DE69007191T2 - Fahrradständer. - Google Patents

Fahrradständer.

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DE69007191T2 DE1990607191 DE69007191T DE69007191T2 DE 69007191 T2 DE69007191 T2 DE 69007191T2 DE 1990607191 DE1990607191 DE 1990607191 DE 69007191 T DE69007191 T DE 69007191T DE 69007191 T2 DE69007191 T2 DE 69007191T2
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H1/00Supports or stands forming part of or attached to cycles
    • B62H1/02Articulated stands, e.g. in the shape of hinged arms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Axle Suspensions And Sidecars For Cycles (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Fahrradseitenständer zur Montage an einer Hintergabel oder zumindest einer daran befestigten Stützplatte eines Fahrrades zwischen Hinterrad und Kurbelwelle, wobei der Fahrradständer ein Gehäuse aufweist, an dem ein einzelnes Stützbein schwenkbar zwischen und einrastbar in zwei Positionen befestigt ist, wobei das Gehäuse derart geformt ist, daß bei Montage an einem Fahrrad in Benutzungsposition die Ebene der Schwenkbewegung des Stützbeins in schrägem Winkel zur longitudinalen Mittelebene des Fahrrades liegt, das Stützbein mit einem sich im wesentlichen senkrecht zum Stützbein erstreckenden Stift fest verbunden ist und Endabschnitte des Stifts zur Drehung relativ zum Gehäuse auf Lager montiert sind.
  • Derartige Fahrradständer sind in der CH-A-166 637 und der US-A-2 229 551 offenbart, wobei das Stützbein mit einem Ende des Stifts verbunden und aus einem Stab als Ganzes geformt ist mit dem Stift als gebogenem Endabschnitt dieses Stabes.
  • Ein Nachteil von bekannten Fahrradständern des oben beschriebenen Typs ist, daß der gebogene Abschnitt des Stabes, wo Stützbein und Stift zusammentreffen, ein vorstehendes Element formt, das ein Verletzungsrisiko darstellt.
  • Ein weiteres Problem ist die Schaffung einer dauerhaften, stabilen Aufhängung für das Stützbein relativ zum Gehäuse.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines Fahrradständers nach dem Oberbegriff, mit dem die angesprochenen Probleme überwunden werden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Stützbein mit dem Stift zwischen den Endabschnitten des Stifts, die relativ zum Gehäuse auf Lager montiert sind, verbunden ist.
  • Dies erlaubt eine optimale Ausnutzung des Raums unter der Hintergabel zur drehbaren Anbringung der Endabschnitte des Stifts in beabstandeter Beziehung, ohne daß der Übergang vom Stützbein zum Stift aus dem Gehäuse und auf der Seite der Hintergabel des Fahrrades hervorsteht. Durch Beabstanden der Lager voneinander zur Übertragung des durch das Stützbein initiierten Moments wird eine Reduzierung der auf diese Lager wirkenden Last erreicht. Der Verschleiß, dem diese Lager, die den Stift drehbar unterstützen, ausgesetzt sind, ist begrenzt. Optional können sie von leichterer Konstruktion als bekannte Fahrradständer sein oder die gewonnene Stabilitätszunahme der Lager des Stifts kann für ein Stützbein eingesetzt werden, das weiter zur Seite des Fahrradrahmens geschwenkt werden kann. Dieser letzte Schritt erlaubt eine stabilere Unterstützung des Fahrrads, aber ebenso ein größeres auf das Stützbein einwirkendes Moment.
  • Insbesondere wenn die Ebene der Schwenkbewegung sich unter relativ großem Winkel zur longitudinalen Mittelebene des Fahrrads erstreckt, wird weiterhin eine verbesserte Unterstützung des Stifts relativ zur Hintergabel auf der Seite des Stützbeins erhalten. Dieser Vorteil kann unter Berücksichtigung der Tatsache erreicht werden, daß am Ende des Stifts kein gebogener Übergang zum Stützbein ist, so daß das zur Hintergabel proximale Ende des Stifts auf Lager montiert werden kann in sehr kurzem Abstand von der Hintergabel und daher relativ zur Hintergabel stabil ist.
  • Besondere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung wird nun erklärt und beschrieben unter Bezugnahme auf die bei liegenden Zeichnungen, in denen:
  • Fig. 1 eine geschnittene Rückansicht eines erfindungsgemäßen, an die Hintergabel eines Fahrrads montierten Fahrradständers ist;
  • Fig. 2 eine Vorderansicht des Fahrradständers nach Fig. 1 ist, die einen Teil eines Fahrrads zeigt; und
  • Fig. 3 eine Ansicht eines Gehäuseteils des Fahrradständers nach den Fig. 1 und 2 ist.
  • Bezugnehmend auf die Fig. 1 und 2 ist ein Fahrrad 1 gezeigt mit einer Hintergabel 2 und einer daran geschweißten Stützplatte 3. Ein Fahrradständer 4 nach der Erfindung ist mittels eines Bolzens 5 an der Stützplatte 3 angebracht. Der Fahrradständer 4 hat ein Stützbein 6, ein Gehäuse 7 mit einem Positionierglied 8 und ein Klammerglied 9. An dem Stützbein 6 ist ein Stift 10 montiert, der sich in im wesentlichen transversaler Richtung relativ zu dem Stützbein 6 erstreckt. An Endabschnitten des Stifts 10 sind durch Löcher jeweils in dem positionierglied 8 und dem Klammerglied 9 Aufhängungen 11 und 12 gebildet. Diese Löcher befestigen den Stift 10 zur Drehung in bezug auf das Gehäuse 7 und zur Verschiebung in seiner longitudinalen Richtung. Zwischen dem Stützbein 6 und dem Klammerglied 9 ist eine Spiralfeder 13 um den Stift 10 herum angeordnet. Im Positionierglied 8 sind Positionierausnehmungen 14 und 15 vorgesehen (siehe auch Fig. 3). Die Feder 13 drückt das Stützbein 6 und den Stift 10 in die Richtung der Positionierausnehmungen 14 und 15. Das Positionierglied 8 ist zwischen dem Klammerglied 9 und der Stützplatte 3 in Position geklammert. Im Klammerglied 9 ist ein Gewindeloch 16 für den Eingriff mit dem Bolzen 5 vorgesehen. Das Positionierglied hat eine von Rippen 18 und 19 begrenzte Klammerfläche 17 und einen aufrechten, das Loch 11 umgebenden Rand 20. An dem vom Gehäuse 7 entfernten Ende des Ständers ist ein Fuß 21 vorgesehen.
  • Wenn ein Fahrrad 1 mit einem Fahrradständer 4 nach der Erfindung von diesem Ständer unterstützt angeordnet ist, übt das Stützbein 6 ein Moment auf das Fahrrad 1 aus, das das Fahrrad vor dem Umfallen bewahrt. Dieses Moment wird durch das Stützbein erzeugt und über den Stift 10 auf das Gehäuse 7 übertragen. Der sich im wesentlichen transversal zum Stützbein 6 erstreckende Stift 10 kann von relativ großer Länge sein aufgrund der Tatsache, daß keine hinter dem Ende des Stifts angeordneten Elemente mit dem Stift verbunden sind. Aufgrund der relativ großen Länge des Stifts 10 ist die Last auf die Aufhängungen 11 und 12 an den Enden des Stifts relativ gering und dementsprechend können die Aufhängungen von leichter Konstruktion sein, können belastet sein und/oder sind verschleißfest.
  • Der Winkel A zwischen dem Stift 10 und der longitudinalen Mittelebene 22 des Fahrrads 1 definiert den Winkel B zwischen der Ebene der Schwenkbewegung des Stützbeins 6 und der longitudinalen Mittelebene 22 des Fahrrads 1. Je größer der Winkel B ist, um so kleiner ist der Winkel A und der unter der Hintergabel 2 montierte Stift 10 kann von größerer Länge sein. Das Ende des Stifts, welches proximal zur Hintergabel 2 ist, ist vorteilhaft lagergestützt sehr nahe an der Hintergabel.
  • Aufgrund der Tatsache, daß das Stützbein 6 zwischen den Endabschnitten des Stifts 10 lagergestützt im Gehäuse 7 angebracht ist, können die Positionierausnehmungen 14, 15, welche mit dem Stützbein in Eingriff gelangen, zur Innenseite des Gehäuses 7 gewendet werden. Dies vermeidet die Notwendigkeit der Anordnung eines Verriegelungsmittels an der Außenseite des Gehäuses. Derartigen Verriegelungsmitteln ist das Risiko einer Verletzung oder Beschädigung von Kleidung eigen und sie schränken Optionen wie die äußere Erscheinung des Gehäuses 7 ein.
  • Das Stützbein 6 wird mittels der in longitudinaler Richtung des Stifts 10 wirkenden Feder 13 in die Richtung der im Positionierglied 8 vorgesehenen Positionierausnehmungen 14 und 15 gedrückt und von dem in den Aufnehmungen 11 und 12 in longitudinaler Richtung verschiebbaren Stift 10 geführt. Wenn das Stützbein zu einem Punkt vor einem der Positionierausnehmungen 14 oder 15 bewegt ist, wird das Stützbein in der Positionierausnehmung festgelegt aufgrund der Wirkung der Feder 13. Das Stützbein 6 kann daher vollständig ausgezogen oder zurückgezogen werden.
  • Jedes der Gehäuseglieder 8 und 9 befestigt einen Endabschnitt des Stifts 10 und vor der Montage an einem Fahrrad können die Gehäuseglieder 8 und 9 über einen der Endabschnitte des Stifts 10 in axialer Richtung des Stifts 10 geschoben werden, um an dem anderen Gehäuseglied anzuliegen und das Gehäuse 7 zu bilden. Zur wechselseitigen Festlegung der Glieder 8 und 9 des Gehäuses 7 wird das Klammerglied 9 zur Hintergabel 2 des Fahrrads gezogen mittels des Bolzens 5, wobei das Positionierglied 8 dazwischen geklammert ist. Um die relative Positionierung des Positionierglieds 8 und des Klammerglieds 9 einzurichten, ist das Positionierglied mit einer Klammerfläche 17 versehen, welche mit dem Klammerglied korrespondiert, wobei die Klammerfläche 17 von den Rippen 18 und 19 und dem das Loch 11 umgebenden Rand 20 begrenzt ist.
  • Zum Zusammenbau des Ständers kann das kurze Ende des Stifts 10 in dem Loch 11 des Gehäuses 7 befestigt werden. Dann kann die Feder 13 über das lange Ende des Stifts 10 geschoben werden, und der Stift 10 und die Feder 13 können durch Montage des Klammerglieds 9 über dem Stift festgelegt werden, bis es in Eingriff mit der Fläche 17 ist. Gegen die von der Feder 13 ausgeübte Kraft bleibt das Klammerglied 9 relativ zum Positionierglied 8 und dem Stift 10 festgelegt gemäß dem Faktum, daß die von der Feder 13 ausgeübte Kraft auf das Klammerglied 9 bewirkt, daß das Klammerglied 9 relativ zum Positionierglied 8 kippt und daher das Klammerglied 9 in Klammereingriff mit den Wänden der Rippe 18 und der Kante 20 zwängt, welche die Fläche 17 begrenzen. Das Gehäuse 7 kann ohne separate Befestigungsvorrichtungen oder Werkzeuge zusammengesetzt werden, auch in einer sehr kurzen Zeit, da die Anordnung nur einzelne Bewegungen, die durch Anschläge gesteuert sind, aufweist.
  • Um einen zuverlässigen Eingriff der Klammer 9 mit dem Positionierglied 8 zu erhalten, bis der Ständer am Fahrrad montiert ist, weist das Klammerglied 9 vorzugsweise eine scharfe Kante 24 im Eingriff mit der Wand des Randes 20 auf.
  • Weil die Positionierausnehmungen 14 und 15 von dem Stift 10, um den das Stützbein 6 schwenkt, beabstandet sind, erzeugt eine relativ kleine von den Positionieröffnungen auf das Stützbein ausgeübte Kraft eine hinreichend starke Verrastung des Stützbeins 6. Daher können weiterhin die Stützflächen der Positionierausnehmungen 14 und 15 relativ groß geformt werden, um zu gewährleisten, daß der auf das Positionierglied ausgeübte Druck hinreichend gering ist, um eine Ausbildung dieses Teils aus Kunststoff zu ermöglichen. Kunststoffdesign eröffnet den Vorteil, daß die Führung des Stützbeins nicht geschmiert werden muß und daß das Positionierglied 8 als ein Ganzes geformt werden kann, während es gleichzeitig eine große Freiheit in bezug auf das Design der aufwärts weisenden Seite des Positionierglieds, welche vom Benutzer sichtbar ist, erlaubt.
  • Der Kunststoff, aus dem das Gehäuse 7 hergestellt ist, ist vorzugsweise ein Polyacetal. Dieser Kunststofftyp wird mittels Spritzgießen verarbeitet und hat einen geringen Reibungskoeffizienten bei der Reibung auf Metall und ist abriebfest.
  • Wenn das Stützbein 6 in einer der Positionierausnehmungen 14 und 15 verrastet ist, ist der Abstand, über den sich der Stift 10 in die Montagebohrung 11 erstreckt, größer als die Tiefe der Positionierausnehmungen 14 und 15 relativ zu einem Steg 23 zwischen diesen Ausnehmungen 14 und 15. Daher ist gewährleistet, daß der Stift 10 lagergestützt in der Bohrung 11 verbleibt, wenn das Stützbein von einer Positionierausnehinung zu der anderen geschwenkt wird.
  • Der Stift 10 eines Fahrradständers nach der Erfindung für die Benutzung an einem konventionellen Fahrrad hat vorzugsweise eine Länge von mindestens 55 mm und der Abstand zwischen den Aufhängungen 11 und 12 ist vorzugsweise mindestens 35 mm.
  • Aufgrund der Tatsache, daß das Stützbein 6 eines erfindungsgemäßen Fahrradständers in ausgezogener Position einen relativ großen Winkel B mit der longitudinalen Mittelebene 22 des Fahrrads bilden kann, kann das Stützbein 6 eine relativ große Länge aufweisen und auf einer Stützfläche in einem relativ großen Abstand von der longitudinalen Mittelebene 22 des Fahrrads ruhen, so daß ein relativ kleiner Flächendruck auf die Stützfläche ausgeübt wird.
  • Zur weiteren Reduzierung des auf die Stützfläche ausgeübten Flächendrucks kann das Stützbein 6 einen Fuß 21 aufweisen, so daß das mittels des Fahrradständers unterstützte Fahrrad auf einer noch weicheren Stützfläche positioniert werden kann, ohne daß das Stützbein 6 in den Boden eindringt und ein Umfallen des Fahrrads bewirkt. In einem konventionellen Ständer, der ein relativ langes Stützbein aufweist, würde solch ein Fuß, wenn das Bein zurückgezogen ist, in den zyklischen Weg, den der Fuß des Radfahrers beim Radeln zurücklegt, hineinragen, so daß der Fuß dagegen schlagen würde. Das Stützbein 6 des Fahrradständers nach dieser Erfindung kann jedoch so lang gestaltet werden, daß, wenn das Stützbein 6 zurückgezogen ist, der Fuß 21 weiter nach hinten gezogen ist, außerhalb des Weges des Radfahrerfußes.

Claims (10)

1. Fahrradseitenständer (4) zur Montage an einer Hintergabel oder zumindest an einer daran befestigten Stützplatte (3) eines Fahrrades zwischen Hinterrad und Kurbelwelle, wobei der Fahrradständer (4) ein Gehäuse (7) aufweist, an dem ein einzelnes Stützbein (6) schwenkbar zwischen und einrastbar in zwei Positionen befestigt ist, wobei das Gehäuse (7) derart geformt ist, daß bei Montage an einem Fahrrad in Benutzungsposition die Ebene der Schwenkbewegung des Stützbeins in schrägem Winkel zur longitudinalen Mittelebene (22) des Fahrrades liegt, das Stützbein (6) mit einem sich im wesentlichen senkrecht zum Stützbein (6) erstreckenden Stift (10) verbunden ist und die Endabschnitte des Stifts zur Drehung relativ zum Gehäuse (7) auf Lager montiert sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützbein (6) mit dem Stift (10) zwischen den Endabschnitten des Stifts (10), die relativ zum Gehäuse (7) auf Lager montiert sind, verbunden ist.
2. Fahrradständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (7) zwei Gehäuseglieder (8 und 9) aufweist, an die jeweils ein Endabschnitt des Stifts montiert ist und deren jedes Gehäuseglied ( 8 und 9) vor der Montage am Fahrrad in axialer Richtung des Stifts (10) über einem der Endabschnitte des Stifts (10) gleitet, um mit dem anderen Gehäuseglied zur Bildung des Gehäuses (7) in Anlage zu gelangen.
3. Fahrradständer nach Anspruch 2 mit einem Bolzen zur Montage des Ständers an der Hintergabel, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseglieder (8 und 9) in montierter Position mittels des Bolzens (5) zusammengeklammert sind.
4. Fahrradständer nach Anspruch 2, in dem im Gehäuse mit dem Stützbein zusammenwirkende Positionierausnehmungen geformt sind, wobei der Stift in seiner longitudinalen Richtung relativ zum Gehäuse verschoben werden kann und um den Stift herum eine Feder angeordnet ist, die sich am Gehäuse abstützt und den Stift in Richtung der Positionierausnehmungen vorspannt, dadurch gekennzeichnet, daß die Positionierausnehmungen (14, 15) an der Innenfläche des Gehäuses (7) anliegen und die Feder (13) an der von den Positionierausnehmungen (15) entfernten Seite des Stützbeins (6) angeordnet ist, wobei die Feder sich gegen das den Positionierausnehmungen (14, 15) gegenüberliegende Gehäuseglied (9) abstützt.
5. Fahrradständer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Abschnitt eines Gehäusegliedes (9) zwischen Wänden des anderen Gehäusegliedes (8) angeordnet ist, die sich im wesentlichen parallel zu und beabstandet von dem Stift (10) erstrecken, wobei der Abschnitt des einen Gehäusegliedes (9) zwischen den Wänden des anderen Gehäusegliedes (8) geklammert ist.
6. Fahrradständer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschnitt des einen Gehäusegliedes (9), der zwischen Seitenwänden des anderen Gehäusegliedes (8) geklammert ist, sich an einer ersten zum Stift (10) hin gerichteten Wandfläche und einer zweiten vom Stift (10) weg gerichteten Wandfläche abstützt, wobei die zweite Wand in einem kleineren Abstand von dem Stift (10) als die erste Wand angeordnet ist und die Fläche, mit der sich der Abschnitt des einen Gehäusegliedes (9) gegen die zweite Wand abstützt, in longitudinaler Richtung zum Stift weiter vom im Gehäuseglied (9) liegenden Ende des Stiftes (10) weg angeordnet ist als die Fläche, mit der sich der entsprechende Abschnitt des einen Gehäusegliedes (9) gegen die erste Wand abstützt.
7. Fahrradständer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Positionierausnehmungen (14 und 15) von dem Stift (10) beabstandet sind in einem aus Kunststoff bestehenden Glied (8) des Gehäuses (7).
8. Fahrradständer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoff ein Polyacetal ist.
9. Fahrradständer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das den Positionierausnehmungen (14, 15) gegenüberliegende Gehäuseglied (9) ein Loch (16) mit einem helikalen Gewinde aufweist, das mit einem helikalen Gewinde des Bolzens (5) für die Montage des Ständers (4) zusammenwirkt, wobei das aus Kunststoff bestehende Gehäuseglied (8) eine Eingreiffläche (17) zur Positionierung dieses Gliedes (8) zwischen dem weiteren Glied (9) und der Hintergabel (2) oder zumindest der am Fahrrad montierten Stützplatte (3) aufweist.
10. Fahrradständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (10) eine Länge von mindestens 55 mm hat und der Abstand der Auf hängungen (11, 12) der Endabschnitte des Stiftes (10) voneinander mindestens 35 mm beträgt.
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