DE2848061C2 - Drahtloses elektronisches Fernsteuerverfahren und Anordnung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Drahtloses elektronisches Fernsteuerverfahren und Anordnung zur Durchführung des VerfahrensInfo
- Publication number
- DE2848061C2 DE2848061C2 DE2848061A DE2848061A DE2848061C2 DE 2848061 C2 DE2848061 C2 DE 2848061C2 DE 2848061 A DE2848061 A DE 2848061A DE 2848061 A DE2848061 A DE 2848061A DE 2848061 C2 DE2848061 C2 DE 2848061C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- counter
- output
- gate
- input
- pulse
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 11
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 claims description 16
- 238000012546 transfer Methods 0.000 claims description 10
- 240000000220 Panda oleosa Species 0.000 claims 1
- 235000016496 Panda oleosa Nutrition 0.000 claims 1
- 230000002123 temporal effect Effects 0.000 claims 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 7
- 230000009977 dual effect Effects 0.000 description 6
- 230000008859 change Effects 0.000 description 5
- 239000011159 matrix material Substances 0.000 description 5
- 238000013461 design Methods 0.000 description 3
- 230000006870 function Effects 0.000 description 3
- 230000004913 activation Effects 0.000 description 2
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 2
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 2
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 2
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 description 2
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 2
- 108010076504 Protein Sorting Signals Proteins 0.000 description 1
- 230000009471 action Effects 0.000 description 1
- 230000006399 behavior Effects 0.000 description 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 1
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 1
- 230000015556 catabolic process Effects 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 230000003111 delayed effect Effects 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 230000003203 everyday effect Effects 0.000 description 1
- 230000005284 excitation Effects 0.000 description 1
- 244000145841 kine Species 0.000 description 1
- 238000011022 operating instruction Methods 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 238000013139 quantization Methods 0.000 description 1
- 230000002269 spontaneous effect Effects 0.000 description 1
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03J—TUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
- H03J9/00—Remote-control of tuned circuits; Combined remote-control of tuning and other functions, e.g. brightness, amplification
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Hardware Design (AREA)
- Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
- Selective Calling Equipment (AREA)
- Details Of Television Systems (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein drahtloses elektronisches Fernsteuerverfahren für mehrere Kanäle, bei dem die
Kanalauswahl durch eine Impulsgruppe mit vorgegebener Anzahl von Impulsen erfolgt und eine AnOr£jnung
zur Durchführung des Verfahrens.
In der Zeitschrift Elektronik (1970), Heft i 1, Seite 395
und 396 ist eine elektronische Ft,r;steueranordnung zum drahtlosen Ansteuern von mehreren Kanälen
beschrieben. Jedem Kanal ist senderseitig eine Taste und eine Zahl zugeordnet, die zur Kanalansteuerung als
Impulspaket mit der entsprechenden Anzahl von Impulsen ausgesendet und nach einer definierten
Pausenzeit solange wiederholt wird, bis die Taste losgelassen wird. Der Empfänger zählt die Impulse zwischen
den Pausen und steuert abhängig vom Zählergebnis den dadurch bestimmten Kanal an.
Ferner ist aus der DE-OS 2531953 eine drahtlose Funksteueranlage zur Bedienung von mehreren unabhängigen
Kanälen bekannt. Die Kanalzuordnung erfolgt dabei durch die Reihenfolge des Auftretens der
Steuerimpulse relativ zu einem Zeitimpuls, während die eigentliche Steuerinformation durch die jeweilige
Impulsbreite festgelegt ist. Die Periodendauer zur Übertragung der Steuerimpulse und des Zeitimpulses
ist also fest vorgegeben. Sie muß - unabhängig von der tatsächlichen Dauer der einzelnen Steuerimpulse - auf
die maximalen Breiten der einzelnen Steuerimpulse ausgelegt sein.
Weitere Fernsteueranlagen sind aus der DE-OS 24 33030 und der DE-OS 26 53 179 bekannt.
Nun ist bei Fernsteueranlagen, wie sie z.B. für die Fernbedienung von Fernsehempfängern oder Rundfunkempfängern
eingesetzt werden, die Aufgabe alltäglich, eine Änderung eines kontinuierlich variablen
Einstellparameters an dem ferngesteuerten Gerät vor-
zunehmen. Bei den bekannten Fernsteuerungsanlagen ist zu diesem Zweck eine Plus-Taste und eine Minus-Taste
vorgesehen, mit deren Hilfe am Sender der Fernsteuerungsanlage die jeweilige Richtung der vorzunehmenden
Änderung eingestellt werden kann. Das Ausmaß der Änderung ist dem persönlichen Ermessen
bei der Bedienung der Fernsteuerungsanlage überlassen. Die augenblicklich erreichte Endeinstellung des
jeweiligen Stellgliedes an dem ferngesteuerten Gerät läßt sich zwar an diesem Gerät, aber nicht an dem Sen- ίο
der der Fernsteueranlage erkennen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Fernsteuerverfahren der oben genannten Art und eine
Anordnung zur Durchführung des Verfahrens anzugeben, mit welchem auf einfache Weise eine Einstellung
und Anzeige der jeweiligen analogen Einstellparameter möglich ist.
Diese Aufgabe wird gemäß den kennzeichnenden Teilen der Ansprüche 1 bzw. 3 und 5 beschrieben.
Die Erfindung beruht also darauf, die zur Trennung der Kanalwahlimpulsgruppen erforderliche Pause als
Informationsträger für die analogen Steuersignale auszunützen. Das hat den Vorteil, daß sowohl dir Kanaiauswahl
als auch die zugehörige Funktionssteuerung senderseitig durch ein einziges Bedienmittel erfolen
kann. Ist beispielsweise die Länge der Impulslücke an einem Potentiometer eingestellt, so wird bei jedem
Drücken einer dem Kanal zugeordneten Taste selbsttätig die gewünschte analoge Ansteuerung durchgeführt,
wobei dessen Größe an der Stellung des Bedienungsorgans ablesbar ist.
Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Ein Beispiel für einen variablen analogen Einstellparameter bildet beispielsweise die Lautstärke in einem
Rundfunkempfänger.
Das kennzeichnende Digitalwort ist aufgrund der Ausgestaltung der Anlage mit dem Befehl verbunden,
daß die Lautstärke zu vergrößern ist, während der Abstand zwischen dem Digitalwort und dem nachfolgenden
^igitalsignal ein Maß für die jeweils anzuwendende Verstellung des dem Befehl zugeordneten
Stellgliedes an dem ferngesteuerten Rundfunkempfänger bildet, z. B. derart, daß das Ausmaß der Lautstärkeveränderung
der Länge des Intervalls zwischem dem Digitalwort und dem nachfolgenden Digitalsignal pioportional
ist.
Die Befehlsauswahlanlage ist im wesentlichen in üblicher Weise ausgestaltet. Dementsprechend sind
den einzelnen Befehlen Schalter, insbesondere Drucktastenschalter, zugeordnet, die im geschlossenen
Zustand die Aktivierung der Anlage, also des Impulsgenerators und des der Weitergabe des Befehls an den
Empfänger dienenden Senders, veranlassen. Beim Öffnen des Schalters wird andererseits im allgemeinen
nicht nur die Emission des den Befehl kennzeichnenden Codewortes abgebrochen, sondern zugleich auch
die Anlage wieder ausgeschaltet.
Es besteht die Möglichkeit, den für die Übertragung in der Fernsteuerungsanlage insgesamt vorgesehenen
Befehlsvorrat in einem entsprechenden ROM-Speicher zu fixieren, der dann über einen entsprechenden Dekoder
mittels jcwesils eines je einem der Auswahlschalter zugeordneten und nur bei dessen Betätigung erzeugten
Signals nach dem dem gedrückten Auswahlschalter zugeordneten Digitalwort abgefragt wird. Häufig ist
aber die Befchlsauswahl auch über ein Koppelfeld gegeben, dessen KoppelpunHe entsprechend dem zu erzeugenden
digitalen Befehlswort durch die einzelnen Auswahlschalter derart aktiviert werden, daß beim taktmäßigen
Abfragen des auf diese Weise geschalteten Koppelfeldes durch die Taktsignale gerade das gewünschte
Codewort gebildet wird.
Die Anlage zur Erzeugung der die Natur des jeweils auszuübenden Befehls in der Anlage festlegenden Digitalwortes
ist ebenso wie der Sender und die Dekodieranlage zur Aufschlüsselung und Weitergabe des Befehls
aus dem empfangenen Digitalwort im Empfänger auch im vorliegenden Fall in üblicher Weise ausgestaltet.
Neu ist hingegen die Anlage, welche es gestattet, in einem freiwählbaren zeitlichen Abstand vom eigentlichen
Befehlswort ein zweites Digitalsignal zu erzeugen, welches auch vom Empfänger als eine zu dem jeweils
übertragenen Befehl gehörende Information erkannt wird und vom Dekoder an das gleiche Organ, das die
Durchführung des Befehls vollzieht, wie das primäre Codewort weiter geleitet wird.
Gewöhnlich ist die Anlage so ausgestaltet, daß das primäre Codewort und das zweitr Digitalsignal paarweise
in regelmäßigen Abständen r.n der. Empfänger
solange abgestrahlt werden, bis vom Empfänger die Rückmeldung über den Vollzug der Ausführung des
betreffenden Befehls vorliegt.
Die Erfindung wird nun anhand der Fig. 1 bis6 näher
beschrieben. Dabei bezieht sich
Fig. 1 auf die Sendeanlage einer Vorrichtung gemäß der Erfindung, bei der das den zu übertragenden Befehl
kennzeichnende Codewort in einstellbarem Abstand wiederholt wird;
Fig. 2 stellt ein Teil der in Fig. 1 dargestellten Anlage dar;
Fig. 3 bringt die zugehörige Empfangsanlage und Fig. 4 eine Ausführung eines Teiles dieser Anlage;
Fig. 5 und 6 beziehen sich auf den Sender und den Empfänger einer Anlage, bei der der zweite Impuls
jedes Impulspaares lediglich durch einen Binärimpuls gegeben ist.
Bei der ersten Ausführungsform einer Vorrichtung gemäß der Erfindung ist vorgesehen, daß das den Befehl
kennzeichnende Codewort in einstellbaren Abständen wiederholt wird und daß der eingestellte Abstand als
Analoginformation bei der Ausführung des durch das Codewort definierten Befehls verwendet wird. Der
Sender einer hierzu geeigneten Anlage wird nach der F i g. 1 und 2, der Empfänger einer solchen Anlage nach
der Fig. 3 und 4 beschrieben.
Allgemein liegt einer solchen Anlage folgendes Prinzip zugrunde:
Der zeitliche Abstand zwischen dem ersten Codewort und dem zweiten, dem ersten Codewort gleichen
Codewort wird über ein einstellbares RC-Glied eines Monoflops gesteuert, welches mit jeder Sendeperiode
getriggert wird. Der Wechsel des logischen Zustands, der mit der Rückkehr des Monoflops in den Ausgangszustand
verbunden ist, löst über eine Resetfunktion im Sender einen neuen Sendezyklus aus. Der Analogwert
zur Steuerung der Ausführung des übertragenen Befehls kann danvi dann durch den Zeitabstand zweier
aufeinanderfolgenden Codeworte ohne wesentliche Verzögerung übertragen werden, wobei die Information,
welcher von mehreren Analogwerten gerade übertragen wird, durch die Codierung im Digitalwort
bestimmt sein kann.
Die Auswertung o?s übertragenen Analogwerten auf
der Empfangsseite erfolgt durch Auszählen des Wortabstandes, wobei die Auflösung nder Quantisierung Hpc
Analogwertes durch die empfangerseitigc Zählertaktfrequenz
bestimmt wird. Stehen Übertragung und die nachfolgende Digital-Analogumwandlung in einem
linearen Zusammenhang, so wird der zeitliche Verlauf der Kennlinie des verwendeten Digital-Analog- s
Wandlers durch die RC-Charakteristik des Einstellreglers auf der Senderseite bestimmt. Somit kann
mit einem den Widerstand des RC-Gliedes in dem senderseitigen Monoflop bildenden logarithmischen
Potentiometer eine logarithmische Kennlinie des D/A-Wandlers auf der Empfangerseite realisiert
werden, so daß die Einstellung des Potentiometers zugleich als Anzeige der Einstellung des analog zu
regelnden Bedienungsteils an dem über die Fernsteuerungsanlage einzustellenden Gerät gewertet werden
darf. Aufwendige Bedienungsanzeigen werden damit entbehrlich.
Das die Einstellung des RC-Wertes des Monoflops im Sendeteil bewirkende Potentiometer kann z.B. als
Schieberegister so ausgebildet sein, daß ein Schiebevor- 2U
gang erst dann durchführbar ist, wenn durch Drücken des Reglerknopfes senkrecht zur Schieberichtung eine
Verriegelung (Verzahnung) gelöst ist. Der Reglerknopf bildet dabei zugleich die Drucktaste, welche an der
Bedienungsanleitung im Sendeteil dem betreffenden Befehl zugeteilt ist und die bei ihrer Betätigung diejenigen
Schaltungsteile im Sender in Aktion setzt, welche das Zustandekommen des den ausgewählten Befehl
kennzeichnenden Codewortes bedingen.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Sendeanlage hat man zunächst die durch eine Tastaturmatrix TM gegebene
Befehlsauswahl, in der die zu dem an den Empfänger zu
übertragende Information erzeugt und bis zum Loslassen der Drucktaste DT gespeichert ist. Diese Information
wird über einen Dekoder DK paiallel in ein durch einen Taktgeber O gesteuertes Schieberegister SR eingegeben.
Die von dem Schieberegister SR übernommene urid das zu übertr3"end£ binäre Codswort bildende
Information wird seriell ausgelesen und über einen Modulator zur Tastung des Senders, z.B. eines
Infrarot- oder ÜKW-Senders oder Ultraschallsenders, verwendet. (Der Modulator und der Sender sind in der
Fig. nicht dargestellt).
Eine Ablaufsteuerung AS sorgt dafür, daß der Dekoder DK bei noch gedrückter Befehlstaste DT nach
Abiauf einer Zeitspanne erneut die im Speicherfeld der Tastaturmatrix TM gespeicherte Information auf das
Schieberegister SR überträgt, wobei bei den üblichen Anordnungen eine feste Periode vorgesehen ist.
Bei der vorliegenden Ausgestaltung einer Vorrichtung gemäß der Erfindung ist jedoch der Abstand
zweier aufeinanderfolgender Abfragungen des Speicherinhalts der Tastaturmatrix TM über eine
manuell zu bedienende Vorrichtung, z. B. einen Schieber oder einen Drehknopf, innerhalb einer vorgegebenen
Zeitspanne einstellbar.
Diese Zeitspanne ist durch ein ÄC-gesteuertes Monoflop MF mit einstellbarer RC-ZtM vorgegeben, wobei,
wie bereits oben erwähnt, wenigstens ein Teil des Widerstandes des ÄC-Giiedes in Gestalt eines Potentiometers
R. insbesondere eines Potentiometers mit logarithmischer Kennlinie, gegeben ist. Ist die Einstellvorrichtung
als Drehknopf ausgebildet, so kann sie, wie bereits erwähnt, ohne weiteres mit der Aufgabe der
Befehlsauswah! durch Ausgestaltung als drehbare Drucktaste betreut werden Andernfalls kann für die
Anaiogeinsteliung oder Intesitätsregelung bei der
Befehlsübertragung ein eigener Drehknopf vorgesehen sein. Über eine solche Analogeinstellung wird nun die
Zeitkonstante des Monoflops Λ/fund damit der Zeilabstand
zwischen dem von der Ablaufsteuerung AS gelieferten und das Monoflop MF setzenden Steuerimpuls
und dem vom Monoflop aufgrund des spontanen Rückkippens in den Ausgangszustand gelieferten Impuls eingestellt.
Der zuletzt genannte Impuls dient dazu, die Ablaufsteuerung AS über den Dekoder DK zu einer
erneuten Abfrage der Tastaturmatrix TM zu veranlassen. Bleibt die Einstellung des Drehknopfes unverändert,
so wiederholt sich der Abfragevorgang mit einer durch die Stellung des Drehknopfes festgelegten
Periode.
Um diese Funktionen auszuüben, sind verschiedene Ausgestaltungen der Ablaufsteuerung AS möglich,
wobei zweckmäßig jedesmal ein Dualzähler mit mehreren Zählerstufen vorgesehen ist, dessen Zähleingang
durch die vom Taktgeber O gelieferten Taktimpulse beaufschlagt ist.
im folgenden wird anhand der Fig. 2 eine einfache Ausgestaltung beschrieben.
Ein Dualzähler aus η hintereinandergeschalteten
Zählerstufen Zi, Zj,... Z„i, Zn in Gestalt voneinander
gleichen Flip-Flop-Zellen mit je einem Rücksetzeingang, z. B. in Gestalt von Toggle-Flip-Flop-Zellen, wird
am Zähleingang, also an der ersten Zählcrstufc Zi, durch die vom Taktgeber O abgegebenen Taktimpulse
beaufschlagt. Der Q- Ausgang der ersten Zählerstufe Zi,
und de. {^-Ausgang der zweiten Zählerstufe Zj liegen an
je einem Eingang eines UND-Gatters Gi, das einen Impuls entsendet, sobald an den beiden (^Ausgängen
(Ou (h) von Zi und Zj eine logische EINS abhängig ist.
Durch den vom UND-Gatter Gi abgegebenen Impuls wird das Monoflop MF gesetzt, welches je nach der eingestellten
ÄC-Zeit seinerseits einen Impuls abgibt. Die maximal einstellbare ÄC-Zeit des Monoflops ist höchstens
gleich der Zeit, die der Taktgeber O braucht, um den Zähler bis zur letzten Zäh'ers'.ufe Zr. ?u schallen.
Ändert der Signalausgang des Monoflops MFseinen
Zustand von logisch EINS nach logisch NULL, so wird mittels einer digitalen Differenzierschaltung ein Rücksetzimpuls
für den aus den Zellen bestehenden Dualzähler gewonnen, welcher sämtliche Zählerstufen Zi
bis Zn zurücksetzt. Bei dem in Fig. 2 dargestellten Beispielsfall
besieht die Differenzierschaltung aus einem ODER-Gatter G^ mit zwei Eingängen, dessen
Signalausgang auf die Rücksetzeingänge der Zählerstufen Zi bis Z„ geschaltet und außerdem zur zusätzlichen
Steuerung des Dekoders DK vorgesehen ist, während die beiden Eingänge des ODER-Gatters Gi durch den
Signalausgang des Monoflops MF beaufschlagt sind. Dabei ist der eine Eingang direkt, der andere Eingang
über die Reihe der drei Inverter Λ, /2 und h an den
Signalausgang des Monoflops MF gelegt.
Die Gesamtschaltung ist außerdem in bekannter Weise so ausgelegt, daß mit dem Betätigen einer
Befehlsauswahltaste DT nicht nur der Oszillator O
aktiviert wird, sondern spontan eine Auslesung des durch die Betätigung der Drucktaste DT entstandenen
Informationsgehalts des Speicherfelds der Tastaturmatrix TM gegeben ist. Für den weiteren Betrieb wird dann
dieser Teil der Steueranlage AS inaktiviert und der weitere Ablauf dem in Fig. 2 dargestellten Teil der
Ablaufsteuerung AS überlassen.
Wie z. B. aus F i g. 3 ersichtlich, werden die vom Empfänger E aufgenommenen Signalfolgen zunächst über
einen Demodulaior DM in Dualform übergeführt und
seriell in ein Schieberegister SG eingelcsen. Kine Aus-
wertelogik AL übernimmt die voll eingespeicherte
Information nach Maßgabe eines von der Ablaufsteuerungsanlage S7"gelieferten Steuerimpulses.
In der Auswertelogik AL wird nun das empfangene
Binärwort geprüft und nach dem Ergebnis der Prüfung ein z.B. als D-Multiplexer ausgestalteter Verteiler entsprechend
dem den übertragenen Befehl kennzeichnenden Code wort geschaltet, so daß der die Ausführung
des 7;efehls auslösende Teil des übertragenen Signals zu
dem die Ausführung vornehmenden Organ geleitet wird. Ein Taktgeber T liefert den Schiebetakt für das
Schieberegister SG und gegebenenfalls auch die Mitsteuerung der Auswertelogik AL.
Die bisher beschriebenen Bestandteile des Empfangsteiles gemäß Fig. 3 sowie die zu seiner Aktivierung
aufgrund eines vom Sender gelieferten Signals dienenden Teile können als bekannt vorausgesetzt werden
und bedürfen keiner weiteren Beschreibung.
Ein von dem Taktgeber 7'gesteuerter Zähler Z wird
an seinen Rücksetzeingüngsn über ein digitales 20 v/ertelogik AL
Diflerenzierglied DF durch die von der Auswertelogik AL gelieferten Digitalsignale in derselben Weise wie
der Verteiler beaufschlagt. Bei Anwesenheit eines Digitalimpulses wird der Zähler Z jedesmal zurückgestellt,
so daß sich aufgrund der an den Ziihleingang des Zäh- 25 lers Z gelieferten Taktsignale kein Zählerstand aufbauen
kann. Dies ist erst nach Abklingen des letzten Impulses des empfangenen Codeworts möglich. Tritt
dann das Codewort das nächste Mal auf, dann erfolgt wieder eine laufende Rücksetzung des Zählerstandes in 30
den Ausgangszustand. Der zuletzt erreichte, und somit der 'ntervallängen zwischen zwei aufeinanderfolgenden
Dualwortcn entsprechende Zählstand des Zählers Z entspricht der über das Potentiometer R am Monoflop
MF im Senderteil eingestellten Analoginformation und 35 bedarf neben einer Umwandlung in ein entsprechendes
Analogsignal noch der Weiterleitung über einen Digital-Analogwandler
D/A an die Ausführung des Befehls kontrollierende Stelle.
Um das zu leisten, wird der sich im Zähler Z aufbauende Zählerstand von einem Speicher SPübernommen,
der dann das Zählergebnis, also den übertragenen Analogwert, über den bereits genannten Verteiler
(nicht dargestellt) an die die Ausübung des Befehls kontrollierende Stelle nach Umwandlung in ein Analogsignal
weitergibt.
Hierzu kann beispielsweise das am Signalausgang der Auswertelogik AL erscheinende Signal einerseits zur
Rücksetzung des Zählers Z, andererseits zur Steuerung der Übergabe des Zählerstandes an den Speicher SP
(gegebenenfalls auch zur Steuerung derTaktversorgung des Speichers SP) herangezogen werden. Um das zu
erreichen, wird das am Ausgang der Auswertelogik AL erscheinende Signal über das Differenzierglied Df
(gegebenenfalls ein Verzögerungsglied) an den Rücksetzeingang des Zählers Z gelegt. Andererseits sorgt
man dafür, daß unter geringer Verzögerung das am Ausgang der Auswertelogik AL erscheinende Signal zur
Steuerung der Übergabe des Zählerinhalts an den Speicher SP (und gegebenenfalls zur Weitergabe des
Speicherinhalts an die Auswertesielle, also an den Digital-Analogwandler
D/A) gelangt.
Hierzu l:ann man, wie aus Fig. 3 ersichtlich, einen
Ausgang uer digitalen Differenzierschaltung Df an den
Reseteingang des Zählers Z legen, der so ausgebaut ist, daß das Resetsignal die Priorität hat. Andererseits ist
eine der Zahl der Zählerstufen des Zählers Z und damit
der Anzahl der für die Aufnahme des Zählerergebnisses vorgesehenen Speicherstufen des Speichers SPentsprechende
Anzahl von UND-Gattern U mit jeweils zwei Signaleingängen vorgesehen. Dabei ist das am zweiten
Signalausgang der digitalen Differenzierschaltung Df erscheinende Signal jeweils an den einen Signaleingang
aller dieser UND-Gatter U gelegt, während der andere Signaleingang der UND-Gatter U durch je einen Ausgang
des Zählers Z beaufschlagt ist. Schließlich ist der Ausgang des betreffenden UND-Gatters U auf den
Signaleingang der jeweils zugeordneten Speicherzelle des Speichers SP geschaltet.
Aufgibe der Differenzierschaltung ist es, pro Signalimpuls
der vom Schaltungsteil AL gelieferten Signale zwei getrennte Signale zu liefern, von denen das erste
der ansteigenden und das zweite derabfallenden Flanke des steuernden Impulses entspricht.
Die digitale Differenzierschaltung Df kann z.B., wie in Fig. 4 dargestellt, aus einer ungeraden Anzahl von
Invertern U, Is, A bestehen, über die das von der Aus-
gelieferte Sign
icrtc bjignui zeitverzögert sn je
einen Eingang eines UND-Gatters UG und eines NOR-Gatters N gelegt wird. Das unverzögerte Signal liegt
dabei direkt an dem anderen Eingang des UND-Gatters UG und des NOR-Gatters N. Diese logischen Verknüpfungen
des zeitverzögerten und des nicht verzögerten Signals liefern am NOR-Gatter jVeinen Impuls R an der
abfallenden Flanke des von der Auswertelogik ALgeUeferten
Impulses und am UND-Gatter UG einen Impuls i/an der ansteigenden Flanke.
Das vom NOR-Gatter N gelegte Signal R dient zur Rücksetzung des Zählers Z, das vom UND-Gatter
gelegte Signal Ü steuert die UND-Gatter U zwischen dem Zähler Z und dem Speicher SP und damit die
Übernahme des Zählerstandes in den Speicher SP. Der im Speicher SP jeweils vorliegende Zählerstand kann
dann in bekannter Weise, z. B. durch Parallelauslesung, an den Digital-Analog-Wandler DA und damit an die
Auswertestelle weitergegeben werden.
Der Speicher SP ist beispielsweise akls ein von dem
Taktgeber T gesteuertes Schieberegister ausgebildet, wobei je eine Registerzelle durch je eines der UND-Gatter
i/unter Beachtung der Reihenfolge beaufschlagt ist.
Will man eine serielle Auslesung des Inhalts des Speichers SP durch die vom Taktgeber T gelieferten
Taktimpulse haben, so kann man (in den Zeichnungen nicht dargestellt) das vom Taktgeber /"gelieferte Taktsignal
über die Kombination eines UND-Gatters mit einem Exklusiv-ODER-Gatter an den Takteingang des
Schieberegisters legen. Diese beiden Gatter weisen jeweils zwei logische Eingänge auf, wobei je ein Eingang
vom Taktgeber 7^ der zweite Eingang des Exklusiv-ODER-Gatters
durch den Ausgang des UND-Gatters und der zweite Eingang des UND-Gatters durch den
Signalausgang der Auswertelogik AL gesteuert wird. Das Exklusiv-ODER-Gatter ist so ausgebildet, daß die
Steuerung durch das zuletzt genannte UND-Gatter Vorrang zu der durch den Taktgeber T erfolgenden
Steuerung hat, so daß beim Auftreten eines Impulses am Signalausgang der Auswertelogik AL die Taktzufuhr
zum Speicher SP unterbrochen ist und sich in den Speicherzellen ungestört der Zählstand des Zählers Z
übertragen kann.
Der vom Speicher SP aufgenommene Zählstand des Zählers Z wird, wie bereits benannt, auf den dem auszuübenden
Befehl zugeordneten Digital-Analogwandler D/A übertragen und steuert dann das Ausmaß, in
welchem der durch das Codewort an sich gekennzeich-
nete Befehl auszuführen ist.
Die bisher beschriebene Ausführungsform einer Vorrichtung gemäß der Erfindung läßt sich ohne weiteres
abwandeln, ohne daß dabei das Wesentliche der bisher beschriebenen Ausführungsform verloren geht. Als das
Wesentliche ist, wie bereits oben betont, das Verhalten des Sendeteils zu betrachten, daß das den Befehl kennzeichnende
Todewort in einstellbaren Abständen wiederholt wird und daß der Empfänger in der Lage ist, diesen
Abstand auszuwählen und als Information für eine Analogeinstellung bei der Ausübung des gesendeten
Befehls zu verwenden.
Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, daß das zur Mitbegrenzung der Analoginformation dienende
zweite Signal in Gestalt von dem den Befehl kennzeichnenden Codewort abweicht und beispielsweise nur aus
einem einzigen Impuls besteht. Der Abstand dieses Impulses von dem vorausgehenden Befehlswort kann in
ähnlicher Weise wie der Abstand zweier Codewortc über einen Regler eingestellt werden. Beispielsweise
besteht die Möglichkeit, daß die in Fig. 1 dargestellte Senderanlage derart abgewandelt wird, daß der
Ausgang des Monofiops /V/Fgemäß Fig. 1 und Fig. 2
unmittelbar zur Steuerung des dem Sender vorgeschalteten Modulators herangezogen wird, so daß der mit der
Rückkehr des angeregten Monofiops MFm den stabilen Ausgangszustand emittierte Impuls als Begrenzungssignal
zur Verfügung steht.
Eine zweckmäßige andere Ausgestaltung wird nun anhand der Fig. 5 und 6 beschrieben.
Die in Fig. 5 dargestellte Anlage ersetzt in diesem
Fall die in Fig. 2 dargestellte Anlage in einer Vorrichtung gemäß Fig. 1 und entspricht somit der Ablaufsteuerung
AS bezüglich der Erzeugung des Analogsignals.
Der Taktgeber 0 ist bei dieser Ausgestaltung ebenfalls zur Steuerung eines aus den Zählerstufen Zi bis Zn
bestehenden Dualzähicrs vorgesehen. Weiter ist das vom Taktgeber gelieferte Signal an den einen Eingang
eines UND-Gatters LW2 gelegt. Die einzelnen Zählausgänge
der ersten (n-1) Zählerstufen Zi bis Zn\ liegen an
je einem Signaleingang eines UND-Gatters 6Wl mit
einer der Anzahl (n-\) dieser Zählerstufen entsprechenden Anzahl von Signaleingängen. Der Ausgang des
UND-Gatters UNl dient zur Steuerung eines Monoflops MO. Ein aus zwei Zählerstufen ZRl und ZÄ2
bestehender Zähler mit Rücksetzeingängen R ist an diesen Rücksetzeingängen R durch den Signalausgang des
Monofiops MO gesteuert. Der Q-Ausgang (ß) der zweiter.
Zählerstufe ΖΛ2 liegt an dem zweiten Eingang des bereits genannten UND-Gatters UNl (dessen anderer
Eingang unmittelbar durch den Taktgeber 0 gesteuert ist). Der Signalausgang Ql des UND-Gatters UNl liegt
am Zähleingang der ersten Zählerstufe ZRl, deren Q Ausgang (Q) an den Zähleingang der zweiten Zählerstufe
ΖΛ2 geschaltet ist und außerdem zur Steuerung des dem Sender vorgeschalteten Modulators M ist.
Je nach Einstellung des /JC-Gliedes im Monoflop MO
wird in diesem nach vorliegender Anregung durch den bis einschließlich zur vorletzten Zählerstufe Zn\ reichenden
Zähstand 111... 1 ein Rücksetzsignal erzeugt. Die vom Taktgeber 0_gelieferten Takte werden nur dann
wirksam, wenn am Q-Ausgang der zweiten Zählerstufe ZRlein Signal erscheint. Als Schlußimpuls der Analoginformation dient dann jeweils der am Q Ausgang der (>5
ersten Zählerstufe ZRl erscheinende impuls.
Der Schlußimpuls muß in der Empfangsanlage als solcher erkannt werden. Hierzu wird die Anordnung
gemäß Fig. 3 zweckmäßig in der aus Fig. 6 ersichtlichen Weise abgeändert. Die Abänderung bezieht sich
auf die der Erzeugung der Übernahmeimpulse Ü und der Restimpu'se R dienenden Teile.
Der Eingang des auf den Empfänger E folgenden Demodulators DM ist bei dieser Abänderung mit dem
Zähleingang eines weiteren Zählers ZR und der Ausgang des Demodulators DM mit dem einen Eingang
eines UND-Gatters UNi verbunden. Der zweite Eingang dieses UND-Gatters UNi wird durch den Signalausgang
der Auswertelogik AL gesteuert, während der Ausgang dieses UND-Gatters UNi am Rcseteingang
des Zählers ZR liegt. Aufdiese Weise zählt dieser Zähler ZR jedesmal die Zahl von Trägerimpulsen, die beim
Vorliegen der üblichen /OZ-Modulation auf das jeweilige
am Ausgang des Demodulators DM erscheinende und jeweils einen Bestandteil der auszuwertenden
Information bildende Signal fallen.
Die Anzahl der auf den die AnalogwertübertraRum?
abschließenden Schlußimpuls fallenden Trägerimpulse wird größer als die Anzahl der Trägerimpulse gewählt,
die jeweils auf die einzelnen das zu übertragende Codewort bildenden PCM-lmpu\se fallen. Außerdem wird
dafürgesorgt, daß der Übernahmeimpuls t/nur bei Vorliegen eines Schlußimpulses gesendet wird, indem nur
ein genügend hoher Zählerstand des Zählers ZR zur Steuerung der UND-Gatter U und des Speichers SP vorgesehen
wird.
Das Differenzierglied Df kann für den vorliegenden Fall vereinfacht werden, da es dann nur noch die Aufgabe
hat, das Erscheinen der Rücksetzimpulse R für den Zähler Z so lange zu verzögern, daß der Übernahmeimpuls
Ü zeitlich nicht vor dem durch dasselbe Schlußsignal ausgelösten Rücksetzimpuls erscheinen kann.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Drahtloses elektronisches Fernsteuerverfahren fur mehrere Kanäle, bei dem die Kanalauswahl 5
durch eine Impulsgruppe mit vorgegebener Anzahl von Impulsen erfolgt, dadurch gekennzeichnet,
daß die proportionale Größe von Analogbefehlen bestimmt wird durch die zeitliche Länge einer
Impulslücke zwischen der Impulsgruppe zur Kanalauswahl und mindestens einem Schlußimpuls, der
mittels einer Ablaufsteuerung nach einer durch ein Bedienungsorgan einstellbaren, der Impulslücke
entsprechenden Zeitspanne selbsttätig gesetzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulsgruppe zur Kanalauswahl
und die zugehörige Impulslücke wiederholt werden.
3. Sendeanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Einstellung der Zeitspanne eine von einer Anlage (jtS) synchron mit dem Auftreten des letzten
Kana'wahlimpulses setzbares Monoflop (MP),
dessen Zeitverhalten durch ein ein manuell bedienbares Potentiometer aufweisende RC-Glied einstellbar
ist, ausgangsseitig mit einer die Ausgabe der weiteren Kanalauswahlimpulsgruppe veranlassenden
Anlage verbunden ist.
4. Sendeanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein zentraler Taktgeber (0) an
den Zähleingang eines aus η nintereinander geschalteten
Zählstufen (Zi, Z2,... Z„.\, Zn) bestehenden
Zählers gelebt rst, daß ferner der Ausgang der ersten Zählerstufe (Zi) und der Ausgang der zweiten Zählerstufe
(Zi) dieses Zählers an je einen Eingang eines UND-Gatters (Gi) ge'<egt sind und dessen Ausgang
zur Steuerung des Monoflops (MF) vorgesehen ist. daß ferner die beiden Ausgänge eines weiteren
UND-Gatters (&) durch den Ausgang des Monoflops (MF) beaufschlagt sind, wobei der eine Eingang
unmittelbar, der andere unter Zwischenschaltung einer Serienschaltung von Invertern (Z1, Z2, /3)
mit dem Ausgang des Monoflops (MF) verbunden ist, und daß der Ausgang dieses zweiten UND-Gatters
(G2) zur Steuerung der Rücksetzeingänge der Zählstufen (Z, ... bis Zn) bzw. des Dekoders (DK)
vorgesehen ist.
5. Empfangsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
einen durch einen Schlußimpuls der Kanalauswahlimpulsgruppe und durch ein Schlußsignal beaufschlagbaren
Zähler (Z) zur Steuerung eines Digital-Analog-Wand
le rs (D/A).
6. Empfangsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Signalausgang der
zur Auswertung der Kanalauswahlimpulsgruppe dienenden Auswertelogik (AL) über ein digitales
Differenzierglied (Df) einerseits an den Rücksetzeingang eines von einem zentralen Taktgeber (T) im
Empfangsteil gesteuerten Zählers (Z) und andererseits zur Steuerung der Übergabe des Zählerstandes
an einen Speicher (SF) gelegt ist, daß außerdem dessen Inhalt auf mindestens einen Digitai-Analog-Wandler
(D/A) übertragbar ist, der ausgangsseitig mit einer die Kanalauswahl ausfuhrenden Anlage
verbunden ist.
7. Empfangsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Zählerausgänge
des Zählers (Z) über je ein UND-Gatter
(U) mit dem jeweils korrespondierenden Eingang des Speichers (SP) verbunden sind, und daß dabei
der betreffende Zählerausgang an dem einen Eingang des jeweils zugeordneten UND-Gatters (U)
liegt, dessen anderer Eingang gemeinsam mit je einem Eingang der den übrigen Zählerausgängen
des Zählers (Z) zugeordneten UND-Gatters (U) durch einen ein Übernahmesignal (U) liefernden
Ausgang des digitalen Differenziergliedes (Df) gesteuert ist.
8. Empfangsanordnung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Differenzierglied'
(Df) aus einem UND-Gatter (UG) und einem NOR-Gatter (Λ0 jeweils mit zwei Eingängen und einer
ungeraden, als Verzögerungsglied wirkenden Anzahl von eine Serienschaltung bildender Invertern
(L, k, k) besteht, daß hierbei der Signalausgang
der Auswertelogik (AL) jeweils unmittelbar an den einen Eingang des UND-Gatters (UG) und an den
einen Eingang des NOR-Gatters (N) gelegt ist, während die Verbindung des anderen Eingangs der
beiden Gatter zum Signalausgang der Auswertelogik (AL) durch die Serienschaltung der Inverter
(h, k, h) gegeben ist, und daß der Ausgang des
UND-Gatters (UG) zur Steuerung der Übergabe der Zählstände des Zählers (Z) an den Speicher (SP)
und der Ausgang des NOR-Gatter;: (N) zur Steuerung der Rücksfctzung des Zählers (Z) vorgesehen
ist.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2848061A DE2848061C2 (de) | 1978-11-06 | 1978-11-06 | Drahtloses elektronisches Fernsteuerverfahren und Anordnung zur Durchführung des Verfahrens |
| US06/083,389 US4241331A (en) | 1978-11-06 | 1979-10-10 | Remote control system with proportional value transmission |
| FR7927200A FR2441310A1 (fr) | 1978-11-06 | 1979-11-05 | Installation de telecommande a transmission de valeurs proportionnelles |
| GB7938232A GB2036395B (en) | 1978-11-06 | 1979-11-05 | Remote control systems |
| JP14378279A JPS5566194A (en) | 1978-11-06 | 1979-11-06 | Remote controller by proportional value transmission |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2848061A DE2848061C2 (de) | 1978-11-06 | 1978-11-06 | Drahtloses elektronisches Fernsteuerverfahren und Anordnung zur Durchführung des Verfahrens |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2848061A1 DE2848061A1 (de) | 1980-05-14 |
| DE2848061C2 true DE2848061C2 (de) | 1986-05-15 |
Family
ID=6053967
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2848061A Expired DE2848061C2 (de) | 1978-11-06 | 1978-11-06 | Drahtloses elektronisches Fernsteuerverfahren und Anordnung zur Durchführung des Verfahrens |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4241331A (de) |
| JP (1) | JPS5566194A (de) |
| DE (1) | DE2848061C2 (de) |
| FR (1) | FR2441310A1 (de) |
| GB (1) | GB2036395B (de) |
Families Citing this family (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS57151783A (en) * | 1981-03-10 | 1982-09-18 | Hitachi Ltd | Remote control apparatus of door opening and closing |
| DE3127088C2 (de) * | 1981-07-09 | 1985-09-12 | Trützschler GmbH & Co KG, 4050 Mönchengladbach | Vorrichtung zur Übertragung von Signalen bei einer kraftgetriebenen Textilmaschine |
| US4690144A (en) * | 1982-04-02 | 1987-09-01 | Medtronic, Inc. | Wireless transcutaneous electrical tissue stimulator |
| JPS6159477A (ja) * | 1984-08-22 | 1986-03-26 | 日本デ−タゼネラル株式会社 | 表示装置用デイジタルコントラスト調節回路 |
| DE3439398A1 (de) * | 1984-10-27 | 1986-04-30 | Standard Elektrik Lorenz Ag, 7000 Stuttgart | Anordnung der unterhaltungselektronik mit einer in eine viehlzahl unterschiedlicher betriebseinstellungen einstellbaren steuerschaltung |
| US5146153A (en) * | 1987-07-30 | 1992-09-08 | Luchaco David G | Wireless control system |
| US5511749A (en) | 1994-04-01 | 1996-04-30 | Canac International, Inc. | Remote control system for a locomotive |
| US7422432B2 (en) * | 2002-06-17 | 2008-09-09 | Warner Systems, Llc | System and method for remotely controlling devices |
| US7957528B2 (en) * | 2007-08-21 | 2011-06-07 | Sony Corporation | Near field registration of home system audio-video device |
| US8723668B1 (en) | 2010-11-14 | 2014-05-13 | Gene Michael Strohallen | System and method for controlling at least one device |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2433030A1 (de) | 1974-07-10 | 1976-02-05 | Koerting Radio Werke Gmbh | Fernbedienungseinrichtung mit proportionalregelung |
| JPS5916788B2 (ja) * | 1974-07-20 | 1984-04-17 | マブチモ−タ− カブシキガイシヤ | ラジオ・コントロ−ル・システム |
| DE2653202C2 (de) * | 1976-11-23 | 1982-10-21 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Fernsteuerungsanlage |
| DE2653179A1 (de) | 1976-11-23 | 1978-05-24 | Siemens Ag | Verfahren zur infrarot-fernsteuerung |
-
1978
- 1978-11-06 DE DE2848061A patent/DE2848061C2/de not_active Expired
-
1979
- 1979-10-10 US US06/083,389 patent/US4241331A/en not_active Expired - Lifetime
- 1979-11-05 GB GB7938232A patent/GB2036395B/en not_active Expired
- 1979-11-05 FR FR7927200A patent/FR2441310A1/fr active Granted
- 1979-11-06 JP JP14378279A patent/JPS5566194A/ja active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2036395B (en) | 1982-09-08 |
| FR2441310A1 (fr) | 1980-06-06 |
| US4241331A (en) | 1980-12-23 |
| FR2441310B1 (de) | 1984-05-25 |
| JPS5566194A (en) | 1980-05-19 |
| DE2848061A1 (de) | 1980-05-14 |
| GB2036395A (en) | 1980-06-25 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2340628C3 (de) | Anordnung zum Aufzeichnen seismischer Daten | |
| DE3237622A1 (de) | Sicherheitseinrichtung | |
| DE2530812C3 (de) | Digitales Impulsübertragungsverfahren für eine Infrarot-Fernbedienung | |
| DE2333299C3 (de) | Schaltungsanordnung zur Umsetzung von Analog-Signalen in PCM-Signale und von PCM-Signalen in Analog-Signale | |
| DE2305847B2 (de) | Anordnung zum erzeugen einer beliebigen frequenz aus einer anzahl in einem breiten frequenzband liegender diskreter frequenzen | |
| DE2449660C3 (de) | Verfahren und Einrichtung zur Synchronisation von im Zeitmultiplex arbeitenden, untereinander gleichberechtigten autonomen Geberstationen | |
| DE2848061A1 (de) | Fernsteuerungsanlage mit proportionalwertuebertragung | |
| DE2638816A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur umsetzung eines pluralbitdigitalsignals in ein pulsbreitenmoduliertes signal | |
| DE2451237C2 (de) | Schaltungsanordnung zum Ansteuern einer mehrere Anzeigesegmente enthaltenden, der Anzeige verschiedener Zeichen dienenden Anzeigevorrichtung | |
| DE2905395A1 (de) | Digitaler frequenzumsetzer | |
| DE2804296A1 (de) | Steuerschaltung | |
| DE2531953A1 (de) | Funksteuerungsanlage | |
| DE2728496C2 (de) | Fernbedienungseinrichtung | |
| DE2363742A1 (de) | Dekoder, insbesondere fuer sekundaerradargeraete | |
| EP0232862A2 (de) | Universell programmierbare Tastatur | |
| DE4233260A1 (de) | Verfahren zur Abstimmung eines Rundfunkempfängers mittels Stationstasten | |
| DE2343092A1 (de) | Programmierbarer funktionsgenerator | |
| DE2749559A1 (de) | Fernsteuereinrichtung | |
| DE2327148C3 (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zum schrittweisen Steuern von elektronischen Stellgliedern in n Schritten in Rundfunk- und/oder Fernsehgeräten | |
| DE2818916C2 (de) | Einrichtung zum Synchronisieren mehrerer autonom im Zeitmultiplexbetrieb sendender Sendestationen | |
| DE2809796A1 (de) | Fernbedienungsanlage fuer ein elektrisches geraet | |
| DE2536161A1 (de) | Fernwirkeinrichtung mit einer zentralstation und einer vielzahl von unterstationen | |
| DE2149519C3 (de) | Schaltung zur digitalen Steuerung von Strom- oder Spannungsstufen von Bedienungsfunktionen in Rundfunk- und/oder Fernsehgeräten | |
| DE2511056B1 (de) | Schaltungsanordnung zur empfangsseitigen stopschrittverlaengerung bei zeichenrahmen-gebundener zeitmultiplex-datenuebertragung | |
| DE2558552B2 (de) | Empfänger mit einer Sendersuchlaufschaltung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |