DE2854311C3 - Gießnut für eine Gießrad-Stranggießkokille - Google Patents

Gießnut für eine Gießrad-Stranggießkokille

Info

Publication number
DE2854311C3
DE2854311C3 DE2854311A DE2854311A DE2854311C3 DE 2854311 C3 DE2854311 C3 DE 2854311C3 DE 2854311 A DE2854311 A DE 2854311A DE 2854311 A DE2854311 A DE 2854311A DE 2854311 C3 DE2854311 C3 DE 2854311C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
casting
groove
casting groove
strand
flanges
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2854311A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2854311B2 (de
DE2854311A1 (de
Inventor
Philippe Champigny sur Marne Chevalier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rio Tinto France SAS
Original Assignee
Aluminium Pechiney SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Aluminium Pechiney SA filed Critical Aluminium Pechiney SA
Publication of DE2854311A1 publication Critical patent/DE2854311A1/de
Publication of DE2854311B2 publication Critical patent/DE2854311B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2854311C3 publication Critical patent/DE2854311C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
    • B22D11/06Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths into moulds with travelling walls, e.g. with rolls, plates, belts, caterpillars
    • B22D11/0637Accessories therefor
    • B22D11/0648Casting surfaces
    • B22D11/0651Casting wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Continuous Casting (AREA)
  • Metal Rolling (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Gießnut für eine Gießrad-Stranggießkokille, deren seitliche Flansche auf der Umfangswand der Flansche des Gießrades zu dessen Achse parallel verschieblich ruhen, und die aus einem Werkstoff besteht, dessen Warmformänderung gestattet, daß die Gießnut, soweit der Strang sich in ihr befindet, stets mit dem Strang in Kontakt steht Sie findet insbesondere ihre Anwendung beim Gießen von Blöcken aus Nichteisenmetallen, wie z. B. Aluminium und seinen Legierungen, die direkt kontinuierlich durch Walzen und Abschrecken zum Erhalten von Draht für technische Zwecke behandelt werden.
Bei den bekannten Gießrad-Stranggießkokillen wurden zahlreiche Abwandlungen vorgenommen, um die Leistungen zu steigern oder die dabei auftretenden Probleme zu lösen. Insbesondere versuchte man, die Bedingungen zur Abkühlung des gegossenen Metalls zu verbessern, indem man den Wärmeaustausch entweder zwischen der Form und den Kühlkreisen oder zwischen der Form und dem gegossenen Metall beeinflußte, was zu einer ganzen Anzahl von Ausführungsformen geführt hat, die sich durch die Art und die Form der Gießnut, das Abkühlungssystem oder ihre gegenseitige Beeinflussung unterscheiden.
So verwendet man nach dem gegenwärtigen Stand der Technik am meisten Gießnuten aus Kupferlegierungen, da diese Werkstoffe eine gute Wärmeleitfähigkeit aufweisen. Jedoch müssen diese Gießnuten aus Gründen mechanischer Haltbarkeit eine dicke Wand in der Größenordnung von etwa 10 mm haben, und daher sind sie steif und halten schlecht die erheblichen Wärmebeanspruchungen aus, denen sie zyklisch ausgesetzt werden, wenn sie in Kontakt mit der Metallschmelze kommen.
So ist man, um diese Belastungen zu mildern und zu versuchen, eine mit einer industriellen Ausnutzung kompatible Lebensdauer zu haben, gezwungen, die Gießnut im Überfluß zu kühlen, was eine relativ niedrige Temperatur des Stranges am Austritt aus der Form mit sich bringt. Andererseits umgibt sich, da die Abkühlung im Kontakt mit der Form erfolgt, die Metallschmelze zunächst mit einer festen Kruste, was aufgrund des Unterschiedes der spezifischen Volumina in diesen beiden Zuständen von einem Schrumpfen und folglich von einem Ablösen des Stranges von der Wand der Form begleitet wird, woraus sich eine Verringerung des Wärmeaustausches Gießnut-Metall ergibt; da der Kern des Stranges sehr warm geblieben ist, diffundiert diese Wärme zur Kruste und ruft deren Ausdehnung hervor, so daß der Strang erneut in Kontakt mit der Gießnut
ίο kommt, mit der Oberfläche der letzteren Wärme austauscht und schrumpft; es ergibt sich so ein zyklischer Prozeß im Lauf der Erstarrung, dessen Ablauf man nicht genau kennen kann. Daraus folgt eine völlig unbestimmte und zufällige und infolgedessen unkontrollierbare Abkühlung. Weiter tritt wenn sich der Strang von der Form löst aufgrund der Diffusion der Wärme zur Kruste eine Bildung von Blasen an der Oberfläche auf, die die Quelle von Seigerungen zwischen den Zusatzelementen sind, wenn das gegossene Erzeugnis eine Legierung ist
Zusammenfassend ist festzustellen, daß die Gießnut auf Kupferbasis nach dem Stand der Technik die drei folgenden wesentlichen Nachteile aufweist: Eine unkontrollierbare Abkühlung des Stranges, eine relativ niedrige Temperatur und das Auftreten von Blasen an der Oberfläche.
Die Tatsache, daß man die Abkühlung nicht steuern kann und daß man eine verhältnismäßig niedrige Temperatur hat, zieht als Konsequenz die Notwendigkeit nach sich, Einrichtungen zur Wiederaufheizung und zur Regulierung vorzusehen, wenn man den Strang kontinuierlich Dimensions- oder Wärmebehandlungen unterwerfen will. Eine unzureichende Temperatur erfordert nämlich beim Walzen größere Kräfte und dies umso mehr, je höher die mechanischen Warmeigenschaften des gewalzten Metalls sind; eine ungenügende Temperatur läßt keine geeignete Abschreckung im Fall von Gefügeaushärtungslegierungen mehr zu, da dann die Lösung der Zusatzelemente nicht vollständig ist. Die Zuhilfenahme solcher Einrichtungen führt zu kostspieligen Investitionen, Energieverbrauch und mittlerer Wirksamkeit, was die Temperatursteuerung betrifft.
Weiter bringt die Gegenwart von Blasen auf den Strängen Oberflächenfehler auf dem gewalzten Draht mit sich, die für die Drähte, die auf übliche Durchmesser gezogen werden, störend und für solche zum Ziehen von feinen Drähten mit Durchmessern unter 1 mm völlig unannehmbar sind. Man ist daher gezwungen, den Strang vor oder im Lauf des Walzens maschinell
so abzuarbeiten, um ihn zum Ziehen geeignet zu machen, ein Vorgang, der ebenfalls den Gestehungspreis der Endprodukte erhöht.
Alle diese Nachteile stammen letzten Endes von der Verwendung einer Gießnut mit dicker und starrer Wand. Daher wurden einige Untersuchungen in der Richtung durchgeführt, diese Gießnut durch eine solche mit verformbarer Wand zu ersetzen, jedoch konnte keines dieser entwickelten Systeme bisher industriell zur Anwendung gelangen, ohne die oben erwähnten
ω Fehler aufzuweisen, da sie noch nicht die Probleme der
Wärme- und mechanischen Belastungen lösen konnten. Dies gilt auch für eine Gießnut der eingangs
vorausgesetzten Art, wie sie aus der DE-OS 24 49 608 bekannt ist; denn die Gießnut ist im Vergleich mit den sie tragenden Flanschen noch relativ massiv, und die Gießnutflansche sind zwar auf der Umfangswand der Gießradflansche achsparallel verschiebbar, haben aber keine völlige Bewegungsfreiheit, die vielmehr bewußt
vermieden wird, da eine Vielzahl von Keilen eine Relativdrehung zwischen der Gießnut und den Gießradflanschen verhindert
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Gießnut so zu verbessern, daß eine unkontrollierbare Abkühlung des Stranges, eine zu niedrige Temperatur desselben und das Auftreten von Blasen an seiner Oberfläche mit Sicherheit vermieden werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei der eingangs genannten Gießnut dadurch gelöst, daß die Gießnut eine Stärke von unter 2 mm aufweist und mit ihren Flanschen auf der Umfangswand der Flansche des Gießrades über nachgiebige Dichtungsringe gelagert ist
Die Stärke der Gießnut unter 2 mm und die Einfügung der nachgiebigen Dichtungsringe zwischen den Gießnutflanschen und der Umfangswand der Gießradflansche bewirken, daß die Gießnut unter Beibehaltung des Kontakts des Strange., mit dem Band in der Wärmeaustauschzone mit dem Metall die Gesamtheit ihrer Innenoberfläche im Kontakt mit dem gegossenen Strang während der gesamten Abkühldauer aufweist, so daß eine kontrollierte Abkühlung des Stranges ohne zu große Temperatursenkung und ohne Blasenbildung gesichert ist
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet
Die Erfindung wird anhand des in der einzigen Figur dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert
Man sieht im Schnitt nach der Figur die Gießnut 16, die mit dem Endlosband 3 eine Form 4 bildet Diese Gießnut ruht auf zwei nachgiebigen Dichtungsringen 17, die auf der Umfangswand der beiden Flansche 18 des Gießrades 1 angeordnet sind, die untereinander starr durch Spannstangen 19 verbunden sind, die mit dem Gießrad 1 fest verbunden sind. Diese Gießnut wird an ihrer ganzen Oberfläche mittels des Kreises 6 gekühlt, der entweder einen Umlauf oder eine Zersprühung des wärmeübertragenden Fluids ermöglicht, wobei die Abdichtung dieses Kreises gegenüber dem Außenraum der Stranggießkokille mittels der Dichtungsringe 17 gesichert ist
Aufgrund ihrer gedrungenen Form, die aus einem Teil 20 im Kontakt mit dem Strang und aus zwei sehr engen Flanschen 21 zusammengesetzt ist, mittels deren sie auf den Dichtungsringen 17 ruht, weist diese Gießnut wenn sie sich in der Wärmeaustauschzone mit dem Metall befindet die Gesamtheit ihrer inneren Oberfläche, d. h. innerhalb der Form, im Kontakt mit dem gegossenen Strang auf. Daher ist der Wärmegradient in jedem Bereich der Gießnut 16 sehr gering und begrenzt so in höchstem Grad die Wärmebeanspruchungen.
Aufgrund ihrer Montage bleibt die Gießnut völlig frei; die einzigen Kontaktpunkte mit dem Rad sind die Dichtungsringe, die, da sie aus nachgiebigen Materialien bestehen, keine merkliche mechanische Beanspruchung ausüben. Auch kann die Gießnut nach ihrer Art als Funktion der Wärmeausdehnungs- oder -kontraktionsbelastungen nachgeben.
Diese Form und diese Montage verleihen so dieser Gießnut aufgrund der geringen Beanspruchungen, denen sie ausgesetzt ist, die Eigenschaft, sich homothetisch zu verformen: Wenn sie durch die Metallschmelze erhitzt wird, senkt sich der Boden, und die Flanken spreizen sich, was nach der Schrumpfung des Ganzen ermöglicht den Kontakt Strang/Gießnut auf dem gesamten Umfang des Profils der Form beizubehalten. Dabei ergibt sich eine Unmöglichkeit, daß die Bildung einer Ablösung auftritt und infolgedessen der Wärmeaustausch gestört wird; daher ist die Abkühlung nicht mehr zufällig und kann vollkommen gesteuert werden. Außerdem können die bei den bekannten Systemen aufgetretenen abwechselnden Abkühlungs- und Wideraufheizungserscheinungen der Kruste nicht mehr auftreten, was das Entstehen von Blasen unterdrückt
Es sei noch hinzugefügt daß die weitestgehende Verringerung der Wärme- und mechanischen Belastungen gleichzeitig die Wirkung hat die Lebensdauer der Gießnut stark zu vergrößern.
Ein anderes Merkmal dieser Gießnut ist eine geringe Dicke unter 2 mm aufzuweisen, was den Wärmegradient in ihrer Masse begrenzt und so höhere Gießtemperaturen ermöglicht
Unter den für ihre Herstellung verwendeten Werkstoffen eignen sich alle die Metalle, die gute Warmeigenschaften, nämlich hohe Elastizitätsgrenze, hohe Wärmeleitfähigkeit großen Ausdehnungskoeffizient haben; daher verwendet man Berylliumbronzen, Nickellegierungen, jedoch vorzugsweise schwach legierte. Elemente wie Vanadin und Chrom enthaltende Stähle, beispielsweise den dem Typ des Werkstoffs 1.7734 (deutsche Werkstoffnummer) entsprechenden Stahl.
Eine erfindungsgemäß ausgerüstete Stranggießkokille ermöglichte, mehrere Zehner von Tonnen zusammenhängenden Stranges aus einer Aluminium-Magnesium-Siliziumlegierung zu gießen: Der Strang wurde zu Draht mit einem Durchmesser von 9,5 mm gewalzt kontinuierlich abgeschreckt und gezogen. Durch Regulieren der Abkühlung der Gießnut und bei einer gegebenen Geschwindigkeit konnte man die Temperatur des Stranges am Ausgang der Form zwischen 480 und 56O0C variieren. Die Oberfläche des erstarrten Metalls wies keine Blase im Gegensatz zu dem Zustand auf, den man mit bekannten Gießnuten feststellt
So gestattet diese Gießnut also eine genaue Steuerung der Abkühlung und der Erstarrung des gegossenen Metalls und die Möglichkeit, die Stränge bei höhreren Temperaturen ohne jegliche Oberflächenfehler austreten zu lassen. Diese Ergebnisse führen zu folgenden Vorteilen:
Steigerung der Kapazität der Anlage,
Walzen von zusatzreicheren Legierungen auf einem Walzwerk gegebener Leistung,
Verbesserung der Oberflächenqualität der erhaltenen Erzeugnisse und außerdem Möglichkeit im Lauf des Ziehens geringere Querschnitte bei verringerter Bruchgefahr zu erhalten,
möglicher Einsatz von kontinuierlichen Walz- und Abschreckeinrichtungen im Anschluß an die Anlage ohne Zuhilfenahme von Wiederaufheizüfen und damit Ersparnis an Material, Energie und Zeit
Diese Gießnut findet ihre Anwendung insbesondere beim Gießen von Aluminium- oder Aluminiumlegierungsblöcken, die kontinuierlich gewalzt und abgeschreckt werden,
Fertigen von Maschinendraht der zum Ziehen von feinem Draht (Telephonic Wicklungen) bestimmt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Gießnut für eine Gießrad-Stranggießkokille, deren seitliche Flansche auf der Umfangswand der Flansche des Gießrades zu dessen Achse parallel verschieblich ruhen, und die aus einem Werkstoff besteht, dessen Warmformänderung gestattet, daß die Gießnut, soweit der Strang sich in ihr befindet, stets mit dem Strang in Kontakt steht, dadurch gekennzeichnet, daß die Gießnut (16) eine Stärke von unter 2 mm aufweist und mit ihren Flanschen (21) auf der Umfangswand der Flansche (18) des Gießrades (1) über nachgiebige Dichtungsringe (17) gelagert ist
2. Verwendung von Stahl als Werkstoff für die Gießnut nach Anspruch 1.
3. Verwendung eines schwach legierten Chrom-Vanadin-Stahls als Werkstoff für die Gießnut nach Anspruch 1.
4. Verwendung einer BeryJIiumbronze als Werkstoff für die Gießnut nach Anspruch 1.
5. Verwendung einer Nickellegierung als Werkstoff für die Gießnut nach Anspruch 1.
DE2854311A 1977-12-22 1978-12-15 Gießnut für eine Gießrad-Stranggießkokille Expired DE2854311C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7739910A FR2412370A1 (fr) 1977-12-22 1977-12-22 Anneau pour roue de machine de coulee

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2854311A1 DE2854311A1 (de) 1979-07-05
DE2854311B2 DE2854311B2 (de) 1981-06-04
DE2854311C3 true DE2854311C3 (de) 1982-02-18

Family

ID=9199600

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2854311A Expired DE2854311C3 (de) 1977-12-22 1978-12-15 Gießnut für eine Gießrad-Stranggießkokille
DE19787837233U Expired DE7837233U1 (de) 1977-12-22 1978-12-15 Metallring fuer ein stranggussgiessrad

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19787837233U Expired DE7837233U1 (de) 1977-12-22 1978-12-15 Metallring fuer ein stranggussgiessrad

Country Status (13)

Country Link
US (1) US4235278A (de)
JP (1) JPS54116336A (de)
BE (1) BE872962A (de)
CA (1) CA1121570A (de)
DE (2) DE2854311C3 (de)
ES (1) ES476185A1 (de)
FR (1) FR2412370A1 (de)
GR (1) GR64872B (de)
IT (1) IT1100900B (de)
NL (1) NL7812270A (de)
OA (1) OA06159A (de)
RO (1) RO75364A (de)
YU (1) YU297178A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008017432A1 (de) 2008-04-03 2009-10-08 Kme Germany Ag & Co. Kg Gießform

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NO314690B1 (no) * 2002-01-30 2003-05-05 Heggset Engineering As Stöpehjul for kontinuerlig stöping av metall
KR100721924B1 (ko) 2005-10-13 2007-05-28 주식회사 포스코 휠 몰드 연속 주조기용 냉각장치.
DE102012007312A1 (de) * 2012-04-13 2013-10-17 Kme Germany Gmbh & Co. Kg Gießrad

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3311955A (en) * 1965-01-06 1967-04-04 Southwire Co Disposable mold member for casting machine
US3319700A (en) * 1965-02-12 1967-05-16 Southwire Co Radial cooling system for casting wheel
US3329197A (en) * 1965-04-26 1967-07-04 Southwire Co Method of cooling molten copper with a coolant flow velocity to exceed steam generation
US3529658A (en) * 1967-10-21 1970-09-22 Ilario Properzi Continuous casting wheel with improved cooling arrangement
BE821246A (fr) * 1973-10-22 1975-02-17 Machine de coulee continue du type a roue et bande
IT1026714B (it) * 1974-12-02 1978-10-20 Properzi G Ruota di colata per macchina di colata continua con anello di cola ta accoppiato meccanicamente alla flangia motrice della ruota di colata

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008017432A1 (de) 2008-04-03 2009-10-08 Kme Germany Ag & Co. Kg Gießform
EP2108471A2 (de) 2008-04-03 2009-10-14 KME Germany AG & Co. KG Giessform

Also Published As

Publication number Publication date
YU297178A (en) 1983-01-21
IT1100900B (it) 1985-09-28
DE2854311B2 (de) 1981-06-04
JPS5720056B2 (de) 1982-04-26
US4235278A (en) 1980-11-25
FR2412370A1 (fr) 1979-07-20
JPS54116336A (en) 1979-09-10
FR2412370B1 (de) 1982-03-05
OA06159A (fr) 1981-06-30
ES476185A1 (es) 1979-06-16
GR64872B (en) 1980-06-05
NL7812270A (nl) 1979-06-26
DE2854311A1 (de) 1979-07-05
IT7830883A0 (it) 1978-12-15
BE872962A (fr) 1979-04-17
RO75364A (ro) 1980-12-30
CA1121570A (fr) 1982-04-13
DE7837233U1 (de) 1979-03-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19834289B4 (de) Doppelwalzengießen
DE2909848C2 (de) Vorrichtung zum Stranggießen von Bändern, Knüppeln oder Drähten aus Metall
DE102009018683A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Stranggießen einer Bramme
EP0326788A1 (de) Verfahren und Stranggiessvorrichtung mit mindestens einem wandernden Kokillenband für die Herstellung von Metallbändern und -strängen
DE3783187T2 (de) Kuehlrollen zum giessen von schnell erstarrenden metallblechen.
WO1990000456A1 (de) Verfahren zum herstellen eines stahlbandes mit einer dicke von weniger als 10 mm
DE2200285A1 (de) Walze fuer das Warmwalzen und/oder Kaltwalzen
DE102020209794A1 (de) Verfahren zur Steuerung oder Regelung der Temperatur eines Gießstrangs in einer Stranggießanlage
DE2854311B2 (de) Gießnut für eine Gießrad-Stranggießkokille
DE2810186C2 (de) Arbeitswalze zum Warmwalzen von Nichteisenmetallen und Verfahren zur Herstellung des Walzenmantels einer solchen Arbeitswalze
DE69712417T2 (de) Verfahren zum stranggiessen von metallblech
DE1783041B1 (de) Giessrinne fuer eine giessrad zum stranggiessen von metall barren
DE3525905C2 (de)
DE3990711C1 (de)
WO1998052706A1 (de) Giesswalze für eine dünnband-stranggiessanlage
DE3112947C2 (de) Verfahren und Anlage zum Bogenstranggießen
EP0062209B1 (de) Kühlvorrichtung für Stahlgussstränge
DE2406252C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Stranggießen und Weiterverarbeiten des gegossenen Strangs
DE3029990A1 (de) Stranggiess-walzengeruest fuer mehrstranggiessanlagen zum giessen von metall, insbesondere von stahl
DE112020004879T5 (de) Eine Vorrichtung zur Herstellung von Bleigitterelektroden für Bleiakkumulatoren in einem kontinuierlichen Gießverfahren
DE2453644C3 (de) Rollenkühlofen für ein nach dem Floatverfahren hergestelltes Glasband
DE19781990B4 (de) Verbesserte Kokillenwandfläche für den Strangguss und Fertigungsverfahren
DE19725435A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Gießen von Metall
DE3333811C1 (de) Stranggiesskokille fuer Aluminium-Strangbaender
EP0356743A2 (de) Dornstange für Rohrwalzwerke

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee