DE284806C - - Google Patents

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DE284806C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L23/00Sharpeners for pencils or leads
    • B43L23/004Sharpeners for pencils or leads with radial cutting blades

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  • Drawing Aids And Blackboards (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Bleistiftschärf maschine mit einer Schärfacheibe und einem in der Ebene der Schärfscheibe versclwenkbaren, drehbaren Bleistifthalter, bei welcher der Halter mit Bleistift zum Schärfen unter der Wirkung eines Druckorganes gegen den gezahnten Umfang der Schärfscheibe tangential angelegt gehalten wird.
ίο Gegenüber diesen bekannten Bleistiftschärfmaschinen unterscheidet sich die vorliegende dadurch, daß das in Ruhestellung seitlich neben dem Bleistift liegendeDruckorgan durch Uniegen eines Hebels in einer Richtung zum Anpressen des Bleistiftes gegen die Schärfscheibe an den Bleistift angelegt und durch Umlegen in entgegengesetzter Richtung zum Freigeben des Bleistiftes von demselben wieder abgehoben und in die seitliche Ruhelage zurückbewegt wird, so daß; der Halter mit Bleistift sich von der Schärfscheibe wegbewegen und so der Bleistift aus dem Halter herausgenommen werden kann.
Auf beiliegender Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι die Maschine in Vorderansicht,
Fig. 2 dieselbe im Grundriß mit dem Halter im Längsschnitt, und
Fig. 3 einen Teil der Maschine von hinten gesehen, teilweise geschnitten.
Fig. 4 und 5 sind Bestandteile der Maschine in Vorder- und Seitenansicht.
Fig. 6 ist ein Querschnitt durch die Blei-
stifthaltevorrjchtung, und :
Fig. 7 zeigt eine auf der Maschine in flachem Hohlschnitt geschärfte Bleistiftspitze.
Die dargestellte Maschine besitzt eine scheibenförmige Kreisfräse 1, die innerhalb eines Kastens 2 auf einer in diesem wagerecht gelagerten Achse 3 befestigt ist und an ihrem Umfang mit nahe hintereinander liegenden Schneidzähnen4 ausgerüstet ist, deren Schneidkanten in der Achsrichtung der Scheibe 1 liegen. Auf der Achse 3 sitzt außerhalb des Kastens 2 eine Kurbel 5 zum Drehen der Fräse (Fig. ι und 2).
Die Maschine besitzt ferner einen drehbaren Halter, in welchen die zu schärfenden Bleistifte eingesteckt und in demselben festgehalten werden können, und welcher in der Ebene der Scheibe 1 verstellt bzw. um eine wagerechte Achse auf und ab bewegt werden kann. Der Halter ist zu diesem Zwecke durch eine Büchse 6 gebildet, die in einem Lager 6' drehbar ist. Das Lager 6' ist von einem am Kasten 2 befestigten Arm 7 getragen und zwischen den Spitzen von in einer Gabel 7' dieses Armes konaxial gelagerten Schrauben 8 gehalten.
Auf der Büchse 6 sitzt eine Riemenrplle 9, die durch einen Riemen 10 mit einer kleineren Riemenrolle 11 verbunden ist, welche auf einer mit der Achse 3 durch Kegelräder 12 verbundenen Welle 13 festsitzt (Fig. 1 bis 3). Die Welle 13 ist einerends in einem lose um die Achse 3 gelagerten Ring 14 und anderends in einer Büchse 15 geführt, die mit einem am Arm 7 senkrecht geführten Stift 16 verbunden ist. Durch Heben und Senken des Stiftes 16
mit Büchse 15 kann die Welle 13 um die Achse 3 geschwungen und dadurch der Riemen 10 gespannt oder entspannt werden, wobei im ersteren Falle eine Übertragung der Drehbewegungen der Achse 3 auf die Büchse 6 des Halters bewirkt, im letzteren Falle hingegen diese ' Bewegungsübertragung ausgeschaltet wird. Zum Heben des Stiftes 16 und der Büchse 15 dient eine im Arm 7 wagerecht gelagerte Achse 17, die einerends einen mit Handgriff ausgerüsteten Hebel 18 und anderends einen Kurbelzapfen 19 trägt. Gegen letzteren liegt von oben her unter Wirkung einer um den Stift gelagerten Druckfeder 20 ein mit der Büchse verbundener Träger 21 an (Fig. 4 und 5).
Zum Festklemmen eines in die Büchse 6 des Halters eingeführten Bleistiftes sind in der Büchsenwandung an zwei hintereinander liegenden Stellen mehrere auf den Umfang der Büchse verteilte öffnungen vorgesehen, die sich nach innen verengen und in welchen Kugeln 22 gelagert sind, über welche eine auf der Büchse 6 verschiebbare Muffe 23 vermittels zweier konischer Ausbohrungen 24 unter Wirkung einer auf der Büchse 6 gelagerten Druckfeder 25 greift (Fig. 2). .Durch diese Muffe und durch deren konische Ausbohrungen werden die Kugeln nach innen an den Bleistift angepreßt und dieser infolgedessen zentrisch zur Büchse 6 festgehalten (Fig. 6). Der Bleistift liegt nun, wie der Halter selbst, in der Ebene der Fräse 1 und kann vermittels des Halters in eine tangentiale Lage zum Umfang der Fräse eingestellt werden.
Um den Bleistift in der letzteren Lage gegen die Fräse angedrückt zu halten, ist ein durch eine Scheibe 26 gebildetes Druckorgan vorgesehen, welches über den Bleistift geschwenkt und von oben her gegen denselben angelegt werden kann. Diese Scheibe, welche an ihrem Umfang hintereinander liegende Ausschnitte verschiedener Größe aufweist, ist an einem Arm 27 einstellbar gelagert, welcher am oberen Ende einer Stange 28 befestigt ist, die in einer am Kasten 2 befestigten senkrechten röhrenförmigen Führung 29 dreh- und verschiebbar gelagert ist. Die Stange 28 steht unter Wirkung einer regelbaren Feder 30, die an dem unteren Ende der Stange angreift und bestrebt ist, diese nach unten zu ziehen (Fig. i).
Zum Verschieben der Stange 28 nach oben entgegen der Wirkung der Feder 30 ist ein Hubnocken 31 vorgesehen, der vermittels eines Hebels 32 gedreht werden kann und hierbei auf das untere Ende der Stange 28 einwirkt. Vermittels dieses Hubnockens und dieses Hebels und der Feder 30 kann der Bleistift mit verschieden starkem Druck an die Fräse angepreßt werden.
Das Schwenken der Scheibe 26 über den Bleistift geschieht bei der Senkung der Achse 28 aus ihrer obersten Stellung, in welcher die Scheibe seitlich von dem Bleistifthalter, in der in Fig. 2 strichpunktiert und in Fig. 3 in vollen Linien dargestellten Lage, sich befindet. Das Schwenken der Stange 28 erfolgt durch einen an derselben befestigten Stift 33, welcher in eine Kurvennut 34 der Führung 29 ragt und durch diese Nut bei der Verschiebung der Stange um 900 gedreht wird.
Auf dem die Fräse 1 überdeckenden Teil des Kastens 2 ist dem Halter gegenüber noch ein verstellbarer Anschlag 35 vorgesehen, gegen welchen der zu schärfende Bleistift mit seiner Spitze angelegt werden kann (Fig. 1). Der Hebel 32 liegt mit Druck gegen eine am Kasten 2 befestigte Skala 36 an, längs welcher er verstellt werden kann (Fig. 1 und 2).
Mit 37 ist noch ein an dem Lager 6' der Büchse 6 gelagerter Hebel bezeichnet, der eine Nase 37' trägt, welche mit zwei Kerben 38 an der Riemenrolle 9 zum Feststellen der Büchse 6 gegen Drehung zusammenwirkt und durch den Hebel 18 in Eingriff mit diesen Kerben gebracht werden kann (Fig. 4). Unter der Fräse ist im Kasten 2 eine Schublade 39 zum Sammeln der Bleistiftspäne vorgesehen.
Mit der beschriebenen und dargestellten Bleistiftschärfmaschine können, wenn der eingespannte Bleistift beim Schärfen um seine Achse gedreht wird, im Hohlschnitt geschärfte runde Spitzen erzeugt oder aber, wenn die Büchse 6 von der Mitnahme durch die Welle 13 ausgeschaltet wird, im Hohlschnitt geschärfte flache Spitzen erzeugt werden.
Zur Erzeugung von runden Spitzen wird wie folgt verfahren:
Durch Herunterklappen des Hebels 32 wird die Scheibe 26 in die in Fig. 3 dargestellte seitliche und oberste Lage gedreht, um den Halter zum Einstecken eines Bleistiftes freizugeben. Hierauf \vird der Hebel 18 in die Lage der Fig. ι nach unten gedreht und hierbei der Haiter durch den Riemen 10 in eine schräge Lage gedreht (Fig. 3). Nun wird der zu schärfende Bleistift in den Halter so eingesteckt, daß er mit seiner Spitze bzw. mit seinem vorderen Ende gegen den Anschlag 35 anstößt, wobei die Muffe 23 anfänglich zurückgezogen und hierauf wieder freigegeben wird, so daß die Kugeln 22 den Bleistift zwischen sich festhalten. Der Halter wird nun mit dem Bleistift an die Fräse angelegt und durch Aufstellen des Hebels 32 in die Lage der Fig. 1 die Scheibe 26 über den Bleistift geschwungen, wobei die Scheibe mit einem vorher eingestellten, der Bleistiftdicke entsprechenden Ausschnitt über den Bleistift greift und denselben unter dem Zuge der Feder 30 gegen die Fräse angedrückt hält (Fig. 1 und 2).
Beim Drehen der Fräse vermittels der Kurbel 5 wird durch Vermittlung der Welle 13 und des Riementriebes 9, 10 und 11 die Büchse 6 mit dem von derselben gehaltenen Bleistift gedreht. Dadurch, daß der Bleistift tangential an der Fräse anliegt, wird durch die Fräse am Bleistift eine der Rundung der Fräse entsprechende, imHohlschnitt geschärfte, rundeSpitze erzeugt. Durch nach und nach erfolgendes Verschieben des Hebels 32 von der Zahl 1 der Skala 36 auf die Zahl 5 (Fig. 2) kann diese Spitze bis aufs feinste ausgeführt werden.
Ist das Schärfen beendigt, so wird der Hebel 18 wieder nach oben gedreht und dadurch
lg der Riemen 10 entspannt, und wird ferner der Hebel 32 wieder unter Zurückdrehung nach unten umgelegt, wodurch die Stange 28 gehoben und durch die Nut 34 gedreht wird, so daß die Scheibe 26 wieder seitlich von dem Halter
(s. Fig. 2 strichpunktierte Lage) zu stehen kommt; schließlich wird nach Zurückziehen der Muffe 23 der Bleistift aus dem Halter gezogen.
Zur Erzeugung von flachen Spitzen wird nach Einstecken des Bleistiftes in den Halter und nach Verbringen der Scheibe 26 über den Bleistift der Riementrieb 9, 10 und 11 durch Drehung des Hebels 18 nach oben und dadurch bewirkter Hebung der Welle 13 an ihrem äußeren Ende ausgerückt. Der Hebel 18 liegt nun unter dem Druck der auf den Kurbelzapfen 19 wirkenden Feder 20 gegen den Hebel 37 an und preßt denselben mit der Nase 37 an die Seitenfläche der Riemenrolle 9 an, so daß, wenn diese letztere gedreht wird, die Nase 37' in einen der Einschnitte 38 an der Rolle 9 einschnappt und somit die Büchse festhält. Wenn nun die Fräse gedreht wird, so erzeugt sie am stillstehenden Bleistift einen der Rundung der Fräse entsprechenden hohlen, flachen Schnitt. Nun wird nach Abheben der Scheibe 26 die Rolle 9 um i8o° gedreht, so daß die Nase am Hebel 37 in den z\veiten Einschnitt 38 der Rolle einschnappt, und hierauf wird der Bleistift wieder durch die Scheibe 26 festgehalten. Bei der Drehung der Fräse an dem Bleistift wird auf der der bereits geschärften Seite gegenüberliegenden anderen Seite desselben ebenfalls ein flacher hohler Schnitt erzeugt, so daß der nunmehr fertig geschärfte Bleistift eine im Hohlschnitt geschärfte flache Spitze aufweist (Fig. 7). Auch hier kann durch Verstellen des Hebels 32 längs der Skala die Feinheit der Bleistiftspitze geregelt werden. Die Schneidzähne der Fräse können auch schräg zur Achsrichtung der Fräse liegen.

Claims (5)

  1. Patent-Ansprüche:
    I. Bleistiftschärf maschine mit einer Schälscheibe und einem in der Ebene der Schärfscheibe verschwenkbaren, drehbaren ' Bleistifthalter, bei welcher der Halter mit Bleistift zum Schärfen unter der Wirkung eines Druckorganes gegen den gezahnten Umfang der Schärfseheibe tangential an-' gelegt gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß das in seiner Ruhestellung seitlich neben dem Bleistift liegende Druckorgan (26) durch im einen oder anderen Sinne erfolgendes Umlegen eines Hebels (32) zum Anpressen des Bleistiftes gegen die Schärfscheibe (i) an den Bleistift angelegt und zum Freigeben des Bleistiftes von demselben wieder abgehoben und in die seitliche Ruhelage zurückbewegt wird, so daß der Halter (6) mit dem Bleistift von der Schälscheibe abgehoben und so der Bleistift aus dem Halter herausgenommen werden kann.
  2. 2. Bleistiftschärfmaschine nach dem Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckorgan durch eine Scheibe (26) gebildet ist, die mit Ausschnitten für verschieden dicke Bleistifte ausgerüstet und einstellbar an einem Arm (27) gelagert ist, welcher seinerseits an einer Stange (28) befestigt ist, die vermittels des Hebels (32) in ihrer Längsrichtung verstellt und durch eine Kurvenführung (34) zugleich gedreht werden kann, so daß die Scheibe go zum Anpressen des Bleistiftes an die Schärfscheibe über den Bleistift geschwungen und quer auf diesen unter Federwirkung gesenkt \vird und zum Abheben vom Bleistift in umgekehrter Richtung zurückbewegt wird.
  3. 3. Bleistiftschärfmaschine nach den Ansprüchen ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Stange (28) eine Feder (30) angreift, \velche bestrebt ist, die Stange mit der Scheibe (26) in die Drucklage zu ziehen, und daß mit dem Hebel (32) ein Hubnocken (31) verbunden ist, der zum Heben und Senken der Stange und im Verein mit der Feder zum Regeln des Anpressungsdruckes des Bleistiftes gegen die Schärfscheibe dient, zu welchem Zweck der Hebel längs einer Skala (36) einstellbar ist.
  4. 4. Bleistiftschärf maschine nach den An- n0 Sprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter eine drehbare Büchse (6) besitzt, und daß an wenigstens zwei hintereinander liegenden Stellen mehrere auf den Umfang der Büchse verteilte Öffnungen n5 vorgesehen und in denselben Kugeln (22) gelagert sind, welche durch eine auf der Büchse verschiebbare Muffe (23), die unter Federwirkung mit konischen Ausbohrungen (24) über die Kugeln greift, nach innen bewegt werden und hierbei einen in die Büchse eingeführten Bleistift
    zentrisch zwischen sich festklemmen, wogegen durch Verschiebung der Muffe entgegen der Federwirkung die Kugeln den Bleistift freigeben.
  5. 5. Bleistiftschärfmaschine nach den Ansprüchen ι und 4, bei welcher der Bleistifthalter durch einen Riemenantrieb gedreht wird und in einer Gabel kippbar gelagert ist, dadurch' gekennzeichnet, daß die Antriebsrolle (9) für den Halter auf dem über die Haltegabel (7') hinausragenden äußeren Ende der Büchse (6) sitzt, so daß bei Freigabe des Bleistiftes durch das Druckorgan der Halter durch den Riemenzug gekippt und so der Bleistift von der Schärfscheibe abgehoben wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN I)KH
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