DE2850177C2 - Niederfrequenz-Verstärker für Rundfunkempfänger, insbesondere für Autoradios - Google Patents
Niederfrequenz-Verstärker für Rundfunkempfänger, insbesondere für AutoradiosInfo
- Publication number
- DE2850177C2 DE2850177C2 DE19782850177 DE2850177A DE2850177C2 DE 2850177 C2 DE2850177 C2 DE 2850177C2 DE 19782850177 DE19782850177 DE 19782850177 DE 2850177 A DE2850177 A DE 2850177A DE 2850177 C2 DE2850177 C2 DE 2850177C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- amplifier
- operating voltage
- voltage
- storage capacitor
- output
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 claims description 11
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 claims description 6
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims description 2
- 238000012806 monitoring device Methods 0.000 claims 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 4
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 3
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 2
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 2
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 2
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03F—AMPLIFIERS
- H03F1/00—Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
- H03F1/02—Modifications of amplifiers to raise the efficiency, e.g. gliding Class A stages, use of an auxiliary oscillation
- H03F1/0205—Modifications of amplifiers to raise the efficiency, e.g. gliding Class A stages, use of an auxiliary oscillation in transistor amplifiers
- H03F1/0211—Modifications of amplifiers to raise the efficiency, e.g. gliding Class A stages, use of an auxiliary oscillation in transistor amplifiers with control of the supply voltage or current
- H03F1/0244—Stepped control
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03F—AMPLIFIERS
- H03F3/00—Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
- H03F3/181—Low-frequency amplifiers, e.g. audio preamplifiers
- H03F3/183—Low-frequency amplifiers, e.g. audio preamplifiers with semiconductor devices only
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Amplifiers (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Niederfrequenz-Lei Stungsverstärker. dem eine erste Betriebsspannung über
eine Gleichrichter-Diode zugeführt ist und der eine schwellwertabhäng'ge Umschalteinrichtung aufweisi.
welche dem Verstärker oberhalb eines vorgegebener NF-PegeK eine zweite Betriebsspannung mit einem
höheren --ypannungswert zufuhrt
Bek.innte NFLeistun«sVerstärker fi:- Autoradio',
werdet: an einer festen Batterie-Gleichspannung \·>η
etwa 14 Volt betrieben. Mit einer solchen Ketnebsspai;
nung können diese bekannten NF-Verstärker cmc max
Nut/ oder Ausgangsleistung von ca. b Watt erzeugen
Fur gröikrc Verstarkerleistungen bei gleicher L'aiis
riespannung sind sog. Brückenverstärker bekannt. Mit einem Briickeriverstärker läßt sich eine max- Ausgangsleistung
von cdi 20 Watt erzielen. Allerdings muß dabei
in Kauf genommen werden, daß die Verlustleistung eines solchen Brückenverstärkers bei jeder Ausgangsleistung,
also auch in dem Bereich der Ausgangsleistung bis zu 6 Watt, der von den eingangs genannten
N F-Verstärkern abgedeckt wird, großer ist als bei den letzteren. Sie beträgt etwa das Vierfache der Verlustleistung
der eingangs beschriebenen NF-Verstärker. Bei niedriger Ausgangsleistung haben diese Brückenverstärker
im Vergleich zu diesen bekannten NF-Verstärkern einen deutlich schlechteren Wirkungsgrad.
Aus der DE-OS 26 47 916 ist ein NF-Leistungsverstärker
bekannt, der mit einer ersten Gleichstromquelle verbunden ist und der eine Umschaiteinrichtung
aufweist, welche den Verstärker oberhalb eines vorgegebenen NF-Pegels mit einer zweiten Gleichstromquelle
verbindet, deren Spannung höher ist als die der ersten Gleichstromquelle.
Eine derartige Verstärkeranordnung erfordert jedoch
ι* mehrere separate Betriebsspannungsquellen. Sie ist
daher beispielsweise für Autoradios, denen lediglich eine Betriebsspannung von 14 Volt zur Verfügung steht,
nicht geeignet
Der Erfindung Hegt daher die Aufgabe zugrunde, einen NF-Leistungs-Verstärker der eingangs genannten
Art für eine für Autoradios übliche Betriebsspannung zu schaffen, der gegenüber den eingangs beschriebenen,
für Autoradios üblichen NF-Verstärkern eine wesent
lieh größere max. Ausgangsleistung hat, ohne das dabei
im Bereich kleinere Ausgangsleistung eine große Verlustleistung auftritt.
Diese Aufgabe ist bei einem NF-Leis*ungs-Verstärker
der eingangs genannten Art gemäß der Erfindung durch die Merkmale im Kennzeichnungsteil des Anspruchs 1
gelöst.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen
insbesondere dann, den Aussteuerungsbereich eines an
nur einer Betriebsspannungsquelle mit relativ geringer Spannung betriebenen Leistungsverstärkers wesentlich
zu erhöhen.
Der erfindungsgemäße NF-Verstärker weist die
Vorteile der eingangs beschriebenen Verstärkerarten auf. ohne gleichzeitig deren Nachteile zu besitzen. Im
Bereich kleiner Ausgangsleistungen verhält sich der erfindungsgemäße NF-Verstärke. wie der zuerst
beschriebene sogenannte »normale« N F-Verstärker. Er hat dessen relativ kleine Verlustleistung. Die Schwelle
der Ausgangsleistung, bei welcher die Betriebsspannung
automatisch erhöht wird, ist bei dem erfindungsgemäßen
NF-Verstärker so eingestellt, daß dieser gerade noch nicht anstößt Sobald diese Schwelle erreicht wird,
wird schlagartig die Betriebsspannung erhöht.
Dadurch wird auch gleichzeitig die max. Ausgangsleistung
des Verstärkers angehoben, wobei natürlich in
diesem Bereich der größerer Ausgangsleistung auch die Verlustleistung des Verstärkers anwächst. Diese Ver
lustleistung tritt aber nur solange auf. wie der NF-Verstärker bis n' diesen oberen Bereich de·
Ausgangsleistung angesteuert wird Die Verlustleistung
y-< wirr! wieder wesentlicii kleiner, wenn die einstellbare
Schwelle unter., nnt'en wird
In dem Bereicn der Ausgangsleistung des erfmdungs
gernaben ΝΓ-Verstärkers der auch üblicherweise von
der eingangs d.scnneneneii bekannten »normalen«
w, Nt- Verstärker·1 abgedeckt wird, etwa bis 6 Wa'>
_Au?gangslcistiiri£ a-bcne' uer erfindiingsgemäße N
Verstärker mit der diesen bekannten NF-Verstärkern eigenen niedrigen Verlustleistung;.
Eine besonders Vorteilhafte AusfÜhfungsföfm des
erfindüngsgemäßen NF-Verstärkers ergibt sich aus
Anspruch 2. Diese Ausführungsform stellt eine schal· tungstechnisch besonders zweckmäßige Realisierung
der Erfindung dar.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sind Gegenstand der Unter-Ansprüche 3 und 4,
auf die hier ausdrücklich Bezug genommen wird.
Die Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 ein Schaltbild einer Endstufe eines NF-Verstärkers,
Fi g. 2 eine schematische Darstellung des Spannungsverlaufs an verschiedenen Stellen der EndstuEe bei
einem sinusförmigen Ausgangssignal,
F i g. 3 eine schematische Darstellung des Zusammenhangs Verlustleistung-Ausgangsleistung bei dem NF-Verstärker
gem. F i g. 1.
Von dem NF-Verstärker ist in Fig.! nur der
Schaltplan der für das Verständnis der Erfindung wesentlichen Endstufe dargestellt Diese Endstufe weist
zwei Komplementärtransistoren 10 und 11 auf, die in Reihe geschaltet sind und im Gegentakt arbeiten. Die
Reihenschaltung der beiden Transistoren 10 und 11 ist
an dem Betriebsspannungseingang 12 angeschlossen, zwischen dessen positiver Anschlußklemme 13 und
negativer Anschlußklemme 14 die Batteriespar lung ÜB
angelegt ist
Zwischen dem Betriebsspannungs-Eingang 12 und der aus den Transistoren 10 und 11 bestehenden
Gegen taktstufe ist eine Steuerschaltung 15 angeordnet. Mittels der Steuerschaltung 15 läßt sich die Betriebsspannung
des NF-Verstärkers auf einen höheren, vorzugsweise doppelt so hohen, Spannungswert anheben
und wieder auf den Spannungswert der Batteriespannung
Ub zurücksetzen. Der Spannungswert liegt jeweils als Betriebsspannung Lh an den Ausgangsklemmen
16, 17 der Steuerschaltung 15. Die Spannungsumschaltung erfolgt jeweils dann, wenn die Ausgangsleistung
des N F-Verstärkers eine einstellbare Schwelle Us
(vgl. F i g. 2) über- oder unterschreitet. Dies wird
nachfolgend noch näher ausgeführt. Die Betriebsspannung Ui an den Ausgangsklemmen 16, 17 der
Steuerschaltung 15 ist die Versorgungsspannung des gesamten NF Verstärkers und liegt unmittelbar an der
Gegentaktstufe aus den beiden Transistoren 10 und II.
Die Steuerschaltung 15 weist eine Spanm-ngserhöhungsschaltung
18. eine die Spannungserhöhungsschaltung 18 zu- bzw. abschaltende Umschalteinrichtung 19
und einen die Umschalteinrichtung 19 beim Über- bzw
Unterschreiton der einstellbaren Schwelle der Ausgangsleistung
betätigenden Schwellwertschalter 20 auf Die Spannungserhöhungsschaltung 18. hier eine Spannungsverdoppelungsschaltung.
weist zwei Kondensatoren 21 und 22 auf. Der erjte Kondensator 21 ist dem
Betnebsspannungseingang 12 parallelgeschaltet Die
Umschaltern·ichtung weist zwei Komplementärtransistoren
23 und 24 auf. die in Reihe geschaltet sind Der
positiven Anschlußklemme 13 des Betriebsspannung^ eingangs 12 ist eine Gleichrichterdiode 25 unmittelbar
nachgeschaltet, und zwar derart, daß ihre Anode mit der
positiven Anschlußklemme 11 verbunde-i st Uw
Reihenschaltung der beiden KomplemenM-'ransistoren
23 und 24 ist dem ersten Kondensator 21 parallelge schaltet Der zweite Kondensator 22 ist einerseits an drr
Kathode der Gleichrichterdiode 25 und andererseits an dem Verbindungspurikt 26 von Emitter des einen
Transistors 23 und Kollektor des arideren Transistors 24
angeschlossen. Die beiden Basen der Transistoren 23 uiid 24 sind mitein&nder und mit dem Ausgang des
Schwellweflschallers 20 verbunden. Die Ausgangsspannung
des Schwellwertschidters 20 ist mit Lh gekennzeichnet.
Der Schwellwertschalter 20 ist hier als Schmitt-Trigger ausgebildet. Der Steuereingang des
Schnitt-Triggers ist an den Verbindungspunki 27 der beiden Transistoren 10 und 11 der Gegentaktstufe
angeschlossen. An diesem Verbindungspunkt ist auch der von dem N F-Verstärker gesteuerte Lautsprecher 28
über einen Koppelkondensator 29 angeschlossen. Der Sieuereingang des Schmitt-Triggers 20 kann aber auch
zwischen Koppelkondensator 29 und Eingang des
ίο Lautsprechers 28 angeschlossen werden. Die Schwellwertspannung
Us des Schnitt-Triggers ist nun so eingestellt, daß kurz vor Anstoßen des N F-Verstärkers
der Schmitt-Trigger 20 aus seiner Sperrphase in seine Leitenphase umkippt und am Ausgang die Spannung i/>
positiv wird.
Die Wirkungsweise des NF-Verstärkers ist wie folgt:
Der NF-Verstärker ist unsymmetrisch gegen das an der positiven Anschlußklemme 13 des Betriebsspannungs-Eingangs
12 liegenden positiven Potential so eingestellt, daß er etwa bei einer Ausgangsleistung von
2 W anstößt. Kurz vorher erreicht d·" Ausgangsspannung
U\ der Endstufe des NF-Verstärkers die Schwellwertspannung
Usdes Schmitt-Triggers 20.
Dies ist in Fig. 2 anhand eines sinusförmigen Ausgangssignals schematisch dargestellt. Solang- die
Spannung U\ kleiner als die Schwellwertspannung Us
des Schmitt-Triggers 20 ist. ist die Ausgangsspannung Ui des Schmitt-Triggers 20 Null. Der Transistor 23 ist
gesperrt und der Transistor 24 ist leitend. An den Ausgangsklemmen 16, 17 der Steuerschaltung 15 ist die
Betriebsspannung Uj gleich der Spannung Un. wie sie
von der Batterie geliefert wird, bei Autoradios üblicherweise 14,4 V
Bei dieser Betriebsspannung arbeitet der NF-Verstär
$5 ker bei kleiner Ausgangsleistung mit relativ geringer
Verlustleistung (Fig. 3). Bei leitendem Transistor 24
wird der Kondensator 22 auf Battenespannung Un aufgeladen.
Übersteigt nunmehr die Ausgangsspannung ίΛ des
N F-Verstärkers die Schwellwertspannung Us des
Schnitt-Triggers 20, so kippt dieser aus seiner Sper'phase in die Leitendphase. Am Ausgang des
Schnitt-Triggers 20 steht eine positive Gleichspannung Lh an. wie sie in F ι g. 2. unteres Diagramm, verdeutlicht
*"> ist. Damit sperrt der Transistor 24 und der Transistor 23
wird leitend Damit sind die beiden auch jeweils auf die
Battenespannung Ur aufgeladenen Kondensatoren 21 und 22 über den leitenden Transistor 23 in Reihe
geschaltet. Die Betriebsspannung '/( an den Ausgangs
V) klemmen 16, 17 der Steuerschaltung 15 niirmt den
Spannungswert 2 l'n an Dies ist nunmehr die Versor
gungs «der Betriebsspannung für den gesamten NF Verstärker Wie in F ι g. 8 verdeutlicht, wird div
Ausgangsleistung des NF-Verstärkers schlagartig ver
*>">
großen Allerdings vergrößert sich damit auch seine
Verlustleistung
Sobald die Spannung II, am Ausgang des Nf Verstar
kers wieder unter die Schwellwertspannung Lh des
Schnitt Triggers 20 absinkt, kippt letzterer wieder in
6» seine Sperrphaso/ι iicK Die Spanrmnt? ■'· am Ausgang
des Schnur Triggers ist wiederim· Null [} · g. 2. unteres
Diagramm)! Der Transistor 23 wird gesperrt, der Transistor 24 wird leitend. Die Betriebsspannung Uj
zwischen den Ausgangsklemmen 16,17 der Steuerschales
tung 15 sinkt wieder auf die Späniiüfig Ub ab. Der
NF'Verstärker arbeit wieder im Bereich kleiner
Ausgangsleistung (Fig.3), in welchem auch die Verlustleistung wesentlich geringer ist. Der Kondensä-
tor 22 wird wieder auf EndspannUrigswerl Uo aufgeladen.
Dieser Vorgang wiederholt sich immer, kurz bevor der NF-Verstärker anstößt, d.h. kurz bevor er bis zu
seiner max. Ausgangsleistung ausgesteuert wird. In dieserfi Moment wird aber die Von dem NF-Verslärkef
erzeugbare max. Ausgangsleistung schlagartig vergrößert, so daß der NF-Verstärker nicht anstößt, sondern
kurzzeitig in dem Bereich größerer Ausgangsleistung bei größerer Verlustleistung arbeitet* Wird nur eine
kleine Ausgangsleistung des NF-Verstärkers benötigt, so arbeitet er bei kleiner Betriebsspannung mit
wesentlich kleinerer Verlustleistung.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Niederfrequenz-Leistungsversiärker, dem eine
erste Betriebsspannung über eine Gleichrichter-Diode zugeführt ist und der eine schwellwertabhängige
Umschalteinrichtung aufweist, weiche dem Verstärker oberhalb eines vorgegebenen NF-Pegels eine
zweite Betriebsspannung mit einem höheren Spannungswert zuführt, dadurch gekennzeichnet,
daß die Umschalteinrichtung (19) elektronisch steuerbare Schalter (23, 24) aufweist, welche
unterhalb des vorgegebenen NF-Pegelwertes einen Speicherkondensator (22) an Anschlußklemmen (13,
14) für die erste Betriebsspannung (Ub) schalten und oberhalb des vorgegebenen N F-Pegel wertes den
Speicherkondensator (22) derart mit der Quelle der ersten Betriebsspannung (Ub) in Reihe schalten, daß
sich die Werte der Spannungen des zuvor aufgeladenen Speicherkondensators und der ersten Betriebsspannung
(Ub) addieren.
2. Versia'ker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Urnschahcinrichtung (19) zwei in
Reihe geschaltete Komplementärtransistoren (23, 24) aufweist, daß die Anode der Gleichrichterdiode
(25) mit der positiven Anschlußklemme (13) verbunden ist, daß die Anschlußkiemmen (13,14) über die in
Reihe geschalteten Komplerrentärtransistoren (23, 24) verbunden sind, daß der Speicherkondensator
(22) einerseits an der Kathode der Gleichrichterdiode (25) und andererseits am gemeinsamen Verbindungspunkt
(26) der Emitter der Komplementärtransistorer (23, 24) angeschlossen ist und daß die
Basen der Komplementär»ransistoren (23, 24) miteinander und mit dem Ausgang eines vom
NF-Signal angesteuerten Schwellwertschalter (20) verbunden sind.
3. Verstärker nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwellwertschalter (20) als
Schmitt-Trigger ausgebildet ist.
4. Verstärker nach Anspruch 3. mit mindestens einer Transistor-Endstufe, vorzugsweise Gegentakt-Endstufe,
dadurch gekennzeichnet, daß der Steuereingang des Schmitt-Triggers (20) mit der Transistor-Endstufe
verbunden ist
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782850177 DE2850177C2 (de) | 1978-11-18 | 1978-11-18 | Niederfrequenz-Verstärker für Rundfunkempfänger, insbesondere für Autoradios |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782850177 DE2850177C2 (de) | 1978-11-18 | 1978-11-18 | Niederfrequenz-Verstärker für Rundfunkempfänger, insbesondere für Autoradios |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2850177A1 DE2850177A1 (de) | 1980-06-12 |
| DE2850177C2 true DE2850177C2 (de) | 1982-09-09 |
Family
ID=6055081
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782850177 Expired DE2850177C2 (de) | 1978-11-18 | 1978-11-18 | Niederfrequenz-Verstärker für Rundfunkempfänger, insbesondere für Autoradios |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2850177C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3634979A1 (de) * | 1985-10-16 | 1987-04-16 | Sgs Microelettronica Spa | Anordnung zur erhoehung der ausgangsleistung eines mit niedriger spannung betriebenen verstaerkers, insbesondere fuer autoradios |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL8901824A (nl) * | 1989-07-14 | 1991-02-01 | Philips Nv | Versterkerschakeling. |
| US6636103B2 (en) * | 2001-04-18 | 2003-10-21 | Analog Devices, Inc. | Amplifier system with on-demand power supply boost |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5915403B2 (ja) * | 1975-10-24 | 1984-04-09 | 株式会社日立製作所 | オンキヨウヨウシユツリヨクゾウフクキ |
-
1978
- 1978-11-18 DE DE19782850177 patent/DE2850177C2/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3634979A1 (de) * | 1985-10-16 | 1987-04-16 | Sgs Microelettronica Spa | Anordnung zur erhoehung der ausgangsleistung eines mit niedriger spannung betriebenen verstaerkers, insbesondere fuer autoradios |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2850177A1 (de) | 1980-06-12 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3735568A1 (de) | Verstaerker | |
| DE3634979C2 (de) | Anordnung zur Erhöhung der Ausgangsleistung eines mit niedriger Spannung betriebenen Verstärkers, insbesondere für Autoradios | |
| DE3017669C2 (de) | Verstärkerschaltungsanordnung | |
| DE60129778T2 (de) | Elektronischer schalter mit zwei anschlüssen | |
| DE3042323C2 (de) | Schwingkreis | |
| DE2363314C3 (de) | Ferngesteuerte Einrichtung zum Erzeugen einer veränderbaren Ausgangsgleichspannung | |
| DE69709604T2 (de) | Schaltungsanordnung | |
| DE2728808A1 (de) | Photoelektrischer wandler | |
| EP0249270B1 (de) | Pulsbreitenmodulator | |
| DE2539269C3 (de) | Gegentaktverstärker | |
| DE2720930A1 (de) | Amplitudenmodulierter sender | |
| DE691239C (de) | Frequenzunabhaengiger Verstaerker | |
| DE1047960B (de) | Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines saegezahnfoermigen Stromes in einer Induktivitaet mittels eines Transistors | |
| DE2850177A1 (de) | Niederfrequenz-verstaerker fuer rundfunkempfaenger, insbesondere fuer autoradios | |
| DE2903513A1 (de) | Impulssignalverstaerker | |
| DE69003908T2 (de) | Verstärker mit hohem Wirkungsgrad. | |
| DE2236209B2 (de) | Astabile kippschaltung mit umschaltbarer frequenz | |
| DE1487395B2 (de) | ||
| DE10036626A1 (de) | Stromversorgung zum Umwandeln einer oszillierenden EIngangsspannung in eine konstante Ausgangsspannung | |
| EP0265431A1 (de) | Schaltungsanordnung zum starten und zum betrieb mindestens einer niederdruck- oder hochdruck-gasentladungslampe mit hochfrequenten schwingungen | |
| DE2130634A1 (de) | Kompensationsanordnung | |
| DE720514C (de) | Schwundgeregelte Kurzwellen-UEberlagerungsempfangsschaltung unter Verwendung einer Mehrgittermischroehre | |
| DE2337955B2 (de) | Schaltkreis | |
| DE763579C (de) | Schaltung zum Erzeugen von Kippspannungen mit saegezahnartigem Verlauf durch Ladung und Entladung eines Kondensators | |
| DE677336C (de) | Schaltungsanordnung zur Hervorhebung der tiefen Frequenzen in Niederfrequenzverstaerkern, insbesondere in Rundfunkempfaengern |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OF | Willingness to grant licences before publication of examined application | ||
| OD | Request for examination | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8365 | Fully valid after opposition proceedings | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |