DE290466C - - Google Patents
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- DE290466C DE290466C DENDAT290466D DE290466DA DE290466C DE 290466 C DE290466 C DE 290466C DE NDAT290466 D DENDAT290466 D DE NDAT290466D DE 290466D A DE290466D A DE 290466DA DE 290466 C DE290466 C DE 290466C
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- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 3
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21G—MAKING NEEDLES, PINS OR NAILS OF METAL
- B21G3/00—Making pins, nails, or the like
- B21G3/02—Making pins, nails, or the like of pins of the kind used in the tailoring trade or the house- hold
- B21G3/04—Making pins, nails, or the like of pins of the kind used in the tailoring trade or the house- hold with locking or shielding device for the pin point, e.g. safety-pins
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Sewing Machines And Sewing (AREA)
Description
•KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Maschine zur Herstellung von Sicherheitsnadeln,
wie sie in den Fig. ι bis 4 der beiliegenden Zeichnung veranschaulicht ist.
Ein Nadelschaft c mit einem zugespitzten und einem stumpfen Ende erhält zunächst an seinem stumpfen Ende zwischen den Preßbacken α und b eine rechtwinklige kurze Biegung c1. Alsdann wird unter gleichzeitigem Festhalten des gebogenen Endes c1 der Nadelschaft c in der Mitte um den Windedorn d herumgebogen, in der Weise, daß der Finger e das zugespitzte Schaftende auf einer Kreislinie um mehr als eine volle Umdrehung um den Windedorn d herumführt, wobei der Finger in bekannter Weise eine Schraubenlinie beschreibt, um an dem festgehaltenen Schaftende vorbeizukommen. Nachdem der Nadelschaft auf diese Weise die in Fig. 3 veranschaulichte Form erhalten hat, geht der Finger e wieder zurück. Auf dem Rückwege kommt er schließlich mit dem bisher festgehaltenen Teil des Nadelschaftes in Berührung, und da die Preßbacke b inzwischen gesenkt ist, kann jetzt der Nadelschaft dem Drucke des Fingers e nachgeben und sich um den Dorn d herum in eine neue Arbeitsstellung bewegen lassen, in der er von dem Schieber g festgehalten wird.' In der neuen Lage kommt das gebogene Schaftende gegen die Zunge f zu liegen, die an ihrem mit dem rechtwinkligen Fuß c1 in Berührung tretenden Ende abgerundet ist, wie das Fig. 1 zeigt. Alsdann wird ein Schlitten, der an seinem vorderen Ende eine Kappe i trägt, gegen die Zunge vorgeschoben und dabei die Kappe i, wie aus Fig. 4 ersichtlich, über die Zunge und das umgebogene Ende c1 der Nadel gesteckt, wodurch zugleich das umgebogene Ende der Nadel fest gegen die vordere Zungenrundung gedrückt wird. Ist dieses geschehen, erfolgt ein Festpressen der Kappe i mittels eines Stempels. Hierdurch wird das umgebogene Ende der Nadel mit der Kappe fest verbunden. Beim Rückgange des Schlittens senkt sich der Dorn d, und die nun an dem Schaft befestigte Kappe nimmt die Nadel mit, die dann ausgestoßen wird.
Ein Nadelschaft c mit einem zugespitzten und einem stumpfen Ende erhält zunächst an seinem stumpfen Ende zwischen den Preßbacken α und b eine rechtwinklige kurze Biegung c1. Alsdann wird unter gleichzeitigem Festhalten des gebogenen Endes c1 der Nadelschaft c in der Mitte um den Windedorn d herumgebogen, in der Weise, daß der Finger e das zugespitzte Schaftende auf einer Kreislinie um mehr als eine volle Umdrehung um den Windedorn d herumführt, wobei der Finger in bekannter Weise eine Schraubenlinie beschreibt, um an dem festgehaltenen Schaftende vorbeizukommen. Nachdem der Nadelschaft auf diese Weise die in Fig. 3 veranschaulichte Form erhalten hat, geht der Finger e wieder zurück. Auf dem Rückwege kommt er schließlich mit dem bisher festgehaltenen Teil des Nadelschaftes in Berührung, und da die Preßbacke b inzwischen gesenkt ist, kann jetzt der Nadelschaft dem Drucke des Fingers e nachgeben und sich um den Dorn d herum in eine neue Arbeitsstellung bewegen lassen, in der er von dem Schieber g festgehalten wird.' In der neuen Lage kommt das gebogene Schaftende gegen die Zunge f zu liegen, die an ihrem mit dem rechtwinkligen Fuß c1 in Berührung tretenden Ende abgerundet ist, wie das Fig. 1 zeigt. Alsdann wird ein Schlitten, der an seinem vorderen Ende eine Kappe i trägt, gegen die Zunge vorgeschoben und dabei die Kappe i, wie aus Fig. 4 ersichtlich, über die Zunge und das umgebogene Ende c1 der Nadel gesteckt, wodurch zugleich das umgebogene Ende der Nadel fest gegen die vordere Zungenrundung gedrückt wird. Ist dieses geschehen, erfolgt ein Festpressen der Kappe i mittels eines Stempels. Hierdurch wird das umgebogene Ende der Nadel mit der Kappe fest verbunden. Beim Rückgange des Schlittens senkt sich der Dorn d, und die nun an dem Schaft befestigte Kappe nimmt die Nadel mit, die dann ausgestoßen wird.
Man kann auch das angespitzte Nadelende so lagern, daß sich beide Nadelschenkel in die
Kappe einschieben.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Maschine zur Herstellung von Sicherheitsnadeln, dadurch gekennzeichnet, daß der Windefinger (e) auf seinem Rückgange die auf dem Haltedorn (d) hängende Nadel um 90 ° in eine neue Arbeitsstellung gegen eine Zunge (f) dreht, in der sie von einem Schieber gehalten und mit einer Kappe versehen wird.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE290466C true DE290466C (de) |
Family
ID=545426
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT290466D Active DE290466C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE290466C (de) |
-
0
- DE DENDAT290466D patent/DE290466C/de active Active
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