DE289675C - - Google Patents
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- DE289675C DE289675C DENDAT289675D DE289675DA DE289675C DE 289675 C DE289675 C DE 289675C DE NDAT289675 D DENDAT289675 D DE NDAT289675D DE 289675D A DE289675D A DE 289675DA DE 289675 C DE289675 C DE 289675C
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02G—HOT GAS OR COMBUSTION-PRODUCT POSITIVE-DISPLACEMENT ENGINE PLANTS; USE OF WASTE HEAT OF COMBUSTION ENGINES; NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F02G3/00—Combustion-product positive-displacement engine plants
- F02G3/02—Combustion-product positive-displacement engine plants with reciprocating-piston engines
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 289675 KLASSE 46 d. GRUPPE
RUDOLF KRASEMANN in KRAKAU.
Die Erfindung betrifft eine Verbrennungskraftmaschine mit äußerer Verbrennung und
mit kreisenden Zylindern, die nach dem erstmaligen Zünden bei Inbetriebsetzung der Maschine
keiner weiteren Zündung bedarf, sondern zufolge Verbrennung des Treibmittels in einem gesonderten Verbrennungsraum nach
Art einer Dampfmaschine arbeitet. Gegenstand der Erfindung ist die besondere Ausbildung
der Ein- und Auslaßorgane für das Treibmittel.
In den Zeichnungen ist eine Maschine beispielsweise veranschaulicht, welche den Gegenstand
vorliegender Erfindung aufweist, und zwar zeigen:
Fig. ι die Maschine im Querschnitt,
Fig. 2 dieselbe im Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 1, und die
Fig. 3 und 4 Einzelheiten.
Die Maschine besitzt eine Anzahl von um eine feststehende Kurbelwelle 1 kreisenden,
■ sternförmig angeordneten Zylindern, Von denen einige als Arbeitszylinder und die übrigen
als Verdichtungszylinder dienen. Im dargestellten Beispiel, bei dem sechs Zylinder angenommen
sind, die untereinander gleichen Fassungsraum besitzen, dienen vier Zylinder 2 als Arbeitszylinder und zwei Zylinder 3 als
Verdichter. Auf der einen Seite der Maschine, z. B. auf der linken in Fig. 2, ist ein zentral
auf der Kurbelwelle sitzender Drehschieber für die Arbeitszylinder und symmetrisch auf
der anderen Maschinenseite ein solcher für die Verdichter vorgesehen.
Der Drehschieber 4 für die Arbeitszylinder ist mit einer der Anzahl der Arbeitszylinder
gleichen Zahl ringsegmentförmiger Schlitze 5, im dargestellten Beispiel mit vier solchen
Schlitzen versehen, die mit in den Zylinderdeckeln 6 vorgesehenen Öffnungen 7 mittels
Leitungen 8 verbunden sind. Der mit diesem Schieberspiegel zusammen arbeitende feststehende
Schieberspiegel 9 besitzt zwei steuernde ringsegmentförmige Schlitze 10 und 11, ■
die zu einem feststehenden Verbrennungsraum 12 bzw. zu einem Auslaß 13 führen.
Der Drehschieber 14 für die Verdichter besitzt gleichfalls eine der Anzahl dieser Zylinder
gleiche Zahl ringsegmentförmiger Schlitze 15, die in gleicher Weise wie bei den Arbeitszylindern
mit in den Deckeln 16 der Verdichterzylinder 3 vorgesehenen Öffnungen 17 mittels
Leitungen 18 verbunden sind. Der feststehende Schieberspiegel 19 besitzt nur einen
nicht steuernden, ringsegmentförmigen Schlitz 20, der zu einem Windkessel 21 führt. An der
Mündungsstelle des Verbindungsrohres 22 in den Windkessel ist ein Rückschlagventil 23
vorgesehen.
In der Öffnung 17 jedes Zylinderdeckels 16
ist ein unter Wirkung einer Feder 24 stehendes Druckventil 25 und im Boden jedes Verdichterkolbens
ein unter der Wirkung einer Feder 26 stehendes Saugventil 27 eingebaut. Die beiden Ventile 25 und 27 dienen zur Steuerung
der Verdichterzylinder. Vom Windkessel 21 führt eine Leitung 28 zu einer in den
Verbrennungsraum 12 mündenden Düse 29, der der flüssige Brennstoff durch eine Leitung
30 mittels einer vom Motor selbst angetriebenen Pumpe aus einem Brennstoffbehälter zugeführt
wird. In dem Verbrennungsraum 12 ist weiter noch eine Zündvorrichtung beliebiger
Art vorhanden, die z. B. bei 31 eingesetzt werden kann. Der Behälter 12 kann auch mit
einem Sicherheitsventil und gegebenenfalls mit einem Manometer ausgestattet sein, welche
Organe bei der Öffnung 32 angebracht werden können.
Die Wirkungsweise der Maschine ist fol-
a5 gende:
Der flüssige Brennstoff, der von beliebiger Art sein kann, wird vermittels der Brennstoffpumpe
unter Druck der Düse 29 zugeführt, durch die gleichzeitig Preßluft aus dem Windkessel
in den Verbrennungsraum eingeblasen wird. Die Entzündung des Brennstoffgemenges erfolgt beim Anlassen der Maschine vermittels
einer elektrischen Zündkerze. Diese wird abgeschaltet, sobald die erste Zündung erfolgt ist, worauf des weiteren zufolge der
ununterbrochenen Zuführung des Brennstoffgemenges dessen ununterbrochene Verbrennung
stattfindet. Die Innenwände des Verbrennungsraumes 12 können zwecks Wärme-Schutzes
ausgekleidet werden.
Da infolge der dauernden Verbrennung die Innentemperatur des Verbrennungsraumes auf
gleicher Höhe bleibt, so muß der Brennstoff, ohne Verbrennungsrückstände zu hinterlassen,
verbrennen.
Das unter hohem Druck stehende, verbrannte Brennstoff gemenge gelangt durch den
steuernden Drehschieber 4,9 und durch die Leitungen 8 in die Arbeitszylinder 2, wo durch
Expansion der Gase die Umwandlung der Wärmeenergie in mechanische Energie stattfindet.
Ist der Kolben im Arbeitszylinder am Ende seines Hubes angelangt, so entweichen die expandierten Gase zum größten Teil durch
die auf dem Innenende der Arbeitszylinder vorgesehenen Auslaßschlitze 33, während die
noch im Zylinder verbleibenden expandierten Gase beim Rückgang des Arbeitskolbens durch
die Leitungen 8, deren Schieberöffnungen 5 während dieser Zeit sich mit dem zum Auslaß
13 führenden Schlitz 11 decken, ausgetrieben werden. Es findet demnach eine vollkommene
Entleerung der Arbeitszylinder von expandierten Gasen statt, bevor eine neue Ladung hochgespannter
Gase eingelassen wird.
Die Anordnung der Auslaßschlitze 33 erleichtert die Ausspülung der Arbeitszylinder
durch die Leitungen 8, da ein großer Teil der Gase durch die Schlitze 33 auspufft und dadurch
die Leitungen 8, deren Querschnitt nur für den Einlaß berechnet ist, beim Ausstoßen
der Gase entlastet.
Wie ersichtlich, arbeitet die vorliegende Maschine in bekannter Weise wie eine Dampfmaschine.
Der Dampf wird hierbei ersetzt durch die Verbrennungsprodukte. Die Zuführung
der Treibgase erfolgt durch den Rohrstutzen 34 zur Einlaßöffnung 10 des Schieberspiegels
9. Solange sich die Öffnungen 5 des Drehschiebers 4 mit der Öffnung 10 decken,
werden die Arbeitszylinder mit frischem Treibgas versehen. Nach Abschluß durch die
steuernden Kanten der Schieberspiegelöffnungen erfolgt in den Arbeitszylindern die Expansion,
und sobald die Schieberöffnung 5 bei der weiteren Drehung der Maschine über die
Schieberöffnung 11 gelangt, erfolgt dei Auspuff
der Abgase.
Eine Verdichtung, wie bei Dampfmaschinen, könnte, um einen guten termischen Wirkungsgrad
zu erzielen, wohl durch vorzeitigen Abschluß der Schieberöffnungen 5 erzielt werden,
doch ist eine solche Verdichtung bei vorliegender Maschine nicht erforderlich, da keine
hin und her gehenden Teile verzögert werden müssen, um ein stoßfreies Arbeiten der Maschine
zu erzielen. Die Leistung der Maschine wird durch den Fortfall der Kompression in
den Arbeitszylindern beträchtlich verbessert. Das Diagramm der Maschine gleicht in seinem
übrigen Verlauf vollkommen dem einer '
Dampfmaschine. Dieses Diagramm ist naturgemäß von der Lage der Kurbel in bezug auf
den feststehenden Schieberspiegel 9 abhängig. Wenn also die Kurbel relativ zum Schieber 9
um einen entsprechenden Winkel verstellt wird, so ist der Erfolg der gleiche, wie wenn
bei einer Dampfmaschine der Voreilwinkel geändert wird. Es ist auf diese Weise möglich,
den Füllungsgrad der Arbeitszylinder und dadurch die Leistung der Maschine bei gleichbleibender
Drehzahl zu ändern. Gewünschtenfalls kann auch durch entsprechende Verstellung
der Kurbel die Drehrichtung der Maschine umgekehrt werden.
Um aber bei veränderlicher Füllung der Arbeitszylinder zu erreichen, daß der Druck im
Verbrennungsraum und im Windkessel stets auf gleicher Höhe bleibt, muß zur Förderung
des Brennstoffes eine Pumpe benutzt werden, die derart ausgebildet ist, daß sie bei sinkendem
Druck in der Brennstoffzuleitung 30 Und
bei derselben Tourenzahl mehr fördert, und umgekehrt, bei einer Drucksteigerung weniger
fördert.
Die Verdichter 3 arbeiten in folgender Weise:
. Beim Saughub öffnet sich das im Kolbenboden eingebaute Ventil 2J, wodurch in den
Zylinder Luft durch die Gehäuseöffnungen 47 und den Kolbenboden hindurch angesaugt
■ 10 wird. Beim Druckhub schließt sich das Saugventil und öffnet sich das Druckventil 25 und,
sobald der Verdichterkolben wieder seinen Saughub beginnt, auch das Rückschlagventil
23.
Die beiden Schieberschlitze 15 und 20, von denen . der letztere im dargestellten Beispiel
sich über i8o° erstreckt, haben keine steuernde Funktion, da der Schlitz 15, der dem Verdichtungsarbeit
leistenden Zylinder 3 zugehört, während dieser Funktion sich ständig mit dem Schieberschlitz 20 deckt, wobei der Schlitz 15
des nächsten (im dargestellten Beispiel des diagonal gegenüberliegenden) Verdichterzylinders
bereits mit dem Schlitz 20 zur Deckung gelangt, bevor noch der erste Schlitz
15 den Schlitz 20 vollständig passiert hat.
Die beiden Steuerventile 25 und 27 sind nicht ausbalanciert und öffnen sich radial nach
außen. Es wird daher bei einer zu hohen Drehzahl die Zentrifugalkraft die Kraft der auf
diese Ventile wirkenden Federn 24 und 26 überwinden, und es werden in einem solchen
Falle die Ventile versagen, d.h. entgegen der Federwirkung offen bleiben. Dadurch wird
der Verdichterkolben wirkungslos hin und her gezogen werden, und die Zuführung frischer
Druckluft in den Windkessel unterbrochen und demzufolge der Druck im Windkessel verringert.
Infolgedessen wird auch die Drehzahl der Maschine herabgesetzt. Diese Einrichtung
wirkt demnach als Regler, wobei die Maschine eine durch die Federkraft bestimmte
Drehzahl nicht überschreiten kann.
Die angeführte Regelung wirkt innerhalb einer Umdrehung der Maschine, da beim Ausbleiben auch nur einer Füllung eines Kompressionszylinders der Druckabfall im Windkessel ein derart beträchtlicher wird, daß bei der folgenden Maschinendrehung wieder die normale Drehzahl erreicht wird. Um jedoch eine noch empfindlichere Regelung zu erhalten, \vird gemäß der Erfindung die auf das Druckventil 25 wirkende Feder 24 weniger gespannt als die Feder 26, so daß das Druckventil 25 früher versagt als das Saugventil 27 und zunächst nur den Verdichtungsraum (um den Rauminhalt des Überleitungsrohres 18) vergrößert und dadurch die Spannung der eingeführten frischen Ladung Druckluft vermindert wird.
Die angeführte Regelung wirkt innerhalb einer Umdrehung der Maschine, da beim Ausbleiben auch nur einer Füllung eines Kompressionszylinders der Druckabfall im Windkessel ein derart beträchtlicher wird, daß bei der folgenden Maschinendrehung wieder die normale Drehzahl erreicht wird. Um jedoch eine noch empfindlichere Regelung zu erhalten, \vird gemäß der Erfindung die auf das Druckventil 25 wirkende Feder 24 weniger gespannt als die Feder 26, so daß das Druckventil 25 früher versagt als das Saugventil 27 und zunächst nur den Verdichtungsraum (um den Rauminhalt des Überleitungsrohres 18) vergrößert und dadurch die Spannung der eingeführten frischen Ladung Druckluft vermindert wird.
Wie eingangs erwähnt, soll vorliegende Maschine mit möglichst hohen Drehzahlen laufen
können. Bei Benutzung eines Drehschiebers auf der Kurbelwelle muß aber mit einer ungewöhnlich
hohen Gleitgeschwindigkeit gerechnet werden. Bei einem kegelförmig ausgebildeten
Schieber ist aber die Gleitgeschwindigkeit an der Außenkante viel größer als an der
■Innenkante. Da der Flächendruck überall gleich ist, so \vird die Abnutzung an der
Außenkante viel größer als an der Innenkante. Hierzu kommt noch, daß die Schwingungen
der Kurbelwelle die stärkere Abnutzung der Außenkante noch unterstützen würden. Ein
kegelförmiger Schieber würde infolgedessen nach kurzer Zeit undicht werden und infolge
des später auftretenden hohen Flächendruckes an der Innenkante heißlaufen.
Um diesen Übelständen vorzubeugen und die Schieber für eine längere Gebrauchsdauer
tauglich zu machen, sind die Berührungsflächen der Schieberspiegel gemäß vorliegender
Erfindung nach Kugelflächen gekrümmt, deren Mittelpunkte in den Schwingungsknoten der
bei Erschütterungen der Maschine in der Mitte durchsehwingenden Kurbelwelle liegen.
Gleichzeitig wird aber dadurch der Flächendruck an der Außenkante des Schiebers geringer
gehalten als an der Innenkante, zu dem Zwecke, die durch die größere Geschwindigkeit
bedingte größere Abnutzung der Außenkante zu kompensieren, so daß die Abnutzung der ganzen Schieberoberfläche an allen Stellen
gleich groß ist.
Ferner sind innerhalb und außerhalb der Schieberöffnungen auf den Berührungsflächen
der Schieberspiegel zur Aufnahme von Schmiermaterial dienende ringförmige Kanäle-43
und 44 vorgesehen. Gleichzeitig mit der Schmierung der beiden Gleitflächen durch die
beiden Ölringe erfolgt auch die Abdichtung nach außen hin. Die Gleitflächen gelangen
zufolge der zwischen ihnen befindlichen, durch Druck zugeführten ölschicht überhaupt nicht
in direkte Berührung, so daß der Verschleiß auf ein Mindestmaß herabgesetzt \vird.
Um ein Verdampfen des Öles zu verhindern, sind auf der Rückseite der Schieberspiegel
hinter den Schmierkanälen zur Durchleitung von Kühlwasser dienende, zweckmäßig zusammenhängende
Ringkanäle 45,46 vorgesehen.
Wie aus der vorstehend angeführten Wirkungsweise zu entnehmen ist, muß für den
Fall der Benutzung der Maschine als Kraftmaschine der Gesamtfassungsraum der Arbeitszylinder
doppelt so groß sein als der Gesamtfassungsraum der Verdichterzylinder. Es ist hierbei nicht erforderlich, daß die Verdichterzylinder,
wie im dargestellten Beispiel, gleichen Fassungsraum wie die Arbeitszylinder
besitzen und für je zwei Arbeitszylinder ein
Verdichterzylinder vorhanden ist, doch ist diese Anordnung wegen der gleichen Massenverteilung
die vorteilhaftere.
Für den Fall, daß das Verhältnis des Fassungsraumes der Verdichterzylinder zu
dem der Arbeitszylinder größer gewählt wird als ι: 2, z. B. durch Anordnung eines dritten
Verdichterzylinders an Stelle eines Arbeitszylinders bei dem dargestellten Beispiel, kann
ίο die Maschine auch als Verdichter benutzt werden.
Die komprimierte Luft kann dann aus dem Windkessel direkt entnommen werden.
Es ist ersichtlich, daß die vorliegende Maschine anstatt durch verbrannten, hochgespannten
Brennstoff durch hochgespannten Dampf betrieben werden kann.
Claims (2)
- Patent-An Sprüche:i. Verbrennungskraftmaschine mit äußerer Verbrennung und mit um eine feststehende Kurbelwelle kreisenden, sternför- - mig angeordneten Arbeitszylindern und Verdichtungszylindern, dadurch gekennzeichnet, daß die mit vom Kolben gesteuerten Auspuffschlitzen versehenen Arbeitszylinder (2) einerseits und die mit selbsttätigen Saug- und Druckventilen versehenen Verdichterzylinder (3) anderseits mittels in die Zylinderdeckel mündender Leitungen (8 bzw. 18) mit zentral auf der Kurbelwelle sitzenden Drehschiebern in Verbindung stehen, von denen der mit den Arbeitszylindern verbundene (4) mit einem feststehenden Schieberspiegel (9) zusammen arbeitet, der zwei zu einer feststehenden, zur Speisung der Arbeitszylinder mit Druckgas dienenden Verbrennungskammer (12) bzw. zu einem gemeinsamen Hilf sauslaß (13) führende, rings.egmentförmige Schlitze (10, 11) besitzt, wogegen der mit den Verdichterzylindern verbundene Drehschieber (14) mit einem feststehenden Schieberspiegel (19) zusammen arbeitet, der nur einen zu einem feststehenden, mit einem Rückschlagventil verseheneu, für alle Verdichterzylinder gemeinsamen Windkessel (21) führenden, nicht steuernden ringsegmentförmigen Schlitz (20) besitzt.
- 2. Verbrennungskraftmaschine nach An-' Spruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Berührungsflächen der Schieber und ihrer Schieberspiegel nach Kugelflächen gekrümmt sind, deren Mittelpunkte in den Schwingungsknoten der bei Erschütterungen der Maschine in der Mitte durchschwingenden Kurbelwelle liegen, um ein Abschleifen und Undichtwerden der Berührungsflächen der Drehschieber zu verhindern. SoHierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE289675C true DE289675C (de) |
Family
ID=544688
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT289675D Active DE289675C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE289675C (de) |
-
0
- DE DENDAT289675D patent/DE289675C/de active Active
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