DE2856560C2 - - Google Patents

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DE2856560C2
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    • B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D43/00—Feeding, positioning or storing devices combined with, or arranged in, or specially adapted for use in connection with, apparatus for working or processing sheet metal, metal tubes or metal profiles; Associations therewith of cutting devices
    • B21D43/02—Advancing work in relation to the stroke of the die or tool
    • B21D43/04—Advancing work in relation to the stroke of the die or tool by means in mechanical engagement with the work
    • B21D43/10—Advancing work in relation to the stroke of the die or tool by means in mechanical engagement with the work by grippers
    • B21D43/11—Advancing work in relation to the stroke of the die or tool by means in mechanical engagement with the work by grippers for feeding sheet or strip material

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Description

Die Erfindung betrifft eine Antriebsvorrichtung für Draht- bzw. Bandzuführeinrichtungen nach dem Oberbegriff des An­ spruchs 1, des Anspruchs 3, des Anspruchs 4 und des Anspruchs 7.
Dem Hauptpatent 27 41 149 liegt - ausgehend von dem Stand der Technik nach der DE-OS 24 50 970 - die Aufgabe zugrunde, eine Veränderung der Exzentrizität des ersten Exzenterteils gegenüber der Antriebsachse zu ermöglichen, ohne daß ein grundsätzlicher Getriebeumbau notwendig wird, d. h. also Hubveränderungen der Antriebsvorrichtung innerhalb der eigent­ lichen Antriebseinheit vorzunehmen.
Zur Lösung dieser Aufgabe werden in dem Hauptpatent die Maß­ nahmen nach dem kennzeichnenden Teil des dortigen Anspruchs 1 vorgeschlagen, wie sie den Oberbegriffen der vorliegenden Ansprüche 1, 3, 4 und 7 zu entnehmen sind.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Weiterbildungen bzw. Verbesserungen der Antriebseinrichtung nach dem Hauptpatent zu schaffen mit dem Ziele, geringere Belastungen der Getriebeteile zu ermöglichen und für eine Vereinfachung des Aufbaus der Antriebsvorrichtung bzw. ihrer Komponenten zu sorgen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine erste Weiterbildung des Hauptpatents im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 wieder­ gegeben. Diese erste Ausführungsform ermöglicht es, das zweite Exzenterteil in die unmittelbare Nähe des Exzenter­ teilträgers des ersten Exzenterteils heranzurücken und damit den Kräftefluß innerhalb der Antriebsvorrichtung so zu ge­ stalten, daß Biegemomente weitgehend vermieden werden. Hier­ zu werden weitere konstruktive Einzelheiten im kennzeich­ nenden Teil des Anspruchs 2 vorgeschlagen.
Eine zweite Weiterbildung des Gegenstands des Hauptpatents ergibt sich aus dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 3. Diese Ausführungsform ermöglicht ebenfalls ein Heranrücken des zweiten Exzenterteils an den Träger des ersten Exzenter­ teils und vermeidet überdies die Verwendung eines Zahnrings mit Innenverzahnung.
Eine dritte Weiterbildung des Gegenstands des Hauptpatents ergibt sich aus dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 4. Auch bei dieser Ausführungsform kann das zweite Exzenter­ teil nahe an den Träger des ersten Exzenterteils herangerückt werden. Ein innenverzahnter Zahnring ist auch bei dieser Ausführungsform vermieden. Die Ausbildung gemäß Anspruch 6 sorgt dabei für eine weitere Stabilisierung des Getriebe­ aufbaus.
Eine vierte Weiterbildung des Hauptpatents ergibt sich aus dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 7. Auch bei dieser Weiterbildung kann das zweite Exzenterteil relativ nahe an den Träger des ersten Exzenterteils herangerückt werden. Ein Zahnring mit Innenverzahnung ist auch bei dieser Aus­ führungsform vermieden. Ausgestaltungen der vierten Weiter­ bildung sind Gegenstand der Ansprüche 8 bis 10, wobei sich insbesondere eine weitere Stabilisierung des Getriebeauf­ baus aus dem Anspruch 10 ergibt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der verschiedenen Ausführungsbeispiele unter Bezug auf die schematischen Zeich­ nungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Antriebsvorrichtung im Längsschnitt,
Fig. 2 die Verbindung einer erfindungsgemäßen Antriebs­ vorrichtung mit einem Einzugsschlitten,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Antriebsvorrichtung von Fig. 1,
Fig. 4 einen Seitenschnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 3,
Fig. 5 einen der Fig. 1 entsprechenden Längsschnitt einer zweiten Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 6 einen den Fig. 1 und 5 entsprechenden Längsschnitt einer dritten Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 7 einen Schnitt längs Linie VII-VII in Fig. 6,
Fig. 8 im Längsschnitt eine Abwandlung der Ausführungs­ form der Fig. 6 und 7 und
Fig. 9 einen Schnitt längs der Linie IX-IX in Fig. 8.
In Fig. 1, 3 und 4 ist eine erste Ausführungsform der Er­ findung dargestellt.
Man erkennt eine treibende Welle 101, welche im Takt des nicht dargestellten Stanz-Biegeautomaten um eine Antriebs­ achse A umläuft. Auf der treibenden Welle 101 ist mittels eines Exzenterteilträgers 102 in Form eines Schlittens ein erstes Exzenterteil 103 in Form eines Exzenterbolzens angebracht. Die Achse des ersten Exzenterteils 103 ist mit F bezeichnet. Diese Achse F des ersten Exzenterteils 103 ist gegenüber der Antriebsachse A um eine Exzentrizität E ver­ setzt. Die Exzentrizität E ist einstellbar durch Verstellen des Exzenterteilträgers 102 gegenüber der Antriebswelle 101 vermittels einer Spindel 102′.
Die Drehbewegung der Antriebswelle 101 wird über das unter Bezugnahme auf Fig. 1 noch im einzelnen zu beschreibende Getriebe über eine Koppelstange 111 auf einen Einzugsschlit­ ten 132 (siehe Fig. 2) übertragen, der dadurch eine in Richtung des Pfeiles 133 hin- und hergehende Bewegung mit­ geteilt erhält. Die Koppelstange 111 kann dabei unmittelbar an dem Einzugsschlitten 132 angreifen. Sie kann aber auch über Zwischenhebel 130, 131 mit dem Einzugsschlitten 132 verbunden sein, so wie in Fig. 2 dargestellt. Der Hebel 130 ist dabei in einem ortsfesten Gelenk 134 abgestützt und mit dem Hebel 131 über ein weiteres Gelenk 135 verbunden. Die Koppelstange 111 ist über ein Gelenk 136 mit dem Hebel 130 verbunden. Das Verhältnis der Abstände zwischen den Gelenken 134 und 136 einerseits und 136 und 135 andererseits beeinflußt den Hub des Einzugsschlittens 132, der durch ein Gelenk 137 mit dem Hebel 131 verbunden ist. Die Ge­ lenkachsen der Gelenke 134, 135 und 136 sowie die der Verbindung 137 zwischen dem Hebel 131 und dem Einzugs­ schlitten 132 liegen im wesentlichen parallel zu der An­ triebsachse A der Fig. 1. Der Einzugsschlitten 132 wird in Richtung des Pfeiles 133 zwischen zwei nicht gezeich­ neten, vorzugsweise elastischen Anschlägen hin- und herbe­ wegt.
Zurück nun zur Fig. 1 und damit zum Aufbau der Getriebever­ bindung, welche die treibende Welle 101 mit der Koppelstange 111 verbindet.
Auf dem ersten Exzenterteil 103 ist ein zweites Exzenterteil 106, 107 drehbar gelagert. Dieses zweite Exzenterteil 106, 107 besitzt eine Exzentrizität Z gegenüber der Achse F des ersten Exzenterteils 103, wobei diese Exzentrizität Z dem Abstand zwischen der Achse F und der Achse G entspricht und G die Zentralachse des zweiten Exzenterteils 106, 107 ist. Das zweite Exzenterteil 106, 107 besteht aus zwei relativ zueinander verstellbaren Exzenterbüchsen 106 und 107, welche zur Veränderung der Exzentrizität Z (Abstand der Achsen G und F) gegenüber der Achse F relativ zueinander verdrehbar und in verschiedenen Winkellagen relativ zu­ einander feststellbar sind. Mit dem zweiten Exzenterteil 106, 107, und zwar mit der Exzenterbüchse 106, ist ein Zahn­ rad 105 einstückig ausgebildet. Das Zahnrad 105 befindet sich auf der schlittenfernen Seite der Exzenterbüchse 106. Mit Hilfe eines Zahnwellenprofils oder dergleichen ist am oberen Ende des ersten Exzenterteils 103 ein Zwischenzahnradträger 118 drehfest angeordnet. Der Zwischenzahnradträger 118 trägt einen Zapfen 113 mit einer Achse K, an dem ein Zwischenzahnrad 114 mit Hilfe eines Lagers um die Achse K frei drehbar befestigt ist.
Das Zwischenzahnrad 114 kämmt mit dem Zahnrad 105. Ein Zahnringträger 110 ist mit Hilfe eines Lagers am Umfang des als Lagerscheibe ausgebildeten Zwischenzahnradträgers 118 um eine Achse T drehbar gelagert. Der Zahnradringträger 110 besitzt in der Höhe der Zahnräder 105 und 114 eine Innenverzahnung 110′, die mit dem Zwischenzahnrad 114 im Eingriff steht. Eine mittels Schrauben 119 befestigte Scheibe 112 hält die Anordnung zusammen. Der Zahnringträger 110 ist ein­ stückig mit einem Arm 115 ausgebildet, der in Richtung der Koppelstange 111 vom Zahnringträger 110 absteht. Die Koppelstange 111 setzt sich aus einem drehbar mittels eines Lagers auf der äußeren Exzenterbüchse 107 gelagerten Kop­ pelglied 111′ und einer mit dessen vorderem Ende verklemmten Stangenteil 111′′ zusammen. Das Stangenteil 111′′ steht, wie in Fig. 2 dargestellt, mit dem Einzugsschlitten 132 in An­ triebsverbindung. Am vorderen Ende trägt das Koppelglied 111′ einen Zapfen 120, der in eine Längsausnehmung 121 des Arms 115 reicht, so daß dieser mit der Koppelstange 111 in deren Längsrichtung durch die Drehschiebeabstützung 120, 121 verschiebbar und um eine zu den Achsen F, G, K und T parallele Achse H schwenkbar im Eingriff steht. Dieser Eingriff führt dazu, daß sich der Zahnringträger 110 bei einer Drehung des ersten Exzenterteils 103 nahezu parallel zu sich ver­ schiebt, wobei der Arm 115 in gleicher Weise wie die Koppel­ stange 111, von geringen Schwenkbewegungen abgesehen, immer in dieselbe Richtung weist. Dies entspricht in der Wirkung einer Drehung des Zahnringträgers 110 relativ zum Zwischen­ zahnradträger 118. Diese Drehung überträgt sich über das Zwischnzahnrad 114 auf das Zahnrad 105 und das zweite Ex­ zenterteil 106, 107. Dadurch wird bei dieser Ausführungsform der Koppelstange 111 zusätzlich zu der von der Drehung des ersten Exzenterteils 103 herrührenden Bewegung eine von der Rotation des zweiten Exzenterteils 106, 107 um das Ex­ zenterteil 103 verursachte Zusatzbewegung mitgeteilt. Da jedoch der Eingriff zwischen der Koppelstange 111 und dem zweiten Exzenterteil 106, 107 nahe dem Träger oder Schlitten 102 liegt, können die durch Bewegung der Kop­ pelstange 111 auftretenden Biegekräfte leicht aufgefangen werden. Verschiedene Zwischenscheiben, die bei der be­ schriebenen Anordnung zwischen relativ zueinander be­ wegten Teilen angeordnet sind, sind nicht im einzelnen bezeichnet. Mit 122 sind in den Fig. 3 und 4 Schmiermittel­ anschlüsse bezeichnet. Zum Festklemmen des Stangenteils 111′′ im geschlitzten Koppelglied 111′ dienen zwei Schrauben 123. Die Koppelstange 111 könnte ebenso ein­ teilig ausgebildet sein. Gleichermaßen ist es für die Er­ findung nicht notwendig, daß das erste Zahnrad 105 ein­ stückig mit der Exzenterbüchse 106 ausgebildet ist. Wichtig ist nur die drehfeste Verbindung zwischen diesen Teilen.
Eine andere Ausführungsform der Erfindung ist im Längs­ schnitt in Fig. 5 dargestellt. Die einander entsprechen­ den oder ähnlichen Teile der vorgenannten und dieser Aus­ führungsform sind in Fig. 5 mit einer um 100 größeren Be­ zugszahl bezeichnet. Das erste Exzenterteil 203 wird bei dieser Ausführungsform - ähnlich wie bei der vorhergehen­ den - von einem als Exzenterteilträger dienenden Schlitten 202 getragen. Auf der schlittennahen Seite des ersten Exzen­ terteils 203 ist um diesen drehbar das zweite Exzenterteil 206, 207 in Form zweier ineinandergesteckter Exzenterbüchsen 206 und 207 gelagert. Die beiden Exzenterbüchsen 206, 207 sind wieder beispielsweise mittels eines Zahnwellenprofils oder dergleichen zwar drehfest, aber gegeneinander verstell­ bar verbunden. Auf der äußeren Exzenterbüchse 207 sitzt mit­ tels eines Lagers die Koppelstange 211, die unten auf einer Zwischenscheibe 224 aufliegt und nach oben von einem Bund 207′ der Exzenterbüchse 207 gehalten wird. Mit der Exzenter­ büchse 206 ist ein Zahnrad 205 einstückig ausgebildet und befindet sich an der trägerfernen Stirnseite der Exzenter­ büchse. Am oberen, trägerfernen Ende des ersten Exzenter­ teils 203 ist eine Halterung 218 mit Hilfe eines Keils 225 drehfest angebracht. Die Halterung 218 besitzt seit­ lich vom ersten Exzenterteil 203 einen U-förmig gebogenen Ansatz, zwischen dessen Schenkeln ein Zwischenzahnrad 214 angeordnet ist. Das Zwischenzahnrad 214 sitzt drehfest auf einem in den Schenkeln des U-förmigen Ansatzes gelagerten Zahnringträger 213 in Form einer Welle 213. Der Zahnring­ träger 213 ist mittels eines Keils 226 drehfest mit einem Arm 215 verbunden. Der Arm 215 ist mit der Koppelstange 211 drehbar und längsverschiebbar durch eine Drehschiebe­ abstützung 220, 221 verbunden.
Das Zwischenzahnrad 214 kämmt mit dem Zahnrad 205.
Bei der Drehung des ersten Exzenterteils 203 um die Antriebs­ achse A dreht sich die Halterung 218 in drehfester Ver­ bindung mit dem ersten Exzenterteil 203 mit. Da der Zahn­ ringträger 213 und mit ihm das Zwischenzahnrad 214 über den Arm 215 festgehalten werden, dreht sich das Zwischenzahn­ rad 214 bei einer Rotation des ersten Exzenterteils 203 um die Zahnringträgerachse T relativ zu der Halterung 218. Die Drehung des Zwischenzahnrads 214 überträgt sich auf das Zahn­ rad 205 und von diesem auf das zweite Exzenterteil 206, 207, so daß dieses sich relativ zum ersten Exzenterteil 203 mit einer vom Übersetzungsverhältnis der beiden Zahnräder ab­ hängenden Drehzahl drehen.
Diese Ausführungsform der Erfindung hat den Vorteil, daß nur zwei außen verzahnte Stirnräder 205, 214 für die zusätzliche Drehung des zweiten Exzenterteils 206, 207 benötigt werden.
Dies wird durch einen etwas weniger kompakten Aufbau als bei der ersten Ausführungsform erreicht. Auch bei dieser zweiten Ausführungsform besteht aber der Hauptvorteil, daß der An­ griffspunkt der Koppelstange 211 am zweiten Exzenterteil 206, 207 nahe dem Befestigungspunkt des ersten Exzenter­ teils 203 am Exzenterteilträger oder Schlitten 202 liegt, so daß die von der Koppelstange 211 ausgeübte Kraft mit einem geringen Hebelarm in den Schlitten 202 eingeleitet werden kann.
Die Drehmomentabstützung des Arms 115 der Fig. 1 bzw. 215 der Fig. 5 kann in der erläuterten Weise durch einen schwenk­ baren und längsverschiebbaren Eingriff mit der Koppelstange 111 bzw. 211 erfolgen. Stattdessen könnten die Arme 115 bzw. 215 aber auch in eine um die Gelenkachse des Gelenks 136 von Fig. 2 drehbar gelagerte und eine Verschiebung in Längsrich­ tung der Arme 115 bzw. 215 zulassende Führung eingreifen. Auch in diesem Fall wäre für die erforderliche relative Drehung zwischen den Teilen 118 und 110 bzw. den Teilen 218 und 213 gesorgt.
Bei beiden voranstehend beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung besteht das zweite Exzenterteil aus zwei um das erste Exzenterteil drehbaren Exzenterbüchsen.
Die Fig. 6 und 7 zeigen eine Ausführungsform, bei der das zweite Exzenterteil im Abstand parallel zum ersten Exzenter­ teil angeordnet ist.
Die Fig. 6 stellt einen Längsschnitt durch diese Ausführungs­ form dar, wobei entsprechende Teile wieder mit ähnlichen Bezugszeichen wie bisher versehen sind. Das erste Ex­ zenterteil 303 ist zur Einstellung seiner Exzentrizität wieder auf einem Exzenterteilträger 302 in Form eines Schlittens 302 befestigt. Der Schlitten 302 ist an der treibenden Welle 301 geführt. Auf dem ersten Exzenterteil 303 ist mit Hilfe von Lagern ein Zahnringträger 318 in Form eines Lagergehäuses 318 frei drehbar gelagert. Inner­ halb einer Ausnehmung des Lagergehäuses 318 ist ein Zahn­ rad 330 drehfest und konzentrisch auf den ersten Exzenter­ teil 303 gesetzt. Parallel und im Abstand vom ersten Ex­ zenterteil 303 ist eine Welle 300 an beiden Enden frei dreh­ bar im Lagergehäuse 318 gelagert. Die Welle 300 besitzt einen exzentrischen Wellenabschnitt 306, auf den mit Hilfe eines Zahnwellenprofils oder dergleichen drehfest eine Exzenterbüchse 307 aufgesetzt ist unter Bildung des zweiten Exzenterteils 306, 307 mit der Drehachse P. Um die Exzenter­ büchse 307 ist die Koppelstange 311 mit Hilfe eines Koppel­ glieds 311′ drehbar gelagert. Die Exzentrizität des zweiten Exzenterteils 306, 307 läßt sich ähnlich wie bei den voran­ gegangenen Ausführungsformen einstellen. Mit der Welle 300 ist ein Zahnrad 305 drehfest verbunden und steht über ein Zwischenzahnrad 314 mit Drehachse K mit dem Zahnrad 330 im Eingriff. Das Zwischenzahnrad 314 ist frei drehbar in dem als Lagergehäuse ausgebildeten Zahnringträger 318 gelagert (siehe auch Fig. 7). In einem Ansatz 315 des vorzugsweise zweiteili­ gen Lagergehäuses 318 ist eine von der Koppelstange 311 durch­ setzte Führungshülse 317 um eine zu den Drehachsen F, K und P parallele Achse drehbar gelagert. Die Führungshülse 317 läßt eine relative Verschiebung zwischen der Koppelstange 311 und dem Lagergehäuse 318 bzw. dessen Ansatz 315 in Längs­ richtung zu unter Bildung einer Dreh-Schiebeabstützung 311, 317. Ein geringes Verschwenken dieser beiden Teile gegen­ einander um die Drehachse der Führungshülse 317 ist eben­ falls möglich. Eine darüber hinausgehende Bewegung des Lager­ gehäuses 318 wird durch die Führungshülse 317 verhindert.
Wenn sich das erste Exzenterteil 303 um die Antriebsachse A zu drehen beginnt, dann dreht sich das Zahnrad 330 eben­ falls um diese Antriebsachse, nicht jedoch um seine eigene Achse F. Da das Lagergehäuse 318 in der beschriebenen Weise festgehalten wird, wird auf diese Weise das Zwischen­ zahnrad 314 um seine Achse K gedreht und überträgt diese Be­ wegung auf das Zahnrad 305 und damit auf das zweite Exzen­ terteil 306, 307. An der Koppelstange 311 tritt daher auch bei dieser Ausführungsform eine Bewegung auf, die sich aus der Überlagerung der Drehung des ersten Exzenterteils 303 einerseits und der Drehung der Welle 300 mit dem zweiten Exzenterteil 306, 307 andererseits ergibt.
Die Schnittdarstellung in Fig. 7 entsprechend der Linie VII-VII in Fig. 6 läßt die Lage der Zahnräder 330, 314 und 305 zueinander erkennen. Das Lagergehäuse 318 kann aus einem unteren Gehäuseteil 318 a und einem oberen Gehäuseteil 318 b zusammengesetzt sein, die mit Hilfe von Schrauben mit­ einander verbunden sind.
Die Fig. 8 und 9 zeigen im Längsschnitt und im Querschnitt eine gegenüber den Fig. 6 und 7 abgewandelte Ausführungs­ form der Erfindung. Es sollen im folgenden nur die Unter­ schiede zur vorhergehenden Ausführungsform beschrieben werden, wobei analoge Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen sind jeweils vermehrt um die Zahl 100.
Der als Lagergehäuse 418 ausgebildete Zahnringträger unter­ scheidet sich in der Form vom Lagergehäuse 318 und besitzt keinen dem Ansatz 315 entsprechenden Ansatz. Auf dem ersten Exzenterteil 403 ist ein Gleitstein 417 drehbar angeordnet. Der Gleitstein 417 ist längsverschiebbar in ein Langloch 411′ einer rückwärtigen Verlängerung 411′′ der Koppelstange 411 aufgenommen. Durch diese Maßnahme wird dafür gesorgt, daß das Lagergehäuse 418 einerseits und die Koppelstange 411 andererseits im wesentlichen ihre gegenseitige Aus­ richtung aufeinander immer beibehalten. Durch den Eingriff zwischen dem Gleitstein 417 und der Verlängerung 411′′ der Koppelstange 411 wird eine Dreh-Schiebeabstützung 411, 417 gebildet und die gleiche Wirkung wie durch den Ein­ griff der Koppelstange 311 in der Führungshülse 317 der Fig. 6 und 7 erzielt.
Das erste Exzenterteil 403 ist mit verschiedenen Durchmesser­ abschnitten ausgebildet, die die Befestigung der gegenein­ ander bewegten Teile am ersten Exzenterteil 403 erleichtern.
Auch bei den beiden zuletzt erläuterten Ausführungsformen ist der gesamte Antriebsmechanismus, der die Drehung des zweiten Exzenterteils bewirkt, auf der trägerfernen Seite angeordnet, so daß das zweite Exzenterteil 406, 407 träger- bzw. schlittennah mit der Koppelstange 411 im Eingriff stehen kann und sich auch hier die zuvor erläuterten Vorteile ergeben.

Claims (10)

1. Antriebsvorrichtung für Draht- bzw. Bandzuführeinrichtungen an Stanz-Biegeautomaten, umfassend eine um eine Antriebs­ achse (A) rotierende, treibende Welle ( 101), ein mit dieser treibenden Welle (101) um die Antriebsachse (A) umlaufen­ des, gegenüber der Antriebsachse (A) parallel versetztes erstes Exzenterteil (103), ein der Bewegung des ersten Ex­ zenterteils (103) um die Antriebsachse (A) folgendes zwei­ tes Exzenterteil (106, 107), welches über einen Zahnräder­ zug (103, 114, 110′) eine von der Rotation der treibenden Welle abgeleitete, ins Schnelle übersetzte Drehbewegung um seine Drehachse (F) erhält und der Draht- bzw. Bandzu­ führeinrichtung ihre Antriebsbewegung erteilt, wobei ein dem ersten Exzenterteil (103) bei seiner Umlaufbewegung um die Antriebsachse (A) folgender Zahnringträger (110) vorgesehen ist, der unter der Wirkung einer Dreh-Schiebe­ abstützung (120, 121) seine Orientierung im Raum im we­ sentlichen beibehält und einen in dem dem zweiten Exzen­ terteil (106, 107) vorgeschalteten Zahnräderzug (105, 114, 110′) angeordneten Zahnring (110′) aufweist, und wobei das erste Exzenterteil (103) zur Veränderung seiner Exzentrizität (E) auf einem Exzenterteilträger (102) an­ geordnet ist, welcher gegenüber der Antriebsachse (A) verstellbar ist, nach Patent 27 41 149, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Exzenterteil (106, 107) auf dem ersten Exzenterteil (103) um dessen Achse (F) drehbar gelagert ist und mit einem zur Achse (F) des ersten Exzenterteils (103) konzentrischen Zahnrad (105) verbunden ist, daß auf dem ersten Exzenterteil (103) ein Zwischenzahnradträger (118) drehfest angeordnet ist, welcher ein um eine ge­ genüber der Achse (F) des ersten Exzenterteils (103) versetzte Achse (K) drehbar gelagertes Zwischenzahnrad (114) trägt, daß dieses Zwischenzahnrad (114) mit dem zur Achse (F) des ersten Exzenterteils (103) konzentrischen Zahnrad (105) kämmt und daß der Zahnringträger (110) auf dem ersten Exzenterteil (103) um eine gegenüber der Achse (F) des ersten Exzenterteils (103) parallel versetzte Zahn­ ringträgerachse (T) drehbar gelagert ist und eine zur Zahn­ ringträgerachse (T) konzentrische Innenverzahnung (110′) aufweist, welche mit dem Zwischenzahnrad (114) kämmt.
2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß das zweite Exzenterteil (106, 107) unmittelbar angrenzend an dem ersten Exzenterteilträger (102) auf dem als Exzenterbolzen ausgebildeten ersten Exzenterteil (103) gelagert ist, daß das zu dem ersten Exzenterteil (103) konzentrische, mit dem zweiten Exzenterteil (106, 107) drehfest verbundene Zahnrad (105) auf der von dem ersten Exzenterteilträger (102) abgelegenen Seite des zweiten Exzenterteils (106, 107) liegt und daß der Zwischen­ zahnradträger (118) auf der von dem ersten Exzenter­ teilträger (102) abgelegenen Seite des zum ersten Ex­ zenterteil (103) konzentrischen Zahnrads (105) liegt.
3. Antriebsvorrichtung für Draht- bzw. Bandzuführeinrichtungen an Stanz-Biegeautomaten, umfassend eine um eine Antriebs­ achse (A) rotierende, treibende Welle (201), ein mit dieser treibenden Welle (201) um die Antriebsachse (A) umlaufendes, gegenüber der Antriebsachse (A) parallel versetztes erstes Exzenterteil (203), ein der Bewegung des ersten Exzenter­ teils (203) um die Antriebsachse (A) folgendes zweites Exzenterteil (206, 207), welches über einen Zahnräderzug (205, 214) eine von der Rotation der treibenden Welle (201) abgeleitete, ins Schnelle übersetzte Drehbewegung um seine Drehachse (F) erhält und der Draht- bzw. Bandzu­ führeinrichtung ihre Antriebsbewegung erteilt, wobei ein dem ersten Exzenterteil (201) bei seiner Umlaufbewegung um die Antriebsachse (A) folgender Zahnringträger (213) vorgesehen ist, der unter der Wirkung einer Dreh-Schiebe­ abstützung (220, 221) seine Orientierung im Raum im wesent­ lichen beibehält und einen in dem dem zweiten Exzenterteil (206, 207) vorgeschalteten Zahnräderzug (205, 214) ange­ ordneten Zahnring (214) aufweist, und wobei das erste Exzenterteil (203) zur Veränderung seiner Exzentrizität (E) auf einem Exzenterteilträger (202) angeordnet ist, welcher gegenüber der Antriebsachse (A) verstellbar ist, nach Patent 27 14 149, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Ex­ zenterteil (206, 207) auf dem ersten Exzenterteil (203) um dessen Achse (F) drehbar gelagert und mit einem zu der Achse (F) des ersten Exzenterteils (203) kon­ zentrischen Zahnrad (205) drehfest verbunden ist, daß der Zahnringträger (213) in einer auf dem ersten Exzenterteil (203) drehfest gelagerten Halterung (218) um eine zu der Achse (F) des ersten Exzenterteils (203) parallele Zahnringträgerachse (T) drehbar gelagert ist und daß an dem Zahnringträger (213) drehfest und konzentrisch zu der Zahnringträgerachse (T) ein den Zahnring bildendes Zwischen­ zahnrad (214) gelagert ist, welches mit dem zu der Achse (F) des ersten Exzenterteils (203) konzentrischen Zahn­ rad (205) kämmt.
4. Antriebsvorrichtung für Draht- bzw. Bandzuführeinrichtungen an Stanz-Biegeautomaten, umfassend eine um eine Antriebs­ achse (A) rotierende, treibende Welle (301), ein mit dieser treibenden Welle (301) um die Antriebsachse (A) umlaufendes, gegenüber der Antriebsachse (A) parallel versetztes erstes Exzenterteil (303 ), ein der Bewegung des ersten Exzenter­ teils (303) um die Antriebsachse (A) folgendes zweites Exzenterteil (306, 307), welches über einen Zahnräderzug (305, 330) eine von der Rotation der treibenden Welle (301) abgeleitete, ins Schnelle übersetzte Drehbewegung um seine Drehachse (P) erhält und der Draht- bzw. Band­ zuführeinrichtung ihre Antriebsbewegung erteilt, wobei ein dem ersten Exzenterteil (303) bei seiner Umlaufbe­ wegung um die Antriebsachse (A) folgender Zahnringträger (318) vorgesehen ist, der unter der Wirkung einer Dreh- Schiebeabstützung (311, 317) seine Orientierung im Raum im wesentlichen beibehält und einen in dem dem zweiten Ex­ zenterteil (306, 307) vorgeschalteten Zahnräderzug (305, 330) angeordneten Zahnring (305) aufweist, und wobei das erste Exzenterteil (303) zur Veränderung seiner Exzentri­ zität (E) auf einem Exzenterteilträger (302) angeordnet ist, welcher gegenüber der Antriebsachse (A) verstellbar ist, nach Patent 27 41 149, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Exzenterteil (306, 307) in dem auf dem ersten Exzenterteil (303) um dessen Achse (F) drehbar ge­ lagerten Zahnringträger (318) um eine gegenüber der Achse (F) des ersten Exzenterteils (303) parallel ver­ setzte Drehachse (P) drehbar gelagert ist, daß auf dem ersten Exzenterteil (303) drehfest ein zu dem ersten Exzenterteil (303) konzentrisches Zahnrad (330) ange­ ordnet ist, daß auf dem zweiten Exzenterteil (306, 307) konzentrisch zu dessen Drehachse (P) und drehfest mit dem zweiten Exzenterteil (306, 307) verbunden ein weiteres, den Zahnring bildendes Zahnrad (305) gelagert ist und daß dieses weitere Zahn­ rad (305) in Wirkverbindung mit dem zu der Achse (F) des ersten Exzenterteils (303) konzentrischen Zahnrad (330) steht.
5. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich­ net, daß das weitere Zahnrad (305) mit einem Zwischenzahn­ rad (314) kämmt, das ebenfalls in dem Zahnringträger (318) drehbar gelagert ist und zusätzlich mit dem zu dem ersten Exzenterteil (303) konzentrischen Zahnrad (330) kämmt.
6. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahnringträger (318) als ein Lagergehäuse ausgebildet ist, welches auf dem ersten Exzenterteil (303) in zwei axial beabstandeten Stellen gelagert ist und welches eine doppelte Lagerung für das zweite Exzenterteil (306, 307) vorsieht.
7. Antriebsvorrichtung für Draht- bzw. Bandzuführeinrichtungen an Stanz-Biegeautomaten, umfassend eine um eine Antriebs­ achse (A) rotierende, treibende Welle (401), ein mit dieser treibenden Welle (401) um die Antriebsachse (A) umlaufendes, gegenüber der Antriebsachse (A) parallel versetztes erstes Exzenterteil (403), ein der Bewegung des ersten Exzenter­ teils (403) um die Antriebsachse (A) folgendes zweites Exzenterteil (406, 407), welches über einen Zahnräder­ zug (405, 430) eine von der Rotation der treibenden Welle (401) abgeleitete, ins Schnelle überstetzte Dreh­ bewegung um seine Drehachse (P) erhält und der Draht- bzw. Bandzuführeinrichtung ihre Antriebsbewegung er­ teilt, wobei ein dem ersten Exzenterteil (403 ) bei seiner Umlaufbewegung um die Antriebsachse (A) fol­ gender Zahnringträger (418) vorgesehen ist, der unter der Wirkung einer Dreh-Schiebeabstützung (417, 411) seine Orientierung im Raum im wesentlichen beibehält und einen in dem dem zweiten Exzenterteil (406, 407) vorgeschal­ teten Zahnräderzug (405, 430) angeordneten Zahnring (405) aufweist, und wobei das erste Exzenterteil (403) zur Verän­ derung seiner Exzentrizität (E) auf einem Exzenterteil­ träger (402) angeordnet ist, welcher gegenüber der An­ triebsachse (A) verstellbar ist, nach Patent 27 41 149, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das zweite Exzenterteil (406, 407) in dem auf dem ersten Exzenterteil (403) um dessen Achse (F) drehbar gelagerten Zahnringträger (418) um eine gegen­ über der Achse (F) des ersten Exzenterteils (403) parallel versetzte Achse (P) drehbar gelagert ist, daß ein zu der Vorschubeinrichtung führendes Abtriebsorgan (411) durch die Dreh-Schiebeabstützung (411, 417) auf dem ersten Ex­ zenterteil (403) verschiebbar und um dessen Achse (F) drehbar gelagert ist, daß auf dem ersten Exzenterteil (403) ein zu diesem konzentrisches und fest mit ihm ver­ bundenes Zahnrad (430) angeordnet ist und daß dieses zum ersten Exzenterteil konzentrische Zahnrad (430) mit einem weiteren, den Zahnring bildendem auf dem zweiten Exzenterteil (406, 407) konzentrisch zu dessen Drehachse (P) angeordneten und mit dem zweiten Exzenterteil (406, 407) drehfest verbundenen Zahnrad (405) in Wirkverbindung steht.
8. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das zu der Achse (F) des ersten Exzen­ terteils (403) konzentrische Zahnrad (430) mit einem Zwischenrad (414) kämmt, welches auf dem Zahnringträger (418) um eine zu der Achse (F) des ersten Exzenterteils (403) parallele Zwischenradachse (K) drehbar gelagert ist, und daß dieses Zwischenrad (414) mit dem weiteren, auf dem zweiten Exzenterteil (406, 407) drehfest ange­ ordneten Zahnrad (405) kämmt.
9. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem ersten Exzenterteil (403) ein Gleitstein (417) drehbar gelagert ist, welcher in einem Langloch (411′) des Abtriebsorgans (411) senk­ recht zur Achse (F) des ersten Exzenterteils (403) ver­ schiebbar geführt ist.
10. Antriebsvorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahnringträger (418) als ein Lagergehäuse ausgebildet ist, welches auf dem ersten Exzenterteil (403) durch zwei in axialer Richtung beab­ standete Lagerstellen gelagert ist und welches eine zweifache Lagerung für das zweite Exzenterteil (406, 407) vorsieht.
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