DE2852995A1 - An einem sicherheitshaltegurt anschliessbarer haltegurtteil - Google Patents

An einem sicherheitshaltegurt anschliessbarer haltegurtteil

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DE2852995A1
DE2852995A1 DE19782852995 DE2852995A DE2852995A1 DE 2852995 A1 DE2852995 A1 DE 2852995A1 DE 19782852995 DE19782852995 DE 19782852995 DE 2852995 A DE2852995 A DE 2852995A DE 2852995 A1 DE2852995 A1 DE 2852995A1
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DE
Germany
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child
tether
seat
tether part
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DE19782852995
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Gerhard Hofmann
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WUERSTL SITEX AUTOZUBEHOER
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WUERSTL SITEX AUTOZUBEHOER
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R22/00Safety belts or body harnesses in vehicles
    • B60R22/02Semi-passive restraint systems, e.g. systems applied or removed automatically but not both ; Manual restraint systems
    • B60R22/023Three-point seat belt systems comprising two side lower and one side upper anchoring devices
    • B60R22/024Adaptations for use by small passengers, e.g. children

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)

Description

  • An einem Sicherheitshaltegurt anschließbarer
  • Haltegurtteil Die Erfindung bezieht sich auf einen an einem Sicherheitshaltegurt anschließbaren Haltegurtteil, insbesondere fUr Kinderschalensitze in Personenkraftwagen.
  • Sicherheitshaltegurte werden nicht nur in Flugzeugen, sondern in steigendem Ausmaße auch in Kraftfahrzeugen, insbesondere Personenkraftwagen verwendet. Auch setzt sich allmählich der Sicherheitsgurt für Rücksitze von Personenkraftwagen durch. Dabei kann man grundsätzlich zwei Typen von Sicherheitshaltegurten unterscheiden, nämlich solche, die lediglich, wie z.B. in Flugzeugsitzen, nur aus einem Untergurt bestehen und solche, die an drei Punkten befestigt sind. In manchen Fällen ist es notwendig, die vorhandenen Untergurte zu verlängern; dies geschieht durch Haltegurtteile, die mit denselben Anschlußteilen versehen sind, wie der Sicherheitshaltegurt selbst, also mit Aufnahmeösen und einem Verschlußmechanismus, der gewöhnlich durch Druck oder Aufklappen gelöst werden kann In steigendem Ausmaße finden auch in Personenkraftwagen sogenannten Kinderschalensitze Anwendung, die für Kinder von beispielsweise sechs oder acht Monaten bis vier oder fünf Jahre verwendbar sind. Diese Kinderschalensitze werden gewöhnlich am Rücksitz des Kraftfahrzeuges angebracht; das Kind wird dann mittels Haltegurtkombinationen, z.B. auch unter Verwendung von Fangkörpern in der Sitzlage so gehalten, daß es weder aus dem Schalensitz herausrutschen noch vorne überkippen kann, wenn ein Unfall eintritt oder eine plötzliche Bremsung erforderlich wird.
  • Die bekannten Kinderschalensitze weisen gewöhnlich ein Gurtsystem auf, das mit einem ösenteil und/oder einem Schließteil versehen ist und entweder allein oder in Zusammenhang mit einem vorhandenen Sicherheitsgurtsystem Anwendung findet. Vorbedingung für die Anwendung dieses bekannten Gurtsystems ist jedoch entweder der erforderliche Ausbau mindestens einzelner Sitzteile des Kraftfahrzeuges oder ein bereits vorhandener Sicherheitshaltegurt, dessen Breite und Beschaffenheit jedoch dem Gurtsystem des Kinderschalensitzes angepaßt sein muß. Bei der sich immer mehr durchsetzenden Dreipunktlagerung des Sicherheitshaltegurtes entstehen jedoch für den Anschluß des Gurtsystems des Kinderschalensitzes besondere Probleme, die in bestimmten Fällen den Einbau eines Kinderschalensitzes unmöglich machen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Haltegurtteil zu schaffen, der nicht nur unabhängig von dem bereits vorhandenen Sicherheitshaltegurt verwendbar ist, sondern auch an jedes beliebige vorhandene Haltegurtsystem angeschlossen werden kann.
  • Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß erfindungsgemäß mindestens ein Ende des Haltegurtteiles mit einem Anschlußstück versehen ist, welches an beliebiger Stelle auf oder an dem Sicherheitshaltegurt quer zu dessen Längsrichtung aufschiebbar oder aufsetzbar ist. Da der erfindungsgemäße Haltegurtteil vom Schließsystem des vorhandenen Sicherheitshaltegurtes vollkommen unabhängig ist, kann dieser Haltegurtteil universell verwendet werden, wobei allerdings Voraussetzung das Vorhandensein eines Sicherheitshaltegurtes ist.
  • Das Anschlußstück kann aus einem U-förmigen Rahmen mit mindestens einem der Gurtbreite entsprechenden Zinken oder dergleichen bestehen. Durch eine Verwellung des Sicherheitshaltegurtes und ein Herumschlingen desseiben um die einzelnen, stiftförmig vorragenden Teile des Anschlußstückes wird mit Sicherheit erreicht, daß dieses Anschlußstück rutschfest und abhebefest am Sicherheitshaltegurt arretiert ist. Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Rahmen mit einer Use oder dergleichen zum Befestigen des Haltegurtteiles versehen; die öse oder dergleichen kann als Längsschlitz oder dergleichen im Stegabschnitt des Rahmens ausgebil det sein. Während in diesem Fall der Haltegurtteil senkrecht zur Längsrichtung des Sicherheitshaltegurtes angeschlossen wird, ist es natürlich auch möglich, den Haltegurtteil so anzubringen, daß seine Längsrichtung mit der Längsrichtung des Sicherheitshaltegurtes übereinstimmt.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Haltegurtteil an beiden Enden mit Anschlußstücken versehen; bei einem an drei Punkten befestigen Sicherheitshaltegurt kann dann der Haltegurtteil zur Verkleinerung des Offnungswinkels von Ober- und Untergurt eingefügt sein. Diese Verkürzung des öffnungswinkels ist dann von besonderer Bedeutung, wenn z.B. bei Anwendung eines Kinderschalensitzes der Obergurt eine solche Schräge hat, daß er in etwa auf Kopfhöhe des Kindes vorbeilaufen würde.
  • Durch die Verkleinerung des öffnungswinkels durch ein annähernd vertikal eingesetztes Verkürzungsstück zwischen Ober- und Untergurt wird aber erreicht, daß bei Beibehaltung der Sicherheit einer Dreipunktlagerung der Kinderschalensitz mit dem darin sitzenden Kind so eingespannt gehalten wird, daß das Kind nicht besonders stark belästigt wird.
  • Eine andere Anwendungsmöglichkeit des erfindungsgemäßen Haltegurtteiles liegt darin, ihn als Verlängerung des Untergurtes, z.B. zum Halten eines Fang körpers an dem Kinderschalensitz einzufügen.
  • Der Haltegurtteil kann auch in der Nähe der Übergangsstelle von der Bodenfläche zur Rückfläche des Kinderschalensitzes seitlich austreten; vorzugsweise ist der Haltegurtteil dann in einem Kanai oder dergleichen in der Nähe der Ubergangsstelle von der Bodenfläche zur Rückfläche des Kinderschalensitzes geführt und/oder gehalten; der Kanal oder dergleichen ist zweckmäßigerweise durch ein im aus Hartschaumstoff bestehenden Kinderschalensitz gehaltenen Rohr oder dergleichen gebildet. Nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist der Haltegurt in einem sich schräg zur Stirnseite des Kinderschalensitzes öffnenden Schlitz oder dergleichen (an der Bodenfläche des Kinderschalensitzes) gehalten; der Schlitz oder dergleichen kann im Grundriß bogenförmig ausgebildet sein.
  • Der weiter oben erwähnte Fangkörper weist zweckmäßigerweise an seiner Unterseite einen im Grundriß bogenförmigen, sich zur Stirnseite des Kinderschalensitzes öffnenden Schlitz oder dergleichen zur Aufnahme des Untergurtes oder des Haltegurtteiles auf.
  • Die Schenkel des U-förmigen Rahmens können am äußeren Rand ihrer Innenkante Vorsprünge oder dergleichen aufweisen. Hierdurch soll ein seitliches Herausrutschen des Sicherheitshaltegurtes verhindert werden.
  • Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung und deren Anwendungsmöglichkeiten teilweise schematisch dargestellt; es zeigt: Fig. 1 eine Anwendungsmöglichkeit der Erfindung, Fig. 2 ein Detail des Erfindungsgegenstandes in Draufsicht, Fig. 3 einen Schnitt gemäß Linie 3-3 in Fig. 2 mit angedeutetem Sicherheitshaltegurt, Fig. 4 ein weiteres Anwendungsbeispiel der Erfindung, Fig. 5 ein Detail von Fig. 4 nach Linie 5-5 in Fig. 4, Fig. 6 eine abgewandelte Ausführungsform eines Details der Erfindung, Fig. 7 ein weiteres Anwendungsbeispiel ftlr den Erfindungsgegenstand und Fig. 8 ein weiteres Beispiel für die Anwendung des Erfindungsgegenstandes.
  • In Fig. 1 ist der untere Abschnitt eines Kinderschalensitzes 1 gezeigt, welcher aus einem Sitzabschnitt 2, einem Rückenabschnitt 3 und klappenförmigen Seitenabschnitten 4 und 5 besteht. Derartige Kinderschalensitze werden z.B. aus Hartschaumstoff hergestellt und auf dem Rücksitz eines Personenkraftwagens montiert.
  • In der nähe der Übergangsstelle von der Bodenfläche 6 zur Rückfläche 7 des Kinderschalensitzes ist ein wandungsparalleler Kanal 8 vorgesehen, der sich somit quer zum Kinderschalensitz erstreckt. Dieser Kanal kann eckig oder auch rund ausgebildet sein; seine Wandungen bestehen gewöhnlich aus einem Rohreinsatz, der bereits bei der Herstellung des Schalensitzes Verwendung findet.
  • Bei Benutzung des Schalensitzes wird dieser zunächst auf die Sitzfläche des Rücksitzes aufgesetzt, wobei der Winkel zwischen Bodenfläche 6 und Rückfläche 7 so gewählt ist, daß eine möglichst gute Anlage erzielt wird. An sich wäre es nicht notwendig, den Kinderschalensitz irgendwie mit dem Rücksitz zu verbinden; dies ist jedoch deshalb zweckmäßig, weil dadurch nach dem Hereinsetzen des Kindes in den Schalensitz die Bedienungsperson den Schalensitz mit dem Kind besser vergurten kann.
  • Zur Ilalterung des Kinderschalensitzes vor dem Vergurten werden die seitlich herausragenden Endabschnitte eines Haltegurtteiles 10, welche mit weiter unten zu beschreibenden Anschlußstücken 11 und 12 versehen sind, die, wie weiter unten näher beschrieben, am Untergurt des Rücksitzes angebracht werden. Danach wird das Kind auf den Schalensitz gesetzt und in an sich bekannter Weise vergurtet.
  • Die in -Fig. 1 angedeuteten Anschlußstücke 11 und 12 sind in Fig. 2 und Fig. 3 größer dargestellt. Das Anschlußstück 11 besteht aus einem U-förmigen Rahmen 13, dessen Stegabschnitt 14 mit einem Längsschlitz 15 versehen ist. Zwischen den Schenkeln 16 und 17 sind bei der dargestellten Ausführungsform zwei Zinken 18 und 19, jeweils mit rechteckigem Querschnitt,vorgesehen. An ihren Spitzen weisen die Schenkel 16 und 17 nach innen weisende Vorsprünge 20 und 21 auf, um, wie weiter unten näher beschrieben, ein mögliches Herausrutschen des Sicherheitshaltegurtes 22 zu verhindern.
  • Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, wird der Sicherheitshaltegurt 2 in Falten oder Schlingen gelegt, worauf das Anschlußstück 11 bzw. 12 aufgeschoben wird. Schon bei einem geringfügigen Zug legen sich die Schlingen an den Zinken 18, 19 bzw. auch an den Schenkeln 16 und 17 so an, daß ein Verrutschen des Anschlußstückes weder in Längsrichtung des Sicherheitshaltegurtes noch quer dazu möglich ist.
  • Eine andere Möglichkeit einen Haltegurtteil an der Bo-Bodenfläche eines Kinderschalensitzes 1 anzubringen, ist in Fig. 4 und 5 dargestellt. In den Bodenabschnitt des Kinderschalensitzes ist eine keilförmige Nut 23 bogenförmig eingeschnitten; die Fläche 24 bildet dabei die Auflagefläche für den Haltegurtteil, der in diesem Fall nicht näher dargestellt ist.
  • Nach Fig. 6 ist eine Verlängerung des Sicherheitshaltegurtes 22 in Längsrichtung desselben vorgenommen worden, und zwar mittels eines Anschlußstückes 25, bei dem wiederum zwei Zinken 26 und 27 vorgesehen sind; es liegt auf der Hand, daß auch mehr Zinken angeordnet werden können und daß man auch in bestimmten Fällen mit einem einzigen Zinken auskommen kann, nämlich dann, wenn die Abstände 28, 29 so.gering wie möglich gewählt werden. Das ebenfalls als U-förmiger Rahmen ausgebildete Anschlußstück 25 weist einen zinkenparallelen Längsschlitz 50 auf; das Ende des Haltegurtteiles 10 wird durch den Schlitz geschlungen und wieder mit dem Haltegurtteil sicher verbunden.
  • Bei einer bestimmten Art von Kinderschalensitzen werden sogenannte Fangkörper, z.B, mit einer ebenen Oberfläche verwendet, die als selbständige Teile aus Hartschaumstoff hergestellt werden. Ein derartiger Fangkörper 31 ist in Schrägansicht in Fig. 7 dargestellt; seine Oberfläche 32 verläuft in Wirkstellung annähernd eben und kann als Spiel fläche für das Kind benutzt werden. Die Unterseite des Fangkörpers 31 ist teilweise ausgespart und gibt, ähnlich wie im Fall von Fig. 4, einen keilförmigen Schlitz 33 frei, der zur Aufnahme des Untergurtes eines Sicherheitshaltegurtes dient, oder, falls die Länge des letzteren nicht ausreicht, zur Halterung eines Haltegurtteiles 10. Wie dargestellt, liegt der Haltegurtteil 10 auf dem unteren Abschnitt 34 des keilförmiger. Einschnittes 33 auf.
  • In Fig. 8 ist schließlich die Möglichkeit dargestellt, einen-Kinderschalensitz 40 auf einem Rücksitz 41 eines Personenkraftwagens auch dann mit möglichst geringen zusätzlichem Aufwand zu verwenden, wenn ein Sicherheitshaltegurt 42 mit einer Dreipunktlagerung Verwendung findet.
  • Während der Untergurt 43 in diesem Fall ohne besondere Schwierigkeiten zur Arretierung des Kinderschalensitzes 40 Verwendung finden kann, würde der Obergurt 44 bei einer üblichen Anwendung ungefähr auf der Höhe des Gesichtes 45 des Kindes verlaufen; um daher auch für diesen Fall den Kinderschalensitz verwendbar zu machen, ist seitlich vom Schalensitz ein Haltegurtteil 46 eingefügt, dessen oberes Anschlußstück 47 am Obergurt 44 angreift und dessen unteres Anschlußstück 48 (seitlich vom Kinderschalensitz 40) am Untergurt 43 arretiert ist. Da somit der Üffnungswinkel 49 zwischen Obergurt und Untergurt wesentlich verkleinert worden ist, kann auch nur unterhalb des Haltegurtteiles 46 der Kinderschalensitz 40 bei einem dreipunktgelagerten Sicherheitshaltegurt benutzt werden.
  • Leerseite

Claims (13)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. An einem Sicherheitshaltegurt anschließbarere Haltegurtteil, insbesondere für Kinderschalensitze in Personenkraftwagen, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Ende des Haltegurtteiles mit einem Anschlußstück versehen ist, welches an beliebiger Stelle auf oder an dem Sicherheitshaltegurt quer zu dessen Längsrichtung aufschiebbar oder aufsetzbar ist.
  2. 2. Haltegurtteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußstück aus einem U-förmigen Rahmen mit mindestens einem der Gurtbreite entsprechenden Zinken oder dergleichen besteht.
  3. 3. Haltegurtteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen mit einer öse oder dergleichen zum Befestigen des Haltegurtteiles versehen ist
  4. 4. Haltegurtteil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Öse oder dergleichen als Längsschlitz oder dergleichen im Stegabschnitt des Rahmens ausgebildet ist.
  5. 5. Haltegurtteil nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltegurtteil an beiden Enden mit AnschlußstUcken versehen ist.
  6. 6. lialtegurtteil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem an drei Punkten befestigten Sicherheitshaltegurt der Haltegurtteil zur Verkleinerung des öffnungswinkels vop Ober- und Untergurt einige fügt ist.
  7. 7. Haltegurtteil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltegurtteil als Verlängeung des Untergurts, z.B. zum Halten eines Fangkörpers an dem Kinderschalensitz eingefügt ist.
  8. 8. Haltegurttteil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltegurtteil in der Nähe der Ubergangsstelle von der Bodenfläche zur RUckfläche des Kinderschalensitzes seitlich austritt.
  9. 9. Haltegurtteil nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltegurtteil in einem Kanal oder dergleichen in der Nähe der Übergangsstelle von der Bodenfläche zur Rückfläche des Kinderschalensitzes gefUhrt und/oder gehalten ist.
  10. 10. Haltegurtteil nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal oder dergleichen durch ein im aus Hartschaumstoff bestehenden Kinderschalensitz gehaltenen Rohr oder dergleichen gebildet ist.
  11. 11. Haltegurtteil nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltegurtteil in einem sich schräg zur Stirnseite des Kinderschaltensitzes öffnenden Schlitzes oder dergleichen gehalten ist.
  12. 12. Haltegurtteil nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz oder dergleichen im Grundriß bogenförmig ausgebildet ist.
  13. 13. Haltegurtteil nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Fangkörper an seiner Unterseite einen im Grundriß bogenförmigen, sich zur Stirnseite des Kinderschalensitzes öffnenden Schlitz oder dergleichen zur Aufnahme des Untergurts oder Haltegurtteiles aufweist.
    Haltegurtteil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel des U-förmigen Rahmens am äußeren Rand ihrer Innenkante Vorsprünge oder dergleichen aufweisen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD296484S (en) 1985-01-30 1988-06-28 Mathiesen Havard K Safety belt buckle for a lifeboat chair or the like

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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USD296484S (en) 1985-01-30 1988-06-28 Mathiesen Havard K Safety belt buckle for a lifeboat chair or the like

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