DE2855532C2 - - Google Patents
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
- D06F57/00—Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired
- D06F57/02—Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired mounted on pillars, e.g. rotatably
- D06F57/04—Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired mounted on pillars, e.g. rotatably and having radial arms, e.g. collapsible
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- Harvester Elements (AREA)
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Wäschespinne
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine derartige Wäschespinne ist beispielsweise aus dem
DE-GM 78 00 145 bekannt.
Aufgrund der dort beschriebenen und gezeigten Art der Fest
legung bzw. Führung der Aufziehkordel in der unteren Hülse,
ist eine einfache und einwandfreie Entriegelungsmöglichkeit
der Sperrklinke nicht gewährleistet, so daß eine optimale
Handhabung nicht in wünschenswerter Weise möglich ist.
Eine weitere Wäschespinne ist aus der FR-PS 12 60 321 be
kannt. Diese Wäschespinne ist jedoch in ihrem konstruktiven
Aufbau so gehalten, daß sie aufgrund der unterschiedlichen
Bauweisen der oberen und unteren Hülsen in ihrer Herstellung
relativ teuer ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe
zugrunde, eine Wäschespinne der gattungsgemäßen Art so zu
gestalten, daß sie bei einem besonders einfachen Aufbau einen
besonders hohen Bedienungskomfort ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des
Anspruchs 1 aufgeführten Merkmale gelöst. Durch diese
konstruktiven Maßnahmen ist gewährleistet, daß sowohl die
untere als auch die obere Hülse jederzeit einwandfrei ent
riegelt werden kann. Dabei wird die Funktionsfähigkeit
weder durch Verschleißerscheinungen der Aufziehkordel be
einträchtigt, noch ist ein mühseliges Hantieren mit ihr
zum Zwecke des Entriegelns der Sperrklinke erforderlich.
Die Aufziehkordel muß dazu nur geringfügig unter einem
spitzen Winkel zur Längsachse des Mastes gezogen werden,
um das zahnförmige Ende der Sperrklinke aus dem Eingriff
in das mastseitige Rastmittel zu bringen.
Weiterhin ist durch die Erfindung auch ein einfaches,
stufenloses Verstellen der Hülsen möglich. Durch die
Anordnung einer Sperrplatte im Bereich der Druckfeder
der oberen Hülse wird ein unbeabsichtigtes Entriegeln
der Sperrklinke und ein dadurch mögliches Verrutschen
der Hülse auch bei Erschütterungen, wie sie beispielsweise
beim Transport der Wäschespinne auftreten können, wirksam
verhindert, wobei die Sperrplatte mit einem Vorsprung
in eine Ausnahme der Sperrklinke oberhalb der Druck
feder eingreift.
Zum Lösen dieser Verriegelung ist die Sperrplatte lediglich
nach oben zu drücken, also entgegengesetzt der Richtung,
in die der Vorsprung weist.
Neben der funktionellen Sicherheit, die die Wäschespinne
nach der Erfindung für einen Benutzer bietet, ist durch
den einfachen Aufbau der Hülsen die Herstellung einer
Wäschespinne sehr preiswert zu gestalten.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind
in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend
anhand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine Vorderansicht einer erfindungsgemäßen
Wäschespinne,
Fig. 2 einen Teillängsschnitt durch die Wäschespinne im
Bereich der unteren Hülse,
Fig. 3 einen Teillängsschnitt durch die Wäschespinne
im Bereich der oberen Hülse.
Die in der Fig. 1 dargestellte Wäschespinne besteht in
der Hauptsache aus einem Mast 1, an dessen oberen Endbe
reich eine obere Hülse 2 angeordnet ist. An dieser oberen
Hülse 2 sind Gelenkarme 3 in bekannter Weise gelenkig fest
gelegt, die an ihrem anderen Ende mit Auslegern 4 verbunden
sind, wobei die Gelenkarme 3 etwa im Mittenbereich der Aus
leger 4 angreifen.
An den Auslegern 4 sind Wäscheleinen 5 befestigt.
In der in der Fig. 1 dargestellten Gebrauchsstellung der
Wäschespinne ist eine untere Hülse 6 etwa im Mittenbe
reich des Mastes 1 angeordnet.
Je nach Stellung der Ausleger 4 bzw. der Gelenkarme 3
verändert sich auch die Position der unteren Hülse 6.
Wie die Fig. 2 und 3 sehr deutlich zeigen, weisen die
jeweils über den Mast 1 geführten obere Hülse 2 und untere
Hülse 6 jeweils zwei parallel zueinander verlaufende Flansche
9 auf, zwischen denen eine gelenkig gelagerte Sperrklinke
10 angeordnet ist, die auf einer die beiden Flansche 9 mit
einander verbindenden Welle 11 drehbar festgelegt ist.
Bei jeder Sperrklinke 10 ist das untere Ende zahnförmig
gestaltet, wobei dieses zahnförmige Ende in Gebrauchs
stellung der Wäschespinne in ein als Zahnstange 7 aus
gebildetes Rastmittel eingreift, das auf dem Mast 1 in
dessen Längsrichtung verlaufend angeordnet ist. Dabei wird
auch die Zahnstange 7 innerhalb der Hülsen 2, 6 geführt.
Gegenüber der Zahnstange 7, benachbart dem zahnförmigen
Ende 13 weist sowohl die Sperrklinke 10 der oberen Hülse 2
als auch die Sperrklinke 10 der unteren Hülse 6 eine Auf
nahme 14 auf, wobei in jeder Aufnahme 14 ein Ende einer
Aufziehkordel 8 festgelegt ist.
Innerhalb jeder Aufnahme 14 ist ein Durchgang 15 vorgesehen,
in dem das jeweilige Ende der Aufziehkordel 8 einliegt,
wobei das jeweilige Ende gegen ein Herausgleiten, beispiels
weise durch Bildung eines Knotens, gesichert ist.
An dem dem zahnförmigen Ende 13 jeder Sperrklinke 10
gegenüberliegenden Endbereich ist eine Druckfeder 16 ange
ordnet, die sich einerseits am Hülsenmantel und anderer
seits im Grund einer Ausnehmung innerhalb der Sperrklinke
10 abstützt.
Unter Einbeziehung der Welle 11 als Schwenklager wird durch
die Federkraft der Druckfeder 16 das zahnförmige Ende 13 in
eine entsprechende Ausnehmung der Zahnstange 7 gedrückt.
Zum Lösen der Sperrklinke 10 der unteren Hülse 6 muß die
Aufziehkordel 8 gegen die Federkraft der Druckfeder 16 ge
zogen werden, so daß ein unbeabsichtigtes Lösen aus dieser
Verriegelungsstellung praktisch nicht möglich ist.
Oberhalb des druckfederseitigen Endes der Sperrklinke 10
der unteren Hülse 6 ist auf einer Welle 12 , die endseitig
an den Flanschen 9 festgelegt ist, ein Rad 17 drehbar an
geordnet.
Über dieses Rad 17 vor dem oberen Ende der Sperrklinke 10
verlaufend, ist die Aufziehkordel 8 geführt.
Zum Lösen der Entriegelung der Sperrklinke 10 der unteren
Hülse 6 wird an der Aufziehkordel 8 derart gezogen, daß sich
das zahnförmige Ende 13 aus der entsprechenden Vertiefung
der Zahnstange 7 heraushebt, wobei die erforderliche, die
Federkraft der Druckfeder 16 überwindende Gegenkraft da
durch unterstützt wird, daß die Sperrklinke 10 durch die
Aufziehkordel 8 an ihrem oberen Ende zur Mastseite hin ge
drückt wird.
Durch Entspannen der Aufziehkordel 8 wird die Sperrklinke 10
wiederum in eine Verriegelungsposition gebracht. Anstelle
eines Rades ist an der oberen Hülse 2 eine Sperrplatte
18 vorgesehen, die ein in Längsrichtung des Mastes 1 ver
laufendes Langloch 19 aufweist, in dem die Welle 12 ge
führt ist.
Auf ihrer der Sperrklinke 10 zugewandten Seite weist die
Sperrplatte 18 einen Vorsprung 20 auf, der bei arretierter
Stellung der oberen Hülse 2 in eine Ausnehmung der Sperr
klinke 10 eingreift und sich einerseits an der Sperrklinke
10 und andererseits an der Hülsenwandung abstützt, so daß
eine Schwenkbewegung der Sperrklinke 10 ausgeschlossen und
die obere Hülse 2 in ihrer Stellung fest arretiert ist.
Die Arretierung kann gelöst werden, wenn die Sperrplatte
18 entgegengesetzt der Richtung der Sperrklinke 10 nach
oben gedrückt wird, so daß der Vorsprung 20 aus dem Wirk
bereich austritt. Zur leichteren Handhabung ist vorgesehen,
die Sperrplatte 18 an ihrer Außenseite mit einer Griffmulde
21 auszustatten.
Claims (3)
1. Wäschespinne mit einer an einem Mast angeordneten,
in dessen Längsrichtung verschiebbaren oberen und
einer unteren Hülse, an denen schirmartig zu öffnende
Ausleger und Gelenkarme angelenkt sind, wobei jede
Hülse eine mit einem zahnförmigen Ende in ein mast
seitiges Rastmittel eingreifende, durch eine Druck
feder beaufschlagte schwenkbare Sperrklinke aufweist
und jede Sperrklinke mittels einer Aufziehkordel ent
riegelbar ist, deren erstes Ende in einer an der
Sperrklinke der oberen Hülse, benachbart zum zahn
förmigen Ende und gegenüber dem mastseitigen Rast
mittel, angeordneten ersten Aufnahme befestigt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
an der Sperrklinke (10) der unteren Hülse (6), dem
zahnförmigen Ende (13) benachbart, gegenüber dem mastsei
tigen Rastmittel (7) eine zweite Aufnahme (14) vor
gesehen ist, in der das zweite Ende der Aufziehkordel
(8) festgelegt ist, und daß die Sperrklinke (10) der
oberen Hülse (2) im Bereich der Druckfeder (16) eine
Sperrplatte (18) aufweist, mit der die Sperrklinke
(10) feststellbar ist.
2. Wäschespinne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sperrplatte (18) einen Vorsprung (20) aufweist,
der in eine Ausnehmung der Sperrklinke (10) oberhalb der
Druckfeder (16) einrastbar ist.
3. Wäschespinne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
jede Aufnahme (14) mit einem Durchgang (15) versehen ist,
in dem die Aufziehkordel (8) jeweils gegen ein Heraus
rutschen gesichert einliegt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782855532 DE2855532A1 (de) | 1978-12-22 | 1978-12-22 | Trockenmuehle |
| FR7930917A FR2444744A1 (fr) | 1978-12-22 | 1979-12-18 | Sechoir deployable du type dit " parapluie " |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782855532 DE2855532A1 (de) | 1978-12-22 | 1978-12-22 | Trockenmuehle |
Publications (2)
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| DE2855532A1 DE2855532A1 (de) | 1980-07-10 |
| DE2855532C2 true DE2855532C2 (de) | 1988-01-28 |
Family
ID=6058024
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782855532 Granted DE2855532A1 (de) | 1978-12-22 | 1978-12-22 | Trockenmuehle |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2855532A1 (de) |
| FR (1) | FR2444744A1 (de) |
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