DE2855848A1 - Einrichtung zum glaetten eines werkstuecks mit einer praktisch ebenen wand auf einer drehmaschine mit rotierender drehspindel - Google Patents
Einrichtung zum glaetten eines werkstuecks mit einer praktisch ebenen wand auf einer drehmaschine mit rotierender drehspindelInfo
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Description
DB.-ING. WALTEB ABITZ MJn{ihefl·
DB. DIETEB F. MOBF ζ
DIPL.-PHYS. M. GBITSCHNEDEB
22. Dezember 1978
Postanschrift / Postal Address Postfach 860109, 8000 München
Pienzenauerstraße
Telefon 983223
Patentanwälte Telegramme: Chemlndus München
Telex: (OJ 523992
863 940
BESENBRUCH-HOFMANN OP PUERTO RICO, INC.
V.St.A.
Einrichtung zum Glätten eines Werkstücks mit einer praktisch ebenen Wand auf einer Drehmaschine mit
rotierender Drehspindel
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Die Erfindung betrifft Werkzeugmaschinen und insbesondere eine Spannvorrichtung an einer Drehmaschine auf der eine
Innen- oder Aussenwand einer umlaufenden Trommelbremse
oder eines anderen zylindrischen Gegenstands oder die Seitenflächen eines scheibenförmigen oder anderen ebenen
Gegenstands geglättet werden.
Die Erfindung ist in erster Linie zur Anwendung in Verbindung mit einer W"!Behälteranordnung bestimmt, v/ie sie
beispielsweise in meiner noch schwebenden US-Patentanmeldung
Ser. Nr. 863 943, angemeldet am 23. Dezember 1977 unter der Bezeichnung "Meißelhalteranordnung für Bremstrommeln-
und scheiben-Drehmaschinen", beschrieben ist. Diese Meißelhalteranordnung ist an dem Gehäuse der Drehmaschine
angebracht und so ausgeführt, daß bei der einen Anbringungsweise ein Schneidstahl oder ein Schleifwerkzeug
in axialer Richtung gegenüber einer zu glättenden Trommel oder einem sonstigen zu glättenden zylindrischen
Werkstück bewegt wird. Bei einer anderen Anbringungsweise der Meißelhalteranordnung wird der Schneidstahl oder das
Schleifwerkzeug radial gegenüber der zu glättenden Scheibe oder dem zu glättenden sonstigen Werkstück mit ebenen Wänden
geführt.
Übliche Spannvorrichtungen in Drehmaschinen halten die
Werkstücke einfach zwischen Spindelstock und Reitstock und setzen sie in Drehung. Die Erfindung ist auf eine Spannvorrichtung
gerichtet, die sehr viel universeller einsetzbar ist als die bekannten Spannvorrichtungen. Bei der vorliegenden
Erfindung gehört zu der Spannvorrichtung eine
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feste, Vibrationen verhindernde Platte, die zum Halten eines Werkstücks während dessen Drehung auf einer angetriebenen
Welle dient. Mit der Platte kann die Abschlußwand einer Trommel oder der Korpus einer Scheibe in eine senkrecht
zu der Drehachse der Welle stehende Ebene gebracht werden. Die Platte besitzt Stellschrauben oder -gewindebolzen,
die jede Deformation der Wand des Werkstücks gegenüber der senkrecht auf der angetriebenen Welle stehenden
Ebene korrigiert. Um die Spannvorrichtung an Trommeln und Scheiben unterschiedlicher radialer und axialer Abmessungen
anpassen zu können, sind Abstands- und Zwischenstücke vorgesehen.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Spannvorrichtung
für eine Zylinder- oder Scheiben-Drehmaschine mit einer einstellbaren Einrichtung zum Richten eines Werkstücks
in radialer Richtung gegenüber einer umlaufenden Tragwelle oder -spindel zu entwickeln.
Weiter sieht die Erfindung eine Spannvorrichtung für eine Drehmaschine zum Glätten von Zylindern und Scheiben vor,
bei der eine Vibrationen verhindernde, richtend wirkende, mit einstellbaren Gewindebolzen versehene Platte angebracht
ist, die ein Werkstück radial gegenüber einer umlaufenden Welle oder Spindel richtet und die das Auftreten von Vibrationen
an dem Werkstück während des Glättens verhindert. Ferner soll mit der Erfindung eine Spannvorrichtung der
beschriebenen Art mit konischen Zwischenstücken angegeben werden, die Werkstücke mit unterschiedlichen radialen und
axialen Abmessungen auf der umlaufenden Spindel festzuhalten erlaubt.
Schließlich soll durch die Erfindung eine Spannvorrichtung der beschriebenen Art mit geeigneten Abstandsstücken verwirklicht
werden, die an der Ausrichtplatte anliegen und
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Vibrationen der Platte und der Werkstücke verhindern.
Anhand der Zeichnungen wird zum besseren Verständnis der Erfindung nachstehend eine Ausführungsform der Erfindung
in allen Einzelheiten beschrieben. Die Zeichnungen stellen dar:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Drehmaschine mit einer erfindungsgemäßen Spannvorrichtung und aufgespannter
Bremstrommel in der zum Ausdrehen auf der Drehmaschine geeigneten Lage;
Fig. 2 eine perspektivische Schrägansicht des oberen Teils der Drehmaschine nach Fig. 1 mit Teilen der Spannvorrichtung,
die die Brems tr oiamel hält;
Fig. 3 eine Ansicht des oberen Teils der Drehmaschine nach Fig. 1 mit der Spannvorrichtung, an der eine
Scheibe zum Abdrehen auf der Drehmaschine aufgespannt ist;
Fig. 4 ein perspektivisches Zerlegbild von Teilen der Spannvorrichtung mit dem oberen Teil der Drehmaschine
und des Meißelhalters in der Stellung zum Glätten einer Bremstrommel;
Fig. 5 ein perspektivisches Zerlegbild von Teilen der Spannvorrichtung mit dem oberen Teil der Drehmaschine
und des Meißelhalters in der Stellung zum Glätten einer Scheibenbremse;
Fig. 6 einen Querschnitt durch die Trommel und die Spannvorrichtung,
geschnitten längs der Linie 6-6 in Fig. 2, in grösserem Maßstabe;
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Fig. 7 einen Querschnitt wie Fig. 6 durch die Scheibe und die Spannvorrichtung, geschnitten längs der
Linie 7-7 in Fig. 3/ in grösserem Maßstabe.
In den Zeichnungen sind gleiche Bauelemente durch gleiche Bezugszahlen gekennzeichnet; die Spannvorrichtung ist in
den Fig. 1, 2, 4 und 6 durchgehend insgesamt mit 10 bezeichnet; sie besteht aus einem ersten Zwischenstück 12
mit konischer Vorderfläche 14 und einem zweiten Zwischenstück 16 mit konischer Seitenfläche 18. Eine kreisförmige
Abschlußwand 20 einer Bremstrommel 21 läßt sich zwischen der Fläche 14 und der Seite 18 der Zwischenstücke festhalten, wobei der Korpus des Zwischenstücks 16 durch eine
Mittelbohrung 22 in der Wand 20 der Trommelbremse 21 in die konische Ausnehmung in der Fläche 14 des Zwischenstücks
12 eingreift. Die Zwischenstücke besitzen miteinander fluchtende Bohrungen 23, die an einer umlaufenden Welle
oder Spindel 24 der Drehmaschine 25 satt anliegen. Die Welle 24 ragt nach vorn über die Vorderwand 26 des Drehmaschinengehäuses
28 hinaus. Diese Welle 24 wird von einem Motor 30 über eine in Fig. 1 gezeichnete Riemenübersetzung
in Drehung versetzt. Der Motor 30 ist an der Rückseite des Drehmaschinengehäuses 28 angeordnet.
Vorn an der Trommelwand 20 befindet sich eine kreisförmige starre, Vibrationen verhindernde Richtplatte 36. Auf
der Platte 36 verteilt befinden sich Gewindebohrungen 37, in die eine Anzahl Gewindebolzen 40 geschraubt werden,
die sich einstellbar an der kreisförmigen Abschlußwand 20 der Bremstrommel 21 abstützen. In jedem Ende 39 eines
Schaftes 38 des Gewindebolzens 40 befindet sich ein Nylon-Stopfen 41. Der Stopfen 41 steht aus dem Ende 39 nach vorn
vor und stützt sich an der Trommelwand 20 ab, wenn der Gewindebolzen 40 in die Platte 36 eingedreht wird. Durch
die Mittelbohrung 42 der Platte 36 reicht die Welle 24
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nach aussen. Vor der Platte 36 ist auf einem Gewindebolzen
43 eine Anzahl Abstandsscheiben 44a, 44b, 44cf
44d unterschiedlicher axialer Erstreckung angeordnet. Ein Schaft 45 des Gewindebolzens 43 reicht durch Bohrungen
46 in die Abstandsscheiben 44. Am vorderen Ende der Welle
24 befindet sich eine Gewindebohrung 48, in die der Gewindeschaft 45 eindrehbar ist. Ein Kopfstück 49 des Gewindebolzens
legt sich gegen die äusserste Abstandsscheibe 44d.
Die Trommel 21 fluchtet axial mit der Welle 24. Die zylindrische Innenwand 51 der Trommel 21 ist gegenüber der
Welle 24 axial ausgerichtet. Wenn die dünne Abschlußplatte 20 eine Verformung erfahren hat, wird sie durch die Einstellgewindebolzen
40 korrigiert, so daß die Ebene der Platte 20 in die richtige Normallage gegenüber der Achse
der Welle 24 gebracht wird und gleichzeitig die Mittelachse der Wand 51 zum Fluchten mit der Achse der Welle 24 gebracht
wird. Wenn sich die Trommel 21 dann dreht, wird die Wand 51 von einem Drehzahn 52 geschnitten und geschliffen; dieser Drehzahn 52 wird längs der Wand 51 einwärts
geführt. Wenn ein (nicht gezeichneter) zylindrischer Rotor anstelle der Trommel 21 auf der Welle 24 angebracht wird,
kann die äussere Zylinderfläche des Rotors von dem Drehzahn
52 geglättet werden.
Der Drehzahn 52 ist auf einem Meißelhalter 54 angebracht,
der von einer Schraube 53 an einer beweglichen Montageplatte 55 der Meißelhalteranordnung 50 befestigt ist. Die
Meißelhalteranordnung 50 ist im einzelnen in der erwähnten, noch schwebenden Patentanmeldung in ihren Einzelheiten
beschrieben, weswegen hier nur die wichtigsten Merkmale bezüglich der Anwendung in Verbindung mit der Spannvorrichtung
10 hervorgehoben werden. Die Platte 55 läßt sich auf feststehenden Stangen 56 verschieben und führt
den Meißelhalter 54 in Richtung auf die vordere Wand 26
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des Drehmaschinengehäuses 28. Die Platte 55 wird von einer am besten in den Figuren 4 und 5 erkennbaren Gewindespindel
58 bewegt. Die Gewindespindel 58 ist über eine in dem Gehäuse 28 befindliche Übersetzung an den Motor 30 gekoppelt.
Die Gewindespindel 58 läßt sich von Hand mittels eines Handgriffs 60 drehen, um die Stellung des Drehzahns axial
zu der zu glättenden Wand 51 festzulegen.
In den Fig. 3, 5 und 7 sind Teile der Spannvorrichtung 1OA wiedergegeben, die für eine Scheibenbremse 70 mit Rand 71
benutzt wird. Die beiden Seiten 72 und 73 der Scheibe 70 werden von einem Werkzeug 74 geglättet, das an der in Fig.5
gezeichneten Montageplatte 55 gehaltert wird. An der Spannvorrichtung 1OA ist ein konisches Zwischenstück 75 ausgebildet,
das in ein zylindrisches Zwischenstück 76 mit konischer Endfläche 77 eingreifen kann. Ein konisches Zwischenstück
78 paßt in eine Bohrung 79 der Scheibe 70, und die Fläche 72 liegt an der vorderen Kante des Teils 76 an
(vgl. Fig. 7). Die Welle 24 greift durch die Bohrungen 81 bzw. 83 bzw. 85 in den Bauelementen 78 bzw. 76 bzw. 75 und
durch die Richtplatte 36 hindurch, die mit der bei der Spannvorrichtung 10 benutzten Richtplatte übereinstimmt. Die Abstandsstücke
44a bis 44d fluchten axial mit dem Gewindebolzen 43. Die Stopfen 41 in den Gewindebolzen 40 lassen
sich gegen die Fläche 73 der Scheibe 70 einstellbar bewegen und verhindern, daß die Scheibe vibriert, wenn die
Flächen 72, 73 der Scheibe 70 geglättet werden. Die Gewindebolzen 40 können nötigenfalls zur Wiederherstellung der
Ebenheit der Scheibe verwendet werden.
Die Meißelhalteranordnung 50 nach den Fig. 3 und 5 ist in einer gegenüber der Stellung nach den Fig. 1, 2 und 4 um
90° veränderten Lage montiert. Die Meißelhalteranordnung
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ist auf der Vorderwand 26 des Drehmaschinengehäuses 28 derart angeordnet, daß die Gewindespindel 58 von dem Motor
30 angetrieben wird/ wie das im Einzelnen in meiner erv/ähnten, noch schwebenden Patentanmeldung beschrieben
ist. Im Rahmen der vorliegenden Erfindung ist lediglich darauf hinzuweisen, daß das Werkzeug 74 sich radial zu
der Scheibe 70 bewegt, während die Scheibe sich dreht, so daß die Flächen 72 und 73 der Scheibe 70 geglättet
werden.
Die Spannvorrichtungen 10 und 1OA sind, wie ersichtlich, in ihrem Aufbau verhältnismässig einfach, jedoch vermögen
sie die Trommel 21 und die Scheibe 70 sicher zu halten, wobei Vibrationen oder Erschütterungen während des. Schleifens,
Schleifens oder Glättens vermieden werden. Zum Festhalten
der Trommel oder der Scheibe auf der Welle 24 muß nur ein Gewindebolzen oder eine Schraube 43 eingesetzt
und festgezogen werden. Die v/eiteren Gewindebolzen 40 können leicht und schnell eingestellt werden, um Verformungen
in der Trommel oder der Scheibe zu korrigieren und ihre Achsen mit der Achse der Welle 24 fluchten zu
lassen.
In der obigen Beschreibung konnten nur wenige bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung behandelt v/erden, die nur
als Beispiele für mögliche Ausführungsformen aufzufassen
sind; beansprucht werden alle Änderungen und Variationen der oben als konkrete Ausführungsformen beschriebenen
Beispiele, sofern diese nicht über den Sinn und den Rahmen der Erfindung hinausgehen.
Ende der Beschreibung.
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e e r s e
ite
Claims (1)
- A nsprüche :Einrichtung zum Glätten eines Werkstücks mit einer praktisch ebenen Wand auf einer Drehmaschine mit umlaufender Drehspindel, gekennzeichnet durch eine Werkstückspannvorrichtung (10) mit einem ersten Paar auf der Welle (24) anbringbarer Zwischenstücke (12, 16), zwischen denen die ebene Wand (20) angeordnet ist,eine auf der Welle (24) anbringbare ebene Platte (36), eine Mehrzahl Einstellelemente, die von der Platte (36) getragen werden und einen Druck auf die ebene Wand (20) ausüben, um zu verhindern, daß diese Wand vibriert, wenn das Werkstück bearbeitet wird, und um die ebene Wand (20) in einer senkrecht auf der Achse der Welle (24) stehenden Ebene zu halten.2. Einrichtung zum Glätten eines Werkstücks, nach Anspruch 1, weiter gekennzeichnet durcheine Mehrzahl von Abstandselementen (44a bis 44d), die in axialer Anordnung auf der Welle (24) anbringbar sind, wobei eines (44a) der Abstandselemente (44a bis 44d) sich an der Platte (36) abstützt und durch eine in ein Ende der Welle (24) eindrehbare Schraube (43), die sich an einem weiteren Abstandselement (44d) derart abstützt, daß die Abstandselemente (44a bis 44d), die Platte (36), das Werkstück und die Zwischenstücke (12, 16) in ihrer Lage auf der Welle (24) festgehalten werden, während das Werkstück (21) bearbeitet wird.940 J3. Einrichtung zum Glätten eines Werkstücks, nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Werkstück um eine Trommel (21) mit zu bearbeitender zylindrischer Wand (51) handelt, daß die ebene Wand (20) sich an einem Ende der Trommel (21) befindet, und daß ausserdem an der Drehmaschine (25) eine Meißelhalteranordnung (50) vorgesehen ist, welche besteht aus einem Meißelhalter (54) undeiner Einrichtung (58), mit der der Meißel (52) in Achsenrichtung der Trommel (21) in Berührung mit der zylindrischen Wand (51) bringbar ist, um diese Wand zu glätten, während die Trommel (21) mit der Welle (24) umläuft.4. Einrichtung zum Glätten eines Werkstücks, nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Werkstück um eine Kreisscheibe (70) handelt, und daß an der Drehmaschine (25) eine Meißelhalteranordnung (50) vorgesehen ist, welche besteht aus
einem Meißelhalter (55) undeiner Einrichtung (58), mit der der Meißel (74) radial zu der Kreisscheibe (70) bewegbar ist, um diese zu bearbeiten, während das Werkstück mit der Welle (24) umläuft.Einrichtung zum Glätten eines Werkstücks, nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (36) eine Mehrzahl Gewindebohrungen (37) besitzt und daß die Einstellelemente als Gewindebolzen (40) ausgebildet sind, die in die Bohrungen (37) eindrehbar sind und sich an der ebenen Wand (73) abstützen.— 2 -9θ9827/090β940 ?Einrichtung zum Glätten eines Werkstücks, nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der ebenen Wand (20) eine Mittelbohrung (22) vorgesehen ist, deren Durchmesser größer ist als der Durchmesser der Welle (24), daß eines (16) der Zwischenstücke (12, 16) konisch geformt ist und durch die Mittelbohrung (22) hindurchgreift, während ein weiteres Zwischenstück (12) sich an einer Seite der ebenen Wand (20) abstützt, so daß das Werkstück auf der Welle (24)festgehalten wird, und daß durch die Einstellung der Gewindebolzen (40) in der Platte (36) alle Verformungen der ebenen Wand (20) korrigiert werden, so daß die ebene Wand (20) in einer senkrecht auf der Achse der Welle (24) stehenden Ebene gehalten wird.7. Einrichtung zum Glätten eines Werkstücks, nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Werkstück um eine Trommel (21) mit zu bearbeitender zylindrischer Wand (51) handelt, daß die ebene Wand (20) sich an einem Ende der Trommel (21) befindet, und daß ausserdem an der Drehmaschine (25) eine Meißelhalteranordnung (50) vorgesehen ist, welche besteht aus
einem Meißelhalter (54) undeiner Einrichtung (58), mit der der Meißel (52) in Achsenrichtung der Trommel (21) in Berührung mit der zylindrischen Wand (51) bringbar ist, um diese Wand zu glätten, während die Trommel (21) mit der Welle (24) umläuft. .8. Einrichtung zum Glätten eines Werkstücks, nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindebolzen (40) mit Nylonstopfen (41) versehen sind, die aus dem Schaft-909827/0906940 Uende der Gewindebolzen (40) vorstehen und sich an der ebenen Wand (20) abstützen.9. Einrichtung zum Glätten eines Werkstücks, nach Anspruch 6, ausserdem gekennzeichnet durch eine Meißelhaltereinrichtung (50) an der Drehmaschine (25) , bestehend auseinem Meißelhalter (55) undeiner Einrichtung, mit der der Meißel (52) radial zu der Kreisscheibe (70) bewegbar ist, um die ebene Wand (73) zu bearbeiten, während das Werkstück mit der Welle (24) umläuft.10. Einrichtung zum Glätten eines Werkstücks, nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindebolzen (40) mit Nylonstopfen (41) versehen sind und sich an der ebenen Wand (73) abstützen.909827/0 90S
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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