DE2856510A1 - Verfahren zur herstellung einer spiegelglanzmetallisierung auf einem substrat in form einer endlosbahn oder folie - Google Patents

Verfahren zur herstellung einer spiegelglanzmetallisierung auf einem substrat in form einer endlosbahn oder folie

Info

Publication number
DE2856510A1
DE2856510A1 DE19782856510 DE2856510A DE2856510A1 DE 2856510 A1 DE2856510 A1 DE 2856510A1 DE 19782856510 DE19782856510 DE 19782856510 DE 2856510 A DE2856510 A DE 2856510A DE 2856510 A1 DE2856510 A1 DE 2856510A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
substrate
metallized
film
adhesive
mirror finish
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782856510
Other languages
English (en)
Inventor
Oliva Enrique Vilaprinyo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
COMPLISA SA
Original Assignee
COMPLISA SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by COMPLISA SA filed Critical COMPLISA SA
Publication of DE2856510A1 publication Critical patent/DE2856510A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
    • B44C1/00Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing decorative surface effects
    • B44C1/10Applying flat materials, e.g. leaflets, pieces of fabrics
    • B44C1/14Metallic leaves or foils, e.g. gold leaf
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C14/00Coating by vacuum evaporation, by sputtering or by ion implantation of the coating forming material
    • C23C14/0005Separation of the coating from the substrate

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)
  • Inert Electrodes (AREA)
  • Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)

Description

  • Verahren zur erstellung einer Spiegelglanzmetallisierung
  • auf einem Substrat in Form einer Endlosbahn oder Folie" beanspruchte 30. Dezember 1977, Spanien, Nr. 465 638 Priorität: Es sind verschiedene Verfahren zur Metallisierung von einer Oberfläche eines Substrats in Form einer Endlosbahn oder Folie bekannt. Das wohl bedeutendste Verfahren besteht in der Lanunierung einer reinen Metallfolie auf eine Substratoberfläche und Verwendung der verschiedensten Klebstoffe, wie wässrigen, in organischen Lösungsmitteln gelösten oder polymeisierbaren Klebstoffen. Dieses Verfahren wird gewöhnlich zur Metallisierung von biegsamen Materialien unter Verwendung von - genauer gesagt - Aluminiumfolien angewendet. Gewöhnlich werden Metalldicken von 6 pm erreicht. Geringere Metallstärken können nur bei absatzweise arbeitenden Verfahren bewirkt werden, d.h.
  • in der Praxis mit IIilfe eines Spezialisten. Bei dieser echten Metall-Laminierung kann die Spiegelglanzausführung nur durch vorheriges Polieren der Metallfolie erreicht werden, und der endgültige Spiegelglanz hängt nicht von dem zu metallisierenden Substrat ab sondern vom Glanz und der Ausrüstung der Metallfolie.
  • Bei anderen Metallisierungsverfahren wird eine Dispersion eines fein verteilten Metalls in einem Bindemittel auf die zu metallisierende Oberfläche mittels üblicher Maßnahmen aufgesprüht. Des weiteren ist die Metallisierung mittels eines chemischen Aufbringens oder einer elektrolytischen Abscheidung zu erwähnen. Bei diesen Metallisierungsverfahren hängt der Glanz und die Spiegelglanzendausrüstung der metallisierten Oberfläche vom Glanz und von der Spiegelglanzendausrüstung der Oberfläche des Substrats ab. So werden Glanz und Spiegelglanz erhalten, wenn die als Substrat verwendeten Materialien selbst glänzend bzw. spiegelglänzend sind, wie bei Kunststoff-Folien, polierten Oberflächen und dergleichen. Dies heißt mit anderen Worten, daß in diesen Fällen bzw. bei diesen bekannten Metallisierungsverfahren die Spiegelglanzausrüstung vom Glanz bzw. vom Spiegelglanz abhängt, der durch die zu behandelnde Oberfläche des Substrats selbst zur Verfügung gestellt wird.
  • Ein weiteres allgemein angewendetes Verfahren sieht die Metallisierung unter vermindertem Druck vor, wobei ein verdampftes Metall auf der zu metallisierenden Oberfläche kondensiert wird. Zu diesem Zweck muß das Substrat, dessen Oberfläche metallisiert werden soll, in eine Kammer mit einem Unterdruck von 0,13 bis 0,013 Pa gebracht werden, d.h. in einen lIochvakuulffiexeich. Aus diesem Grunde ist das Verfahren auf Materialien beschränkt, die nicht entgasen oder flüchtige Substanzen enthalten, wie Feuchtigkeit, Weichmacher und Harze.
  • Andererseits ist die nach diesem Metallisierungsverfahren erhaltene Oberfläche rauh, da das aufgedampfte Metall nicht die Rauheit der Oberfläche, auf der es niedergeschlagen wird, ausgleicht. Zur Verbesserung der Spiegelglanzausrüstung ist es im Falle von beispielsweise Papier erforderlich, die Papieroberfläche vorzupolieren oder vorzulacken. Trotzdem läßt sich keine Spiegelglanzoberfläche mit einer Lackvorhehandlung erhalten; vielmehr ist es erforderlich, die Substratoberfläche bei hoher Temperatur durch einen Kalander zu führen, um ein höchstmögliches Spiegelglanzaussehen zu erreichen. Dadurch werden natürlich die Kosten des Endprodukts erheblich erhöht.
  • Andererseits erfordern Materialien, die stark entgasen, wie Papier und Kartons bzw. Pappen, eine EIochvakuummetallisierungsvorrichtung, mit der man ein solches Hochvakuum erreichen kann, um den Vakuumverlust in der Kammer infolge der im Papier oder im Karton enthaltenen Luft und/oder Feuchtigkeit auszugleichen.
  • Deshalb ist bei bestimmten Gegebeiiheiten ein Entgasen des Materials vor einer Metallisierung erforderlich.
  • Aufgabe der Erfindung war es daher, die geschilderten Nachteile zu vermeiden und ein Metallisierungsverfahren zur Verfügung zu stellen, das eine spiegelglanzähnliche Metallisierung auf der zu behandelnden Oberfläche des Substrats liefert Die Erfindung löst diese Aufgabe.
  • Gegenstand der Erfindung ist demzufolge ein Verfahren zur Herstellung einer Spiegelglanzmetallisienmg auf einem Substrat in Form einer Endlosbahn oder Folie, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man auf eine glänzende polierte Oberfläche einer Kunststoff-Folie eine dünne Metallisierungsschicht niederschlägt, anschließend auf die metallisierte Oberfläche einen Klarlack und/oder Klebstoff aufbringt, die mit dem Klarlack und/oder Klebstoff versehene Oberfläche gegegen die zu metallisierende Oberfläche eines Substrats preßt und anschließend gegebenenfalls nach einem Abbinden bzw. Ilärten, Trocknen und/oder Polymerisieren die Folie von der mittels des Klarlacks und/oder Klebstoffs metallisierten Substratoberfläche abzieht.
  • Nach einer besonders bevorzugten Ausführungsform wird das erfindungsgemäße Verfahren kontinuierlich durchgeführt.
  • Als Substrate kommen für das erfindungsgemäße Verfahren Papier, Karton, Pappe, Holz oder Kunstsstoffe in Betracht.
  • Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird zuerst eine Folie mit einer glänzenden, polierten Oberfläche metallisiert. Diese Folie kann eine beliebige, im Handel erhältliche Folie mit der erforderlichen glatten glänzenden Oberfläche sein, wie eine Folie aus Polypropylen, Polyester, Polyvinylchlorid, Polyamid, Mischpolymerisaten, regenerierter Cellulose oder dergleichen. Die Metallisierung der Folie kann nach einem beliebigen bekannten Verfahren erfolgen, beispielsweise mittels Vakuummetallisierung, elektrolytischer Behandlung oder mittels chemischer Niederschlagung des Metalls.
  • Nachdem die Oberfläche der Folie metallisiert worden ist, wird erfindungsgemäß die metallisierte Oberfläche der Folie mit IIilfe eines Klarlacks und/oder Klebstoffes mit der Oberfläche des zu metallisierenden Substrats verbunden.Dieses Verfahren kann kontinuierlich durchgeführt werden, ähnlich den üblichen Laminierungsverfahren.
  • Der Klarlack und/oder Klebstoff dient als Übertragung der Metallisierungsschicht von der Grundfolie auf diese Oberfläche oder auf die eine Seite des zu behandelnden Substrats.
  • Die Zusammensetzung des Klarlacks bzw. des Klebstoffes variiert nach der Art der zum Einsatz gelangenden Folie und erfüllt einen doppelten Zweck. Zum einen dient der Klarlack bzw. der Klebstoff als Spiegelglanzoberfläche, da er durch die feinen Aluminium- oder Metallpulver auf die Oberfläche der metallisierten Folie dringt und deren Glanz bzw. Spiegelglanz aufnimmt, und zum anderen gleicht er die Rauheit der Oberfläche des Substrats aus, auf die der Klarlack bzw. der Klebstoff aufgebracht wird. Wenn der Klebstoff gebunden bzw.
  • gehärtet, getrocknet und/oder polymerisiert ist, ist er nicht mehr an die die Metallisierungsschicht tragende Folie gebunden, wodurch sich die Folie in einfacher Weise von der Oberfläche des zu metallisierenden Substrats abstreifen läßt.
  • Dadurch wird die Metallschicht von der Basisfolie auf die Substratoberfläche übertragen.
  • Die abgestreifte Folie kann wiederverwendet werden, d.h. sie kann gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren wiederum metallisiert werden, und man kann diesen Kreislauf beliebig oft wiederholen, je nach der mechanischen IIaltbarkeit der Folie.
  • Während des Metallisierungsverfahrens' werden keine mechanischen Eigenschaften der Substratoberfläche nachteilig beeinfluß, da das Substrat keine Feuchtigkeit verliert. Auch wird das Substrat keiner hohen Temperatur, keinem Entgasen und auch keinem Heißkalandern ausgesetzt.
  • Im Grunde genommen stellt das erfindungsgemäße Verfahren eine Übertragung einer metallisierten Schicht von einem Substrat auf ein anderes dar, jedoch mit den folgenden Besonderheiten bzw. Merkmalen.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren erfordert keine besondere Behandlung der zu metallisierenden Grundfolie vor der Aufbringung des Metalls. Gleiches gilt für das Substrat, auf das die Metallisierungsschicht zu übertragen ist. Es wird also eie Folie ohne Vorbehandlung ven7endet. Die Folie kann ohne eine vorherige Behandlung unmittelbar metallisiert werden.
  • Es wird auch kein Ileißverpressen oder Kalandern bei der Ubertragung angewendet, sondern man benötigt lediglich einen Klarlack bzw. Klebstoff, der nicht nur als Übertragungsmittel sondern auch als die Rauheit der Oberfläche ausgleichendes und der metallisierten Oberfläche Spiegelglanz verleihendes Mittel dient.
  • Darüber hinaus kann die verwendete Folie wieder verwendet und im Kreislauf geführt werden, was wirtschaftlich eine erhebliche Einsparung bedeutet. Die ausgerüstete Oberfläche des Substrats weist nicht nur Spiegelglanz auf sondern ist auch hitzebeständig.
  • Die Beispiele erläutern die Erfindung.
  • Beispiel 1 Eine 20 hm dicke Polypropylenfolie wird ohne vorherige Beschichtung im Vakuum metallisiert. Es wird eine dünne Alu-2 miniumschicht von 0,03 g/m2 auf der Folie niedergeschlagen.
  • Diese Schicht ist ausreichend dünn und glänzend und glatt.
  • Diese Arbeitsweise wird kontinuierlich auf einer Rolle durchgeführt. Anschließend wird auf die metallisierte Oberfläche der metallisierten Porpylenfolie ein Polyurethanklarlack aufgetragen. Nach Abdampfen der Lösungsmittel wird die mit dem Klarlack versehene Oberfläche der Folie gegen die Oberfläche des zu metallisierenden Papiers mit einem Flachenge-2 wicht von 80 g/m2 gepreßt. Auch diese Arbeitsweise wird in einer üblichen Leimvorrichtung oder in einer Zylindertiefdruckrollen- oder Anilindruckmaschine kontinuierlich urchjeführt. Die Laminierungspresse arbeitet bei Raumtemperatur.
  • Die gebildete Kombination aus Folie - Metallisierung - Klarlack (Klebstoff) - Substrat wird auf der Rolle eine Zeitlang gehalten, um den Klarlack bzw. Klebstoff abbinden oder aushärten zu lassen und um die Grundfolie glatt abziehen zu können. Die Folie und das metallisierte Substrat werden dann voneinander in üblichen Aufwickelvorrichtungen voneinander getrennt. Das Substrat ist metallisiert und weist eine Spiegelglanzmetalloberfläche auf. Die aufgewickelte Folie wird wieder verwendet.
  • Beispiel 2 Die Folie wird wie in Beispiel 1 angegeben metallisiert.
  • Danach wird die metallisierte Oberfläche der Folie mit einem lösungsmittelfreien Polyurethanklarlack bzw. -klebstoff beschichtet. In diesem Falle ist kein Verdampfen der Lösungsmittel wie in Beispiel 1 erforderlich. Wenn der Klebstoff bzw. Klarlack aufgesprüht ist, wird er gegen eine Substrat-2 oberfläche vom Flächengewicht 80 g/m2 gepreßt. Wie in Beispiel 1 überläßt man das Material eine ausreichende Zeit sich selbst, um den Klarlack bzw. den Klebstoff abbinden bzw. aushärten zu lassen, bevor man die Folie abzieht. Das Verfahren ist ebenfalls kontinuierlich.
  • Wie in Beispiel 1 wird dann die Folie vom Substrat abgezogen.
  • Man erhält die gleichen Ergebnisse wie in Beispiel 1.
  • 3eispiel 3 Eine Folie wird zuerst,wie. in Beispiel 1 beschriehen,im Vakuum metallisiert.
  • Danach wird die metallisierte Oberfläche der Folie mit der Oberfläche des zu metallisierenden Substrats mittels ultravioletten Strahlen gebunden, wobei der vernetzbare Kunststoff photopolymerisiert, die Lösungsmittel abgedampft und die Folie mit dem Substrat laminiert werden. Der Klebstoff bzw.
  • der Klarlack kann entweder auf die Folienoberfläche oder auf die Substratoberfläche aufgebracht werden, denn die Ergebnisse sind in beiden Fällen die gleichen. Wenn die Folie und das Papier in Berührung sind, findet die Polymerisation mittels UV-Strahlen durch die Folie statt. Der Klarlack härtet sofort, so daß sich die Folie von dem Substrat in kontinuierlicher Weise in der gleichen Maschine abziehen läßt. Das Verfahren läßt sich sehr rasch durchführen. Man erhält auch ebenfalls eine spiegeiglänzende Metalloberfläche, die hitzebeständig ist.
  • Das Verfahren kann auf die verschiedensten Substrate angewendet werden,beispielsweise auf biegsame Materialien, wie Papier oder Folien, und gestattet deren Verarbeiten, wie Schneiden, Prägen, Schlitzen und/oder Bedrucken auf der metallisierten Oberfläche mit allen Drucksystemen, wie Offsetdruck, Stahlstichdruck, Kupferstich- oder Zylindertiefdruck, Anilindruck oder Seidensiebdruck (Serigraphie).
  • Während des erfindungsgemäßen Verfahrens ist es nicht unbedingt erforderlich, den Klarlack bzw. Klebstoff über die gesamte Oberfläche zu sprühen, sondern man kann ihn auf bestimmte Bereiche oder nach zuvor angegebenen Mustern verteilen. Auf diese Weise erzeugt man eine Metallisierung auf den entsprechenden Substraten mit Bereichen mit und ohne metallischem Glanz. Diese Möglichkeiten für einen Druck oder für eine Dekoration sind vorteilhaft. Darüber hinaus schützt der Klarlack bzw. Klebstoff die Metallschicht vor äußerlichen Einflüssen und bewahrt den Spiegelglanz der metallisierten Schicht auf eine unbegrenzte Zeit.

Claims (2)

  1. Patentansprüche 1. Verfahren zur Herstellung einer Spiegelglanzmetallisierung auf einem Substrat in Form einer Endlosbahn oder Folie, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß man auf eine glänzende polierte Oberfläche einer Kunststoff-Folie eine dünne Metallisierungsschicht niederschlägt, anschließend auf die metallisierte Oberfläche einen Klarlack und/oder Klebstoff aufbringt, die mit dem Klarlack und/oder Klebstoff versehene Oberfläche gegen die zu metallisierende Oberfläche eines Substrats preßt und anschließend gegebenenfalls nach einem Abbinden bzw. Härten, Trocknen und/oder Polymerisieren die Folie von der mittels des Klarlacks und/oder Klebstoffes metallisierten Substratoberfläche abzieht.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Stufen des Verfahrens kontinuierlich durchführt.
DE19782856510 1977-12-30 1978-12-28 Verfahren zur herstellung einer spiegelglanzmetallisierung auf einem substrat in form einer endlosbahn oder folie Withdrawn DE2856510A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ES465638A ES465638A1 (es) 1977-12-30 1977-12-30 Procedimiento para la metalizacion especular de cualquier soporte en bandas y hojas.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2856510A1 true DE2856510A1 (de) 1979-07-05

Family

ID=8475208

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782856510 Withdrawn DE2856510A1 (de) 1977-12-30 1978-12-28 Verfahren zur herstellung einer spiegelglanzmetallisierung auf einem substrat in form einer endlosbahn oder folie

Country Status (7)

Country Link
DE (1) DE2856510A1 (de)
DK (1) DK586378A (de)
ES (1) ES465638A1 (de)
FI (1) FI781150A7 (de)
NO (1) NO784412L (de)
PT (1) PT69003A (de)
SE (1) SE7813377L (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0043989A1 (de) * 1980-07-10 1982-01-20 Interletter AG Verfahren zur Herstellung einer Verbundfolie
EP0062967A3 (en) * 1980-02-08 1982-12-15 Transfer Print Foils, Inc Method for producing a bright metallized foil or board
EP0218193A3 (en) * 1985-10-11 1989-05-10 Energy Conversion Devices, Inc. Process and apparatus for continuous production of lightweight arrays of photovoltaic cells
US5985180A (en) * 1992-02-05 1999-11-16 Hoechst Aktiengesellschaft Coating agent for plastic films
EP4046622A1 (de) 2021-02-17 2022-08-24 Sigmund Lindner GmbH Glitter und dessen verwendung

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0062967A3 (en) * 1980-02-08 1982-12-15 Transfer Print Foils, Inc Method for producing a bright metallized foil or board
EP0043989A1 (de) * 1980-07-10 1982-01-20 Interletter AG Verfahren zur Herstellung einer Verbundfolie
EP0218193A3 (en) * 1985-10-11 1989-05-10 Energy Conversion Devices, Inc. Process and apparatus for continuous production of lightweight arrays of photovoltaic cells
US5985180A (en) * 1992-02-05 1999-11-16 Hoechst Aktiengesellschaft Coating agent for plastic films
EP4046622A1 (de) 2021-02-17 2022-08-24 Sigmund Lindner GmbH Glitter und dessen verwendung
EP4046621A1 (de) 2021-02-17 2022-08-24 Sigmund Lindner GmbH Glitter und dessen verwendung
EP4512386A2 (de) 2021-02-17 2025-02-26 Sigmund Lindner GmbH Glitter und dessen verwendung

Also Published As

Publication number Publication date
DK586378A (da) 1979-07-01
FI781150A7 (fi) 1979-07-01
NO784412L (no) 1979-07-03
SE7813377L (sv) 1979-07-01
ES465638A1 (es) 1978-10-01
PT69003A (en) 1979-01-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2907186C2 (de) Verfahren zum Herstellen eines hochglänzenden Verbundmaterials
DE1769893C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines porösen metallbeschichteten, weichen bzw. geschmeidigen Textilstoffes
EP2943353B1 (de) Verfahren zur transferlaminierung
DE69705727T2 (de) Verfahren und vorrichtung zum dekorieren von profilen aus metall, kunststoff oder dergleichen
EP2847258B1 (de) Verfahren zur herstellung eines dekorierten blattes und dessen verwendung
DE102009009646A1 (de) Dekorprodukt, Verfahren zum Herstellen eines Dekorprodukts und Verwendung eines Dekorprodukts zum Herstellen einer dekorierten Trägerfläche
EP0296542A2 (de) Ledermaterial sowie Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung
DE4219446C2 (de) Verfahren zum Auftragen einer dekorativen Schicht auf ein Trägermaterial
DE2856510A1 (de) Verfahren zur herstellung einer spiegelglanzmetallisierung auf einem substrat in form einer endlosbahn oder folie
EP0195857A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Übertragung optisch wirksamer Teile einer Folienschicht auf einen Bedruckstoff
DE2727312B2 (de)
DE2152657C3 (de) Als Blattmetall-Ersatz dienendes Verbundmaterial, Verfahren zu seiner Herstellung sowie dessen Verwendung zum Beschichten
EP0022153A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines dekorativen Fertigeffektfilmes
DE2327386A1 (de) Abziehfolie, verfahren zur herstellung derselben und abziehverfahren
DE4240817A1 (de) Verfahren zur Herstellung einer beschichteten Trägerplatte sowie beschichtete Trägerplatte
DE2600167B2 (de) Verwendung einer vorbehandelten Papierbahn zur Herstellung einer metallisierten Papierbahn
EP0283651B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Lackschichten und Lackfolien
DE3545171C1 (en) Process for producing laminate sheets, films and the like provided with a surface finish and transfer films for carrying out the process
DE3422965A1 (de) Verfahren zur herstellung von mit einem oberflaechenschutz versehenen schichtstoffplatten oder -folien
DE2555087A1 (de) Verfahren zum herstellen eines metallischen ueberzuges mit spiegelglanz auf einem blatt oder einer folie
DE2604475A1 (de) Beschichtungsverfahren
EP2910680A1 (de) Schichtstoff und Verfahren zu dessen Herstellung
DE808533C (de) Verfahren zum Mustern der Oberflaechen von plattenfoermigen Koerpern
DE903667C (de) Verfahren zum Verzieren beliebiger Unterlagen mittels Abziehbilder
DE2447308A1 (de) Verfahren zur skioberflaechenlackierung

Legal Events

Date Code Title Description
8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: JUNG, E., DIPL.-CHEM. DR.PHIL. SCHIRDEWAHN, J., DI

8139 Disposal/non-payment of the annual fee