
(U) mit dem jeweils korrespondierenden Eingang des Speichers (SP) verbunden sind, und daß dabei der betreffende Zählerausgang an dem einen Eingang des jeweils zugeordneten UND-Gatters (U) liegt, dessen anderer Eingang gemeinsam mit je einem Eingang der den übrigen Zählerausgängen des Zählers (Z) zugeordneten UND-Gatters (U) durch einen ein Übernahmesignal (U) liefernden Ausgang des digitalen Differenziergliedes (Df) gesteuert ist.
8. Empfangsanordnung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Differenzierglied' (Df) aus einem UND-Gatter (UG) und einem NOR-Gatter (Λ0 jeweils mit zwei Eingängen und einer ungeraden, als Verzögerungsglied wirkenden Anzahl von eine Serienschaltung bildender Invertern (L, k, k) besteht, daß hierbei der Signalausgang der Auswertelogik (AL) jeweils unmittelbar an den einen Eingang des UND-Gatters (UG) und an den einen Eingang des NOR-Gatters (N) gelegt ist, während die Verbindung des anderen Eingangs der beiden Gatter zum Signalausgang der Auswertelogik (AL) durch die Serienschaltung der Inverter (h, k, h) gegeben ist, und daß der Ausgang des UND-Gatters (UG) zur Steuerung der Übergabe der Zählstände des Zählers (Z) an den Speicher (SP) und der Ausgang des NOR-Gatter;: (N) zur Steuerung der Rücksfctzung des Zählers (Z) vorgesehen ist.
DE2848061A 1978-11-06 1978-11-06 Drahtloses elektronisches Fernsteuerverfahren und Anordnung zur Durchführung des Verfahrens Expired DE2848061C2 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2848061A DE2848061C2 (de) 1978-11-06 1978-11-06 Drahtloses elektronisches Fernsteuerverfahren und Anordnung zur Durchführung des Verfahrens
US06/083,389 US4241331A (en) 1978-11-06 1979-10-10 Remote control system with proportional value transmission
FR7927200A FR2441310A1 (fr) 1978-11-06 1979-11-05 Installation de telecommande a transmission de valeurs proportionnelles
GB7938232A GB2036395B (en) 1978-11-06 1979-11-05 Remote control systems
JP14378279A JPS5566194A (en) 1978-11-06 1979-11-06 Remote controller by proportional value transmission

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2848061A DE2848061C2 (de) 1978-11-06 1978-11-06 Drahtloses elektronisches Fernsteuerverfahren und Anordnung zur Durchführung des Verfahrens

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2848061A1 DE2848061A1 (de) 1980-05-14
DE2848061C2 true DE2848061C2 (de) 1986-05-15

Family

ID=6053967

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2848061A Expired DE2848061C2 (de) 1978-11-06 1978-11-06 Drahtloses elektronisches Fernsteuerverfahren und Anordnung zur Durchführung des Verfahrens

Country Status (5)

Country Link
US (1) US4241331A (de)
JP (1) JPS5566194A (de)
DE (1) DE2848061C2 (de)
FR (1) FR2441310A1 (de)
GB (1) GB2036395B (de)

Families Citing this family (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS57151783A (en) * 1981-03-10 1982-09-18 Hitachi Ltd Remote control apparatus of door opening and closing
DE3127088C2 (de) * 1981-07-09 1985-09-12 Trützschler GmbH & Co KG, 4050 Mönchengladbach Vorrichtung zur Übertragung von Signalen bei einer kraftgetriebenen Textilmaschine
US4690144A (en) * 1982-04-02 1987-09-01 Medtronic, Inc. Wireless transcutaneous electrical tissue stimulator
JPS6159477A (ja) * 1984-08-22 1986-03-26 日本デ−タゼネラル株式会社 表示装置用デイジタルコントラスト調節回路
DE3439398A1 (de) * 1984-10-27 1986-04-30 Standard Elektrik Lorenz Ag, 7000 Stuttgart Anordnung der unterhaltungselektronik mit einer in eine viehlzahl unterschiedlicher betriebseinstellungen einstellbaren steuerschaltung
US5146153A (en) * 1987-07-30 1992-09-08 Luchaco David G Wireless control system
US5511749A (en) 1994-04-01 1996-04-30 Canac International, Inc. Remote control system for a locomotive
US7422432B2 (en) * 2002-06-17 2008-09-09 Warner Systems, Llc System and method for remotely controlling devices
US7957528B2 (en) * 2007-08-21 2011-06-07 Sony Corporation Near field registration of home system audio-video device
US8723668B1 (en) 2010-11-14 2014-05-13 Gene Michael Strohallen System and method for controlling at least one device

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2433030A1 (de) 1974-07-10 1976-02-05 Koerting Radio Werke Gmbh Fernbedienungseinrichtung mit proportionalregelung
JPS5916788B2 (ja) * 1974-07-20 1984-04-17 マブチモ−タ− カブシキガイシヤ ラジオ・コントロ−ル・システム
DE2653202C2 (de) * 1976-11-23 1982-10-21 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Fernsteuerungsanlage
DE2653179A1 (de) 1976-11-23 1978-05-24 Siemens Ag Verfahren zur infrarot-fernsteuerung

Also Published As

Publication number Publication date
GB2036395B (en) 1982-09-08
FR2441310A1 (fr) 1980-06-06
US4241331A (en) 1980-12-23
FR2441310B1 (de) 1984-05-25
JPS5566194A (en) 1980-05-19
DE2848061A1 (de) 1980-05-14
GB2036395A (en) 1980-06-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2340628C3 (de) Anordnung zum Aufzeichnen seismischer Daten
DE3237622A1 (de) Sicherheitseinrichtung
DE2530812C3 (de) Digitales Impulsübertragungsverfahren für eine Infrarot-Fernbedienung
DE2333299C3 (de) Schaltungsanordnung zur Umsetzung von Analog-Signalen in PCM-Signale und von PCM-Signalen in Analog-Signale
DE2305847B2 (de) Anordnung zum erzeugen einer beliebigen frequenz aus einer anzahl in einem breiten frequenzband liegender diskreter frequenzen
DE2449660C3 (de) Verfahren und Einrichtung zur Synchronisation von im Zeitmultiplex arbeitenden, untereinander gleichberechtigten autonomen Geberstationen
DE2848061A1 (de) Fernsteuerungsanlage mit proportionalwertuebertragung
DE2638816A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur umsetzung eines pluralbitdigitalsignals in ein pulsbreitenmoduliertes signal
DE2451237C2 (de) Schaltungsanordnung zum Ansteuern einer mehrere Anzeigesegmente enthaltenden, der Anzeige verschiedener Zeichen dienenden Anzeigevorrichtung
DE2905395A1 (de) Digitaler frequenzumsetzer
DE2804296A1 (de) Steuerschaltung
DE2531953A1 (de) Funksteuerungsanlage
DE2728496C2 (de) Fernbedienungseinrichtung
DE2363742A1 (de) Dekoder, insbesondere fuer sekundaerradargeraete
EP0232862A2 (de) Universell programmierbare Tastatur
DE4233260A1 (de) Verfahren zur Abstimmung eines Rundfunkempfängers mittels Stationstasten
DE2343092A1 (de) Programmierbarer funktionsgenerator
DE2749559A1 (de) Fernsteuereinrichtung
DE2327148C3 (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zum schrittweisen Steuern von elektronischen Stellgliedern in n Schritten in Rundfunk- und/oder Fernsehgeräten
DE2818916C2 (de) Einrichtung zum Synchronisieren mehrerer autonom im Zeitmultiplexbetrieb sendender Sendestationen
DE2809796A1 (de) Fernbedienungsanlage fuer ein elektrisches geraet
DE2536161A1 (de) Fernwirkeinrichtung mit einer zentralstation und einer vielzahl von unterstationen
DE2149519C3 (de) Schaltung zur digitalen Steuerung von Strom- oder Spannungsstufen von Bedienungsfunktionen in Rundfunk- und/oder Fernsehgeräten
DE2511056B1 (de) Schaltungsanordnung zur empfangsseitigen stopschrittverlaengerung bei zeichenrahmen-gebundener zeitmultiplex-datenuebertragung
DE2558552B2 (de) Empfänger mit einer Sendersuchlaufschaltung

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee