DE288196C - - Google Patents

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DE288196C
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conductor
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F38/00Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
    • H01F38/20Instruments transformers
    • H01F38/22Instruments transformers for single phase AC
    • H01F38/28Current transformers
    • H01F38/30Constructions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Coils Or Transformers For Communication (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-JYt 288196-KLASSE 21 e. GRUPPE
SIEMENS-SCHUCKERT WERKE G. m. b. H. in SIEMENSSTADT b. BERLIN.
Zusatz zum Patent 287120.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 6. Juni 1914 ab. Längste Dauer: 12. September 1928.
Bei dem Verfahren zum genauen Einstellen des Übersetzungsverhältnisses von Meßwandlern nach Patent 287120 in Anwendung bei einem Eisenkörper gemäß Anspruch 2 dieses Patents hat sich die Hindurchführung des Schaltleiters durch die im Eisenkörper angebrachten Löcher als eine Unbequemlichkeit erwiesen.
Diese Unbequemlichkeit wird besonders fühlbar, wenn man als Schaltleiter das Ende der Sekundärwicklung selbst verwendet, weil die Sekundärwicklung immer aus einem verhältnismäßig starken und deshalb steifen Draht besteht. Bequemer läßt sich das Verfahren schon ausüben, wenn man als Schaltleiter ein Stück Kupferlitze verwendet. Doch gibt es auch beim Einfädeln einer solchen Litze Aufenthalt; auch das Ansetzen der Litze an die Wicklung ist eine Arbeit, die man gern ersparen möchte.
Sehr bequem läßt sich das Verfahren ausüben, wenn man gemäß vorliegender Erfindung in den Kraftlinienstrom einen Rechen einsetzt, dessen leitende Stäbe auf der einen Seite des den Kraftlinienstrom führenden Eisenkörpers leitend miteinander verbunden sind, während sie auf der anderen Seite freie Enden haben, die für den Anschluß des Schaltleiters und gegebenenfalls eines zur Klemme führenden Leiters zur Wahl stehen.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Wie in der Patentschrift 287120 ist mit α der Mantel, mit b der Kern, mit c die Sekundärwicklung eines Meßwandlers der Manteltype bezeichnet. In dem Kern b sind beispielsweise drei Löcher e angebracht, die den Kraftlinienstrom in vier Teile teilen. Gemäß der Erfindung sind fünf leitende Stäbe 1 bis 5 vorhanden, von denen drei in den Löchern des Kernes stecken, während zwei außen an dem Kern frei vorbeigehen. Auf der einen in der Zeichnung unteren Seite des Kernes b sind sie durch eine Leiste f miteinander leitend verbunden. Auf der anderen Seite ragen ihre Enden frei über die Oberfläche des Eisenkernes empor. Der Schaltleiter d kann nach Wahl an einem dieser Enden befestigt werden; das gleiche gilt von einem zur Klemme führenden Leiter A2.
In der Zeichnung ist der Schaltleiter d beispielsweise an das Ende des Stabes 1, der zur Klemme führende Leiter k2 an das Ende des Stabes 5 angeschlossen. Bei der angenommenen Art des Anschlusses des Wicklungsanfanges U1 bildet der Schaltleiter d mit dem Stab 1 der Leiste f und dem Stab 5 eine volle, der Sekundärwicklung angehörige Windung. Diese Windung fällt aus der Sekundärwicklung heraus, wenn man den Schaltleiter d auch an dem Stab 5 befestigt. Wie das Zuschalten eines Teiles einer Windung wirkt es dann, wenn man den Schaltleiter an einem der Stäbe 2, 3, 4 befestigt. Um die bei der gezeichneten Schaltung
mit Hilfe des Rechens gebildete Windung aus der Wicklung auszuschalten, könnte man auch den Leiter k2 an dem Stab ι befestigen, während der Schaltleiter d an diesem Stab befestigt ist; für das Zuschalten von Teilwindungen könnte man auch den Leiter A2 an einem der Stäbe 2, 3, 4 befestigen.
Wenn man die Befestigungsstellen der Leiter d und A2 verlegen kann, so erhält man mit der geringsten Zahl von Stäben an dem Rechen die größte Zahl von Abstufungen. Macht man z. B. zwei Löcher in den Eisenkern, derart, daß die drei Teile des Kraftlinienstromes sich wie 1:3:2 verhalten, so sind sechs Schaltungen möglich, von denen sich jede folgende von der vorhergehenden um ye einer Windung unterscheidet.
Das Wesen der Erfindung wird nicht berührt, wenn man die Befestigungsmittel für die Leiter d und k2 nicht auf die Enden der Rechenstäbe aufsteckt, sondern diese Enden an ein Klemmenbrett führt und hier erst die Verbindungen herstellt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Verfahren zum genauen Einstellen des Übersetzungsverhältnisses von Meßwandlern nach Patent 287120, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Rechens im Kraftlinienstrom des gemäß Anspruch 2 des Hauptpatents gestalteten Eisenkörpers, dessen leitende Stäbe auf der einen Seite des den Kraftlinienstrom führenden Eisenkernes leitend miteinander verbunden sind, während sie auf der anderen Seite freie Enden haben, die für den Anschluß des Schaltleiters und gegebenenfalls eines zur Klemme führenden Leiters zur Wahl stehen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT288196D Active DE288196C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7142256B2 (en) 2001-08-28 2006-11-28 Crest Health Care Television control device

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