DE2903190C2 - Faltschachtelverpackung - Google Patents

Faltschachtelverpackung

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DE2903190C2
DE2903190C2 DE19792903190 DE2903190A DE2903190C2 DE 2903190 C2 DE2903190 C2 DE 2903190C2 DE 19792903190 DE19792903190 DE 19792903190 DE 2903190 A DE2903190 A DE 2903190A DE 2903190 C2 DE2903190 C2 DE 2903190C2
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Wilfried 8400 Regensburg Kahlert
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Schroeter and Bake and Co KG Werke fur Moderne Verpackung 8402 Neutraubling De GmbH
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Schroeter and Bake and Co KG Werke fur Moderne Verpackung 8402 Neutraubling De GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/44Integral, inserted or attached portions forming internal or external fittings
    • B65D5/50Internal supporting or protecting elements for contents
    • B65D5/5028Elements formed separately from the container body
    • B65D5/503Tray-like elements formed in one piece

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Description

2S 03 ISO
Teil des Einsatzes soweit in die Schlitze der Faltschachtel eingreift, daß der Einsatz an einer Bewegung aus der Faltschachtel heraus gehindert ist
Nachstehend wird die Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung anhand zweier Ausführungsbeispiele erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Schrägansicht einer ersten Ausführungsform einer Faltschachtelverpackung,
F i g. 2 eine Schnittdarslellung längs der Linie 1-1 der Fig. 1,
F i g. 3 eine Detailansicht des Ausschnitte;; A der F i g. 2 in vergrößertem Maßstab,
Fig.4 eine Detailansicht der Fig.3, nämlich die »Softkdnte«,
Fig. 5 eine weitere Detailansicbf eines "-"'teiles des Einsatz-Oberteiles in Aufsicht, und
Fig.6 eine Schnittdarste'Iung durch eine weitere Ausführungsform, ähnlich der DarF'-ellung nach F i g. 2.
Die gesamte Faltschachtel, jckung ist mit 1 bezeichnet Sie besteht aus ei»--m einstückigen Faltschachtelzuschnitt der im gefaltet τ Zustand SeitenauBenwände 2, 3,4,5 und Seiteninnenwände 6, 7, 8,9, sowie einen Boden 10 besitzt Die Seitenaußenwände und die Seiti-ninnenwände sind vorzugsweise miteinander verklebt Ferner weist die Faltschachtel verpackung 1 einen Einsatz-Unterteil 11, z. B. aus tiefgezogener Kunststoff-Folie, und einen Einsatz-Oberteil 12, z. B. aus tiefgezogener Kunststoff-Folie, auf. Der Einsatz-Unterten 11 dient zur Aufnahme eines oder mehrerer zu verpackender Gegenstände, der Einsatz-Oberteil 12 umschließt die aus dem Einsatz-Unterteil hervorstehenden Gegenstände G, G', G", und ist für die Verwendung als Sichtpackung transparent vorzugsweise aus transparenter Kunststoff-Folie ausgebildet
Sowohl Faltschachtelzuschnitt 1 als auch Einsatz-Unterteil 11 sind an sich bekannt
Die Ausgestaltung der nach innen gefalteten Seiteninnenwände 6, 7,8, 9 des Faltschachtelzuschnittes, wie auch die Ausgestaltung des Einsatz-Oberteiles 12 weichen jedoch grundlegend von den bekannten Ausführungsforn<en ab. Der Faltschachtelzuschnitt hat an den Seiteninnenwänden horizontal verlaufende Schlitze 13, 14,15,16, die in der Höhe etwas über der Oberkante des eingesetzten Einsatz-Unterteiles 11 ausgebildet vorzugsweise eingestanzt sind. Diese Schütze dienen zur Aufnahme bzw. Arretierung des Einsatz-Oberuiies 12.
Das Einsatz-Oberteil 12 ist ein sus Kunststoff-Folie tiefgezogenes Bauteil, das in einigem Abstand vom Rand der Folie umlaufend eine sogenannte »Softkante« 17 aufweist die eine durchgehende, tiefgezogene Rille darstellt Von der Rille bzw. Softkante <7 nach außen verbleibt eine randstreife<iförrnige Verlängerung iS der Folie. Durch das Tiefziehen der Rille entsfht eine Materialschwächung an der Stelle der Rille bzw. der Softkante, so daß die randstreifenförmige, von der Rille nach außen verlaufende Verlängerung 18 in der Rille sehr biegsam ist Diese Verlängerung ist nacn außen und oben gerichtet und läßt sich aufgrund der hohen Biegsamkeit in der Softkante leicht nach oben und innen verformen. Das gesamte Einsatz-Oberteil 12 wird von eo ol>en her in die Faltschachtel eingesetzt, wobei die Innijnabmessungen der Faltschachtel etwas größer sind als die Außenbegrenzung des Einsatz-Oberteiles 12 an der Außenkante der Softkante 17. Beim Einsetzen des Einsatz-Oberteiles 12 in die Faltschachtel werden die randstreifenförmifen Verlängerungen des Einsatz-Oberteiles 12 nach oben stehend eingeführt und greifen mit ihren äußeren Pandlinien in die Schlitze der Seiteninnenwände der Faltschachtel ein; in diesem Zustand hat das Einsatz-Oberteü 12 seine untere Position in Anlage mit dem Einsatz-Unterteil 11 erreicht und ist gegen Herausfallen durch die Verriegelung zwischen der rardstreifenförmigen Verlängerung des Einsatz-Oberteiles 12 und der Oberkante der Schlitze geschützt Es ergibt sich eine einwandfreie Verriegelung bei durchgehenden randstreifenförmigen Verlängerungen bzw. Laschen; der Verriegelungseffekt wird jedoch dadurch verbessert daß in den randstreifenförmigen Verlängerungen Einkerbungen 20 im Abstand der Schlitzbreite vorgesehen werden, so daß die Verlängerungen unterteilt werden und der mittlere Teil zwischen zwei Einkerbungen der Verlängerungen dire la in den jeweils zugeordneten Schlitz eintreten kann.
Zum Herausnehmen des Einsatz-Oberteiles 12 aus der Faltschachtelverpackung 1 wird das Oberteil 12 am Rande leicht nach innen gedrückt so daß die Verriegelung bzw. Arretierung aufgehoben und das Oberteil 12 frei nach oben herausgenommen werden kann. Einsatz-Oberteil 12 und Einsatz-Untertei'. 11 haben sine einander entsprechende und durch die Cec*alt des zu verpakkenden Gegenstandes bedingte Formgebung.
Das Einsatz-Oberteil 12 ist in seiner Höhenabinessung der Höhe der Faltschachtelverpackung angepaßt und so gewählt, daß die Oberkante beider Teile die gleiche Höhe hat so daß das Oberteil 12 nicht über die Verpackung 1 nach oben vorsteht, wodurch eine einwandfreie Stapelung derartiger Faltschachtelverpakkungen möglich ist
Bei der in F i g. 6 gezeigten Ausführungsform sind anstelle eines Einsatz-Unterteiles und eines Einsatz-Oberteiles ein dem Einsatz-Oberteil nach den F i g. 1 bis 5 entsprechender Einsatz 16' und ein Kartondeckel 19 vorgesehen. Der Einsatz 16' nach dieser Ausführungsform entspricht dem Einsatz-Oberteil 12 der Ausführungsform nach den F i g. 1 bis 5 in bezug auf seine Funktion völlig, und unterscheidet sich von diesem nur dadurch, daß die tiefgezogenen Deformationen analog dem Einsatz-Unterteil 15 nach F i g. 2 ausgebildet sind. Die Arretierung zwischen Einsatz 16' und Faltschachtel ϊ' über randstreifenförmige Verlängerungen 18' und Schlitze 12', 13', 14' ist jedoch identisch.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

i 2 was - ._.it in Kauf genommen werden kanu; im zweiten Patentansprüche: Fall kehren die Laschen nicht von selbst in die im spit zen Winkel von der Wand vorstehende Position zurück,
1. Aus Kartonzuschnitt aufgerichtete aus drei Tei- sondern haben zumindest einen wesentlichen Teil ihrer Ien bestehende Faltschachtelverpackung mit minde- 5 Elastizität verloren, so daß eine einwandfreie Verriegestens einem tiefgezogenen Einsatz zur Aufnahme - lung nicht gewährleistet ist Wenn der Tragkörper bei und Fixierung von zu verpackenden Gegenständen, einer derartigen bekannten Faltschachtelverpackung mit an den Faltschachtelwänden ausgebildeten Ver- ein einstückiger Kartonzuschnitt ist der in zusammenriegelungsinitteln zur Aufnahme von kragenförmi- gelegtem Zustand angeliefert wird, liegen die Laschen gen, mit dem Einsatz einstückig verbundenen Ver- io vollständig in der Ebene der entsprechenden Seitenlängerungen zur Arretierung des Einsatzes in der wände, so d?.ß beim Aufrichten des Zuschnitts die La-FaltschachteL dadurch gekennzeichnet, sehen erst in die B etriebssteliung gedruckt werdeä. müsdaß die Verriegelungsmittel als in den Seiteninnen- sen. Weiterhin ist es erforderlich, die die Verriegelung wäaden (6, 7, ...) horizontal verlaufende Schlitze bildenden Laschen vom Tragkörper wegzudrücken, so (13,14,...) ausgebildet sind, daß die kragenförmigen 15 daß ein wiederholtes Einsetzen und Herausnehmen des Verlängerungen (18,18') des Einsatzes (12,12') über Einsatzes dazu führt, d&ß die Laschen beschädigt wertiefgezogene Rill-Linien (17,17') angelenkt sind, die den, ihre Elastizität verlieren oder sogar abbrechen.
im Abstand von den Faltschachtelwänden und paral- Demgegenüber ist Aufgabe der Erfindung, eine FaIt-
IeI dazu verlaufen, und daß die kragenförmigen Ver- schachtelverpackung der gattungsgemäßen Art dahinlängerungen (18, 18') schräg nach außen und oben 20 gehend zu verbessern, daß das Einsetzen und Herausveriaufend rastenförmig in die Schlitze eingreifen. nehmen des Einsatzes auf einfache Weise mög'icr ist
2. Faltsnhachtelverpackung nach Anspruch i, da- und der Einsatz auch nach mehrmaligem Einsetzen und durch gekenrreichnet, daß der Einsatz (12*) als F Herausnehmen sicher in der Faltschachtel gehalten satz-Unterteii ausgebildet ist, und daß der obere A^. wird, wobei die Verriegelung zwischen Einsatz und Seischluß (19) ein Stülpdeckel aus Karton oder Kunst- 25 tenwänden der Faltschachtel besonders einfach und stoff ist zweckmäßig gestaltet ist
3. Faltschachtelverpackung nach Anspruch 1, da- Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung mit den durch gekennzeichnet, daß der Einsatz (12) als Ein- Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Ansprusatz-Obertei! ausgebildet ist und gleichzeitig der ches 1 gelöst
obere Abschluß ist, und daß ein Einsatz-Unterteil 30 Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegen-
(11) vorgesehen ist stand der Unteransprüche.
4. Faltschachtelverpackung nach Anspruch 1, da- Durch die besonders einfache Ausgestaltung der Indurch gekennzeichnet, daß die randstreifenförmigen nenseite der Faltschachtel, nämlich das Einstanzen von Verlängerungen {18, 18') jeweils im Bereich der Schlitzen, wie des tiefgezogenen Einsatzes (Softkante) Schlitze (13, 14, 15, 16; 13', 14', 15', 16') der FaIt- 35 lassen sich Faltschachtel und Tiefzieheinsatz auf besonschachteiinnenwand Schwächuiigssteiien (20) z.B. ders einfache und zweckmäßige weise miteinander verEinkerbungen, aufweisen. riegeln bzw. arretieren, indem der Einsatz lediglich so-
5. Faltschachtelverpackung nad? Anspruch ' oder weit in den Karton eingedrückt wird, bis die Randstrei-3, dadurch gekennzeichnet daß die obere Begren- fen des Einsatzes in die Schlitze der Faltschachtel einzung des Einsatz-Oberteiles (12) nicht höher ist, als 40 greifen. In ebenso einfacher Weise kann der Einsatz aus die obere Begrenzung der Seitenwandungen der- der Verpackung entfernt werden. Des weiteren kann bei Faltschachtel (1). Vervendung der Faltschachtelverpac'iing als Sichtverpackung das Einsatz-Oberteil den oberen Abschluß bil-
den, so daß kein weiterer Deckel oder dergl. für die
45 Verpackung erforderlich ist Dadurch, daß das Einsatz-Oberteil in der Höhe die Oberkante der Verpackung
Die Erfindun0" b?2ipbt sieb ·* jf ein? Feltsch^rhtelvpr- nicht fihprstpiiJt. sind di? fpr?i** verbackten FsUscbachpackung mit den Merkmalen des Oberbegriffes des An- telverpackungen stapelbar, ohne daß die verpackten Spruches 1. Gegenstände beschädigt werden können. Die Fall-
Faltschachtelverpackungen dieser Art sind bereits 50 schachtelverpackung nach vorliegender Erfindung ist so aus DE-GM 72 00463 bekannt Bei einer derartigen stabil aufgebaut, daß Sie an Tragegriffen getragen wer-Verpackung sind an den Innenseiten der Faltschachtel- den kann, ohne daß dabei die Verbindung bzw. Verriewände Laschen ausgestanzt, die elastisch in das innere >jelung gelöst wird und die verpackten Gegenstände der Faltschachtel hineinragen und als Vorsprünge zur herausfallen können.
Aufnahme eines umlaufenden Folienkragens dienen. 55 Die im Einsatzteil vorgesehene »Softkante« besteht Die die zu verpackenden Gegenstände umschließenden aus einer die Seittnabmessungen des Einsatzes bestim- und tragenden Kunststoffolien liegen mit ihren ebenen menden durchgehenden tiefgezogenen Rille, die im Ab-
OrainHflafhian anpinan/lpr απ nnH cinH am J2anA cs\hsy*h- itanst 7ijrn ΔιιΩ^ηΓοη^ ί!ΛΓ ♦'^P^iiZ'0'*'*''.''!/»« ΡλΙϊα t/A^.
gezogen, daß der dadurch entstehende Kragen parallel läuft, so daß der äußere Teil der Folie (zwischen Rand
zur Seitenwand der Faltschachtelverpackung und an 60 und Softkante) in Form einer randstreifenförmigen Ver-
dieser voll anliegend angeordnet ist Der Kragen der längerung bzw. einer durchgehenden Lasche entsteht.
Kunststoffolie muß hierbei zum Einsetzen in die La- die dadurch, daß durch die tiefgezogene Rille eine Mate-
schen entweder deformiert werden, wenn die Laschen nafscfiwächung beim Tiefziehen auftritt, in der Rille
im spitzen Winkel von der Innenwand nach innen vor- biegsamer ist als an den übrigen Stellen. Die randstrei-
stehen, oder aber die Laschen müssen um mehr als 90° 65 fenförmigen Verlängerungen des Einsatzes sind leicht
gegenüber der Seitenwand aufgebogen werden, damit nach oben und innen zu verbiegen, so daß das Einsetzen
die Folie eingesetzt werden kann. In ersterem Fall kann dzs Einsatzes in die Faltschachtel von oben her ohne
die Deformation zur Beschädigung der Folie führen, jede Schwierigkeit möglich ist, gleichzeitig aber dieser
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