DE2903252C2 - Quetschzange - Google Patents
QuetschzangeInfo
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- DE2903252C2 DE2903252C2 DE19792903252 DE2903252A DE2903252C2 DE 2903252 C2 DE2903252 C2 DE 2903252C2 DE 19792903252 DE19792903252 DE 19792903252 DE 2903252 A DE2903252 A DE 2903252A DE 2903252 C2 DE2903252 C2 DE 2903252C2
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- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
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- B25B7/00—Pliers; Other hand-held gripping tools with jaws on pivoted limbs; Details applicable generally to pivoted-limb hand tools
- B25B7/12—Pliers; Other hand-held gripping tools with jaws on pivoted limbs; Details applicable generally to pivoted-limb hand tools involving special transmission means between the handles and the jaws, e.g. toggle levers, gears
- B25B7/123—Pliers; Other hand-held gripping tools with jaws on pivoted limbs; Details applicable generally to pivoted-limb hand tools involving special transmission means between the handles and the jaws, e.g. toggle levers, gears with self-locking toggle levers
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- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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Description
deren ruhendes Teil bildende erste Handgriff 2 weist ein im wesentlichen hohlzylindrisch bzw. hülsenförmig ausgebildetes
Zangengehäuse 4 mit einer Konsole 6 zur Aufnahme eines Amboß 7 (Fig.3) auf. Der zweite
Handgriff 3 ist mittels eines Drehbolzens 8 am Zangengehäuse 4 derart angelenkt, daß er aus der Schließstellung
der Quetschzange 1 un7 einen Winkel λ von vorzugsweise
45° in deren geöffnete Stellung schwenkbar ist
Im Zangengvrhäuse 4 ist ein gegenüber diesem sowie
in dessen Längsrichtung X. Y verschiebbarer Kolben 9 angeordnet, an dessen freiem Ende 10 ein gegenüber
der Konsole 6 des Zangengehäuses 4 entsprechendes Widerlager Il zur Aufnahme eines Rollstempels 12
(Fig. 2) ausgebildet ist
Eine Lasche 13 bildet das die eigentliche Zangenbewegung hervorrufende Verbindungsglied zwischen dem
zweiten Handgriff 3 und dem im ersten Handgriff 2 gelagerten Kolben 9. Sie ist einerseits an einem am
zweiten Handgriff 3 mit Abstand A vom Drehbolzen 8 entfernt angeordneten Lagerbolzen 14. andererseits an
einem in einer am Kolben 9 vorgesehenen Aussparung 16 angeordneten Lagerbolzen 17 angelenkt.
Der Lagerbolzen 14 am zweiten Handgriffs und der
Lagerbolzen 17 am Kolben 9 sind so angeordnet, daß sie — unabhängig von der jeweiligen Quetschzangenstellung
— stets unterschiedlich weit von der Symmetrieachse 19 des Kolbens 9 entfernt sind, so daß die Längsachse
20 der Lasche 13 mit der Symmetrieachse 19 des Kolbens 9 immer einen Winkel ^bildet, der allerdings je
nach der jeweiligen Stellung der Quetschzange unterschiedlich groß sein kann. Auf diese Weise ist sichergestellt,
daß bei der erfindungsgemäßen Quetschzange 1 keine Totpunktlage auftritt, bei der sie sich mit einer
Hand weder öffnen noch schließen ließe. Bei Verschwenken des zweiten Handgriffs 3 in Richtung /'(öffnen
der Quetschzange 1) schwenkt der Lagerbolzen 14 in gleicher Richtung und zieht die Lasche 13 entsprechend
mit, wodurch der Kolben 9 im Zangengehäuse 4 in Richtung Y bewegt wird (Fig. I). Dadurch vergrößert
sich der Abstand W zwischen der Konsole 6 und dem Widerlager 11. Bei Verschwenken des zweiten
Handgriffs 3 in Richtung ζ) (Schließen der Quetschzange
1) verschiebt die Lasche 13 den Kolben 9 in Richtung X, wobei der Rollstempel 12 infolge Verkleinerung des
Abstandes W zwischen Konsole 6 "ind Widerlager 11
auf den Amboß 7 trifft.
Zur Erhöhung ihrer Griffigkeit sind die Handgriffe 2,
3 mit einem elastischen Überzug 27 versehen, die — was zeichnerisch hier nicht dargestellt ist — mit Griffrillen
für jeden einzelnen Finger ausgestattet sein können.
Die Konsole 6 und das Widerlager 11 weisen jeweils
senkrecht zur Druckfläche verlaufende Bohrungen 21, 22 auf. Ein am Amboß 7 ausgebildeter Haltezapfen 23
ist in die Bohrung 21 der Konsole 6 einführbar und kann durch eine hierzu senkrecht in die Konsole 6 einschraubbarc
Kugelraste 24 lösbar mit dieser verbunden werden. Ein am Rollstempel 12 ausgebildeter Haliezapfcn
25 ist in die Bohrung 22 des Widerlagers 11 einführbar
und kann durch eine hierzu senkrecht in das Widerlager 11 einschraubbare Kugelraste 26 lösbar mit dieser
verbunden werden.
Da mit der Quetschzange 1 verschiedene Größen und Formen von Werkstücken verarbeitet werden sollen,
werden verschiedene Quetschvorrichtungen verwendet, die — wie vorstehend beschrieben — leicht gegeneinander
ausgetauscht werden können.
konstruktiven Einzelheiten bereits voll funktionsfähig.
Man braucht nur noch bei geöffneter Zangenstellung ein hier nicht dargestelltes Werkstück auf den Amboß 7
(F i g. 3) zu legen, das zu verbindende Material, zum Beispiel das Ende eines Drahtes, mit einer Hand zwischen
Werkstück und Rollstempel 12 (Fig.2) heranzuführen
und die Quetschzange 1 mit der anderen Hand zu schließen, wobei eine am Rollstempel 12 ausgebildete Kontur
29 das Werkstück entsprechend verformt und an das
Es besteht nun aber die Gefahr, daß infolge unvollständigen Schließens der Quetschzange 1 auch die Anquetschung
nur unzulänglich erfolgt Außerdem besteht das Bedürfnis, daß die Quetschzange Ϊ vor dem Einset-
is zen eines abzuquetschenden Werkstücks vollständig,
das heißt zumindest so weit geöffnet ist, daß das Werkstück, ohne am Rollstempel 12 anzuecken, auf den Amboß
7 gelegt werden kann.
Der obenerwähnten Gefahr und dem genannten Bedürfnis wir<i dadurch Rechnung getragen, daß man in der erfindungsgemäßen Queischzar,f-t; 1 eine Auslösevorrichtung 30 vorsieht, durch die sowohl ein vorzeitiges Schließen der Quetschzange 1 vor vollständigem öffnen derselben als auch ein vorzeitiges öffnen der Quetschzange 1 vor vollständigem Schließen derselben verhindert werden kann. Diese Auslösevorrichtung 30 besteht aus einer mit einer Zugstange 31 zusammenwirkenden Sperrklinke 32.
Die Zugstange 31 (F i g. I; 4; 6—10) ist ein am Kolben 9 angebrachter, im Querschnitt runder Bolzen mit auf dessen Mantelfläche etwa V-förmig ausgebildeten, in sich geschlossenen, ringförmig umlaufenden Rillen 34. Die Sperrklinke 32 (F i g. 1; 5—10) ist eine mit radialem Abstand gegenüber dem sägezahnartigen Profil 35 der Zugstange 31 angeordnete, mit einer Sperre 36 versehene, durch eine Zugfeder 37 beaufschlagte Klinke, die um einen am Zangengehäuse 4 angeordneten Stift 38 kippbar und mit ihrer Sperre 36 in beiden Bewegungsrichtungen X, Y der Zahnstange 31 am sägtzahn: rtigen Profil 35 einrastbar ist. Vorzugsweise ist die Zugstange 31 in ein am Kolben 9 vorgesehenes und hierzu koaxial angeordnetes Gewinde 45 einschraubbar, wobei durch unterschiedlich tiefes Einschrauben der Zugstange 31 diese selbst und mit ihr deren sägezahnartiges Profil 35 axial verstellt und damit die Auslösepunkte der Sperrklinke 32 verändert werden können, wie nachfolgend noch eingehender beschrieben werden soll.
Der obenerwähnten Gefahr und dem genannten Bedürfnis wir<i dadurch Rechnung getragen, daß man in der erfindungsgemäßen Queischzar,f-t; 1 eine Auslösevorrichtung 30 vorsieht, durch die sowohl ein vorzeitiges Schließen der Quetschzange 1 vor vollständigem öffnen derselben als auch ein vorzeitiges öffnen der Quetschzange 1 vor vollständigem Schließen derselben verhindert werden kann. Diese Auslösevorrichtung 30 besteht aus einer mit einer Zugstange 31 zusammenwirkenden Sperrklinke 32.
Die Zugstange 31 (F i g. I; 4; 6—10) ist ein am Kolben 9 angebrachter, im Querschnitt runder Bolzen mit auf dessen Mantelfläche etwa V-förmig ausgebildeten, in sich geschlossenen, ringförmig umlaufenden Rillen 34. Die Sperrklinke 32 (F i g. 1; 5—10) ist eine mit radialem Abstand gegenüber dem sägezahnartigen Profil 35 der Zugstange 31 angeordnete, mit einer Sperre 36 versehene, durch eine Zugfeder 37 beaufschlagte Klinke, die um einen am Zangengehäuse 4 angeordneten Stift 38 kippbar und mit ihrer Sperre 36 in beiden Bewegungsrichtungen X, Y der Zahnstange 31 am sägtzahn: rtigen Profil 35 einrastbar ist. Vorzugsweise ist die Zugstange 31 in ein am Kolben 9 vorgesehenes und hierzu koaxial angeordnetes Gewinde 45 einschraubbar, wobei durch unterschiedlich tiefes Einschrauben der Zugstange 31 diese selbst und mit ihr deren sägezahnartiges Profil 35 axial verstellt und damit die Auslösepunkte der Sperrklinke 32 verändert werden können, wie nachfolgend noch eingehender beschrieben werden soll.
Um die Zugstange 31 möglichst einfach, beispielsweise mittels eines Schraubendrehers, in den Kolben 9 hinein-
bzw. aus diesem herausschrauben zu können, ist das freie Ende der Zugstange 31 an seiner Stirnfläche mit
einem Schlitz 39 versehen. Vorzugsweise ist das QrKfende des Zangengehäuses 4 mit einer an diesem anb'inglia-'cn,
vorzugsweise anschraubbaren Schutzkappe 40 versehen. Der Kolben 9,47 ist gemäß der Erfindung
durch eine in axiaier Richtung Y wirkend?, sich von innen an der Schutzkappe 40 abstützende Druckfeder
41 beaufschlagt, die das selbständige öffnen der Quetschzange 1 nach Auslösung ermöglicht
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann eine Quetschzange 44 so ausgebildet sein,
daß sie im wesentlichen — von kleinen konstruktiven Änderungen abgesehen — fast alle Merkmale und Einzelteile
aufweist, wie die Quetschzange 1. So weist die
es Quetsch/.ange 44 lediglich einen abgewandelten zweiten
Handgriff 46 sowie einen geänderten Kolben 47 auf. In einer am Kolben 47 vorgesehenen Aussparung 48 ist
eine Rolle 42 drehbar gelagert. Dagegen fehlt in dieser
Ausführungsform die in der Quetschzange 1 erforderliche
Lasche 13. Wie Fig. 12 zeigt, kann der im ersten
Handgriff 2 angeordnete Kolben 47 in den Richtungen X. Y seiner Symmetrieachse 19 im Zangengehäuse 4
mittels einer mit der Rolle 42 zusammenwirkenden, am zweiten Handgriff 46 angeordneten bzw. ausgebildeten
Nocken- oder Kurvenbahn 43 durch Schwenkbewegungen des zweiten Handgriffs 46 in den Richtungen P, Q
um den Drehbolzen 8 herum verschoben werden.
Abschließend soll nunmehr noch die Wirkungsweise to der Auslösevorrichtung 30 erläutert werden:
Die Fig.6 bis β zeigen die mit dem säge/.ahnartigen
Profil 35 zusammenwirkende Sperrklinke 32 während des Schließens der Quetschzange I, 44 in drei Zuständen.
Nach vollständigem öffnen der Quetschzange 1,44 is
nehmen der Kolben 9,47 und mit diesem auch die Zugstange
31 sowie das an dieser ausgebildete sägezahnartige Profil 35 bezüglich der Sperrklinke 32 ihre oberste
Stellung ein, wie F i g. 6 zeigt. Dabei gibt das sägczahnartige Profii 33 ciie Sperre 36 der Sperrkünke 32 frei, μ
Infolge der Schließbewegung des zweiten Handgriffs 3, 46 in Pfeilrichtung Q (F i g. 1; 10) drückt die Lasche 13
bzw. die Nocken- oder Kurvenbahn 43 den Kolben 9,47 und mit diesem auch die Zugstange 31 sowie das an
dieser ausgebildete sägezahnartige Profil 35 in Pfeilrichtung A'nach unten (F i g. 7). Dabei wird die an der Sperrklinke
32 ausgebildete Sperre 36 nach unten mitgenommen, wobei sich die Sperrkünke 32 in Pfeilrichtung N
um den Stift 38 verdreht. In dieser Stellung kann die Zugstange 31 nicht mehr entgegen der Pfeilrichtung X
bewegt werden, da sie die Sperre 36 der Sperrklinke 32 daran hindert. Dies ist erst wieder möglich, nachdem die
Auslösevorrichtung 30 die in F i g. 8 gezeigte Stellung erreicht hat. Hierbei kommt die Sperrklinke 32 oberhalb
des sägezahnartigen Profils 35 zu liegen, wobei letzteres » die Sperre 36 der Sperrklinke 32 freigibt (Schließstellung
der Quetschitange 1,44).
F i g. S zeigt die mil dem sägezähnariigen Profi! 35
zusammenwirkende Sperrklinke 32 während des öffnens der Quetschzange 1, 44. Nach vollständigem w
Schließen der Quetschstange 1,44 nehmen der Kolben 9,47 und mit diesem auch die Zugstange 31 sowie das an
dieser ausgebildete sägezahnartige Profil 35 bezüglich der Sperrklinke 32 ihre unterste Stellung ein. wie F i g. 8
zeigt Dabei gibt das sägezahnartige Profii 35 die Sperre 36 der Sperrklinke 32 frei. Die Zugstange 31 wird dann
durch die Druckfeder 41 nach oben gedrückt bzw. infolge der Öffnungsbewegung des zweiten Handgriffs 3 in
Pfeilrichtung P(Fig. 1) durch die Lasche 13 über den
Kolben 9 nach oben gezogen, wodurch die am Profil 35 entlanggleitende Sperre 36 der Sperrklinke 32 in Richtung
Ynach oben mitgenommen und die Sperrklinke 32
in Pfeilrichtung M um den Stift 38 verdreht wird. In
dieser Stellung kann die Zugstange 31 nicht mehr entgegen der Pfeilrichtung Y bewegt werden, da sie die Sperre
36 der Sperrklinke 32 daran hindert. Dies ist erst wieder möglich, nachdem die Auslösevorrichtung 30 die
in F i g. 6 gezeigte Stellung erreicht hat, in der die Sperrklinke
32 unterhalb des sägezahnartigen Profils 35 zu liegen kommt (Öffnungsstellung der Que;schzange 1, bo
44).
Aus vorstehenden Ausführungen wird deutlich, daß das ersehnte Ziel, ein vorzeitiges öffnen bzw. ein vorzeitiges
Schließen der Quetschzange 1, 44 vor der eigentlich gewollten SchlieE- bzw. Öffnungsstellung derselben
zu verhindern, durch die eriindüfigemäBc Atisiösevorrichtung
30 erreicht ist. Durch mehr oder weniger lief erfolgendes Hineinschrauben der Zugstange 31 in
das Gewinde 45 des Kolbens 9, 47 kann sowohl der Auslösepunkt zum öffnen der Quelschzangc I, 44 als
auch der Auslösepunkt zum Schließen der Quetschzange
1,44 stufenlos verstellt werden. Dies ist insbesondere deshalb möglich, weil das sägezahnartige Profil 35 an
der Zugstange 31 rundherum gleichmäßig ausgebildet ist. Hs ist daher gleichgültig, ob die Zugstange 31 nur um
wenige Winkclgrade oder um mehrere ganze Umdrehungen
in den Kolben 9, 47 hinein- oder aus diesem herausgeschraubt wird.
Claims (8)
1. Quetschzange zur spanlosen Verformung von V^seiner Symmetrieachse (19) in dem Zangengehäu-WerkstCcken,
insbesondere von elektrischen An- 5 se (4) verschiebbar ist
schiußteilen, mit einem Gehäuse, einem daran
schwenkbar angelenkten Hebel, einer Auslöseein-
richtung, einer aus Amboß und Rollstempel bestehenden
Quetschvorrichtung zum Bearbeiten der
Werkstücke, einer am Gehäuse vorgesehenen Kon- 10 Die Erfindung bezieht sich auf eine Quetschzaiige der
sole zur Aufnahme des Amboß und einem im Ge- im Oberbegriff des Hauptanspruchs genannten Gat-
häuse angeordneten, in dessen Längsrichtung durch tung.
die Schwenkbewegung des Hebels verschiebbaren Eine Quetschzange dieser Art ist beispielsweise in der
Kolben, an dessen freiem Ende ein gegenüber der DE-GM 72 05 611 dargestellt und beschrieben. Diese
Konsole entsprechendes Widerlager zur Aufnahme 15 Quetschzange weist jedoch den Nachteil auf. daß bei
des Rollstempels vorgesehen ist, gekennzeich- iiieser sowohl der Auslösepunkt zum öffnen als auch
netdurch der Auslösepunkt zum Schließen nicht nachjustiert wer-
ein im wesentlichen rohrförmiges, den Griffbereich den können, um die Quetschzange in ihren beiden Ex-
(2) einschließendes Zangengehäuse (4), tremstcllungen optimal einstellen oder, falls erforder-
durch einen in Längsrichtung (X, Y) des rohrförmi- 20 lieh, nachstellen zu können.
gen Zangengehäuses (4) verschiebbar geführten zy- Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Quetschzaniindrischeii
Kolben (9), der an seinem aus dem Zan- ge der eingangs genannten Art zu schaffen, deren Ausgengehäuse
(4) herausragenden freien Ende (10) eine lösepunkte zum öffnen und Schließen in dem Extrem-Klemmbacke
(11) aufweist und als Zugstempel ar- Stellungen möglichst stufenlos eingestellt werden könbeitet,
und 25 nen, die funktionssicher arbeitet, unkompliziert im Aufdurch eine im Griffbereich (2) des Zangengehäuses bau und kostengünstig herstellbar ist
(4) angeordnete Auslöseeinrichtung (30) mit einer in Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst der rückwärtigen Kolbenstirnfläche einschraubba- durch die im Kennzeichen des Hauptanspruchs aufgcren Zugstange (31) und einer im Zangengehäuse (4) führten Merkmale. Durch die in das Kolbengcwinde gelagerten Sperrklinke (32). 30 einschraubbare Zugstange können die beiden Auslösc-
(4) angeordnete Auslöseeinrichtung (30) mit einer in Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst der rückwärtigen Kolbenstirnfläche einschraubba- durch die im Kennzeichen des Hauptanspruchs aufgcren Zugstange (31) und einer im Zangengehäuse (4) führten Merkmale. Durch die in das Kolbengcwinde gelagerten Sperrklinke (32). 30 einschraubbare Zugstange können die beiden Auslösc-
2. Quetschzange nach Anspruch 1, dadurch ge- punkte in optimaler Weise exakt so eingestellt werden,
kennzeichnet, daß die Zugstange (31) im Querschnitt daß ein vorzeitiges öffnen bzw. ein vorzeitiges Schlicrund
ausgebildet und auf ihrer Mantelfläche mit in Ben der Quetschzange verhindert wird
sich geschlossenen etwa V-förmigen umlaufenden Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung wer-
Rillen (34) versehen ist. 35 den anhand der Zeichnung nachstehend beschrieben. Es
3. Quetschzange nach Anspruch 2, dadurch f;e- zeigt
kennzeichnet, daß die Zugstange (31) durch eine ent- F i g. I eine Vorderansicht einer ersten Ausführungssprechende
Kontur an der Stirnfläche ihres freien form einer crfindungsgemäßen Quetschzange mit den
Endes einstellbar ist Endsicllungcn des Hebelarms;
4. Quetschzange nach Anspruch 3, dadurch gc- 40 F i g. 2 eine perspektivische Darv.£!tung eines Rollkennzeichnet,
daß das freie Ende der Zugslange (31) Stempels /um Einsatz in die Quetschzange nach F i g. 1:
an seiner Stirnfläche mit einem Schraubendreher- Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines Amboß schlitz(39) versehen ist. zum Einsatz in die Quetschzange nach F i g. 1;
an seiner Stirnfläche mit einem Schraubendreher- Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines Amboß schlitz(39) versehen ist. zum Einsatz in die Quetschzange nach F i g. 1;
5. Quetschzange nach einem der Ansprüche I Ibis F i g. 4 eine Vorderansicht einer Zugstange;
4, dadurch gekennzeichnet, daß das Zangengehäiise 45 F i g. 5 eine Vorderansicht einer mit der Zugstange
(4) am Griffende (2) mit einer an diesem anbringba- nach F i g. 4 zusammenwirkenden Sperrklinke;
ren Schutzkappe (40) versehen ist. F i g. 6 eine vergrößerte Darstellung des Zusammen-
6. Quetschzange nach Anspruch 5, dadurch ge- wirkens der Sperrklinke nach F i g. 5 und der Zugstange
kennzeichnet, daß der Kolben (9) axial durch eine nach F i g. 4 der Quetschzange nach Fig. 1 in geöffneter
sich innen an der Schutzkappe (40) abstützende 50 Stellung;
Druckfeder(41) beaufschlagt ist. F i g. 7 eine vergrößerte Darstellung des Zusammen-
7. Quetschzange nach einem der Ansprüche 1 bis wirkens der Sperrklinke nach F i g. 5 mit der Zugstange
6, dadurch gekennzeichnet, daß der im Zangenge- ncch F i g. 4 der Quetschzange nach F i g. I während des
häuse (4) angeordnete Kolben (9) in Richtungen (X. Schlicßcns;
VVseiner Symmetrieachse (19) in dem Zangengehäu- 55 F i g. 8 eine vergrößerte Darstellung des Zusammen-
se (4) mittels einer einerseits mit dem Kolben (9) wirkens der Sperrklinke nach F i g. 5 mit der Zugstange
durch den Lagerbolzen (17) und andererseits mit ei- nach F i g. 4 der Quetschzange nach F i g. 1 in gcschlos-
nem am Hebel (3) angeordneten Lagerbolzen (114) sener Stellung;
gelenkig verbundenen Lasche (13) durch Schwenk- F i g. 9 eine vergrößerte Darstellung des Zusammenbewegungen
des Hebels in Richtungen (P. Q) um to wirkens der Sperrklinke nach F i g. 5 mit der Zugstange
seinen am Zangengehäuse (4) angeordneten Dreh- nach F i g. 4 der Quetschzange nach F i g. 1 während des
bolzen (8) herum verschiebbar ist. öffncns und
8. Quetschzange nach einem der Ansprüche 1 bis Fig. 10 eine Vorderansicht einer zweiten Ausfüh-
7, dadurch gekennzeichnet, daß der im Zangenge- rungsform einer erfindungsgemäßen Quetschzange mit
häuse (4) angeordnete Kolben (47) mittels einer mit 65 Amboß und Rollstempel.
einer an diesem drehbar gelagerten Rolle (42) zu- Nach F i g. 1 weist eine Quetschzange 1 gemäß der
sammenwirkenden. am Hebel (46) angeordneten Erfindung einen ersten Handgriff 2 und einen /weiten
bzw. ausgebildeten Nocken- oder Kurvcnbnhn (*\3) Handgriff 3 auf. Der bei Betätigung der Qucischzangc 1
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792903252 DE2903252C2 (de) | 1979-01-29 | 1979-01-29 | Quetschzange |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792903252 DE2903252C2 (de) | 1979-01-29 | 1979-01-29 | Quetschzange |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2903252A1 DE2903252A1 (de) | 1980-09-04 |
| DE2903252C2 true DE2903252C2 (de) | 1985-03-28 |
Family
ID=6061604
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792903252 Expired DE2903252C2 (de) | 1979-01-29 | 1979-01-29 | Quetschzange |
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| DE102006006992B3 (de) * | 2006-02-15 | 2007-05-31 | Karl Jung Gmbh | Zange |
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| Publication number | Publication date |
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| DE2903252A1 (de) | 1980-09-04 |
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